Kunsthaus Dahlem

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Kunsthaus Dahlem Das Kunsthaus Dahlem ist ein Ausstellungsraum für die deutsche Nachkriegsmoderne. Das Kunsthaus Dahlem

Im Sommer 2015 eröffnete das Kunsthaus Dahlem.

Das unmittelbar am Grunewald in direkter Nachbarschaft des Brücke Museums gelegene historische Gebäude widmet sich der Kunst der deutschen Nachkriegsmoderne in Ost und West. Träger ist die 2013 gegründete Atelierhaus Dahlem gGmbH, eine Tochtergesellschaft der Bernhard-Heiliger-Stiftung. Unterstützt wird das Kunsthaus durch eine institutionelle Förderung der Senatskanzlei für Kulturelle Angelegenheiten des Landes Berlin. Ein wesentlicher Schwerpunkt des Ausstellungshauses liegt auf der Präsentation plastischer Kunst, ergänzt durch Malerei, grafische Arbeiten sowie Fotografie. Dabei stehen insbesondere die Jahre 1945 bis 1961 im Fokus, in der die Kapitulation und Besatzung, der schwelende Ost-West-Konflikt, die Berliner Blockade und ihre Überwindung durch die Luftbrücke der Westalliierten sowie die Gründung zweier deutscher Staaten bis zum Mauerbau zentrale historische Momente waren. Kunsthistorisch ist diese Zeit anfangs geprägt von stilistischer Vielfalt und dem Bemühen um die Rehabilitierung der in der NS-Zeit verfemten Moderne. Mit der Verschärfung des Ost-West-Konfliktes wird diese Vielfalt deutlich eingeschränkt und die Kunst zunehmend politisch vereinnahmt. Im Westen wird die „Abstraktion als Weltkunst“ (West) offiziell propagiert, während in Ostdeutschland ein „Sozialistischen Realismus“ (Ost) als Staatskunst gefordert wird. Unabhängig von diesen ideologisierten Auseinandersetzungen in der Kunst entwickeln sich aber auch eine Vielzahl von individuellen, inoffiziellen Stilrichtungen und künstlerischen Positionen. Kunsthaus Dahlem

Kunsthaus Dahlem is an exhibition venue for postwar German modernism (East and West) supported by funds from the Berlin Senate Chancellery – Cultural Affairs. It is administered and operated by Atelierhaus Dahlem, a non-profit subsidiary of the Bernhard Heiliger Foundation founded in 2013. Located at the edge of the Grunewald, the building was open as an exhibition venue in summer 2015 after a renovation and dismantling in accordance with historic preservation standards. There will also be a permanent exhibition on the building’s eventful history, free-of-charge to visitors. One essential area of concentration of the exhibition venue is the presentation of sculpture, supplemented by painting, prints and drawings, and photography. It focuses in particular on the years from 1945 to 1961, when the Berlin Wall was built, in which the capitulation and occupation, the smoldering East-West conflict, the blockade of Berlin and its overcoming by the airlift of the Western allies, and the founding of two German states were central historical moments. Art historically, these decades were characterized by ideologically superimposed, officially supported and funded art movements: “abstraction as world art” (West) and “Socialist Realism” (East). Independently of these two, however, a number of unofficial stylistic directions and artistic positions that led to a complexity of German postwar modernism that is often overlooked.

ZEIT GEHT NICHT VERLORENSkulpturen für bewohnte Räume von Ruth Maria Linde-HeiligerEine Ausstellung der Bernhard-Heilige...
13/10/2026

ZEIT GEHT NICHT VERLOREN
Skulpturen für bewohnte Räume von Ruth Maria Linde-Heiliger
Eine Ausstellung der Bernhard-Heiliger-Stiftung im Kunsthaus Dahlem

Eröffnung am 24. Oktober 2026, 17 Uhr

Das Werk Maria Lindes (1916–1996) reiht sich in eine facettenreiche Tradition von Tierplastiken ein, die in Deutschland mit August Gaul (1869–1921) im 19. Jahrhundert begann, mit Renée Sintenis (1888–1965) in Berlin und Ewald Mataré (1887–1965) im Rheinland einen Höhepunkt im 20. Jahrhundert erfuhr.

Die Holzskulpturen der Künstlerin werden in diesem Jahr, 30 Jahre nach ihrem Tod, erstmals im ehemaligen Atelier des Bildhauers Bernhard Heiliger im Kunsthaus Dahlem gezeigt.

