Kolumba Kunstmuseum

Kolumba Kunstmuseum Kunstmusem im Herzen von Köln
Art museum | Cologne Alle Überlegungen zur Architektur wurden mit diesem Konzept in ein Verhältnis gesetzt.
(308)

Die Idee von Kolumba als »Museum der Nachdenklichkeit« wurde ab 1991 vom Kuratorenteam unter der Leitung von Joachim M. Plotzek entwickelt und bis zur Einweihung des Neubaus im September 2007 in zahlreichen Ausstellungen und Veranstaltungen erprobt. Ausgehend von der traditionellen Sammlungsstruktur des 1853 gegründeten Diözesanmuseums, versteht sich Kolumba als Kunstmuseum in kirchlicher Trägersc

haft, das jenseits aller Sparten und Spezialisierungen Fragen künstlerischer Gestaltung umfassend darstellen möchte. Als Museum der Nachdenklichkeit stellt Kolumba ein offenes Angebot zur Auseinandersetzung mit dem zur Kunst gewordenen Leben. Impressum:
Kolumba
Kunstmuseum des Erzbistums Köln (KdöR)
Kolumbastr. 4 - 5067 Köln
Tel.: +49 (0)221 9331930
Fax: +49 (0)221 93319333
[email protected]
Steuer.-Nr.: 215 5613 0466
Ust.- Id.Nr.: DE 122 777 469
Vertreten durch Dr. Stefan Kraus
Redaktion: Anja Bütehorn und Dr. Marc Steinmann

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Allerletzte Chance ‼ Morgen ist der letzte Tag der Jahresausstellung »make the secrets productive!« ✨ Kunst in Zeiten de...
13/08/2026

Allerletzte Chance ‼ Morgen ist der letzte Tag der Jahresausstellung »make the secrets productive!« ✨ Kunst in Zeiten der Unvernunft. Kühlt euch in den Räumen ab und tankt euch vor der Umbaupause nochmal auf, bevor es im September weitergeht. Über euren Besuch freuen wir uns! Öffnungszeiten: 12-17 Uhr.

EN ⬇
Last Chance Ever‼ Tomorrow is the final day of the annual exhibition “make the secrets productive!” ✨ Art in times of unreason. Come cool off in the galleries and recharge before we take a break for renovations—we’ll be back in September. We look forward to seeing you there! Opening hours: 12-5 p.m.

📷 Treppe: Josef Beuys, Jeder Mensch ist ein Künstler – make the secrets productive, 1977, Holzplatte, Farbe, Brotteig, Mehl (Leihgabe Werner Krüger) (Foto: © Mareike Tocha)

12/08/2026

Letzte Chance! Am Freitag endet die Jahresausstellung »make the secrets productive!« ✨ Kunst in Zeiten der Unvernunft, bevor wir in den Umbau zur nächsten Ausstellung gehen. Wir freuen uns auf euch! Öffnungszeiten: 12-17 Uhr.

EN ⬇️
Last chance! The annual exhibition “make the secrets productive!” ✨ Art in times of unreason ends this Friday, before we begin setting up for the next exhibition. We look forward to seeing you there! Opening hours: 12-5 p.m.

Dank an/Thanks to 🎥

color


📷 Raum 12/Room 12: Das Farblabor ist ein Raum mit Malerei von u.a. Josef Albers, Donald Judd, Victoria Bell und Robert Klümpen, Vitrinen voller Gefäße und Objekten wie Staubsaugern, Plattenspieler oder Uhren sowie Tischen mit künstlerischem Arbeitsmaterial und Büchern. Alles ist von Sonnengelb bist Capri-Sonne-Orange sortiert. | EN: The Color Lab is a room featuring paintings by artists such as Josef Albers, Donald Judd, Victoria Bell, and Robert Klümpen, display cases filled with vessels and objects like vacuum cleaners, record players, and clocks, as well as tables with art supplies and books. Everything is sorted by color, ranging from sun yellow to Capri Sun orange. 🌅

