Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden

Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden Aktuelle Öffnungszeiten: täglich 10:00 bis 18:00 Uhr Getragen wird die Gedenkstätte vom Verein „Erkenntnis durch Erinnerung e.
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Die Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden ist eine Gedenkstätte an die Opfer des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) in der sächsischen Landeshauptstadt. Sie ist die einzige noch im Original erhaltene und für Besucher zugängliche Untersuchungshaftanstalt der „Stasi“ im Freistaat. V.“; an ihrer Finanzierung ist auch die Stiftung Sächsische Gedenkstätten zur Erinnerung an die Opfer politische

r Gewaltherrschaft beteiligt, die in der Stadt eine weitere Gedenkstätte am Münchner Platz unterhält.

Eine Zeitzeugenführung ist immer ein ganz besonderes Erlebnis. Michael Schlosser, den die Stasi "Ikarus" taufte, erzählt...
15/10/2023

Eine Zeitzeugenführung ist immer ein ganz besonderes Erlebnis. Michael Schlosser, den die Stasi "Ikarus" taufte, erzählt am Montag, dem 16.10. um 14 Uhr bei einem Rundgang durch die ehemalige Untersuchungshaftanstalt in der Bautzner Strasse seine Geschichte über seine geplante Flucht mit einem selbst gebauten Fugzeug . Er und wir freuen uns auf und über interessierte Besucherinnen und Besucher!

Rückblicke und Ausblicke, vor allem aber Gratulation und Dank - unser Ehrenvorsitzender Dr. Herbert Wagner hatte kürzlic...
29/09/2023

Rückblicke und Ausblicke, vor allem aber Gratulation und Dank - unser Ehrenvorsitzender Dr. Herbert Wagner hatte kürzlich seinen 75.! Seinem großen Einsatz ist es auch zu verdanken, dass der Gebäudeteil inklusive Festsaal, in dem wir tagten, nicht verkauft wurde, sondern seit 2014 dauerhaft als Teil der Gedenkstätte genutzt werden kann. Herbert Wagner leitete zehn Jahre lang als Vorsitzender die Arbeit des Gedenkstätten-Trägervereins. Ein großer Dank ging auch das langjährige Vorstandsmitglied des Trägervereins, Konrad Felber, der gesundheitsbedingt sein Ausscheiden aus dem Vorstand bekanntgab. Er wird sich aber auch weiterhin für unseren Verein einsetzen.
Mitgliederversammlung des Gedenkstätten-Trägervereins „Erkenntnis durch Erinnerung e.V.“
https://www.stasihaft-dresden.de/erkenntnis-durch-erinnerung-ev
Alle Fotos: Antje Friedrich

Das Netzwerk Kultur Dresden ist ein Zusammenschluss von rund 100 Initiativen und Einzelpersonen, die sich gemeinsam für ...
24/09/2023

Das Netzwerk Kultur Dresden ist ein Zusammenschluss von rund 100 Initiativen und Einzelpersonen, die sich gemeinsam für bessere Bedingungen im Kulturbereich engagieren. Zusammen mit Sprecherinnen und Sprechern anderer kultureller Sparten wurden Mitte September Gedenkstättenleiterin Uljana Sieber und die Leiterin des Besucherservices, Antje Friedrich, als Erinnerungspolitische Sprecherinnen wiedergewählt. In der kommenden Legislatur gilt ihr Engagement u. A. Themen wie: besserer Sichtbarkeit erinnerungspolitischer Themen, fairer Arbeitsbedingungen und Nachhaltigkeit.

"zusammen.HALT!"BLEIBTTitel und Programm unseres Kooperationsprojekts  Danke an Polizeioberrat Sven Fischer, den scheide...
23/09/2023

"zusammen.HALT!"
BLEIBT
Titel und Programm unseres Kooperationsprojekts

Danke an Polizeioberrat Sven Fischer, den scheidenden Leiter des Polizeireviers Dresden-Nord, für die gute Zusammenarbeit unter anderem in diesem Projekt!
Natürlich reißt die Kooperation nicht ab - ganz im Gegenteil - das Netzwerk erweitert sich nunmehr nach Leipzig.