Die »Zeitlosigkeit« ihrer Skulpturen begründet den Titel der Ausstellung: Die Werke sind nicht konkret zu datieren und zudem zeitlos in der Abstraktion, weil sie immer noch gültig in der Wirkung ihrer Ästhetik sind. Der Untertitel beschreibt die Intention Maria Lindes, Skulpturen zu schaffen. Sie selbst nannte ihre Werke »Skulpturen für bewohnte Räume«, weil ihrer Auffassung nach einerseits jedes Holz nur im geschützten Innenraum seine Wirkung entfalten kann und sie andererseits mit diesen Skulpturen leben, eben wohnen wollte.

Mehr zur Ausstellung: https://kunsthaus-dahlem.de/ausstellung/ruth-maria-linde-heiliger/

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TIME IS NOT LOST
Sculptures for living spaces by Ruth Maria Linde-Heiliger
An exhibition by the Bernhard Heiliger Foundation at Kunsthaus Dahlem

Opening on 24 October 2026, 5 pm

The work of Maria Linde (1916–1996) takes its place in a multifaceted tradition of animal sculpture which began in Germany with August Gaul (1869–1921) in the nineteenth century and reached a peak with Renée Sintenis (1888–1965) in Berlin and Ewald Mataré (1887–1965) in the Rhineland in the twentieth.

Thirty years after her death, the artist’s wooden sculptures will be shown in the former studio of the sculptor Bernhard Heiliger at Kunsthaus Dahlem for the first time.

The title of the exhibition is founded in the “timelessness” of her sculptures – in their uncertain dating and in their abstraction, whose aesthetic impact is still relevant. The subtitle describes Maria Linde’s intention in creating sculptures. She herself called her works “sculptures for living spaces” because it was her opinion that they could only take effect in a protected interior, and because she wanted to live with them.

More about the exhibition: https://kunsthaus-dahlem.de/en/exhibition/ruth-maria-linde-heiliger/

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Mit Unterstützung des Programms /With support from the programme »Mehr Kultur« – Berliner Sparkasse

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Beitragsbild /Featured image: Maria Linde: Skulptur (o. T.) /Sculpture (untitled), 1993 (Detail). Sammlung /Collection of Dr. Anita Heiliger, München /Munich. Foto /Photo: Markus Hilbich. Design: Peter Nils Dorén.

WIE BILDER UNS LESENKabinettausstellung von Antonio PeñaEröffnung am 22. Oktober 2026, 19 UhrDie Kabinettausstellung des...
12/10/2026

WIE BILDER UNS LESEN
Kabinettausstellung von Antonio Peña

Eröffnung am 22. Oktober 2026, 19 Uhr

Die Kabinettausstellung des zeitgenössischen mexikanischen Künstlers Antonio Peña steht im Dialog mit der Ausstellung »Eva Frankfurther – Das Leben malen«. Ausgehend von seiner eigenen afro-indigenen Herkunft beschäftigt sich der Künstler in seinen Zeichnungen mit rassistischen und stereotypen Bildtraditionen und ihrer Wirkung bis in die Gegenwart. Er greift bekannte Bildmotive auf, überzeichnet und verfremdet sie und untersucht mit Humor und Ironie, wie Bilder Vorstellungen von Zugehörigkeit und Identität prägen.

Während Menschen jenseits gesellschaftlicher Zuschreibungen in ihrer Individualität in den Blick nimmt, untersucht Peña die Bildwelten, durch die solche Zuschreibungen entstehen und weitergegeben werden.

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THE MAKING OF PEOPLE
Cabinet exhibition by Antonio Peña

Opening on 22 October 2026, 7 pm

The cabinet exhibition by the contemporary Mexican artist Antonio Peña engages in a dialogue with the exhibition “Eva Frankfurther – Drawn from Life”. Taking his own Afro-indigenous heritage as a starting point, the artist explores in his drawings racist and stereotypical visual traditions and their impact right up to the present day. He revisits well-known visual motifs, exaggerates and distorts them and uses humour and irony to examine how images shape notions of belonging and identity.

Whilst focuses on people’s individuality beyond social attributions, Peña examines the visual worlds through which such attributions arise and are passed on.

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Kuratorin /Curator: Gloria Freiler (Wissenschaftliche Volontärin /Academic Trainee, Kunsthaus Dahlem)

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Beitragsbild /Featured image: Antonio Peña: Ohne Titel /Untitled, 2026 (Detail).

