Fotogalerie Friedrichshain

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Fotogalerie Friedrichshain The first art gallery in former East Germany that focussed exclusively on Photography. One of the tr

LOST AND FOUND eine Ausstellung mit der Ostkreuzschule für Fotografie Vernissage: Donnerstag 01.10. 2026 | 19 UhrAusstel...
23/09/2026

LOST AND FOUND eine Ausstellung mit der Ostkreuzschule für Fotografie
Vernissage: Donnerstag 01.10. 2026 | 19 Uhr
Ausstellung: 02.10.2026 – 13.11.2026

Ausgangspunkt des Seminars war die Auseinandersetzung mit dem Archiv der eigenen Familie – in Form von Fotoalben, chaotischen Nachlässen, einer erzählten oder auch einer verschwiegenen Familiengeschichte.

Die Teilnehmer*innen zeigen sehr persönliche Annäherungen in Form von neuen Zusammenstellungen, Montagen, Kollagen oder neu Fotografiertem. Ihnen allen gemein ist die Frage, wie Herkunft die Identität des Einzelnen ebenso wie die kollektive Erinnerung prägt.

Luan Afra Evans | Matthias Christen | Christiane Linsel | Jens Gyarmaty | Ralf Micus | Emma Liebs | Suzanne Reichenbach | Matthias Hamm | Celestine Hassenfratz | Florian Günzel

18/09/2026

Details aus unserer Ausstellung Leaning into Trouble. Ihr könnt sie noch bis zum 25.09 besuchen. Wir freuen uns auf euch!

Leaning into Trouble 15.08.- 25.09.2026Sophie-Marie George (*1998) ist eine multimedial arbeitende Künstlerin und lebt i...
15/09/2026

Leaning into Trouble 15.08.- 25.09.2026

Sophie-Marie George (*1998) ist eine multimedial arbeitende Künstlerin und lebt in Leipzig. Ihre Praxis bewegt sich zwischen gesellschaftlichen Projektionen, wandelnden Identitäten und den Nuancen menschlicher Beziehungen und entspringt oft
autobiografischen Betrachtungen, intuitiven Bildern und Recherche. In ihren Arbeiten setzt sie sich mit der stillen Spannung auseinander, die zwischen Selbstwahrnehmung und dem Blick von außen besteht und bewegt sich dabei zwischen Fotografie, found
footage, Text und gefundenen Objekten. Sie absolvierte 2022 ihren Bachelor in Fotografie an der
Hochschule Bielefeld und studiert derzeit an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) in der Klasse von Tina Bara.

Carla Maruscha Fellenz arbeitet künstlerisch multimedial, doch stets mit fotografischem Kern. Ihre* künstlerische Praxis...
09/09/2026

Carla Maruscha Fellenz arbeitet künstlerisch multimedial, doch stets mit fotografischem Kern. Ihre* künstlerische Praxis ist interdisziplinär und forschungsbasiert und umfasst unter anderem 3D-Druck, Installation, Collage und Montage. Ausgangspunkt ihrer* Arbeiten sind meist persönliche
Erfahrungen, die sie mit gesellschaftspolitischen Fragestellungen verknüpft, etwa zu Eigentum, Machtverhältnissen, Geschlechterrollen, queerer
(Un-)Sichtbarkeit sowie daraus entstehenden Widerstandsnarrativen. Seit ihrer* frühen Jugend ist Carla Maruscha politisch aktiv und beschäftigt
sich mit der Dokumentation von Protestbewegungen, archivischen Praktiken und visueller Forschung. Carla Maruscha ist im Studierendenrat der HGB Leipzig aktiv und engagiert sich ehrenamtlich in pädagogischen und kulturellen Projekten sowohl überregional als auch in Leipzig und arbeitet als Kunstvermittler*in am Museum der Bildenden Künste Leipzig. Sie* ist Stipendiatin des Deutschland-Stipendiums. In jüngster Zeit hat sie* ihre* künstlerische Praxis zudem auf den musikalischen Bereich ausgeweitet und tritt als Performer*in und Sänger*in in einer Noise-
Punk-Band auf.

