Galerie Gutshaus Steglitz

Galerie Gutshaus Steglitz Die Galerie im Gutshaus Steglitz wird vom Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf bespielt.
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Die wahre Kunst ist immer da, wo man sie nicht erwartet. Dubuffet, Chaissac, Soutter, Wölfli, Gill, Held📍 Gutshaus Stegl...
22/12/2023

Die wahre Kunst ist immer da, wo man sie nicht erwartet. Dubuffet, Chaissac, Soutter, Wölfli, Gill, Held

📍 Gutshaus Steglitz
🗓️ bis 25. Februar 2024
🕙 Mo–So 10–18 Uhr
🎟️ Eintritt frei
Schließtage: 24.–26.12.2023, 31.12.2023–2.1.2024, 6.2.2024

Foto: Ludger Paffrath

Margarethe Held schuf zwischen 1950 und 1954 etwa 400 Papierarbeiten, davon 300 bereits in den ersten drei Monaten. Zunä...
20/12/2023

Margarethe Held schuf zwischen 1950 und 1954 etwa 400 Papierarbeiten, davon 300 bereits in den ersten drei Monaten. Zunächst zeichnete sie mit Bleistiften, später mit Kohle und farbigen Pastellkreiden. Mit wenigen Ausnahmen handelt es sich um Porträts in Frontalansicht und im Profil.

Die wahre Kunst ist immer da, wo man sie nicht erwartet. Dubuffet, Chaissac, Soutter, Wölfli, Gill, Held

📍 Gutshaus Steglitz
🗓️ bis 25. Februar 2024
🕙 Mo–So 10–18 Uhr
🎟️ Eintritt frei
Schließtage: 24.–26.12.2023, 31.12.2023–2.1.2024, 6.2.2024

Foto: Margarethe Held, Gottesauge, 1950, Kohle auf Papier, 42 x 27,5 cm

Jean Dubuffet leistete zur Wahrnehmung und Anerkennung der Kunst von Autodidakt*innen und Outsider*innen einen immensen ...
18/12/2023

Jean Dubuffet leistete zur Wahrnehmung und Anerkennung der Kunst von Autodidakt*innen und Outsider*innen einen immensen Beitrag. Sich selbst sah er nie als Art-Brut-Künstler; dass man sich der eigenen kulturellen Prägung nicht entledigen kann, war ihm bewusst.

Die wahre Kunst ist immer da, wo man sie nicht erwartet. Dubuffet, Chaissac, Soutter, Wölfli, Gill, Held

📍 Gutshaus Steglitz
🗓️ bis 25. Februar 2024
🕙 Mo–So 10–18 Uhr
🎟️ Eintritt frei
Schließtage: 24.–26.12.2023, 31.12.2023–2.1.2024, 6.2.2024

Foto: Jean Dubuffet, Bon vent (Guter Wind), 1962, Lithografie, 30 x 23 cm, © VG Bild-Kunst, Bonn 2023

Louis Soutter zeichntete bis etwa 1930 aus der materiellen Beschränkung heraus meist mit Tusche in einfache Schulhefte, ...
15/12/2023

Louis Soutter zeichntete bis etwa 1930 aus der materiellen Beschränkung heraus meist mit Tusche in einfache Schulhefte, von denen die erhaltenen posthum mehrheitlich in Einzelblätter aufgelöst wurden. Seine Sujets fand er in der Landschaft und dem Alltagsleben von Ballaigues, in der Bibel, Mythologie, Literatur und in Zeitschriften.

Die wahre Kunst ist immer da, wo man sie nicht erwartet. Dubuffet, Chaissac, Soutter, Wölfli, Gill, Held

📍 Gutshaus Steglitz
🗓️ bis 25. Februar 2024
🕙 Mo–So 10–18 Uhr
🎟️ Eintritt frei
Schließtage: 24.–26.12.2023, 31.12.2023–2.1.2024, 6.2.2024

Foto: Louis Soutter, Vigneron/Liauball (Winzer/Liauball), 1927, Tusche auf Papier, 22 x 17,5 cm

Jean Dubuffet erzeugte durch chemische und stoffliche Experimente komplexe Texturen. Es entanden Werke wie "Passe furtif...
11/12/2023

Jean Dubuffet erzeugte durch chemische und stoffliche Experimente komplexe Texturen. Es entanden Werke wie "Passe furtif et décor", in denen Gestalten und ihre Umgebungen einheitlich behandelt sind.

