Polnisches Institut Düsseldorf

Polnisches Institut Düsseldorf Willkommen auf der offiziellen Facebook Seite des Polnischen Institutes Düsseldorf.Wir freuen uns auf einen regen Austausch mit Euch!

35 Jahre Weimarer Dreieck!Auf Einladung von Minister Nathaneal Liminski (Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten,...
05/09/2026

35 Jahre Weimarer Dreieck!

Auf Einladung von Minister Nathaneal Liminski (Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien und Chef der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen) feierte Gesandter Rafał Damian Sobczak, Direktor des Polnischen Instituts in Düsseldorf, gemeinsam mit der Staatssekretärin im Ministerium für Kultur und Wissenschaft Nordrhein-Westfalen, Gonca Türkeli-Dehnert, und Dr. Claire Demesmay, Direktorin des Französischen Instituts in Bonn, das 25-jährige Bestehen des regionalen Formats des Weimarer Dreiecks – Nordrhein-Westfalen, Woiwodschaft Schlesien und Hauts-de-France.

Das Konzert im "Theater im Ballsaal" in Bonn brachte auch die Unterstützung Polens, Frankreichs und Deutschlands für die Ukraine zum Ausdruck!

„Zwischen Sirenen – Worte und Klänge in Zeiten der Kriese".

Das von Norbert Rodenkirchen konzipierte und geleitete Programm vereinte acht Musiker aus der Region Hauts-de-France, Schlesien, Nordrhein-Westfalen und der Ukraine: Bettina Marugg (Gesang), Natalia Kozhushko-Maksymiv (Flöte, Altflöte), Justyna Sliwa (Viola), Nathan Bontrager (Cello), Dmytro Radzietskyi (Gitarre), Nadia Mikolajczyk (Marimba), Barbara Dang (Mikrotonales Cembalo) und Ostap Manuliak (Synthesizer).

Während eines fünftägigen Workshops hatten die Künstler das Konzertprogramm erarbeitet, welches zeitgenössische Musik aus dem Weimarer Dreieck mit zeitgenössischer ukrainischer Lyrik verband.

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🎨✨ Ab heute an diesem Wochenende: DC OPEN 2026  im Polnischen Institut Düsseldorf!Was passiert, wenn Geschichte neu erzä...
04/09/2026

🎨✨ Ab heute an diesem Wochenende: DC OPEN 2026 im Polnischen Institut Düsseldorf!

Was passiert, wenn Geschichte neu erzählt wird? 🖼️⚡

Mit „Teilen und herrschen“ präsentiert das Polnische Institut Düsseldorf die Ausstellung von Mikołaj Sobczak, Teilnehmer der Manifesta 16 Ruhr. Seine Malerei hinterfragt traditionelle Historienbilder und eröffnet neue, queere und trans Perspektiven auf Geschichte, Macht und Erinnerung. 🌈🏳️‍⚧️

📍 Galerie des Polnischen Instituts Düsseldorf
Citadellstraße, 40213 Düsseldorf

⏰ DC Open – verlängerte Öffnungszeiten:
🔸 Fr., 4.9.: 11–21 Uhr
🔸 Sa., 5.9.: 13–19 Uhr
🔸 So., 6.9.: 13–17 Uhr

👉 Die Ausstellung ist noch bis 9. Oktober 2026 zu sehen.

Kommt vorbei, entdeckt neue Perspektiven und diskutiert mit! 👁️🎭

Heute startet in deutschen Kinos „Vaterland“ des polnischen Regisseurs Paweł Pawlikowski. Ausgezeichnet in Cannes 2026 f...
03/09/2026

Heute startet in deutschen Kinos „Vaterland“ des polnischen Regisseurs Paweł Pawlikowski. Ausgezeichnet in Cannes 2026 für die Beste Regie!

