Pergamonmuseum

Pergamonmuseum The Pergamon Museum, located on the Museum Island Berlin, was built around 1930. Thank you.
(6069)

Wir begrüßen konstruktive Kritik, erwarten aber gleichzeitig, dass unsere Fans aufeinander Rücksicht nehmen. Deshalb behalten wir uns vor, jegliche anstößigen, abfälligen oder verleumderischen Anmerkungen, sowie alle Spam-Nachrichten zu entfernen. Link zu unserer Netiquette: www.smb.museum/social-media/netiquette

---

While we are open to constructive criticism, we expect our Fans to behave in a

civilised manner and reserve the right to remove any offensive, derogatory or defamatory comments, as well as any spam. Link to our netiquette: www.smb.museum/en/social-media/online-etiquette

Wir wünschen Ihnen, Ihrer Familie und Freund:innen ein gesegnetes Opferfest. Möge dieser Tag Segen, Mitgefühl und Zuvers...
27/05/2026

Wir wünschen Ihnen, Ihrer Familie und Freund:innen ein gesegnetes Opferfest. Möge dieser Tag Segen, Mitgefühl und Zuversicht für alle bringen.🌸

//

We wish you, your family and friends a blessed Eid al-Adha. May this day bring blessings, compassion, and hope to all. 🌸

//

عيد أضحى مبارك، نتمنى أن يحمل هذا اليوم البركة والمحبة والأمل للجميع. 🌸

📸: Motif from Aleppo Room. Credit: Credit: Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Islamische Kunst

Ein außergewöhnlicher Teppich für BerlinEin seltener PETAG-Teppich aus den 1920er/30er Jahren bereichert nun die Sammlun...
18/05/2026

Ein außergewöhnlicher Teppich für Berlin
Ein seltener PETAG-Teppich aus den 1920er/30er Jahren bereichert nun die Sammlung des Museums für Islamische Kunst in Berlin.

Gefertigt im Iran von der renommierten Persische Teppich-Gesellschaft A.G. (PETAG), ist dieser Teppich eine exakte Nachbildung jenes berühmten Stücks, das einst Friedrich Sarre, der erste Direktor des Museums für Islamische Kunst, besaß. Sarres Teppich befindet sich heute im Museum of Islamic Art in Doha.

Der nun erworbene Teppich wurde vermutlich als sogenannter „Vorlagenteppich“ für weitere Produktionen geknüpft und gilt daher als besondere Rarität. Typisch für PETAG-Teppiche sind die drei eingeknüpften Kugeln (Chintamani), ein Zeichen für höchste Qualität, feinste Wolle und natürliche Farbstoffe.

Dieser besondere Erwerb erweitert die Sammlung um ein herausragendes Objekt, macht die große Wertschätzung persischer Knüpfkunst im frühen 20. Jahrhundert sichtbar und knüpft an die außergewöhnliche Expertise der Gründungsväter unseres Museums an.

Der Erwerb wurde durch die Freunde des Museums für Islamische Kunst im Pergamonmuseum e.V. ermöglicht.

//

An Exceptional Carpet for Berlin
A rare PETAG carpet from the 1920s/30s now enriches the collection of the Museum for Islamic Art in Berlin.

Crafted in Iran by the renowned 'Persische Teppich-Gesellschaft A.G.' (PETAG), this carpet is an exact replica of the famous piece once owned by Friedrich Sarre, the first director of the Museum for Islamic Art. Sarre’s carpet is currently housed at the Museum of Islamic Art in Doha.

The newly acquired carpet was likely woven as a so-called "master carpet" - a prototype for subsequent production - and is therefore considered a particular rarity. A characteristic feature of PETAG carpets is the presence of three woven-in spheres (Chintamani), a symbol of the highest quality, the finest wool, and natural dyes.

This exceptional acquisition enriches the collection with an outstanding object, highlights the high esteem in which Persian knotting artistry was held in the early 20th century, and builds upon the extraordinary expertise of the museum’s founding fathers.

The acquisition was made possible by the Friends of the Museum for Islamic Art at the Pergamon Museum.

Es ist soweit: Das Pergamonmuseum öffnet am 4. Juni 2027 wieder seine Türen. Mit der Wiedereröffnung werden zentrale Tei...
04/05/2026

Es ist soweit: Das Pergamonmuseum öffnet am 4. Juni 2027 wieder seine Türen. Mit der Wiedereröffnung werden zentrale Teile der Sammlungen erneut zugänglich, darunter der Pergamonaltar, die Mschatta-Fassade und viele weitere Highlights. Bis dahin wird weiter eingerichtet – und wir nehmen euch Schritt für Schritt mit.