Die wahre Kunst ist immer da, wo man sie nicht erwartet. Dubuffet, Chaissac, Soutter, Wölfli, Gill, Held

📍 Gutshaus Steglitz
🗓️ bis 25. Februar 2024
🕙 Mo–So 10–18 Uhr
🎟️ Eintritt frei
Schließtage: 24.–26.12.2023, 31.12.2023–2.1.2024, 6.2.2024

Foto: Jean Dubuffet, Passe furtif et décor (Schleichpass und Dekor), 1955, Öl auf Leinwand, 116 x 89 cm, © VG Bild-Kunst, Bonn 2023

Gaston Chaissac, 1910 geboren, verließ bereits mit 13 Jahren die Schule und versuchte sich danach in verschiedenen Lehrb...
06/12/2023

Gaston Chaissac, 1910 geboren, verließ bereits mit 13 Jahren die Schule und versuchte sich danach in verschiedenen Lehrberufen und Gelegenheitsjobs. Sein Leben nahm eine entscheidende Wendung, als er 1937 in Paris dem deutschen Künstler Otto Freundlich und dessen Lebensgefährtin Jeanne Kosnick-Kloss begegnete, die ihn an die Malerei und Zeichnung heranführten. Eine von ihnen vermittelte erste Galerieausstellung 1938 machte Chaissac bei Künstlern und Museumskuratoren bekannt. Zeitlebens gelang es ihm, einflussreiche Förderer zu finden.

Die wahre Kunst ist immer da, wo man sie nicht erwartet. Dubuffet, Chaissac, Soutter, Wölfli, Gill, Held

📍 Gutshaus Steglitz
🗓️ bis 25. Februar 2024
🕙 Mo–So 10–18 Uhr
🎟️ Eintritt frei
Schließtage: 24.–26.12.2023, 31.12.2023–2.1.2024, 6.2.2024

Foto: Gaston Chaissac, Visage bleu (Blaues Gesicht), 1962/63, Collage, Gouache und Tusche auf Papier, 50 x 65 cm

Jean Dubuffet legte bereits in seinen ersten kunsttheoretischen Texten seine Auffassung einer Kunst dar, die sich aus Fr...
04/12/2023

Jean Dubuffet legte bereits in seinen ersten kunsttheoretischen Texten seine Auffassung einer Kunst dar, die sich aus Freude am Tun speist und nicht aus Können und Expertise – eine Kunst, die roh und zwanglos ist und zu einzigartigen Erfindungen führt, statt bloße Nachahmung und Anpassung zu sein.

Die wahre Kunst ist immer da, wo man sie nicht erwartet. Dubuffet, Chaissac, Soutter, Wölfli, Gill, Held

📍 Gutshaus Steglitz
🗓️ bis 25. Februar 2024
🕙 Mo–So 10–18 Uhr
🎟️ Eintritt frei
Schließtage: 5.12.2023, 24.–26.12.2023, 31.12.2023–2.1.2024, 6.2.2024

Foto: Jean Dubuffet, Personnage au costume rouge (Gestalt mit rotem Kostüm), 1961, Lithografie, 52,2 x 38,2 cm, © VG Bild-Kunst, Bonn 2023

03/12/2023
Die wahre Kunst ist immer da, wo man sie nicht erwartet. Dubuffet, Chaissac, Soutter, Wölfli, Gill, Held📍 Gutshaus Stegl...
02/12/2023

Die wahre Kunst ist immer da, wo man sie nicht erwartet. Dubuffet, Chaissac, Soutter, Wölfli, Gill, Held

📍 Gutshaus Steglitz
🗓️ bis 25. Februar 2024
🕙 Mo–So 10–18 Uhr
🎟️ Eintritt frei
Schließtage: 5.12.2023, 24.–26.12.2023, 31.12.2023–2.1.2024, 6.2.2024

Foto: Ludger Paffrath

29/11/2023

Margarethe Held, 1894 geboren, verstand sich wie Madge Gill, als Medium. Nachdem 1925 innerhalb kurzer Zeit und unerwartet ihr Vater und ihr Ehemann verstorben waren, glaubte sie Botschaften von ihnen durch Klopfzeichen übermittelt zu bekommen. Ab 1945 geriet sie zunehmend unter den Einfluss der Esoterik und des Okkulten.

Die wahre Kunst ist immer da, wo man sie nicht erwartet. Dubuffet, Chaissac, Soutter, Wölfli, Gill, Held

📍 Gutshaus Steglitz
🗓️ bis 25. Februar 2024
🕙 Mo–So 10–18 Uhr
🎟️ Eintritt frei
Schließtage: 5.12.2023, 24.–26.12.2023, 31.12.2023–2.1.2024, 6.2.2024

Foto: Margarethe Held, Zilla, 2. Ebene, 1950, Pastell auf Papier, 42 x 27,5 cm

Jean Dubuffets Arbeit "Dactylographe" stammt aus seiner "Lehrzeit" bei dem Lithografen Fernand Mourlot.  Die wahre Kunst...
27/11/2023

Jean Dubuffets Arbeit "Dactylographe" stammt aus seiner "Lehrzeit" bei dem Lithografen Fernand Mourlot.

