Kustodie der TU Dresden / Office for Academic Heritage

Kustodie der TU Dresden / Office for Academic Heritage Kustodie der TU Dresden mit der Altana Galerie im Görges-Bau Die Kustodie ist als Zentrale Einrichtung der Universität für den Erhalt der naturwissenschaftlich-technischen Sammlungen und des Kunstbesitzes zuständig.

Unter Einbeziehung des vielfältigen Sammlungs- und Kunstbesitzes betreibt die Kustodie eine Dauerausstellung und konzipiert wechselnde Ausstellungen in der Altana Galerie im Görges-Bau. Die Kustodie unterstützt die Sammlungsleiter bei der wissenschaftlichen Erschließung der Sammlungen für Forschung und Lehre, der musealen Beurteilung, Inventarisierung und Schutz der Sammlungsobjekte. Sie betreut d

Unter Einbeziehung des vielfältigen Sammlungs- und Kunstbesitzes betreibt die Kustodie eine Dauerausstellung und konzipiert wechselnde Ausstellungen in der Altana Galerie im Görges-Bau. Die Kustodie unterstützt die Sammlungsleiter bei der wissenschaftlichen Erschließung der Sammlungen für Forschung und Lehre, der musealen Beurteilung, Inventarisierung und Schutz der Sammlungsobjekte. Sie betreut d

Wie gewohnt öffnen

Die Architektenkammer Sachsen zeigt aktuell eine sehenswerte Ausstellung des Dresdner Architekten Manfred Zumpe, der sei...
11/06/2021

Die Architektenkammer Sachsen zeigt aktuell eine sehenswerte Ausstellung des Dresdner Architekten Manfred Zumpe, der seit 1992 an der Fakultät für Architektur der TU Dresden die Honorarprofessur für das Entwerfen von Hochbauten innehat. Manfred Zumpes Leben umfasst nicht nur historisch einen beachtlichen Zeitraum von der Weimarer Republik bis zur Gegenwart, sondern macht ihn auch zum Zeitgenossen, Rezipienten und Mitgestalter eines wesentlichen Teils der jüngeren Architekturgeschichte.
In erstaunlicher Weise hat er es dabei geschafft, auch unter den Restriktionen des staatlichen gelenkten Bauens in der DDR seine gestalterische Freiheit zu behalten und immer wieder vermeintlich fixe Grenzen durch kreative Lösungen zu durchbrechen. Anlässlich seines 90. Geburtstags 2020 widmet ihm die Architektenkammer gemeinsam mit der Stiftung Sächsischer Architekten eine Ausstellung.

MANFRED ZUMPE. DER KLANG VON ARCHITEKTUR

Musik und Architektur – von Jugend an in beiden Künsten gleichermaßen begabt, entschied sich Manfred Zumpe, die Architektur zum Beruf und die Musik zum Hobby zu machen – ein Glücksfall für unseren Berufsstand!

Ausstellung bis 16. Juni 2021
Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten nach Anmeldung unter [email protected] oder Tel. 0351 31746-0 besichtigt werden.

14. Juni 2021, 14:00 + 15:30 Uhr
Ausstellungsrundgänge mit Manfred Zumpe
(mit Anmeldung, nur begrenzte Personenanzahl möglich)

16. Juni 2021, 17 Uhr Ausstellungsabschluss
mit Manfred Zumpe sowie Vertretern der Architektenkammer Sachsen und der Stiftung Sächsischer Architekten
(mit Anmeldung, nur begrenzte Personenanzahl möglich)

Die Zugangsvoraussetzungen richten sich nach den aktuellen Verordnungen. Beachten Sie zudem die Hygienevorschriften vor Ort.

MEHR: https://www.aksachsen.org/veranstaltungen/haus-der-architekten/manfred-zumpe-der-klang-von-architektur/

