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Museum für Kunst und Kulturgeschichte

Museum für Kunst und Kulturgeschichte https://mkk.dortmund.de Herzlich Willkommen auf der Facebook-Seite des Museums für Kunst und Kulturgeschichte. Das Kochbuchmuseum arbeitet z.Z.

Wir posten auch für das Kindermuseum Adlerturm - Dortmund im Mittelalter (www.adlerturm.dortmund.de) und die Bibliothek des Deutschen Kochbuchmuseums (www.kochbuchmuseum.dortmund.de). an seiner Wiedereröffnung. Dauerausstellung: Eintritt frei
Sonderausstellungen in der Ausstellungshalle:
Erwachsene 6,00 Euro
ermäßigt 3,00 Euro

Weitere Informationen: www.mkk.dortmund.de

Wie gewohnt öffnen

Aktuell zeigen wir die Sonderausstellung „Werde, die du bist! Ruth Baumgarte – Lebenskunst“. Die Übersichtsschau ist in ...
04/04/2022

Aktuell zeigen wir die Sonderausstellung „Werde, die du bist! Ruth Baumgarte – Lebenskunst“. Die Übersichtsschau ist in vier thematische Kapitel gegliedert – Werdegang, Fabrikwelten, Zukunftsängste und Utopie Afrika.
Begleitend zur Ausstellung wird Prof. Dr. Beate Reifenscheid, Direktorin des Ludwig Museum Koblenz, am Donnerstag, 07.04., in ihrem Vortrag das Kapitel Afrika beleuchten.

Der Vortrag findet um 18:00 Uhr in der Rotunde des MKK statt und ist kostenfrei.

Kein Aprilscherz: Heute ist die aktuelle Sonderausstellung „Werde, die du bist! Ruth Baumgarte –Lebenskunst“ kostenfrei ...
01/04/2022

Kein Aprilscherz: Heute ist die aktuelle Sonderausstellung „Werde, die du bist! Ruth Baumgarte –Lebenskunst“ kostenfrei zu besuchen! 😀

Ruth Baumgarte (1923-2013) beschäftigte sich in rund 180 Zeichnungen und Gemälden mit Themen ihrer Zeit, darunter der Konflikt zwischen Mensch und Umwelt, Migration und Flucht oder der Industriealltag.

Der Eintritt in unsere Dauerausstellung ist – wie immer – ebenfalls kostenfrei. 😀


Foto: Torsten Tullius

Die Dauerausstellung des MKK, das Kindermuseum Adlerturm, Hoesch- und Brauerei-Museum könnt ihr schon seit 2019 kostenfr...
31/03/2022
Dortmund für umme | Der Nulltarif-Museumspass!

Die Dauerausstellung des MKK, das Kindermuseum Adlerturm, Hoesch- und Brauerei-Museum könnt ihr schon seit 2019 kostenfrei besuchen oder, wie es im Ruhrpott heißt, „für umme“. 😉

Mit dem neuen Nulltarif-Museumspass „Dortmund für umme“ gibt es für eure Besuche auch noch ein Präsent dazu: einen exklusiv bedruckten Leinen-Turnbeutel.

Wie das geht?
In der Touristen-Information oder an der Kasse des MKK (sowie der anderen teilnehmenden Museen) erhaltet ihr den Museumspass. Bei jedem Museumsbesuch lasst ihr euch an der Kasse einen Stempel in den Pass geben. Sobald ihr mindestens fünf Stempel gesammelt habt, könnt ihr euch in der Touristen-Information euer Präsent abholen.

Mehr Infos zu dem Nulltarif-Museumspass findet ihr hier: https://visit.dortmund.de/museumspass-dortmund-fuer-umme/

Viel Spaß bei euren Museumsbesuchen und beim Sammeln der Stempel! 😀

Erkunde die kostenlosen Museen in Dortmund und sammle Stempel in deinem „Dortmund für umme“-Museumspass! Spannende Museen und ein Präsent erwarten dich.

