Archäologisches Museum Frankfurt

Archäologisches Museum Frankfurt Das Archäologische Museum Frankfurt bewahrt, erforscht, präsentiert und vermittelt die Geschichte der Stadt Frankfurt vom Neolithikum bis zur frühen Neuzeit.

Neu in unserer Dauerausstellung Alter Orient: Seit dieser Woche informiert eine neue Ausstellungstafel über die faszinie...
17/06/2026

Neu in unserer Dauerausstellung Alter Orient: Seit dieser Woche informiert eine neue Ausstellungstafel über die faszinierenden Luristan-Bronzen. Erarbeitet wurde sie von Dr. Hristomir Hristov, Kustos für Klassische Archäologie und Alter Orient.

Luristan, eine Landschaft im mittleren Zagros-Gebirge im heutigen Westiran, ist vor allem für seine außergewöhnlichen Bronzeobjekte bekannt. Dazu zählen Waffen, figurenverzierte Standarten und kunstvoll gestaltete Bestandteile von Pferdegeschirren. Besonders charakteristisch sind die reichen Darstellungen von Menschen, Tieren und mythischen Wesen, die viele dieser Objekte schmücken.

Die meisten Luristan-Bronzen stammen aus der Eisenzeit (ca. 1300–600 v. Chr.) und wurden als Grabbeigaben oder Votive in Heiligtümern verwendet. Aufgrund ihrer hohen handwerklichen Qualität und ihrer eindrucksvollen Bildsprache zählen sie heute zu den bekanntesten archäologischen Zeugnissen des Alten Orients.

Auch das Archäologische Museum Frankfurt besitzt eine bedeutende Sammlung von Luristan-Bronzen, die durch Ankäufe und Schenkungen in die Bestände gelangte.

Schauen Sie bei Ihrem nächsten Besuch in der Dauerausstellung Alter Orient vorbei und entdecken Sie die neue Tafel zu den faszinierenden Luristan-Bronzen.

Heute wurde auf der Pressekonferenz in der Kaiserpfalz franconofurd das Programm des franconofurd Sommers 2026 vorgestel...
16/06/2026

Heute wurde auf der Pressekonferenz in der Kaiserpfalz franconofurd das Programm des franconofurd Sommers 2026 vorgestellt. Wir freuen uns auf einen abwechslungsreichen Kultursommer mit Vorträgen, Lesungen, Musik, Operette und Historischem Bingo, mitten in den ältesten erhaltenen Gebäuderesten Frankfurts. Der franconofurd Sommer findet vom 2. Juli bis 20. August in der Kaiserpfalz franconofurd statt. Das vollständige Programm gibt es hier: https://www.franconofurd-sommer.de/

Fotos: 01: Veranstaltungsort Kaiserpfalz franconofurd (Foto: FAM), 02: Veranstaltungsfoto franconofurd Sommer 2025: Chor Songfire (Foto: FAM), 03: Pressekonferenz franconofurd Sommer 2026 (v.l.n.r.): Maria Meßner, stellvertretende Direktorin des AMF, Dr. Wolfgang David, Leitender Direktor des AMF, Cajus Frick, Vorsitzender Freunde des ARCHÆOLOGISCHEN MUSEUMS FRANKFURT und Thomas Bäppler-Wolf, Künstlerischer Leiter, Frankfurter Kunstschaffender und Stadtverordneter (Foto: AMF).

Off The Wall in den KasemattenUm 16 Uhr gibt es noch eine kostenlose Führung durch die Frankfurter Kasematten.Am Samstag...
13/06/2026

Off The Wall in den Kasematten
Um 16 Uhr gibt es noch eine kostenlose Führung durch die Frankfurter Kasematten.
Am Samstag, 13. Juni 2026 haben stündliche Führungen ab 13 Uhr durch die Frankfurter Kasematten zu Einblicken in die Geschichte der Wallanlagen eingeladen. Eine gibt es noch.

Treffpunkt: Bleichstraße 10
Führung um 16 Uhr
Dauer etwa 30 Minuten
Eintritt frei

OFF THE WALL ist ein Projekt von making frankfurt mit regionalen Hochschulen und lokalen Akteur:innen im Rahmen der WDC 2026. WDC wird gefördert durch das Land Hessen, die Stadt Frankfurt am Main und den Kulturfonds Frankfurt.

