Deutsches Historisches Museum

Deutsches Historisches Museum Das Deutsche Historische Museum in Berlin ist Deutschlands nationales Geschichtsmuseum und eines der größten Geschichtsmuseen der Welt. zu unserem Post haben.
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Das Deutsche Historische Museum ist Deutschlands nationales Geschichtsmuseum. In Berlins historischer Mitte gelegen versteht es sich als Ort zur Stärkung historischer Urteilskraft, an dem übergreifende philosophische, ethische und historische Fragen verhandelt werden. Es ist eines der größten Geschichtsmuseen der Welt. Die Dauerausstellung im Zeughaus ist geschlossen. Die Wechselausstellungen des

Museums sind weiterhin für Sie im Pei-Bau zu sehen. Sie widmen sich prägenden historischen Ereignissen, Epochen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Netiquette: Wir freuen uns über einen regen Austausch mit euch und bitten euch freundlich um die Beachtung der folgenden Regeln auf unserer Facebook-Seite: Alle Nutzerinnen und Nutzer der Facebook-Seite des DHMs sind aufgerufen, sich offen, respektvoll und mit gegenseitiger Rücksichtnahme konstruktiv in den Dialog einzubringen. Bitte respektiert die Rechte Dritter und postet z.B. keine Fotos von Personen, die nicht explizit der Veröffentlichung zugestimmt haben oder ohne die Erlaubnis des Fotografen, wenn ihr das Foto nicht selbst gemacht habt. Das DHM ist weltanschaulich neutral. Unsere Facebook-Seite ist kein Ort, um politische oder religiöse Botschaften zu verbreiten. Eure Kommentare und Beiträge sollten einen konkreten, unmittelbaren Bezug zum DHM bzw. Andernfalls behalten wir uns vor, diesen zu löschen. Kommerzielle Beiträge und Werbung Dritter sind grundsätzlich nicht gestattet. Insbesondere Beiträge mit kriminellen, radikalen, verfassungsfeindlichen, pornographischen, beleidigendem, verunglimpfenden oder rechtswidrigen Inhalten werden unverzüglich gelöscht und die Absender ggf. von der Nutzung der Facebook-Seite des DHMs ausgeschlossen sowie der Verstoß dem Betreiber von Facebook angezeigt. Das DHM behält sich vor, Beiträge, die keinem eindeutigen Absender (unter Nennung des Klarnamens) zugeordnet werden können, zu löschen.

 : Landkarte des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation mit Bildnissen Kaisers Ferdinand III. und Kaiserin Maria An...
18/06/2026

: Landkarte des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation mit Bildnissen Kaisers Ferdinand III. und Kaiserin Maria Anna sowie Abbildungen deutscher Stadtansichten und der Reichsstände, Amsterdam, um 1640, DHM

Diese prachtvolle Landkarte zeigt nicht nur die topografische Beschaffenheit des Heiligen Römischen Reiches in der Mitte des 17. Jahrhunderts. Neben dem Herrscherpaar wird die Reichsverfassung in Form der Erzämter und ihrer Inhaber im oberen Teil und im unteren Teil die Reichsstände in den typischen Vierergruppen repräsentiert. Indes sind die kolorierten Territorien nicht klar zu deuten.

Am 17. Juni 1953 protestieren rund eine Million Menschen in Ost-Berlin und in der DDR weitgehend friedlich gegen die pol...
17/06/2026

Am 17. Juni 1953 protestieren rund eine Million Menschen in Ost-Berlin und in der DDR weitgehend friedlich gegen die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse. Sie äußern ihre Unzufriedenheit über wachsende soziale Probleme, Bevormundung und Repression. Die SED-Führung ist überfordert von den Demonstrationen, die Sowjetunion reagiert mit Härte: Sie verhängt den Ausnahmezustand. Mit massivem Einsatz von Militär, Volkspolizei und Staatssicherheit wird der Aufstand des 17. Juni niedergeschlagen.

Mehr dazu erfahrt ihr auf LeMO: https://www.hdg.de/lemo/kapitel/geteiltes-deutschland-gruenderjahre/weg-nach-osten/17-juni-1953-volksaufstand

Foto: Demonstranten in der Leipziger Straße bewerfen sowjetische Panzer mit Steinen, Ost-Berlin, 17. Juni 1953, DHM © Seiffert-Schirner, Susanne

Das Wirtschaftswunder brachte Arbeit und Wohlstand, aber auch Verschmutzung und Zerstörung der Natur. „Smog“ leitet sich...
16/06/2026

Das Wirtschaftswunder brachte Arbeit und Wohlstand, aber auch Verschmutzung und Zerstörung der Natur. „Smog“ leitet sich aus smoke (Rauch) und fog (Nebel) ab. Er trat vor allem in industriellen Ballungszentren auf. Rauchende Fabrikschlote belasteten Luft und Atemwege. Im Wahlkampf 1961 forderte Kanzlerkandidat W***y Brandt: „Der Himmel über dem Ruhrgebiet muss wieder blau werden!“ Für Aufsehen sorgte 1966 ein verirrter Beluga-Wal im Rhein. Sein Hautausschlag wies auf die schlechte Wasserqualität hin. Industrie und Haushalte leiteten ihre Abwässer in den Fluss. 1969 gründete der FDP-Politiker Hans-Dietrich Genscher im Innenministerium die Abteilung U. „Umweltschutz“ war ein bis dahin wenig bekannter Begriff in Deutschland.

