Historisches Museum Frankfurt

Historisches Museum Frankfurt Das Historische Museum Frankfurt ist das Stadtmuseum der Mainmetropole.

Es sammelt, bewahrt, erforscht, vermittelt und stellt das kulturelle Erbe Frankfurts aus.

05/09/2026

Zum 50. Jubiläum der Batschkapp fährt eine Straßenbahn mit großem Batschkapp-Logo durch ganz Frankfurt. Auftrag von der Chefin: wir sollen sie suchen und einen Beitrag daraus machen.
Dabei ist uns zufällig noch Museumstechniker Christof Gold über den Weg gelaufen. Er hat ein paar Auftritte bekannter Bands unter falschem Namen in der Batschkapp erlebt. Nirvana, Lenny Kravitz, Die Toten Hosen – welcher bekannte Name der letzten 50 Jahre ist noch nicht in der Batschkapp aufgetreten?
Schicke uns deine Anekdote aus der Batschkapp per Mail ([email protected]), DM (Stichwort Musikerlebnis) oder hinterlasse sie hier für uns in den Kommentaren.
Als kleines Dankeschön gibt es eine Einladung zur Eröffnung der Sonderausstellung im April 2027. Die ausgewählten Geschichten werden ab dem 22. April 2027 in der neuen Ausstellung zu sehen sein.



Leider ist unsere Schneekugel derzeit außer Betrieb. 😔 Für viele von euch gehört sie zu einem Besuch im HMF einfach dazu...
03/09/2026

Leider ist unsere Schneekugel derzeit außer Betrieb. 😔 Für viele von euch gehört sie zu einem Besuch im HMF einfach dazu, als kleine Pause zum Durchatmen und 2Berieselnlassen zwischendurch.

In acht künstlerisch gestalteten Frankfurt-Modellen gibt es hier normalerweise verschiedene Frankfurt-Klischees zu sehen:
von der „City of Crime“ über die „heimliche Hauptstadt“ bis hin zu „Bankfurt“.

Wir arbeiten daran, dass unser Roboter und damit auch die Schneekugel schnellstmöglich wieder für euch da sind.

Bis dahin: Danke für eure Geduld!

Wie kann ein Ort gleichzeitig Garten, Werkstatt, Schulgebäude und Schutzraum sein? Im Dammweg 216 in Berlin-Neukölln gib...
30/08/2026

Wie kann ein Ort gleichzeitig Garten, Werkstatt, Schulgebäude und Schutzraum sein? Im Dammweg 216 in Berlin-Neukölln gibt es Gartenbau, Kunst, Musik, Tanz, Sprachkurse und handwerkliche Workshops: kostenlos und für alle.⁠

Das Projekt des Amtes für Weiterbildung und Kultur wird im Rahmen des Programms „Zukunftskieze“ der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie & für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen gefördert.⁠

Beim Symposium „Wie geht Kulturpalast?“ stellt Kathrin Dröppelmann, Künstlerin, Architektin und Stadtforscherin, den Dammweg 216 vor. Als Projektleiterin und Community-Organisatorin entwickelt sie Räume für Austausch, Lernen und kollektives Handeln. Gemeinsam fragen wir: Was können wir in Frankfurt von Berlin lernen?⁠

Seid dabei und meldet euch an: https://historisches-museum-frankfurt.de/de/ueber-das-museum/wie-geht-kulturpalast

Das Symposium ist eine Veranstaltung vom Historischen Museum Frankfurt im Rahmen der WDC 2026. WDC 2026 wird gefördert durch das Land Hessen, die Stadt Frankfurt am Main und den Kulturfonds Frankfurt RheinMain.⁠

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How can a place be a garden, a workshop, a school building, and a safe space all at once? The Dammweg 216 project in Berlin-Neukölln is an open educational and cultural space shaped collaboratively by neighbors and community initiatives. ⁠

It offers gardening, art, music, dance, language courses, and craft workshops: all free of charge and open to everyone. Dammweg 216 is a project of the Office for Continuing Education and Culture and is funded as part of the “Zukunftskieze” program of the Senate Department for Education, Youth, and Family Affairs.⁠

The symposium is an event organized by the Frankfurt Historical Museum as part of WDC 2026. WDC 2026 is funded by the State of Hesse, the City of Frankfurt am Main, and the Kulturfonds Frankfurt RheinMain.⁠






Fotos: Dammweg 216⁠

29/08/2026

Wisst ihr welche Rollen Weihrauch und Ingwer bei einer eritreischen Kaffeezeremonie spielen? Im Video zeigen fünf Mitglieder des Eritreischen Kulturvereins Höchst und Umgebung e.V. ein paar Abläufe. Am Samstag, 5. September um 14 Uhr, habt ihr sogar die Möglichkeit selbst an einer Kaffeezeremonie teilzunehmen.⁠