Die wahre Kunst ist immer da, wo man sie nicht erwartet. Dubuffet, Chaissac, Soutter, Wölfli, Gill, Held

📍 Gutshaus Steglitz
🗓️ bis 25. Februar 2024
🕙 Mo–So 10–18 Uhr
🎟️ Eintritt frei
Schließtage: 5.12.2023, 24.–26.12.2023, 31.12.2023–2.1.2024, 6.2.2024

Foto: Jean Dubuffet, Dactylographe (Typistin/Typist), 1944, Lithografie, 26,5 x 16 cm, © VG Bild-Kunst, Bonn 2023

Ein verborgener Schatz im Gutshaus Steglitz: das wunderschöne Treppenhaus, das hinter einer (leider nicht öffentlichen) ...
25/11/2023

Ein verborgener Schatz im Gutshaus Steglitz: das wunderschöne Treppenhaus, das hinter einer (leider nicht öffentlichen) Tür des frühklassizistischen Gebäudes liegt.

21/11/2023

Madge Gills Tuschzeichnungen zeigen weibliche Köpfe, die von linearen Strukturen eingefasst sind. Die mit wenigen Strichen definierten Gesichter mit ihren lieblichen Zügen – große Augen, Stupsnase, gespitztes Mündchen – sind stereotyp und emotional vage, in manchen deutet sich ein Erschrecken an. Viele tragen einen auffallenden Kopfputz, wie von einer Modistin für das Royal-Ascot- Pferderennen entworfen, und andere elegante Accessoires. Die meisten sind körperlos oder haben bestenfalls rudimentäre, von Stoffen verhüllte Rümpfe.

Die wahre Kunst ist immer da, wo man sie nicht erwartet. Dubuffet, Chaissac, Soutter, Wölfli, Gill, Held

📍 Gutshaus Steglitz
🗓️ bis 25. Februar 2024
🕙 Mo–So 10–18 Uhr
🎟️ Eintritt frei
Schließtage: 5.12.2023, 24.–26.12.2023, 31.12.2023–2.1.2024, 6.2.2024

Foto: Madge Gill, ohne Titel, ohne Jahr, Tusche auf Karton, 8,5 x 14 cm

Jean Dubuffet veränderte den Kunstbegriff der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts als Künstler und ebenso als Sammler, T...
19/11/2023

Jean Dubuffet veränderte den Kunstbegriff der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts als Künstler und ebenso als Sammler, Theoretiker, Publizist, Kurator und Multiplikator der von ihm so bezeichneten Art brut. Ihre Definition lieferte er 1949 in dem manifestartigen Text L’art brut préferé aux arts culturels: „Wir verstehen darunter Werke von Personen, die von der künstlerischen Kultur unversehrt geblieben sind (...).“

Die wahre Kunst ist immer da, wo man sie nicht erwartet. Dubuffet, Chaissac, Soutter, Wölfli, Gill, Held

📍 Gutshaus Steglitz
🗓️ bis 25. Februar 2024
🕙 Mo–So 10–18 Uhr
🎟️ Eintritt frei
Schließtage: 5.12.2023, 24.–26.12.2023, 31.12.2023–2.1.2024, 6.2.2024

Foto: Jean Dubuffet, Personnage dans un paysage (Gestalt in einer Landschaft), 1960, Tusche auf Papier, 23,5 x 30 cm, © VG Bild-Kunst, Bonn 2023

Louis Soutter schuf weitgehend isoliert vom Kunstgeschehen bis zu seinem Tod Tausende von Zeichnungen, über die er in ei...
15/11/2023

Louis Soutter schuf weitgehend isoliert vom Kunstgeschehen bis zu seinem Tod Tausende von Zeichnungen, über die er in einem Brief an seinen Cousin, den Architekten Le Corbusier, schrieb: „Meine Zeichnungen möchten nur eines sein, einmalig und vom Geist des Schmerzes durchdrungen.“
In seinem Werk "La fille et le paysan" verdichten sich schraffierte Liniennetze in den Figuren und binden diese mit dem architektonischen Raum zusammen. Die düstere Atmosphäre korrespondiert mit der schwer durchschaubaren Szene, innerhalb derer die überdimensionierten Hände des Bauern herausstechen.

