Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Das einzige noch erhaltene ehemalige NS-Zwangsarbeiterlager Deutschlands inmitten eines Wohngebiets.
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In Schöneweide befindet sich das einzige noch erhaltene ehemalige NS-Zwangsarbeiterlager Deutschlands. Während des Zweiten Weltkriegs gehörte es zu den mehr als 3.000 über das Stadtgebiet verteilten Sammelunterkünften für Zwangsarbeiter. Im Sommer 2006 wurde auf einem Teil des heute denkmalgeschützten historischen Geländes das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit eröffnet. Seit Ende August 2010 i

st mit "Baracke 13" eine gut erhaltene Unterkunftsbaracke im Rahmen von Führungen zugänglich. The last well-preserved former N**i forced labor camp in Germany is located in Schöneweide. In the Second World War it served as one of the more than 3000 collective accommodations dispersed throughout the city for forced labourers. The Documentation Center on N**i Forced Labor opened in the summer of 2006 on a part of historical grounds that once belonged to the camp and which are today protected as a monument. Since August 2010 the well preserved "Barrack 13" is open to the public during guided tours.

Heute besuchten uns Lehrerinnen aus der südkoreanischen Hauptstadt Seoul im Rahmen eines Fortbildungsprogramms geleitet ...
12/09/2023

Heute besuchten uns Lehrerinnen aus der südkoreanischen Hauptstadt Seoul im Rahmen eines Fortbildungsprogramms geleitet von Dr. Jean Yhee, Direktor des Institut Politik+Kultur.
Auf den Rundgang durch die Ausstellungen folgte ein umfassender Austausch zu historisch-politischer Bildungsarbeit, gemeinsam mit dem Projekt aras*.

Die Geschichtswerkstatt Dorfen sucht in Vorbereitung einer Veranstaltung zu NS-Zwangsarbeit nach Erinnerungen an die etw...
11/09/2023

Die Geschichtswerkstatt Dorfen sucht in Vorbereitung einer Veranstaltung zu NS-Zwangsarbeit nach Erinnerungen an die etwa 700 Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter in Dorfen.

Die Geschichtswerkstatt sucht in Vorbereitung für eine Veranstaltung im Jakobmayer noch private Fotos, Zeugnisse und Dokumente.

09/09/2023

Wir sind zwar nicht Teil der , bieten aber zum Beispiel zum am 10. September um 13 Uhr eine kostenlose Kuratorenführung mit Stefan Weger durch seine Fotografieausstellung "Luise. Archäologie eines Unrechts" an. https://www.ns-zwangsarbeit.de/ausstellungen/luise/

Ksenia Jaworowska war eine NS-Zwangsarbeiterin in Aalen. Hier lernte sie den französischen Kriegsgefangenen Louis Danard...
09/09/2023

Ksenia Jaworowska war eine NS-Zwangsarbeiterin in Aalen. Hier lernte sie den französischen Kriegsgefangenen Louis Danard kennen und lieben. Aus der Beziehung ging ein Kind hervor. Ksenia und das Kind überlebten, kehrten nicht in ihre Heimat zurück und wanderten nach Kanada aus. Die Nachfahren haben nun ihre Geschichte erforscht und waren zu Gast in Aalen.

Geschichte der Nachkommen einer „Polenmagd“ und eines französischen Zwangsarbeiters beginnt in Treppach.

In Gießen erinnert vor der Alten Chirurgie nun ein Stolperstein an Valentina Kusnezowa, die NS-Zwangsarbeiterin aus Bela...
08/09/2023

In Gießen erinnert vor der Alten Chirurgie nun ein Stolperstein an Valentina Kusnezowa, die NS-Zwangsarbeiterin aus Belarus wurde vermutlich in Folge der Misshandlungen durch ihren "Arbeitgeber" in die Klinik eingeliefert und letztlich in Hadamar umgebracht.

Vor dem Medizinischen Lehrzentrum in der Klinikstraße wurden zwei neue Stolpersteine verlegt. Einer für den Arzt Franz Soetbeer, stellvertretend für die Gruppe der Mediziner, die Opfer der N**is wurden. Einer für Valentina Kusnezowa, stellvertretend für die ermordeten Patienten. Ärzte der Gie....

