Stadtmuseum Erlangen

Stadtmuseum Erlangen Offizieller Facebook-Auftritt des Stadtmuseums Erlangen - einer Einrichtung der Stadt Erlangen.

Was war das für ein Wochenende! Wir sind absolut überwältigt von dem enormen Zuspruch für unser Programm zum .innenfest ...
31/08/2026

Was war das für ein Wochenende! Wir sind absolut überwältigt von dem enormen Zuspruch für unser Programm zum .innenfest und zur Sonderausstellung „Was gibt’s denn da zu lachen? Die komische Kunst des Walter Moers“. An drei Tagen konnten wir Tausende Besucherinnen und Besucher aus ganz Deutschland willkommen heißen.

Unser herzlicher Dank gilt dem gesamten Team und allen Beteiligten an Führungen, Gesprächen und Lesungen: der Direktorin der Oberhausen und Ausstellungskuratorin Dr. Christine Vogt, Walter Moers’ langjährigem Verleger und Lektor Dr. Wolfgang Ferchl (), dem Gestalter der Zamonien-Romane Oliver Schmitt und dem Schauspieler Marco Steeger (), der uns mit Lesungen aus „Qwert“, dem „Blaubär“ und dem „Einhörnchen“ beglückt hat. Besonders bedanken möchten wir uns bei der Miniaturkünstlerin Katharina Raab (), die ihren mit Zamonien-Anspielungen gespickten Hexenkoffer präsentierte und zahlreiche Überstunden einlegte, um möglichst alle Fans persönlich zu begrüßen. Vielen Dank auch an alle, die so geduldig und bei meist guter Laune gewartet haben.

Bevor die Walter-Moers-Ausstellung in knapp zwei Wochen ihre Türen schließt, steht noch ein weiteres Highlight auf dem Programm: Am Sonntag, den 13. September, dem allerletzten Ausstellungstag, ist der Puppenbauer Carsten Sommer (.objekte) bei uns zu Gast. Aus seiner Werkstatt stammen u. a. die Käpt’n-Blaubär-Puppen aus der „Sendung mit der Maus“, Zamonische Booknooks, Buchling-Figuren und vieles mehr.

Nähere Infos zum Programm findet ihr in Kürze auf unserer Website www.stadtmuseum-erlangen.de

Fotos: Erich Malter (1, 3, 4–6) / Simone Voggenreiter (2, 7)

Na, wie ist die Stimmung?Die einäugigen Buchlinge, deren verschiedene Gemütslagen man hier sieht, gehören zu den faszini...
12/08/2026

Na, wie ist die Stimmung?

Die einäugigen Buchlinge, deren verschiedene Gemütslagen man hier sieht, gehören zu den faszinierendsten Bewohnern Zamoniens. In Buchhaim fürchtet man die in den Katakomben hausenden Wesen, da sie sich von Büchern ernähren sollen. Der Albtraum jedes Buchhändlers und jeder Antiquarin!

Tatsächlich stimmt das Gerücht, dass die Buchlinge unzählige Bücher verschlingen, allerdings nur mit den Augen. Lesen macht satt! Das Zuhause der Buchlinge ist die Lederne Grotte, wo sie in aller Ruhe schmökern können. Der schlechte Ruf, den sie genießen, ist den Buchlingen übrigens sehr recht: Er hält ihnen Störenfriede vom Hals.

In unserer großen Walter-Moers-Ausstellung begegnet ihr den Buchlingen an vielen Orten. Alle Infos zur Ausstellung gibt's unter www.stadtmuseum-erlangen.de

Zum heutigen Internationalen Tag der Katze gibt’s natürlich Katzen-Content! Wobei wir es hier genau genommen nicht mit e...
08/08/2026

Zum heutigen Internationalen Tag der Katze gibt’s natürlich Katzen-Content! Wobei wir es hier genau genommen nicht mit einer Katze, sondern mit einer Kratze zu tun haben. Walter-Moers-Fans wissen natürlich, von wem die Rede ist: Echo, der unerschrockene Held des Romans „Der Schrecksenmeister“.

Die 2007 erschienene Geschichte ist eine freie Nacherzählung der Novelle „Spiegel, das Kätzchen“ von Gottfried Keller aus dem Jahr 1856. Aus dem Spiegel, dem visuellen Verdoppler, wird bei Moers der akustische Verdoppler, das Echo. Der Handlungsort Seldwyla wird zu Sledwaya verdreht, und Gottfried Keller trägt im Moers-Universum den treffenden Namen Gofid Letterkerl.

In unserer Walter-Moers-Ausstellung sind einige Originalzeichnungen für „Der Schrecksenmeister“ zu sehen, darunter auch eindrucksvolle Panorama-Darstellungen des Schrecksenmeister-Labors und einer barocken Festtafel.

Das Erlanger Poet*innenfest (28.–30. August) steht vor der Tür  – und auch im Stadtmuseum ist einiges geboten. So freuen...
02/08/2026

Das Erlanger Poet*innenfest (28.–30. August) steht vor der Tür – und auch im Stadtmuseum ist einiges geboten. So freuen wir uns sehr, die Miniaturkünstlerin Katharina Raab bei uns begrüßen zu dürfen!