Die wahre Kunst ist immer da, wo man sie nicht erwartet. Dubuffet, Chaissac, Soutter, Wölfli, Gill, Held

📍 Gutshaus Steglitz
🗓️ bis 25. Februar 2024
🕙 Mo–So 10–18 Uhr
🎟️ Eintritt frei
Schließtage: 5.12.2023, 24.–26.12.2023, 31.12.2023–2.1.2024, 6.2.2024

Foto: Louis Soutter, La fille et le paysan (Das Mädchen und der Bauer), 1923–30, Tusche auf Papier, 17,3 x 21,9 cm

Jean Dubuffet schrieb im Januar 1947 in einem Brief an seinen Dichter-Freund Jacques Berne: „Porträts und Landschaften m...
13/11/2023

Jean Dubuffet schrieb im Januar 1947 in einem Brief an seinen Dichter-Freund Jacques Berne: „Porträts und Landschaften müssen einander ähneln, das ist mehr oder weniger dasselbe; ich will Porträts, bei deren Beschreibung dieselben Mechanismen greifen wie bei der Beschreibung eines Landschaftsbilds, hier Falten und dort Furchen oder Wege, hier eine Nase, dort ein Baum, hier ein Mund und dort ein Haus.“ Die Porträts entstanden nicht in Sitzungen, sondern Dubuffet betrachtete die Personen ausgiebig und fertigte dann im Atelier aus dem Gedächtnis Charakterporträts an.

Die wahre Kunst ist immer da, wo man sie nicht erwartet. Dubuffet, Chaissac, Soutter, Wölfli, Gill, Held

📍 Gutshaus Steglitz
🗓️ bis 25. Februar 2024
🕙 Mo–So 10–18 Uhr
🎟️ Eintritt frei
Schließtage: 5.12.2023, 24.–26.12.2023, 31.12.2023–2.1.2024, 6.2.2024

Foto: Jean Dubuffet, Portrait de Antonin Artaud, 1946, Gouache und Kohle auf Papier, 41,3 x 30,5 cm, © VG Bild-Kunst, Bonn 2023

Adolf Wölfli wurde 1895 mit der Diagnose Schizophrenie in die psychiatrische Klinik Waldau bei Bern eingewiesen, wo er b...
10/11/2023

Adolf Wölfli wurde 1895 mit der Diagnose Schizophrenie in die psychiatrische Klinik Waldau bei Bern eingewiesen, wo er bis zu seinem Lebensende bleiben sollte. Seine gewalttätigen Wutausbrüche schwächten sich erst ab, als er mit 35 Jahren begann, unermüdlich zu zeichnen, zu schreiben und zu komponieren. Wölflis erhaltenes Werk umfasst etwa 25.000 Blätter.
Die »Heilige Santa Maria« erscheint als frontale Ganzfigur mit einem bunten Reifrock und ebensolchem Kopfputz. Die dekorative Wirkung, die sich durch das Kolorit, den Detailreichtum und den Mangel an Plastizität und Perspektive einstellt, verstärkt der für Wölflis Farbstiftzeichnungen charakteristische mehrfache Schmuckrahmen mit den im OEuvre häufig wiederkehrenden Motiven der Schnecken, des perlenkettenartigen Glöggeli-Rings und der herausgestreckten Zunge. Bei diesem Einzelblatt mit rückwärtiger Beschriftung handelt es sich um eine sogenannte Brotarbeit, die Wölfli gegen Naturalien, besonders Papier und Stifte, tauschte.

Die wahre Kunst ist immer da, wo man sie nicht erwartet. Dubuffet, Chaissac, Soutter, Wölfli, Gill, Held

📍 Gutshaus Steglitz
🗓️ bis 25. Februar 2024
🕙 Mo–So 10–18 Uhr
🎟️ Eintritt frei
Schließtage: 7.11.2023, 5.12.2023, 24.–26.12.2023, 31.12.2023–2.1.2024, 6.2.2024

Foto: Adolf Wölfli, Heilige Santa Maria, ohne Jahr, Buntstift auf Papier, 50 x 37,5 cm

Wenn man direkt vor einem Kunstwerk steht, kommen oft Fragen nach dem Ursprung und der Bedeutung der Darstellungen auf, ...
07/11/2023

Wenn man direkt vor einem Kunstwerk steht, kommen oft Fragen nach dem Ursprung und der Bedeutung der Darstellungen auf, über die Technik oder die biografischen Hintergründe der Künstlerinnen und Künstler.
 
An den kommenden Wochenenden stehen in der Ausstellung im Gutshaus Steglitz immer samstags und sonntags von 13–18 Uhr Guides für die Besuchenden bereit, die für Gespräche zur Verfügung stehen und Fragen beantworten, sei es zu der aktuellen Ausstellung, zu bestimmten Kunstwerken oder zur zeitgenössischen Kunst im Allgemeinen.

Eine Anmeldung ist nicht nötig, das Angebot ist – wie der Eintritt in die Ausstellung – kostenfrei.
 
