Westfälisches Schulmuseum Dortmund

Westfälisches Schulmuseum Dortmund Das Schulmuseum in Dortmund beherbergt eine der größten schulgeschichtlichen Sammlungen in Deutschland.

Wir informieren euch hier zu unseren aktuellen Ausstellungen, Programmen und Veranstaltungen.

20/07/2026

🎬 UPDATE: Unser Auszug aus dem Museumsgebäude in Dortmund-Marten ist abgeschlossen! 🏫✨
Wie Ihr in unserem Zeitraffer-Video sehen könnt, ist nach wochenlanger Arbeit alles leergeräumt. Das historische Schulgebäude wartet nun nur noch auf den Beginn des Umbaus, der in den nächsten Jahren stattfinden wird. 🔨🏗️

Unsere Objekte sind jetzt in einem Außenlager untergebracht 📦 und die Büros wurden in die Innenstadt verlegt. Wir sind aber weiterhin jederzeit unter den folgenden Kontaktdaten für Euch erreichbar:

📍 Kulturbetriebe Dortmund
Westfälisches Schulmuseum der Stadt Dortmund
Hansastraße 7–11
44137 Dortmund

☎️ Tel. 0231 50-19590

ℹ️ Die Fax-Nummer entfällt!

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Aus alt wird neu! ✨Im Zuge unseres Umbaus entsteht aktuell auch unsere neue Dauerausstellung – und bis zur Wiedereröffnu...
09/07/2026

Aus alt wird neu! ✨

Im Zuge unseres Umbaus entsteht aktuell auch unsere neue Dauerausstellung – und bis zur Wiedereröffnung 2028 wird hinter den Kulissen fleißig gearbeitet.

Viele ausgewählte Objekte benötigen noch etwas Zuwendung, bevor sie wieder in neuem Glanz erstrahlen dürfen. Dafür hatten wir Besuch von einer Restauratorin, die sich mit viel Fachwissen und Feingefühl um die Stücke gekümmert hat. Von der gründlichen Reinigung bis hin zur sorgfältigen Zerlegung einzelner Bestandteile – jedes Detail zählt. ✨

Hier bekommt Ihr einen kleinen Einblick in die spannende Arbeit hinter den Kulissen und einen Vorgeschmack auf das, was Euch bei uns erwartet.

Wir freuen uns schon jetzt darauf, euch zur Wiedereröffnung begrüßen zu dürfen! 😊

Beidseitig rechnen – ganz ohne Strom! Habt Ihr sowas schon mal gesehen? ⚡️ Diese „Duplex Addiator-Saldo Maschine“ stammt...
05/03/2026

Beidseitig rechnen – ganz ohne Strom! Habt Ihr sowas schon mal gesehen? ⚡️

Diese „Duplex Addiator-Saldo Maschine“ stammt aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und wurde von der Berliner Addiator-Gesellschaft hergestellt. Die ersten Exemplare wurden vom Firmengründer Carl Kübler bereits 1920 entwickelt, bevor sie und ihre Kopien die Welt eroberten. Mit einem kleinen Stift lassen sich die Zahlen in 8 feinen Schlitzen pro Seite verschieben – so funktioniert Subtraktion und Addition rein mechanisch und analog.

Gefertigt aus Messingblech, mit Lederhülle und Stift war er ein praktischer Begleiter im Alltag, etwa im Einzelhandel zur schnellen Preisberechnung. Bevor in den 1970er Jahren elektronische Rechner auf den Markt kamen, war der Addiator weltweit verbreitet. Und das sogar patentiert! 💫

Ein Stück Mathematik- und Technikgeschichte zeigt, wie genial einfach Rechnen einmal war.

Kennt ihr den Addiator? Und womit rechnet ihr heute? Mit einem klassischen Taschenrechner oder doch eher dem Smartphone? 📱

Update zum Umzug! 📦✨Seit über einem Jahr ist das Westfälische Schulmuseum nun geschlossen. In dieser Zeit haben wir scho...
13/02/2026

Update zum Umzug! 📦✨

Seit über einem Jahr ist das Westfälische Schulmuseum nun geschlossen. In dieser Zeit haben wir schon fleißig am anstehenden Auszug gearbeitet und unsere Räumlichkeiten verändern sich von Woche zu Woche.

Die Martener Stadtteilbibliothek ist bereits leergeräumt und unsere eigene Bücherei sowie alle Depots haben in über 500 gepackten Kartons Platz gefunden. Zeitnah werden alle Kisten und größeren Objekte dann abgeholt und eingelagert, sodass im Laufe des Jahres der Umbau des Gebäudes starten kann.

Wir halten Euch auf dem Laufenden! ✨

Aus unserem Depot: Ein Stadtplan zum Staunen! 💫Dieser handgezeichnete Bildstadtplan stammt vom Braunschweiger Grafiker H...
02/02/2026

Aus unserem Depot: Ein Stadtplan zum Staunen! 💫

Dieser handgezeichnete Bildstadtplan stammt vom Braunschweiger Grafiker Herrmann Bollmann, dessen Verlag (Bollmann-Bildkarten-Verlag) ab den 1950er Jahren detailreiche Karten deutscher und ausländischer Städte erstellte. Fenster, Türen und Schornsteine sind hier ebenso zu erkennen wie Straßen und Plätze – alles koloriert, dreidimensional und in einer schrägen Vogelperspektive, die die Stadt lebendig und detailgetreu wirken lässt.