Wir freuen uns schon jetzt auf die Eröffnung der Projektausstellung am 13. Dezember 2023 und das Wiedersehen mit allen Partnern!

Das Projekt zusammen.HALT in Trägerschaft der Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden in Kooperation mit Kultur Aktiv, der Polizei Sachsen und weiter Partner wird gefördert durch das Bundesprogramm "Jugend erinnert" über die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

WIR WAREN DABEI!„Stagnation und Wandel. Repression und Alltag in der Ära Honecker“ - Konferenz der Landesbeauftragten zu...
14/09/2023

WIR WAREN DABEI!
„Stagnation und Wandel. Repression und Alltag in der Ära Honecker“ - Konferenz der Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Folgen der kommunistischen Diktatur vom 8. bis 10. September in Wernigerode

Gemeinsam mit rund 200 Vertretern von Verfolgtenverbänden nahm die Leiterin unserer Gedenkstätte an der Konferenz teil und konnte u.a. das von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur geförderte Jugendprojekt zusammen.HALT! vorstellen:
https://www.deutschlandfunk.de/sed-opferbeauftragte-laedt-zu-bundeskongress-in-wernigerode-dlf-27a5be48-100.html

Neben einem dichten Vortragsprogramm stand der Austausch mit Zeitzeugen und Aufarbeitungsinitiativen im Mittelpunkt. Bereichert um Wissen, berührende Erinnerungen Betroffener, neue Ideen und Kooperationspartner kehrt man an den eigenen Wirkungsort zurück.

HERZLICH WILLKOMMEN ZUM DENKMALTAG!
10/09/2023

HERZLICH WILLKOMMEN ZUM DENKMALTAG!



Um die vielen Möglichkeiten unserer nagelneuen Druckerpresse kennen zu lernen, haben wir uns vom Radebeuler Künstler  Uh...
09/09/2023

Um die vielen Möglichkeiten unserer nagelneuen Druckerpresse kennen zu lernen, haben wir uns vom Radebeuler Künstler Uhlig eine inspirierende, spannende und auch spaßige Einweisung geben lassen. Nun bieten sich - z.B. in unseren Mail Art-Workshops - diverse neue künstlerische Gestaltungsoptionen. Vielen Dank für den wunderbaren Vormittag!

TAG DES OFFENEN DENKMALSSonntag, 10. September 2023, 10:00 – 18:00 UhrSeit 1994 steht die ehemalige Untersuchungshaftans...
31/08/2023

TAG DES OFFENEN DENKMALS
Sonntag, 10. September 2023, 10:00 – 18:00 Uhr

Seit 1994 steht die ehemalige Untersuchungshaftanstalt unter Denkmalschutz. Als sie im gleichen Jahr erstmals wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, kamen in zwei Tagen mehrere tausend Interessierte. Der Leerstand des Haftgebäudes führte in den folgenden Jahren jedoch zu Frostschäden und Vandalismus. 1997 gründete sich der Verein „Erkenntnis durch Erinnerung e. V.“, der die Trägerschaft der künftigen Gedenkstätte übernahm, sie Stück für Stück öffnete und sich um die Restaurierung kümmerte.
Die Gedenkstätte ist ein eindrückliches Zeitzeugnis der Unfreiheit in der DDR. Bei einem Besuch des historischen Ortes kann nachvollzogen werden, wie der Repressionsapparat seine Gegner auszuschalten versuchte.

Besuchen Sie uns am Denkmaltag. Das Programm finden Sie auf unserer homepage
https://stasihaft-dresden.de/index.php/tag-des-offenen-denkmals-2023r

13/08/2023

Eine Zeitzeugenführung ist immer ein besonderes Erlebnis. Am Montag, dem 14.8. geht wieder einmal der ehemalige Häftling Jürgen Gottschalk um 14 Uhr auf einen Rundgang durch die Stasi-U-Haft in der Bautzner Strasse. Interessierte sind herzlich willkommen.