Nach einem gemeinsamen Besuch der Station des Eritreischen Kulturvereins in der Ausstellung „Höchst erzählt!“ öffnen Mitglieder des Vereins ihre Kaffeezeremonie für Besucher*innen im Innenhof des Museums. ⁠
Gemeinsam werden Bohnen geröstet, Kaffee gekocht und Beilagen verköstigt. Dabei geht es vor allem auch um den Austausch: über die eritreische Kultur, den Kulturverein und seine Aktivitäten im Stadtteil Höchst.⁠

In Kooperation mit Eritreischer Kulturverein Höchst und Umgebung e.V.⁠

Video: HMF⁠
Mitglieder des Vereins im Video: Mehari Ghebretnsae, Yerusalem Habte, Tewolde Tesfamariam, Bisrat Seyoum, Ermias Seyoum⁠

27/08/2026

Die Stadtforscherin Tülây Güneș blickt in postmigrantischer Perspektive auf den Höchster Stadtraum. Sie untersucht, wie diese Orte historisch, gesellschaftlich und gestalterisch geformt und miteinander verbunden sind.⁠

Dabei geht es nicht nur darum, Orte zu zeigen, sondern auch gemeinsam zu überlegen: Was bedeutet es, dazuzugehören? Güneș regt dazu an, gängige Vorstellungen infrage zu stellen – sei es in der Politik, der Wissenschaft oder im Alltag. Wer wird in der Erinnerung an die Stadt sichtbar gemacht? Wer bleibt unsichtbar?⁠

26/08/2026

Das Museumsuferfest steht an 🎆 Kommt auf unseren entspannten Museumsplatz! Der Platz am HMF verwandelt sich dieses Jahr in eine grüne Oase, in der DJ-Sets aufgelegt werden. Das Musik-Programm findet in Kooperation mit Dexterous Music Collective statt 🎛️⁠

Samstag, 29. August 🎉⁠
15 – 17:30 Uhr: DJ Simlocked⁠
17:30 – 20 Uhr: Eileen⁠
Sonntag, 30. August 🪩⁠
15 – 20 Uhr: ²nimble⁠

Außerdem findet ein Keramikmarkt vom Keramik Kiosk Kollektiv statt. ⁠
☕Kaffee kommt von Duo Coffee & Eis von Kono Gelato. Und natürlich gibt es viele Führungen! Das ganze Programm findet ihr auf unserer Website.⁠

In der Bibliothek der Generationen gibt es viele Lebensberichte, die von Exil-Erfahrungen berichten: Menschen, die ihr Z...
23/08/2026

In der Bibliothek der Generationen gibt es viele Lebensberichte, die von Exil-Erfahrungen berichten: Menschen, die ihr Zuhause freiwillig oder gezwungen verlassen mussten – zu verschiedenen Zeiten und an unterschiedlichen Orten. Warum haben sie das Exil gewählt? Wie erleben sie sich darin? Und wie gestalten sie ihr neues Leben?⁠

Eine Veranstaltungsreihe im Rahmen der Tage des Exils⁠
In Kooperation mit der VHS Frankfurt

27.8. NS-Exil: Spurensuche
Am ersten Abend zeichnet Till Lieberz-Groß am Beispiel von Kindern des jüdisches Waisenhauses der Flersheim-Sichel-Stiftung Lebenswege von „Kindertransport-Kindern“ in die Freiheit nach. Etwa 20.000 (vor allem jüdische) Kinder wurden durch „Kindertransporte“ gerettet; etwa 10.000 erhielten eine rettende Aufnahme in Großbritannien. ⁠

30.8. Frankfurt als Ort des Exils heute⁠
Der zweite Abend richtet den Blick auf Menschen, die Frankfurt zu ihrem Ort des Exils gemacht haben – damals wie heute. Im Mittelpunkt stehen Lesungen und Gespräche mit Asal Khosravi und Lea Lustyková. Dabei geht es um Erfahrungen des Aufbrechens und Ankommens, um Brüche, Verluste und neue Chancen.⁠

3.9. Erfahrungen von DDR-Flüchtlingen⁠
Der dritte Abend widmet sich den Exil-Erfahrungen von Menschen, die aus der DDR geflohen sind. Gemeinsam mit Steffi Barthel, Doris Illian und Marie-Luise Leberke gehen wir der Frage nach, welche Rolle Sprache im Exil spielt – als Mittel der Verständigung, des Ausdrucks, aber auch als Heimat. Im Gespräch wird deutlich, wie eng Flucht, Identität und Sprache miteinander verbunden sind.⁠

Anmeldungen über: https://vhs.frankfurt.de/de/tagedesexils2026

Bilder:⁠
Bibliothek der Generationen, Foto: HMF, Stefanie Kösling⁠

Boxen in einem Kulturzentrum? Das geht unter anderem im Casa do Povo in São Paulo. Die Einrichtung organisiert dort koll...
22/08/2026