Der Film erzählt die bewegende Geschichte von Thomas Mann und seiner Tochter Erika auf einer Reise durch das Deutschland von 1949 über Heimat, Familie, Exil und die Wunden der Vergangenheit.
Ein besonderer Film des polnischen Oscarpreisträgers, der die Zuschauer bereits mit Meisterwerken „Ida“ und „Cold War“ beeindruckt hat.

https://filmkunstkinos.de/filme/vaterland-2026/
https://www.neuevisionen.de/de/filme/vaterland-196

🔥 „Rebellisch“ im Polnisches Institut Düsseldorf: Ein Abend mit Izabela Tadra!Was für eine Energie! In unserer Reihe „Re...
03/09/2026

🔥 „Rebellisch“ im Polnisches Institut Düsseldorf: Ein Abend mit Izabela Tadra!

Was für eine Energie! In unserer Reihe „Rebellisch – Neue polnische Literatur“ hatten wir die großartige Autorin Izabela Tadra zu Gast, die ihr gefeiertes Romandebüt „Hotel ZNP“ vorgestellt hat. Der Roman ist wie die Reihe selbst: mitreißend, kompromisslos und fesselnd! ⚡

Im Gespräch erzählte Tadra lebendig von der obsessiven Welt ihres Buches. Sie berichtete wie ihre Hauptfigur in einem unaufhaltsamen Monolog gegen fremde Rollenbilder ankämpft und sprach mit dem Publikum darüber, wie sie Hotel ZNP als radikale Abrechnung mit falschen Gefühlen konzipiert hat. 🖤

Ein großes Dankeschön an alle, die dabei waren und diesen Abend so lebendig gemacht haben! 🙌 Allen voran an Emily Grunert für die großartige Moderation und an Andreas Volk für die Übersetzung.

Die Veranstaltung fand in wunderbarer Kooperation mit dem Literaturbüro NRW Düsseldorf statt.

Für alle, die nicht dabei sein konnten: Ihr könnt den Roman „Hotel ZNP“ ab sofort in unserer Institutsbibliothek ausleihen.📚

Literaturbüro NRW Stadt Düsseldorf Polnische Botschaft in Deutschland / Ambasada Polska w Niemczech Konsulat Generalny RP w Kolonii / Polnisches Generalkonsulat in Köln Der Auslandsdienst des Polnischen Rundfunks
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Eva Rubinstein – „Lautlose Melancholie. Ein Jahrhundertleben der Fotokunst“ - mit einem doppelten Ausstellungsprojekt in...
03/09/2026

Eva Rubinstein – „Lautlose Melancholie. Ein Jahrhundertleben der Fotokunst“ - mit einem doppelten Ausstellungsprojekt in der Galerie Clara Maria Sels und im Museum Schloss Benrath ehrt die Kunststadt Düsseldorf das außergewöhnliche Lebenswerk der Künstlerin, die im August 93 Jahre alt geworden ist.

Die 1933 in Buenos Aires geborene Fotografin, Tochter des polnisch-amerikanischen Pianisten Artur Rubinstein und der aus Polen stammenden Balletttänzerin Aniela Rubinstein, geb. Młynarska, gehört zu den besonderen Stimmen der amerikanischen Fotografie des 20. Jahrhunderts.

Charakteristisch für ihr Werk sind Porträts, Interieurs und Akte, in denen sie mit großer Zurückhaltung die Beziehung zwischen Mensch, Raum, Licht und Erinnerung erkundet. Ihre Fotografien erzählen weniger vom Ereignis selbst als von dem, was von ihm zurückbleibt.

Eine besondere Bedeutung nimmt Polen in ihrem Werk ein. Seit 1958 reiste Rubinstein regelmäßig in die Heimat ihrer Eltern. In den 1970er- und 1980er-Jahren prägte ihr sensibler, amerikanisch geschulter Blick auch die polnische Fotokunstszene. In Łódź, der Heimatstadt ihres Vaters, entstand in den 1980er-Jahren eine umfangreiche fotografische Serie. Rubinsteins Bilder begegnen den geschichtsträchtigen Orten Polens ohne Nostalgie oder Sentimentalität – als Räumen überlagerter Erinnerungen, vertraut und fremd zugleich.