👉Jetzt schon mal das Datum vormerken!

Mehr Infos: www.smb.museum/museen-einrichtungen/pergamonmuseum/ueber-uns/profil/

//

It’s happening! The Pergamonmuseum will reopen on June 4, 2027. With the reopening, key parts of the collections will once again be accessible, including the Pergamon Altar, the Mschatta Façade, and many other highlights. Until then the setup will continue – and we’ll take you behind the scenes along the way.

👉 Save the date!

More details: www.smb.museum/en/museums-institutions/pergamonmuseum/about-us/profile/

Bildnachweise:
Innenaufnahmen aus dem Pergamonmuseum, Dezember 2025 © Staatliche Museen zu Berlin / David von Becke

Eine große Anerkennung für unser Haus: Prof. Dr. Stefan Weber, Direktor des Museums für Islamische Kunst, wurde gestern ...
24/04/2026

Eine große Anerkennung für unser Haus: Prof. Dr. Stefan Weber, Direktor des Museums für Islamische Kunst, wurde gestern offiziell in die Königliche Akademie von Marokko aufgenommen.
Die Akademie vereint international renommierte Wissenschaftler:innen, insbesondere im Bereich der afrikanischen Geschichte, sowie bedeutende Kulturschaffende wie Tahar Ben Jelloun und Marcel Khalifé.
Die Aufnahme würdigt seine wissenschaftliche Arbeit und sein internationales Engagement.

Mehr zur Aufnahme in der Berichterstattung von Hespress: https://www.hespress.com/%D9%85%D9%86-%D8%A7%D9%84%D8%B5%D9%8A%D9%86-%D9%88%D8%A3%D9%85%D8%B1%D9%8A%D9%83%D8%A7-%D8%A7%D9%84%D8%AC%D9%86%D9%88%D8%A8%D9%8A%D8%A9-%D9%88%D8%A3%D9%88%D8%B1%D9%88%D8%A8%D8%A7-%D8%A3%D9%83%D8%A7-1735968.html

//

A great recognition for our institution: Prof. Dr. Stefan Weber, Director of the Museum for Islamic Art, was officially inducted into the Royal Academy of Morocco (أكاديمية المملكة المغربية Académie du Royaume du Maroc) yesterday.
The Academy brings together internationally renowned scholars, particularly in the field of African history, as well as leading cultural figures such as Tahar Ben Jelloun and Marcel Khalifé.
This honor recognizes his scholarly work and his international engagement.

Read more in the Hespress coverage: https://www.hespress.com/%D9%85%D9%86-%D8%A7%D9%84%D8%B5%D9%8A%D9%86-%D9%88%D8%A3%D9%85%D8%B1%D9%8A%D9%83%D8%A7-%D8%A7%D9%84%D8%AC%D9%86%D9%88%D8%A8%D9%8A%D8%A9-%D9%88%D8%A3%D9%88%D8%B1%D9%88%D8%A8%D8%A7-%D8%A3%D9%83%D8%A7-1735968.html

سفارة ألمانيا بالرباط / Ambassade d'Allemagne Rabat

Viele der monumentalen Objekte des Pergamonmuseums sind derzeit ausgelagert und werden aufwendig restauriert, damit sie ...
21/04/2026

Viele der monumentalen Objekte des Pergamonmuseums sind derzeit ausgelagert und werden aufwendig restauriert, damit sie nach der Sanierung des Gebäudes in neuem Glanz zurückkehren. Hinter dieser Aufgabe steckt eine komplexe Logistik: Wie werden mehrere Tonnen schwere Steinobjekte bewegt, restauriert und wieder aufgebaut? 🖌️
Restaurator Stefan Geismeier aus dem Vorderasiatischen Museum gibt spannende Einblicke: von Schäden bis hin zu überraschenden Risiken wie Fahrstuhl-Vibrationen im Museumsalltag.
Wie gelingt es, die Schätze des Pergamonmuseums für die Zukunft zu sichern und was ist noch zu tun, bis zur Wiedereröffnung des Pergamonmuseums in 2027?