Für das anstehende Wochenende empfehlen wir Euch gern das folgende Programm:Die deutsch-belarussische Wanderausstellung ...
18/03/2022

Für das anstehende Wochenende empfehlen wir Euch gern das folgende Programm:

Die deutsch-belarussische Wanderausstellung „Vernichtungsort Malyj Trostenez. Geschichte und Erinnerung“ erzählt anhand der Biografien von sieben Zeitzeug*innen von diesem Ort in Belarus während der deutschen Besatzung in der Zeit von 1941 bis 1944. Noch bis einschließlich Sonntag, 20.03. ist die Ausstellung kostenfrei zu besuchen.

Zudem bietet die Übersichtsschau „Werde, die du bist! Ruth Baumgarte – Lebenskunst“ mit 180 Zeichnungen, Gemälden und historischen Werken einen umfassenden Einblick in das Leben und Schaffen der Künstlerin. Mehr über Ruth Baumgarte und ihr Werk erfahrt ihr bei der öffentlichen Sonntagsführung am 20.03. um 14.00 Uhr.

Die Führung „Vom Musentempel zum Stadtlabor?: Das MKK gestern, heute und morgen“ beleuchtet den Werdegang des Museums von den Anfängen bis zur Gegenwart und wagt gleichzeitig einen Ausblick in die Zukunft des MKK. Wir freuen uns auf den gemeinsamen Austausch zu unseren Zukunftsvisionen.
Die Führung findet am Sonntag, 20.03. um 13.00 Uhr statt.


Foto 1+2: MKK
Foto 3: Stadtarchiv Dortmund

Zum  zeigen wir euch eine Email-Schale von Lili Schultz (1895-1970).Die Emailkünstlerin hatte ihr Leben lang eine besond...
08/03/2022

Zum zeigen wir euch eine Email-Schale von Lili Schultz (1895-1970).
Die Emailkünstlerin hatte ihr Leben lang eine besondere Beziehung zu dem Material: Sie leitete ab 1925 für rund 33 Jahre die Emailwerkstatt an der Kunstgewerbeschule Burg Giebichenstein in Halle an der Saale, an der sie selbst studiert hatte. 1958 flüchtete sie aus der DDR und lehrte bis zu ihrer Pensionierung 1965 an der Werkkunstschule Düsseldorf, an der sie eine Werkstatt für Email aufbaute.
Die Hallesche Kunstschule, die heute noch unter anderem Namen existiert, war in den 1920er Jahren neben dem Bauhaus eine der wichtigen deutschen Kunstschulen ihrer Art und ging aus der Kunstgewerbe-Reformbewegung des 19. Jahrhunderts hervor. Eine eigene Werkstatt für Email bestand seit 1916 und wurde durch Maria Likarz (1893 – 1971) eingerichtet, die, von den Wiener Werkstätten kommend, die erste weibliche Lehrkraft an der Schule und Lehrerin von Lili Schultz war.
Lili Schultz setzte in ihren Werken verschiedene Emailtechniken ein, um unterschiedliche künstlerische Wirkungen zu erzielen. Dafür studierte sie jahrelang alle bekannten, unter anderem auch historischen Techniken und experimentierte mit dem Material. Bei der hauptsächlich mit Email in Rot, Orange und Gelb gestalteten Schale aus der Sammlung des MKK wird durch den Einsatz von zwei unterschiedlichen Techniken eine Struktur erzeugt, die eine Mehrschichtigkeit und Plastizität andeutet. So befinden sich auf der Schale teilweise erhöhte tropfenförmige, runde und quadratische Emailelemente, während das Email auf der restlichen Oberfläche ebenmäßig gehalten wurde. Motivisch ließ Lili Schultz sich bei diesem Werk, wie auch bei vielen weiteren, durch Dichtung und Literatur inspirieren: An der Schalenwandung befindet sich die Inschrift »Brod ist der Erde Frucht, doch ists vom Lichte gesegnet. Und vom donnernden Gott kommet die Freude des Weins.« Die Zeilen stammen aus der 8. Strophe des Gedichts »Brod und Wein« von Friedrich Hölderlin (1770 – 1843). Passend dazu sind auf der Schale zwei übereinanderliegende Kreise dargestellt, in denen unten eine weibliche Figur mit Getreideähren im Arm und oben eine männliche Figur mit Weinreben zu sehen sind.

