Hamburger Bahnhof - Nationalgalerie der Gegenwart

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Hamburger Bahnhof - Nationalgalerie der Gegenwart Hamburger Bahnhof - Nationalgalerie der Gegenwart Wir begrüßen konstruktive Kritik, erwarten aber gleichzeitig, dass unsere Fans aufeinander Rücksicht nehmen.
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🎨 Ein Raum für eure Ideen! Das Offene Atelier für JugendlicheJeden Donnerstag von 16–18 Uhr öffnet unser Atelier in den ...
21/10/2026

🎨 Ein Raum für eure Ideen! Das Offene Atelier für Jugendliche

Jeden Donnerstag von 16–18 Uhr öffnet unser Atelier in den Rieckhallen seine Türen für Jugendliche, die Neues ausprobieren, entdecken und gestalten möchten!
Was wäre, wenn das Museum zum Raum für eure eigenen Ideen und Experimente wird? Ob Fotografie, Siebdruck, Experimente mit verschiedenen Materialien oder die Umsetzung eurer eigenen Ideen, hier ist Platz zum Ausprobieren, Scheitern und kreativ werden. Kein Richtig oder Falsch, sondern Raum für eure Neugier und Fantasie.

Kommt vorbei!✨

📅 Jeden Donnerstag, 16–18 Uhr
🎟️ Freier Eintritt für alle unter 18 Jahren

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🎨 Your ideas, your space! Open Studio for Young People

Every Thursday from 4–6 pm, our studio in the Rieckhallen opens its doors to young people who want to explore, create and try something new!

What if the museum became a space for your own ideas and experiments? Whether it’s photography, screen printing, experimenting with different materials or turning your ideas into art, this is a space to discover, make mistakes and get creative. No right or wrong, just your curiosity and imagination!

Come along! ✨
📅 Every Thursday, 4–6 pm
🎟️ Free admission for everyone under 18



Open House. Tage der offenen Tür 2026, Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart, 12. bis 14. Juni 2026 © Staatliche Museen zu Berlin, Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart / Marlene Gawrisch

Kommt am Samstag, 24. Oktober, um 15 Uhr zu „In Conversation: A Series in Cooperation with Deutsche Bank“ () mit der Kün...
19/10/2026

Kommt am Samstag, 24. Oktober, um 15 Uhr zu „In Conversation: A Series in Cooperation with Deutsche Bank“ () mit der Künstlerin Sung Tieu () und der Kuratorin Kathleen Reinhardt (.reinhardt). 🎤

Sung Tieu und die verstorbene Künstlerin Henrike Naumann präsentieren „Ruin“ im Deutschen Pavillon der 61. Biennale von Venedig, kuratiert von Kathleen Reinhardt, Direktorin des Georg Kolbe Museums. Die Ausstellung untersucht das Zusammenspiel von Architektur, Geschichte und persönlichen Biografien und beleuchtet gesellschaftliche und bauliche Strukturen sowie die ihnen zugrunde liegenden Ideologien. Sung Tieu und Kathleen Reinhardt sprechen gemeinsam über die Ausstellung und ihre Präsentation im Deutschen Pavillon.

🗓️ Samstag, 24.10.26, 15:00 Uhr
📍 Aktionsraum (Eingang über Invalidenstraße, rechts vom Haupteingang)
🎟️ Eintritt frei
🗣️ Das Gespräch findet auf Deutsch statt.
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Join us on Saturday, 24 October, at 3 pm for “In Conversation: A Series in Cooperation with Deutsche Bank” () with artist Sung Tieu () and curator Kathleen Reinhardt (.reinhardt) . 🎤

Sung Tieu and the late artist Henrike Naumann present “Ruin” at the German Pavilion of the 61st Venice Biennale, curated by Kathleen Reinhardt, Director of the Georg Kolbe Museum. Exploring the intersections of architecture, history and personal biographies, the exhibition examines physical and social structures and their underlying ideologies. Tieu and Reinhardt will come together to discuss the exhibition and its presentation at the German Pavilion.

🗓️ Saturday, 24.10.26, 3 pm
📍 Aktionsraum (Entrance via Invalidenstraße, right of the main entrance)
🎟️ Free admission
🗣️ The talk will be held in German.