Was mit einem Flohmarktfund für 5 Euro begann, begeistert heute ein Millionenpublikum: In einem alten Koffer erschafft faszinierende Welten im Kleinstformat. Ob eine reich bestückte Bibliothek, eine Folterkammer mit Guillotine oder eine Augapfeltorte – der Koffer enthält alles, was zur Grundausstattung einer gruseligen Hexenvilla gehört. Der Erfindungsreichtum der Szenografie-Studentin aus Hannover kennt dabei keine Grenzen. Für ihre Modelle verwendet sie auch Alltagsmaterialien und vermeintlichen „Müll“. So entsteht aus einer Kontaktlinsenpackung ein Waschbecken und Kabelbinder werden zu Bilderrahmen.

Als Inspiration dient Katharina Raab immer wieder die Literatur, vor allem die fantastische Welt von Walter Moers. So tummeln sich im Koffer auch dessen Leidener Männlein, Schmerzenskerzen und andere Daseinsformen. Passend zur Walter-Moers-Werkschau im Stadtmuseum Erlangen ist der Koffer während des .innenfest dort ausgestellt. Bei „Sprechstunden“ könnt ihr Katharina eure Fragen stellen und ihr über die Schulter schauen (28./29.8.: 13–14 Uhr, 17–18 Uhr, 30.8.: 13–14 Uhr).

Infos unter unter www.poetenfest-erlangen.de oder www.stadtmuseum-erlangen.de

Ende der 1980er Jahre betrat das Kleine Ar*****ch die Bühne der Comic-Welt. In der Kunst hat die Figur allerdings schon ...
26/07/2026

Ende der 1980er Jahre betrat das Kleine Ar*****ch die Bühne der Comic-Welt. In der Kunst hat die Figur allerdings schon viel früher ihre Spuren hinterlassen, wie die Werkreihe „Ar*****ch in Öl“ beweist, die im Rahmen der Walter-Moers-Ausstellung bei uns zu sehen ist. Sie spannt einen Bogen von der Steinzeit bis zur Pop Art. Das Kleine Ar*****ch, selbst eine Ikone unserer Gegenwart, erscheint dabei in vielfältiger Gestalt und erweist sich als geradezu archetypische Figur.

Mit der Reihe „Ar*****ch in Öl“ (1993 erstmals ausgestellt und als Katalog publiziert) erweist sich Walter Moers als Kenner der Kunstgeschichte. Die Werke, die innerhalb weniger Monate in einem „Schaffensrausch“ entstanden, schöpfen aus dem reichen Fundus des kollektiven Bildgedächtnisses. So dürften die Allermeisten auch das Vorbild des hier gezeigten Werkes mit dem Titel „Nach dem Absinthgenuss“ vor Augen haben ...

Abb.: © Walter Moers

Alle Infos zur Walter-Moers-Ausstellung unter www.stadtmuseum-erlangen.de

Unter dem Titel „Das Einhörnchen, das rückwärts leben wollte“ erschien 2024 eine Sammlung zamonischer Lachfabeln, abgekü...
22/07/2026

Unter dem Titel „Das Einhörnchen, das rückwärts leben wollte“ erschien 2024 eine Sammlung zamonischer Lachfabeln, abgekürzt Flabeln – verfasst von Hildegunst von Mythenmetz und ins Deutsche übertragen von Walter Moers.

In den Hauptrollen treten verschiedene zamonische Daseinsformen in Erscheinung: der Beißwolf und das Schmiegehäschen, neun Dummwölfe und ein Schlaufuchs oder der Werwolf, der ein Wiewolf sein wollte. Nicht fehlen dürfen die für Moers typischen Anspielungen auf Literatur und Popkultur.

So bezieht sich die Flabel von den vier Musiktieren nicht nur auf Alexandre Dumas’ „Vier Musketiere“, sondern auch auf das berühmteste Quartett der Musikgeschichte: die Beatles. Während diese nur dem Namen nach an Käfer (beetles) erinnern, handelt es sich bei den vier Musiktieren tatsächlich um Insekten: Honigbiene Harry spielt die Mandelmandoline, Dämonenwespe Larry die linkshändige Erdnussgitarre, Dickhummel Barry den Kastanienbass und Glühwürmchen Gr**go die Walnusstrommeln. Die charakteristischen Pilz-Hüte machen das Bild perfekt.

Die kurze Flabel lässt kein Showbiz-Klischee aus: Drogen, Kommerz und schließlich die Trennung. Am Ende taucht noch der windige Impresario Colonel Chilli Chamilli auf, seines Zeichens Spezialist für Kleingedrucktes. Hier stand unter anderem Elvis Presleys Manager Colonel Parker Pate.

Am Sonntag, den 2. August, feiern wir ein Museumsfest für die ganze Familie! Von 11 bis 17 Uhr ist ein abwechslungsreich...
19/07/2026

Am Sonntag, den 2. August, feiern wir ein Museumsfest für die ganze Familie! Von 11 bis 17 Uhr ist ein abwechslungsreiches Programm rund um die Ausstellung „Was gibt’s denn da zu lachen? Die komische Kunst des Walter Moers“ geboten. Der Eintritt ist frei.