Großeinsatz in der Bautzner Straße??Nur für unsere Referenten 😉.. Innerhalb unseres Projektes "zusammenHALT" waren heute...
28/07/2023

Großeinsatz in der Bautzner Straße??
Nur für unsere Referenten 😉.. Innerhalb unseres Projektes "zusammenHALT" waren heute rund 30 junge Bereitschaftspolizistinnen und -polizisten zu Gast in der Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden. Im Rahmen der politischen Bildungsarbeit lernten die Besucher an diesem Tag bei speziellen Führungen und einem Dokumentarfilm den historischen Ort und verschiedene Häftlingsgeschichten kennen. Das Projekt ist eine Kooperation mit der Polizei Sachsen und dem Kultur Aktiv e.V.

Bei einem Rundgang mit weiteren Gästen informierte sich die Bundestagsabgeordnete Merle Spellerberg (Bündnis 90/DIE GRÜN...
27/07/2023

Bei einem Rundgang mit weiteren Gästen informierte sich die Bundestagsabgeordnete Merle Spellerberg (Bündnis 90/DIE GRÜNEN) Ende Juli 2023 über die Arbeit der Gedenkstätte. Vorstandsvorsitzender Henry Krause und Gedenkstättenleiterin Uljana Sieber führten durch die historischen Räume, erläuterten deren Funktionen und sprachen über Häftlingsschicksale sowie den Haftalltag. Im anschließenden Gespräch wurden verschiedene Bildungsangebote sowie Projekte des Gedenkstättenteams, u.a. in Osteuropa, und deren Beitrag zur Demokratieförderung beleuchtet.

Fotos: Antje Friedrich

Zusammen mit vielen weiteren Dresdner und Leipziger Institutionen beteiligt sich die Gedenkstätte Bautzner Straße Dresde...
21/07/2023

Zusammen mit vielen weiteren Dresdner und Leipziger Institutionen beteiligt sich die Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden an einer Initiative der Landeshauptstadt Dresden zusammen mit dem Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie. Um Aussagen über die CO²-Bilanz treffen zu können, erfragen wir ab sofort, auf welche Weise die Besucherinnen und Besucher die Gedenkstätte erreichen und sind neugierig auf die Ergebnisse.

MUSEUMSNACHT 2023 Herzlich Willkommen!Bis 23:00 Uhr halbstündige Kurzführungen mit Zeitzeugen21:00 Uhr Führung durch den...
08/07/2023

MUSEUMSNACHT 2023
Herzlich Willkommen!

Bis 23:00 Uhr halbstündige Kurzführungen mit Zeitzeugen
21:00 Uhr Führung durch den Ehrenvorsitzenden unseres Trägervereins Dr. Herbert Wagner

Besuchen Sie auch unsere Cafeteria 🍰🥤☕

NOCH VIER TAGE BIS ZUR MUSEUMSNACHTDie Gedenkstätte ist eine von den rund 50 Dresdner Museen und Sammlungen, die mitmach...
04/07/2023

NOCH VIER TAGE BIS ZUR MUSEUMSNACHT

Die Gedenkstätte ist eine von den rund 50 Dresdner Museen und Sammlungen, die mitmachen.

Nutzen Sie das Ticket zur Anreise mit dem öffentlichen Nahverkehr und zur Fahrt von Museum zu Museum mit Bussen, Bahnen und dem historischen Bus.

Eintrittspreise
Einzelkarte: 13 EUR
Ermäßigungsberechtigte: 9 EUR
Familienkarte: 28 EUR
(für 2 Erwachsene und bis zu 4 Kinder unter 14 Jahre)
Kinder unter 6 Jahren: frei!

Alle weiteren Informationen finden Sie unter
https://museumsnacht.dresden.de/de/


FUNDSTÜCKDzierżyński und LeninIn diesem Monat präsentieren wir Feliks Dzierżyński (1877-1926) – Gründer und Leiter der b...
29/06/2023

FUNDSTÜCK
Dzierżyński und Lenin

In diesem Monat präsentieren wir Feliks Dzierżyński (1877-1926) – Gründer und Leiter der bolschewistischen Geheimpolizei Tscheka (1917–1922) in der Sowjetunion – zusammen mit Lenin (1870-1924) als Doppel-Miniatur, wie sie innerhalb des Ministeriums für Staatssicherheit verschenkt wurde. Dieses Exemplar erhielt der Leiter der Hauptabteilung XIX, Edgar Braun, anlässlich seines 50. Geburtstages im Juni 1989. Zu uns gekommen ist sie als Dauerleihgabe des Bundesarchivs/Stasi-Unterlagenarchivs im Nachgang der Ausstellung „STASI. Eine Ausstellung zur DDR-Staatssicherheit“.