Boxen in einem Kulturzentrum? Das geht unter anderem im Casa do Povo in São Paulo. Die Einrichtung organisiert dort kollaborative Formate, bei denen es um Kommunikation, Selbstrepräsentation und dem gemeinsamen Produzieren von Wissen geht.⁠

Casa de Povo heißt übersetzt „Haus des Volkes“ und ist ein Kulturzentrum in São Paulo, der 12-Millionen-Stadt in Brasilien. Der historisch jüdische Ort ist heute ein antifaschistisches Erinnerungsprojekt, ein Zentrum für zeitgenössische Kunst und ein Treffpunkt für unterschiedliche soziale und kulturelle Kollektive.

Die „Povo da Casa“ („Menschen des Hauses“) betreiben als sich ständig wandelnde Gemeinschaft das Zentrum und gestalten das Programm: ein Schachclub lädt zum Spielen und Diskutieren ein, ein Boxverein kämpft für Sport als soziales Recht für alle. Es gibt kostenlose psychoanalytische Behandlungen und interdisziplinäre Auseinandersetzungen zum Thema Gerechtigkeit. Andere Initiativen arbeiten und forschen mit Yoga, Tanz und Theater sowie jiddischer Sprache, Literatur und vielem mehr.

Beim Symposium „How to do a Cultural Palace? Reflections, Practice, and Vision“ am 17. und 18. September in Frankfurt vertritt Ana Druwe das Casa do Povo. Der historisch jüdische Ort ist heute ein antifaschistisches Erinnerungsprojekt, ein Zentrum für zeitgenössische Kunst und ein Treffpunkt für unterschiedliche soziale und kulturelle Kollektive.⁠

Seid dabei! Das gesamte Programm und Informationen zur Anmeldung findet ihr auf unserer Website: https://historisches-museum-frankfurt.de/de/ueber-das-museum/wie-geht-kulturpalast⁠

Eine Veranstaltung vom Historischen Museum Frankfurt im Rahmen der WDC 2026. WDC 2026 wird gefördert durch das Land Hessen, die Stadt Frankfurt am Main und den Kulturfonds Frankfurt RheinMain.⁠

Bilder:⁠
Casa do Povo, Foto: Casa do Povo, Julia Thompson⁠
Boxen, Foto: Casa do Povo⁠

💰 FLINTA GOLD*Wie können wir Zugang zu Kulturförderung gerechter gestalten? Und welche Hürden stehen finanzieller Beteil...
21/08/2026

💰 FLINTA GOLD*

Wie können wir Zugang zu Kulturförderung gerechter gestalten? Und welche Hürden stehen finanzieller Beteiligung im Weg?

Im zweistündigen Workshop teilen FLINTA*-Akteur*innen aus der Frankfurter Kulturszene ihr Wissen und ihre Erfahrungen rund um Kulturförderung. Gemeinsam werden Förderstrukturen queerfeministisch kritisch hinterfragt und Möglichkeiten für mehr finanzielle Beteiligung diskutiert.

Historisches Museum Frankfurt, Leopold-Sonnemann-Saal
Eintritt: 4 € / ermäßigt 2 €
Mit Annette Kühn, Moderator*in und Aktivist*in

Anmeldung unter:
[email protected]

Kommt vorbei, tauscht euch aus und vernetzt euch!


Wer waren die Menschen, die über die Wahl des römisch-deutschen Kaisers entschieden? Bei unserem Stadtgang tauchen wir e...
19/08/2026

Wer waren die Menschen, die über die Wahl des römisch-deutschen Kaisers entschieden?

Bei unserem Stadtgang tauchen wir ein in die Geschichte der Kaiserwahlen und -krönungen in Frankfurt und erfahren mehr über die Rituale, Zeremonien und die Rolle der Kurfürsten als „Kaisermacher“.

📅 Sa., 22.08., 15 Uhr
🎟️ Eintritt frei im Rahmen des Satourdays

Kommt vorbei und entdeckt Frankfurt auf den Spuren seiner Kaiser!

Bildnachweise:
Nachbildung der Reichsinsignien (Krone), 1913 © HMF, Foto: Uwe Dettmar.
Willem Augustin Minderhout, Huldigung für Kaiser Joseph I. auf dem Römerberg am 26.10.1705, 1705. © HMF, Foto: Horst Ziegenfusz.

Adresse

Saalhof 1
Frankfurt
60311

Öffnungszeiten

Dienstag 11:00 - 18:00
Mittwoch 11:00 - 18:00
Donnerstag 11:00 - 21:00
Freitag 11:00 - 18:00
Samstag 11:00 - 18:00
Sonntag 11:00 - 18:00

Telefon

+496921235154

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