10/06/2021

Die Firma Siemens-Schuckert entwickelte in den 1880er-Jahren den prototypischen Gleichstrom-Generator GM 004. Die TU Dresden besitzt das weltweit einzig erhaltene Exemplare des Generators, sodass sich Siemens die Maschine für eine Ausstellung zum 150-jährigen Firmenjubiläum eigens beim Elektrotechnischen Institut der Universität auslieh. Die Farbgebung geht auf eine Empfehlung des TH-Professors Johannes Görges zurück: Gelb für Wicklungen, die das Magnetfeld aufbauen und Rot für Wicklungen, in denen eine Spannung induziert und Leistung umgesetzt wird. Somit ist die Maschine ein frühes Beispiel eines Joint Venture im industriellen Elektromaschinenbau. Die jüngst von lightframe fx erstellte 3D-Animation stellt die Funktionsweise des Generators dar.
Mehr über die Sammlung Elektromaschinen und die weiteren vielfältigen Sammlungen kann man auf der neu eingerichteten Plattform „Universitätssammlungen Online“ recherchieren: https://sammlungen.tu-dresden.de
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Depotdienstag in der Kustodie: Heute zeigen wir Euch Preziosen aus unserer einzigartigen Historischen Farbstoffsammlung,...
08/06/2021

Depotdienstag in der Kustodie: Heute zeigen wir Euch Preziosen aus unserer einzigartigen Historischen Farbstoffsammlung, wobei jedoch nicht die Farbstoffe an sich im Fokus stehen, sondern vielmehr ihre hübschen „Verpackungen“.
In den 1920er-Jahren nutzten Diplomanden und Promovenden des Instituts für Farben- und Textilchemie diese schönen Zigarettenschachteln und Zigarrenkisten zur Aufbewahrung ihrer Belegproben von untersuchten oder synthetisierten Substanzen. In der Farbstoffsammlung der TU Dresden werden mehr als 500 Qualifizierungsarbeiten mit den dazugehörigen Proben bewahrt. Die vielen hierfür verwendeten Zigarettenschachteln und Zigarrenkisten erzählen eine eigene parallele Geschichte zum Tabakkonsum der Studierenden und auch über die lokale Tradition der Tabakverarbeitung. Diesem Kapitel der Stadthistorie widmet sich aktuell ebenfalls eine Sonderausstellung mit dem Titel „Tabakrausch an der Elbe. Geschichten zwischen Orient und Okzident“ im Stadtmuseum der Museen der Stadt Dresden. In dieser spannenden Schau findet man zwar keine Zigarettenschachtel aus unserer Farbstoffsammlung, aber dafür drei Lehrkästen mit Tabakblättern aus der Sammlung Lebensmittelchemie.
https://museen-dresden.de/index.php?lang=de&node=termine&resartium=events&tempus=month&locus=all&event=4009

Depotdienstag in der Kustodie: Heute zeigen wir Euch Preziosen aus unserer einzigartigen Historischen Farbstoffsammlung, wobei jedoch nicht die Farbstoffe an sich im Fokus stehen, sondern vielmehr ihre hübschen „Verpackungen“.
In den 1920er-Jahren nutzten Diplomanden und Promovenden des Instituts für Farben- und Textilchemie diese schönen Zigarettenschachteln und Zigarrenkisten zur Aufbewahrung ihrer Belegproben von untersuchten oder synthetisierten Substanzen. In der Farbstoffsammlung der TU Dresden werden mehr als 500 Qualifizierungsarbeiten mit den dazugehörigen Proben bewahrt. Die vielen hierfür verwendeten Zigarettenschachteln und Zigarrenkisten erzählen eine eigene parallele Geschichte zum Tabakkonsum der Studierenden und auch über die lokale Tradition der Tabakverarbeitung. Diesem Kapitel der Stadthistorie widmet sich aktuell ebenfalls eine Sonderausstellung mit dem Titel „Tabakrausch an der Elbe. Geschichten zwischen Orient und Okzident“ im Stadtmuseum der Museen der Stadt Dresden. In dieser spannenden Schau findet man zwar keine Zigarettenschachtel aus unserer Farbstoffsammlung, aber dafür drei Lehrkästen mit Tabakblättern aus der Sammlung Lebensmittelchemie.
https://museen-dresden.de/index.php?lang=de&node=termine&resartium=events&tempus=month&locus=all&event=4009

Heute stellen wir Euch ein weiteres Objekt aus den Sammlungen der Kustodie der TU Dresden  vor, die seit kurzem auf der ...
03/06/2021

