Industriemuseum Chemnitz

Industriemuseum Chemnitz Offizielle Facebook-Seite des Industriemuseum Chemnitz Wir bitten zu beachten, dass wichtige Museumsinformationen wie z. B. Öffnungszeiten, Eintrittspreise etc.
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Der Zweckverband Sächsisches Industriemuseum hat die Aufgabe, gegenständliches Kulturgut zu sammeln, zu bewahren und bedeutende Industriedenkmäler zu erhalten und für die museale Nutzung zugänglich zu machen. Er widmet sich der Erforschung der sächsischen Industrie-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte und ihrer Darstellung vor allem in Ausstellungen. Der Zweckverband betreibt und finanziert gemeinn

ützig: das Industriemuseum Chemnitz, das Westsächsische Textilmuseum Crimmitschau, die Zinngrube Ehrenfriedersdorf sowie die Energiefabrik Knappenrode. Auf unserer Facebook-Seite möchten wir brandneue Informationen als Ergänzung zu den Inhalten unserer offiziellen Webpräsenz:
http://www.saechsisches-industriemuseum.de anbieten. Erhaltet hier Zusatzinfos - Einblick hinter die Kulissen - zu neuen Exponaten, Museumskurier, Sonderausstellungen, Veranstaltungen etc. ausschließlich auf unserer Webseite http://www.saechsisches-industriemuseum.de zu finden sind. Wir wünschen viel Spaß auf unserer Facebook-Seite! Euer Museumsteam

Gestern Abend eröffnete im Industriemuseum Chemnitz die Roadshow zum Sächsischen Staatspreis für Design.  Aus 210 Einrei...
21/08/2026

Gestern Abend eröffnete im Industriemuseum Chemnitz die Roadshow zum Sächsischen Staatspreis für Design.

Aus 210 Einreichungen wählte die Jury elf Preisträgerinnen und Preisträger aus 29 Nominierten aus. Die Ausstellung zeigt die Vielfalt der ausgezeichneten Projekte und verdeutlicht, wie Design unseren Alltag, unsere Gesellschaft und unsere Zukunft gestaltet – von barrierefreien Spielen über technologische Innovationen bis zu nachhaltigen Lösungen.

Bis zum 15. November 2026 habt ihr noch die Gelegenheit, die Designideen der Preisträgerinnen und Preisträger persönlich zu entdecken.

Fotos: Industriemuseum Chemnitz, Barbara Waske



Sächsischer Staatspreis für Design

Am Sonntag, 23. August, wird es musikalisch im Außenbereich des Industriemuseums: Die Robert-Schumann-Philharmonie lädt ...
17/08/2026

Am Sonntag, 23. August, wird es musikalisch im Außenbereich des Industriemuseums: Die Robert-Schumann-Philharmonie lädt von 11 bis 14 Uhr zum Picknickkonzert ein.

Packt eure Picknickdecke ein, macht es euch gemütlich und genießt die Musik unter freiem Himmel. Dazu gibt es für kleine und große Technikfans noch ein besonderes Extra: Die Mitmach-Ausstellung „Maschinen Minis » Technik entdecken – MINT erleben!“ öffnet anlässlich des Picknickkonzerts noch einmal ihre Türen.

Baut, tüftelt, gestaltet und probiert selbst aus – mit Pappe, Stiften, Nadel und Faden oder kleinen Mechaniken. Als Teil des Kreativangebots rund um das Picknickkonzert könnt ihr bei den „Maschinen Minis“ noch einmal eigene Ideen entwickeln, ausprobieren und Technik spielerisch entdecken.

Für den Besuch der Mitmach-Ausstellung kannst du zahlen was du willst. Wir bitten um eine kleine Spende. Das Picknickkonzert im Außenbereich ist ohne zusätzlichen Eintritt zugänglich.