Mehr dazu im Interview auf unserem Blog: https://blog.smb.museum/bereit-fuer-die-rueckkehr-die-steinobjekte-des-pergamonmuseums/

//

Many of the Pergamonmuseum’s monumental objects are currently off-site—undergoing extensive restoration,so that they can return in all their newly restored glory after the building has been renovated. There is a complex logistics process involved in this task: How are stone objects weighing several tons moved, restored, and reassembled? 🖌️
Restorer Stefan Geismeier from the Vorderasiatisches offers fascinating insights: from hidden damage to surprising risks like elevator vibrations in everyday museum life.
How are we ensuring the Pergamonmuseum’s treasures are preserved for the future, and what still needs to be done before the museum reopens in 2027?
Read more in the interview on our blog: https://blog.smb.museum/bereit-fuer-die-rueckkehr-die-steinobjekte-des-pergamonmuseums/

Bildnachweise © Staatliche Museen zu Berlin

25 Jahre Wikipedia – 25 Geschenke des Museums für Islamische Kunst Die Wiedereröffnung des vereinten Museums für Islamis...
15/04/2026

25 Jahre Wikipedia – 25 Geschenke des Museums für Islamische Kunst

Die Wiedereröffnung des vereinten Museums für Islamische Kunst im Pergamonmuseum und die Gründung von Wikipedia fallen beide in das Jahr 2001 und auch sonst haben sie einiges gemeinsam. Das Museum besitzt eine der wichtigsten Sammlungen islamisch geprägter Gesellschaften und Wikipedia ist die größte Sammlung Freien Wissens in der Menschheitsgeschichte. Beide sind getragen von der Idee, Wissen für alle zugänglich zu gestalten. Das gemeinsame Ziel wird weiter vertieft: zum 25. Geburtstag schenkt das Museum 25 freie Einblicke „hinter die Kulissen“ an Wikimedia. In diesen wird der Weg der Alhambra-Kuppel von Granada bis in den Nordflügel der neuen Dauerausstellung nachgezeichnet. Voller Vorfreude feiern Wikipedia und das Museum gemeinsam eine Erweiterung der Wissensbestände für Alle. 🌻

Mehr Informationen gibt's hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:25_Jahre_Wikipedia/Geschenke/Museum_f%C3%BCr_Islamische_Kunst

//

25 Years of Wikipedia – 25 Gifts from Museum for Islamic Art

The reopening of the unified Museum for Islamic Art at the Pergamon Museum and the founding of Wikipedia both fall in 2001, and they share many other similarities. The museum possesses one of the most important collections of artifacts from Islamic societies, and Wikipedia is the largest collection of free knowledge in human history. Both are driven by the idea of ​​making knowledge accessible to everyone. This shared goal is further strengthened: for its 25th anniversary, the museum is gifting Wikimedia 25 free behind-the-scenes glimpses. These glimpses trace the journey of the Alhambra dome from Granada to its place in the north wing of the new permanent exhibition. With great anticipation, Wikipedia and the museum are celebrating this expansion of knowledge for all. 🌻

More information here: https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:25_Jahre_Wikipedia/Geschenke/Museum_f%C3%BCr_Islamische_Kunst

08/04/2026

Bait Wakil – Wiederaufbau und Hoffnung in Aleppo
Die Geschichte eines historischen Hauses, das Krieg, Erdbeben und Zerstörung überlebt hat – und nun zum Symbol für Wiederaufbau und Hoffnung wird. Das Bait Wakil in Aleppo ist mehr als nur ein Gebäude. Aus diesem prächtigen Hofhaus aus dem 17. Jahrhundert stammt das weltberühmte Aleppo-Zimmer (1600–1603), eine kunstvoll bemalte Holzvertäfelung, die heute zu den Höhepunkten der Sammlung des Museums für Islamische Kunst in Berlin zählt. Während das Aleppo-Zimmer in Berlin restauriert wurde, lag das Haus selbst in Trümmern – beschädigt durch Krieg und das verheerende Erdbeben vom Februar 2023. Dieser Dokumentationsfilm erzählt die bewegende Geschichte eines außergewöhnlichen Restaurierungsprojekts, das weit über die Wiederherstellung von Steinen hinausgeht. Es ist ein Projekt über Menschen, Wissen, Hoffnung und kulturelle Verantwortung.

🎥 Schau dir den ganzen Film an: https://youtu.be/989f7CbAO9E
Das Projekt wird gefördert durch die Gerda Henkel Stiftung.

