Kunstgewerbemuseum

Anrufen Wegbeschreibung Website Kontaktieren Sie das Museum

Kunstgewerbemuseum Welcome to the official page! The Kunstgewerbemuseum possesses one of the most important collections Thank you.

Wir begrüßen konstruktive Kritik, erwarten aber gleichzeitig, dass unsere Fans aufeinander Rücksicht nehmen. Deshalb behalten wir uns vor, jegliche anstößigen, abfälligen oder verleumderischen Anmerkungen, sowie alle Spam-Nachrichten zu entfernen. Link zu unserer Netiquette: www.smb.museum/social-media/netiquette
---
While we are open to constructive criticism, we expect our Fans to behave in a civilised manner and reserve the right to remove any offensive, derogatory or defamatory comments, as well as any spam. Link to our netiquette: www.smb.museum/en/social-media/online-etiquette

16/10/2026

Dieses elegante Biedermeier-Tischchen, gefertigt 1821 vom bayerischen Tischler Johann Prestell in Bad Grönenbach, steht ganz in der Tradition der Wiener Möbelkunst und ist unser Objekt des Monats.

Trommelform, geschweifte Streben und aufgedruckte Kupferstiche machen es zum Schmuckstück. Doch das Möbel hat es in sich: Innen verbergen sich neben zwei Spielbrettern zahlreiche Kästchen für Näh-, Spiel- und Toilette-Utensilien, zugänglich über schwenkbare Einsätze. Eine versteckte Signatur bezeugt Prestell als Meister seines Fachs. Das kleine Porträt auf dem Deckelscheitel? Vermutlich die damalige Besitzerin.

Welche Geheimnisse bewahrt euer liebstes Möbelstück? 📦
______________

This elegant Biedermeier side table, crafted in 1821 by the Bavarian cabinetmaker Johann Prestell in Bad Grönenbach, follows the tradition of Viennese furniture arts and is our object of the month.

Its drum-shaped body, curved struts, and printed copper engravings make it a true showpiece. Yet this little piece of furniture holds plenty of secrets: inside, alongside two game boards, numerous compartments for sewing, gaming, and toilette utensils, all accessible via swiveling inserts. A hidden signature reveals Prestell as a true master. The small portrait on top? Likely the original owner.

What secrets does your favorite piece of furniture hold? 📦

Credit: Johann Prestell, Runder Näh-, Spiel- und Toilettetisch © Foto: Kunstgewerbemuseum, Staatliche Museen zu Berlin

13/10/2026

So many fashionable art watchers at our closing event of "Many Shades of Grès. Fashion becomes Art" at Kulturforum Berlin 👀 🩷 🎨

12/10/2026

Das waren 5 Monate "Many Shades of Grès. Mode wird Kunst" im Kulturforum.👏

Vielen Dank an alle, die gestern bei der Finissage im Kulturforum dabei waren und den Ausstellungsraum ein letztes Mal mit Leben gefüllt haben.

Auf dem Programm standen Musik, Expressführungen mit den Kurator*innen Dr. Katrin Lindemann () und Christian Mau de la Cerda () sowie ein Drapier-Workshop nach Art von Madame Grès. Beendet wurde die Ausstellung mit einer Performance von Studierenden der , bei der die Figurinen feierlich entkleidet wurden. Die zeitgenössischen Designs, inspiriert von Madame Grès, wurden so zum Leben erweckt und sind aus dem Ausstellungsraum hinausgelaufen.

Wir bedanken uns für die tolle Zusammenarbeit mit dem Fachbereich School of Culture and Design () der HTW Berlin und , die die Ausstellung gestaltet haben.

Vielen Dank an die Antikensammlung, den Museum für Byzantinische Kunst und der für die Leihgaben.
______________

That wraps up five months of “Many Shades of Grès. Fashion Becomes Art” at the Kulturforum.👏

Many thanks to everyone who attended yesterday’s closing event at Kulturforum and filled the exhibition space with life one last time.

The program featured music, express tours led by curators Dr. Katrin Lindemann and Christian Mau de la Cerda, as well as a draping workshop in the style of Madame Grès. The exhibition concluded with a performance by students from , during which the mannequins were ceremoniously undressed. The contemporary designs, inspired by Madame Grès, were thus brought to life and “walked” out of the exhibition space.