Sonntag, 23. August 2026 11–14 Uhr Industriemuseum Chemnitz, Außenbereich und Museum



Grafik: Theater Chemnitz und Claudia Lehnert
Fotos: Nasser Hashemi, stockadobe.com by Nano Banana

Ein besonderer Besuch in unserer Ausstellung „Erfolgsspuren“: John Simons, ein Nachfahre des Unternehmens Textil-Syndika...
14/08/2026

Ein besonderer Besuch in unserer Ausstellung „Erfolgsspuren“: John Simons, ein Nachfahre des Unternehmens Textil-Syndikat, war gemeinsam mit seiner Familie im Industriemuseum Chemnitz zu Gast.

Das Textil-Syndikat wurde 1921 von Louis Goldschmidt in Berlin gegründet und zog noch im selben Jahr nach Chemnitz. Die Firma produzierte Strumpf- und Wirkwaren, unter anderem unter der Hausmarke „Tesyra“. Schon bald wurden Produkte aus Chemnitz international vertrieben.

Die Geschichte des Unternehmens ist zugleich eng mit der Verfolgung jüdischer Unternehmerinnen und Unternehmer im Nationalsozialismus verbunden. Louis Goldschmidt wurde 1933 in Chemnitz schwer misshandelt und verließ die Stadt. 1936 ging er ins Exil nach England.

Sein Cousin Hermann Simons arbeitete ab 1926 bei Goldschmidt und unterstützte ihn später beim Aufbau eines neuen Unternehmens in Leicester. Hermanns Sohn John Simons übergab dem Industriemuseum Chemnitz 2024 ein wertvolles Konvolut zur Geschichte des Textil-Syndikats – darunter ein Fotoalbum und ein Porträt von Louis Goldschmidt.
Beim gemeinsamen Rundgang durch die Ausstellung wurde diese Familien- und Unternehmensgeschichte nun auch persönlich lebendig. Ein besonderer Moment für die Vermittlung von Geschichte: Wenn historische Objekte auf Menschen treffen, deren eigene Familiengeschichte mit ihnen verbunden ist.



Foto 1: Industriemuseum Chemnitz, Carola Hütcher

Das Klappern von Porzellan. Der Duft von frischem Kaffee. Bordeauxrote Speisewagen. Der Blick aus dem Zugfenster. Für vi...
11/08/2026

Das Klappern von Porzellan. Der Duft von frischem Kaffee. Bordeauxrote Speisewagen. Der Blick aus dem Zugfenster. Für viele ist die Mitropa mehr als ein Name – sie ist ein Reisegefühl. Sie steht für Urlaubsfahrten, Familienbesuche, lange Bahnreisen und kleine Momente, die bis heute in Erinnerung geblieben sind.

Für unsere Sonderausstellung „Mitropa – Zwischen Bahnsteig und Besteck“ suchen wir genau diese Erinnerungen. Ob Geschirr, Speisekarten, Fotos oder ganz persönliche Geschichten – helft mit, ein Stück Reisegeschichte wieder lebendig werden zu lassen.

Alle Informationen zu unserem Mitmach-Aufruf findet ihr hier: https://www.industriemuseum-chemnitz.de/ausstellung/mitropa-350



Fotos: Industriemuseum Chemnitz, Virginia Frank

Ferienzeit ist Mitmachzeit im Industriemuseum Chemnitz!Ob kreativ oder technisch – in unseren Workshops ist für viele In...
03/08/2026

Ferienzeit ist Mitmachzeit im Industriemuseum Chemnitz!

Ob kreativ oder technisch – in unseren Workshops ist für viele Interessen etwas dabei. Gestalte dein eigenes Kunstwerk, konstruiere und baue kleine Modelle, probiere Programmieren oder Drucken aus und entdecke das Museum bei spannenden Führungen.

Die Angebote finden täglich (außer montags) statt. Sichere dir jetzt deinen Platz über unsere Webseite.

