Pergamonmuseum

Pergamonmuseum The Pergamon Museum, located on the Museum Island Berlin, was built around 1930. Thank you.
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Schritt für Schritt füllt sich das Pergamonmuseum wieder. Jetzt ist das erste Vitrinenobjekt des Museums für Islamische ...
09/08/2026

Schritt für Schritt füllt sich das Pergamonmuseum wieder. Jetzt ist das erste Vitrinenobjekt des Museums für Islamische Kunst eingezogen: eine ägyptische Holznische mit originaler Vergoldung und farbigen Ornamenten. Dank einer ausgeklügelten Metallkonstruktion scheint das rund 170 Kilogramm schwere Objekt heute förmlich in der Vitrine zu schweben.

Hinter dieser scheinbar mühelosen Inszenierung steckt jedoch viel Präzisionsarbeit: In einer Klimakiste wurde die Holznische per Kran ins Museum gehoben. Anschließend löste ein sechsköpfiges Team aus Kunstspediteuren, Ausstellungsbauern und Restaurator sie mithilfe eines Hochhubwagens aus ihrem Transportgerüst und passte sie millimetergenau in ihre neue Metallkonstruktion ein.

Noch wirkt die Vitrine fast geheimnisvoll. Doch schon bald wird die Holznische nach weiteren Arbeiten und der finalen Beleuchtung in neuem Glanz erstrahlen.

📍Ab dem 4. Juni 2027 könnt ihr sie im Pergamonmuseum entdecken.

Mehr über den aufwendigen Abbau der Holznische aus der Dauerausstellung lesen Sie in der Story auf unserem Online-Portal: https://islamic-art.smb.museum/story/holznische

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Step by step, the Pergamonmuseum is filling up again.
The first display object from the Museum of Islamic Art has now moved in: an Egyptian wooden niche with original gilding and colourful ornamentation. Thanks to a specially designed metal mount, the approximately 170-kilogram object now appears to float inside its display case.

Behind this seemingly effortless presentation lies a great deal of precision work. The niche was transported into the museum in a climate-controlled crate using a large crane. A six-person team of fine art handlers, exhibition technicians and conservators then used a high-lift pallet truck to remove it from its temporary transport frame and fit it into its new mount with millimetre precision.

For now, the niche stands alone in its display case, lending it an almost mysterious atmosphere. Once the remaining work has been completed and the final lighting installed, it will shine in all its splendour.

📍 From 4 June 2027, you can discover it at the Pergamonmuseum.

Read more about the complex dismantling of the wooden niche from the permanent exhibition in the story on our online portal: https://islamic-art.smb.museum/en/story/wooden_niche



Bildnachweise © Staatliche Museen zu Berlin / Museum für Islamische Kunst

23/07/2026

🧩 Wie restauriert man ein Mosaik aus rund einer Million winziger Steinchen? Das erzählt euch die Diplom-Restauratorin Larissa Piepo, die jahrelang mit der Restaurierung dieses tollen Objekts beschäftigt war.

Für die Wiedereröffnung des Pergamonmuseums am 4. Juni 2027 wurde auch das berühmte Hephaistion-Mosaik sorgfältig restauriert. Das außergewöhnliche Bodenmosaik entstand im 2. Jahrhundert v. Chr. und schmückte einst den Boden eines Festsaals im Palast von Pergamon. Es gehört zu den wenigen gut erhaltenen hellenistischen Mosaiken – und trägt sogar die Signatur seines Schöpfers Hephaistion.

Nach Jahren im Depot, wo das Mosaik gereinigt und konservatorisch gesichert wurde, wurden die insgesamt 46 Segmente nun wieder zusammengesetzt. Allein für die Fugen zwischen den einzelnen Platten wurden rund 70.000 winzige Mosaiksteine von Hand eingesetzt.
Jeder einzelne Stein trägt dazu bei, ein über 2.000 Jahre altes Meisterwerk wieder sichtbar zu machen. ✨

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🧩 How do you restore a mosaic made up of about a million tiny stones? Restorer Larissa Piepo, who spent years working on the restoration of this amazing object, tells you all about it.