Die letzte Woche ist angebrochen! 😲Seid jetzt noch schnell und schaut die Ausstellung "Many Shades of Grès. Mode wird Ku...
06/10/2026

Die letzte Woche ist angebrochen! 😲

Seid jetzt noch schnell und schaut die Ausstellung "Many Shades of Grès. Mode wird Kunst" im Kulturforum an, die das schöpferische Werk der Modedesignerin Madame Grès sowie zeitgenössische Antworten von Studierenden der HTW Berlin in den Blick nimmt.

Im Mittelpunkt steht die 25 Modelle umfassende Grès-Kollektion des KGM und damit eine der größten außerhalb von Paris, wo Grès zeitlebens tätig war. Unter Mitwirkung des Fachbereichs School of Culture+Design | F5 at HTW Berlin der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin beleuchtet die Ausstellung den Kosmos der außergewöhnlichen Couturière aus unterschiedlichen Perspektiven.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10-18 Uhr

Letzte Chance: Die Finissage findet am Sonntag, den 11. Oktober von 15-17:30 Uhr statt. Infos zum Programm auf unserer Website (🔗 Link in Bio).
_____________

The final week has begun!

Hurry and check out the “Many Shades of Grès: Fashion Becomes Art‘ at Kulturforum. The exhibition showcases the creative work of fashion designer Madame Grès, as well as contemporary interpretations by students from HTW Berlin.

The exhibition focuses on the KGM’s collection of 25 Grès designs, which is one of the largest outside Paris, where Grès worked throughout her life. In collaboration with the School of Culture and Design at HTW Berlin, the exhibition explores the world of this extraordinary couturier from various perspectives.

Opening hours: Tuesday to Sunday, 10 am – 6 pm

Last chance: The closing event will take place on Sunday 11 October from 3 – 5:30 pm. All programme details on our website (🔗 link in bio).

Credits: Ausstellung "Many Shades of Grès", Ausstellungsansichten
Foto: Staatliche Museen zu Berlin / David von Becker David von Becker

Gute Neuigkeiten: Heute ist nicht der letzte Tag der Ausstellung "Zinn vom Mittelalter bis zum Jugendstil" – die Ausstel...
04/10/2026

Gute Neuigkeiten: Heute ist nicht der letzte Tag der Ausstellung "Zinn vom Mittelalter bis zum Jugendstil" – die Ausstellung geht in die Verlängerung! 🤩

Bis zum 3. Oktober 2027 bleibt die Ausstellung für das Publikum im Schloss Köpenick geöffnet.

Zinnobjekte sind als integraler Bestandteil der europäischen Kulturgeschichte im Kunstgewerbe weitverbreitet und dennoch weitgehend in Vergessenheit geraten. Wir zeigen im Schloss Köpenick, wie Zinn vom Mittelalter bis zum Jugendstil verwendet wurde. Anhand von ca. 100 Kunstwerken wird dabei nicht nur die Entwicklung vom Sakralobjekt zum Gebrauchsgegenstand verdeutlicht, sondern auch die komplizierte Nutzung des Materials in der Möbelkunst.
_____________

Good news! The exhibition “Pewter from the Middle Ages to Art Nouveau” has been extended, so today isn’t the last day!

It will remain open to the public at Schloss Köpenick through to 3 October 2027.

Pewter objects are an integral part of European cultural history and are widespread in the decorative arts, yet they have largely fallen into obscurity. In Köpenick, we demonstrate how pewter was utilised from the Middle Ages to the Art Nouveau period. Through around 100 works of art, we demonstrate the evolution from sacred objects to everyday items, as well as the intricate use of pewter in furniture design.

Credits: (1-2 Johann Daniel Sommer, Prunktisch in Boulletechnik aus dem Heidelberger Schloss, Heidelberg (?) 1684. Foto: Fotostudio Bartsch (3) Johann Daniel Sommer, Prunktisch in Boulletechnik aus dem Heidelberger Schloss, Heidelberg (?) 1684, Detail der Tischplatte. Foto: Stephan Klonk

Unsere Ausstellungen im Oktober | Speichert diesen Post ab, um nichts im KGM zu verpassen! ➡️Die letzten Tage von "Many ...
01/10/2026

Unsere Ausstellungen im Oktober | Speichert diesen Post ab, um nichts im KGM zu verpassen! ➡️