Weitere Informationen zu unserem Objekt des Monats März findet ihr unter https://bit.ly/3J6wenq oder besucht kostenfrei unsere Dauerausstellung😀

Foto: MKK, Joana Maibach

Volles Haus gestern bei der Ausstellungseröffnung „Werde, die du bist! Ruth Baumgarte – Lebenskunst“.Die Übersichtsschau...
07/03/2022

Volles Haus gestern bei der Ausstellungseröffnung „Werde, die du bist! Ruth Baumgarte – Lebenskunst“.
Die Übersichtsschau leitet in vier thematischen Kapiteln –Werdegang, Fabrikwelten, Zukunftsängste und Utopie Afrika - mit circa 180 Zeichnungen, Gemälden und historischen Dokumenten durch das Leben und Werk der Künstlerin Ruth Baumgarte.
Mehr über Ruth Baumgarte erfahrt ihr in unseren öffentlichen Führungen, die jeden Sonntag von 14.00 bis 15.00 Uhr stattfinden, sowie in einer After-Work-Führung am Donnerstag, 17.03., 18.00 – 19.00 Uhr.

Erich Klibansky (1900-1942) war Direktor des Jawne-Gymnasiums in Köln. Die Schule wurde 1919 als erstes jüdisches Gymnas...
24/02/2022

Erich Klibansky (1900-1942) war Direktor des Jawne-Gymnasiums in Köln. Die Schule wurde 1919 als erstes jüdisches Gymnasium im Rheinland gegründet. Klibansyk versuchte seine Schüler*innen auf eine Emigration vorzubereiten. So fasste er nach den Novemberprogromen 1938 den Entschluss, die gesamte Schule nach Großbritannien umzusiedeln. 1939 organisierte er die Ausreise von 130 Schüler*innen. Am 1. Juli 1942 wird die Schule geschlossen und nur wenige Wochen später wird Erich Klibansky mit seiner Frau und seinen drei Söhnen sowie 100 Jawne-Schüler*innen nach Minsk deportiert. Insgesamt werden 1.164 Menschen mit dem Transport am 20. Juli 1924 deportiert.
Nach ihrer Ankunft in Minsk werden sie nach Blagowschtschina gebracht, wo sie ermordet werden.

Mehr über Erich Klibansky und die Ausstellung „Vernichtungsort Malyj Trostenez. Geschichte und Erinnerung“ könnt ihr am kommenden Sonntag, 27. Februar, um 15:00 Uhr bei einem kostenfreien Impulsgespräch erfahren. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Seit dem 16. Jahrhundert unternahmen Künstler*innen Reisen nach Italien, dem Land der Sehnsüchte und Träume. Einen beson...
20/02/2022

Seit dem 16. Jahrhundert unternahmen Künstler*innen Reisen nach Italien, dem Land der Sehnsüchte und Träume. Einen besonderen Reiz stellte die südliche Landschaft mit ihrem Licht, ihren Farben und ihrer Weite dar. Wie könnte man bei so einem Anblick auch nicht ins Schwärmen geraten.
Nur noch einen Monat bis zum Frühlingsanfang, dann lädt die aufkommende Farbpracht hier vor Ort auch wieder zum Träumen ein.

Foto: Bernhard Fries (1820-1979), Italienische Landschaft, Mitte 19 Jh., Öl auf Leinwand; MKK, Madeleine-Annette Albrecht

Die Wanderausstellung „Vernichtungsort Malyj Trostenez. Geschichte und Erinnerung“ erzählt die Geschichte dieses Ortes a...
17/02/2022

Die Wanderausstellung „Vernichtungsort Malyj Trostenez. Geschichte und Erinnerung“ erzählt die Geschichte dieses Ortes aus der Perspektive von sieben Zeitzeugen. Lili Grün (1904-1942) ist eine von ihnen.