Die wahre Kunst ist immer da, wo man sie nicht erwartet.
Dubuffet, Chaissac, Soutter, Wölfli, Gill, Held
 
Gutshaus Steglitz
Schloßstraße 48, 12165 Berlin
Schließtag: 7. November 2023
Mo-So 10-18 Uhr, Eintritt frei

Jean Dubuffet entdeckte die Lithografie 1944 als ein grafisches Medium, das kongenial seinen Intentionen entsprach. Die ...
06/11/2023

Jean Dubuffet entdeckte die Lithografie 1944 als ein grafisches Medium, das kongenial seinen Intentionen entsprach. Die vergleichsweise alltägliche Drucktechnik kam seiner Begeisterung für das „Gewöhnliche“ entgegen, und er konnte mit ihr wilde Materialexperimente treiben. Im Sommer dieses Jahres ließ er sich bei dem Lithografen Fernand Mourlot als „Lehrling“ einführen. Mourlot galt als der beste Lithograf in Paris; viele Künstler wie Pablo Picasso und Henri Matisse beauftragten ihn. Unter dem Titel „Matière et Mémoire ou les lithographes à l’école“ wurden 34 Lithografien aus Dubuffets „Lehrzeit“ zusammengefasst.

Die wahre Kunst ist immer da, wo man sie nicht erwartet. Dubuffet, Chaissac, Soutter, Wölfli, Gill, Held

📍 Gutshaus Steglitz
🗓️ bis 25. Februar 2024
🕙 Mo–So 10–18 Uhr
🎟️ Eintritt frei
Schließtage: 7.11.2023, 5.12.2023, 24.–26.12.2023, 31.12.2023–2.1.2024, 6.2.2024

Foto: Jean Dubuffet, Cyclotourisme, 1944, Lithografie, 21 x 16 cm, © VG Bild-Kunst, Bonn 2023

Die wahre Kunst ist immer da, wo man sie nicht erwartet. Dubuffet, Chaissac, Soutter, Wölfli, Gill, Held📍 Gutshaus Stegl...
03/11/2023

Die wahre Kunst ist immer da, wo man sie nicht erwartet. Dubuffet, Chaissac, Soutter, Wölfli, Gill, Held

📍 Gutshaus Steglitz
🗓️ bis 25. Februar 2024
🕙 Mo–So 10–18 Uhr
🎟️ Eintritt frei
Schließtage: 7.11.2023, 5.12.2023, 24.–26.12.2023, 31.12.2023–2.1.2024, 6.2.2024

Foto: Ludger Paffrath

Jean Dubuffet ließ sich durch seine Aufenthalte in Nordafrika und dem Erlebnis der Wüste dazu inspirieren, herkömmliche ...
01/11/2023

Jean Dubuffet ließ sich durch seine Aufenthalte in Nordafrika und dem Erlebnis der Wüste dazu inspirieren, herkömmliche Wahrnehmungsmuster aufzulösen, die Objekte in hierarchisch geordnete Kategorien wie Stein, Pflanze, Tier, Mensch einteilten. Seine Bilder reflektieren diese Erfahrungen durch die Verwendung einer fast alchemistisch anmutenden Mischung von Materialien, die Äquivalente zu Boden- und Landschaftsstrukturen formen. Besonders auffällig sind diese Tendenzen in seinen 'Assemblages d'empreintes' von 1953, in denen Dubuffet durch chemische und stoffliche Experimente komplexe Texturen erzeugte.

Die wahre Kunst ist immer da, wo man sie nicht erwartet. Dubuffet, Chaissac, Soutter, Wölfli, Gill, Held

📍 Gutshaus Steglitz
🗓️ bis 25. Februar 2024
🕙 Mo–So 10–18 Uhr
🎟️ Eintritt frei
Schließtage: 7.11.2023, 5.12.2023, 24.–26.12.2023, 31.12.2023–2.1.2024, 6.2.2024

Foto: Jean Dubuffet: Fougère au chapeau (Farn mit Hut), 1953, aus: Assemblages d’empreintes, Lithografie, 53 x 40 cm
© VG Bild-Kunst, Bonn 2023

🏰✨ Das Gutshaus Steglitz, ursprünglich von David Gilly entworfen und später unter Heinrich Gentz umgebaut, zählt zu den ...
31/10/2023

🏰✨ Das Gutshaus Steglitz, ursprünglich von David Gilly entworfen und später unter Heinrich Gentz umgebaut, zählt zu den letzten erhaltenen Bauzeugnissen des preußischen Frühklassizismus. Vom Herrenhaus für Carl Friedrich von Beyme zum Sommersitz des späteren Feldmarschalls von Wrangel, hat es viele Transformationen erlebt. 1880 begann eine Ära gastronomischer Nutzung und wechselnder Pächter mit zahlreichen Anpassungen und Erweiterungen. 1958 erwarb es das Land Berlin.

