The Wall Museum East Side Gallery an der Berliner Mauer

The Wall Museum East Side Gallery an der Berliner Mauer PUBLIC TRANSPORT:
U-Bahn U1, U3: Schlesisches Tor or Warschauer Str. S-Bahn S5, S7, S75: Warschauer
(494)

THE WALL MUSEUM AT EAST SIDE GALLERY is located at the southern end of the famous East Side Gallery in a former warehouse building, the Mühlenspeicher, next to the Oberbaumbrücke off the Spree river. The innovative, multimedia museum is unique both in its contents and its presentation, showcasing the history of the Wall, from the construction of the Berlin Wall to the historic events leading to th

e fall of the Wall. The museum also offers a special focus on the decisive events in the dramatic weeks in summer and fall 1989, enabling visitors from both Germany and abroad to experience the history of the fall of the Berlin Wall first-hand – and how this deadly monument was overcome that separated the world for almost four decades into East and West. A d m i s s i o n:
Adults: 12,50 Euro
Pupils, students, seniors (65+): 6,50 Euro
Children under 10 years: free
Group: (of 8 persons): 10,00 Euro

>> For bigger Group plese kontakt us!

Vor 35 Jahren, am 20. Juni 1991, beschloss der Bundestag, dass Berlin die Hauptstadt des geeinten Deutschlands werden so...
20/06/2026

Vor 35 Jahren, am 20. Juni 1991, beschloss der Bundestag, dass Berlin die Hauptstadt des geeinten Deutschlands werden soll. Die Absicht, den Regierungssitz von Bonn nach Berlin zu verlegen war bereits Bestandteil des Einigungsvertrages, welcher ein Jahr vorher geschlossen wurde. 1999 zogen dann schließlich die Regierung, das Parlament sowie einige Ministerien in die neue Hauptstadt, allerdings verblieben auch sechs Ministerien in Bonn.

Am 18. Juni 1962 erreicht ein Fluchtversuch seinen Höhepunkt: Rudolf Müller gräbt gemeinsam mit Freunden und Verwandten ...
18/06/2026

Am 18. Juni 1962 erreicht ein Fluchtversuch seinen Höhepunkt: Rudolf Müller gräbt gemeinsam mit Freunden und Verwandten einen 22 Meter langen Tunnel, um seiner Familie die Flucht von Ost- nach West-Berlin zu ermöglichen.

Doch kurz vor dem Ziel werden sie von DDR-Grenzposten entdeckt. In der angespannten Situation fallen Schüsse. Rudolf Müller erschießt den Grenzsoldaten Reinhold Huhn. Trotz des Schusswechsels gelingt der Familie die Flucht durch den Tunnel nach West-Berlin.

Auch Jahrzehnte später bleibt der Fall von Bedeutung: Rudolf Müller muss sich als erster Westdeutscher wegen der Tötung eines DDR-Grenzsoldaten vor Gericht verantworten. 1999 wird er zu einem Jahr Gefängnis auf Bewährung verurteilt.

Ereignisse wie diese zeigen, wie eng Fluchtversuche, Grenzsicherung und persönliche Schicksale miteinander verbunden waren.

Heute gedenken wir den Toten des Volksaufstandes in der DDR am 17. Juni 1953. An diesem Tag protestierten hunderttausend...
17/06/2026

Heute gedenken wir den Toten des Volksaufstandes in der DDR am 17. Juni 1953. An diesem Tag protestierten hunderttausende DDR-Bürger anfangs für die Absschaffung harter Arbeitsnormen, später aber auch für freie Wahlen und den Rücktritt der Regierung. Die Sowjetarmee und die Polizei der DDR reagierten mit voller Härte und es gab über 50 Tote und 15.000 Inhaftierte.

Am 16. Juni 1953 legten Bauarbeiter in der Ost-Berliner Stalinallee ihre Arbeit nieder. Ihr Protest richtete sich gegen ...
16/06/2026

Am 16. Juni 1953 legten Bauarbeiter in der Ost-Berliner Stalinallee ihre Arbeit nieder. Ihr Protest richtete sich gegen die Erhöhung der Arbeitsnormen durch die SED-Regierung, mehr Leistung bei gleichem Lohn.

Bereits am 15. Juni hatten erste Arbeiter protestiert. Mit der Arbeitsniederlegung in der Stalinallee am 16. Juni erhielt der Unmut eine neue Dynamik: Immer mehr Menschen schlossen sich den Forderungen nach der Rücknahme der Normerhöhung und besseren Arbeitsbedingungen an.

Über Rundfunksender wie den RIAS verbreiteten sich die Nachrichten über die Proteste schnell in der DDR. Der 16. Juni wurde damit zum Ausgangspunkt der Ereignisse, die am folgenden Tag in den Volksaufstand vom 17. Juni 1953 mündeten.

📅 15. Juni 1961„Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“Als Walter Ulbricht diesen Satz sagte, stand die Zukun...
15/06/2026

📅 15. Juni 1961

„Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“

Als Walter Ulbricht diesen Satz sagte, stand die Zukunft Berlins im Mittelpunkt politischer Verhandlungen. Nur wenige Wochen später wurde die Berliner Mauer errichtet.

