Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main

Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main Das Institut für Stadtgeschichte ist eines der bedeutendsten Kommunalarchive Deutschlands und eine Am. 24.12., 25.12., 31.12.22 und 1.1.23 geschlossen.
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Neulich waren die   bei uns und haben einen Blick hinter die Kulissen eines der größten Kommunalarchive in Deutschland w...
03/06/2026

Neulich waren die bei uns und haben einen Blick hinter die Kulissen eines der größten Kommunalarchive in Deutschland werfen dürfen. Wir danken für den sehr netten Besuch, der Stiftung Polytechnische Gesellschaft für ihr Interesse an unserem Führungsangebot und dem Fotografen Ralf Scheiber für diese tollen Schnappschüsse! 📸

Es finden übrigens regelmäßig bei uns auch offene "Backstage-Führungen" statt, die nächste am Dienstag, den 23.06.26, um 18:00 Uhr. Kommen Sie gerne ohne Anmeldung vorbei: https://buff.ly/SGtKGzn

📅 Montag, 8. Juni, 12:30, Einführung in das Archiv und Recherche im Institut für StadtgeschichteSie haben Fragen zum Arc...
02/06/2026

📅 Montag, 8. Juni, 12:30, Einführung in das Archiv und Recherche im Institut für Stadtgeschichte

Sie haben Fragen zum Archiv, zur Anmeldung und Recherche in der Archivdatenbank Arcinsys?

Unsere Archivpädagogik hilft Ihnen mit einer Einführung in das Archiv, die Nutzung und die Recherche.
📍 Institut für Stadtgeschichte Frankfurt, Münzgasse 9, Parlatorium

Der Eintritt ist frei!

👉

Kurs: für Lesesaalbesucher*innen und Archivnutzer*innen, Eintritt frei Sie haben Fragen zum Archiv, zur Anmeldung und Recherche in der Archivdatenbank Arcinsys? Unsere Archivpädagogik hilft Ihnen mit...

☀️ Sommerliche Grüße heute am   mit einem Foto von 1977, als Tretboote auf dem Main kein ungewöhnlicher Anblick waren. B...
28/05/2026

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Sommerliche Grüße heute am mit einem Foto von 1977, als Tretboote auf dem Main kein ungewöhnlicher Anblick waren.

Bildquelle: ISG FFM S7C 1998, 1422
📸 Tadeusz Dabrowski

Am Pfingstsonntag und -montag hat das Institut für Stadtgeschichte geschlossen. Am Dienstag sind unsere Ausstellugnen vo...
22/05/2026

Am Pfingstsonntag und -montag hat das Institut für Stadtgeschichte geschlossen. Am Dienstag sind unsere Ausstellugnen von 11-18 Uhr geöffnet, der Lesesaal jedoch nur bis 12 Uhr. Wir wünschen allen viel Spaß beim “Wäldchestag”!
Am Samstag, 23. Mai, von 11-18 Uhr geöffnet.



buff.ly/mya1kU5

21/05/2026
18/05/2026

Präsenz — Vortrag von Dr. Sabine Graf und Dr. Julia Kahleyß:
ARCHIVE IN NIEDERSACHSEN UND DER NATIONALSOZIALISMUS. KONTINUITÄTEN UND BRÜCHE
Mittwoch, 20. Mai 2026, 18:15 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz 1
IG Farben-Haus, Raum IG 311

Wie haben sich die nationalsozialistische Rassenideologie, die »Gleichschaltung« von Politik und Gesellschaft sowie der Zweite Weltkrieg auf staatliche, kommunale und kirchliche Archive und ihr Personal ausgewirkt? Am Beispiel der Situation in Niedersachsen wird gezeigt, dass der Einfluss einschneidend war und dass starke institutionelle und personelle Kontinuitäten im Archivwesen zwischen dem nationalsozialistischen Herrschaftssystem und der Nachkriegszeit bestanden. Gleichzeitig illustrieren die ausgewählten Beispiele strukturelle Unterschiede und individuelle Handlungsspielräume der Akteure.

DR. SABINE GRAF
ist Präsidentin des Niedersächsischen Landesarchivs.

DR. JULIA KAHLEYẞ
ist Leiterin des Stadtarchivs Bremerhaven und Vorsitzende des Verbands der Archive in Niedersachsen und Bremen.