Aktuell wird im Kurationsbüro der Gedenkstätte darüber nachgedacht, wie sie als Ausstellungsobjekt genutzt werden kann. In diesem Büro wird zu großen Teilen unsere neue Dauerausstellung erarbeitet. Und auch die Doppelstatue soll für unsere Besucher in der neuen Präsentation zu sehen sein – als Vorzeigeobjekt im doppelten Sinne: Ideologie und Traditionspflege des Ministeriums für Staatssicherheit, wofür kaum eine besser greifbare Form zu finden ist.



Heute Abend, 18:00 Uhr VERFOLGT – VERSCHLEPPT – VERGESSEN?Perspektiven des Erinnerns aus wissenschaftlicher, politisch-g...
27/06/2023

Heute Abend, 18:00 Uhr
VERFOLGT – VERSCHLEPPT – VERGESSEN?

Perspektiven des Erinnerns aus wissenschaftlicher, politisch-gesellschaftlicher und familiärer Sicht
Podiumsdiskussion
70 Jahre nach Stalins Tod und dem Volksaufstand vom 17. Juni 1953 gibt ein Projekt Anlass, über die Erinnerung an Opfer sowjetischer Verfolgung in der Nachkriegszeit und in der frühen DDR erneut nachzudenken: Die Dokumentationsstelle Dresden schaltet das Internetportal www.verhaftet-verschleppt-vergessen.de frei. Es dokumentiert über 150 Biografien von Verfolgten aus Sachsen anhand ihrer letzten Wohnanschrift vor der Verhaftung.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Podiums setzen sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit öffentlicher Erinnerung auseinander. Dies ist neben dem wissenschaftlichen Blickwinkel und der politisch-gesellschaftlichen Sichtweise auch die ganz persönliche Perspektive der Familienangehörigen. Welche Ziele verfolgen die Beteiligten mit ihren Erinnerungsaktivitäten? Wie schätzen sie den Zustand der deutschen Erinnerungskultur ein? Wie denken sie über deren Zukunft?
Podium
Dr. Mykola Borovyk, KZ-Gedenkstätte Sachsenburg
Dr. Gerd Gottlebe, Sohn von Heinz Just, in der Bautzner Straße zum Tode verurteilt, erschossen in Moskau (angefragt)
Dr. Anke Giesen, Memorial Deutschland
Dr. Bert Pampel
Moderation
Amelie zu Eulenburg, Leiterin des Arbeitsbereichs Gedenkstätten und Erinnerungskultur in der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
In Kooperation mit der Dokumentationsstelle Dresden und Unterstützung der Bundesstiftung Aufarbeitung

Rückblick unserer polnischen Kooperationspartner auf den polnisch-tschechisch-deutschen Jugendaustausch im Rahmen des Pr...
26/06/2023

Rückblick unserer polnischen Kooperationspartner auf den polnisch-tschechisch-deutschen Jugendaustausch im Rahmen des Projektes zusammen.HALT.
Es war eine sehr arbeitsintensive, gute und ertragreiche Woche. Nun sind wir dabei, die Arbeitsergebnisse dieser Begegnung in unsere gemeinsame Abschlussausstellung einfließen zu lassen.

Das Projekt "zusammen.HALT" in Trägerschaft der Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden und in Kooperation mit Kultur Aktiv wird gefördert durch das Bundesprogramm "Jugend erinnert" zur Aufarbeitung des DDR-Unrechts und hat eine Laufzeit bis Ende 2023.
https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/foerderung/foerderprogramme/jugend-erinnert

Nicht nur SEHNSUCHT NACH sondern Mut zur FREIHEITEIN WIRKLICH GUTER FREI[HEITS]TAG!Jugendfreiheitskonferenz in der Geden...
17/06/2023

Nicht nur SEHNSUCHT NACH
sondern Mut zur FREIHEIT

EIN WIRKLICH GUTER FREI[HEITS]TAG!