Heute gilt das Zitat als ein prägendes Symbol der deutschen Teilung und der Widersprüche zwischen politischen Aussagen und historischen Ereignissen.

Heute fiebern Millionen Menschen mit der deutschen Nationalmannschaft mit. ⚽Ein Anlass, um an ein besonderes Kapitel der...
14/06/2026

Heute fiebern Millionen Menschen mit der deutschen Nationalmannschaft mit. ⚽

Ein Anlass, um an ein besonderes Kapitel der deutschen Geschichte zu erinnern.

Am 22. Juni 1974 trafen bei der Fußball-Weltmeisterschaft zum ersten und einzigen Mal die A-Nationalmannschaften der Bundesrepublik Deutschland und der DDR aufeinander.

Während Deutschland durch die Mauer politisch geteilt war, standen sich an diesem Tag zwei deutsche Mannschaften auf dem Rasen gegenüber.

Das Spiel wurde weit über den Sport hinaus als Symbol der deutschen Teilung wahrgenommen.

Die DDR gewann durch ein Tor von Jürgen Sparwasser mit 1:0.

Für viele Menschen blieb diese Begegnung ein besonderer Moment der deutsch-deutschen Geschichte, weil sich in ihr die politische Realität der Teilung widerspiegelte.

Vor 36 Jahren, am 13. Juni 1990, begann an der Bernauer Straße der offizielle Abriss der Berliner Mauer. Zwar hatten sog...
13/06/2026

Vor 36 Jahren, am 13. Juni 1990, begann an der Bernauer Straße der offizielle Abriss der Berliner Mauer. Zwar hatten sogenannte „Mauerspechte“ bereits zuvor einzelne Stücke aus der Mauer herausgebrochen, doch mit dem offiziellen Rückbau wurde das Ende der Berliner Teilung endgültig sichtbar.

Die Bernauer Straße war dafür ein besonders symbolischer Ort. Hier verlief die Grenze mitten durch den Alltag: Die Häuser auf der Südseite gehörten zu Ost-Berlin, während der gegenüberliegende Gehweg bereits zu West-Berlin zählte. Kaum irgendwo wurden die Auswirkungen der Teilung so sichtbar wie hier, mit zugemauerten Hauseingängen, zahlreichen Fluchtversuchen und getrennten Lebenswegen.

Der Mauerabriss stand für den Aufbruch in ein wiedervereintes Deutschland und bis heute erinnert die Bernauer Straße daran, wie wertvoll Freiheit, Demokratie und Zusammenhalt sind.




Bei so tristem Wetter heute in Berlin können wir euch hoffentlich mit einigen kreativen Einträgen aus unseren Gästebüche...
12/06/2026

Bei so tristem Wetter heute in Berlin können wir euch hoffentlich mit einigen kreativen Einträgen aus unseren Gästebüchern erheitern! 🌞🎨

Nicht zu den bekanntesten Werken von Günter Grass gehörend, bietet „Ein weites Feld“ (1995) einen spannenden literarisch...
11/06/2026

Nicht zu den bekanntesten Werken von Günter Grass gehörend, bietet „Ein weites Feld“ (1995) einen spannenden literarischen Blick auf die Zeit der deutschen Wiedervereinigung.

Statt Kriegs- und Nachkriegsgeschichte steht hier die Wendezeit im Mittelpunkt. Mit zahlreichen Bezügen zu Theodor Fontane begleitet Grass die Figuren Fonty und Hoftaller – einen ehemaligen Spitzel der Staatssicherheit – durch die gesellschaftlichen und politischen Umbrüche im Berlin der Nachwendezeit.

Ein Roman über Identität und Herausforderungen eines vereinten Deutschlands.

Am 10. Juni 1982 demonstrierten über eine halbe Millionen Menschen in Bonn gegen den NATO-Doppelbeschluss, welcher neben...
10/06/2026

Am 10. Juni 1982 demonstrierten über eine halbe Millionen Menschen in Bonn gegen den NATO-Doppelbeschluss, welcher neben Verhandlungen auch die Stationierung von hunderten nuklearen Marschflugkörpern und Mittelstreckenraketen in Westeuropa ankündigte. Auf Seiten der NATO hatte man Angst durch die Entwicklung der sowjetischen SS-20 Rakete in der noch nicht reglementierten Kategorie der Kernwaffen mittlerer Reichweite ins Hintertreffen zu geraten. Auch in der DDR gab es kleinere Proteste gegen die nukleare Aufrüstung, diese wurden jedoch aufgelöst und die Teilnehmenden wurden staatlichen Repressalien ausgesetzt. 1987 unterzeichneten Gorbatschow und Reagan den INF-Vertrag, in dem nukleare Bewaffnung mittlerer Reichweite verboten wurde.

Adresse

Mühlenstrasse 78-80
Berlin
10243

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 19:00
Dienstag 10:00 - 19:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 19:00
Freitag 10:00 - 19:00
Samstag 10:00 - 19:00
Sonntag 10:00 - 19:00

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von The Wall Museum East Side Gallery an der Berliner Mauer erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Das Museum Kontaktieren

Nachricht an The Wall Museum East Side Gallery an der Berliner Mauer senden:

Teilen

Kategorie