Galerie Nord Berlin

Führung mit der Kuratorin📍Samstag, 8. August, 15:00 UhrDie Führung findet in englischer Sprache statt. Keine Anmeldung n...
05/08/2026

Führung mit der Kuratorin
📍Samstag, 8. August, 15:00 Uhr
Die Führung findet in englischer Sprache statt. Keine Anmeldung notwendig.

Jorgina Stamogianni ist freie Kuratorin mit einem Hintergrund in Politikwissenschaft, Sozialanthropologie und zeitgenössischer Kunst. Ihre kuratorische Praxis ist von gesellschaftspolitischen Fragestellungen, einem Interesse an Ortsbezogenheit sowie an Wissensproduktion aus künstlerischen Perspektiven geprägt, die offizielle Narrative ergänzen oder hinterfragen. Sie arbeitete mit zahlreichen Kollektiven, Institutionen und experimentellen Plattformen zusammen, darunter Kunsthalle Athena (Athen), Month of Performance Art (Berlin), Callie’s (Berlin), Künstlerhaus Bethanien (Berlin), documenta 14 (Athen/Kassel), die 12. Berlin Biennale sowie die Neue Nationalgalerie (Berlin).

EN
Guided tour with the artist
📍Saturday, August 8, 3:00 pm
The tour will be held in English. No registration required.

Jorgina Stamogianni is an independent curator with a background in Political Science, Social Anthropology, and contemporary art. Her practice is informed by a sociopolitical focus, an interest in site-specificity, and knowledge production through artistic perspectives that complement or challenge official narratives. She has collaborated with a range of collectives, institutions, and experimental platforms, including Kunsthalle Athena (Athens), Month of Performance Art (Berlin), Callie’s (Berlin), Künstlerhaus Bethanien (Berlin), documenta 14 (Athens & Kassel), the 12th Berlin Biennale, and Neue Nationalgalerie (Berlin).

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„Counterplay“
24.7. – 20.9.2026
mit Alicja Rogalska
kuratiert von Jorgina Stamogianni
📷 © Bogna Kociumbas

Recap Eröffnung Counterplay ✨Was für ein schöner Abend – vielen Dank an alle, die letzten Donnerstag mit uns die Eröffnu...
28/07/2026

Recap Eröffnung Counterplay ✨

Was für ein schöner Abend – vielen Dank an alle, die letzten Donnerstag mit uns die Eröffnung von "Counterplay" gefeiert haben! 💫

Ein besonderer Dank geht an Alicja Rogalska und Jorgina Stamogianni für ihre Eröffnungsreden.

Die Ausstellung ist noch bis zum 20. September zu sehen. Kommt gerne vorbei, wenn ihr sie noch nicht gesehen habt!

Alle Termine zum Begleitprogramm findet ihr auf unserer Website. Link in Bio.

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„Counterplay“
24.7. – 20.9.2026
mit Alicja Rogalska
kuratiert von Jorgina Stamogianni
📷 © Saez

Führung mit der Künstlerin 📍Samstag, 25. Juli, 15-16:30 UhrDie Führung findet in englischer Sprache statt. Keine Anmeldu...
23/07/2026

Führung mit der Künstlerin

📍Samstag, 25. Juli, 15-16:30 Uhr
Die Führung findet in englischer Sprache statt. Keine Anmeldung notwendig.

Bei einem Rundgang durch die Ausstellung spricht die Künstlerin über die Entwicklung der Arbeit und die Zusammenarbeit mit den Menschen, deren Erfahrungen in das Projekt eingeflossen sind.

Alicja Rogalska ist eine polnisch-britische interdisziplinäre Künstlerin, die zwischen Berlin und London lebt. Ihre forschungsbasierte Praxis beschäftigt sich mit gesellschaftlichen Strukturen und den politischen Bedeutungen des Alltags. In spezifischen Kontexten entwickelt sie Situationen, Performances, Videos und Installationen in Zusammenarbeit mit anderen und untersucht dabei kollektiv emanzipatorische Zukunftsentwürfe. Ihre Arbeiten wurden international gezeigt. Als ehemalige Stipendiatin des Berliner Künstler*programm des DAAD ist sie derzeit PhD-Forschende im Fachbereich Kunst an der Goldsmiths, University of London.

EN
Guided tour with the artist

📍Saturday, 25. July, 3-4:30 pm
The tour will be held in English. No registration required.

During a guided tour through the exhibition, artist Alicja Rogalska will speak about the development of the work and the collaboration with the people whose experiences have informed the project.

Alicja Rogalska is a Polish-British interdisciplinary artist based in Berlin and London. Her research-led practice focuses on social structures and the political subtext of everyday life. Working in specific contexts, she creates situations, performances, videos and installations in collaboration with others, collectively exploring emancipatory ideas for the future. Her work was presented internationally. A former fellow of the DAAD Artists-in-Berlin Program, she is currently a PhD researcher in the Art Department at Goldsmiths, University of London.