Design: Antonio Peña

EVA FRANKFURTHER – Das Leben malenEröffnung am 22. Oktober 2026, 19 Uhr  (1930–1959) zählt zu den bemerkenswerten Wieder...
08/10/2026

EVA FRANKFURTHER – Das Leben malen

Eröffnung am 22. Oktober 2026, 19 Uhr

(1930–1959) zählt zu den bemerkenswerten Wiederentdeckungen der britischen Nachkriegskunst. Sie wurde in Berlin im assimilierten jüdischen Bürgertum geboren und floh 1939 mit ihrer Familie vor dem Nationalsozialismus nach London. Im Mittelpunkt ihres Werks stehen Menschen, deren Alltag von Arbeit, Migration und sozialer Unsicherheit geprägt war: Einwanderinnen und Einwanderer, Arbeiterinnen und Arbeiter sowie die Bewohner des Londoner East End.

Mit großer Empathie und sozialer Aufmerksamkeit schuf sie Porträts und Milieustudien, die den Alltag dieser Gemeinschaften eindringlich dokumentieren und bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren haben. Die Ausstellung im Kunsthaus Dahlem präsentiert eine Auswahl von mehr als 40 Gemälden und Grafiken dieser Art.

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EVA FRANKFURTHER – Drawn from Life

Opening on 22 October 2026, 7 pm

(1930–1959) is among the most remarkable rediscoveries of postwar British art. Born in Berlin into the assimilated Jewish middle class, she emigrated with her family to London in 1939 to escape N**i persecution. At the heart of her work are people whose everyday lives were shaped by labour, migration and social insecurity: immigrants, manual workers and residents of London’s East End.

With profound empathy and a keen social awareness, she created portraits and studies of ordinary lives that vividly document these communities and remain strikingly relevant today. The exhibition at Kunsthaus Dahlem presents a selection of more than 40 paintings and works on paper of this kind.

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Kuratorin /Curator: Sarah MacDougall

In Kooperation mit /In collaboration with: Exilmuseum Berlin

Mit großzügiger Unterstützung von /With generous support from:
DAXTEN GmbH
Herbert und Elsbeth Weichmann-Stiftung
Freundeskreis Kunsthaus Dahlem – Bernhard Heiliger e. V.

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Beitragsbilder /Featured images:
Eva Frankfurther:
(1) Teepause der Arbeiter /Workers’ Tea Break, um /c. 1955;
(2) Frau mit zwei Kindern /Woman with Two Children, um /c. 1955;
(3) Selbstporträt mit Kopftuch /Self-Portrait in Headscarf, um /c. 1957.
Besitz der Familie von Eva Frankfurther /Collection of the family of Eva Frankfurther.
(4) Westindische Kellnerinnen /West Indian Waitresses, um /c. 1955. Ben Uri Collection, London. Gestiftet von Beate Planskoy, Schwester der Künstlerin, 2015 /Donated by Beate Planskoy, sister of the artist, 2015. Foto /Photo: © Justin Piperger / Ben Uri Gallery and Museum. © Eva Frankfurther Estate.

Kunsthaus Dahlem bereitet derzeit nicht nur an seinem eigenen Standort in Berlin neue Ausstellungen vor, sondern auch in...
07/10/2026

Kunsthaus Dahlem bereitet derzeit nicht nur an seinem eigenen Standort in Berlin neue Ausstellungen vor, sondern auch in Zagreb – in Zusammenarbeit mit unserem etablierten institutionellen Partner, dem Nacionalni muzej moderne umjetnosti / National Museum of Modern Art, Zagreb!

Die Ausstellung »Woven Collections – Tapestries from the Diehl and NMMU Collections« eröffnet am 8. Oktober und setzt die Partnerschaft zwischen den beiden Institutionen fort, nachdem »Ästhetik als politische Strategie« von März bis Juni dieses Jahres in Berlin zu sehen war.

Die Ausstellung vereint zwei Sammlungen und zwei unterschiedliche Ansätze des Sammelns. Die Sammlung des NMMU umfasst Erwerbungen, die das wachsende Interesse an Tapisserien in den 1960er- und 1970er-Jahren auf institutioneller Ebene dokumentierten. Die Sammlung Diehl hingegen steht für ein gezieltes Sammlungsinteresse, geprägt von persönlichem Engagement und einer Leidenschaft für dieses künstlerische Medium.

Kuratiert von Branko Franceschi (Direktor, NMMU) und Dorothea Schöne (Direktorin, Kunsthaus Dahlem)

Wir senden unseren Kolleg:innen Dorothea Schöne, Gloria Freiler und Antonio Peña und dem gesamten Team des NMMU Grüße und wünschen ihnen eine erfolgreiche Eröffnung, während wir mit euch Fotos ihrer Vorbereitungen teilen.