Leaning into Trouble 15.08. - 25.09.2026Esraa Dayrwan (*1990) ist eine bildende Künstlerin mit den Schwerpunkten Fotogra...
07/09/2026

Leaning into Trouble 15.08. - 25.09.2026

Esraa Dayrwan (*1990) ist eine bildende Künstlerin mit den Schwerpunkten Fotografie und Collage. Sie erwarb 2013 einen Bachelor of Arts in englischer Sprache und Literatur an der Universität Damaskus und 2025 ein Diplom in Bildender Kunst im Fachbereich Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) Leipzig. Derzeit absolviert sie ihr Meisterschülerstudium in der Klasse für Fotografie und Bewegtbild (bei Tina Bara) an der HGB Leipzig.
In ihrer Arbeit setzt sich Dayrwan mit den Themen Migration und Erinnerung auseinander und untersucht Fragen von Identität und Ort. Ihr künstlerischer Ansatz
konzentriert sich auf die Verwendung von Selbstporträts, Archivmaterialien und gefundenen Bildern, um die eigene Biografie mit kollektiven Geschichten zu verweben. Dabei reflektiert sie über den Verlust ihrer Heimat durch das Exil und darüber, wie sich eine solche Vertreibung am migrantischen Körper manifestiert.

Leaning into Trouble 15.08. - 25.09.2026wischen dem Öffentlichen und dem Privaten, zwischen Buch und Display, zwischen R...
04/09/2026

Leaning into Trouble 15.08. - 25.09.2026

wischen dem Öffentlichen und dem Privaten, zwischen Buch und Display, zwischen Romantik und Plastik, zwischen Internetkultur, Zugehörigkeit und Simulation: Die Praxis von Sarah Crameri (2001, sie/ihr) beinhaltet sowohl die Fotografie, als auch das Arbeiten am Bild, das Schreiben, die Buchgestaltung und Typografie, das Sammeln von Objekten, Screenshots und popkulturellen Referenzen, das Fangirl sein und das Spielen. Seit 2022 studiert sie Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und ist derzeit in der Klasse für Fotografie und Bewegtbild von Tina Bara.

Leaning into Trouble 15.08 - 25.09.2026Zwischen dem Öffentlichen und dem Privaten, zwischen Buch und Display, zwischen R...
04/09/2026

Leaning into Trouble 15.08 - 25.09.2026

Zwischen dem Öffentlichen und dem Privaten, zwischen Buch und Display, zwischen Romantik und Plastik, zwischen Internetkultur, Zugehörigkeit und Simulation: Die Praxis von Sarah Crameri (2001, sie/ihr) beinhaltet sowohl die Fotografie, als auch das Arbeiten am Bild, das Schreiben, die Buchgestaltung und
Typografie, das Sammeln von Objekten, Screenshots und popkulturellen Referenzen, das Fangirl sein und das Spielen. Seit 2022 studiert sie Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und ist derzeit in der Klasse für Fotografie und Bewegtbild von Tina Bara.

Leaning into Trouble 15.08 - 16.09.2026Mascha Breuer (sie/ihr, *1996) ist eine multimedial arbeitende Künstlerin mit Sch...
24/08/2026

Leaning into Trouble 15.08 - 16.09.2026

Mascha Breuer (sie/ihr, *1996) ist eine multimedial arbeitende Künstlerin mit Schwerpunkt
Fotografie. In ihrer Arbeit untersucht sie die Spuren von Erinnerung, Intimität und Vergänglichkeit. Ausgehend von einem über ein Jahrzehnt gewachsenen persönlichen Bildarchiv beschäftigt sie sich mit zwischenmenschlichen Beziehungen, Fragen von Zugehörigkeit und Prägung sowie mit den Möglichkeiten und Grenzen des Erinnerns. Ihr Interesse an menschlichen Beziehungen und den Einflüssen von Kindheit und familiären Strukturen prägt sowohl ihre künstlerische als auch ihre pädagogische Praxis. Derzeit studiert sie Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig in der Klasse für Fotografie und Bewegtbild von Tina Bara.

Die Ausstellung Leaning into Trouble versammelt 19 aktuelle künstlerische Positionen von Studierenden der Klasse für Fot...
07/08/2026

Die Ausstellung Leaning into Trouble versammelt 19 aktuelle künstlerische Positionen von Studierenden der Klasse für Fotografie und Bewegtbild von Bara, HGB Leipzig.