Die Tiroler Landesmuseen erinnern an Schwazer NS-Lager "Oradour"
08/09/2023

Die Tiroler Landesmuseen erinnern an Schwazer NS-Lager "Oradour"

Die Tiroler Landesmuseen wollen mit dem Kooperationsprojekt "Memories of Memories" mit unterschiedlichsten Kunst- und Dokumentarmitteln an verschiedenen Orten in Innsbruck und Schwaz an das Schwazer NS-Zwangsarbeiterlager "Oradour" erinnern. Das künstlerische Zentrum bildet dabei eine Installation ...

Sie haben es gestern nicht zum Vortragsabend und Diskussion zum Thema "italienische Militärinternierte" geschafft. Ganz ...
08/09/2023

Sie haben es gestern nicht zum Vortragsabend und Diskussion zum Thema "italienische Militärinternierte" geschafft. Ganz bequem können Sie den Abend als Aufzeichnung ansehen.

Vortragsabend mit PodiumsgesprächVeranstaltung zum 80. Jahrestag 8. September 1943Umsetzung: kroenert-technik.de

Non siete riusciti a partecipare alla serata di conferenze e discussioni di ieri sul tema "Internati militari italiani"....
08/09/2023

Non siete riusciti a partecipare alla serata di conferenze e discussioni di ieri sul tema "Internati militari italiani". Potete comodamente guardare la serata come registrazione.

Serata di conferenze con tavola rotondaEvento dell'80° anniversario, 8 settembre 1943Implementazione: kroenert-technik.de

Tipp der VHS Wülfrath und Mettmann: Vortrag über NS-Zwangsarbeit am 12. und 13. September in beiden Orten.
08/09/2023

Tipp der VHS Wülfrath und Mettmann: Vortrag über NS-Zwangsarbeit am 12. und 13. September in beiden Orten.

Mettmann/Wülfrath. In Zusammenarbeit mit der der evangelischen Kirchengemeinde Mettmann und dem Wülfrather WIR-Haus bietet die Volkshochschule am Dienstag, 12. September, in Wülfrath und am 13. September in Mettmann jeweils ab 18.30 Uhr einen Vortrag zu den „Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeit...

08/09/2023

- 8. September 1943: Kapitulation Italiens im Zweiten Weltkrieg

Heute vor 80 Jahren schlossen die Alliierten und das faschistische Königreich Italien einen Waffenstillstand, welcher das Ausscheiden Italiens aus dem Zweiten Weltkrieg beschließen sollte. Bis dahin hatte Italien an der Seite des Deutschen Reichs an der Ostfront, in Nordafrika und auf dem Balkan gekämpft.

Nach dem Waffenstillstand nahm die deutsche Wehrmacht etwa 800.000 italienische Soldaten gefangen. Mehr als 650.000 von ihnen wurden anschließend in deutsche Kriegsgefangenenlager im Deutschen Reich und den besetzten Gebieten transportiert. Die sogenannten italienischen Militärinternierten galten als Verräter und wurden unter widrigsten Bedingungen zur Zwangsarbeit eingesetzt. Mehr als 50.000 von ihnen starben.

Nach einem kurzen Aufenthalt in Kriegsgefangenenlagern wie Zeithain oder Mühlberg wurden tausende italienische Militärinternierte auch in Leipzig der Kriegsindustrie und anderen Arbeitsplätzen zugeführt. Allein bei den Erla-Maschinenwerken waren nachweislich mehr als 700 italienische Militärinternierte beschäftigt. Da die Deutschen sie als Verräter stigmatisierten, standen sie in der rassistischen NS-Hierarchie weit unten - ihre Lebensbedingungen waren besonders hart, die Sterblichkeit hoch. In Leipzig verloren 273 Italiener in der Gefangenschaft ihr Leben. Sie sind auf dem Ostfriedhof bestattet und später nach Italien überführt worden.

Zum Schicksal der Italienischen Militärinternierten in Leipzig und Sachsen und der Entstehung der italienischen Grabanlage auf dem Ostfriedhof wird heute um 17 Uhr eine Gedenkveranstaltung mit Vortrag stattfinden: Gedenkveranstaltung zum 80. Jahrestag der Kapitulation Italiens im Zweiten Weltkrieg

Die Geschichte der Italienischen Militärinternierten ist heute in Deutschland nur wenig bekannt. Unsere Kolleg:innen im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Berlin haben eine umfassende und empfehlenswerte Ausstellung dazu konzipiert und auch online viele Informationen bereitgestellt: https://www.ns-zwangsarbeit.de/italienische-militaerinternierte/

Gestern Abend gab es außerdem eine zweisprachige Vortragsveranstaltung in Berlin, deren Aufzeichnung ihr hier ansehen könnt: https://www.youtube.com/watch?v=aowLrpnAjoU

