Museum Ostwall im Dortmunder U

Museum Ostwall im Dortmunder U Das MO ist das städtische Museum für moderne und zeitgenössische Kunst Dortmunds. Sammlungsschwer Das „Museum am Ostwall“ ging nach dem 2. Februar 2022).
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Museum Ostwall im Dortmunder U
Leonie-Reygers-Terrasse, 44137 Dortmund
Telefon: +49 231 50-26087
E-Mail: [email protected]
Internet: www.museumostwall.dortmund.de

Das Museum Ostwall im Dortmunder U blickt auf eine über 60jährige Geschichte zurück. Ehemals "Am Ostwall" beheimatet prägt es die Dortmunder Kunstszene seit der Nachkriegszeit. Weltkrieg aus dem 1883 gegründeten Museum für Kunst und Kulturg

eschichte (MKK) hervor, das seit 1911 im Gebäude des ehemaligen Oberbergamts am Ostwall untergebracht gewesen war. Der Direktor des MKK, Dr. Rolf Fritz, wurde im September 1940 in den Kriegsdienst eingezogen, so dass Dr. Leonie Reygers (1905 - 1985) als stellvertretende Direktorin bis zum Mai 1944 die Durchführung von Ausstellungen und Veranstaltungen übernahm. Bereits im Frühjahr 1943 begann sie jedoch damit, die Auslagerung des städtischen, kirchlichen und privaten Kunstbesitzes in verschiedene Schlösser zu organisieren, wodurch dieser vor der Zerstörung gerettet werden konnte.

1947 beschloss der Rat der Stadt, das zerstörte Gebäude am Ostwall (das heutige Baukunstarchiv) als Ort für die von den Nationalsozialisten verfemte Kunst der Moderne und als Ausstellungsmöglichkeit für Dortmunder Künstlerinnen und Künstler wieder aufzubauen. Dr. Leonie Reygers wurde zur Direktorin des Hauses ernannt, das sie bis 1966 leitete. Dank ihres Engagements, ihrer Unerschütterlichkeit und ihres hohen Ansehens gelang ihr die schwere Aufbauarbeit. Schon 1949 konnte im neuen Museum am Ostwall die erste Ausstellung gezeigt werden. In den Gründungsjahren war die Ausrichtung des neuen Hauses nicht unumstritten. Vor allem stand zur Debatte, ob es eine Kunsthalle oder ein Museum mit eigener Sammlung werden sollte. Mit dem spektakulären Erwerb expressionistischer Werke aus der Sammlung Gröppel im Jahr 1957 legte Leonie Reygers schließlich den Grundstein für eine eigene Museumssammlung des Museum am Ostwall - diese Werke sind noch heute die Meisterwerke der Sammlung. Ebenfalls auf Leonie Reygers geht die Ausrichtung des Hauses als ein Ort für kulturelle Bildung. Sie richtete einen Lesesaal und eine Kindermalstube in den Räumen des Museums ein und entwickelte umfassende Bildungsprogramme. Die Kunstvermittlung für alle Altersstufen ist bis heute ein wichtiger Bestandteil der Museumsarbeit.

1967 übernahm Dr. Eugen Thiemann (1925 - 2001), der seit 1961 als Museumsassistent im Museum am Ostwall beschäftigt war, die Leitung des Hauses und setzte sogleich neue Akzente. Hatte seine Vorgängerin dem Publikum die Kunst der Moderne, zeitgenössisches Design und Gegenwartsarchitektur, aber auch die Kunst der Naiven vermittelt, so öffnete sich das Museum nun stärker den vielfältigen neuen Konzepten der Kunst der 60er Jahre und wurde so zu einem wichtigen Ort zeitgenössischer Kunst. Die Vertreter des deutschen Informel schätzten den Kunsthistoriker und Archäologen Eugen Thiemann ebenso wie die Protagonisten der 1960er und 1970er Jahre, unter ihnen Joseph Beuys und Wolf Vostell. Thiemann stellte die Kunst des ZERO aus und war einer der ersten, die der neuen Kunstform des Environment eine Ausstellung widmete. Thiemanns Ausstellungen zur Fluxus-Bewegung waren seinerzeit in Dortmund durchaus nicht unumstritten. Heute ist die Kunst des Fluxus ein zentraler Sammlungsschwerpunkt und die Verbindung zwischen Kunst und Alltag bietet immer wieder neue Ideen für Ausstellungen und Veranstaltungen. Durch den engen Kontakt Thiemanns zu Wolfgang Feelisch, dem Gründer des Remscheider VICE-Versands für Multiples, und dem Sammler Siegfried Cremer, konnte nach Thiemanns Pensionierung 1988 unter dem neuen Direktor Ingo Bartsch große Teile ihrer Sammlungen angekauft werden. So legte Dr. Eugen Thiemann bereits während seiner Amtszeit den Grundstein für den heutigen Schwerpunkt des Museum Ostwall im Bereich Happening, Fluxus und Multiple. Auch zahlreiche Werke des Nouveau Réalisme und der Konkreten Poesie gelangten auf diese Weise ins Museum Ostwall. Der Ankauf beinhaltete die bedeutendsten Erwerbungen der Kunst der Nachkriegszeit, die heute das Herz der Sammlung des Museums Ostwall bilden. Von 1988 bis Ende 2003 leitete schließlich Dr. Ingo Bartsch (1943-2008), der zuvor als Kustos und Stellvertretender Direktor am Museum Bochum tätig gewesen war, das Museum am Ostwall. Ingo Bartsch war Spezialist für italienische Kunst, insbesondere für den italienischen Futurismus. Ingo Bartsch förderte während seiner Zeit als Direktor vor allem auch jüngere Positionen Dortmunder und nordrhein-westfälischer Kunst. Darüber hinaus widmete sich Ingo Bartsch in seiner Ausstellungstätigkeit vor allem der informellen Malerei seit den 1950er Jahren und Künstlerinnen und Künstlern der Konkreten Malerei und Plastik. Im Jahr 2005 übernahm Prof. Dr. Kurt Wettengl (geb. 1954) die Leitung des Hauses an seinem alten Standort. In Anlehnung an den Kunsthistoriker Alexander Dorner entwickelte er die Idee vom Kunstmuseum als "Kraftwerk". Seitdem versteht sich das Museum (am) Ostwall einerseits als Speicher der Vergangenheit, andererseits als Ort gesellschaftlicher und künstlerischer Produktivität. Von diesem Selbstverständnis ausgehend stellte sich das Team des MO folgende Fragen: Wie kann das Museum in die Stadt hineinwirken und Impulse aufnehmen? Wie kann es mit seiner Sammlung als Speicher des kulturellen Gedächtnisses und durch verschiedene Aktivitäten zu einem lebendigen Ort werden? Wie kann das MO zur Auseinandersetzung mit künstlerischen und ästhetischen, historischen, politischen und sozialen, architektonischen und stadtplanerischen Fragen anregen? Nach dem Umzug des Museum am Ostwall in das Dortmunder U - Zentrum für Kunst und Kreativität änderte es nicht nur seinen Namen in "Museum Ostwall", sondern setzte auch neue Schwerpunkte in der Sammlungspräsentation. Der Idee vom "Museum als Kraftwerk" folgend stehen heute Werke der Fluxus-Bewegung, die für eine Verschmelzung von Kunst und Leben eintrat, im Mittelpunkt. Doch auch die Präsentation vergangener Kunstrichtungen des 20. Jahrhunderts oder größerer Werkkomplexe einzelner Künstlerinnen und Künstler bis hin zur Gegenwart zeigt: Kunst entsteht nicht im luftleeren Raum, sondern ist eng mit den gesellschaftlichen Entwicklungen und Debatten ihrer Zeit verwoben. So wird die Sammlung seit einigen Jahren nicht mehr chronologisch in einer kunsthistorischen Entwicklung gezeigt, sondern thematisch aufgearbeitet: zurzeit mit der Präsentation "Body & Soul. Denken, Fühlen, Zähneputzen" (bis 27. Außerdem zeigt das Museum regelmäßig Wechselausstellungen zu moderner und zeitgenössischer Kunst auf der 6. Etage des Dortmunder U.