Wir sind alle konfrontiert mit einer unruhigen Zeit, die uns in Auseinandersetzungen, Schwierigkeiten, Probleme hineinzieht, denen wir nicht ausweichen können und wollen, die uns herausfordern, auf die wir uns einlassen müssen.

In diesem Sinn reagieren die 19 jungen Künstler:innen, die das Medium Fotografie in verschiedene Richtungen ausweiten, benutzen, experimentell erforschen, jeweils auf individuelle und persönliche Art und Weise auf die Atmosphäre, die Stimmungen, die gesellschaftlichen Bedingungen, innerhalb derer sie nach Selbstbehauptung, Teilhabe und Vergewisserung suchen.

Das Umfeld, in dem wir uns bewegen, wird zunehmend als brüchig, instabil und gefährdet empfunden, und gerade deshalb geht es darum, in Bewegung zu bleiben, wachsam zu sein, Widerständigkeit zu üben, egal ob wütend, wild oder leise, klug, subtil, mutig, witzig, traurig oder übertrieben.

Es geht um eine Vielheit von Möglichkeiten, sich selbst zu begegnen und den anderen, zu sprechen, sich mitzuteilen, miteinander Bezüge herzustellen zwischen unterschiedlichen Prägungen, Kulturen, Identitäten.

Das Medium Fotografie eignet sich in seiner Banalität und Komplexität für Untersuchungen, Mitteilungen, Überraschungen, möglichst subversive Fragestellungen an die Zeit und den Raum zwischen Geschichte und Zukunft, die in den 19 unterschiedlichen Ansätzen verschiedene Ähnlichkeiten eröffnen, als Speicher von diversen Erfahrungen, die die Betrachter:innen teilen können oder auf sich selbst zurückwerfen, immer geht es dabei um die Körper, die eine Sprache sprechen.

Prof. Tina Bara
Professorin für künstl. Fotografie, HGB Leipzig

Teilnehmende Künstler*innen:

Mascha Breuer | Zina Bluhm | Esraa Dayrwan | Haru Li Wdo (Elizaveta Vdovina)| Gabriel Corredor Aristizábal | Fine Schröter | Lea Petry | Sally Alhindawi |Jule Ehlenz |
Victoria Fielon | Shary Talebian | Dimitrios Mavroudis | Sarah Crameri| Nadine Aber |
Viyan Kalayci | Sophie George | Luki Haak | Oei Kim (Soo)

02/08/2026

𝐉𝐮𝐠𝐞𝐧𝐝 𝐟𝐨𝐭𝐨𝐠𝐫𝐚𝐟𝐢𝐞𝐫𝐭 𝟐𝟎𝟐𝟔
26.06 - 07.08

DREH'S UM
Von der Fotoserie zum Film

Was beschäftigt junge Menschen mit Migrationsgeschichte heute? Welche Fragen stellen sie sich zu Familie, Herkunft, Zugehörigkeit, Zukunft und Identität? Und welche Geschichten entstehen, wenn sie die Kamera selbst in die Hand nehmen und Perspektiven umdrehen?

Die hier ausgestellten Fotoserien geben einen Einblick in mögliche Antworten und entstanden aufbauend auf intimen Interviews. Die Teilnehmer*innen der diesjährigen Dreh's Um Academy führten Gespräche miteinander oder mit Menschen aus ihrem nahen Umfeld. Im Anschluss suchten sie mit analogen Einwegkameras nach Bildern, die das Gesagte visuell greifbar und spürbar machen. Durch ihre kuratierte Abfolge erzählen die aufeinanderfolgenden Fotografien eine Geschichte und erinnern an einen alten Filmstreifen.

Ausgehend von diesen Bildstrecken entwickelten die Jugendlichen dazugehörige Fotofilme. Darin verbinden sich die Fotografien mit den aufgezeichneten Gesprächen zu einer gemeinsamen visuellen und auditiven Erzählung. Stimmen, Geräusche und Bilder treten in einen Dialog und eröffnen einen persönlichen Zugang zu den Erfahrungen, Fragen und Perspektiven der Beteiligten.

Adresse

Helsingforser Platz 1
Berlin
10243

Öffnungszeiten

Dienstag 14:00 - 18:00
Mittwoch 14:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 20:00
Freitag 14:00 - 18:00
Samstag 14:00 - 18:00

Telefon

030 2961684

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