Für seine Pläne nutzte Bollmann tausende Luft- und Bodenaufnahmen. Den New-York-Plan von 1962 etwa erarbeitete er mit rund 70 000 Fotos. Was die Methodik betrifft, war er erst zu Fuß, später im VW Käfer und seltener auch mit dem firmeneigenen Flugzeug unterwegs. Auch Dortmund wurde so festgehalten: im Zuge des Wiederaufbaus und noch unter Oberbürgermeister Dietrich Keuning um die Jahreswende 1961/1962.

Bollmanns Karte ist ein faszinierendes Beispiel dafür, wie Kartografie zur Kunst werden kann – und wie sich Städte über Jahrzehnte verändern.

Erkennt ihr Orte auf dem Plan wieder? Vieles sieht nach über 60 Jahren noch vertraut aus – anderes hat sich stark gewandelt. Der Florianturm zum Beispiel war zur Fertigstellung des Plans damals erst seit 2 Jahren eröffnet! 🗼

Ein echtes Archiv der Bilderwelten!Dieses Materialienbuch stammt von der Pädagogischen Aktion aus Nürnberg (1981) und di...
26/01/2026

Ein echtes Archiv der Bilderwelten!

Dieses Materialienbuch stammt von der Pädagogischen Aktion aus Nürnberg (1981) und diente im Kunstunterricht als Fundus für kreative Ideen. Darin finden sich unzählige Ausschnitte aus Comics, Filmen, Zeitungen und Zeitschriften – typische Motive aus den visuellen Medien und Kommunikation der 1970er Jahre.
Die Sammlung war Grundlage für spielerische Gestaltungsaufgaben und Collagen – ein Spiegel ästhetischer Erziehung jener Zeit. Sie zeigt, wie Wahrnehmung, Sinnlichkeit und Kreativität im Umgang mit Bildern geprägt werden sollten.

Dieses Buch zeigt wie Alltag und Kunst mittels der tausenden Bilder neu zusammengesetzt werden sollten

Habt ihr im Kunstunterricht auch Collagen gestaltet? Und was habt ihr damals am liebsten gemacht?

Abschied von unseren Ehrenamtlichen ✨In vielen Museen sind Ehrenamtliche Mitarbeiter*innen eine wichtige Hilfe für die B...
08/01/2026

Abschied von unseren Ehrenamtlichen ✨

In vielen Museen sind Ehrenamtliche Mitarbeiter*innen eine wichtige Hilfe für die Bewältigung von allerlei Projekten - so ist es auch bei uns! 💫

Frau Botterbusch, Frau Kreuz, Frau Jenders und Herr Süselbeck haben sich Woche für Woche in verschiedenen Bereichen unseres Hauses eingesetzt. So haben sie in unserer Bibliothek
historische Materialien gesichtet und aufgenommen. Diese wurden dann gegliedert und für die Inventarisierung vorbereitet. Dabei war vor Allem auch die Kenntnis von alten Deutschen Schriften wie Sütterlin sehr wichtig, um die Archivalien aufzubereiten und zu übersetzen. 🖊️

Aufgrund dieser Expertise haben wir ebenfalls immer Unterstützung bei unserer Veranstaltungsreihe „Omas Tagebücher – Sprechstunde zu alten deutschen Schriften“
bekommen, um Teilnehmenden mit ihren alten Schriftstücken weiterzuhelfen. 📜

Da unser Museum nun schon länger geschlossen hat und der Umzug auf Hochtouren läuft, mussten wir uns in der Adventszeit des letzten Jahres leider von unseren engagierten Ehrenamtler*innen verabschieden. 🥲

Durch ihre sorgfältige und engagierte Arbeit bleibt aber wertvolles Wissen erhalten – dafür sagen wir herzlichen Dank! ❤️

Unser Exponat des Monats 📸 ist ein Klassenfoto aus dem Jahr 1943. Mittendrin sitzen zwei ganz besondere Schülerinnen: di...
08/12/2025

Unser Exponat des Monats 📸 ist ein Klassenfoto aus dem Jahr 1943. Mittendrin sitzen zwei ganz besondere Schülerinnen: die damals siebenjährigen Alice und Ellen Kessler.
Das Bild entstand vermutlich in der Volksschule Nerchau (Grimma). Auf den ersten Blick wirkt es wie ein typisches Klassenfoto. Im Rückblick zeigt es jedoch einen frühen Moment in der Geschichte zweier späterer Weltstars. Schon wenige Jahre nach dieser Aufnahme wurden die Zwillinge in das Kinderballett der Leipziger Oper aufgenommen. Dort begann ihr Weg, der sie schließlich von Düsseldorf über das Pariser „Lido“ bis auf internationale Bühnen wie Monte Carlo, London, Las Vegas oder Hongkong führte.

Gleichzeitig erinnert das Foto daran, dass selbst im Jahr 1943 Schulalltag stattfand, trotz Krieg und politischer Kontrolle. Es zeigt eine Szene scheinbarer Normalität in einer Ausnahmezeit und macht deutlich, wie viel historische Tiefe in einem einzigen Klassenbild stecken kann.

In unserem Archiv befinden sich außerdem weitere frühe Aufnahmen der beiden. Sie bieten zusätzliche Einblicke in den Beginn einer außergewöhnlichen Karriere 👯‍♀️.

Adresse

An Der Wasserburg 1
Dortmund
44379

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 17:00
Mittwoch 10:00 - 17:00
Donnerstag 10:00 - 17:00
Freitag 10:00 - 17:00
Samstag 10:00 - 17:00
Sonntag 10:00 - 17:00

Telefon

+49231613095

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