Sung Tieu, portrait © Nadine Fraczkowski
Kathleen Reinhardt © Diana Pfammatter

🎉 30 Jahre – 30 Stunden: Feiert mit uns!Vom 14. November um 11 Uhr bis zum 15. November um 18 Uhr feiern wir den 30. Geb...
17/10/2026

🎉 30 Jahre – 30 Stunden: Feiert mit uns!

Vom 14. November um 11 Uhr bis zum 15. November um 18 Uhr feiern wir den 30. Geburtstag des Hamburger Bahnhof - Nationalgalerie der Gegenwart mit 30 Stunden Kunst, Musik, Performances, Filmen und Workshops bei freiem Eintritt und durchgehend geöffnet!

Macht die Nacht im Museum durch, entdeckt die Ausstellungen bei einer unendlichen Führung, hört gemeinsam Schallplatten bei einer nächtlichen Listening Session oder schaut Filme von Ryuichi Sakamoto, Anne Imhof und Wim Wenders. Tanzt mit Lina Lapelytės Performer*innen durch die Nacht, werdet in unseren offenen Ateliers kreativ oder übernachtet sogar im Museum. Am Sonntagmorgen erwartet euch außerdem eine Pyjamaführung!
30 Jahre nach seiner Eröffnung als Museum für zeitgenössische Kunst im Jahr 1996 lädt der Hamburger Bahnhof alle ein, gemeinsam mit Künstler*innen, Freund*innen und Besucher*innen zu feiern.

📅 14.–15.11.26
🕚 Samstag, 11 Uhr – Sonntag, 18 Uhr (durchgehend geöffnet)
🎟️ Eintritt frei

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🎉 30 Years – 30 Hours: Celebrate with us!

From 14 November at 11 am to 15 November at 6 pm, we’re celebrating the 30th anniversary of Hamburger Bahnhof - Nationalgalerie der Gegenwart with 30 hours of art, music, performances, films and workshops with free admission and the museum open throughout!

Stay up all night at the museum, explore the exhibitions on an endless guided tour, join a late-night vinyl listening session or watch films by Ryuichi Sakamoto, Anne Imhof and Wim Wenders. Dance through the night with Lina Lapelytė’s performers, get creative in our open studios or even spend the night at the museum. And don’t miss our pyjama tour on Sunday morning!

30 years after opening its doors as a museum of contemporary art in 1996, Hamburger Bahnhof invites everyone to celebrate together with artists, friends and visitors.

📅 14.–15.11.26
🕚 Saturday, 11 am – Sunday, 6 pm (open throughout)
🎟️ Free admission



Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart, Invalidenstraße 50, Berlin ©️ N. Barbitta / V. Gehrmann

Kunststoffe, die zerfallen, Leuchtstoffröhren, die erlöschen, Tonbänder, die sich abnutzen: Gegenwartskunst besteht oft ...
14/10/2026

Kunststoffe, die zerfallen,
Leuchtstoffröhren, die erlöschen,
Tonbänder, die sich abnutzen:
Gegenwartskunst besteht oft aus empfindlichen Materialien. 🛠️

Zum 9. Europäischen Tag der Restaurierung öffnen unsere Restaurator*innen ihr Atelier. Bei einer Backstage-Tour zeigen sie, wie sie die Werke der Sammlung pflegen, wie ihr Arbeitsalltag aussieht und welche Herausforderungen er mit sich bringt. Denn Gegenwartskunst zu bewahren ist Teamarbeit über viele Disziplinen hinweg.

📅 Sonntag, 18.10.26
🕛 12 Uhr
📍 Treffpunkt: Foyer
🎟️ Teilnahme kostenfrei mit Eintrittsticket. Keine Anmeldung erforderlich.

Plastics that crumble,
fluorescent tubes that flicker,
audio tapes that wear thin:
contemporary art is often made from fragile materials. 🛠️

To mark the 9th European Day of Conservation, our conservators open the doors to their studio. On a backstage tour, they show how they care for the pieces in the collection, what their everyday work looks like and which challenges it brings. Because preserving contemporary art is a team effort across many disciplines.

📅 Sunday, 18.10.26
🕛 12 pm
📍 Meeting point: Foyer
🎟️ Participation free of charge with admission ticket. Registration not required.