In preparation for the reopening of the Pergamonmuseum on June 4, 2027, the famous Hephaistion Mosaic was carefully restored. This extraordinary floor mosaic was created in the 2nd century B.C. and once adorned the floor of a banquet hall in the Palace of Pergamon. It is one of the few well-preserved Hellenistic mosaics—and even bears the signature of its creator, Hephaistion.

After years in storage, where the mosaic was cleaned and preserved, the 46 segments have now been reassembled. For the joints between the individual stones alone, around 70,000 tiny mosaic pieces were set by hand.
Every single stone helps to bring a masterpiece over 2,000 years old back to life. ✨

Videonachweis © Staatliche Museen zu Berlin

Bildnachweis: Hephaistion-Mosaik, 1. Hälfte 2. Jh.v.Chr.; Fotonachweis: Staatliche Museen zu Berlin, Antikensammlung / Johannes Laurentius

Musik: Ruby Amanfu: Beautiful, You Are (Instrumental)

Das berühmte Aquamanile des Museums für Islamische Kunst hat noch immer nicht alle Details zu seiner Funktion und Herste...
17/07/2026

Das berühmte Aquamanile des Museums für Islamische Kunst hat noch immer nicht alle Details zu seiner Funktion und Herstellung preisgegeben. Um diesen letzten Geheimnissen auf die Spur zu kommen, untersuchte der Archäometallurge und Spezialist für frühmittelalterlichen Bronzeguss Dr. Asmus den Aquamanile im Museum eingehend.

Das Aquamanile ist ein ausgesprochen seltenes Wassergefäß aus Bronze, das um 800 n. Chr. im Irak während der frühen Abbasidenzeit entstand. Es ist in Form eines Greifvogels gegossen und besitzt einen Henkel in Gestalt eines Tieres, das von einem Delfin getragen wird. Feine Gravuren sowie wirbelnde Sonnenmotive, die ursprünglich mit Silber tauschiert waren, zeugen von der hohen Kunstfertigkeit seiner Herstellung. Von den häufig beschriebenen automatischen Geräten, die etwa am Hof des "Märchenkalifen" Harun ar-Raschid verwendet worden sein sollen, ist keines erhalten geblieben. Dieses Bronzegefäß vermittelt uns daher einen seltenen Einblick in die prunkvolle Ausstattung des abbasidischen Hofes.

Ab 2027 wird das Aquamanile im Saal "Erste Reiche" vor der Mschatta-Fassade zu sehen sein. Es wird dort im Kontext der Kunst und der Palaststädte der Spätantike und des frühen Islam des 8. und 9. Jahrhunderts präsentiert werden.

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The famous aquamanile at the Museum for Islamic Art still holds some secrets regarding its function and manufacture. To examine these more closely, Dr. Asmus, an archaeometallurgist, and specialist in early medieval bronze casting, visited the museum to study the aquamanile.

The Aquamanile is a rare bronze water vessel created around 800 AD in Iraq during the early Abbasid period. Cast in the shape of a bird of prey, it features a handle formed as an animal supported by a dolphin, finely engraved decoration, and swirling sun motifs that were originally inlaid with silver. None of the often described automatic devices used, for example, at the court of the “fairytale” caliph Harun al-Rashid, has survived. Only this bronze vessel gives a visual idea of the furnishings at court.

From 2027, the vessel can be seen on display in the First Empires Hall preceding the Mschatta façade. It will be presented in the context of the arts and palace cities of late antiquity and early 8th/9th-century Islam.

📷1: Credit: Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Islamische Kunst / Christian Krug CC BY-SA 4.0
📷2-5: Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Islamische Kunst / Farwah Rizvi

06/07/2026

🏛️ Habt ihr schon gehört? In 11 Monaten öffnet das Pergamonmuseum wieder seine Türen!
Ab dem 4. Juni 2027 könnt ihr den Pergamonaltar endlich wieder erleben. Außerdem erwartet euch das neu präsentierte Museum für Islamische Kunst – mit eindrucksvollen Highlights wie der Mschatta-Fassade und dem Aleppo-Zimmer.
Ihr möchtet zu den Ersten gehören? Ab sofort könnt ihr eine Gruppenführung für Besuche ab dem 8. Juni 2027 buchen. Den Link findet ihr in unserer Bio.
Wir können es kaum erwarten, euch wieder im Pergamonmuseum willkommen zu heißen! ✨