12/06/2026
Spuren der Steine – Skulpturen von Friedhelm Welge in der KAISERPFALZ franconofurdEs muss 1982 oder 1983 gewesen sein. D...
12/06/2026

Spuren der Steine – Skulpturen von Friedhelm Welge in der KAISERPFALZ franconofurd

Es muss 1982 oder 1983 gewesen sein. Da traf Friedhelm Welge im Frankfurter Ostpark einen alten Mann, der 1938 nach dem Brand der Börneplatzsynagoge die Steine in den Park bringen musste. Friedhelm Welge war damals ein junger Bildhauer, der gerne mit Steinen arbeitete, die eine Geschichte in sich trugen. Ob die Steine wirklich von der Synagoge stammen, lässt sich bislang nicht eindeutig nachweisen. Sie inspirierten den Künstler jedoch zu vier eindrucksvollen Skulpturen, die forthin Zeugnis ablegen sollten vom Brand der Synagoge und vom unendlichem Leid, das damit in Frankfurt seinen Lauf nahm. Die Skulpturen sind nun im Herzen der Altstadt, unweit der Judengasse, erstmals zu sehen.

KAISERPFALZ franconofurd

Öffnungszeiten
Dienstag – Sonntag 11 – 18 Uhr

Foto: AMF

Pfeilspitzen-Amulett aus FeuersteinEin steinzeitliches Handwerk neu erleben – Kreativer Erwachsenen-Workshop mit Dr. Rob...
11/06/2026

Pfeilspitzen-Amulett aus Feuerstein
Ein steinzeitliches Handwerk neu erleben – Kreativer Erwachsenen-Workshop mit Dr. Robert Graf

Feuerstein war in der Steinzeit weit mehr als nur ein Material zum Entfachen von Feuer. Als einer der bedeutendsten Rohstoffe jener Zeit wurde er über große Entfernungen gehandelt und vielseitig verarbeitet – zu Messern, Sicheln, Schabern und insbesondere zu Pfeilspitzen. Seine Bearbeitung erforderte Geschick, Geduld und ein Verständnis für das Material – Fähigkeiten, die in diesem Workshop gemeinsam entdeckt werden.

Unter der fachkundigen Anleitung des Archäologen Dr. Robert Graf stellen die Teilnehmenden ihr eigenes Amulett in Form einer Pfeilspitze her. Dabei erhalten Sie spannende Einblicke in steinzeitliche Techniken und erfahren, wie aus einem unscheinbaren Rohstein ein individuelles Schmuckstück entsteht. Der Workshop verbindet archäologisches Wissen mit praktischer Erfahrung und schafft einen lebendigen Zugang zu uralten Handwerkstraditionen.

⏰Freitag, 12. Juni 2026, 15:30 – 17:30 Uhr
Wichtig: Bitte tragen Sie lange Hosen und festes Schuhwerk.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung wird empfohlen: [email protected]
Kosten: Mitglieder des Freundeskreises des AMF nehmen kostenlos teil, Gäste zahlen EUR 10,09 für das Material
Treffpunkt: Foyer des Archäologischen Museums Frankfurt, Karmelitergasse 1
Bild: Pfeilspitzenamulett. Copyright Robert Graf

Bald geht es los: Wir freuen uns auf den Vortrag von Dr. Hristomir Hristov, Kustos für Klassische Archäologie/Alter Orie...
10/06/2026

Bald geht es los: Wir freuen uns auf den Vortrag von Dr. Hristomir Hristov, Kustos für Klassische Archäologie/Alter Orient im Archäologischen Museum Frankfurt, über die "Unterwasserarchäologie in Bulgarien“.

Der Vortrag gewährt einen Überblick über die Geschichte und die Entwicklung der Unterwasserarchäologie in Bulgarien – von der ersten, bereits 1959 bei Kap Kaliakra durchgeführten Expedition über die darauffolgenden verwirklichten Projekte bis zu den neuesten, in den letzten Jahren vollbrachten Forschungen, unter denen das Black Sea M.A.P. Projekt (2015–2017) herausragt.
Schließlich wird die UNESCO-Konvention 2001 über den Schutz des Unterwasserkulturerbes in Betracht gezogen, die Bulgarien als erster Staat in Europa und zweiter weltweit 2003 ratifiziert hat.

Der Klassische Archäologe Dr. Hristomir Hristov wechselte 2023 vom Marine-Museum Varna, Bulgarien, zum Archäologischen Museum Frankfurt. Von 2017 an war Hristomir Hristov dann als Oberkurator am Marine-Museum Varna für die Sammlungen Unterwasserarchäologie, Kunstwerke und Photographie zuständig und arbeitete nicht nur an deren wissenschaftlichen Erforschung, sondern wirkte auch bei der Entwicklung von zahlreichen Sonderausstellungen mit, unter denen besonders die Ausstellung „Geschichten vom Meeresgrund" herausragt.