Mit vier Jahren wurde Madge Gill (*1882 in London) in ein Kinderheim gebracht und mit vierzehn Jahren zum Arbeiten nach ...
30/10/2023

Mit vier Jahren wurde Madge Gill (*1882 in London) in ein Kinderheim gebracht und mit vierzehn Jahren zum Arbeiten nach Kanada verschifft; einige Jahre später gelang ihr die Rückkehr. Schwere Schicksalsschläge sowie gravierende Erkrankungen lösten in ihr Visionen und den Drang zum künstlerischen Arbeiten aus.
Gill sah sich nicht als Schöpferin ihrer Werke, sondern als Medium des Geistwesens Myrninerest, der ihrer Aussage nach in seiner früheren Existenzform babylonischer Hohepriester war. Auf sein Geheiß sah sie sich gezwungen, ab den 1920er-Jahren des Nachts Hunderte von Tuschzeichnungen sowie Textilarbeiten und Texte anzufertigen.

»Die wahre Kunst ist immer da, wo man sie nicht erwartet. Dubuffet, Chaissac, Soutter, Wölfli, Gill, Held«
Ausstellung im Gutshaus Steglitz
bis 25. Februar 2024
Mo–So 10–18 Uhr
Eintritt frei
Schließtage: 7.11.2023, 5.12.2023, 24.–26.12.2023, 31.12.2023–2.1.2024, 6.2.2024

Foto: Madge Gill, o.T., o.J., Tusche auf Karton, 13,9 x 8,5 cm

Im Gutshaus Steglitz ist aktuell die Ausstellung „Die wahre Kunst ist immer da, wo man sie nicht erwartet. Dubuffet, Cha...
29/10/2023

Im Gutshaus Steglitz ist aktuell die Ausstellung „Die wahre Kunst ist immer da, wo man sie nicht erwartet. Dubuffet, Chaissac, Soutter, Wölfli, Gill, Held“ zu sehen.

„Die wahre Kunst ist immer da, wo man sie nicht erwartet", proklamierte Jean Dubuffet 1949. In seinem künstlerischen Werk erkundete er zeitlebens Materialien, Techniken und Formen. Den roten Faden bildet die Landschaft; sie kann Natur ebenso sein wie Stadt, Gesicht, Körper oder Schauplatz. Neben der Malerei sind die Zeichnung und Grafik seine Hauptmedien. Jean Dubuffet veränderte den Kunstbegriff des 20. Jahrhunderts als Künstler und ebenso als Theoretiker und Sammler der Art brut, die in der Ausstellung mit fünf Positionen vertreten ist. Das Werk des Künstler-Poeten Gaston Chaissac überrascht durch die außerkünstlerischen Materialien, zu denen Bretter, bedruckte Tapeten und vieles andere an Gefundenem und Gebrauchtem zählen. Louis Soutter (1871-1942), Cousin des Architekten Le Corbusier, produzierte in der unfreiwilligen Heimisolation bis zu seinem Tod Tausende von Zeichnungen und später auch Malereien. Das Œuvre von Adolf Wölfli, interniert in der psychiatrischen Klinik Waldau bei Bern, wurde von Dubuffet als Weltentwurf gewürdigt. Eine umfassende kosmische Ordnung kreierte auch Margarethe Held mit Bleistift, später mit Kohle und farbigen Pastellkreiden. Sie verstand sich als Medium wie auch die Engländerin Madge Gill, die auf Geheiß eines Geistwesens zarte Tuschzeichnungen anfertigte. Die insgesamt 50 Exponate in der von Brigitte Hausmann kuratierten Ausstellung stammen aus der Sammlung Klewan.
Der Eintritt ist frei.

Gutshaus Steglitz
Schloßstraße 48, 12165 Berlin
bis 25. Februar 2024
geschlossen am 7. November
Mo-So 10-18 Uhr

Ein Blick in die Ausstellung »Die wahre Kunst ist immer da, wo man sie nicht erwartet. Dubuffet, Chaissac, Soutter, Wölf...
26/10/2023

Ein Blick in die Ausstellung »Die wahre Kunst ist immer da, wo man sie nicht erwartet. Dubuffet, Chaissac, Soutter, Wölfli, Gill, Held«

Gutshaus Steglitz
Schloßstr. 48�12165 Berlin�Mo–So 10–18 Uhr
Eintritt frei

Foto: Ludger Paffrath

1871 in Morges nahe Lausanne geboren, begann Louis Sutter 1892 zunächst mit dem Studium der Musik, das er 1895 zugunsten...
21/10/2023