Die letzten Tage von "Many Shades of Grès. Mode wird Kunst" im Kulturforum in Kooperation mit der HTW Berlin brechen an. Taucht ein in die Welt der Haute Couture der französischen Modedesignerin Madame Grès, die im deutschsprachigen Raum bisher viel zu wenig Beachtung gefunden hat, und die zeitgenössischen Entwürfe der Studierenden des Fachbereichs School of Culture+Design | F5 at HTW Berlin, die sich dem anspruchsvollen Werk der Designerin in ihren eigenen Entwürfen genähert und sie in eine zeitgemäße Modesprache übersetzt haben. Nur noch bis 11. Oktober ‼️

gewerkdesign Katrin Lindemann Christian Mau de la Cerda

Foto: David von Becker

Ebenfalls noch nicht genug beachtet im deutschsprachigen kunsthistorischen Diskurs: das Werk der Saarländischen Textilkünstlerin Sofie Dawo, das derzeit in der Ausstellung "Textile Experimente" im KGM zu sehen ist. Ihre experimentell-künstlerische Arbeitsweise zeichnete sich dadurch aus, dass sie sich ganz auf das Material, seine spezifischen Eigenschaften und Wirkungen einstellte und es unter ihren Händen arbeiten ließ – Überraschungen und Zufälle inbegriffen. Genau hinschauen lohnt sich!

Jochum Rodgers

Foto: Carolin Kralapp

Zukunftsszenarien treffen auf Tischkulturen in der Ausstellung "2101 – Future Ceramics". Wie werden wir Menschen gemeinsam essen und trinken, welche Rituale wird es vielleicht geben und wie könnte das Geschirr der Zukunft aussehen? Fragen, die sich Studierende der Universität der Künste Berlin des Studiengangs UdK Berlin Product Design gestellt und künstlerisch beantwortet haben. Ihre spekulativen Szenarien sind in der Ausstellung zu sehen.

Credit: Jan Cichon, Tischgeschirr "The Open Seat", 2026, Porzellan, teilweise glasiert und bemalt jan cichon design

Sie sollte eigentlich diesen Monat enden, aber tolle Neuigkeiten: die Ausstellung "Zinn vom Mittelalter bis zum Jugendstil" in unserer Dependance im Schloss Köpenick wird bis zum 3. Oktober 2027 verlängert. Sie beleuchtet das vielseitige und unterschätze Material Zinn in über 100 Objekten und das in beeindruckender Kulisse. Also plant bald euren Besuch im Schloss Köpenick! 🏰

Credit: Vase, Deutschland, Ende 19.

Kikeriki! 🐓 Unser Objekt des Monats: Diese Teekanne in Gestalt eines Hahnes, gefertigt zwischen 1740 und 1760 in der Por...
26/09/2026

Kikeriki! 🐓 Unser Objekt des Monats:

Diese Teekanne in Gestalt eines Hahnes, gefertigt zwischen 1740 und 1760 in der Porzellanmanufaktur Meißen, ist mit Schnabel als Ausguss, Deckel am Schwanz und der berühmten Schwertermarke ein zauberhaftes Beispiel für die verspielte Tierplastik des Rokoko – leider seit dem Zweiten Weltkrieg verschollen. 🕵️‍♀️ So wie dieses Objekt teilen viele unserer Sammlungsstücke dieses Schicksal: nur noch in Inventaren und historischen Fotos dokumentiert, doch die Originale bleiben bis heute unauffindbar.

Abe um etwas fröhlicher zu enden: Der Herbst ist da, es ist endlich wieder Teezeit! 🍂☕️ Welche Kanne steht bei euch auf dem Tisch?
_____________

Cock-a-doodle-doo! 🐓 Our object of the month:

This teapot in the shape of a rooster, made between 1740 and 1760 at the Meissen porcelain manufactory, with its beak serving as a spout, tail forming the lid and bearing the famous crossed-swords mark, is a charming example of Rococo animal sculpture – sadly missing since World War II. 🕵️‍♀️ Like this piece, many objects in our collection share this fate: documented in inventories and old photographs, yet the originals themselves remain untraceable to this day.

But on a lighter note: autumn is here, and it’s tea time again! 🍂☕️ Which teapot is brewing on your table this season?

Credit: Königliche Porzellanmanufaktur Meißen, Teekanne in Gestalt eines Hahnes © Foto: Kunstgewerbemuseum, Staatliche Museen zu Berlin, Fotograf: Alfred Bernheim.
Staatliche Museen zu Berlin

Bald wieder mit ordentlichem Content, versprochen! 👋 Besucht uns im KGM: alle Informationen zu den aktuellen Ausstellung...
08/09/2026

Bald wieder mit ordentlichem Content, versprochen! 👋

Besucht uns im KGM: alle Informationen zu den aktuellen Ausstellungen und Öffnungszeiten findet ihr auf unserer Website (🔗Link in Bio.