Falls ihr in Zagreb seid, empfehlen wir euch einen Besuch der Ausstellung im Octagon NMMU, die dort bis zum 8. November 2026 zu sehen ist.

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Kunsthaus Dahlem is preparing to open exhibitions not only at its own venue in Berlin but also in Zagreb, in collaboration with our established institutional partner, the Nacionalni muzej moderne umjetnosti / National Museum of Modern Art, Zagreb!

Opening on 8 October, “Woven Collections – Tapestries from the Diehl and NMMU Collections” continues the partnership between the two institutions, following the presentation of “When Politics Strategised Aesthetics” in Berlin from March to June this year.

The exhibition brings together two collections and two distinct approaches to collecting. The NMMU collection reflects acquisitions that documented the growing interest in tapestry during the 1960s and 1970s at an institutional level. The Diehl Collection, by contrast, reflects a focused collecting interest shaped by personal engagement and a passion for the medium.

Curated by Branko Franceschi (Director, NMMU) and Dorothea Schöne (Director, Kunsthaus Dahlem)

We send our greetings and wishes for a successful opening to our colleagues Dorothea Schöne, Gloria Freiler and Antonio Peña and everyone at NMMU, while sharing photographs of their preparations with you.

If you happen to be in Zagreb, we recommend visiting the exhibition at the Octagon NMMU, on view until 8 November 2026.

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Fotos /Photos: Dorothea Schöne

Kunsthaus Dahlem bleibt bis 22. Oktober geschlossen – wegen des Aufbaus der kommenden Ausstellung »Eva Frankfurther – Da...
04/10/2026

Kunsthaus Dahlem bleibt bis 22. Oktober geschlossen – wegen des Aufbaus der kommenden Ausstellung »Eva Frankfurther – Das Leben malen«. Die Ausstellung zu (1930–1959) widmet sich dem eindrucksvollen Werk der in Berlin geborenen jüdischen Künstlerin, die 1939 mit ihrer Familie vor dem Nationalsozialismus nach London floh, und zeigt mehr als 40 ihrer Gemälde und Grafiken.

Wir laden euch herzlich zur Eröffnung am Donnerstag, 22. Oktober 2026 um 19 Uhr ein.

Im Dialog mit den Werken von Eva Frankfurther eröffnet an diesem Abend im Vermittlungsraum auch die Kabinettausstellung »Wie Bilder uns lesen« des jungen mexikanischen Gegenwartskünstlers Antonio Peña.

Wir stellen euch die beiden Ausstellungen demnächst in eigenen Beiträgen näher vor.



Kunsthaus Dahlem remains closed until 22 October while we install the upcoming exhibition “Eva Frankfurther – Drawn from Life”. The exhibition on (1930–1959) is dedicated to the work of the Berlin-born Jewish artist, who emigrated with her family to London in 1939 to escape N**i persecution, and features more than 40 of her paintings and works on paper.

We warmly invite you to the opening on Thursday, 22 October 2026 at 7 pm.

In dialogue with the works of Eva Frankfurther, the cabinet exhibition “The Making of People” by the young Mexican contemporary artist Antonio Peña will also open that evening in the education room.

We will soon introduce both exhibitions in more detail in separate posts.

04/10/2026

Am 4. Oktober ist der letzte Tag der Ausstellung »Jetztzeit – Layers of the Present« von im Kunsthaus Dahlem. Dies ist Gulnur Mukazhanovas erste institutionelle Einzelausstellung in Berlin – verpasst also nicht die Gelegenheit, ein breites Spektrum an Werken von einer der führenden zeitgenössischen Künstler:innen Kasachstans zu entdecken.

Wir haben von 11 bis 17 Uhr geöffnet.

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4 October is the last day to see “Jetztzeit – Layers of the Present” by at Kunsthaus Dahlem. This is Gulnur Mukazhanova’s first institutional solo exhibition in Berlin – so don’t miss the chance to discover a wide range of works by one of Kazakhstan’s leading contemporary artists.

We are open from 11 am to 5 pm.