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🏛️ Have you heard the news? The Pergamonmuseum will reopen its doors in 11 months!
Starting June 4, 2027, you’ll finally be able to experience the Pergamon Altar again. You can also look forward to the newly redesigned Museum for Islamic Art—featuring impressive highlights like the Mschatta Façade and the Aleppo Room.
Want to be among the first to visit? You can now book a group tour for visits starting June 8, 2027. Find the link in our bio.
We can’t wait to welcome you back to the Pergamonmuseum! ✨



Videonachweis: © Staatliche Museen zu Berlin / artbeats

Infos und Tickets: https://www.smb.museum/museen-einrichtungen/pergamonmuseum/ueber-uns/nachrichten/detail/jetzt-buchbar-gruppenfuehrungen-im-pergamonmuseum-ab-juni-2027/

Seit 2017 dokumentiert das Team des Syrian Heritage Archive Project systematisch die Zerstörungen in der Altstadt von Al...
29/06/2026

Seit 2017 dokumentiert das Team des Syrian Heritage Archive Project systematisch die Zerstörungen in der Altstadt von Aleppo gemeinsam mit den dort lebenden Menschen.

Die Arbeit erfasst Schäden an bedeutenden Baudenkmälern und verbindet historische Forschung, Feldbegehungen, Fotografie und GIS-Kartierung. Seit 2025 wurde das Projekt im Rahmen einer Pilotphase auf ein nördliches Viertel der Altstadt ausgeweitet; hinzugekommen sind Drohnenaufnahmen, Haustürbefragungen, Kartierungsarbeiten und Gespräche mit Bewohner:innen.

Drei Stimmen aus der Altstadt von Aleppo zeigen, wie eng Kulturerbe, Erinnerung und Alltagsleben miteinander verbunden bleiben.

Stimmen aus der Altstadt von Aleppo:
• Ali Hafez: „Meine Seele ist hier verwurzelt"
• Marah Sultan: „Das Leben ist in seine Mauern zurückgekehrt"
• Mohammed Abo Bai: „Drei Generationen unter einem aleppinischen Dach"

👉 https://islamic-art.smb.museum/story/drei-stimmen

Die Dokumentation und Kartierung des historischen Baubestands der Altstadt verbindet architektonische Erfassung mit gelebter Geschichte und stellt sicher, dass beides für die Nachwelt erhalten bleibt.

Das Projekt ist eine Kooperation des Museums für Islamische Kunst Berlin mit den Freunden des Museums für Islamische Kunst (FMIK e.V.) und wird vom Auswärtigen Amt (Auswärtiges Amt) gefördert.

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Since 2017, our Syrian Heritage Archive Project team has been systematically documenting destruction in the Old City of Aleppo alongside its residents.
The work records damage to key monuments and combines historical research, field surveys, photography, and GIS mapping. Since 2025, a pilot phase has expanded the work into a northern neighbourhood of the Old City, adding drone documentation, door-to-door surveys, mapping, and interviews with residents.

Three voices from the Old City of Aleppo show how closely heritage, memory, and everyday life remain connected.

Voices from Aleppo Old City:
• Ali Hafez: “My soul remains rooted here”
• Marah Sultan: “Life has returned to its walls”
• Mohammed Abo Bai: “Three generations under one Aleppian roof”

👉 https://islamic-art.smb.museum/en/story/three-voices

Through the documentation and mapping of the current status of historic buildings in Aleppo’s Old City, these stories are preserved alongside architectural documentation, ensuring that lived experience is also recorded.

The project is a cooperation between the Museum for Islamic Art in Berlin and the Association Friends of the Museum for Islamic Art (FMIK e.V.), funded by the German Federal Foreign Office.