Open House. Tage der offenen Tür 2025, Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart, 13. bis 15. Juni 2025 © Staatliche Museen zu Berlin, Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart / Marlene Gawrisch

Unser 30-jähriges Jubiläum rückt immer näher! 🎉 In einem Monat, vom 11. bis 13. November, findet im Rahmen unseres Jubil...
13/10/2026

Unser 30-jähriges Jubiläum rückt immer näher! 🎉

In einem Monat, vom 11. bis 13. November, findet im Rahmen unseres Jubiläumsprogramms das internationale Symposium „Post Discipline. Die Zukunft von Kunstgeschichte, Sammlungsbetreuung und Publikumsvermittlung für Museen zeitgenössischer Kunst“ statt. Wissenschaftler*innen und Expert*innen aus aller Welt kommen zusammen, um über die Zukunft zeitgenössischer Museen zu diskutieren.

An drei Tagen geht es darum, wie Museen auf gesellschaftliche und technologische Veränderungen jenseits etablierter disziplinärer Grenzen reagieren können.

🗣️ 11. November – Zukunft der Kunstvermittlung
Neue Ansätze für Teilhabe, Wissen und Vermittlung.

🖼️ 12. November – After Art History? Future Paradigms for the Contemporary Art Museum
Wie können Museen Expertise, Einordnung und Entscheidungsprozesse neu denken?

💡 13. November – Lights On! Zur Erhaltung lichtbasierter Kunst
Internationale Perspektiven zur langfristigen Erhaltung lichtbasierter Kunst.

📅 11.11.–13.11.26, 9–18 Uhr
🎟️ Kostenlos, Anmeldung erforderlich
💬 Auf Englisch
📹 Das Symposium wird aufgezeichnet.
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Our 30th anniversary is getting closer! 🎉
In one month, from 11 to 13 November, the international symposium “Post Discipline. The Future of Art History, Collection Care and Public Engagement for Museums of Contemporary Art” will take place as part of our anniversary programme, bringing together scholars and experts from around the world to discuss the future of contemporary art museums.

Across three days, the symposium explores how museums can respond to social and technological change beyond established disciplinary boundaries.

🗣️ 11 November – The Future of Art Mediation
New approaches to participation, knowledge and public engagement.

🖼️ 12 November – After Art History? Future Paradigms for the Contemporary Art Museum
How can museums rethink interpretation, expertise and decision-making?

💡 13 November – Lights On! Preserving Light-Based Art
International perspectives on preserving light-based art for the future.

📅 11.11.–13.11.26, 9 am–6 pm
🎟️ Free, registration required
💬 In English
📹 The symposium will be recorded

Kommt euch dieses Kunstwerk bekannt vor? 👀Klára Hosnedlovás () „Untitled (from the series embrace)“ entstand ursprünglic...
10/10/2026

Kommt euch dieses Kunstwerk bekannt vor? 👀

Klára Hosnedlovás () „Untitled (from the series embrace)“ entstand ursprünglich für die letztjährige Ausstellung „CHANEL Commission: Klára Hosnedlová. embrace“ in der Historischen Halle. Heute hat die Wandskulptur einen neuen Platz in unserer Sammlungspräsentation „Tausendmal Berlin“ gefunden.
Die Arbeit verbindet Materialien wie Sand, Glas, Flachs, Hanf, Faden und Metall mit einem gestickten Bild und greift dabei textile Traditionen sowie die gebaute Umwelt Mittel- und Osteuropas auf.

Hosnedlová arbeitet häufig mit Fragmenten von Objekten und Erinnerungen und übersetzt flüchtige Momente in dauerhafte Materialien. Persönliche Erinnerung und historische Erfahrung verbinden sich so mit Fragen nach Heimat, Zugehörigkeit und Identität über Generationen hinweg.

Tausendmal Berlin. Die Sammlung Hamburger Bahnhof
12.06.2026 bis auf Weiteres

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Seen this artwork before? 👀

Klára Hosnedlová’s () “Untitled (from the series embrace)” was originally created for last year’s “CHANEL Commission: Klára Hosnedlová. embrace” in the Historic Hall. The wall sculpture is now on view in our collection presentation “A Thousand Times Berlin”.
Combining materials including sand, glass, flax, h**p, thread and metal with an embroidered image, the work draws on textile traditions and the built environments of Central and Eastern Europe.

Hosnedlová often works with fragments of objects and memories, translating fleeting moments into lasting materials. Here, personal memory and historical experience come together in a reflection on home, belonging and identity across generations.