//

Bait Wakil – Reconstruction and Hope in Aleppo
The story of a historic house that has survived war, earthquakes and destruction – and is now becoming a symbol of reconstruction and hope. The Bait Wakil in Aleppo is more than just a building. This magnificent 17th-century courtyard house is home to the world-famous Aleppo Room (1600–1603), a set of intricately painted wooden panels that is now one of the highlights of the collection at the Museum for Islamic Art in Berlin. Whilst the Aleppo Room was being restored in Berlin, the house itself lay in ruins – damaged by war and the devastating earthquake of February 2023. This documentary tells the moving story of an extraordinary restoration project that goes far beyond the mere restoration of stones. It is a project about people, knowledge, hope and cultural responsibility.

🎥 Watch the full film: https://youtu.be/989f7CbAO9E
The project is funded by the Gerda Henkel Foundation.

Ostergrüße aus dem Museum für Islamische Kunst 🐇🌸Ein kleiner Hase, verborgen in einem kunstvollen Detail:Dieses Fragment...
03/04/2026

Ostergrüße aus dem Museum für Islamische Kunst 🐇🌸

Ein kleiner Hase, verborgen in einem kunstvollen Detail:
Dieses Fragment eines Filterkrugs (Inv.-Nr. I.6829), datiert in das 12.-13. Jahrhundert, zeigt, wie sorgfältig selbst Alltagsgegenstände gestaltet wurden.
Das Gefäßfragment aus Keramik gehört zu einem sogenannten Filterkrug - einem Gefäß mit durchbrochener Wandung, durch die Flüssigkeiten gegossen und zugleich gefiltert wurden. Inmitten der ornamentalen Gestaltung erscheint ein fein modellierter Hase, eingebettet in die dekorative Struktur. Gerade zu Ostern bekommt dieses Motiv eine besondere Resonanz:
Der Hase ist seit Jahrhunderten ein Symbol für Fruchtbarkeit, neues Leben und den Frühling. 🐇🌸

🌿 Wir wünschen ein frohes, inspirierendes Osterfest - voller Entdeckungen!🐰

//

Easter greetings from the Museum for Islamic Art 🐇🌸

A little rabbit, hidden in an artful detail:

This fragment of a water jug ​​(Inv. No. I.6829), dating from the 12th-13th century, shows how carefully even everyday objects were crafted.

The ceramic vessel fragment belongs to a so-called filter jug—a vessel with perforated walls through which liquids were poured and simultaneously filtered. A finely modeled rabbit appears amidst the ornamental design, embedded in the decorative structure. This motif takes on a special resonance, especially at Easter:
For centuries, the rabbit has been a symbol of fertility, new life, and spring. 🐇🌸

🌿 We wish you a happy and inspiring Easter - full of discoveries! 🐰

📸 I. 6829, Fragment (Filterkrug). 12.-15. Jahrhundert. Ägypten. Credit: Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Islamische Kunst

Als diese Fotos in den 1960er bis 1980er Jahren entstanden, wanderten noch viele Nomaden mit ihren Tieren in der Türkei ...
24/03/2026

Als diese Fotos in den 1960er bis 1980er Jahren entstanden, wanderten noch viele Nomaden mit ihren Tieren in der Türkei und betrieben nomadische oder teilnomadische Weidewirtschaft. Die Nomaden der westlichen Türkei sind turkstämmige Yörüken, die heute meist sesshaft geworden sind. Im Osten Anatoliens wandern kurdische Nomaden, die Koçer, über kürzere oder längere Distanzen. Beide Gruppen kämpfen um ihre Anerkennung als Bewahrer:innen jahrtausendealter Kulturerbe-Praktiken der Hirtenweidewirtschaft. 🐑

Diese Auswahl an Fotos ist Teil von „Bildschätze aus der Türkei", einem Digitalisierungsprojekt des Museums für Islamische Kunst. Im Rahmen des Projekts wurden 7.500 Fotografien aus den Sammlungen der drei deutschen Reisenden bzw. Geografen Wolfgang Zorer (1889–1940), Erhard Glitz (1904–1969) und Josef Härle (1937–2015) digitalisiert, die sich auf die Türkei zwischen 1920 und 1990 konzentrieren. Alle digitalisierten Bilder sind über die Online-Datenbank des Museums verfügbar: syrianheritage.gbv.de.
In dieser Reihe präsentieren wir ausgewählte Fotografien, die nach bestimmten Orten und Themen gruppiert sind. Wir laden Sie ein, Ihre Assoziationen oder Beobachtungen mit uns in den Kommentaren zu teilen.