Fotos: Industriemuseum Chemnitz, Almut Hertel, Barbara Waske

Objekt des Monats August 2026 – Plakat„Denke auch Du an Dein Ferienbuch. Der Volksbuchhandel berät Dich gern.“ – die jun...
01/08/2026

Objekt des Monats August 2026 – Plakat

„Denke auch Du an Dein Ferienbuch. Der Volksbuchhandel berät Dich gern.“ – die junge Frau auf dem Plakat ist bereits ganz in ihrem Lieblingsbuch für diesen Sommer versunken. Sie wartet in ihrem rot-weiß gestreiften Kleid auf dem Koffer sitzend, den roten Umhang mit Fransen abgelegt und den Strohhut in den Fingerspitzen haltend. Wir wissen nicht, wohin die Reise geht. Steht sie am Bahnsteig? Reist sie vielleicht ans Meer?

Das Werbeplakat gestaltet die Illustratorin und Zeichnerin Traudl Schneehagen 1963 für die Deutsche Werbe- und Anzeigengesellschaft (kurz DEWAG) Leipzig. Sie beginnt in den 1950er Jahren als Plakat- und Schildermalerin, studiert daraufhin an der Hochschule für bildende Künste Berlin-Weißensee und ist ab den 1960er Jahren als Gestalterin tätig.
Unsere farbige Druckgrafik im DIN-A1-Format ist mehrfach knickspurig, weist einige Risse und Löcher von Reißzwecken an den Rändern auf. Deshalb wird das Werbeplakat aufgefaltet in einer großen Grafikmappe im Depot aufbewahrt.

Aber zurück zum Buch: Was könnte sie in diesem Moment lesen? 1963 erscheinen in der DDR z. B. „Der geteilte Himmel“ von Christa Wolf, „Die Geschwister“ von Brigitte Reimann, „Ole Bienkopp“ von Erwin Strittmatter oder für das jüngere Publikum „Der blaue Planet“ von Carlos Rasch und „Als die Götter starben“ von Günther Krupkat sowie für die Jüngsten „Der kleine Angsthase“ von Elizabeth Shaw. Welches Buch landet in Ihrem Reisegepäck?

Foto: Carola Hütcher, Industriemuseum Chemnitz

24/07/2026

Wie entstehen eigentlich Bänder, Bordüren oder Kordeln?

An unserer Häkelgalonmaschine arbeiten Kett- und Schussfäden perfekt zusammen. Häkelnadeln ziehen die Kettfäden zu kleinen Schlingen, während Fadenführer die Schussfäden quer dazwischenlegen. Mit jeder Umdrehung greifen die einzelnen Bewegungen präzise ineinander – und nach und nach entsteht ein stabiles, schmales Textilband.

Je nachdem, wie die Fäden geführt werden, können dabei unterschiedliche Muster und Strukturen entstehen. So fertigten Häkelgalonmaschinen früher unter anderem Bänder, Bordüren, Posamente und Kordeln – Produkte, die in Kleidung, Möbeln oder zur Dekoration verwendet wurden.

Im Industriemuseum Chemnitz lässt sich diese faszinierende Technik noch heute in Aktion erleben.

Video: Claudia Lehnert

05/07/2026
Zwischen Maschinen, Erfindungen und Industriegeschichte gab es heute einen ganz besonderen Moment: Leni hat bei uns im I...
04/07/2026

Zwischen Maschinen, Erfindungen und Industriegeschichte gab es heute einen ganz besonderen Moment: Leni hat bei uns im Industriemuseum ihre ersten Schritte gemacht.

Wir freuen uns sehr, dass wir diesen Augenblick – mit Erlaubnis ihrer Mama – mit euch teilen dürfen. ❤️

Liebe Leni, wir wünschen dir für deinen weiteren Weg ganz viele spannende Entdeckungen. Vielleicht führen dich deine nächsten Schritte ja bald wieder zu uns.

Adresse

Zwickauer Straße 119
Chemnitz
09112

Öffnungszeiten

Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00
Samstag 10:00 - 17:00
Sonntag 10:00 - 17:00

Telefon

+493713676140

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