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منذ عام 2017، يعمل فريق مشروع توثيق الإرث الحضاري السوري بشكلٍ منهجي على توثيق الدمار في مدينة حلب القديمة بالتعاون مع سكانها.
ويوثق المشروع الأضرار التي لحقت بالمعالم التاريخية الرئيسية، معتمداً على البحث التاريخي، والمسوحات الميدانية،
ومنذ صيف عام 2025، تم البدء بمشروع تجريبي يشمل أربعة مناطق من مدينة حلب القديمة، حيث تم مسح المباني التراثية وتوثيقها بالصور من الداخل منزل منزل ورسم مخططاتها وكان التركيز على المباني السكنية، إلى جانب استخدام التصوير بالطائرات المسيّرة (الدرون) وتم استكمال هذه البيانات من خلال مقابلات مع السكان. وتم جمع المعلومات ضمن قاعدة نظم المعلومات الجغرافية (GIS)، .
تُظهر ثلاثة أصوات من مدينة حلب القديمة مدى الترابط الوثيق بين التراث والذاكرة والحياة اليومية.

: أصوات من مدينة حلب القديمة
علي حافظ: «روحي لا تزال متجذرة هنا»
مرح سلطان: «عادت الحياة إلى جدرانه»
محمد ابو بعي: «ثلاثة أجيال تحت سقف حلب واحد»

👉 https://islamic-art.smb.museum/ar/story/%D8%AB%D9%84%D8%A7%D8%AB%D8%A9-%D8%A3%D8%B5%D9%88%D8%A7%D8%AA

من خلال توثيق ورسم خرائط للوضع الحالي للمباني التاريخية في مدينة حلب القديمة، يتم الحفاظ على هذه القصص جنبًا إلى جنب مع التوثيق المعماري، مما يضمن تسجيل التجارب الحياتية أيضًا.
هذا المشروع هو ثمرة تعاون بين متحف الفن الإسلامي في برلين وجمعية أصدقاء متحف الفن الإسلامي وبتمويل من وزارة الخارجية الألمانية

Three people share their connection to Aleppo's Old City: stories of loss, return, and the life that continues within the walls of traditional houses.

Vortrag "Power and the Media: Politics, Beauty and Image Creation in Egypt" von Bahia Shehab | 11. Juni 2026, 18:00 Uhrd...
08/06/2026

Vortrag "Power and the Media: Politics, Beauty and Image Creation in Egypt" von Bahia Shehab | 11. Juni 2026, 18:00 Uhr

die Freunde des Museums für Islamische Kunst im Pergamonmuseum e.V., das Museum für Islamische Kunst und das Ägyptische Museum freuen uns, die Künstlerin, Designerin und Kunsthistorikerin Bahia Shehab zu einem Abend rund um ihr neues Buch 'A Trade in Dreams: A Century of Egyptian Print Advertising'.

Vortragssprache: Englisch
📍Archäologisches Zentrum, Brugsch-Pascha-Saal (4. OG)
Geschwister-Scholl-Straße 6, 10117 Berlin

In A Trade in Dreams nimmt Shehab uns mit auf eine hundertjährige Reise durch die ägyptische Druckwerbung – von 1880 bis 1980. Anhand von Presseanzeigen und Werbegrafiken fragt sie, wie visuelle Kultur die Strukturen von Macht in der modernen Geschichte Ägyptens geformt hat – und von ihnen geformt wurde.

Ihr Vortrag zeigt, wie politische Autorität, Kolonialeinfluss und ein aufstrebendes Nationalbewusstsein durch Bildsprache konstruiert und verbreitet wurden. Werbung erscheint dabei nicht als bloßer Spiegel gesellschaftlicher Verhältnisse, sondern als aktiver Ort, an dem Ideologie, Sehnsucht und Kontrolle sich überlagern – und der bis heute die Medienlandschaft prägt.

Ein Abend über die Macht der Bilder, die Politik des Schönen und die Geschichte einer Gesellschaft, die sich selbst neu erfindet.

Anmeldung:
👉 Bis zum 09. Juni 2026 per E-Mail an [email protected]
(Begrenzte Plätze, Vergabe nach dem First-Come-First-Served-Prinzip)

Mehr Infos: https://www.fmik.de/index.php?vortrag-power-and-the-media-politics-beauty-and-image-creation-in-egypt-von-bahia-shehab-111

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Lecture "Power and the Media: Politics, Beauty and Image-Making in Egypt" by Bahia Shehab | 11 June 2026, 6:00 PM

The Friends of the Museum for Islamic Art at the Pergamon Museum, the Museum for Islamic Art, and the Egyptian Museum are pleased to welcome artist, designer, and art historian Bahia Shehab for an evening centered on her new book, "A Trade in Dreams: A Century of Egyptian Print Advertising".