Sicherlich könnten wir ohne Objekte leben. Doch ist es fraglich, ob wir in der Lage wären, uns an etwas zu erinnern, wen...
22/07/2026

Sicherlich könnten wir ohne Objekte leben. Doch ist es fraglich, ob wir in der Lage wären, uns an etwas zu erinnern, wenn wir sie nicht hätten. Das »Musée sentimental de Kolumba« erzählt in 36 Objekten die Geschichte des Museums von der Gründung bis heute und macht anschaulich, wer und was uns geformt hat. Ob banal, unscheinbar oder Kunstwerk – man möchte sie als Reste, Relikte oder Reliquien bezeichnen. Sie wurden zusammengetragen von den Menschen, die für dieses Museum arbeiten – allen voran von Stefan Kraus, der das Haus seit 1991 als Kurator mitprägte und ihm von 2008 bis Ende 2025 als Direktor vorstand.

ℹ️ Eintritt frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Je nach Gruppengröße muss das Gespräch an den Raum angepasst werden.

EN ⬇
Surely we could live without objects. But it’s questionable whether we’d be able to remember anything if we didn’t have them. Through 36 objects, the “Musée sentimental de Kolumba” tells the story of the museum from its founding to the present day and vividly illustrates who and what has shaped us. Whether mundane, unremarkable, or works of art—one might call them remnants, relics, or artifacts. They were collected by the people who work for this museum—above all by Stefan Kraus, who has helped shape the institution as a curator since 1991 and served as its director from 2008 until the end of 2025.

ℹ️ Free admission. No booking required. Depending on the size of the group, the discussion may need to be adapted to the space.

📷 Detail aus Raum 10: Le Musée sentimental de Kolumba (Foto: © Mareike Tocha)

wir üben uns in Demut . . . in der aktuellen Jahresausstellung:»make the secrets productive!« ✨Kunst in Zeiten der Unver...
15/07/2026

wir üben uns in Demut . . .

in der aktuellen Jahresausstellung:
»make the secrets productive!« ✨
Kunst in Zeiten der Unvernunft
Noch bis 14. August...

EN ⬇️
we practise humility . . .

in the current annual exhibition:
“make the secrets productive!” ✨
Art in times of unreason
on view until August 14...

📷 Ecce homo Köln, um 1460 – 1500, Lindenholz mit vier Fassungsschichten (restauriert mit Mitteln der Renate König-Stiftung) (Foto: © Mareike Tocha)

Sicherlich könnten wir ohne Objekte leben. Doch ist es fraglich, ob wir in der Lage wären, uns an etwas zu erinnern, wen...
10/07/2026

Sicherlich könnten wir ohne Objekte leben. Doch ist es fraglich, ob wir in der Lage wären, uns an etwas zu erinnern, wenn wir sie nicht hätten. Das »Musée sentimental de Kolumba« erzählt in 36 Objekten die Geschichte des Museums von der Gründung bis heute und macht anschaulich, wer und was uns geformt hat. Ob banal, unscheinbar oder Kunstwerk – man möchte sie als Reste, Relikte oder Reliquien bezeichnen. Sie wurden zusammengetragen von den Menschen, die für dieses Museum arbeiten – allen voran von Stefan Kraus, der das Haus seit 1991 als Kurator mitprägte und ihm von 2008 bis Ende 2025 als Direktor vorstand.

Das Heft »Le Musée sentimental de Kolumba« mit witzigen, liebevollen und präzise erzählten Texten zu den Objekten ist für 24€ auf Bestellung oder an der Kasse erhältlich. 📗

ℹ »Le Museé sentimental de Kolumba« ist noch bis 14. August zu sehen.

