Jüdisches Museum Berlin | Jewish Museum Berlin

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Jüdisches Museum Berlin | Jewish Museum Berlin Ein lebendiger Ort der Reflexion über die jüdische Gegenwart, Geschichte und Kultur in Deutschland.
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15/10/2026

Bei Risiken und Nebenwirkungen frag M.O.O.N. – My Opposite of Now. Das Tool lädt dazu ein, mit einer KI spielerisch über dein "Gegenteil von Jetzt" nachzudenken.

Lass den Chatbot deine Ideen sortieren, verdichten und in einen Text verwandeln, den du mitnehmen und teilen kannst. Komm in die Ausstellung "Das Gegenteil von Jetzt" und probiere es aus!

💬 Link in den Kommentaren

14/10/2026

Weißt du, wer diese Ikone ist? 🤔
Heute ware der 120. Geburtstag dieser weltberühmten politischen Theoretikerin 😍
Es geht natürlich um Hannah Arendt! 🥹

11/10/2026

FREUNDE sind überall. ❤️

Heute ist World Day of Friends of Museums! Ein schöner Anlass, um all den Menschen Danke zu sagen, die Museen auf der ganzen Welt begleiten und unterstützen.

Wir danken insbesondere unseren FREUNDEN, die uns seit über 25 Jahren zur Seite stehen. Danke für alles, was Ihr ermöglicht habt, für spannende Gespräche, gemeinsame Erlebnisse und Euer Engagement!

Ihr möchtet auch FREUNDE DES JMB werden? Mehr erfahrt ihr über den Link in unserer Bio.

Your museums, our passion. 

 

JMB25

Unsere Gedanken sind bei den Opfern des Terroranschlags vom 7. Oktober 2023, ihren Familien und allen Menschen in der Re...
07/10/2026

Unsere Gedanken sind bei den Opfern des Terroranschlags vom 7. Oktober 2023, ihren Familien und allen Menschen in der Region, die unverschuldet unter der aktuellen Situation leiden.

06/10/2026

Entdecke jüdische Geschichte und Kultur in Würzburg – und viele weitere Orte auf Jewish Places 👣🔎 https://www.jewish-places.de/de

Wir danken der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung für die initiale Förderung der deutschlandweiten Bildungskampagne, der Evonik Stiftung für die Förderung der technischen und inhaltlichen Weiterentwicklung von Jewish Places und den FREUNDEN DES JMB für die Unterstützung der filmischen Arbeiten.

30/09/2026

Sebastian Ahlefeld, Mitglied der FREUNDE DES JMB, erzählt, was ihn mit dem Jüdischen Museum Berlin und den FREUNDEN verbindet und warum ihm sein Engagement wichtig ist.

Seit 25 Jahren begleiten und unterstützen die FREUNDE das Jüdische Museum Berlin und machen mit ihrem Engagement zahlreiche Projekte und Programme möglich.

Ihr wollt auch unsere Arbeit unterstützen und Teil der FREUNDE werden? Hier erfahrt ihr, welche Möglichkeiten es für eine Mitgliedschaft gibt 👉 https://bit.ly/46Om8Fx

Wir freuen uns über jede neue Freundschaft. 🙌

Im Oktober erwarten euch im Jüdischen Museum Berlin wieder Führungen, Gespräche, Workshops und besondere Veranstaltungen...
30/09/2026

Im Oktober erwarten euch im Jüdischen Museum Berlin wieder Führungen, Gespräche, Workshops und besondere Veranstaltungen. ✨

Zum Auftakt erinnern sich Hermann Simon und Andreas Nachama am 1. Oktober an jüdisches Ost- und West-Berlin. Rund um Sukkot könnt ihr bei öffentlichen Führungen durch unsere kostenlose Dauerausstellung mehr über jüdische Religion und Rituale erfahren.

Und auch in unserer Ausstellung „Das Gegenteil von Jetzt“ gibt es viel zu entdecken: bei öffentlichen Führungen, Chorproben, einem Workshop für Familien und Kinder, der auf der von Ephra konzipierten Kinderspur aufbaut, sowie beim JMB Buchclub mit Olga Tokarczuks „Die Jakobsbücher“.

Und am 25. Oktober wird es beim Familiensonntag bunt: mit Angeboten für Kinder und Jugendliche, Workshops, Büchertischen und Führungen.