A Thousand Times Berlin. The Collection Hamburger Bahnhof
12.06.2026 until further notice

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„Ich hätte da etwas für euch. Für drei Monate. Ein altes Lagerhaus.“ Ich habe es mir damals angeschaut und gesagt: „Viel...
07/10/2026

„Ich hätte da etwas für euch. Für drei Monate. Ein altes Lagerhaus.“ Ich habe es mir damals angeschaut und gesagt: „Vielleicht können wir‘s auch für sechs Monate nehmen. Einfach über den Sommer.”
So erinnert sich Thomas Demand, wie er und Olafur Eliasson 2002 das erste Mal von ihrem zukünftigen Studio in den Rieckhallen erfuhren. Tacita Dean zog gleichzeitig ein und aus einem Sommer wurden mehrere Jahre. 2011/12 folgten Henrik Håkansson und Tomás Saraceno auf Einladung von Eliasson und Demand. Hier hatten viele der großformatigen Werke der Künstler*innen endlich Raum.

Mehr als zwanzig Jahre später und anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Museums bringt „Next Door“ ab morgen ihre Arbeiten erneut an dem Ort zusammen, an dem viele von ihnen entstanden sind.

📅 Eröffnung: 8.10.26, 19 -22 Uhr
🎟️ Eintritt frei

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‘I have a place for you for three months in an old warehouse.’ I looked at it and said, ‘Maybe we can take it for six months, over the summer.’
Thomas Demand recalls how he and Olafur Eliasson first learned about their future studio in the Rieckhallen in 2002. Tacita Dean moved in at the same time, and what was meant to be a single summer turned into several years. In 2011–12, Henrik Håkansson and Tomás Saraceno followed at the invitation of Eliasson and Demand. Here, the artists finally had the space to accommodate many of their large-scale works.

From tomorrow, more than twenty years later, and to mark the museum’s 30th anniversary, “Next Door” brings their work back together at the very location where many of these pieces were created.

🚪 Next Door. Tacita Dean, Thomas Demand, Olafur Eliasson, Henrik Håkansson, Tomás Saraceno

📅 Opening: 8.10.26, 7 -10 pm
🎟️ Free admission



Tacita Dean, Still aus dem unvollendeten 16mm-Film Studio / still from unfinished 16mm film Studio, aufgenommen / filmed in 2013 © Tacita Dean

Diesen Donnerstag um 19 Uhr laden wir euch herzlich zur Eröffnung von „Next Door“ ein. ✨Anfang der 2000er-Jahre hatten T...
05/10/2026

Diesen Donnerstag um 19 Uhr laden wir euch herzlich zur Eröffnung von „Next Door“ ein. ✨

Anfang der 2000er-Jahre hatten Tacita Dean, Thomas Demand, Olafur Eliasson, Henrik Håkansson und Tomás Saraceno ihre Ateliers in Lagerhäusern direkt neben dem Hamburger Bahnhof. Zwei Jahrzehnte später kehren sie mit „Next Door“ an diesen gemeinsamen Ort zurück und führen anlässlich des 30. Jubiläums des Museums ihre unterschiedlichen künstlerischen Wege wieder zusammen.

Die Ausstellung umfasst Film, Fotografie sowie Licht-, Klang- und Videoinstallationen.

Begrüßung um 19 Uhr durch Direktor Sam Bardaouil, und Ulya Soley, SAHA Kuratorin am Hamburger Bahnhof.

Die Eröffnung findet in Anwesenheit der ausstellenden Künstler*innen statt.

📅 Donnerstag, 8. Oktober, 19 Uhr
🎟️ Eintritt frei
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This Thursday, October 8 at 7 pm, we warmly invite you to the opening of “Next Door”. ✨

In the early 2000s, Tacita Dean, Thomas Demand, Olafur Eliasson, Henrik Håkansson and Tomás Saraceno had their studios in warehouses directly next to Hamburger Bahnhof. Two decades later, they return to this shared place with “Next Door”, bringing their different artistic paths together again on the occasion of the museum’s 30th anniversary.

The exhibition spans film, photography, light, sound and video installations.
Welcome notes at 7 pm by director Sam Bardaouil and Ulya Soley, SAHA Curator at Hamburger Bahnhof.

The opening will take place in the presence of the exhibiting artists.