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Kuratorin /Curator:
Petra Gördüren (Kunsthaus Dahlem)

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Video: .havrylenko

Am 1. Oktober besuchten wir gemeinsam mit unserem Freundeskreis eine Preview und anschließend die öffentliche Eröffnung ...
03/10/2026

Am 1. Oktober besuchten wir gemeinsam mit unserem Freundeskreis eine Preview und anschließend die öffentliche Eröffnung der Ausstellung des Schriftstellers und Malers Józef Czapski (1896–1993) in der Galerie des Polnisches Institut Berlin. Die Ausstellung »Józef Czapski. Essenzen des Alltäglichen« wird von Dorothea Schöne, Direktorin von Kunsthaus Dahlem, kuratiert. Mehr als vierzig Gemälde und Arbeiten auf Papier geben Einblick in Czapskis künstlerische Praxis, die sich intensiv dem scheinbar Alltäglichen und Beiläufigen widmete.

Wir empfehlen euch, die Ausstellung zu besuchen. Sie läuft noch bis zum 27. November 2026.

Wir laden auch euch ein, unserem Freundeskreis beizutreten! Kunsthaus Dahlem kollaboriert aktiv mit einem breiten Netzwerk von Kunst- und Forschungsinstitutionen in Deutschland und im Ausland. Als unsere Freund:innen erhaltet ihr Zugang zu einem vielfältigen Kunstprogramm und gewinnt umfassendere Einblicke in die lokale und internationale Kunstszene. Weitere Gründe, euch anzuschließen, findet ihr auf den letzten Slides dieses Karussells und auf unserer Website: https://kunsthaus-dahlem.de/freundeskreis/ueberblick/

Bei Fragen könnt ihr uns unter 📧 [email protected] erreichen.

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On 1 October, together with our Circle of Friends, we attended a preview and then the public opening of the exhibition of writer and painter Józef Czapski (1896–1993) at the gallery of Polnisches Institut Berlin. “Józef Czapski. Essences of the Everyday” is curated by Dorothea Schöne, Director of Kunsthaus Dahlem. More than forty paintings and works on paper offer an insight into Czapski’s artistic practice, which focused strongly on the seemingly everyday and incidental.

We recommend visiting the exhibition, which runs until 27 November 2026.

We also invite you to join our Circle of Friends! Kunsthaus Dahlem actively collaborates with a wide network of art and research institutions in Germany and abroad. As our friends, you gain access to a rich programme of art activities and broader insights into the local and international art scene. Find more reasons to join in the final slides of this carousel and on our website: https://kunsthaus-dahlem.de/en/freunde/ueberblick/

If you have any questions, you can contact us at 📧 [email protected].

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Fotos /Photos: Yevheniia Havrylenko

Für die Ausstellung »almost in between«, die sie eigens für den Raum von Kunsthaus Dahlem und im Dialog mit ihm entwicke...
01/10/2026

Für die Ausstellung »almost in between«, die sie eigens für den Raum von Kunsthaus Dahlem und im Dialog mit ihm entwickelte, sammelte Melanie Ender – wie auch sonst in ihrer künstlerischen Praxis – Spuren und Rückstände, die andernfalls verloren gingen. Sie trug Roststaub und Eisenoxidabrieb zusammen, die bei ihrer Arbeit mit Metall entstanden, und übertrug sie als Pigment auf Textilien. Diese Geste lässt sich als Metapher dafür lesen, wie wir mit Geschichte umgehen könnten. Wenn wir sehen, wie diese Nebenprodukte in ihrer neuen Form durch Begegnungen mit den Betrachtenden immer wieder neue Bedeutung gewinnen, könnten wir ein ähnliches Potenzial im »Staub« der sich entfaltenden Geschichte erkennen. Ob sich dieses Potenzial jedoch verwirklicht, hängt davon ab, ob wir diesen Rückständen aktiv Aufmerksamkeit schenken: Ohne Zuwendung könnten sie sich einfach zerstreuen.

Die Ausstellung »almost in between« von Melanie Ender ist nur noch bis zum 4. Oktober 2026 im Kunsthaus Dahlem zu sehen.

Kommt zwischen 11 und 17 Uhr vorbei! Wir haben auch am 3. Oktober geöffnet.

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To create the exhibition “almost in between” specifically for and in dialogue with the space of Kunsthaus Dahlem, Melanie Ender, as in her broader practice, collected traces and remnants that would otherwise be lost. She gathered rust dust and iron oxide residue produced through her work with metal and transferred them onto textiles as pigment. This gesture can be read as a metaphor for how we might engage with history. Seeing how these by-products, in their new form, continue to take on new significance through encounters with viewers, we might recognise a similar potential in the “dust” of history unfolding. Yet whether this potential is realised depends on our active attention: without it, such remnants may simply disperse.