Am Samstag 18.11.23 kann es wegen der Proben für die Performance des Kunstpreises zu Beeinträchtigungen in der Sammlung ...
17/11/2023

Am Samstag 18.11.23 kann es wegen der Proben für die Performance des Kunstpreises zu Beeinträchtigungen in der Sammlung auf der 5. Etage durch die benötigte Lautstärke kommen.

16/11/2023
Bekannt geworden sind sie durch  : Die abstrakten Animationen von Walter Ruttmann aus den 1920er Jahren sind im Hintergr...
13/11/2023

Bekannt geworden sind sie durch : Die abstrakten Animationen von Walter Ruttmann aus den 1920er Jahren sind im Hintergrund des Abspanns der weltberühmten Serie zu sehen. Es gab viele Bezeichnungen für diese neue Ästhetik: abstrakter Film, visuelle Musik, Lichtspiele — sie waren damals eine Sensation!

Aber wusstet ihr, dass die Bauhäuslerinnen Lore Leudesdorff und Ré Soupault (geb. Erna Niemeyer) maßgeblich an diesen Filmen mitgearbeitet hatten? Neuste Archivforschungen korrigieren die etablierte Sicht auf das Bauhaus – und die Moderne im Allgemeinen. Wir wollen gemeinsam den männlich dominierten Mythos der "Goldenen Zwanziger" hinterfragen und uns im anschließenden Gespräch mit dem Bauhausexperten, Filmemacher, Kurator und Publizisten Thomas Tode in die Entstehung dieser allerersten abstrakten Animationen der Filmgeschichte eintauchen.

Freut euch auf ein vielfältiges Kurzfilmprogramm am 16.11.2023 🎬 !!
Alle Infos unter:
https://dortmunder-u.de/event/kleiner-freitag-art-on-the-move-re-soupault-lore-leudesdorff-und-der-abstrakte-film/

Zeitzeug*innen gesucht! 1969 präsentierte das Museum am Ostwall an seinem alten Standort die Installation „Schaumraum“ v...
12/11/2023

Zeitzeug*innen gesucht!

1969 präsentierte das Museum am Ostwall an seinem alten Standort die Installation „Schaumraum“ von Ferdinand Spindel – ein Raum, den der Künstler vollständig mit Schaumstoff auskleidete. Das Material war typisch für den Künstler. Der überwältigende Effekt der Installation blieb vielen Besucher*innen in Erinnerung. Für unsere Ausstellung "Kopfüber in die Kunst" im April 2024 planen wir eine Rekonstruktion – und brauchen dabei Ihre Hilfe! Gesucht werden Geschichten, Fotos, Dokumente, Briefe, aufgeschriebene Erinnerungen und Erfahrungen, die Besuche der Installation oder Begegnungen mit Ferdinand Spindel dokumentieren. Die gesammelten Erinnerungen sollen in den Rekonstruktionsprozess einfließen und ab April 2024 als Teil der Ausstellung „Kopfüber in die Kunst“ im Museum Ostwall im Dortmunder U präsentiert werden.