Begleitend zu den Ausstellungen wurden eine Publikation sowie der Dokumentarfilm „A Conversation with Eva Rubinstein“ präsentiert. Eva Rubinstein war zur Eröffnung live aus den USA zugeschaltet.

Zwei Ausstellungen – eine besondere Gelegenheit, das Werk dieser außergewöhnlichen Fotografin zu entdecken:

„Eva Rubinstein“
Galerie Clara Maria Sels
Poststraße 3, Düsseldorf

„Eva Rubinstein. Proof of Life“
Museum für Gartenkunst, Schloss Benrath
Kurator:innen: Stefan Schweizer & Silke Tofahrn
Eintritt frei

Galerie Clara Maria Sels Stiftung Schloss und Park Benrath

Beide Ausstellungen sind noch bis zum 31. Oktober 2026 zu sehen.

In der Reihe „Rebellisch - Neue polnische Literatur“ liest morgem 2.9. um 19 Uhr bei uns Izabela Tadra aus ihrem Romande...
01/09/2026

In der Reihe „Rebellisch - Neue polnische Literatur“ liest morgem 2.9. um 19 Uhr bei uns Izabela Tadra aus ihrem Romandebüt „Hotel ZNP“. Ein meisterhaftes, düsteres und fesselndes Werk, entfaltet sich das Buch als eine Liebesgeschichte ohne Liebe, eine schillernde Satire auf die polnische Familie.

Als Vorgeschmack: https://buchczyliksiazka.org/wywiad-deu/
Iza Tarda im Gespräch mit Natalie Prüfer

IZABELA TADRA „HOTEL ZNP“
Rebellisch – Neue polnische Literatur
Mittwoch, 2. September 2026, 19 Uhr, Eintritt frei
Polnisches Institut Düsseldorf, Citadellstr.7, 40213 Düsseldorf
Lesung und Autoringespräch mit Izabela Tadra
Moderation: Emily Grunert (Literaturbüro NRW)
Übersetzung: Andreas Volk

Literaturbüro NRW

Natalia Prüfer im Gespräch mit Izabela Tadra, Autorin des Romans „Hotel ZNP“, der von Andreas Volk ins Deutsche übersetzt und mit dem Literaturstipendium „Josepha“ ausgezeichnet wurde Natalia Prüfe…

01/09/2026

1 września 1939 roku o świcie nazistowskie Niemcy zaatakowały Polskę, rozpoczynając największy konflikt zbrojny w dziejach ludzkości.

87 lat później pamiętamy o wszystkich, którzy oddali życie w obronie Ojczyzny i walczyli z najeźdźcą o wolność swoją i przyszłych pokoleń.

Pamiętamy o ofiarach II wojny światowej.

Pamiętamy, by historia nigdy się nie powtórzyła.

🎭 EUROPA – wenn Theater Grenzen überschreitet!Nach der gefeierten deutschen Premiere von „Europa“ in der Regie von Krzys...
31/08/2026

🎭 EUROPA – wenn Theater Grenzen überschreitet!

Nach der gefeierten deutschen Premiere von „Europa“ in der Regie von Krzysztof Warlikowski bei der Ruhrtriennale wurde am 30. August auch das Polnische Institut Düsseldorf zur Bühne der Begegnung.

✨ Zu Gast: das Ensemble und Team des Warschauer Nowy Teatr – darunter Maja Ostaszewska, Andrzej Chyra, Magdalena Cielecka, Bartosz Gelner, Małgorzata Hajewska-Krzysztofik.

Mit dabei: die Festivalleitung der Ruhrtriennale mit Ivo Van Hove (Intendant), Dr. Vera Battis-Reese (Direktorin), Krystian Lada (Programmdirektor) und Carolin Losch (Dramaturgin) sowie zahlreiche Vertreter der Düsseldorfer Kulturszene, darunter Dramaturgin Düsseldorfer Schauspielhaus Birgit Lengers, Direktorin Kulturamt Düsseldorf Angelika Tracik und stellvertretender Direktor Filmmuseum Düsseldorf Philipp Hanke.