📅 Thursday, 8 October, 7 pm
🎟️ Free admission

Tacita Dean, Still aus dem unvollendeten 16mm-Film Studio / still from unfinished 16mm film Studio, aufgenommen / filmed in 2013 © Tacita Dean;

Ryuichi Sakamoto in Berlin: Eine wiederkehrende Verbindung in seiner musikalischen Laufbahn 🎹1983 arbeitete Sakamoto gem...
03/10/2026

Ryuichi Sakamoto in Berlin: Eine wiederkehrende Verbindung in seiner musikalischen Laufbahn 🎹

1983 arbeitete Sakamoto gemeinsam mit dem britischen Musiker David Sylvian in den legendären Hansa Studios in der Köthener Straße in West-Berlin an Sylvians erstem Soloalbum „Brilliant Trees“. Nur wenige Schritte von der Berliner Mauer entfernt kamen für die Aufnahmen Musiker wie Holger Czukay, Jon Hassell und Steve Jansen zusammen.

Ab den frühen 2000er-Jahren arbeitete Sakamoto eng mit dem Künstler Carsten Nicolai alias Alva Noto zusammen. Auch Berlin spielte in ihrer langjährigen Zusammenarbeit eine Rolle: „Summvs“ (2011), das fünfte und letzte Album ihrer Virus Series, wurde teilweise in den Hansa Studios aufgenommen.

Diese Zusammenarbeit spiegelt sich auch in „Ryuichi Sakamoto | seeing sound, hearing time“ wider: Die Ausstellung zeigt zwei Filme von Nicolai, die Musik aus Sakamotos letztem Album „12“ verwenden.

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Ryuichi Sakamoto in Berlin: A recurring connection throughout his musical career 🎹

In 1983, Sakamoto joined British musician David Sylvian () at the legendary Hansa Studios on Köthener Straße in West Berlin to work on Sylvian’s first solo album, “Brilliant Trees”. Located just a short distance from the Berlin Wall, the sessions brought together musicians including Holger Czukay, Jon Hassell and Steve Jansen.

From the early 2000s onwards, Sakamoto worked closely with artist Carsten Nicolai aka Alva Noto. Berlin also played a part in their long-running collaboration: “Summvs” (2011), the fifth and final album in their Virus Series, was recorded in part at Hansa Studios.

This collaboration is also reflected in “Ryuichi Sakamoto | seeing sound, hearing time”: the exhibition features two films by Nicolai using music from Sakamoto’s final album, “12”.

30/09/2026

„In Conversation“ mit Lina Lapelytė ist jetzt auf unserem YouTube-Kanal zu sehen (Link in Bio)! 📺

Im Rahmen von „In Conversation: A Series in Cooperation with Deutsche Bank“ () sprach Lina Lapelytė mit Sam Bardaouil (), Direktor des Hamburger Bahnhof, über ihre künstlerische Praxis und ihre Ausstellung „CHANEL Commission: Lina Lapelytė. We Make Years Out of Hours“, die eigens für die Historische Halle des Museums konzipiert wurde.

Lapelytė () verbindet Musik, Performance und Installation zu poetischen Situationen, in denen sie Körperlichkeit, Gemeinschaft und soziale Rollenbilder untersucht. Häufig arbeitet sie mit nicht-professionellen Performer*innen und lässt alltägliche Gesten und Stimmen zu choreografierten Klanglandschaften verschmelzen. International bekannt wurde sie mit der Opern-Performance „Sun & Sea (Marina)“, die 2019 auf der Biennale di Venezia mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet wurde.

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“In Conversation” with Lina Lapelytė is now available on our YouTube channel (link in bio)! 📺

As part of “In Conversation: A Series in Cooperation with Deutsche Bank” (), Lina Lapelytė spoke with Sam Bardaouil (), Director of Hamburger Bahnhof, about her artistic practice and her exhibition “CHANEL Commission: Lina Lapelytė. We Make Years Out of Hours”, conceived specifically for the museum’s Historic Hall.

Combining music, performance, and installation, Lapelytė creates poetic situations that explore physicality, community, and social roles. Often working with non-professional performers, she brings everyday gestures and voices together in choreographed soundscapes. She gained international recognition with the opera performance “Sun & Sea (Marina)”, which was awarded the Golden Lion at the Venice Biennale in 2019.

Adresse

Invalidenstraße 50
Berlin
10557

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 20:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 11:00 - 18:00
Sonntag 11:00 - 18:00

Telefon

+4930266424242

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