Lili Grün wird in Wien geboren und interessiert sich bereits als Jugendliche für Theater, Schauspiel und Literatur. 1931 zieht sie nach Berlin, wo sie in Zeitschriften publiziert, Gedichte und Artikel schreibt. Gemeinsam mit anderen Künstler*innen gründet sie das Kabarett „Die Brücke“. Nach Aufenthalten in Paris und Prag kehrt sie 1933 nach Wien zurück. Als Jüdin erhält sie 1938 Publikationsverbot. Sie verarmt und wird vermutlich 1940 gezwungen ihre Wohnung aufzugeben. Sie wird in einem Massenquartier für Juden im 1. Bezirk untergebracht. Am 27. Mai 1942 wird Grün nach Minsk deportiert und am 1. Juni in Blagowschtschina ermordet.

Neues Spiel, neues Glück!Der Etagenspielautomat „Hopp-Hopp“ (um 1907) ist unser Objekt des Monats Februar.Münzbetriebene...
15/02/2022

Neues Spiel, neues Glück!

Der Etagenspielautomat „Hopp-Hopp“ (um 1907) ist unser Objekt des Monats Februar.

Münzbetriebene Spielautomaten gibt es in Deutschland seit der Jahrhundertwende um 1900, inzwischen vor allem in elektronischer Form. Die Idee der Automatik und die ersten Versuche kamen bereits in der Antike auf.

Als sich im 19. Jahrhundert das Freizeitangebot in den Städten von Jahrmarktsspektakeln hin zu gastronomischen Betrieben verlagerte, prägten Spielautomaten in Gaststätten und Kneipen die Unterhaltungskultur. Für den Etagenspielautomaten „Hopp-Hopp“ waren dies genau die richtigen Aufstellungsorte, denn als Hauptgewinn lockte – gegen einen Einsatz von fünf Pfennigen – ein frisch gezapftes Bier.
Ziel des Spiels war es, eine Münze in die metallenen Auffangschalen zu schleudern. Die trichterförmigen Fangschalen sind absteigend von oben nach unten angeordnet und bilden quasi vier Etagen. Nach Einwurf des Geldstücks in den Münzschlitz gilt es, die Münze mithilfe des Hebels unter dem Münzeinwurf in die Fangschale zu schleudern. Wird eine Schale auf der ersten bis dritten Etage getroffen, fällt die Münze anschließend wieder in den Schacht und löst dabei eine Feder aus, die einen Buchstaben im Sichtfenster erscheinen lässt. Anschließend rollt die Münze wieder in den Schleuderschacht und kann erneut gespielt werden.
Schleudert man die Münze zu schwach oder zu stark, fällt diese an den Schächten vorbei – und das Spiel ist aus. Wird die vierte Gewinnetage getroffen, kann der Hebel an der rechten Seitenwand gezogen werden, um aus dem Münzauswurf eine Wertmarke zu entnehmen. Diese kann dann – je nach Markenwert – gegen ein Getränk eingetauscht werden. Sollten aber alle vier Etagen nacheinander getroffen werden, erscheint im Sichtfenster das Wort „Bier“, und der*die Gewinner*in erhält an der Theke ein frisch gezapftes Bier.
Nach Ende der Schankzeiten oder an Tagen, an denen der Ausschank von Alkohol gänzlich verboten war, konnte man „Hopp-Hopp“ schließen. Dazu musste nur das Rollo zwischen dem Spielmechanismus und der Glasscheibe heruntergezogen werden.

Mehr Infos findet ihr unter https://bit.ly/3urbP8q oder besucht kostenfrei unsere Dauerausstellung.