Unsere Veranstaltung heute Abend zu den "Italienischen Militärinternierten" ab 19 bei uns oder per Stream auf Deutsch:  ...
07/09/2023

Unsere Veranstaltung heute Abend zu den "Italienischen Militärinternierten" ab 19 bei uns oder per Stream auf Deutsch:
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Il nostro evento di stasera sugli "Internati Militari Italiani" dalle 19 con noi o via streaming in italiano: https://www.youtube.com/watch?v=aowLrpnAjoU

Vortragsabend mit PodiumsgesprächVeranstaltung zum 80. Jahrestag 8. September 1943Umsetzung: kroenert-technik.de

Tipp der Gedenkstätte Gedenkstätte Stalag 326 VI K Senne am 7. September: Theaterstück "Im Herzen ein Nest aus Stacheldr...
04/09/2023

Tipp der Gedenkstätte Gedenkstätte Stalag 326 VI K Senne am 7. September: Theaterstück "Im Herzen ein Nest aus Stacheldraht“ an. Es thematisiert das Leben des polnischen Zwangsarbeiters Ferdinand Matuszek.

Der Förderverein der Gedenkstätte Stalag 326 bietet am Donnerstag, 7. September, im Besucherbergwerk und Museum Kleinenbremen das Theaterstück „Im Herzen ein Nest aus Stacheldraht“ an. Es thematisiert das Leben des polnischen Zwangsarbeiters Ferdinand Matuszek.

Am 21. September wird in Unterschleißheim der seit Jahren geplante Erinnerungsort für die Zwangsarbeit in der Flachsröst...
04/09/2023

Am 21. September wird in Unterschleißheim der seit Jahren geplante Erinnerungsort für die Zwangsarbeit in der Flachsröste eingeweiht, doch es ist noch mehr geplant.

Die Stadt eröffnet am 21. September die Gedenkstätte für die Opfer der Ausbeutung durch die N**is in der Flachsröste Lohhof.

Our summer camp is coming to an end! For ten days we have been exploring the history of N**i forced labor with a special...
30/08/2023

Our summer camp is coming to an end! For ten days we have been exploring the history of N**i forced labor with a special focus on gender aspects. Among other things we learned about the persecution of q***r people during the Second World War, and then we became interested in getting more information. So we went to the Schwules Museum for a fascinating tour about q***r movements in Germany since the Stonewall.

This week the participants are creating their art projects about forced labor. Work is in full swing, some are editing videos, others are rehearsing performances... We can't wait to see the results!

Would you like to learn about N**i history at a historical site and reflect on it through art? Sign up for the next Summer Camp! Follow our social media and partners Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) for upcoming announcements.

Wir sind heute und morgen rund ums Tempelhofer Feld in Kreuzberg, Neukölln und Tempelhof unterwegs - auf Sommertour mit ...
30/08/2023

Wir sind heute und morgen rund ums Tempelhofer Feld in Kreuzberg, Neukölln und Tempelhof unterwegs - auf Sommertour mit unserm Lastenvelo. Schauen Sie mal, ob Sie uns entdecken! Wir haben viel Infos zu NS-Zwangsarbeit dabei und freuen uns auf den Austausch.

125 Jahre Flensburger Brauerei: Auch eine Geschichte der NS-Zwangsarbeit
30/08/2023

125 Jahre Flensburger Brauerei: Auch eine Geschichte der NS-Zwangsarbeit

Seit 1888 produziert die Flensburger Brauerei Emil Petersen Bier. Markenzeichen ist die Flasche mit Bügelverschluss, der beim Öffnen "ploppt". Anders als die Konkurrenz ist das Traditionshaus von der Förde noch immer ein Familienunternehmen.

Lesenswert: Zwangsarbeit in Ulm - Die Geschichte von Waclawa Galazka in einem fiktiven Tagebuch. Buchvorstellung am 1. S...
30/08/2023

Lesenswert: Zwangsarbeit in Ulm - Die Geschichte von Waclawa Galazka in einem fiktiven Tagebuch. Buchvorstellung am 1. September um 17 Uhr in der .

Sie war eine von 14 000: Waclawa Galazka wurde im Zweiten Weltkrieg nach Ulm verschleppt, wo sie Zwangsarbeiterin war. Ihre Tochter hat die Geschichte aufgeschrieben.