Erzählen Sie uns Ihre Geschichte vom Schaumraum und schicken Sie uns Ihre Einsendung bis zum 15.12.2023
o per Mail an [email protected]
o per Post an
Museum Ostwall im Dortmunder U
Stichwort „Schaumraum“
Leonie-Reygers-Terrasse 2
44137 Dortmund
o besuchen Sie uns vor Ort im Museum Ostwall im Dortmunder U!
Di, Mi, Sa, So und an Feiertagen: 11 bis 18 Uhr
Do und Fr: 11 bis 20 Uhr
Telefonnummer: 0231 50 25259
o oder kontaktieren Sie uns hier über Facebook!

Am 19.11.2023 wird im Museum Ostwall ein einzigartiges Kunstwerk Teil der Sammlung: KIRKPINAR, eine Performance von MO_K...
11/11/2023

Am 19.11.2023 wird im Museum Ostwall ein einzigartiges Kunstwerk Teil der Sammlung: KIRKPINAR, eine Performance von MO_Kunstpreisträger*in caner teker.

Doch: Wie sammelt man eine Performance? Wie stellt man eine Performance aus? Wenn alles was bleibt der flüchtige Moment und ein schwarzer Raum, ein Ring, Sporthosen, Boxhandschuhe und Handtücher sind... Es riecht noch etrwas nach Öl.
Nach der Performance lässt sich das Werk caner tekers im MO_Schaufenster nur noch erahnen.

KIRKPINAR taucht ein in die über 750 Jahre alte Tradition des türkischen Öl-Ringkampfes Yağlı Güreş. caner teker stellt traditionelle Vorstellungen von Männlichkeit auf den Kopf. Statt Gewalt und Aggression hervorzuheben, rückt er die körperliche Intimität in den Fokus. Die Performance öffnet neue Perspektiven auf das Ideal der Männlichkeit und bietet eine faszinierende Perspektive aus westlichen, asiatischen, deutschen, türkischen und nicht zuletzt queeren Einflüssen.

Kommt vorbei und erlebt die Ausstellung zu KIRKPINAR, die nach der Performance am 19.11. im Schaufenster sichtbar wird.

Alle Infos unter:
https://dortmunder-u.de/event/mo_schaufenster-35-caner-teker/

Vielen Dank an die Freunde des Museum Ostwall e.V., die mit dem MO_Kunstpreis immer wieder spannende künstlerische Positionen in die Sammlung bringen.

Das MO verleiht seinen Kunstpreis erstmalig für eine Performance und kauft diese an. Das Werk caner tekers lässt sich im MO_Schaufenster nur noch erahnen: KIRKPINAR realisiert sich nur im Moment seiner Umsetzung, in der sich caner teker der über 750 Jahre alten Tradition des türkischen Öl-Ringk...

Zu diesem Familiensonntag sind unsere KunstScouts in der Sammlung unterwegs und haben sich viele tolle Mitmach-Aktionen ...
02/11/2023

Zu diesem Familiensonntag sind unsere KunstScouts in der Sammlung unterwegs und haben sich viele tolle Mitmach-Aktionen überlegt: Dabei geht es um ganz verschiedene Dinge... von Geschirr, das ihr zu Hause benutzt, über künstlerische Selfies bis hin zu Versprechen gegen den Klimawandel. Sprecht mit den
KunstScouts über Ideen zu Kunstwerken und seidgemeinsam mit ihnen kreativ.

So trefft ihr die KunstScouts:
🕓 Sonntag, 04.11. von 12-17 Uhr
📌In der Sammlung des MO, Eingang über die 5. Etage im U

Euch erwartet zusätzlich auch ein tolles Programm zu unserer neuen Ausstellung "Expressionismus! Hier und jetzt."
Kommt vorbei!



🔎 Neues aus unserer FLUXUS-Forschung:In den 1970er-Jahren wurde Italien von den Fluxus-Künstler*innen als zweite Heimat ...
30/10/2023

🔎 Neues aus unserer FLUXUS-Forschung:

In den 1970er-Jahren wurde Italien von den Fluxus-Künstler*innen als zweite Heimat angesehen, da sie von italienischen Sammler*innen, Verleger*innen und Galerist*innen besonders unterstützt wurden. So wie die Fluxus-Bewegung den Frauen viel Raum gab, gab es hier auch viele großartige Frauen wie Rosanna Chiessi (1934-2016), die die Kunstbewegung förderten. Chiessis Beitrag wird als grundlegend für die italienische Fluxus-Szene angesehen. Sie wird als Verlegerin, Galeristin und Förderin der Konzeptkunst bezeichnet, aber diese Bezeichnungen sagen – außerhalb der konventionellen Schubladen – sicherlich nicht genug über ihre Persönlichkeit aus.

Caterina Lazzarin setzt sich in ihrer Forschung mit der italienischen Fluxus-Förderin auseinander und schenkt uns Einblicke in das Netzwerk und Wirken Chiessis:
https://dortmunder-u.de/fluxus-in-italy/

Bild: Anne Tardos: Sunset Rosanna, 1990.

Bitte beachtet, dass das gesamte  heute erst ab 14 Uhr geöffnet hat.Wir bitten euch, eventuelle Unannehmlichkeiten zu en...
28/10/2023

Bitte beachtet, dass das gesamte heute erst ab 14 Uhr geöffnet hat.

Wir bitten euch, eventuelle Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

Wir möchten euch nochmal herzlich zur morgigen Eröffnung unserer neuen Sonderausstellung "Expressionismus hier und jetzt...
26/10/2023

Wir möchten euch nochmal herzlich zur morgigen Eröffnung unserer neuen Sonderausstellung "Expressionismus hier und jetzt! Die Sammlung Horn zu Gast in Dortmund" einladen. Ab 19 Uhr geht es im Brauturm im Dortmunder U los, nach den Reden könnt ihr euch die Ausstellung dann genauer anschauen.