1871 in Morges nahe Lausanne geboren, begann Louis Sutter 1892 zunächst mit dem Studium der Musik, das er 1895 zugunsten einer künstlerischen Ausbildung an der Pariser Académie Colarossi aufgab. 1897 übersiedelte er nach Colorado Springs, wo er die Kunstabteilung des Colorado College leitete und Malerei unterrichtete. 1902 kehrte er in die Schweiz zurück. Wegen seines psychischen und physischen Zustands wurde er 1923 gegen seinen Willen in ein Altenheim in Ballaigues eingewiesen. Dort nahm er nach 20-jähriger Unterbrechung seine künstlerische Arbeit wieder auf und produzierte – weitgehend isoliert vom Kunstgeschehen – bis zu seinem Tod Tausende von Zeichnungen, über die er in einem Brief an seinen Cousin, den Architekten Le Corbusier, schrieb: „Meine Zeichnungen möchten nur eines sein, einmalig und vom Geist des Schmerzes durchdrungen.“

Die wahre Kunst ist immer da, wo man sie nicht erwartet.
Dubuffet, Chaissac, Soutter, Wölfli, Gill, Held
Ausstellung im Gutshaus Steglitz
bis 25. Februar 2024
Mo–So 10–18 Uhr
Eintritt frei

v.l.n.r.: Louis Soutter
Mosaïque, 1934;
Vision de saint, 1930–37;
Vigneron/Liauball, 1927;
La fille et le paysan, 1923–30
Le feuillage et le banc, um 1925

Foto: Ludger Paffrath


Louis Soutter, Cousin des Architekten Le Corbusier, wurde wegen seines psychischen und physischen Zustands 1923 gegen se...
16/10/2023

Louis Soutter, Cousin des Architekten Le Corbusier, wurde wegen seines psychischen und physischen Zustands 1923 gegen seinen Willen in ein Altenheim eingewiesen. Dort produzierte er, weitgehend isoliert, bis zu seinem Tod Tausende Zeichnungen, meist in Tusche, und später auch Malereien.

Louis Soutter: Couple
1930–1942
Tusche/Gouache/Papier
35 x 26 cm
©️ VAN HAM Kunstauktionen, Saša Fuis Photographie

ℹ️ »Die wahre Kunst ist immer da, wo man sie nicht erwartet. Dubuffet, Chaissac, Soutter, Wölfli, Gill, Held«
Ausstellung im Gutshaus Steglitz
Schloßstr. 48�12165 Berlin�Mo–So 10–18 Uhr
Eintritt frei

In dem Zyklus Les Murs von 1945 behandelte Jean Dubuffet die Mauern eher ärmlicher Pariser Quartiere strukturell wie Lan...
12/10/2023

In dem Zyklus Les Murs von 1945 behandelte Jean Dubuffet die Mauern eher ärmlicher Pariser Quartiere strukturell wie Landschaften. Sie tragen teilweise Graffiti, und auch die Figuren vor oder besser in oder auf ihnen muten als solche an, wie die pinkelnden Männer hier in „Pisseurs au mur“. Die Mauer spielt in Dubuffets Landschaftskonzept eine über ihre Darstellung weit hinausreichende Rolle: „Ich habe die Landschaft immer gerne vertikal dargestellt, wie eine Mauer aufgerichtet. Die Mauer kommt mir vor wie ein Buch, ein weites Buch, in das man schreiben kann, in welchem man lesen kann. Ich habe den Eindruck, dass ich mir eine Umgebung vollständiger aneigne, wenn ich sie wie eine Mauer aufgerichtet vor mir habe und so bequem entziffern kann und anschauen kann, als wenn ich sie horizontal vor mir liegend, perspektivisch und verkleinernd anschauen muss.“

Die wahre Kunst ist immer da, wo man sie nicht erwartet. Dubuffet, Chaissac, Soutter, Wölfli, Gill, Held
Ausstellung im Gutshaus Steglitz
bis 25. Februar 2024
Mo–So 10–18 Uhr
Eintritt frei
Schließtage: 7.11.2023, 5.12.2023, 24.–26.12.2023, 31.12.2023–2.1.2024, 6.2.2024

Foto: Jean Dubuffet: Pisseurs au mur (Pinkler an der Mauer), 1945
aus „Les Murs“, Lithografie, 34,5 × 28,5 cm
© VG Bild-Kunst, Bonn 2023

Live Speaker – Wir suchen Dich!Du möchtest Ausstellungen zeitgenössischer Kunst als Insider kennenlernen? Du beschäftigs...
26/09/2023

Live Speaker – Wir suchen Dich!

Du möchtest Ausstellungen zeitgenössischer Kunst als Insider kennenlernen? Du beschäftigst Dich gerne mit Kunstwerken und Künstler*innen? Du kommunizierst gerne mit Kunstinteressierten und die Kunstvermittlung macht Dir Spaß? Du setzt gerne inspirierende Impulse?

Dann bewirb Dich als Live Speaker für unsere aktuelle Ausstellung „Die wahre Kunst ist immer da, wo man sie nicht erwartet – Dubuffet, Chaissac, Soutter, Wölfli, Gill, Held/Werke aus der Sammlung Klewan“ im Gutshaus Steglitz. Als Live Speaker bist Du Ansprechpartner*in für Ausstellungsbesuchende und gibst Ausstellungsinformationen.