29/08/2023

📌 Das dritte Panel unserer Tagung drehte sich um die Entwicklung des Gedenkens an den Zweiten Weltkrieg. Unter anderem berichtete Alla Hrushetska vom Museum des Zweiten Weltkriegs in Kyiv über ihre Arbeit. Das Museum beleuchtet die Dimensionen des Zweiten Weltkriegs in der Ukraine und rückt Themen in den Fokus, die in der sowjetischen Geschichtsschreibung nicht vorkamen.

Die Leerstellen im Wissen über den Genozid an den Rom:nja während des Zweiten Weltkriegs thematisierte Tetiana Storozhko vom Zentrum für sozialen Wandel „Tenet“. Mit ihrer Arbeit unterstützen sie NS-Überlebende dabei, ihre Geschichten und Erfahrungen an die jüngere Generation weiterzugeben. In dem Projekt "Time to Remember" geht es um die Sichtbarkeit der Erinnerung der ermordeten Rom:nja in der Schlucht von Babyn Jar.

Auch Vitaliy Bobrov vom „Netzwerk Erinnerung“ sowie Dr. Anatoly Podolsky vom "Ukrainian Center for Holocaust Studies" nahmen an dem Panel online Teil und beleuchteten, wie die Geschichte des Holocausts und des Zweiten Weltkriegs im Kontext des aktuellen Krieges vermittelt werden kann.

Foto (v.l.n.r): Eike Stegen von der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannseekonferenz moderierte das Panel. Alla Hrushetska vom Museum des Zweiten Weltkriegs und Tetiana Storozhko von "Tenet" sprachen zur Entwicklung des Gedenkens an den Zweiten Weltkrieg in der Ukraine.
©️Maryna Dolhanova

▶️ Seit März 2022 unterstützt das Hilfsnetzwerk für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine NS-Überlebende, ihre Angehörigen sowie Fachkolleg:innen in der Ukraine. Dafür sind wir auf Spenden angewiesen. Durch unsere enge Zusammenarbeit mit den ukrainischen Partner:innen, kommen die Spenden dort an, wo sie am gebraucht werden.

Haus der Wannsee-Konferenz Національний музей історії України у Другій світовій війні. Офіційна стор.

Our summer camp is moving forward! We have been introduced to the methods of historical research and are deepening our k...
25/08/2023

Our summer camp is moving forward! We have been introduced to the methods of historical research and are deepening our knowledge of the history of N**i forced labor through oral history interviews and documents. We are also having hot debates about artistic approaches to the historical material, and we are having fun doing theater exercises (it was not so comfortable at first, but then it really helped to open up and speak out during the discussions).

Have you ever done theater exercises? Do you want to learn about artistic reflection on the history of National Socialism? Apply for next year's summer camp! Follow us on social media to get the latest announcements.

Thanks to our great longtime partners , Action Reconciliation Service for Peace (ASF) and wonderful experts!

This week we kicked off a new summer camp in cooperation with Action Reconciliation Service for Peace (ASF). Participant...
23/08/2023

This week we kicked off a new summer camp in cooperation with Action Reconciliation Service for Peace (ASF). Participants from three countries are discovering the history of N**i forced labor with a special focus on gender aspects and learning how to turn historical sources into different forms of art - short films, theater, art photography, etc. We have already gotten to know each other to study this not-so-easy subject in a supportive and friendly atmosphere. And, of course, we had a detailed tour of the memorial site and exhibitions. There are many more activities to come, so stay tuned for more info on our youth meetings.

Are you eager to learn more about N**i forced labor? Apply for the next summer camp! Follow our social media for upcoming announcements and our partner

23/08/2023
Wir suchen eine Person für unser Sekretariat (m/w/d) voraussichtlich zum 1. Januar 2024 - unter dem Vorbehalt zur Verfüg...
15/08/2023

Wir suchen eine Person für unser Sekretariat (m/w/d) voraussichtlich zum 1. Januar 2024 - unter dem Vorbehalt zur Verfügung stehender Mittel.

Bewerbungsschluss ist am 20. September 2023. Wir freuen uns über Ihre Bewerbung!

Alle Informationen: https://www.ns-zwangsarbeit.de/aktuelles/stellenangebote/

Die zweite Woche unserer historischen Spurensuche „Searching for Traces of Forced Labour“ ist im vollen Gange. Nun freue...
15/08/2023

Die zweite Woche unserer historischen Spurensuche „Searching for Traces of Forced Labour“ ist im vollen Gange. Nun freuen wir uns, aus den Fotos der letzten Woche eine Ausstellung zu kreieren.