Foto: Joana Maibach, MKK

Adresse

Hansastraße 3
Dortmund
44137

Öffnungszeiten

Dienstag 11:00 - 18:00
Mittwoch 11:00 - 18:00
Donnerstag 11:00 - 20:00
Freitag 11:00 - 18:00
Samstag 11:00 - 18:00
Sonntag 11:00 - 18:00

Telefon

0231 5025522

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Eine Reise durch die Jahrhunderte

Das Museum für Kunst und Kulturgeschichte (MKK), gegründet 1883, ist das älteste Museum seiner Art im Ruhrgebiet – und hat sich immer wieder neu erfunden. Einen Besuch wert ist das 1924 als Sparkasse errichtete Art Deco-Gebäude allein wegen seiner großzügigen Rotunde und der prächtigen Glaskuppel – die ehemalige Kassenhalle ist das Herz des Museums. Im MKK durchmessen die Besucher in wenigen Schritten Jahrhunderte und erleben, wie die Menschen zu unterschiedlichen Zeiten wohnten, arbeiteten und feierten. Das MKK erzählt die Geschichte der Stadt vom Ackerdorf zum mittelalterlichen Handelszentrum über die Schwerindustrie bis zur heute pulsierenden Stadt der Einwanderung.

Es gehört heute zu den wenigen Museen in kommunaler Trägerschaft, die einen Querschnitt von archäologischen Funden über wertvolle Bestände zur freien wie angewandten Kunst, zur ländlichen, städtischen und höfischen Wohnkultur bis hin zur Stadtgeschichte bieten. Das Kindermuseum Adlerturm – Dortmund im Mittelalter und das Deutsche Kochbuchmuseum sind Außenstellen des Museums.

Zu den Höhepunkten der Sammlung zählen etwa der Dortmunder Goldschatz spätrömischer Münzen, die mittelalterlichen Tafelgemälde, kostbare Gold- und Silberschmiedearbeiten vom 16. bis 18. Jahrhundert, die Gemälde von Caspar David Friedrich sowie die wertvolle und in der Region einzigartige Sammlung zur Angewandten Kunst und zum Modernen Design. Öffnungszeiten: Mo geschlossen Di, Mi, Sa, So 11.00–18.00 Uhr Do, Fr 11.00–20.00 Uhr Feiertage (Öffnungszeiten wie sonntags) Geöffnet: Karfreitag, Ostersonntag, Ostermontag, 1. Mai, Christi Himmelfahrt, Pfingstsonntag, Pfingstmontag, Fronleichnam, 3. Oktober, Allerheiligen, 2. Weihnachtstag Geschlossen: Neujahr, Heiligabend, 1. Weihnachtstag, Silvester Dauerausstellung kostenfrei Sonderausstellungen in der Ausstellungshalle Erwachsene: 6,00 Euro ermäßigt: 3,00 Euro Weitere Informationen: http://www.dortmund.de/de/freizeit_und_kultur/museen/mkk/dasmuseum/kurzportrt/index.html https://www.youtube.com/watch?v=rHKjFYmPRJA

Museen in der Nähe


Bemerkungen

Andreas Achenbach (German, 1815-1910), "Nordisches Gebirge im Winter" (1838-39)
Oil on canvas, 167 x 228 cm
Dortmund, Museum für Kunst und Kulturgeschichte
„Oh, Schrauben im Döschen. Was hast du vor? Warst du im Baumarkt?“
„Nein, im Museum für Kunst und Kulturgeschichte!“ 😅

Dort war ich meine Leihgabe für abholen, da diese schöne Ausstellung mit Objekten von Dortmunder Innen, die sie mit ihrer Stadt verbinden nunmehr vorbei ist.

Verbunden war ich auch. Mit der Ausstellung im Bereich Social Media.
Und physisch: Vergipst sogar. (Was aber nichts mit der Ausstellung zu tun hatte.) Seinerzeit. 2018/19.

Und das ist nicht schön, vor allem wenn’s der rechte Arm ist - als Rechtshänderin - von Schulter bis Fingerspitzen! Da lernt man Spracherkennung zu schätzen. Und natürlich die handwerklichen Fähigkeiten des Prof. Dr. Schneider, Chirurg im Knappschaftskrankenhaus. Der die Puzzleaufgabe zu schätzen wusste.