Wir suchen fortgeschrittene Studierende der Kunstwissenschaft, Kunstgeschichte, Kunstvermittlung oder vergleichbarer Studiengänge.

Einsatzzeiten sind die Wochenenden von Mitte Oktober bis 10. Dezember 2023, Samstag 13–18 Uhr und Sonntag 13–18 Uhr. Für die Schichten kannst Du Dich flexibel eintragen. Wir bieten ein Honorar von 20 € pro Stunde.

Bewerbungen bitte bis zum 15. Oktober an den Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf: [email protected]

25/09/2023

Hier ein Blick in den wunderschönen Katalog zu unserer Ausstellung im Gutshaus Steglitz „Die wahre Kunst ist immer da, wo man sie nicht erwartet. Dubuffet, Chaissac, Soutter, Wölfli, Gill, Held“.

Jean Dubuffet veränderte den Kunstbegriff des 20. Jahrhunderts als Künstler und ebenso als Theoretiker und Sammler der Art brut. Ihre Definition lieferte er 1949: „Wir verstehen darunter Werke von Personen, die von der künstlerischen Kultur unversehrt geblieben sind [...]." Zu ihnen zählen Gaston Chaissac, Louis Soutter, Adolf Wölfli, Madge Gill und Margarethe Held. Auf seinem eigenen künstlerischen Weg waren Autodidakt/-innen und gesellschaftliche Außenseiter/-innen inspirierende Katalysator/-innen; sie setzten die immense Experimentierfreude in Dubuffet frei, die für sein von antikulturellen und antiästhetischen Vorstellungen geprägtes Werk so charakteristisch ist. Das Buch mit Texten von Brigitte Hausmann präsentiert eine spezifische Auswahl an Werken aus dem umfangreichen Bestand der Sammlung Klewan.

Der Katalog ist überall im Buchhandel erhältlich, bei uns in der Ausstellung kann man ihn sogar für nur 25 € erwerben.

Hardcover, 21 × 26 cm
112 Seiten�Gestaltung: Sarah Nöllenheidt, NOC, Berlin�Verlag: Deutscher Kunstverlag
Sprachen: Deutsch, Englisch
ISBN: 978-3-422-80177-6

Gaston Chaissac verwendete in seinen Arbeiten Bretter, Wurzeln, Töpfe oder wie hier – Tapeten. Diese „armen“ Materialien...
23/09/2023

Gaston Chaissac verwendete in seinen Arbeiten Bretter, Wurzeln, Töpfe oder wie hier – Tapeten. Diese „armen“ Materialien, nutzte Chaissac aus materieller Not und als Ideenquelle. Die bedruckten Tapeten sah er als Geschenk des Himmels an. In der geradezu prächtig-heiteren Arbeit »Composition à un visage« zeigt sich seine Begeisterung und Freude über das neue Material. Die Tapeten mit ihren floralen Mustern und die gezeichneten Motive suggerieren einen sommerlichen Garten, das Gesicht strahlt vor Glück.

Gaston Chaissac
Composition à un visage (Komposition mit einem Gesicht)�1961, Collage/Tusche/Papier, 65 × 95 cm�© VG Bild-Kunst, Bonn 2023

»Die wahre Kunst ist immer da, wo man sie nicht erwartet. Dubuffet, Chaissac, Soutter, Wölfli, Gill, Held«

Ausstellung im Gutshaus Steglitz
Schloßstr. 48�12165 Berlin�Mo–So 10–18 Uhr
Eintritt frei

14/09/2023

✨Herzliche Einladung zur Ausstellungseröffnung »Die wahre Kunst ist immer da, wo man sie nicht erwartet. Dubuffet, Chaissac, Soutter, Wölfli, Gill, Held« am Freitag, 15. September um 19 Uhr im Gutshaus Steglitz.

14/09/2023

Haben Sie morgen, Freitagabend, schon etwas vor? Sagen Sie es ab! Über das, was morgen Abend im Gutshaus Steglitz (Schloßstraße 48 neben dem Schlosspark Theater) passiert, könnte übermorgen Ihre ganze...

Adresse

Schloßstraße 48
Berlin
12165

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

+4930902992302

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Galerie Gutshaus Steglitz

Die Galerie des Gutshauses Steglitz wird seit 2019 vom Fachbereich Kultur des Bezirksamtes Steglitz-Zehlendorf bespielt. Unweit des Zentrums des bezirklichen Kulturangebots, der Schwartzschen Villa, steht damit ein weiterer Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst und Malerei zur Verfügung. Das gesamte Kulturangebot finden Sie auf der Seite des Kulturhauses Schwartzsche Villa.


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