Heute stellen wir Euch ein weiteres Objekt aus den Sammlungen der Kustodie der TU Dresden vor, die seit kurzem auf der Plattform „Universitätssammlungen Online“ präsentiert werden: Einen Universal-Kymographen aus dem Jahr 1910. Der Apparat aus der Historisch Akustisch-Phonetischen Sammlung ist ein Aufzeichnungsgerät, bei dem eine Schwingung auf berußtes Papier geschrieben wird, das sich wiederum auf einer rotierenden Trommel befindet. Ein Kymograph („Wellenschreiber“) ist ein Gerät zur graphischen Aufzeichnung einer Schwingung, beispielsweise des Kehlkopfes oder der Luftschwingung beim Sprechen. Er besteht aus einer rotierenden Walze mit aufgespanntem (berußtem) Papier, auf dem ein durch die Schwingung angeregter Griffel diese als Spur aufzeichnet.
Noch mehr spannende Objekte findet Ihr unter https://sammlungen.tu-dresden.de
© TU Dresden, Foto: Kirsten Lassig
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Heute stellen wir Euch ein weiteres Objekt aus den Sammlungen der Kustodie der TU Dresden vor, die seit kurzem auf der Plattform „Universitätssammlungen Online“ präsentiert werden: Einen Universal-Kymographen aus dem Jahr 1910. Der Apparat aus der Historisch Akustisch-Phonetischen Sammlung ist ein Aufzeichnungsgerät, bei dem eine Schwingung auf berußtes Papier geschrieben wird, das sich wiederum auf einer rotierenden Trommel befindet. Ein Kymograph („Wellenschreiber“) ist ein Gerät zur graphischen Aufzeichnung einer Schwingung, beispielsweise des Kehlkopfes oder der Luftschwingung beim Sprechen. Er besteht aus einer rotierenden Walze mit aufgespanntem (berußtem) Papier, auf dem ein durch die Schwingung angeregter Griffel diese als Spur aufzeichnet.
Noch mehr spannende Objekte findet Ihr unter https://sammlungen.tu-dresden.de
© TU Dresden, Foto: Kirsten Lassig
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Das Artensterben in Sachsen schreitet voran. Das belegt eindrucksvoll auch die aktuelle Ausstellung des Instituts für Bo...
02/06/2021
Pflanzensterben in Sachsen: Wissenschaftler sind besorgt

Das Artensterben in Sachsen schreitet voran. Das belegt eindrucksvoll auch die aktuelle Ausstellung des Instituts für Botanik der Fakultät Biologie der TU Dresden, die seit 18. Mai im Foyer des Bio-Gebäudes am Zelleschen Weg zu sehen ist. Kürzlich berichteten u. A. der MDR - Mitteldeutscher Rundfunk sowie die ZEIT ONLINE und die Süddeutsche Zeitung über die sehenswerte Schau mit Herbarbelegen aus dem "Herbarium Dresdense".
Schaut Euch hier den Beitrag des mdr-Sachsenspiel und die Zeitungsbeiträge an:
https://www.ardmediathek.de/video/mdr-sachsenspiegel/pflanzensterben-in-sachsen-wissenschaftler-sind-besorgt/mdr-sachsen/Y3JpZDovL21kci5kZS9iZWl0cmFnL2Ntcy8zZDkwODdmNS0wNjY2LTQ5MWUtYWM0NC1kNGMzZDQwMDVjOWQ/
Süddeutsche: https://www.sueddeutsche.de/wissen/umwelt-dresden-schau-zeigt-ausgestorbene-und-bedrohte-pflanzen-in-sachsen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-210518-99-638789
Zeit Online: https://www.zeit.de/news/2021-05/18/schau-zeigt-ausgestorbene-und-bedrohte-pflanzen-in-sachsen
Mehr zur Ausstellung: https://tud.link/5977
Mehr über das Herbarium Dresdense: https://tud.link/4mop

200 Pflanzenarten in Sachsen sind bereits ausgestorben. Das haben Botaniker der TU Dresden herausgefunden. Und viermal so viele Arten sind gefährdet oder vom Aussterben bedroht. Eine Quote, die Besorgnis auslöst.

Wir freuen uns riesig 😀: Endlich können wir Euch wieder in unsere Sonderausstellung "Realismus und Ostmoderne" einladen!...
27/05/2021

Wir freuen uns riesig 😀: Endlich können wir Euch wieder in unsere Sonderausstellung "Realismus und Ostmoderne" einladen! Die Altana Galerie der Kustodie der TU Dresden öffnet ab 1. Juni 2021, jeweils Di + Do 14-17 Uhr, wieder ihre Pforten. Mit 😷 sowie nach vorheriger Anmeldung könnt Ihr Euch die Werke aus unserem Kunstbesitz der 1960er-Jahre endlich wieder live anschauen. Auch Veranstaltungen dürfen wir wieder mit begrenzter Personenzahl durchführen und können somit unsere entfallenen Führungen, Artists Talks und Rundgänge nachholen. Wir freuen uns auf Euch! 🙏💛
Alle Infos und Termine findet Ihr hier: https://tud.link/ojap