Und gute Musik. (Wolfgang Müller)* Die musste natürlich auch dabei sein im Krankenhaus.

* Leben wie Franzosen Auto fahr’n:
https://youtu.be/LME0AvaQSEo

Zur Ausstellung: https://www.nordstadtblogger.de/mein-dortmund-eingetuetet-ausgepackt-und-ausgestellt-mkk-zeigt-preview-der-mitmach-ausstellung/
Das Museum für Kunst und Kulturgeschichte lädt ein zu der Wanderausstellung "Vernichtungsort Malyj Trostenez. Geschichte und Erinnerung". Sie erzählt anhand realer Schicksale die Besonderheit des Ortes im zweiten Weltkrieg. Vom 14. Januar bis zum 20. März 2022 könnt ihr die Ausstellung sehen.
Caspar David Friedrich (German, 1774-1840), "Winterlandschaft mit Kirche/Winter Landscape with a church" (1811)
Oil on canvas, 33 × 45 cm
Dortmund, Museum für Kunst und Kulturgeschichte
✨ 10 Monate „Menschen, Bilder, Orte – 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ ✨ an fünf Stationen in Nordrhein-Westfalen gehen zu Ende: Noch dieses Wochenende könnt Ihr die -Wanderausstellung von 11 bis 18 Uhr im Museum für Kunst und Kulturgeschichte in Dortmund besuchen. Bitte beachtet die aktuell geltenden Bestimmungen für einen Museumsbesuch 😷 (2G-Nachweis, Tragen einer medizinischen/FFP2-Maske).
📣Solltet Ihr einen Besuch in diesem Jahr nicht geschafft haben, oder nochmal vorbeikommen wollen, gibt es Neuigkeiten: 🤫 Die Wanderausstellung wird auch im kommenden Jahr unterwegs sein – dann deutschlandweit! 🤩

✨ 10 months of "People, Images, Places - 1700 Years of Jewish Life in Germany" ✨ at five locations in North Rhine-Westphalia are coming to an end: This weekend you can still visit the MiQua travelling exhibition from 11 am to 6 pm at the Museum für Kunst und Kulturgeschichte in Dortmund. Please note the current regulations for a museum visit 😷 (2G proof, wearing a medical/FFP2 mask).
📣 If you did not manage to visit this year, or if you want to come again, we have news for you: 🤫 The touring exhibition will be on the road again next year - then all over Germany! 🤩 Stay tuned!



© v.l.o.n.r.u.: Museum für Kunst und Kulturgeschichte, Hanna Neander, Annette Hiller/LVR-ZMB, Stefan Arendt/LVR-ZMB, Thomas Ohl/LVR.
Last chance!!!! Bis Sonntag (12.12.) könnt ihr die Ausstellung „Menschen,Bilder,Orte“ noch im Museum für Kunst und Kulturgeschichte sehen.

Multimedial sind die Inhalte aus der 1700jährigen Geschichte jüdischen Lebens präsentiert - wie hier im Puzzle, das ein Streitgespräch zwischen Juden und Christen zeigt.

Neben dem Themenkomplex „Leben und Miteinander“ geht es auch um Kunst und Kultur, um Recht und Unrecht und um Religion.

Danach endet für dieses Jahr die Wanderschaft der Ausstellung.
Unsere Kollegen:innen vom MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln halten euch auf dem Laufenden über folgende Projekte und Aktivitäten rund um die Ausstellung!