Jugendfreiheitskonferenz in der Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden
mit unseren Projektpartnern Post Bellum Paměť národa aus Prag, dem Europejskie Centrum Solidarności aus Danzig und vielen sächsischen, tschechischen und polnischen Schülern

Erinnern an den 70. Jahrestag des Volksaufstands in der damaligen DDR und das Streben nach Freiheit auch in unseren osteuropäischen Nachbarstaaten während der Zeit der kommunistischen Diktatur

Danke an alle Jugendlichen fürs Mitgestalten, Mitdiskutieren, Miteinander!
Herzlichen Dank allen Beteiligten, insbesondere an unseren Kooperationspartner Kultur Aktiv sowie die vielen Helfer an diesem und vielen weiteren Tagen im Vorfeld!

16/06/2023
13/06/2023
23/05/2023

Heute ist Tag des Grundgesetzes! 🥳

Am 8. Mai 1949 nahm der Parlamentarische Rat nach langen Verhandlungen den Entwurf des Grundgesetzes an. Am 23. Mai wurde es verkündet und trat am nächsten Tag in Kraft.

Das Grundgesetz enthält die wichtigsten Regeln für den Staat und unser Zusammenleben in Deutschland.

👉 In unserem Shop gibt es viele spannende Publikationen zum Thema: www.bpb.de/shop

INTERNATIONALER MUSEUMSTAG 2023Auch die Gedenkstätte macht in diesem Jahr wieder mit beim Internationalen Museumstag am ...
17/05/2023

INTERNATIONALER MUSEUMSTAG 2023

Auch die Gedenkstätte macht in diesem Jahr wieder mit beim Internationalen Museumstag am 21. Mai 2023. Der Eintritt ist frei, ebenso die öffentliche Führung um 11:00 Uhr.
Wer sich schon vorher informieren will, kann den historischen Ort auch digital besichtigen.
https://rundgang.stasihaft-dresden.de/



Soroptimist International ist weltweit eines größten Netzwerke berufstätige Frauen mit gesellschaftspolitischem Engageme...
07/05/2023

Soroptimist International ist weltweit eines größten Netzwerke berufstätige Frauen mit gesellschaftspolitischem Engagement. Am ersten Maiwochenende war der Soroptimist International Club Dresden zu einer Führung zu Gast in der Gedenkstätte. Unser Vorsitzender, Henry Krause, der selbst Hafterfahrung aufgrund einer fehlgeschlagenen "Republikflucht" hat, nahm sich viel Zeit für eine Führung.

07/05/2023

Schlechtes Wetter, Langeweile oder: "Wollt ich immer schon mal hin"?!
Heute am Sonntag um 11 Uhr führt wieder ein ehemaliger Insasse der Stasi U-Haft durch das einstige Sowjetische Kellergefängnis und die Haftanstalt der Staatssicherheit am Dresdner Elbhang!

WOHIN AM OSTERMONTAG?Öffentliche Führung mit dem Zeitzeugen Jürgen Gottschalk14:00 UhrAb 14 Uhr führt unser Zeitzeuge Jü...
03/04/2023

WOHIN AM OSTERMONTAG?
Öffentliche Führung mit dem Zeitzeugen Jürgen Gottschalk
14:00 Uhr

Ab 14 Uhr führt unser Zeitzeuge Jürgen Gottschalk, der 1984 in der U-Haft einsaß und später wegen "ungesetzlicher Verbindungsaufnahme in Tateinheit mit öffentlicher Herabwürdigung der DDR" verurteilt wurde, durch den Ort.
Preis: 3,00 € zzgl. Eintritt

KAMERA, O. J.Kunststoff, Glas; in einem Holzkasten mit SchaumstoffEine Gedenkstätte hat viele Aufgaben gleichzeitig – so...
03/04/2023

