Galerie Wedding - Raum für zeitgenössische Kunst

Galerie Wedding - Raum für zeitgenössische Kunst Galerie Wedding - Raum für zeitgenössische Kunst
Öffnungszeiten: Di-Sa 12-19 Uhr
Freier Eintritt.

Die Galerie Wedding - Raum für zeitgenössische Kunst ist eine städtische Galerie in Berlin Mitte. Sie befindet sich inmitten eines international geprägten Stadtteils zwischen Müllerstraße und Leopoldplatz in einem historischen Gebäude des Expressionismus. Wie schon das Bauwerk Teil eines utopischen Gesellschaftsentwurfs war, folgt die Galerie Wedding dem Anspruch, ein Ort für zeitgenössische künst

lerische
Ausdrucksformen und zukunftsweisende gesellschaftspolitische Modelle zu sein.

***

Galerie Wedding - Raum für zeitgenössische Kunst is a city gallery in Berlin Mitte. It is located in the middle of an internationally influenced district between Müllerstraße and Leopoldplatz in a historical building of expressionism. Just as the building was part of a utopian concept of society, Galerie Wedding follows the claim to be a place for contemporary artistic forms of expression and forward-looking socio-political models.

Ahmad Ajouz ( ) begleitet die Lesung mit Inana Othman am 26.06 musikalisch mit seiner Oud.26.06.2026 - 18:00 Uhr -  »In ...
17/06/2026

Ahmad Ajouz ( ) begleitet die Lesung mit Inana Othman am 26.06 musikalisch mit seiner Oud.

26.06.2026 - 18:00 Uhr - »In Heterotopien der Tinte«

Ahmad Ajouz, Oud-Spieler aus Syrien und heute in Deutschland beheimatet. Seit über fünfzehn Jahren widmet er sich dem Oud und den Traditionen der arabischen, türkischen und andalusischen Musik. Seine musikalische Ausbildung begann 2010 in Aleppo wurde durch eigenes Studium sowie Unterricht bei Oud-Meistern vertieft. Neben klassischen Formen gilt seine besondere Leidenschaft der Improvisation (Taqsim). In Konzerten, Festivals sowie interdisziplinären Projekten mit Poesie und experimenteller Musik sucht Ahmad nach einer musikalischen Sprache, die Menschen, Erinnerungen und innere Welten miteinander verbindet.

Foto: Ahmad Ajouz

Thu Hoài Trầ () moderiert die Lesung in unserem Community Space mit Inana Othman »In Heterotopien der Tinte«. 26.06.2026...
16/06/2026

Thu Hoài Trầ () moderiert die Lesung in unserem Community Space mit Inana Othman »In Heterotopien der Tinte«.

26.06.2026 - 18:00 Uhr

Thu Hoài Trần ist Theaterregisseur*in, Bildungsvermittler*in & Forscher*in. Wiederkehrend in den Arbeiten ist die Auseinandersetzung mit der Performativität von Wut und Trauer, mit Praktiken von Widerstand und Solidarität sowie mit Körpern als Archive von Migration und Queerness. Gemeinsam mit Miriam Yosef gründete Hoài 2020 das Institut für Affirmative Sabotage (IAS) als Denkort für künstlerische und wissenschaftliche Forschung. Aktuell entwickelt das IAS ein Stück zu Verschwörungsmythen und deren Umdeutung für die eigene Selbstermächtigung. Hoàis letzte Regiearbeit BAGGAGE UNATTENDED am Ballhaus Naunynstraße untersucht Verlust, Zugehörigkeit und Fürsorge in der Diaspora. Derzeit promoviert er*sie zu queer-diasporischen Blickpolitiken im deutschsprachigen Gegenwartstheater an der Freien Universität Berlin.

Lesung mit Inana Othman »In Heterotopien der Tinte« 26.06.2026 - 18:00 UhrDie Autorin Inana Othman wird musikalisch von ...
10/06/2026

Lesung mit Inana Othman »In Heterotopien der Tinte«

26.06.2026 - 18:00 Uhr

Die Autorin Inana Othman wird musikalisch von Ahmad Ajouz begleitet und spricht im Anschluss mit dem*der Regisseur*in Thu Hoài Trần über ihre Lyrik und ihre neuesten Texte.

--

Voices are stored between the lines. Archives rest beneath the skin. In the cracks of memory, images, smells, names and languages gather that no state memory can preserve. Accompanied by the sounds of the oud and fragments of image, sound and movement, Inana Othman leads us through poetic spaces along the traces of the missing person: the glances of an imprisoned father, the songs of a grandmother, the hands of a silent mother, the fault lines of an exile geology. Between the prisons of Syria and the asylum homes of Germany, between Mesopotamian myths and cosmic imaginative worlds, memory appears as a living force – inscribed in bodies, scars and language. A polyphonic counter-archive of sound, image and word is created, in which the poem becomes a temporary home and the disappeared continues to breathe.

--


✨ Sunday Art Makers – »Klangspuren« mit Dina Boswank📆 So, 07.06.2026 – 14:00 bis 17:00 UhrWände, Nischen, Zäune – sie al...
03/06/2026

✨ Sunday Art Makers – »Klangspuren« mit Dina Boswank

📆 So, 07.06.2026 – 14:00 bis 17:00 Uhr

Wände, Nischen, Zäune – sie alle klingen, wenn man hinhört. Im Workshop lauschen wir den Räumen der Galerie und ihrer Umgebung, sammeln Rascheln, Echos, Klatschen, Flüstern. Gefundene Geräusche werden gezeichnet, geteilt, verstärkt und nachgeahmt. So entsteht ein kollektives Klangspiel, das Architektur, Körper und Fantasie verbindet. Mit einfachen Mitteln, selbstgebauten Instrumenten und Stimmen verwandeln wir Mauern in Resonanzkörper, erforschen Rhythmen und lassen verborgene Klänge sichtbar werden – ein hörendes Erkunden von Raum und Zeit.