📅
Am Wochenende noch nichts vor? Schaut vorbei im Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund und besucht noch bis 12. Dezember unsere Wanderausstellung „Menschen, Bilder, Orte – 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“. 👀 Sie ist dort im Studio des Museums zu sehen und erzählt in vier begehbaren Multimedia-Kuben in Biografien und Bildern vom vielfältigen jüdischen Leben und von jüdischer Kultur im deutschsprachigen Raum seit der Zeit Kaiser Konstantins. ✡️
👉 Näheres zu den Öffnungszeiten und den aktuell geltenden Besuchsregelungen findet Ihr auf unserem Blog: https://miqua.blog/wanderausstellung-menschen-bilder-orte-1700-jahre-judisches-leben-in-deutschland/ Wir freuen uns auf Euch! 🤗

📅
Nothing planned for the weekend? Stop by at Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund and visit our traveling exhibition "People, Images, Places - 1700 Years of Jewish Life in Germany" until December 12. 👀 It is on display there in the museum's studio and uses biographies and images to tell the story of diverse Jewish life and Jewish culture in the German-speaking world since the time of Emperor Constantine. ✡️
👉 Find more information about the opening hours and the current visiting regulations on our blog: https://miqua.blog/wanderausstellung-menschen-bilder-orte-1700-jahre-judisches-leben-in-deutschland/ We are looking forward to seeing you! 🤗
Terra Sigillata Schüssel. Terra Sigillata ist die Bezeichnung einer bestimmten Art römischen Tafelgeschirrs aus Keramik, die gegen Ende des 1. Jahrhunderts v. Chr. in italienischen Werkstätten entwickelt wurde. Das gehobene Tafelgeschirr wurde in großen Mengen in Manufakturen hergestellt, die ihre Ware meist mit einem Siegel versahen. Die Ware fand in verschiedenen Variationen Absatz im gesamten Römischen Reich. Diese stammt aus der Werkstatt des Amator in Trier. Sie kam über den Rhein in eine Geschirrsammlung eines einheimischen Bauernhofes bei Dortmund. Letztendlich werde es als Urne verwendet und 1854 bei Bauarbeiten gefunden. Eine Leihgabe unserer Freunde aus dem Museum für Kunst und Kulturgeschichte
🧐 Mehr über Handel und interkulturellen Austausch an der römischen Grenze, dem Limes erfahrt ihr bei uns in der Ausstellung.
❗️Am Sonntag, um 15 Uhr, sogar in einer Führung, in der deutlich wird wie die einheimische Bevölkerung und die Römer von dem kulturellen Austausch profitieren und dieser ihren Lebensalltag nachhaltig beeinflusste.
Neue Sichtweisen auf die Sammlung im Museum für Kunst und Kulturgeschichte liefern zwölf Künstler*innen vom Westfälischen Künstlerbund Dortmund. Ihre Werke verbinden Gegenwart und Geschichte in der Ausstellung "gegenüber". Seit gestern zu sehen - bis zum 3. Oktober. Eintritt frei. Lohnt sich ⤵
✨ TIPP: Museum für Kunst und Kulturgeschichte✨

In den kommenden Tagen wollen wir euch einige der in diesem Jahr teilnehmenden Spielstätten vorstellen! Los geht es mit dem Museum für Kunst und Kulturgeschichte! 🤩✔

🎊 Zur können Besucher*innen sich unter anderem auf eine Zeitreise durch das historische Gebäude und in die bedeutenden Sammlungen des Museums begeben 🔍 oder die aktuelle Sonderausstellung „WELTGEIST“ des Künstlers René Schoemakers kennenlernen. 👈👀

🌐 Weitere Infos und Tickets findet ihr unter www.dortmunderdewmuseumsnacht.de

📸 © Schoemakers und Museum für Kunst und Kulturgeschichte
Wir freuen uns auf Andreas Platthaus und seinen Vortrag über die Biographie von Lyonel Feininger! Wer kommt noch? Am Mittwoch, 01.09. im Stadtarchiv Dortmund.
Dortmunder Goldschatz – Was hat es damit auf sich? 🤔

Im Jahre 1907 wurde bei Bauarbeiten der Ritter-Brauerei einer der größten Funde spätrömischer Münzen auf deutschem Boden datiert. 📍

Der Goldschatz von Dortmund gilt als ein bedeutender Depotfund aus dem frühen 5. Jahrhundert n. Chr. und besteht aus Gold-, Silbermünzen sowie goldenen Halsringen. 🥇

Im für Kunst und Kulturgeschichte in Dortmund kann der Schatz besichtigt werden. 👀
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