Ein besonderes Highlight wird das Konzert von Sonic Interventions sein, die den ganzen Abend über für euch spielen. Sie integrieren traditionelle musikalische Elemente aus dem Globalen Süden, Latin und Afrobeat mit furutistischen Visionen und urbanen Stilen wie Hip Hop, Trap und House. Dabei vereinen sie verschiedene Sprachen, Instrumente, Rhythmen und Tänze mit dem Ziel kollektive Meditation und Heilung, Improvisation und Groove zu erzeugen.

Kommt vorbei und macht euch selbst ein Bild!

Das Dortmunder U und das Museum Ostwall laden am 27. Oktober herzlich zur Ausstellungseröffnung der Sonderausstellung "Expressionismus hier und jetzt! Die Sammlung Horn zu Gast in Dortmund" ein.

Auch zu unserer kommenden Sonderausstellung "Expressionismus hier und jetzt! Die Sammlung Horn zu Gast" bieten wir euch ...
25/10/2023

Auch zu unserer kommenden Sonderausstellung "Expressionismus hier und jetzt! Die Sammlung Horn zu Gast" bieten wir euch verschiedene buchbare Angebote. Darunter sind Führungen für Erwachsene, KiTA Workshops, verschiedene Kunstworkshops und Ausstellungsgespräche für Schulen sowie eine spezielle Führung für Pädagog*innen am 2.11., in der neben den Inhalten auch die Vermittlungsangebote vorgestellt werden.

Alle Angebote findet ihr nach dem Link nochmal genau aufgeführt. Die Anmeldung erfolgt über [email protected].

Über den Link findet ihr auch alle Angebote, die wir für die Sammlungspräsentation entwickelt haben. Schaut also mal vorbei 😉

Kunstworkshop für KiTas zur Ausstellung „Expressionismus hier und jetzt! Die Sammlung Horn zu Gast in Dortmund“ KiTas können zur Ausstellung "Expressionismus hier und jetzt! Die Sammlung Horn zu Gast in Dortmund" Kunstworkshops buchen.

Derzeit sind wir noch in den letzten Zügen des Aufbaus für unsere kommende Sonderausstellung "Expressionismus hier und j...
24/10/2023

Derzeit sind wir noch in den letzten Zügen des Aufbaus für unsere kommende Sonderausstellung "Expressionismus hier und jetzt! Die Sammlung Horn zu Gast in Dortmund", die am Freitag eröffnet. Darin zeigen wir auf der Ebene 6 des Dortmunder U Werke der Sammlung von Bettina und Rolf Horn, beheimatet auf der Museumsinsel Schloss Gottorf, die in einen Dialog mit eigenen Sammlungsbeständen, Werken des Kirchner Museum Davos, Foto- und Archivmaterial sowie zeitgenössischen Arbeiten treten.

Mit Arbeiten von Anguezomo Mba Bikoro, Lisa Hilli, Natasha A. Kelly, Moses März und Luiza Prado präsentiert die Ausstellung aktuelle Sichtweisen auf den Expressionismus. Dabei lässt sie auch Bürger*innen und Initiativen in Videointerviews zu Wort kommen und lädt somit ein, ausgewählte Werke im Kontext von Schwarzer deutscher Geschichte und Themen wie Industrialisierung, technischem Fortschritt, Krieg und Natur zu erleben.

An diesem Freitag, 27. Oktober, feiern wir ab 19 Uhr die Eröffnung. Wir freuen uns ganz besonders, dass wir euch an dem Abend auch ein Konzert von SONIC INTERVENTIONS präsentieren können. Ihr seid herzlich zur Eröffnung eingeladen!

Nicht vergessen: Noch bis zum 5.11. könnt ihr euch die Ausstellung von Nadia Kaabi-Linke im MO_Schaufenster anschauen. D...
22/10/2023

Nicht vergessen: Noch bis zum 5.11. könnt ihr euch die Ausstellung von Nadia Kaabi-Linke im MO_Schaufenster anschauen. Die in Tunis, Kyjiw und Dubai aufgewachsene Künstlerin beschäftigt sich mit Orten und ihren lokalen historischen Kontexten. Sie nutzt und entfremdet beispielsweise Objekte, Funktionen und Umgebungen und schafft eine subtile Konfrontation mit der eigenen Wahrnehmung und Erinnerung an der Schnittstelle von Innen und Außen. Die einzelnen Geschichten der im MO_Schaufenster präsentierten Arbeiten drehen sich um den Schutz und die Hoffnung von Häusern, Räumen und Orten, aber auch um gewaltvolle Machteingriffe.

Die Ausstellung ist kostenfrei und über die MO_Sammlungspräsentation zu betreten.

Die in Tunis, Kyjiw und Dubai aufgewachsene Künstlerin Nadia Kaabi-Linke(*1978 in Tunis, Tunesien) beschäftigt sich mit Orten und ihren lokal historischen Kontexten. Konzeptionelle und materielle Beziehungen dieser Orte werden Teil ihrer Skulpturen und Installationen und geben dem, was in den Gese...

Achtung: Die kommende Sonntagsführung durch unsere Sammlungspräsentation am 22.10. um 15 Uhr muss leider ausfallen!Die n...
20/10/2023

Achtung: Die kommende Sonntagsführung durch unsere Sammlungspräsentation am 22.10. um 15 Uhr muss leider ausfallen!

Die nächste reguläre Führung findet dann am kommenden Donnerstag um 18 Uhr statt oder am Sonntag darauf.

durch die Sammlungspräsentation des Museum Ostwall

14/10/2023

-----STELLENANGEBOT-----

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt Verstärkung im Bereich der Kunstvermittlung und hier besonders in der digitalen Kunstvermittlung. Hierzu gehört unter anderem die inhaltliche Erarbeitung und Umsetzung digitaler Formate für unsere Sonderausstellungen im analogen und digitalen Raum, die Entwicklung von Angeboten wie Apps, Podcasts und Audioguides und der Aufbau der webbasierten Präsentation der Museumssammlung.