Für Kinder & Jugendliche in Begleitung (8 – 15 Jahre)
Sprachen: Deutsch und Englisch
Ohne Anmeldung, Eintritt frei


Am 21. Mai eröffnete die Ausstellung »Die gesiezte Tochter. My Total Deconstruction of an Armenian Family« von Beatrice ...
01/06/2026

Am 21. Mai eröffnete die Ausstellung »Die gesiezte Tochter. My Total Deconstruction of an Armenian Family« von Beatrice Moumdjian. Ihre künstlerische Praxis verbindet autobiografische Recherche mit einer kritischen Perspektive auf Geschichte und ihre Überlieferungsformen. Moumdjians Arbeit legt Spuren frei zwischen dem Genozid an den Armenier*innen, dem Exil in Bulgarien bis zur Migration in das Ost-Berlin der 1990er, und verknüpft Biografie und Geopolitik.

Laufzeit: 22.05.2026 bis 09.08.2026

📸:
DJ:

Kuration: Eylem Sengezer
Kuratorische Assistenz: .he_

DJ-Set for the vernissage of »Die gesiezte Tochter. My Total Deconstruction of an Armenian Family«Bass, breaks & b***ysh...
15/05/2026

DJ-Set for the vernissage of »Die gesiezte Tochter. My Total Deconstruction of an Armenian Family«

Bass, breaks & b***yshakes. 🥰

A bass head through and through, Punani is a staple of Berlin’s nightscape, dedicated to delivering b***y shaking energy. Whether working as a curator of genrebending lineups or serving that bass dance floor treatment in her own right, Punani’s passion comes across in sets that are as meticulous as transporting.

21.05.2026, 19:00 - 21:00

»Die gesiezte Tochter. My Total Deconstruction of an Armenian Family«An exhibition by Beatrice Moumdjian ()Opening: 21.0...
11/05/2026

»Die gesiezte Tochter. My Total Deconstruction of an Armenian Family«

An exhibition by Beatrice Moumdjian ()

Opening: 21.05., 18:00
Duration: 22.05. bis 09.08.2026
Curated by Eylem Sengezer

Beatrice Moumdjian’s work unearths traces spanning the Armenian Genocide, exile in Bulgaria, and migration to East Berlin in the 1990s, linking biography and geopolitics.

She deals with cultural continuities and their ruptures, borrowing from bureaucratic and archaeological methods, with reference to her origins in Eurasia – the Balkan and the so-called “Orient”. She was born 1986 in socialist Sofia, Bulgaria into her mother’s Armenian family and in 1994 obtained German citizenship in the former East Berlin using a birth certificate secured through a bribe to the Bulgarian national intelligence service DS.

DJ-Set by 🔊

Foto 1: Lars Preisser
Foto 2,4: Alexander Schmidt/PUNCTUM, Lars Preisser, MdbK
Foto 3,5,6: Beatrice Moumdjian

Das  startet heute und wir sind mit dabei. 🩷 Die Ausstellung von  ist noch bis diesen Sonntag zu sehen. Am Samstag gibt ...
08/05/2026

Das startet heute und wir sind mit dabei. 🩷 Die Ausstellung von ist noch bis diesen Sonntag zu sehen. Am Samstag gibt es einen Spaziergang + Workshop von sowie eine Performance von . Die Opening Party des Festivals findet heute Abend beim CittiPoint statt. Wir sehen uns in Moabit und Wedding. 🥰

08. – 10. Mai 2026
>> 10:00-18:00 Uhr

Ausstellung: Malplaquetstraße 33 – Jugend einer Monteurin mit Ahu Dural | Galerie Wedding

Eine Ausstellung über Migration, Arbeit und Erinnerung – erzählt durch Montage als künstlerisches und biografisches Prinzip.

09. Mai 2026
>> 11:00-13:00 Uhr
Spaziergang: (Un)folding Wedding: Tracing Gentrification through Everyday Life mit Simge Büyükbaş

>> 13:30-15:30 Uhr
Workshop: (Un)folding Wedding mit Simge Büyükbaş

Ein partizipativer Spaziergangs- und Mapping-Workshop, der alltägliche Erfahrungen von Gentrifizierung in Wedding durch Beobachtung, Bewegung und kollektives Kartieren untersucht.

>> 14:00-18:00 Uhr
Performance: Coming In, Coming Out mit Lola Camomilla

Lola Camomilla verbindet Drag, Burlesque und Tanz zu einer Straßenperformance, die sich mit den Erfahrungen queerer Migrant*innen auseinandersetzt – und dabei Themen wie Angst, Sichtbarkeit und selbstgewählte Ikonenrolle thematisiert.

.berlin

Slide 2:

01/05/2026

Kennt ihr schon Macla ()? 🌟 Sie hat unseren neuen Community Space „Reception“ gestaltet. Mehr Infos zum Programm gibt es bald auf der Website und hier auf Instagram.

29/04/2026

Wir freuen uns schon mehr von Ahu Dural am 30.04 um 16:30 Uhr bei ihrer Lecture Performance in der Galerie Wedding zu hören. Danach gibt es um 18:00 Uhr eine Tanzperformance von Camila Oaz Araya Fabio. 🌟

Adresse

Müllerstraße 146/147
Berlin
13353

Öffnungszeiten

Dienstag 12:00 - 19:00
Mittwoch 12:00 - 19:00
Donnerstag 12:00 - 19:00
Freitag 12:00 - 19:00
Samstag 12:00 - 19:00

Telefon

+4930901842388

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Galerie Wedding - Raum für zeitgenössische Kunst erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen

Kategorie