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„Counterplay“
24.7. – 20.9.2026
mit Alicja Rogalska
kuratiert von Jorgina Stamogianni
📷 © Bogna Kociumbas

In zwei Tagen eröffnet Counterplay 🎲Wir freuen uns, euch am Donnerstag, den 23. Juli um 18 Uhr zur Eröffnung der Ausstel...
21/07/2026

In zwei Tagen eröffnet Counterplay 🎲

Wir freuen uns, euch am Donnerstag, den 23. Juli um 18 Uhr zur Eröffnung der Ausstellung von Alicja Rogalska, kuratiert von Jorgina Stamogianni, im Studio | Galerie Nord zu begrüßen.

Aufbauend auf der Zusammenarbeit der Künstlerin mit Berliner Fahrradkurier*innen untersucht die Ausstellung Arbeitsbedingungen in Plattformökonomien und lädt die Beteiligten dazu ein, ausgehend von ihren Erfahrungen alternative ökonomische Zukunftsentwürfe zu entwickeln.

Begleitend zur Ausstellung findet am Samstag, den 25. Juli um 15 Uhr, eine Führung in englischer Sprache mit Alicja Rogalska statt.

EN
Counterplay opens in two days 🎲

We are looking forward to welcoming you on Thursday, 23 July at 6 pm for the opening of Alicja Rogalska’s exhibition, curated by Jorgina Stamogianni, at Studio | Galerie Nord.

Building on the artist’s collaboration with Berlin-based bike couriers, the exhibition explores working conditions within platform economies and invites participants to develop alternative economic futures based on their own experiences.

As part of the exhibition programme, Alicja Rogalska will give a guided tour in English on Saturday, 25 July at 3 pm.

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„Counterplay“
24.7. – 20.9.2026
mit Alicja Rogalska
kuratiert von Jorgina Stamogianni
📷 © Alicja Rogalska
Grafik: Beata Niedhart

✨ Ausstellungseröffnung "Counterplay" ✨📍 Eröffnung: 23. Juli 2026, 18 UhrAusstellung: 24.7.–20.9.2026"Counterplay" ist e...
14/07/2026

✨ Ausstellungseröffnung "Counterplay" ✨

📍 Eröffnung: 23. Juli 2026, 18 Uhr
Ausstellung: 24.7.–20.9.2026

"Counterplay" ist eine Einzelausstellung der Künstlerin Alicja Rogalska, kuratiert von Jorgina Stamogianni.

Ausgehend von der Zusammenarbeit der Künstlerin mit Berliner Fahrradkurier*innen untersucht die Ausstellung Arbeitsbedingungen innerhalb plattformbasierter Ökonomien und lädt Arbeiter*innen dazu ein, auf Grundlage ihrer eigenen Erfahrungen alternative ökonomische Zukunftsentwürfe zu imaginieren.

Ein begleitendes öffentliches Programm bringt Wirtschaftsanthropolog*innen, Arbeiter*innen, Science-Fiction-Expert*innen und Besucher*innen zusammen, um gemeinsam ein Spiel zu entwickeln, mit dem spekulative Wirtschaftsformen erprobt und neue gesellschaftliche Möglichkeiten entworfen werden können.

EN
"Counterplay" is a solo exhibition by Alicja Rogalska, curated by Jorgina Stamogianni. Building on the artist’s collaboration with Berlin bike couriers, the exhibition explores labour conditions in platform economies and invites workers to imagine alternative economic futures based on their lived experiences.

A public programme brings together economic anthropologists, workers, sci-fi experts and audiences to develop a game for testing speculative economies and inventing new social possibilities.

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„Counterplay“
24.7. – 20.9.2026
mit Alicja Rogalska
kuratiert von Jorgina Stamogianni
📷 © Alicja Rogalska

Letzter Tag der Ausstellung „ Wie verlernen wir Gehorsam?“ von Pary El-Qalqili & İz Öztat. Wir schließen bereits um 14:0...
12/07/2026

Letzter Tag der Ausstellung „ Wie verlernen wir Gehorsam?“ von Pary El-Qalqili & İz Öztat. Wir schließen bereits um 14:00 Uhr.

Das Studio | Galerie Nord ist am Sonntag, den 12.07. von 10:00 bis 14:00 Uhr geöffnet. Im Anschluss bleibt das Studio bis zur Eröffnung unserer nächsten Ausstellung wegen Umbau geschlossen.

Wir freuen uns, Sie am Donnerstag, den 23. Juli zur nächsten Eröffnung der Einzelausstellung von Alicja Rogalska, kuratiert von Jorgina Stamogianni, wieder zu begrüßen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihren Besuch im Studio Nord.
Ihr Team von Studio | Galerie Nord

Last Chance: Wie verlernen wir Gehorsam? von Pary El-Qalqili und İz Öztat ist noch bis Sonntag, 12.07.2026, im Studio | ...
07/07/2026

Last Chance: Wie verlernen wir Gehorsam? von Pary El-Qalqili und İz Öztat ist noch bis Sonntag, 12.07.2026, im Studio | Galerie Nord zu sehen!