Alle Aufgaben, Anforderungen und Leistungen unsererseits findet ihr auf dem Stellenportal der Stadt Dortmund unter:
https://www.dortmund.de/de/rathaus_und_buergerservice/karriere/aktuelle_stellenangebote_der_stadt_dortmund/stellenausschreibungen/stellenangebote_detail.jsp?id=Bor%2041-781/2023

Foto: Roland Baege

Wir sind schockiert von den Terroranschlägen der Hamas auf Israel und verurteilen diese zutiefst. Wir schließen uns dahe...
12/10/2023

Wir sind schockiert von den Terroranschlägen der Hamas auf Israel und verurteilen diese zutiefst. Wir schließen uns daher der Erklärung der Kultusministerkonferenz an:

"Die Angriffe der Hamas sind und bleiben kaltblütiger Terrorismus, der durch nichts zu rechtfertigen ist und sich sowohl gegen die israelische Bevölkerung als auch den israelischen Staat richtet. Wir sind in tiefer Trauer und in Gedanken bei den vielen Toten und Verletzten in Israel. Wir stehen fest an der Seite unserer israelischen Freundinnen und Freunde heute und in Zukunft, ihnen gilt unsere Solidarität."

Die vollständige Erklärung der Kultur-MK findet ihr nach dem Link:

Der israelische Botschafter, seine Exzellenz Prof. Ron Prosor, war heute zu Gast in der Kulturministerkonferenz (Kultur-MK) und es ist eine gemeinsame Erklärung der Kultur-MK verabschiedet worden.

04/10/2023

An diesem Freitag startet das 0+1 FESTIVAL und kommt am 20.10.2023 auch zu uns ins Kino im Dortmunder U! 🎉 SAVE THE DATE! 📅

Das Festival für Diversität und Komplexität bringt vielfältige und oft ungehörte Expert*innen in unterschiedlichen Formaten auf die Bühne, um uns gegenseitig anders zu sehen, zu begegnen und zuzuhören.

Das Team selbst drückt das so aus:
"Die Zeit ist geprägt von Wandel und Krise. Dass es Veränderungen braucht, im gemeinsamen Handeln, im gemeinsamen Denken und im Umgang miteinander steht außer Frage. Wir glauben, dass es dafür das Vertrauen in und das Zulassen von bisher ungesehenem Wissen und Expert*innen braucht, dass dadurch neue Formen des Miteinanders entstehen, dazu gehört auch das Aushandeln und Aushalten."
Schaut also im Dortmunder U vorbei, lasst uns üben anders zu sehen, zuzuhören oder uns anders zu begegnen.

Wir freuen uns bereits jetzt schon auf die gemeinsame Veranstaltung am 20. Oktober bei uns!

30/09/2023

Anna-Lena Friebe beschäftigt sich seit Anfang 2023 in ihrer Forschung mit den blinden Flecken in unserer Fluxus-Sammlung und teilt ihre Erkenntnisse in einem ersten Essay: Hier tauchen wir ein in die spannenden Zeit, in welcher die Fluxus-Bewegung aktiv war, den 1960er-Jahren. Eine Zeit, die vor allem durch die weltweite Frauenbewegung geprägt waren. Dennoch verwundert es, dass Frauen es weiterhin schwer haben, von der Kunstwelt und Kunstrezeption gleichberechtigt wahrgenommen zu werden. Diese Themen sind nicht nur fesselnde Forschungsfelder, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur Gestaltung unserer Gesellschaft. 🌍

Die Kunstwerke, die in diesem Zusammenhang entstanden sind, sind nicht nur Ausdruck von Kreativität, sondern auch von Empowerment und Emanzipation.
Im Museum erleben wir nicht nur die Geschichte, sondern gestalten sie auch mit. Es ist beeindruckend zu sehen, wie die Frauenbewegung und feministische Kunstgeschichte in den Museen erforscht und vermittelt werden. 👏

Also, nehmt euch die Zeit, diesen Essay zu lesen, und freut euch bereits darauf, mehr von den Forschungsergebnissen im Dortmunder U zu sehen. ✨

In einem Monat eröffnet unsere neue Sonderausstellung "Expressionismus hier und jetzt! Die Sammlung Horn zu Gast in Dort...
29/09/2023

In einem Monat eröffnet unsere neue Sonderausstellung "Expressionismus hier und jetzt! Die Sammlung Horn zu Gast in Dortmund". Darin zeigen wir auf der Ebene 6 des Dortmunder U mehr als 120 beeindruckende Werke der renommierten Sammlung von Bettina und Rolf Horn – darunter Arbeiten von Alexej von Jawlensky, Käthe Kollwitz, der Künstlervereinigung Brücke und Christian Rohlfs.

In der Ausstellung “Expressionismus hier und jetzt! Die Sammlung Horn zu Gast in Dortmund“ treten eigene Sammlungsbestände und zeitgenössische Arbeiten, ergänzt um Werke des Kirchner Museums Davos sowie Foto- und Archivmaterial, in einen Dialog mit der Sammlung Horn.

Mit Arbeiten von Anguezomo Mba Bikoro, Lisa Hilli, Natasha A. Kelly, Moses März und Luiza Prado präsentiert die Ausstellung aktuelle Sichtweisen auf den Expressionismus. Dabei lässt sie auch Bürger*innen und Initiativen in Videointerviews zu Wort kommen und lädt somit ein, ausgewählte Werke im Kontext von Schwarzer deutscher Geschichte und Themen wie Industrialisierung, technischem Fortschritt, Krieg und Natur zu erleben.