Bei Ausstellungsführungen für Kinder (11.30 | 13 | 15 Uhr) und Erwachsene (12 | 14 Uhr) taucht ihr in die faszinierende Welt von Zamonien ein und lernt den berühmten Käpt’n Blaubär kennen.

Viele Angebote im und rund um das Museum laden zum Mitmachen und Kreativsein ein:

🏰Hüpfburg – Verteidige die Burg gegen die Drachen!
⚾️Wurfbude – Füttere die Buchlinge!
🔠Buchstabendreher – Erfinde neue Wörter!
👹Masken verzieren – Welche Fantasiefigur willst du sein?
📖Dein Lesezeichen – Das kannst du knicken!
🈷️Buchstabenkunst – Gestalte deine Initiale!
🗺️Suchspiel – Entdeckungstour durch Zamonien
🐒Wolpertinger – Welche Tiere stecken in deinem Fabelwesen?
🖌️Kunststation – Ausmalbilder, Platz zum Malen und Verschönern

Für das leibliche Wohl ist beim Altstadtfest auf dem benachbarten Altstädter Kirchenplatz gesorgt ().

Wir freuen uns auf euer Kommen!

Weitere Infos zur Ausstellung unter www.stadtmuseum-erlangen.de

Das Zamonien-Universum des Walter Moers wird von einer unüberschaubaren Vielzahl von Kreaturen und Daseinsformen bevölke...
15/07/2026

Das Zamonien-Universum des Walter Moers wird von einer unüberschaubaren Vielzahl von Kreaturen und Daseinsformen bevölkert, darunter natürlich auch viele Krabbeltiere.

Die Insektenwelt der Buchhaimer Katakomben bereitet dem sensiblen Dichter-Lindwurm Hildegunst von Mythenmetz großes Unbehagen. Im Roman „Der Bücherdrache“ gesteht er einem Buchling: „Ich verstehe überhaupt nicht, wie ihr das ertragen könnt.“

An dieser Stelle im Buch wird umgeblättert und eine Doppelseite voller Insekten enthüllt.

Das Original dieser unheimlich detailreichen Tuschezeichnung könnt ihr zurzeit bei uns besichtigen, neben vielen anderen Illustrationen aus der Feder von Walter Moers.
Infos zur Ausstellung unter www.stadtmuseum-erlangen.de

Abb.: © Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH, München

Sommer 2006: Ballsport-Fans feiern die Fußball-WM der Herren, die Plattform YouTube feiert ihr eineinhalbjähriges Besteh...
12/07/2026

Sommer 2006: Ballsport-Fans feiern die Fußball-WM der Herren, die Plattform YouTube feiert ihr eineinhalbjähriges Bestehen – und Millionen Menschen feiern eines der ersten viralen Videos der deutschsprachigen Netzkultur (lange bevor das Wort „viral“ selbst viral ging):

„Der Bonker“, eine Gemeinschaftsarbeit von Walter Moers und dem Trickfilmer Felix Gönnert wurde ursprünglich für die DVD-Beilage zum gleichnamigen Comic-Band produziert. In der Hauptrolle: „Adolf, die alte Nazi-Sau“, die partout nicht kapitulieren will. Der Song „Ich hock in meinem Bonker“, ein Reggae aus der Feder von Thomas Pigor, stand für 13 Wochen in den Charts. 20 Jahre ist das jetzt her, wie der Blick auf das damalige YouTube-Design erahnen lässt ...

Im Rahmen unserer großen Walter-Moers-Ausstellung „Was gibt’s denn da zu lachen?“ könnt ihr einen Blick hinter die Kulissen des Videoclips werfen. Ausgestellt sind unter anderem Figuren von Adolf, Blondi und den Adolf-Quietscheentchen, die der Modellbauer Carsten Sommer als Vorlagen für die 3D-Animation herstellte.

Alle Infos zur Ausstellung: www.stadtmuseum-erlangen.de

Abbildung: Screenshot YouTube, 2006 (Internet Archive)

08/07/2026

Braz Tuschnerf, Dölerich Hirnfidler, Akud Ödreimer – hinter diesen klingenden Namen aus Walter Moers’ Romanen „Die Stadt der Träumenden Bücher“ und „Das Labyrinth der Träumenden Bücher“ verbergen sich bekannte Schriftsteller und Komponisten aus unserer Welt. Um dahinter zu kommen, müssen die Buchstaben in die richtige Reihenfolge gebracht werden. Habt ihr eine Idee? Und was sind eure Lieblings-Anagramme aus den Romanen von Walter Moers?

Adresse

Martin-Luther-Platz 9
Erlangen
91054

Öffnungszeiten

Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 20:00
Freitag 09:00 - 17:00
Samstag 11:00 - 17:00
Sonntag 11:00 - 17:00

Telefon

+499131862300

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Stadtmuseum Erlangen erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Verknüpfungen

Teilen

Kategorie