KAMERA, O. J.
Kunststoff, Glas; in einem Holzkasten mit Schaumstoff

Eine Gedenkstätte hat viele Aufgaben gleichzeitig – so ist sie auch ein musealer Ort mit Sammlungsauftrag. Mit der Fundstück-Reihe in unserem Newsletter zeigen wir eine kleine Auswahl an Objekten, die in Bezug zu unserem Haus stehen. Diese Überbleibsel des Betriebsalltages in der Bezirksverwaltung der Staatssicherheit und der Untersuchungshaft oder auch aus anderen Zusammenhängen sind auf vielfältige Weise in unsere Sammlung gekommen. Solche Gegenstände können befragt werden: Sie geben zum Beispiel Auskunft über die Arbeit der Staatssicherheit oder über Hafterfahrungen. Nicht zuletzt spielen sie eine wichtige Rolle in der Vermittlungs- und Ausstellungsarbeit. Es sind kleine und große, gut oder nur leidlich erhaltene, alltäglich-banale, heimlich-konspirative, eigentlich serielle, aber im konkreten Fall individuell bedeutsame Dinge.
Eine Gedenkstätte, die Vieles gleichzeitig ist, ist auch ein Lernort. Nicht nur für die Besucher, sondern auch für ihre Mitarbeiter. Zum Sammeln und Inventarisieren, vor allem aber zum Lernen, gehört häufig auch das Nicht-Wissen. Oder zumindest kann Lernen an dieser Stelle beginnen – Neugier, die eigene Erfahrungs- und Wissenswelt oder auch Sackgassen geben sich dann produktiv die Hand. Mit der hier präsentierten Kamera verhält es sich genauso: Wir wissen außer der von uns selbst vergebenen Inventarisierungsnummer nichts über diesen Apparat. Gleichzeitig spricht er uns an, interessiert uns: Der in einer Metall-Optik lackierte Holzkasten könnte in seinem Schaumstoff-futter auch andere feine Werkzeuge oder Instrumente beinhalten. Die Kamera ist robust und eher schlicht – allerlei Kabel und Stecker machen das Ganze nicht filigran, aber doch rätselhaft.
Wer weiß mehr? War es Werkzeug in Überwachungsvorgängen oder diente es dem Objektschutz? Wir freuen uns über Hinweise auf das Fabrikat und dazu, wie es genutzt wurde. Schreiben Sie gern an:
[email protected]

Am 28. März tagte der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Dresden in der Gedenkstätte Bautzner Straße.Zuvor trafen sich...
31/03/2023

Am 28. März tagte der Kulturausschuss der Landeshauptstadt Dresden in der Gedenkstätte Bautzner Straße.
Zuvor trafen sich Sprecherinnen und Sprecher des Netzwerkes Kultur, darunter auch die erinnerungspolitischen Sprecherinnen Uljana Sieber und Antje Friedrich, mit den Ausschussmitgliedern und der Vorsitzenden, Bürgermeisterin Annekatrin Klepsch.

Auf der Tagesordnung standen die prekäre finanzielle Situation der Angestellten der freien Kulturszene sowie deren Anliegen nach einem kontinuierlichen Gesprächsformat, um über die kulturpolitischen Themen im regelmäßigen Austausch bleiben zu können.
Letzteres zu ändern, unterstützen nahezu alle Ausschussmitglieder. Allerdings ist die Höhe der hierfür im Finanzhaushalt verankerten Mittel gerade ausreichend, um die gestiegenen Energiekosten ausgleichen zu können, nicht aber auch nur annähernd faire Löhne.
Im Verlauf der Sitzung wurde aber zumindest ein Ergebnis erzielt: Künftig findet ein halbjährliches Treffen des Netzwerkes mit dem Kulturausschuss statt.
Das Netzwerk Kultur Dresden repräsentiert über 90 Initiativen und freie Künstlerinnen und Künstler in Dresden.

Danke für den Besuch, den inspirierenden Austausch sowie die geschenkte Zeit und Aufmerksamkeit!Wir freuen uns, dass wir...
10/03/2023

Danke für den Besuch, den inspirierenden Austausch sowie die geschenkte Zeit und Aufmerksamkeit!