Finanziert wurde das Projekt durch das Förderprogramm zur Digitalisierung von Objekten des kulturellen Erbes durch die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt des Landes Berlin (digiS).

//

When these photos were taken between the 1960s and 1980s, many nomads still migrated with their animals in Turkey, practising nomadic or semi-nomadic pastoralism. The nomads of western Turkey are Yörük people of Turkic origin, most of whom have now settled down. In eastern Anatolia, Kurdish nomads, the Koçer, migrate over shorter or longer distances. Both groups are fighting for their survival and recognition as preservers of the millennia-old cultural heritage practices of pastoral farming. 🐑

This selection of photos is part of “Photographic Treasures from Turkey”, a digitization project by the Museum for Islamic Art. As part of the project, 7,500 photographs from the collections of three German travellers and geographers—Wolfgang Zorer (1889–1940), Erhard Glitz (1904–1969), and Josef Härle (1937–2015) - were digitized, focusing on Turkey between 1920 and 1990. All digitized images are available through the museum’s online database: syrianheritage.gbv.de.
In this series, we present selected photographs organized by specific locations and themes. We invite you to share your associations or observations with us in the comments.

The project is funded by the Berlin Senate Department for Culture and Social Cohesion through its Digitalization of Cultural Heritage Objects program (digiS).

Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt

📸: Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Islamische Kunst, Foto: Erhard Glitz, Josef Härle (CC-0)

Kulturerbe in Gefahr – Der Krieg im Iran beschädigt wichtige Stätten‼️Unsere Gedanken sind bei den Menschen in Iran und ...
16/03/2026

Kulturerbe in Gefahr – Der Krieg im Iran beschädigt wichtige Stätten‼️

Unsere Gedanken sind bei den Menschen in Iran und in allen anderen vom Krieg betroffenen Ländern.
Wir sind tief besorgt über Berichte von Schäden an Kultur- und Kulturerbestätten im gesamten Iran – darunter UNESCO-Welterbestätten wie der Chehel Sotun in Isfahan und der Golestan-Palast in Teheran, sowie zahllose weitere historische Denkmäler, Moscheen, Paläste und gewachsene Stadtzentren, die das Fundament einer der großen Zivilisationen der Welt bilden. Diese Stätten sind Schätze der persischen Zivilisation. Sie gehören dem iranischen Volk und der gesamten Menschheit.
Das Museumsteam beobachtet und dokumentiert die Lage aktiv. Wir appellieren an alle Parteien, ihren völkerrechtlichen Verpflichtungen nachzukommen und sowohl Menschenleben als auch unersetzliches Kulturerbe zu schützen.

🆕 Ein Beitrag im Deutschlandfunk Kultur mit Prof. Dr. Stefan Weber, Direktor des Museums für Islamische Kunst im Pergamonmuseum von Anja Reinhardt.
➡️ https://www.deutschlandfunk.de/kulturerbe-in-gefahr-der-krieg-im-iran-beschaedigt-wichtige-staetten-100.html

//

Cultural Heritage in Danger – The War in Iran is Damaging Important Sites ‼️

Our thoughts are with the people of Iran and all those affected by the war.
We are deeply concerned by reports of damage to cultural heritage sites across Iran – including UNESCO World Heritage Sites such as the Chehel Sotun in Isfahan and the Golestan Palace in Tehran, as well as countless other historic monuments, mosques, palaces, and urban centers that form the fabric of one of the world's great civilizations. These sites are treasures of Persian civilization. They belong to the Iranian people and to all of humanity.
The museum team is actively monitoring and documenting the situation. We urge all parties to respect their obligations under international law and to protect both civilian lives and irreplaceable cultural heritage.

🆕 A report on Deutschlandfunk Kultur with Prof. Dr. Stefan Weber, Director of the Museum for Islamic Art at the Pergamon Museum, by Anja Reinhardt. (Only available in German)
➡️ https://www.deutschlandfunk.de/kulturerbe-in-gefahr-der-krieg-im-iran-beschaedigt-wichtige-staetten-100.html

📸 Von Bomben beschädigt: Der Golestan-Palast in Teheran. IMAGO/Sobhan Farajvan

Adresse

Bodestraße 1
Berlin
10178

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 20:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

+4930266424242

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Pergamonmuseum erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Das Museum Kontaktieren

Nachricht an Pergamonmuseum senden:

Teilen

Kategorie