Lecture language: English
📍Archaeological Centre, Brugsch Pasha Hall (4th Floor)
Geschwister-Scholl-Straße 6, 10117 Berlin

In A Trade in Dreams, Shehab takes us on a century-long journey through Egyptian print advertising, from 1880 to 1980. Drawing on press advertisements and graphic imagery, she examines how visual culture shaped – and was shaped by – the structures of power in modern Egypt.

Her talk explores how political authority, colonial influence, and a rising national consciousness were constructed and disseminated through image-making. Advertising emerges not as a mere reflection of social conditions, but as an active space where ideology, aspiration, and control converge – one that continues to inform media landscapes to this day.

An evening about the power of images, the politics of beauty, and the story of a society reinventing itself.

Registration:
👉 Please register by 9 June 2026 via email at [email protected].
Places are limited and will be allocated on a first-come, first-served basis.

More Infos: https://www.fmik.de/index.php?lecture-%E2%80%98power-and-the-media-politics-beauty-and-image-building-in-egypt%E2%80%99-by-bahia-shehab-1

The American University in Cairo Press (AUC Press)

Bildnachweise © AUC Press

Wir wünschen Ihnen, Ihrer Familie und Freund:innen ein gesegnetes Opferfest. Möge dieser Tag Segen, Mitgefühl und Zuvers...
27/05/2026

Wir wünschen Ihnen, Ihrer Familie und Freund:innen ein gesegnetes Opferfest. Möge dieser Tag Segen, Mitgefühl und Zuversicht für alle bringen.🌸

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We wish you, your family and friends a blessed Eid al-Adha. May this day bring blessings, compassion, and hope to all. 🌸

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عيد أضحى مبارك، نتمنى أن يحمل هذا اليوم البركة والمحبة والأمل للجميع. 🌸

📸: Motif from Aleppo Room. Credit: Credit: Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Islamische Kunst

Ein außergewöhnlicher Teppich für BerlinEin seltener PETAG-Teppich aus den 1920er/30er Jahren bereichert nun die Sammlun...
18/05/2026

Ein außergewöhnlicher Teppich für Berlin
Ein seltener PETAG-Teppich aus den 1920er/30er Jahren bereichert nun die Sammlung des Museums für Islamische Kunst in Berlin.

Gefertigt im Iran von der renommierten Persische Teppich-Gesellschaft A.G. (PETAG), ist dieser Teppich eine exakte Nachbildung jenes berühmten Stücks, das einst Friedrich Sarre, der erste Direktor des Museums für Islamische Kunst, besaß. Sarres Teppich befindet sich heute im Museum of Islamic Art in Doha.

Der nun erworbene Teppich wurde vermutlich als sogenannter „Vorlagenteppich“ für weitere Produktionen geknüpft und gilt daher als besondere Rarität. Typisch für PETAG-Teppiche sind die drei eingeknüpften Kugeln (Chintamani), ein Zeichen für höchste Qualität, feinste Wolle und natürliche Farbstoffe.

Dieser besondere Erwerb erweitert die Sammlung um ein herausragendes Objekt, macht die große Wertschätzung persischer Knüpfkunst im frühen 20. Jahrhundert sichtbar und knüpft an die außergewöhnliche Expertise der Gründungsväter unseres Museums an.

Der Erwerb wurde durch die Freunde des Museums für Islamische Kunst im Pergamonmuseum e.V. ermöglicht.

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An Exceptional Carpet for Berlin
A rare PETAG carpet from the 1920s/30s now enriches the collection of the Museum for Islamic Art in Berlin.

Crafted in Iran by the renowned 'Persische Teppich-Gesellschaft A.G.' (PETAG), this carpet is an exact replica of the famous piece once owned by Friedrich Sarre, the first director of the Museum for Islamic Art. Sarre’s carpet is currently housed at the Museum of Islamic Art in Doha.