Zur Eröffnung am 27. Oktober, ab 19 Uhr, seid ihr herzlich eingeladen!
Alle Informationen zu “Expressionismus hier und jetzt!" findet ihr nach dem Link.

Vom 28. Oktober 2023 bis 18. Februar 2024 zeigt die Ausstellung "Expressionismus hier und jetzt! Die Sammlung Horn zu Gast in Dortmund" des Museum Ostwall mehr als 120 zentrale Werken des Expressionismus, darunter Arbei­ten von Alexej von Jawlensky, Käthe Kollwitz, der Künstlervereinigung Brücke...

Unsere Ausstellung "Nam June Paik: I Expose the Music" hat vor einem Monat geendet, den Katalog zur Ausstellung könnt ih...
24/09/2023

Unsere Ausstellung "Nam June Paik: I Expose the Music" hat vor einem Monat geendet, den Katalog zur Ausstellung könnt ihr aber immer noch im erwerben. Wenn ihr nicht vorbeikommen könnt, könnt ihr ihn auch über [email protected] bestellen. Oder ihr schaut im gut sortierten Buchhandel vorbei, wo er ebenfalls erhältlich ist. Danke an Spector Books für die Zusammenarbeit und besonders an Hannes Drißner für das großartige Layout!

Kommenden Samstag findet die diesjährige Dortmunder DEW21-Museumsnacht statt und natürlich sind wir und das gesamte Dort...
20/09/2023

Kommenden Samstag findet die diesjährige Dortmunder DEW21-Museumsnacht statt und natürlich sind wir und das gesamte Dortmunder U wieder mit dabei!

Bei uns gibt es den ganzen Abend Kurzführungen durch unsere Sammlungspräsentation "Kunst -> Leben -> Kunst", Mitmachaktionen im Flux Inn und Lesungen in der Kunstbibliothek. Sowohl die Sammlungspräsentation als auch die MO_Schaufenster-Ausstellung von Nadia Kaabi-Linke könnt ihr natürlich auch auf eigene Faust erkunden.

Außerdem könnt ihr mehr über den MO_Beirat erfahren, der seit einiger Zeit mit uns zusammen arbeitet und eure Meinung zum Museum wissen will.

Ein Highlight des gesamten Programms wird auch dieses Jahr das Fassadenmapping des storyLab kiU der FH Dortmund sein. Wir sind schon voller Vorfreude!

Hier finden sie das Programm des Dortmunder U bei der 23. Dortmunder DEW21 Museumsnacht am 23. September 2023!

Wir gratulieren unserer Direktorin Regina Selter zur erneuten Wahl zur Netzwerksprecherin der RuhrKunstMuseen (ruhrkultu...
18/09/2023

Wir gratulieren unserer Direktorin Regina Selter zur erneuten Wahl zur Netzwerksprecherin der RuhrKunstMuseen (ruhrkultur.jetzt). Gemeinsam mit Peter Gorschlüter, Direktor des Museum Folkwang, wird sie für drei weitere Jahre eine wichtige Rolle bei der Förderung und Entwicklung der Museumslandschaft im Ruhrgebiet übernehmen.

Auf der Plenumssitzung der RuhrKunstMuseen im September wurden Peter Gorschlüter, Direktor des Museum Folkwang in Essen, und Regina Selter, Direktorin des...

In zwei Wochen beginnen die Herbstferien 🍁🍂🍁Höchste Zeit, sich spannende und kreative Beschäftigungen zu suchen. Für Kin...
15/09/2023

In zwei Wochen beginnen die Herbstferien 🍁🍂🍁

Höchste Zeit, sich spannende und kreative Beschäftigungen zu suchen. Für Kinder von 5-12 Jahren haben wir noch ein paar Plätze in unseren jeweils 3-stündigen Ferienworkshops frei. Am 4., 5. und 6.10. geht es um königliche Spiele, Aktionskunst oder Herbstbilder. Alle Infos, Termine und Themen findet ihr nach dem Link!

Kunstworkshops in den Schulferien zur MO_Sammlungspräsentation.

Letzten Sonntag ging unsere Sonderausstellung "Nam June Paik: I Expose the Music" zu Ende und wir werfen nochmal einen B...
03/09/2023

Letzten Sonntag ging unsere Sonderausstellung "Nam June Paik: I Expose the Music" zu Ende und wir werfen nochmal einen Blick zurück. Die Ausstellung untersuchte Paiks spezielle Gratwanderung zwischen Kunst, Performance und Musik.

Wir bedanken uns bei allen Mitwirkenden, besonders beim Gastkurator Rudolf Frieling, dem Nam June Paik Estate, allen Leihgebenden sowie den Künstler*innen Aki Onda, Autumn Knight, Mar Atzin, Annika Kahrs, Louis d'Heudières, TinTin Patrone, Andy Ingamells und Samson Young, die für ihr jeweiliges Gastspiel in der Ausstellung neue performative und installative Arbeiten geschaffen haben.

Den Katalog zur Ausstellung könnt ihr weiterhin im Dortmunder U, bei Spector Books oder im gut sortierten Buchhandel erwerben.

Und jetzt seid gespannt auf unsere nächste Sonderausstellung, die sich dem Expressionismus widmet und einen Fokus auf eine zeitgeschichtliche Betrachtung aus heutigem Blickwinkel wirft. Die Eröffnung findet am 27. Oktober statt!

An diesem Wochenende heißen wir euch wieder herzlich willkommen zum Familiensonntag! 🎉☀Erlebt den ganzen Nachmittag kost...
31/08/2023

An diesem Wochenende heißen wir euch wieder herzlich willkommen zum Familiensonntag! 🎉☀
Erlebt den ganzen Nachmittag kostenfreie Kreativaktionen im Dortmunder U.