Unsere Termine im September | Speichert euch diesen Post ab, um nichts zu verpassen! ➡️Am 9. September laden wir herzlic...
01/09/2026

Unsere Termine im September | Speichert euch diesen Post ab, um nichts zu verpassen! ➡️

Am 9. September laden wir herzlich zum Paneltalk ins Kulturforum ein: GRÈS – vergessener Star der Haute Couture ✨

Im Mittelpunkt stehen Fragen nach gesellschaftlichen und geschlechterspezifischen Einflüssen, der Sprache über Körper und Kleidung sowie der Rolle in der Werbung.
Ein Gespräch über Mode, Identität und den Blick auf den Körper – damals und heute.

Paneltalk mit Carsta Zellermayer, Grit Seymour & Christian Mau de la Cerda
18 - 20 Uhr
Mehr Infos: 🔗 Link in Bio

Credit: Helmut Newton, Madame Grès, Paris 1978, Courtesy / Copyright: Helmut Newton Foundation.

Am 13. September findet auf dem Areal des Kulturforum wieder ein Tag im Grünen statt 🌱 Passend zum Tag des offenen Denkmals steht in diesem Jahr die Architektur im Mittelpunkt.

Das ganze Programm findet ihr abrufbar auf www.kulturforum.berlin (Link in Bio)

Grafik: Charlotte Driessen

Aufsehenerregende Mode von einer der wichtigsten Wegbereiterinnen der Haute Couture im 20. Jahrhundert sowie davon inspirierte Outfits nach studentischen Entwürfen der HTW Berlin: die Ausstellung „Many Shades of Grès“ setzt sich mit dem Werk der französischen Modedesignerin Madame Grès (1903–1993) auseinander.

Wir starten in den letzten vollen Monat der Laufzeit. 👗

School of Culture+Design | F5 at HTW Berlin gewerkdesign Katrin Lindemann Christian Mau de la Cerda

Foto: David von Becker

Was Zinn alles kann, präsentiert die Ausstellung "Zinn vom Mittelalter bis zum Jugendstil" in unserer Dependance im Schloss Köpenick.

Anhand von ca. 100 Kunstwerken wird nicht nur die Entwicklung vom Sakralobjekt zum Gebrauchsgegenstand verdeutlicht, sondern auch die komplizierte Nutzung des Materials in der Möbelkunst. Kommt vorbei!

Foto: Carolin Kralapp

Sofie Dawos (1926-2010) textile Experimente sind frei von jeder Funktion oder Anwendung und entziehen sich einer eindeutigen Zuordnung in die Kategorien Kunst oder Handwerk – sie stehen für sich. Entdecken könnt ihr die außergewöhnlichen Exponate in der Ausstellung "Textile Experimente".🧵

Jochum Rodgers

Foto: Carolin Kralapp

Wie werden die Menschen in Zukunft leben? Und wie werden sie essen und trinken, welche all

29/08/2026

Wusstet ihr eigentlich, dass Madame Grès einst Bildhauerin werden wollte?

Nachdem ihre Eltern ihr diesen Berufsweg verwehrten, hat sie antike Skulpturen und ihre besonderen Faltenwürfe auf ihre Modeentwürfe übertragen. Davon könnt ihr euch in der Ausstellung „Many Shades of Grès. Mode wird Kunst“ im Kulturforum Berlin selbst einen Eindruck verschaffen. 🕵️‍♀️

Die Ausstellung ist noch bis zum 11. Oktober 2026 zu sehen. Mehr Infos auf unserer Website (Link in Bio.)


_____________

Did you know that Madame Grès originally wanted to be a sculptor?

When her parents refused to let her pursue that career, she incorporated the distinctive drapery of ancient sculptures into her fashion designs. You can see this for yourself in the exhibition “Many Shades of Grès. Fashion Becomes Art” at Kulturforum Berlin. 🕵️

The exhibition runs until 11 October 2026. Visit our website for more information (link in bio).

Voiceover: Kuratorin Dr. Katrin Lindemann ()
Video: Carolin Kralapp ()
Credit Portrait Madame Grès: Helmut Newton, Madame Grès, Paris 1978, Courtesy / Copyright: Helmut Newton Foundation. ()

Adresse

Matthäikirchplatz
Berlin
10785

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 11:00 - 18:00
Sonntag 11:00 - 18:00

Telefon

+4930266424242

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn Kunstgewerbemuseum etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Kontaktieren Sie Das Museum

Nachricht an Kunstgewerbemuseum senden:

Teilen

Kategorie