13/10/2026
17.10. - 15.11.2026
gruppenausstellung
teilnehmende Künstler*innen:
Yoshihito Kawabata, Asja Schubert, Birgit Huebner, Hedwig Rogge, Peter Reill, Camilla Palm, Nicola Müller, Claudia Peill, Kristin Brunner, Carl Hager, Anke Land, Masahiro Kawanaka, Arthur Ragnarsson, Kaisu Koivisto, Kerstin Bannach und einige künstler*innen der Galerie
(Sonja Tintelnot, Andrea Isa, Gudrun Teich, Heike Ludewig, Simone Schroff, Gudrun Laade, Anne Finke, Maria Lentzen, Christian Psyk und Peter Clouth)
Diese Ausstellung präsentiert künstlerische Positionen, die sich bewusst zwischen den Koordinaten bewegen – sei es räumlich,
kulturell, emotional oder politisch. In einer Zeit, in der Polarisierung und Standortbestimmung nicht nur rhetorisch, sondern oft existenziell eingefordert werden, kann das Beharren auf Unschärfe ein subversiver Akt sein. Was bedeutet es, in einer hypervernetzten Welt nicht genau verortetzu sein? Ist das das Verlust oder vielleicht sogar eine Befreiung?
Eröffnung: Sa. 17. 10. 2026, 20 - 22 Uhr
Finissage: So. 15. 11. 2026, 15 - 18 Uhr
Öffnungszeiten: Sa. und So. 15 - 18 Uhr
und nach Vereinbarung