The second week of our historical search "Searching for Traces of Forced Labour" is in full swing. Now we are looking forward to creating an exhibition from the photos taken last week.

English version below----„Heute endet die erste ereignisreiche Woche unseres Study Camps „Searching for Traces of Forced...
11/08/2023

English version below
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„Heute endet die erste ereignisreiche Woche unseres Study Camps „Searching for Traces of Forced Labour“. Teilnehmende u.a. aus Aserbaidschan, Japan, Thailand, Dänemark, USA, Mexiko und Frankreich begeben sich an (fast) vergessene Orte der NS-Zwangsarbeit in Berlin. Gemeinsam lernen wir, Fotografie als Medium unserer historischen Spurensuche zu nutzen.

Großen Dank an unsere Projektpartner vom SCI Deutschland, Oliver Peters und Elisabeth Anschütz.“

„Today marks the end of the first eventful week of our study camp "Searching for traces of forced labour". Participants from Azerbaijan, Japan, Thailand, Denmark, USA, Mexico and France, among others, are going to (almost) forgotten places of N**i forced labour in Berlin. Together we are learning to use photography as a medium in our search for historical traces.

Many thanks to our project partners from SCI Germany, Oliver Peters and Elisabeth Anschütz.“

Zum 1. Januar 2024 bieten wir ein Wissenschaftliches Volontariat  (m/w/d) bei uns im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbe...
10/08/2023

Zum 1. Januar 2024 bieten wir ein Wissenschaftliches Volontariat (m/w/d) bei uns im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Berlin-Schöneweide an.

Über Bewerbungen bis zum 08.09.2023 freuen wir uns.

Alle wichtigen Informationen gibt es hier:
https://www.ns-zwangsarbeit.de/aktuelles/stellenangebote/

10/08/2023

Nähere Informationen zur Stellenausschreibung siehe:
https://www.topographie.de/fileadmin/Redaktion/PDFs/Stellenausschreibung_Wiss.MA_Gedenkstaettenreferat_2023.pdf

09/08/2023

Nähere Informationen zu dieser Stellenausschreibung finden Sie hier:
https://www.topographie.de/fileadmin/Redaktion/PDFs/Stellenausschreibung_stud_MA_Oktober_2023.pdf

🇬🇧 below: Wir machen Pause auf unseren Social-Mediakanälen. Ab Ende August sind wir wieder für Sie da. Bei Fragen und An...
18/07/2023

🇬🇧 below:

Wir machen Pause auf unseren Social-Mediakanälen. Ab Ende August sind wir wieder für Sie da. Bei Fragen und Anliegen wenden Sie sich bitte per E-Mailil an: [email protected].

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We are taking a break on our social media channels. We will be back for you at the end of August. If you have any questions or concerns, please contact us by email at: [email protected].

18/07/2023

Eine Arbeitsgruppe hat auf dem Freiland Potsdam-Gelände, im öffentlichen Raum in der Umgebung des freiLand und auf einer Webseite einen sogenannten „Arado-Rundgang“ geschaffen, der sich mit dem ehemaligen Rüstungskonzern der Arado-Flugzeugwerke GmbH und der hier stattgefundenen Zwangsarbeit im Nationalsozialismus auseinandergesetzt hat.

https://arado-rundgang.de/

Die Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain erinnert an die Opfer des Kriegsgefangenenlagers der Wehrmacht in Zeithain bei Riesa...
17/07/2023

Die Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain erinnert an die Opfer des Kriegsgefangenenlagers der Wehrmacht in Zeithain bei Riesa zwischen 1941 und 1945. Es war vor dem Überfall des nationalsozialistischen Deutschlands auf die Sowjetunion ab April 1941 für sowjetische Kriegsgefangene eingerichtet worden. Die ersten ankommenden Gefangenen im Juli 1941 wurden dabei noch unter freiem Himmel und ohne Unterkunft, Latrinen oder Waschgelegenheiten untergebracht. Ab Oktober 1943 kamen auch italienische, serbische, britische, französische und polnische Gefangene in das Lager. Viele wurden von Zeithain aus in die unzähligen Arbeitskommandos im Wehrkreis IV (Sachsen) geschickt.
Insgesamt sind rund 25 000 bis 30 000 sowjetische und mehr als 900 Kriegsgefangene aus anderen Ländern in Zeithain verstorben.

Heute wird die Geschichte des Kriegsgefangenenlagers Zeithain in einer Dauerausstellung im Dokumentenhaus des Ehrenhains Zeithain und in einer ehemaligen Lagerbaracke dargestellt. Regelmäßige öffentliche Führungen informieren zusätzlich über den Ort. Die nächste Führung findet am 6. August um 14 Uhr statt.