Der von Sabine Graf und Julia Kahleyß gemeinsam mit Henning Steinführer herausgegebene Sammelband »Archive in Niedersachsen und der Nationalsozialismus Kontinuitäten und Brüche« ist im Januar 2026 im Wallstein Verlag erschienen.
https://www.wallstein-verlag.de/9783835358034-archive-in-niedersachsen-und-der-nationalsozialismus.html

Eine Kooperation des Fritz Bauer Instituts mit dem Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Fritz Bauer Institut
Geschichte und Wirkung des Holocaust
www.fritz-bauer-institut.de

📅 Am Mittwoch, 27. Mai 2026, um 19 Uhr präsentieren OPUS 45 und der Schauspieler Roman Knižka im Institut für Stadtgesch...
18/05/2026

📅 Am Mittwoch, 27. Mai 2026, um 19 Uhr präsentieren OPUS 45 und der Schauspieler Roman Knižka im Institut für Stadtgeschichte ein szenisches Konzertprogramm zu den letzten Jahren der Weimarer Republik.

👉 https://buff.ly/MGFIJlx

„Deutschland, siehst du das nicht?“, schrieb Kurt Tucholsky in seinem Gedicht „Deutschland, erwache!“ bereits 1930. Rückblickend wirken diese Worte wie eine Vorahnung auf das Ende der ersten deutschen Demokratie. Weltwirtschaftskrise, Massenarbeitslosigkeit, soziale Not, politische Radikalisierung, Notverordnungen und Präsidialkabinette prägten das gesellschaftliche Klima. OPUS 45 zeichnet die Stationen vom Tod Gustav Stresemanns bis zur Machtübernahme Hitlers in einem eindringlichen Zusammenspiel aus Musik und Texten nach. Dabei entsteht ein vielschichtiges Panorama jener Jahre zwischen Hoffnung, Verunsicherung und politischem Umbruch. Zugleich stellt der Abend die Frage, welche Lehren sich aus dem Scheitern der ersten deutschen Demokratie für die Gegenwart ziehen lassen.

Zu hören sind literarische und dokumentarische Texte von Kurt Tucholsky, Erich Kästner, Mascha Kaléko, Viktor Klemperer, Sebastian Haffner und Dorothy Thompson sowie Musik von Hanns Eisler, Kurt Weill, Erwin Schulhoff, Jean Françaix, Paul Juon. Ergänzt wird das Programm durch zeittypischen Swing und Schlager, unter anderem von Cole Porter und den Comedian Harmonists.

Veranstalter sind OPUS 45 und das Institut für Stadtgeschichte in Kooperation mit dem Dezernat für Kultur und Wissenschaft Frankfurt.

👉 Institut für Stadtgeschichte, Münzgasse 9, Eintritt frei, Voranmeldung über https://buff.ly/gk4PkSc

Konzert: Szenisches Konzert Um Anmeldung wird gebeten. Szenisches Konzert von OPUS 45 und Roman Knižka mit Texten von Kurt Tucholsky, Erich Kästner, Mascha Kaléko, Viktor...

📆 Am Sonntag, 17. Mai 2026, 15 Uhr, führt die Kunsthistorikerin Silke Wustmann durch das mittelalterliche Karmeliterklos...
15/05/2026

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Am Sonntag, 17. Mai 2026, 15 Uhr, führt die Kunsthistorikerin Silke Wustmann durch das mittelalterliche Karmeliterkloster und erläutert die Wandgemälde des schwäbischen Malers Jörg Ratgeb. Jörg Ratgeb und seine Werkstatt schmückten zwischen 1514 und 1521 den gerade erweiterten Kreuzgang des Karmeliterklosters mit der Heilsgeschichte und das Refektorium mit Motiven der Ordensgeschichte aus. Die damals entstandenen Bilderzyklen gelten als die bedeutendsten vorbarocken Wandmalereien nördlich der Alpen.

Treffpunkt zur Führung ist das Foyer im Institut für Stadtgeschichte, Münzgasse 9. Die Teilnahme kostet 8 € (ermäßigt 4 €) und ist ohne Reservierung möglich.

Adresse

Münzgasse 9
Frankfurt
60311

Öffnungszeiten

Montag 11:00 - 18:00
Dienstag 11:00 - 18:00
Mittwoch 11:00 - 18:00
Donnerstag 11:00 - 18:00
Freitag 11:00 - 18:00
Samstag 11:00 - 18:00
Sonntag 11:00 - 18:00

Telefon

+496921238425

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