Mehr Infos zu dem Thema erhaltet ihr in unserer aktuellen Wechselausstellung „Natur und deutsche Geschichte. Glaube – Biologie – Macht“: https://www.dhm.de/ausstellungen/natur-und-deutsche-geschichte-glaube-biologie-macht/

Mittwoch, 24. Juni 2026 |18.30–20 Uhr📍 Pei-Bau, 2. OG🎟️ Eintritt freiIn Lebensgeschichten eröffnet sich eine komplexe Si...
15/06/2026

Mittwoch, 24. Juni 2026 |18.30–20 Uhr
📍 Pei-Bau, 2. OG
🎟️ Eintritt frei

In Lebensgeschichten eröffnet sich eine komplexe Sicht auf Gewalt, die in geschlossenen Geschichtsdarstellungen oft verloren geht. Wie wirken diese Erfahrungen über lange Zeiträume, in Familiengedächtnissen, fort? Und was geschieht, wenn sich unterschiedliche Gewalterfahrungen überlagern? Darüber sprechen Irina Scherbakowa und Helena Janeczek beim dritten Termin der Gesprächsreihe „Legacies of Occupation. Nationalsozialismus und europäische Gegenwart“ des Dokumentationszentrums „Zweiter Weltkrieg und deutsche Besatzung in Europa“ (ZWBE).

Die von Sabine Adler moderierte Gesprächsreihe findet an fünf Abenden im DHM statt, unter dessen Dach das ZWBE entsteht. Die Einrichtung des ZWBE geht auf einen Entschluss des Deutschen Bundestages im Oktober 2020 zurück, der damit Initiativen aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Politik aufgriff, die bis heute nachwirkenden Erfahrungen der von Deutschland besetzten Länder in ganz Europa umfassend zu würdigen. Vor dem Hintergrund globaler Umwälzungen fragt die Gesprächsreihe auch nach Aktualität und Bedeutung des erinnerungspolitisch zentralen Vorhabens, das seit sechs Jahren auf seine Realisierung wartet.

11/06/2026

Im historischen Zeughaus des DHM entsteht eine neue Ständige Ausstellung. Eine mehrteilige Filmreihe begleitet diesen Prozess und gibt Einblicke in ein komplexes, über Jahre angelegtes Projekt.

Im zweiten Film der Reihe geht es um die Frage, wie sich die Themen aus 1200 Jahren deutscher Geschichte so auswählen und erzählen lassen, dass sie heute und in Zukunft relevant bleiben. In den Räumlichkeiten des Zeughauses, das als historischer Ort des Sammelns und der politischen Repräsentation vorgestellt wird, erläutert die Projektleitung – Fritz Backhaus, Michael Dorrmann und Stephanie Neuner – die Struktur der künftigen Ausstellung und die veränderte räumliche Nutzung des historischen Gebäudes. Zugleich gibt der Film Einblicke in die Zusammenarbeit mit dem Gestaltungsbüro ATELIER BRÜCKNER, in Fragen der Museumspraxis im Umgang mit zentralen Objekten sowie in neue Vermittlungsformen.

Das Video in voller Länge findet ihr in unserem neuen DHM Journal: https://www.dhm.de/journal//beitrag/einblicke-wie-die-neue-staendige-ausstellung-entsteht

Video: DHM/Pony Factory

 : Fotografien nach der Fußball-Weltmeisterschaft 1954, Kaiserslautern, 1954, DHM © Manfred Bresler⚽ Heute beginnt die F...
11/06/2026

: Fotografien nach der Fußball-Weltmeisterschaft 1954, Kaiserslautern, 1954, DHM © Manfred Bresler

⚽ Heute beginnt die Fußball-WM 2026 in Kanada, Mexiko und den USA. Bis zum 19. Juli kämpfen Mannschaften aus 48 Ländern um die begehrte Trophäe. Passend dazu präsentieren wir euch in unserem heutigen Fotografien von der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 aus unserer Sammlung.

Auf unserer Website erzählen ausgewählte Objekte aus der DHM-Sammlung die Geschichte des deutschen Fußballs: von seinen Anfängen über die legendären Weltmeistertitel von 1954 und 1974 bis hin zur Entwicklung des Fußballs in Ost- und Westdeutschland während der deutschen Teilung.