In der Musik spricht man häufig von Klangfarben, insofern ist es vielleicht gar nicht so erstaunlich, dass es auch „Farb...
27/05/2021

In der Musik spricht man häufig von Klangfarben, insofern ist es vielleicht gar nicht so erstaunlich, dass es auch „Farbenorgeln“ gibt. Einige dieser dennoch ganz und gar unmusikalischen Orgeln befinden sich in unserer großen Sammlung zur Farbenlehre. Farborgeln wurden nach dem 1. Weltkrieg in Deutschland populär, es handelt sich dabei um Pigmente, die nach der Systematik eines wissenschaftlichen Farbkörpers aufgebaut waren. Analog zu kompositorischen Prinzipien in der Musik konnte man mit festgelegten, normierten Farbtönen wie auf einer Klaviatur der Farben spielen, um harmonische Mischungen zu erreichen. Beim hier gezeigten Beispiel handelt es sich um die Farbenorgel von Rudolf Weber, einem v. A. in den 20iger Jahren aktiven konstruktivistischen Maler in Sachsen.
Die Bestände der Sammlung Farbenlehre sind auch heute eine wertvolle Ressource für Forschung und Lehre, etwa im Fachbereich Architektur der @TUDresden. Ausgewählte Objekte der Sammlung findet man auf der neuen Plattform „Universitätssammlungen Online“ sowie – in post-coronalen Zeiten – in einer Ausstellung im BZW am Zelleschen Weg 17.
Link zur Onlinedatenbank: https://sammlungen.tu-dresden.de
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Was könnte das sein? Ähnelt aus der Ferne betrachtet einem Abakus und soll doch ein früher Computer sein? Tatsächlich ha...
21/05/2021

Was könnte das sein? Ähnelt aus der Ferne betrachtet einem Abakus und soll doch ein früher Computer sein? Tatsächlich handelt es sich bei diesem, 1955 an der TH Dresden von N. J. Lehmann im Institut für Maschinelle Rechentechnik entwickelten „D 1 - Elektronik-Feld“ um ein Teil eines ursprünglich schrankwandgroßen Rechenautomaten, der bereits bis zu 100 Operationen pro Sekunde ausführen konnte.
Diese und viele weitere frühe Rechenautomaten, wie etwa den legendären „Lehmann-Mini“ D4a finden sich in der Sammlung Historische Rechenmaschinen der @TUDresden. Seit kurzem werden diese und viele weitere Objekte aus den einzigartigen Sammlungen der TUD auf der Plattform „Universitätssammlungen Online“ präsentiert: https://sammlungen.tu-dresden.de
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Aus heutigen Kinderzimmern sind TipToi, Toni-Boxen und Co kaum mehr wegzudenken. Wer hätte geahnt, dass es erste „sprech...
12/05/2021

Aus heutigen Kinderzimmern sind TipToi, Toni-Boxen und Co kaum mehr wegzudenken. Wer hätte geahnt, dass es erste „sprechende Bilderbücher“ bereits in den 1880er Jahren gab und diese in Sachsen erfunden wurden? Das sächsische Sonneberg entwickelte sich in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts zur "Welthauptstadt der Spielzeugindustrie". Hier wurden zahlreiche sogenannte Zugstimmen für Puppen und Spieltiere und ab 1878 auch für Bücher produziert. Das "sprechende Bilderbuch" wurde international ein großer Erfolg. Die Historisch Akustisch-Phonetische Sammlung der @TUDresden besitzt eine Spezialsammlung dieser Bilderbücher, u. A. dieses für den Export bestimmte Exemplar, das nun in den „Universitätssammlungen Online“ zugänglich gemacht wurde.
Noch mehr spannende Objekte findet Ihr in unserer neuen Sammlungsdatenbank https://sammlungen.tu-dresden.de
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Heute in der Printausgabe von Sächsische.de: ein toller Bericht von Jana Mundus zum Start unserer digitalen Sammlungsdat...
10/05/2021

Heute in der Printausgabe von Sächsische.de: ein toller Bericht von Jana Mundus zum Start unserer digitalen Sammlungsdatenbank. Die Redakteurin stellt einige unserer rund eine Million Objekte aus den 40 Sammlungen der TU Dresden vor. Mehr könnt Ihr online entdecken unter https://sammlungen.tu-dresden.de.