The exhibition “almost in between” by Melanie Ender is in its final days at Kunsthaus Dahlem, on view until 4 October 2026.

Come and see it from 11 am to 5 pm. We are also open on 3 October.

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Kuratorin /Curator: Yevheniia Havrylenko (Kunsthaus Dahlem)
Fotos /Photos: © Joe Clark. Courtesy Melanie Ender & Krobath Wien

Der Titel von Gulnur Mukazhanovas Ausstellung »Jetztzeit – Layers of the Present« bezieht sich auf Walter Benjamins Essa...
01/10/2026

Der Titel von Gulnur Mukazhanovas Ausstellung »Jetztzeit – Layers of the Present« bezieht sich auf Walter Benjamins Essay »Über den Begriff der Geschichte« (1940). Benjamin widerspricht darin einem Verständnis von Geschichte als einer abgeschlossenen Abfolge von Ereignissen, die der Gegenwart vorausgehen. Sein Begriff der »Jetztzeit« formuliert die Vorstellung, dass Vergangenes im gegenwärtigen Augenblick erkannt und mit dem »Jetzt« eine neue Verbindung eingehen kann.

Die Ausstellung »Jetztzeit – Layers of the Present« von Gulnur Mukazhanova mit der gleichnamigen ortsspezifischen Installation ist nur noch bis zum 4. Oktober 2026 im Kunsthaus Dahlem zu sehen.

Kommt zwischen 11 und 17 Uhr vorbei! Wir haben auch am 3. Oktober geöffnet.

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The title of Gulnur Mukazhanova’s exhibition “Jetztzeit – Layers of the Present” refers to Walter Benjamin’s essay “Theses on the Philosophy of History” (1940). In this text, Benjamin challenges the notion of history as a completed sequence of events that simply precedes the present. His concept of “Jetztzeit” (now-time) proposes instead that the past can become legible in the present moment and enter into a new relationship with the “now”.

The exhibition “Jetztzeit – Layers of the Present” by Gulnur Mukazhanova, featuring the site-specific installation of the same name, is in its final days at Kunsthaus Dahlem, on view until 4 October 2026.

Come and see it from 11 am to 5 pm. We are also open on 3 October.

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Kuratorin /Curator: Petra Gördüren (Kunsthaus Dahlem)
Fotos /Photos: Gunter Lepkowski

Niemand möchte, dass die Feierlichkeiten ein Ende nehmen!Ein Jahr, nachdem wir das zehnjährige Bestehen von Kunsthaus Da...
30/09/2026

Niemand möchte, dass die Feierlichkeiten ein Ende nehmen!

Ein Jahr, nachdem wir das zehnjährige Bestehen von Kunsthaus Dahlem gefeiert haben, gibt es eine neue Edition unserer Jubiläumstaschen – mit dem Werk »Typed Types« von Ayşe Erkmen, limitiert auf 100 Exemplare.

Alle Taschen des Projekts sind bei Kunsthaus Dahlem oder per E-Mail an 📧 [email protected] erhältlich.

Die anderen Taschen findet ihr auf unserer Website: https://kunsthaus-dahlem.de/haus/publikationen/

Das Projekt wurde von Basak Senova in enger Zusammenarbeit mit Dorothea Schöne kuratiert.

Übrigens könnt ihr seit dem 11. September eine weitere Variation von Ayşe Erkmens »Typed Types« als künstlerische Intervention im Café C/O Berlin × Bark Berlin sehen.

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Nobody wants the celebrations to end!

A year after we celebrated the tenth anniversary of Kunsthaus Dahlem, there is a new edition of our anniversary bags – featuring the work “Typed Types” by Ayşe Erkmen ayse erkmen and limited to 100 bags.

All tote bags from the project are available at Kunsthaus Dahlem or via email at 📧 [email protected].

You can find the other bags on our website: https://kunsthaus-dahlem.de/en/institution/publikationen/

The project was curated by Basak Senova in close collaboration with Dorothea Schöne.

By the way, another variation of “Typed Types” by Ayşe Erkmen has been on view as an artistic intervention at Café C/O Berlin × Bark Berlin since 11 September.


Adresse

Käuzchensteig 8
Berlin
14195

Öffnungszeiten

Montag 11:00 - 17:00
Mittwoch 11:00 - 17:00
Donnerstag 11:00 - 17:00
Freitag 11:00 - 17:00
Samstag 11:00 - 17:00
Sonntag 11:00 - 17:00

Telefon

+49308312012

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