EN⬇
Surely we could live without objects. But it’s questionable whether we’d be able to remember anything if we didn’t have them. Through 36 objects, the “Musée sentimental de Kolumba” tells the story of the museum from its founding to the present day and vividly illustrates who and what has shaped us. Whether mundane, unassuming, or works of art—one might call them remnants, relics, or artifacts. They were collected by the people who work for this museum—above all by Stefan Kraus, who has helped shape the institution as a curator since 1991 and served as its director from 2008 until the end of 2025.

The booklet “Le Musée sentimental de Kolumba,” featuring witty, affectionate, and precisely written texts about the objects, is available for €24 by order or at the ticket office. 📗

ℹ “Le Musée sentimental de Kolumba” is on view through August 14.

📷 Raum 10: Raumansichten (Foto © Mareike Tocha); Abbildungen des Heftes (Foto © Gundula Seraphin)

Rune Mields (1935–2026)Rune Mields umfangreiche Werkserien wie die Steinzeitgeometrie (1980–1982) bildeten als frühe Ank...
09/07/2026

Rune Mields (1935–2026)
Rune Mields umfangreiche Werkserien wie die Steinzeitgeometrie (1980–1982) bildeten als frühe Ankäufe das Fundament unserer Sammlung zeitgenössischer Kunst, die wir seit den frühen 1990er Jahren aufbauen konnten. Sie widerspiegeln ihr Interesse an »unendlichen Räumen« in Auseinandersetzung mit Theorien aus Mathematik, Geometrie, Philosophie und Physik. Ihre Forschungen zu abstrakten Ordnungssystemen verschiedener Kulturen überführte sie in eine konzeptuell strenge Malerei, die den Raum offen hielt für die Ambivalenzen menschlicher Existenz: die Nähe von Rationalität und Magie, von Kontrolle, Macht und dem gleichzeitigen Verlangen nach Spiritualität. Ihr 1971 für Monschau realisiertes Werk mit dem Titel Der unendliche Raum – dehnt sich aus blieb nicht nur konzeptueller Nährboden für ihre künstlerische Arbeit, sondern schenkte uns 2007 auch den Titel für die Eröffnungsausstellung im Kolumba-Neubau. Gerade jüngst konnten wir das umfangreiche Werkkonvolut ihrer Arbeiten um frühe ikonisch gewordene »Röhrenbilder« (1971) erweitern.

Am 27. Juni ist Rune Mields im Alter von 91 Jahren verstorben. Mit ihr verliert die rheinische Kunstszene eine ihrer prägenden Persönlichkeiten, die sich immer auch dafür einsetzte und ein ermutigendes Beispiel dafür war, dass Künstlerinnen ein selbstverständlicher Platz in der Kunstwelt zukommt.

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📷 Rune Mields in ihrem Atelier (Foto: © Stefan Kraus, Köln)

30/06/2026

»make the secrets productive!« ✨
Kunst in Zeiten der Unvernunft
Noch bis 14. August...

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“Make the secrets productive!” ✨
Art in Times of Unreason
on view until August 14...

Dank an/Thanks to 🎥

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📷 Raum 18/19: Werke von Philipp Wewerk und Victoria Bell

»Left-Sided Sleeper’s Dream« entsteht für das Foyer des Opernhauses in Graz: Im Rahmen des Steirischen Herbstes findet a...
24/06/2026

»Left-Sided Sleeper’s Dream« entsteht für das Foyer des Opernhauses in Graz: Im Rahmen des Steirischen Herbstes findet am 28. November 1981 nach der Aufführung von zwei Opern von Sergej Prokofjew die »Nacht in der Oper« statt. Terry Fox leiht sich beim Orchester eine Pauke und aktiviert in einer knapp 10-minütigen Performance nicht nur den Raum und dessen noble neobarocke Architektur, sondern bringt auch das Publikum zum Vibrieren. Angeregt durch Antonin Artauds Theorie zum »Theater der Grausamkeit« gestaltet Terry Fox eine Situation, deren Intensität und Dringlichkeit wir uns auch heute kaum entziehen können. 🥁

