29/07/2026
*r e t u r n
Zwischen Vergangenheit und Zukunft entsteht ein anderer Ort*
Was bedeutet Rückkehr, wenn es kein Zurück mehr gibt? Welche Beziehungen können aus Vertreibung, Entortung und Trennung entstehen? Was passiert, wenn Verbundenheit zerstört wird – und wie lassen sich neue Formen des Zusammenlebens entwickeln?
Vom 17. September bis 6. Dezember 2026 verwandelt sich das Rautenstrauch-Joest-Museum in einen Ort der Begegnung. Zahlreiche Künstler*innen und Communities eröffnen neue Perspektiven auf Erinnerung, Entwurzelung, Zugehörigkeit und Zukunft.
Mit Videoarbeiten, Installationen, Performances und partizipativen Formaten entsteht ein Erfahrungsraum.
Eine Bühne, ein Material Lab und eine Home Food Canteen Baraza kuratiert von laden zum gemeinsamen Essen, Zuhören, Nachdenken und Mitgestalten ein.
In einer Zeit von Kriegen, Vertreibung, erstarkendem Nationalismus und Klimakrise lädt r e t u r n dazu ein, Rückkehr anders zu denken und neue Formen des Zusammenlebens zu entwerfen.
Mit Arbeiten u. a. von Kara Walker, Kader Attia, Uriel Orlow, Saodat Ismailova, Federico Cuatlacuatl, Hiba G. Isleem, Anika Krbetschek, Duane Linklater, Kiri Dalena, Karoline Schneider, Talya Lubinsky, Ayaka Terajima, Jacqueline Hen und Pınar Öğrenci – eine Ausstellung über das Verlorene und was daraus entstehen kann.
Rautenstrauch-Joest-Museum (RJM)
17. September – 6. Dezember 2026
Alle Informationen: r-e-t-u-r-n.net
Eine Ausstellungsidee von Nanette Snoep , künstlerische Direktorin des RJM.
Kuratiert von Nanette Snoep und Marius Förster .marius
Gefördert von der Stadt Köln -koeln, der Peter und Irene Ludwig Stiftung , der Kölner Kulturstiftung der Kreissparkasse Köln , der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und dem französischen Kulturministerium mit Unterstützung des Centre Marc Bloch und dem Interkulturellen Zentrum In-Haus e.V .
Szenografie und Grafik .space
In Kooperation mit zahlreichen Partner*innen