Heute in der Printausgabe von Sächsische.de: ein toller Bericht von Jana Mundus zum Start unserer digitalen Sammlungsdatenbank. Die Redakteurin stellt einige unserer rund eine Million Objekte aus den 40 Sammlungen der TU Dresden vor. Mehr könnt Ihr online entdecken unter https://sammlungen.tu-dresden.de.

Die einzigartigen und breitgefächerten Sammlungen der TU Dresden  erhalten ein virtuelles Schaufenster: Der Kanzler, die...
03/05/2021

Die einzigartigen und breitgefächerten Sammlungen der TU Dresden erhalten ein virtuelles Schaufenster: Der Kanzler, die Kustodie und das ZIH der TUD laden alle Interessierten am 5. Mai, 10 Uhr zur Präsentation der „Universitätssammlungen Online“ via Zoom oder Youtube. Alle Infos zum Launch: tud.link/ersr.
Die Datenbank findet Ihr ab übermorgen unter https://sammlungen.tu-dresden.de
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Die einzigartigen und breitgefächerten Sammlungen der TU Dresden erhalten ein virtuelles Schaufenster: Der Kanzler, die Kustodie und das ZIH der TUD laden alle Interessierten am 5. Mai, 10 Uhr zur Präsentation der „Universitätssammlungen Online“ via Zoom oder Youtube. Alle Infos zum Launch: tud.link/ersr.
Die Datenbank findet Ihr ab übermorgen unter https://sammlungen.tu-dresden.de
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Adresse

Zellescher Weg 17
Dresden
01069

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00

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Die Kustodie: Sammlungen, Kunstbesitz und Ausstellungen

Die Kustodie ist als Zentrale Einrichtung der Universität für den Erhalt der naturwissenschaftlich-technischen Sammlungen und des Kunstbesitzes zuständig. Sie unterstützt die Sammlungsleiter bei der wissenschaftlichen Erschließung der Sammlungen für Forschung und Lehre, der musealen Beurteilung, Inventarisierung und Schutz der Sammlungsobjekte. Die Kustodie betreut den umfangreichen Kunstbesitz der Universität und berät in Fragen der künstlerischen und innenarchitektonischen Gestaltung und Repräsentation, der Denkmalpflege sowie hinsichtlich hochschulgeschichtlicher Themen. Unter Einbeziehung des vielfältigen Sammlungs- und Kunstbesitzes betreibt die Kustodie eine Dauerausstellung und konzipiert wechselnde Ausstellungen in der Altana Galerie im Görges-Bau.

Die Altana Galerie im Görges-Bau ist der Ausstellungsort der Kustodie der TU Dresden, unter derem Dach ein umfassender Kunstbesitz sowie über vierzig universitäre Sammlungen organisiert sind. In den Sonderausstellungen werden aus der Gegenwart heraus, die historisch gewachsenen Lehrsammlungen der Universität in neue Kontexte gestellt. Bis heute ist die Aktualität der einzelnen Sammlungsbestände ungebrochen, anhand der wissenschaftlichen Objekte lassen sich virulente Fragen an die Zukunft stellen. Die Sichtbarkeit der universitären Sammlungen und aktueller Forschung im Kontext zeitgenössischer Kunst ist das Ziel der Altana Galerie. Die Ausstellungen sind Experimentierfelder und laden zum interdisziplinären Austausch und Dialog ein. Vortragsreihen, Künstlergespräche und Führungen sowie Publikationen sind Teil unseres Vermittlungsangebots und verstehen sich als diskursive Ergänzung zur Lehre und Forschung. In gemeinsamen Präsentationen der musealen technikhistorischen, naturwissenschaftlichen und künstlerischen Exponate entstehen neue, auch nachhaltige Korrelationen von Deutung und Dependenz. Die enge, manchmal auch symbiotische Verbindung von Kunst und Wissenschaft wird so einem wissenschaftsgeschichtlich- wie kunstinteressiertem Publikum vermittelt.

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Kleine Pause in der Prüfungszeit? Kommt mit auf spannende Exkursionen mit dem Kulturbüro der TU Dresden! Jetzt per E-Mail anmelden :) Alle Infos: www.facebook.com/kulturbuero/events und www.tu-dresden.de/kultur. Z.B.: Wandern in der Sächsischen Schweiz zur Felsenbühne Rathen am 2. Juli -> www.facebook.com/events/722247794602842