Am 13. und 14. Juni 2026 findet im Archäologischen Museum ein Workshop zum Metallguss von der Stein- bis zur Bronzezeit ...
10/06/2026

Am 13. und 14. Juni 2026 findet im Archäologischen Museum ein Workshop zum Metallguss von der Stein- bis zur Bronzezeit statt: "Von der Gussform zum Bronzeobjekt". In unserem zweitägigen Workshop werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mehr über die Fertigung einer Gussform und den Zinn- und Bronzeguss erfahren, gestalten sich Gussformen am Beispiel archäologischer Originale und lernen dabei alle notwendigen handwerklichen Arbeitsschritte.

Metallguss von der Stein- bis zur Bronzezeit
Der Guss von Metall ist ein sehr altes Handwerk, das im Rhein-Main-Gebiet bis in die Jungsteinzeit (ca. 4300 v. Chr.) zurückreicht. Seit der Bronzezeit vor über 4000 Jahren vor heute wurden Waffen, Schmuck oder Werkzeuge aus Bronze in Formen aus Ton, Sand oder Stein hergestellt. Im Rahmen eines zweitägigen Workshops können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst tätig werden und mehr über die Fertigung einer Gussform und den Bronzeguss erfahren.
Von der Gussform zum Bronzeobjekt
Workshop mit Mag. Josef Engelmann, Dr. Robert Graf M.A., Sayuri de Zilva M.A.

Wie bereits seit der späten Jungsteinzeit bzw. Kupfersteinzeit ein Metallguss durchgeführt werden konnte und welche Entwicklungsschritte bis zum Guss von legiertem Kupfer in der Bronzezeit notwendig waren, wird in Theorie und vor allem in der Praxis anhand einer eigenen Gussform und selbst gestalteter Gussobjekte vermittelt.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können mit selbst gestalteten Gussformen am offenen Feuer arbeiten und am Beispiel archäologischer Originale alle handwerklichen Arbeitsschritte, die dafür notwendig waren, nachvollziehen: Wie stellt man eine zweiteilige Gussform her? Wie legt man einen Gusskanal an? Was muss nach dem Metallgut nachgearbeitet werden?

Mit dem eigenen Know-how aus dem ersten Tag und einem aus Zinn gegossenem Objekt geht es in den nächsten Tag. Bronze ist DAS Hightech-Produkt der Vorgeschichte – eine hoch anspruchsvolle Legierung aus Kupfer und Zinn, die bei 1250 Grad Celsius geschmolzen und in komplexe Formen gegossen wird. Die neuen fast unbegrenzten Möglichkeiten der Metalle revolutionierten die Welt vor über 4000 Jahren und die Gesellschaften der damaligen Zeit.

Im zweiten Teil des Workshops erarbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die theoretischen, aber vor allem die praktischen Grundlagen, angefangen vom passenden Legieren über den korrekten Formenbau im Sandgussverfahren bis hin zum optimalen Bestücken und Beheizen des Schmelzofens mit Holzkohle und Schmelztiegel. Als Endprodukt wird jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer ein kleines Bronzeobjekt hervorbringen, welches durch Sägen, Feilen, Schleifen und Polieren entsprechend nachbearbeitet werden kann.

⏰Termin: Samstag, 13. Juni 2026, 10:00 Uhr – 17:00 Uhr, Fortsetzung Sonntag, 14. Juni 2026, 10:00 Uhr – 16:00 Uhr
Teilnahmegebühr: 170 € pro Person (inkl. Material)
Geeignet ab 12 Jahre. Kinder/Jugendliche unter 16 Jahren dürfen nur in Begleitung einer erwachsenen Person teilnehmen. Pausen können individuell und in Rücksprache mit der Kursleitung gemacht werden. Verpflegung bitte selbst mitbringen.

Für diesen Workshop ist eine Anmeldung erforderlich: [email protected]

Hinweise: Es wird regengeschützt auf dem Außengelände am offenen Feuer und mit flüssigem Metall gearbeitet. Festes Schuhwerk und lange Hosen sind erforderlich. Nur Kleidung aus Naturfaser und keine Kunstfasern, Fleece o.ä.!

Bild: Fragment einer Gussform, Copyright: AMF

Am 10. Juni 2026  spricht Dr. Hristomir Hristov, Kustos für Klassische Archäologie/Alter Orient im Archäologischen Museu...
09/06/2026

Am 10. Juni 2026 spricht Dr. Hristomir Hristov, Kustos für Klassische Archäologie/Alter Orient im Archäologischen Museum Frankfurt, über die "Unterwasserarchäologie in Bulgarien". Der Vortrag findet im Rahmen der Reihe "Archäologie und Geschichte" des Archäologischen Museums Frankfurt statt und gibt einen Überblick über die bereits seit 1959 durchgeführten Expeditionen im Schwarzen Meer und die damit vollbrachten Forschungen.