EN ⬇️
Left-Sided Sleeper’s Dream was made for the foyer of the opera house in Graz: In the context of the Steirischer Herbst, after a
performance of the two operas of Sergei Prokofiev on 28 November 1981, there was a »Night of the Opera«. Terry Fox borrowed a kettledrum from the orchestra and in a performance lasting just about 10 minutes brought to life not only the space and its noble neo-baroque architecture but also caused the audience to throb. Inspired by Antonin Artaud’s »Theatre of Cruelty«, Terry Fox created a situation whose intensity and urgency we can hardly escape even today. 🥁

📷 Terry Fox Left Sided Sleeper’s Dream (Traum des Linksschläfers/der Linksschläferin) 1981, Performance, 28. November 1981, 1 Uhr, Foyer Opernhaus Graz, Audio-Mitschnitt 09:53 min., Konzeptpapier, s/w Fotografie von Gery Wolf (Ausstellungskopien) (Foto: © Mareike Tocha)

Wir suchen . . . eine*n Kurator*in (m/w/d)Ab sofort | Köln | VollzeitIn dieser Position arbeiten Sie eng mit dem Leiter,...
23/06/2026

Wir suchen . . . eine*n Kurator*in (m/w/d)
Ab sofort | Köln | Vollzeit

In dieser Position arbeiten Sie eng mit dem Leiter, der Kuratorin sowie dem gesamten Museumsteam zusammen. Sie sind wesentlich an der Entwicklung und Umsetzung von Ausstellungen, Publikationen und Vermittlungsangeboten beteiligt. Einzelne Projekte verantworten Sie eigenständig von der Konzeption bis zur Durchführung. Ihre kuratorische Expertise bringen Sie aktiv in kooperative Arbeitsprozesse ein, auch im Hinblick auf die Weiterentwicklung der Sammlung.

ℹ Weitere Infos auf der Homepage unter »Offene Stellen« . Bewerbungen bis 5. Juli.

📷 Kolumba (Foto: © Veit Landwehr)

In stark farbigen Blättern, die er von beiden Seiten bezeichnet, setzt sich Philipp Wewerka mit Natur und Technik ausein...
22/06/2026

In stark farbigen Blättern, die er von beiden Seiten bezeichnet, setzt sich Philipp Wewerka mit Natur und Technik auseinander: leere Züge, Bäume in atmosphärischen Lichtstimmungen, Kampfflugzeuge im rasanten Flug oder Krezufahrtschiffe mit monumentalen Aufbauten. 🚢 In dieser zeichnerisch-schreibenden Tätigkeit ist der Künstler mit seinem Körper immer anwesend und spürbar, sind die Linien Spuren seiner Bewegungen (des Drucks seiner Hand, der Verbundenheit seines Arms mit seinem Oberkörper), seines mäandernden Denkens, seiner Wünsche.

ℹ️ Eintritt frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Je nach Gruppengröße muss das Gespräch an den Raum angepasst werden.

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In vividly colored sheets of paper, which he marks on both sides, Philipp Wewerka explores nature and technology: empty trains, trees bathed in atmospheric light, fighter jets in rapid flight, or cruise ships with monumental superstructures. 🚢 In this process of drawing and writing, the artist is always physically present and palpable; the lines are traces of his movements (the pressure of his hand, the connection between his arm and his torso), his meandering thoughts, and his desires.

ℹ️ Free admission. No booking required. Depending on the size of the group, the discussion may need to be adapted to the space.

📷 Philipp Wewerka, Ohne Titel o. J., Bleistift/Farbstift auf Papier (Foto: © Mareike Tocha)

Adresse

Kolumbastraße 4
Cologne
50667

Öffnungszeiten

Montag 12:00 - 17:00
Mittwoch 12:00 - 17:00
Donnerstag 12:00 - 17:00
Freitag 12:00 - 17:00
Samstag 12:00 - 17:00
Sonntag 12:00 - 17:00

Telefon

+492219331930

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