Stiftung Sächsische Gedenkstätten

  vor 23 Jahren wurde das Abkommen zur (symbolischen) Entschädigung ehemaliger Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter un...
17/07/2023

vor 23 Jahren wurde das Abkommen zur (symbolischen) Entschädigung ehemaliger Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter unterzeichnet. Der SWR Kultur erinnert mit einem Beitrag daran.

Millionen von Zwangsarbeitern, vor allem auch in Osteuropa, warteten nach Kriegsende jahrzehntelang vergeblich auf eine Entschädigung. Erst die rot-grüne Bundesregierung schaffte das.

17/07/2023
Nadeshda Slessarewa (92) wurde als Zwangsarbeiterin aus der Ukraine nach Deutschland verschleppt. 80 Jahre später ist si...
29/12/2022

Nadeshda Slessarewa (92) wurde als Zwangsarbeiterin aus der Ukraine nach Deutschland verschleppt. 80 Jahre später ist sie vor dem Krieg in der Ukraine nach Deutschland geflüchtet und erzählt Schüler:innen von ihrer Lebens- und Familiengeschichte. So wie Olga Ryabchenko, deren Vater ebenfalls Zwangsarbeiter war. Die Historikerin lebt aktuell in Berlin und befasst sich im Rahmen eines von der geförderten Stipendiums mit den Berichten von ehemaligen Zwangsarbeiter:innen aus ihrem Heimatland. Nun konnte sie auch persönlich mit Nadeshda Slessarewa sprechen.

Heute wurde auf dem   in Berlin eine Gedenktafel zur NS   auf dem Gelände eingeweiht. Die Tafel ist das Ergebnis eines F...
15/12/2022

Heute wurde auf dem in Berlin eine Gedenktafel zur NS auf dem Gelände eingeweiht. Die Tafel ist das Ergebnis eines Forschungsprojektes des Drop In e.V. Wir freuen uns sehr über ein weiteres sichtbares Zeichen zu Zwangsarbeit in und diese Arbeit.

In unserer Veranstaltung zu Zwangsarbeit in Friedrichshain-Kreuzberg stellte Dominik Aurbach von Drop In das Projekt vor: https://www.youtube.com/watch?v=8firuH3IFhU

Nadeshda Slessarewa (92), ehemalige Zwangsarbeiterin aus der Ukraine, ist mit ihrer Familie vor dem Krieg in ihrem Heima...
14/12/2022

Nadeshda Slessarewa (92), ehemalige Zwangsarbeiterin aus der Ukraine, ist mit ihrer Familie vor dem Krieg in ihrem Heimatland nach Deutschland geflohen. Heute sprach sie bei uns mit Schüler:innen und mit dem rbb über ihre bewegende Geschichte! Danke ans Haus der Wannsee-Konferenz für die Kooperation!

Neu uns ab sofort bei uns erhältlich: Edition NS-Zwangsarbeit, Schriftenreihe des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit...
12/12/2022

Neu uns ab sofort bei uns erhältlich: Edition NS-Zwangsarbeit, Schriftenreihe des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit Band 1: Verbotener Umgang mit "Fremdvölkischen". Kriminalisierung und Verfolgungspraxis im Nationalsozialismus.

Erschienen im Metropol Verlag. Einen Bestellschein zur Direktbestellung beim Verlag finden Sie auch bei uns auf der Website.

https://www.ns-zwangsarbeit.de/bibliothek/publikationen/

Adresse

Britzer Str. 5
Berlin
12439

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

+493063902880

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Wer wir sind. | Who we are.

Schätzungsweise 26 Millionen Menschen wurden während des Zweiten Weltkriegs durch das NS-Regime verschleppt und als Zwangsarbeiter ausgebeutet.

Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit hat die Aufgabe, über die Geschichte und Dimension der NS-Zwangsarbeit zu informieren und das Schicksal dieser Männer, Frauen und Kinder sichtbar zu machen. Die ehemaligen Unterkunftsbaracken auf dem Gelände des einzigen fast vollständig erhaltenen Zwangsarbeiterlagers aus der NS-Zeit dienen heute als Ausstellungs- und Veranstaltungsorte.

Außerdem finden Besucher hier ein Archiv, eine Bibliothek, eine internationale Jugendbegegnungsstätte sowie zahlreiche Angebote der historisch-politischen Bildungsarbeit.


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