Unterwasserarchäologie in Bulgarien

Vortrag mit Dr. Hristomir Hristov, Kustos für Klassische Archäologie/Alter Orient im Archäologischen Museum Frankfurt
Der Vortrag von Dr. Hristomir Hristov gewährt einen Überblick über die Geschichte und die Entwicklung der Unterwasserarchäologie in Bulgarien – von der ersten, bereits 1959 bei Kap Kaliakra durchgeführten Expedition über die darauffolgenden verwirklichten Projekte bis zu den neuesten, in den letzten Jahren vollbrachten Forschungen, unter denen das Black Sea M.A.P. Projekt (2015–2017) herausragt.
Schließlich wird die UNESCO-Konvention 2001 über den Schutz des Unterwasserkulturerbes in Betracht gezogen, die Bulgarien als erster Staat in Europa und zweiter weltweit 2003 ratifiziert hat.

Der Klassische Archäologe Dr. Hristomir Hristov wechselte 2023 vom Marine-Museum Varna, Bulgarien, zum Archäologischen Museum Frankfurt. Von 2017 an war Hristomir Hristov dann als Oberkurator am Marine-Museum Varna für die Sammlungen Unterwasserarchäologie, Kunstwerke und Photographie zuständig und arbeitete nicht nur an deren wissenschaftlichen Erforschung, sondern wirkte auch bei der Entwicklung von zahlreichen Sonderausstellungen mit, unter denen besonders die Ausstellung „Geschichten vom Meeresgrund" herausragt.

⏰Termin: Mittwoch, 10. Juni 2026, 18:30 Uhr
Kosten: Eintritt EUR 10,00 – die Freunde des Archäologischen Museums Frankfurt haben freien Eintritt (Mitgliedsausweis nicht vergessen)
Veranstaltungsort: Archäologisches Museum Frankfurt, Karmelitergasse 1

Foto: Archäologische Expedition Kap Cherni, September 1966 (Quelle: Marine-Museum Varna)

Am 10. Juni 2026  spricht Dr. Hristomir Hristov, Kustos für Klassische Archäologie/Alter Orient im Archäologischen Museu...
04/06/2026

Am 10. Juni 2026 spricht Dr. Hristomir Hristov, Kustos für Klassische Archäologie/Alter Orient im Archäologischen Museum Frankfurt, über die "Unterwasserarchäologie in Bulgarien". Der Vortrag findet im Rahmen der Reihe "Archäologie und Geschichte" des Archäologischen Museums Frankfurt statt und gibt einen Überblick über die bereits seit 1959 durchgeführten Expeditionen im Schwarzen Meer und die damit vollbrachten Forschungen.

Unterwasserarchäologie in Bulgarien

Vortrag mit Dr. Hristomir Hristov, Kustos für Klassische Archäologie/Alter Orient im Archäologischen Museum Frankfurt

Der Vortrag von Dr. Hristomir Hristov gewährt einen Überblick über die Geschichte und die Entwicklung der Unterwasserarchäologie in Bulgarien – von der ersten, bereits 1959 bei Kap Kaliakra durchgeführten Expedition über die darauffolgenden verwirklichten Projekte bis zu den neuesten, in den letzten Jahren vollbrachten Forschungen, unter denen das Black Sea M.A.P. Projekt (2015–2017) herausragt.

Schließlich wird die UNESCO-Konvention 2001 über den Schutz des Unterwasserkulturerbes in Betracht gezogen, die Bulgarien als erster Staat in Europa und zweiter weltweit 2003 ratifiziert hat.

Der Klassische Archäologe Dr. Hristomir Hristov wechselte 2023 vom Marine-Museum Varna, Bulgarien, zum Archäologischen Museum Frankfurt. Von 2017 an war Hristomir Hristov dann als Oberkurator am Marine-Museum Varna für die Sammlungen Unterwasserarchäologie, Kunstwerke und Photographie zuständig und arbeitete nicht nur an deren wissenschaftlichen Erforschung, sondern wirkte auch bei der Entwicklung von zahlreichen Sonderausstellungen mit, unter denen besonders die Ausstellung „Geschichten vom Meeresgrund" herausragt.

Termin: Mittwoch, 10. Juni 2026, 18:30 Uhr
Kosten: Eintritt EUR 10,00 – die Freunde des Archäologischen Museums Frankfurt haben freien Eintritt (Mitgliedsausweis nicht vergessen)
Veranstaltungsort: Archäologisches Museum Frankfurt, Karmelitergasse 1

Bild: Kap Kaliakra

Adresse

Karmelitergasse 1
Frankfurt
60311

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Archäologisches Museum Frankfurt erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Das Museum Kontaktieren

Nachricht an Archäologisches Museum Frankfurt senden:

Teilen

Kategorie