Jetzt mehr entdecken: https://www.dhm.de/sammlung/unsere-sammlung/nachspielzeit-was-vom-fussball-uebrigbleibt/

Ein Stein der „Brücke von Remagen“ war während der gesamten Laufzeit in der Wechselausstellung „Roads not Taken. Oder: E...
10/06/2026

Ein Stein der „Brücke von Remagen“ war während der gesamten Laufzeit in der Wechselausstellung „Roads not Taken. Oder: Es hätte auch anders kommen können“ als Dauerleihgabe des Friedensmuseum Brücke von Remagen zu sehen. Er ist ein Teil eben jener nach einer missglückten Sprengung noch intakten Brücke, über die US-amerikanische Truppen am 7. März 1945 noch unerwartet lange Soldaten und Material auf die andere Rheinseite bringen konnten. Dieser Vorstoß der US-Truppen auf die andere Rheinseite begünstigte den Vormarsch der alliierten Truppen in der Schlussphase des Zweiten Weltkriegs.

Nun wurde dem DHM von Mitarbeiterinnen des Friedensmuseum Brücke von Remagen offiziell dieser Stein als Schenkung übergeben. Aufgrund seiner Symbolkraft wird er in die Sammlung Politik aufgenommen werden. Wir freuen uns sehr, herzlichen Dank!

Fotos: DHM

Im französischen Dorf Oradour-sur-Glane verübte eine Einheit der Waffen-SS am 10. Juni 1944 das „zahlenmäßig größte deut...
10/06/2026

Im französischen Dorf Oradour-sur-Glane verübte eine Einheit der Waffen-SS am 10. Juni 1944 das „zahlenmäßig größte deutsche Massaker in Westeuropa“, so der Historiker Peter Lieb, während des Zweiten Weltkriegs. In wenigen Stunden töteten die Soldaten 643 Menschen, plünderten den Ort und brannten ihn nieder. Sie zerstörten 328 Gebäude und ließen ein Ruinenfeld auf 15 Hektar Land zurück. In Frankreich wurde das Massaker zum nationalen Symbol des Leidens unter der deutschen Besatzung. Die Ruinen gingen in Staatsbesitz über, wurden unter Denkmalschutz gestellt und werden bis heute mit enormen finanziellen Mitteln erhalten. Auf Wunsch der französischen Regierung entstand neben dem Ruinendorf ein neues Oradour.

Mehr zu dem Thema erfahrt ihr auf LeMO: https://www.dhm.de/lemo/kapitel/der-zweite-weltkrieg/kriegsverlauf/oradour-sur-glane-1944

Foto: Sonderdruck aus Frankreich zum Gedenken an das Massaker der Waffen-SS in Oradour am 10. Juni 1944 © DHM, Berlin

10/06/2026

Jetzt neu im Buchhandel: Heute ist beim Deutscher Kunstverlag der Tagungsband „Spielerische Allianzen. Bernsteinpolitik und höfische Kultur in der Frühen Neuzeit“ erschienen.
Hervorgegangen aus einer in 2024 am DHM abgehaltenen Tagung, versammelt der von Fritz Backhaus, Wolfgang Cortjaens und Thomas Weißbrich herausgegebene Band 13 Beiträge unterschiedlichster Disziplinen: Kunstgeschichte, Schach- und Spieltheorie, Wirtschafts-, Diplomatie- und Militärgeschichte. Im Mittelpunkt steht ein 2021 erworbener Königsberger Brettspielkasten aus Bernstein für Schach, Mühle und Tric Trac (Backgammon), der 1607 als diplomatisches Geschenk an den englischen Königshof nach London gelangte. In der neuen Ausstellung „Objekte. Geschichte. Geschichten. Blick in die Sammlung“ wird das kostbare Exponat erstmalig im DHM präsentiert.

Mit seinem breiten inhaltlichen Spektrum bündelt der Tagungsband die neuesten Erkenntnisse zur wachsenden geopolitischen Bedeutung des Ostseeraums in der Zeit um 1600, der sich an den europäischen Fürstenhöfen sowohl in politischen Allianzen, als auch im Handel mit Luxusgütern und Naturalien niederschlug.

Am kommenden Samstag, den 20. Juni ist Internationaler Weltflüchtlingstag. Anlässlich dieses Tages bieten wir euch freie...
09/06/2026

Am kommenden Samstag, den 20. Juni ist Internationaler Weltflüchtlingstag. Anlässlich dieses Tages bieten wir euch freien Eintritt und kostenlose Themenführungen in der Ausstellung „Objekte. Geschichte. Geschichten. Blick in die Sammlung“.

Der Blick in die Sammlung des DHM zeigt, dass Migration seit jeher Teil der deutschen Geschichte ist. Objekte in der Ausstellung erzählen von Flucht, Exil und Grenzen. Um 12, 14 und 16 Uhr bietet die 60-minütige Themenführung „In einen Koffer passt kein Leben: Migrationsgeschichten in Objekten“ Gelegenheit, die Objekte genauer zu betrachten.

Kommt von 10 bis 18 Uhr im DHM vorbei. Wir freuen uns auf euch!

Alle Infos zum Programm: https://www.dhm.de/nachricht/weltfluechtlingstag-am-20-juni/

Foto: © DHM/David von Becker

Adresse

Unter Den Linden 2
Berlin
10117

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

+4930203040

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