Über die Ausstellung hinaus fasst das Zine Feldnotizen zu staatlicher Gewalt an Berlin Schulen, 2026 die weitreichende Recherche, Gespräche und Erkenntnisse des Projekts zusammen. Es bietet einen kritischen Einblick in pädagogische Logiken, die staatliche Gewalt und Kriminalisierung an Schulen normalisieren. Das Heft bündelt Interviews mit Schüler*innen, die sich derzeit gegen Repressionen an öffentlichen Schulen wehren, ein Gespräch zwischen Pary El-Qalqili, der Rechtswissenschaftlerin Nahed Samour und der Strafverteidigerin Nevin Duran sowie einen Dialog zwischen El-Qalqili und Öztat über ihren künstlerischen Rechercheprozess und ihre Methoden.

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„Wie verlernen wir Gehorsam?“
10.05.2026 – 12.07.2026
Pary El-Qalqili
İz Öztat
© Frauen machen Druck

🫟 Kollektives Drucken & Zine-Launch 📚Am 27. Juni von 14:00 - 17:00 Uhr findet die letzte Veranstaltung der Reihe Schule ...
18/06/2026

🫟 Kollektives Drucken & Zine-Launch 📚

Am 27. Juni von 14:00 - 17:00 Uhr findet die letzte Veranstaltung der Reihe Schule des Ungehorsams statt. Die Künstlerinnen Pary El-Qalqili und İz Öztat laden herzlich zu einer kollektiven Drucksession mit Frauen machen Druck und zum Launch des Zines Feldnotizen zu staatlicher Gewalt an Berliner Schulen, 2026 ein. Die Publikation entstand als gemeinsames Werk der beiden im Rahmen der Ausstellung Wie verlernen wir Gehorsam?

Im Druckworkshop sind Interessierte jeden Alters eingeladen, den Linolschnitt als kreatives Werkzeug zu entdecken. Gemeinsam wird an einem kollektiven Druck gearbeitet, der die Themen der Ausstellung anspricht. So entsteht ein kollektiver Raum für künstlerischen Ausdruck, Selbstermächtigung und sichtbaren Widerstand.

Das Zine Feldnotizen zu staatlicher Gewalt an Berlin Schulen, 2026 fasst die weitreichende Recherche, Gespräche und Erkenntnisse der Ausstellung zusammen. Es bietet einen kritischen Einblick in pädagogische Logiken, die staatliche Gewalt und Kriminalisierung an Schulen normalisieren.

Frauen machen Druck ist ein Berliner Linoldruck- und Druckgrafik-Netzwerk für Frauen* verschiedener Herkunft, Generationen und Lebensrealitäten. Viele Teilnehmer*innen bringen migrantische Perspektiven mit. Im Zentrum stehen gemeinsames künstlerisches Arbeiten, Austausch und Empowerment in einem solidarischen, antirassistischen und intersektionalen Raum. Der Workshop wird von Alina Georgescu und Laila Iraki von Frauen machen Druck* begleitet.

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„Wie verlernen wir Gehorsam?“
10.05.2026 – 12.07.2026
Pary El-Qalqili
İz Öztat
© Frauen machen Druck

Die Vitrine der verbotenen Dinge (2026) zeigt Gegenstände, deren Tragen Schüler*innen an Berliner Schulen seit Oktober 2...
15/06/2026

Die Vitrine der verbotenen Dinge (2026) zeigt Gegenstände, deren Tragen Schüler*innen an Berliner Schulen seit Oktober 2023 untersagt oder beanstandet wurde. Ausgangspunkt der Debatte war ein Schreiben der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie vom 13. Oktober 2023 mit dem Titel „Umgang mit Störungen des Schulfriedens im Zusammenhang mit dem Terrorangriff auf Israel“. Darin wurden bestimmte Handlungen, Symbole und Meinungsäußerungen untersagt, sofern sie als Befürwortung oder Billigung der Angriffe gegen Israel oder als Unterstützung von Hamas oder Hisbollah verstanden werden könnten. Zugleich verwies das Schreiben auf Erziehungs-und Ordnungsmaßnahmen nach dem Berliner Schulgesetz sowie auf die Meldung strafrechtlich relevanter Verdachtsfälle an die Polizei. Das Verbot richtete sich in erster Linie gegen Symbole und Ausdrucksformen mit palästinensischem Bezug. Früh wurde kritisiert, dass solche Verbote besonders palästinensische, arabische und muslimische Schüler*innen treffen und Ausdrucksformen palästinensischer Identität und Solidarität unter Verdacht stellen. Für die betroffenen Schüler*innen bedeutet das, dass alltägliche Zeichen von Zugehörigkeit, Trauer, Solidarität oder familiärer Geschichte dauerhaft auf ihre mögliche strafrechtliche Relevanz hin gelesen werden können. Der Klassenraum wird so zu einem Ort permanenter Selbstüberwachung. Damit gerät eine Grundannahme schulischer Bildung unter Druck: dass Identität dort befragt, geübt und ausgehandelt werden darf, ohne dass jeder Akt der Selbstverortung als Verdachtsmoment registriert wird.

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„Wie verlernen wir Gehorsam?“
10.05.2026 – 12.07.2026
Pary El-Qalqili
İz Öztat
© Wataru Murakami

Adresse

Turmstraße 75
Berlin
10551

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

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