Im MO lasst ihr Bücher lebendig werden: Einzelne Buchseiten werden durch euch richtige Kunstwerke. Kreativ mit Büchern umgehen, Seiten ausreißen und auch mal anmalen dürfen: Wo sonst nur Texte sind, die von Kunst, Märchen, Abenteuergeschichten erzählen, könnt ihr das auf die Seite bringen und eurer Fantasie freien Lauf lassen.

Wie die Künstler*innen der Kunstbewegung Fluxus macht ihr das Buch selbst zur Kunst!

🕐 12.00 – 17.00 Uhr im MO
👉 Eingang über die 5. Etage im Dortmunder U: Flux Inn und KunstAktionsRaum

Das gesamte Programm findet ihr unter: www.dortmunder-u.de/familiensonntag

Am 27. Oktober eröffnet unsere nächste Sonderausstellung "Expressionismus hier und jetzt! Die Sammlung Horn zu Gast in D...
31/08/2023

Am 27. Oktober eröffnet unsere nächste Sonderausstellung "Expressionismus hier und jetzt! Die Sammlung Horn zu Gast in Dortmund"!

Vom 28. Oktober 2023 bis 18. Februar 2024 zeigt die Ausstellung "Expressionismus hier und jetzt! Die Sammlung Horn zu Gast in Dortmund" des Museum Ostwall mehr als 120 zentrale Werken des Expressionismus, darunter Arbei­ten von Alexej von Jawlensky, Käthe Kollwitz, der Künstlervereinigung Brücke...

Der MO_Lautsprecher hat ein neues Möbelstück erhalten:Nimm Platz für den Klimaschutz - eine tolle Initiative von MOBILE ...
30/08/2023

Der MO_Lautsprecher hat ein neues Möbelstück erhalten:
Nimm Platz für den Klimaschutz - eine tolle Initiative von MOBILE Selbstbestimmtes Leben Behinderter e.V.

Der Klimaschutz betrifft alle Menschen gleichermaßen. Alte Möbel landen häufig auf dem Müll. Dieser Stuhl wurde in der WERTstatt aufgearbeitet und neu gestaltet.
Die WERTstatt ist ein inklusives Projekt des Vereins MOBILE - Selbstbestimmtes Leben Behinderter e.V.
Sie ist für alle Interessierte offen. Dort werden alte Möbel wieder nutzbar gemacht. Das ist ein Gewinn für das Klima.

MOBILE e. V. wird in diesem Jahr 40 Jahre alt.
Und du kannst gewinnen und das gleich zweimal:

1. Mach ein Foto vom Stuhl und dir und poste es auf Facebook: siehe QR-Code auf dem Stuhl!
Unter allen Fotos verlosen wir 2 Querschenker Gutscheine in Höhe von 50€. Die Verlosung findet Mitte September statt. Wir veröffentlichen dann die Gewinnerfotos auf unserer Facebook-Seite. Den Gutschein kannst du dir dann in der WERTstatt abholen.

2. Komm mit einem alten Möbelstück bei uns vorbei und wir gestalten es gemeinsam neu. Wir treffen uns freitags von 12-17 Uhr im Hof der Missundestr. 10, in der Dortmunder Nordstadt. Sicher ist sicher: Am besten meldest du dich vorher unter der folgenden Emailadresse an:[email protected]

Zum Fast-Wochenende am Kleinen Freitag geht es um die Vielfalt in der MO_Sammlung. 🌈Dazu wollen wir durch eine Doku das ...
28/08/2023

Zum Fast-Wochenende am Kleinen Freitag geht es um die Vielfalt in der MO_Sammlung. 🌈
Dazu wollen wir durch eine Doku das damalige Zeitgeschehen besser verstehen, um dann gemeinsam Ideen für Neues Sammeln zu diskutieren.

📅 Donnerstag, 31.08.2023 um 19 Uhr
📍 Flux Inn im Museum Ostwall im Dortmunder U, 4. Etage

In unserer aktuellen Sammlungspräsentation "Kunst –> Leben –> Kunst. Das Museum Ostwall gestern, heute, morgen" setzten wir uns mit unserer Sammlungsgeschichte auseinander: Was wurde gesammelt? Was nicht – und warum? Dabei haben wir festgestellt, dass einzig einige wenige Werke aus Haiti als nichtwestliche Kunst und zudem als Geschenk nach der Ausstellung Kunst aus Haiti (1969) in die Sammlung kamen. Deshalb bedarf es bewusster Entscheidungen, um die Vielfalt der Kunst auch im Museum darstellen zu können.

👉 Alle Infos & Anmeldung unter: https://dortmunder-u.de/event/kleiner-freitag-kunst-aus-haiti/

Nur noch dieses Wochenende! Morgen endet unsere Sonderausstellung „Nam June Paik: I Expose the Music“, die sich mit den ...
26/08/2023

Nur noch dieses Wochenende!

Morgen endet unsere Sonderausstellung „Nam June Paik: I Expose the Music“, die sich mit den musikalischen und performativen Aspekten im Werk des Videokunst-Pioniers beschäftigt.

Tickets erhaltet ihr über die Homepage des oder vor Ort.

Fotos
© Nam June Paik Estate

Nur noch dieses Wochenende!Morgen endet unsere Sonderausstellung „Nam June Paik: I Expose the Music“, die sich mit den m...
26/08/2023

Nur noch dieses Wochenende!

Morgen endet unsere Sonderausstellung „Nam June Paik: I Expose the Music“, die sich mit den musikalischen und performativen Aspekten im Werk des Videokunst-Pioniers beschäftigt.

Tickets erhaltet ihr über die Homepage des U oder vor Ort.

Fotos: Roland Baege
© Nam June Paik Estate

Nur noch 3 Tage!Am Sonntag endet unsere Sonderausstellung „Nam June Paik: I Expose the Music“, die sich mit den musikali...
25/08/2023

Nur noch 3 Tage!