Wir freuen uns, dass wir am 9. März 2023 Frau Dr. Anna Kaminsky, Direktorin der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, und Lars Rohwer, CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Mitglied im Forschungsausschuss des Bundestages, durch unser Haus führen und den Fortschritt der neu entstehenden Dauerausstellung zeigen konnten. Lars Rohwer hatte zu einem Austausch über die Zukunft der Erinnerungskultur eingeladen. Bei dem Rundgang beschrieb Uljana Sieber, Leiterin der Gedenkstätte, die Einzigartigkeit des historischen Ortes, der von seinen zwei ehemaligen politischen Untersuchungsgefängnissen geprägt ist. Zudem konnten wir über das von der Bundesstiftung Aufarbeitung geförderte Projekt zusammen.HALT berichten, das den Blick der beteiligten jungen Menschen auch auf die Durchdringung des DDR-Alltags durch die damals herrschende Ideologie lenkt.

Weitere Projektinformationen hier: https://www.stasihaft-dresden.de/index.php/projekt-zusammenhalt-schuelerworkshops-0

Das Projekt zusammen.HALT in Trägerschaft der Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden und in Kooperation mit Kultur Aktiv wird gefördert durch das Bundesprogramm "Jugend erinnert" zur Aufarbeitung des DDR-Unrechts.
https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/foerderung/foerderprogramme/jugend-erinnert/Gefoerderte-Projekte

Die Neukonzeption und Umsetzung einer ständigen Ausstellung in der Gedenkstätte Bautzner Straße wird gefördert von der Bundesbeauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Die Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.
https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/bundeskanzleramt/staatsministerin-fuer-kultur-und-medien/aufarbeitung-und-gedenken/aufarbeitung-der-sed-diktatur

DIE TOPOGRAPHIE DER SICHERHEITGestern kamen über 50 Besucherinnen und Besucher zum Rundgang durch das ehemalige Areal de...
06/03/2023

DIE TOPOGRAPHIE DER SICHERHEIT

Gestern kamen über 50 Besucherinnen und Besucher zum Rundgang durch das ehemalige Areal der Staatssicherheit am Dresdner Elbhang.
MDR-Sachsenspiegel berichtete ab Minute 11:57
https://www.ardmediathek.de/video/mdr-sachsenspiegel/mdr-sachsenspiegel/mdr-sachsen/Y3JpZDovL21kci5kZS9iZWl0cmFnL2Ntcy83YTQ0ODM4OC04NDBjLTQzYmItOTk3OC1mOTZhYjk1Mjg3OWE

Für alle, die gestern keine Zeit hatten oder bei dem nass-kalten Wetter lieber zuhause blieben, wird der Rundgang zum Tag des offenen Denkmals am 10. September 2023 wiederholt.

Bildnachweis: Topographische Karte des Geländes der Bezirksverwaltung Dresden, Quelle: BArch, Mfs, BV DD, Abt. II 11039

Eine Kooperation des Stasi-Unterlagen-Archivs Dresden und der Gedenstätte Bautzner Straße Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden

STUDIE SUCHT TEILNEHMERINNEN UND TEILNEHMERGerne machen wir auf die Studie „Aufarbeitung von Zwangsadoptionen in der DDR...
01/03/2023

STUDIE SUCHT TEILNEHMERINNEN UND TEILNEHMER

Gerne machen wir auf die Studie „Aufarbeitung von Zwangsadoptionen in der DDR/ SBZ in der Zeit von 1945 – 1989“ aufmerksam, an der Betroffene teilnehmen können.
Die Abteilung für medizinische Psychologie und medizinische Soziologie führt gemeinsam mit der Medical School Berlin die vom Bundesministerium des Innern und für Heimat geförderte Studie „Zwangsadoptionen in der DDR/SBZ in der Zeit von 1945 bis 1989“ durch. Im Rahmen der Studie werden Zeitzeuginnen und Zeitzeugen gesucht, die ihre Erfahrungen und Erlebnisse in Bezug auf das Thema teilen wollen. Ein Anliegen der Studie ist es, besser verstehen zu können, wie die Abläufe und Strukturen im Kontext von Zwangsadoptionen gestaltet waren, sowie die Perspektive von Kindern, Eltern und betroffenen Familien zu beleuchten. Dazu möchte die Forschergruppe persönliche Gespräche führen und ist deshalb auf der Suche nach Betroffenen, die Erfahrungen mit dem Thema Zwangsadoption in der DDR/SBZ gemacht haben. Dies können zum einen Kinder und Eltern sein, die von Zwangsadoption in der DDR/SBZ zwischen 1945 und 1989 betroffen sind, aber auch Adoptiveltern, andere Verwandte oder Personen, die Zeugen von Adoptionsverläufen geworden sind.