🎬 Gesandter Rafał Sobczak, Direktor des Polnisches Institut Düsseldorf, gratulierte dem Ensemble zur erfolgreichen Premiere und betonte die Kraft des internationalen künstlerischen Austauschs. Piotr Gruszczyński, stellvertretender Programmdirektor des Nowy Teatr, dankte für die Einladung und unterstrich die Bedeutung persönlicher Begegnungen zwischen Kulturschaffenden beider Länder.

🎶 Danach: Gespräche, Begegnungen, polnischer Jazz & Rock – musikalisch begleitet von DJ Mariusz Schafranietz.

🇵🇱 🇩🇪 🇪🇺 Ein Abend zwischen Bühne und Begegnung, Kunst und Dialog – zwischen Polen, Deutschland und Europa.

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Ein Jazzkonzert des Duo Two Easy (Polen: Gosia Rogalla – Gesang, Großbritannien: Dave Saunders – Gitarre, USA: Cliff Sch...
30/08/2026

Ein Jazzkonzert des Duo Two Easy (Polen: Gosia Rogalla – Gesang, Großbritannien: Dave Saunders – Gitarre, USA: Cliff Schmitt – Kontrabass) bildete den krönenden Abschluss der Feierlichkeiten zum Andrzej-Wajda-Jahr in Düsseldorf.

Die Musik setzte zum Abschluss der Ausstellung „ANDRZEJ WAJDA: Exhibition“ einen perfekten Jazz- und Blues-Akzent.

Es war eine besondere Zeit am Rhein!

Die Ausstellung im Filmmuseum Düsseldorf, die in Zusammenarbeit mit Muzeum Sztuki i Techniki Japońskiej Manggha und dem Polnischen Polnisches Institut Düsseldorf organisiert wurde, begleitete ein umfangreiches Rahmenprogramm: Filmvorführungen mit Andrzej Wajdas Filmen, eine 20-Jahre-Revue, Workshops, Treffen mit Jugendlichen und zahlreiche Kuratorenführungen.

Die Hauptausstellung wurde durch temporäre Ausstellungen im Polnischen Institut Düsseldorf ergänzt: „Andrzej Pągowski – Wajda aufs Neue“ – die Weltpremiere aller Plakate von Andrzej Pągowski für Andrzej Wajdas Filme sowie Theater- und Filmproduktionen (über 70 Stück); „Crossing Cultures – Japan in Krakau“ aus der Sammlung Manggha; sowie Treffen mit den Gästen (darunter Andrzej Seweryn), Konzerten und Diskussionen.

Gesandter Rafał Sobczak, Direktor des Polnischen Institut Düsseldorf: „All dies wäre ohne die wunderbaren Menschen, mit denen wir zusammengearbeitet haben, nicht möglich gewesen. Mein Dank gilt Philipp Hanke, dem Direktor des Filmmuseums Düsseldorf, und seinem Team, Katarzyna Nowak, der Direktorin des Manggha Museums für Japanische Kunst und Technologie, und ihren Mitarbeitern, der stellvertretenden Direktorin Aleksandra Kalfas, Rafał Syska, dem Kurator, der eine hervorragende Arbeit geleistet hat und insbesondere meinem Team: Lidia Helena Jansen, Monika Kumiega und Andrzej Koliński.

Herzlichen Dank an Sie alle! Ein Stück polnische Geschichte und polnisches Kino hat in Düsseldorf ein neues Zuhause gefunden!“

Zur Finissage der Ausstellung fanden Kuratorenführungen mit Philipp Hanke und Rafał Syska statt.

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Adresse

Citadellstraße 7
Düsseldorf
40213

Öffnungszeiten

Dienstag 11:00 - 17:00
Mittwoch 11:00 - 17:00
Donnerstag 11:00 - 17:00
Freitag 11:00 - 17:00

Telefon

+49211866960

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