The newly acquired carpet was likely woven as a so-called "master carpet" - a prototype for subsequent production - and is therefore considered a particular rarity. A characteristic feature of PETAG carpets is the presence of three woven-in spheres (Chintamani), a symbol of the highest quality, the finest wool, and natural dyes.

This exceptional acquisition enriches the collection with an outstanding object, highlights the high esteem in which Persian knotting artistry was held in the early 20th century, and builds upon the extraordinary expertise of the museum’s founding fathers.

The acquisition was made possible by the Friends of the Museum for Islamic Art at the Pergamon Museum.

Es ist soweit: Das Pergamonmuseum öffnet am 4. Juni 2027 wieder seine Türen. Mit der Wiedereröffnung werden zentrale Tei...
04/05/2026

Es ist soweit: Das Pergamonmuseum öffnet am 4. Juni 2027 wieder seine Türen. Mit der Wiedereröffnung werden zentrale Teile der Sammlungen erneut zugänglich, darunter der Pergamonaltar, die Mschatta-Fassade und viele weitere Highlights. Bis dahin wird weiter eingerichtet – und wir nehmen euch Schritt für Schritt mit.

👉Jetzt schon mal das Datum vormerken!

Mehr Infos: www.smb.museum/museen-einrichtungen/pergamonmuseum/ueber-uns/profil/

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It’s happening! The Pergamonmuseum will reopen on June 4, 2027. With the reopening, key parts of the collections will once again be accessible, including the Pergamon Altar, the Mschatta Façade, and many other highlights. Until then the setup will continue – and we’ll take you behind the scenes along the way.

👉 Save the date!

More details: www.smb.museum/en/museums-institutions/pergamonmuseum/about-us/profile/

Bildnachweise:
Innenaufnahmen aus dem Pergamonmuseum, Dezember 2025 © Staatliche Museen zu Berlin / David von Becke

Eine große Anerkennung für unser Haus: Prof. Dr. Stefan Weber, Direktor des Museums für Islamische Kunst, wurde gestern ...
24/04/2026

Eine große Anerkennung für unser Haus: Prof. Dr. Stefan Weber, Direktor des Museums für Islamische Kunst, wurde gestern offiziell in die Königliche Akademie von Marokko aufgenommen.
Die Akademie vereint international renommierte Wissenschaftler:innen, insbesondere im Bereich der afrikanischen Geschichte, sowie bedeutende Kulturschaffende wie Tahar Ben Jelloun und Marcel Khalifé.
Die Aufnahme würdigt seine wissenschaftliche Arbeit und sein internationales Engagement.

Mehr zur Aufnahme in der Berichterstattung von Hespress: https://www.hespress.com/%D9%85%D9%86-%D8%A7%D9%84%D8%B5%D9%8A%D9%86-%D9%88%D8%A3%D9%85%D8%B1%D9%8A%D9%83%D8%A7-%D8%A7%D9%84%D8%AC%D9%86%D9%88%D8%A8%D9%8A%D8%A9-%D9%88%D8%A3%D9%88%D8%B1%D9%88%D8%A8%D8%A7-%D8%A3%D9%83%D8%A7-1735968.html

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A great recognition for our institution: Prof. Dr. Stefan Weber, Director of the Museum for Islamic Art, was officially inducted into the Royal Academy of Morocco (أكاديمية المملكة المغربية Académie du Royaume du Maroc) yesterday.
The Academy brings together internationally renowned scholars, particularly in the field of African history, as well as leading cultural figures such as Tahar Ben Jelloun and Marcel Khalifé.
This honor recognizes his scholarly work and his international engagement.

Read more in the Hespress coverage: https://www.hespress.com/%D9%85%D9%86-%D8%A7%D9%84%D8%B5%D9%8A%D9%86-%D9%88%D8%A3%D9%85%D8%B1%D9%8A%D9%83%D8%A7-%D8%A7%D9%84%D8%AC%D9%86%D9%88%D8%A8%D9%8A%D8%A9-%D9%88%D8%A3%D9%88%D8%B1%D9%88%D8%A8%D8%A7-%D8%A3%D9%83%D8%A7-1735968.html

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Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
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