Wenn Sie zu dem in der Studie angesprochenen Personenkreis gehören und Ihre Erfahrungen der Forschergruppe mitteilen wollen, können Sie ohne Anmeldung an der anonymisierten Umfrage teilnehmen. Sie finden die Umfrage, wenn Sie folgendem Link folgen:
https://medbefragung.uniklinikum-leipzig.de/ZADDR/index.php/512616?lang=de
Weitere Informationen unter
https://www.uniklinikum-leipzig.de/einrichtungen/medizinische-psychologie/Seiten/psychotraumatologie-zwangsadoptionen.aspx

Foto: © Universität Leipzig

Am 23. Februar besuchte Kassem Taher Saleh (MdB Bündnis 90/Die Grünen) die Gedenkstätte, um sich über die Arbeit, die En...
24/02/2023

Am 23. Februar besuchte Kassem Taher Saleh (MdB Bündnis 90/Die Grünen) die Gedenkstätte, um sich über die Arbeit, die Entstehung der neuen Dauerausstellung sowie die aktuellen Probleme und Herausforderungen, vor denen der Trägerverein steht, zu informieren. Als Berichterstatter seiner Fraktion für die Aufarbeitung des SED-Unrechts interessierte er sich besonders für die Haftbedingungen und Opfergruppen sowie die Vermittlungsarbeit des Gedenkstättenteams. Darüber hinaus drehte sich das Gespräch unter anderem um die weitere Vertiefung der Zusammenarbeit mit unseren vielen ostmitteleuropäischen Partner-Organisationen sowie die Konzipierung einer umfassenden Ausstellung für das in Sachsen einmalige Sowjetische Kellergefängnis.

24/02/2023
JUGENDRAUM UND NEUES PROJEKTANGEBOTIm Rahmen des Projektes „Mail Art und Denkstätte“ erarbeiteten Jugendliche in mehrere...
21/02/2023

JUGENDRAUM UND NEUES PROJEKTANGEBOT

Im Rahmen des Projektes „Mail Art und Denkstätte“ erarbeiteten Jugendliche in mehreren Workshops Collagen, Texte und Zeichnungen unter anderem zum Thema „Freiheit“. Aus dem entstandenen Material entwickelten junge Menschen unter der Leitung der Dresdner Künstlerinnen Susanne Keichel und Susan Donath Ideen für die Gestaltung eines Seminar- und Jugendraumes, der nun – nach Projektabschluss – dauerhaft für Projektangebote genutzt werden kann. Die ebenfalls in diesem Projekt entwickelten Mail Art-Workshops stehen als dauerhaftes Angebot für weitere Interessierte zur Verfügung und können über die Homepage der Gedenkstätte gebucht werden https://stasihaft-dresden.de/Besucheranmeldung

Das Projekt wurde in Kooperation mit ://www.facebook.com/kulturaktivdresden durchgeführt und von der ://www.facebook.com/StiftungGedenkstaettenSachsen durch Steuermittel auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes mitfinanziert.

Adresse

Bautzner Straße 112a
Dresden
01099

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

0351/6465454

Benachrichtigungen

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Die Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden befindet sich auf dem Gelände der ehemaligen Dresdner Bezirksverwaltung des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS). Ihr wichtigster Bestandteil ist die zwischen 1953 und 54 errichtete Untersuchungshaftanstalt. Sie ist die einzige noch im Original erhaltene und für Besucher zugängliche Untersuchungshaftanstalt der „Stasi“ im Freistaat Sachsen. Getragen wird die Gedenkstätte vom Verein „Erkenntnis durch Erinnerung e. V.“; an ihrer Finanzierung ist auch die Stiftung Sächsische Gedenkstätten zur Erinnerung an die Opfer politischer Gewaltherrschaft beteiligt, die in der Stadt eine weitere Gedenkstätte am Münchner Platz unterhält.


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