Ein Monat voller Geschichte, Kunst, Begegnungen, Perspektivwechsel und gemeinsamer Entdeckungen. Wir freuen uns auf euch! 💛

Alle Termine und Infos findet ihr über den Link in Bio.

29/09/2026

Willkommen im Jüdischen Museum Berlin – Noch Fragen? 😌

  vor 120 Jahren wurde Herbert Sonnenfeld in Berlin-Neukölln geboren. Als einer der wenigen jüdischen Fotografen dokumen...
29/09/2026

vor 120 Jahren wurde Herbert Sonnenfeld in Berlin-Neukölln geboren. Als einer der wenigen jüdischen Fotografen dokumentierte er in den 1930er-Jahren jüdisches Leben in Berlin und Umgebung: Theater- und Opernaufführungen, Konzerte und Ausstellungen, jüdischen Sport, Schulen und Wohlfahrtseinrichtungen – aber auch Abschiede von Menschen, die Deutschland verlassen mussten.

Seine rund 3.000 Negative aus den Jahren 1933 bis 1938 gehören heute zu den bedeutendsten Beständen der Fotografischen Sammlung des Jüdischen Museums Berlin. Sie zeigen jüdisches Leben nicht allein unter den Bedingungen von Verfolgung und Ausgrenzung, sondern auch in seiner Vielfalt, seinem Alltag und seiner kulturellen Lebendigkeit.

Sonnenfelds Fotografien sind damit mehr als historische Dokumente: Sie geben Menschen, Orten und Momenten ein Gesicht und bewahren Einblicke in eine jüdische Lebenswelt, die durch die nationalsozialistische Verfolgung gewaltsam zerstört wurde.

1988 konnte ein Teil seines Nachlasses für die Sammlung des damaligen Berlin Museums erworben werden. Nach der Eröffnung des Jüdischen Museums Berlin wurde der Bestand wissenschaftlich erschlossen, digitalisiert und 2012 als einer der ersten Sammlungsbestände online zugänglich gemacht.

🔎 Mehr über Herbert Sonnenfeld und seine Fotografien findet ihr in den Kommentaren!

📷 Leni Sonnenfeld fotografiert ihren Mann Herbert, Berlin ca. 1935, Ankauf aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin

📷 Leni Sonnenfeld mit einer von Walter Cohn angefertigten Maske von sich, Berlin Ende 1935, Ankauf aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin

📷 Schüler der Theodor-Herzl-Schule während einer Theateraufführung von "Wie die Chelmer den Mond fingen", Berlin, Februar 1937, Schenkung von Steven Dorner

📷 Frieda Glücksmann und Kinder beim Essen im Freien im Jüdischen Erholungsheim in Lehnitz, ca. 1934–1935, Schenkung von Ernest J. Mann, früher Ernst Glücksmann

Sukkot 🔯🍂Mit dem heutigen Sonnenuntergang beginnt Sukkot, das jüdische Laubhüttenfest, das sieben Tage lang gefeiert wir...
25/09/2026

Sukkot 🔯🍂

Mit dem heutigen Sonnenuntergang beginnt Sukkot, das jüdische Laubhüttenfest, das sieben Tage lang gefeiert wird. Die Laubhütte, die Sukka, erinnert an die provisorischen Behausungen, in denen die Israelit*innen während ihrer vierzigjährigen Wanderung durch die Wüste lebten.

Zu Sukkot werden jedes Jahr selbstgebaute Hütten mit mindestens drei festen Wänden errichtet. In ihnen wird gegessen, gefeiert und geschlafen. Das Dach wird mit Ästen und Laub bedeckt – so dicht, dass im Inneren mehr Schatten als Sonne zu sehen ist, und zugleich so locker, dass nachts der Blick auf den Sternenhimmel frei bleibt.

Übrigens: Auch für den Bau des JMB-Glashofs ließ sich der Architekt Daniel Libeskind von einer Sukka inspirieren!

👉 https://www.jmberlin.de/glashof

Passend zu Sukkot: Unsere Führungen am 3. und 4. Oktober „Religion und Ritual: Sukkot“, die sich dem Fest und seinen Traditionen widmet. 🍂

👉 Alle Infos zu den Führungen findet ihr in den Kommentaren.

Adresse

LindenStr. 9-14
Berlin
10969

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

+493025993300

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