Am Sonntag endet unsere Sonderausstellung „Nam June Paik: I Expose the Music“, die sich mit den musikalischen und performativen Aspekten im Werk des Videokunst-Pioniers beschäftigt.

Bis dahin ist auch noch die künstlerische Intervention von Samson Young zu sehen: "20 heterophonies (bird, water, wind, rain)". Für die Ausstellung haben wir vier zeitgenössische Künstler*innen - Aki Onda, Autumn Knight, Annika Kahrs und Samson Young - eingeladen, sich von Paiks nie realisierter "Sinfonie for 20 Rooms" inspirieren zu lassen. Ausgehens davon sollten sie performative und installative Werke erstellen, die arbeiten, heraus kamen ganz unterschiedliche Werke, die einen wesentlichen Aspekt von Paiks Werk und Philosophie, die vom künstlerischen Dialog inspiriert ist, spiegeln.

Tickets erhaltet ihr über die Homepage des Dortmunder U oder vor Ort.

Abbildungen: Installation und Performance von Samson Young
Fotos: Daniel Sadrowski

Nur noch 4 Tage!Am Sonntag endet unsere Sonderausstellung „Nam June Paik: I Expose the Music“, die sich mit den musikali...
24/08/2023

Nur noch 4 Tage!

Am Sonntag endet unsere Sonderausstellung „Nam June Paik: I Expose the Music“, die sich mit den musikalischen und performativen Aspekten im Werk des Videokunst-Pioniers beschäftigt.

In der Ausstellung könnt ihr auch selber aktiv werden! Bei der Arbeit "Random Access" fahrt ihr zum Beispiel mit einem Tonband über an der Wand klebende Tonbänder und nehmt die verschiedenen Töne ab. Dabei ist es - wie der Name schon sagt - es ziemlich random, ob ihr etwas hört oder nicht.
Auch bei "Participation TV" seid ihr gefragt: Bei dem modifizierten Fernseher erzeugt ihr mithilfe eurer Stimme ein Bild auf dem Screen. Am besten funktioniert das, wenn ihr zu zweit seid.

Tickets erhaltet ihr über die Homepage des Dortmunder U oder vor Ort.

Fotos: Roland Baege

Nur noch 5 Tage!Am Sonntag endet unsere Sonderausstellung „Nam June Paik: I Expose the Music“, die sich mit den musikali...
23/08/2023

Nur noch 5 Tage!
Am Sonntag endet unsere Sonderausstellung „Nam June Paik: I Expose the Music“, die sich mit den musikalischen und performativen Aspekten im Werk des Videokunst-Pioniers beschäftigt.

Bis dahin habt ihr auch noch die Chance, die Deutschlandpremiere von Paiks „Sistine Chapel“ zu erleben, die er für den Deutschen Pavillon der Biennale in Venedig 1993 schaffte. In der immersiven Rauminstallation taucht ihr ein in Paiks Version einer Pop- und Kulturgeschichte, die er selbstbewusst in Konkurrenz zu Michelangelos Sixtinischer Kapelle im Vatikan stellte. Seine Heiligen sind dabei allerdings Charlotte Moorman und Joseph Beuys oder David Bowie und Madonna.

Tickets erhaltet ihr über die Homepage des Dortmunder U oder vor Ort. Über den angehängten Link findet ihr die Besprechung des Westfalenspiegel zur Ausstellung.

Das Museum Ostwall im Dortmunder U präsentiert mit der Ausstellung „Nam June Paik: I Expose the Music“ einen Pionier der Medienkunst.

Am Donnerstag ist es soweit: Das Schaufenster eröffnet wieder! 🎉Seid bei der Eröffnung dabei und trefft die Künstlerin N...
21/08/2023

Am Donnerstag ist es soweit: Das Schaufenster eröffnet wieder! 🎉
Seid bei der Eröffnung dabei und trefft die Künstlerin Nadia Kaabi-Linke und Kuratorin Viktoria von Pidoll, die gemeinsam einen Einblick in das Werk der Künstlerin bieten.

📅 24.08.2023 um 18:30 Uhr, 5. Etage im Dortmunder U
👉 Alle Informationen unter: https://dortmunder-u.de/event/ausstellungseroeffnung-mo_schaufenster34-nadia-kaabi-linke/

Nadia Kaabi-Linke beschäftigt sich mit Orten und ihren lokal historischen Kontexten. Konzeptionelle und materielle Beziehungen dieser Orte werden Teil ihrer Skulpturen und Installationen und geben dem, was in den Gesellschaften der Gegenwart unsichtbar bleiben sollte, eine reale Präsenz. Ebenso nutzt und entfremdet sie Objekte, Funktionen und Umgebungen und schafft eine subtile Konfrontation mit der eigenen Wahrnehmung und Erinnerung an der Schnittstelle von Innen und Außen. Die einzelnen Geschichten der im MO_Schaufenster #34 präsentierten Arbeiten drehen sich um den Schutz und Hoffnung von Häusern, Räumen und Orten, aber auch um gewaltvolle Machteingriffe.

Ein großer Dank gilt den vielen lokalen Akteur*innen hier in Dortmund, durch die wir die Installationen der Ausstellung realisieren konnten 💌💐

- Streinbruchbetriebe Grandi
- Der Woodworker
- JS Greenkeeping

Adresse

Leonie-Reygers-Terrasse
Dortmund
44137

Öffnungszeiten

Dienstag 11:00 - 18:00
Mittwoch 11:00 - 18:00
Donnerstag 11:00 - 20:00
Freitag 11:00 - 20:00
Samstag 11:00 - 20:00
Sonntag 11:00 - 18:00

Telefon

+492315024723

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