Alte Nationalgalerie

Alte Nationalgalerie Welcome to the official page! The Alte Nationalgalerie (Old National Gallery) designed by Friedrich August Stüler opened 1876 and is home to 19th century sculptures and paintings.

It is located on the Museum Island Berlin. Wir begrüßen konstruktive Kritik, erwarten aber gleichzeitig, dass unsere Fans aufeinander Rücksicht nehmen. Deshalb behalten wir uns vor, jegliche anstößigen, abfälligen oder verleumderischen Anmerkungen, sowie alle Spam-Nachrichten zu entfernen. Link zu unserer Netiquette: www.smb.museum/social-media/netiquette

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While we are open to constructive cr

It is located on the Museum Island Berlin. Wir begrüßen konstruktive Kritik, erwarten aber gleichzeitig, dass unsere Fans aufeinander Rücksicht nehmen. Deshalb behalten wir uns vor, jegliche anstößigen, abfälligen oder verleumderischen Anmerkungen, sowie alle Spam-Nachrichten zu entfernen. Link zu unserer Netiquette: www.smb.museum/social-media/netiquette

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Wie gewohnt öffnen

Sun images ☀️The Gothic cathedral, surrounded by magnificent trees, rises like a monument over a rock massif surrounded ...
15/09/2021

Sun images ☀️
The Gothic cathedral, surrounded by magnificent trees, rises like a monument over a rock massif surrounded by water. The rays of light that break through the open structure of the building appear almost substantial. Schinkel gave his ideal idea of a city with architectural elements from the most varied of epochs.

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Karl Friedrich Schinkel: Gothic cathedral on the water, 1823
© Berlin State Museums, National Gallery / Jörg P. Anders

Sonnenbilder ☀️
Wie ein monumentales Denkmal ragt die von prächtigen Bäumen umstandene gotische Kathedrale über einem von Wassern umgebenen Felsmassiv auf. Nahezu substantiell erscheinen die Lichtstrahlen, die die offene Struktur des Gebäudes durchbrechen. Mit architektonischen Elementen der verschiedensten Epochen hat Schinkel seine Idealvorstellung einer Stadt gegeben.

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Karl Friedrich Schinkel: Gotischer Dom am Wasser, 1823
© Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jörg P. Anders

Sun images ☀️For many of you, the painter Dora Hitz is probably still known from our exhibition “Fighting for Visibility...
10/09/2021

Sun images ☀️
For many of you, the painter Dora Hitz is probably still known from our exhibition “Fighting for Visibility. Women Artists in the Nationalgalerie before 1919” from 2019. In the way of breaking up the colors and the clearly visible brushstrokes, she took up suggestions of the French late impressionism in her picture “Cherry Harvest” and increased them to monumentals. However, the depiction of age shifts over the impressionistic treatment of late summer light and color: in the center, a mother with child; next to her an elderly woman who bends down to a child sitting in the grass; a girl and a young woman who are being wooed by a worker.

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Dora Hitz, Cherry harvest, before 1905, © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Reinhard Saczewski

Sonnenbilder ☀️
Die Malerin Dora Hitz ist vielen von euch bestimmt noch aus unserer Ausstellung “Kampf um Sichtbarkeit. Künstlerinnen der Nationalgalerie vor 1919 “ von 2019 bekannt. In der Art der Farbzerlegung und den deutlich sichtbaren Pinselstrichen nahm sie in ihrem Bild “Kirschenernte” Anregungen des französischen Spätimpressionismus auf und steigerte sie in Monumentale. Über die impressionistische Behandlung von spätsommerlichem Licht und Farbe schiebt sich jedoch die Darstellung der Lebensalter: zentral eine Mutter mit Kind; neben ihr eine ältere Frau, die sich zu einem im Gras sitzenden Kind herunter beugt; ein Mädchen und eine junge Frau, die von einem Arbeiter stürmisch umworben wird.

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Dora Hitz, Kirschenernte, vor 1905, © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Reinhard Saczewski

Jetzt seid ihr dran! Wir sammeln eure persönlichen Erinnerungen an die Zeit der getrennten und wiedervereinigten Staatli...
07/09/2021

Jetzt seid ihr dran! Wir sammeln eure persönlichen Erinnerungen an die Zeit der getrennten und wiedervereinigten Staatlichen Museen zu Berlin für eine Ausstellung zum 30. Jahrestag der Wiedervereinigung unserer Museen. #WiederVereint1992

Wie ihr uns eure Geschichte erzählt oder eure Fotos von Erinnerungsstücken schickt? Steht alles hier: https://www.smb.museum/nachrichten/detail/sammelaufruf-zum-projekt-wieder-vereint-eine-ausstellung-mit-ihren-museumserinnerungen/

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Now it's your turn! We are collecting your personal memories of the time of the separated and reunited Staatliche Museen zu Berlin for an exhibition on the 30th anniversary of the reunification of our museums.

How to tell us your story or send us your photos of memorabilia? It's all here: https://www.smb.museum/nachrichten/detail/sammelaufruf-zum-projekt-wieder-vereint-eine-ausstellung-mit-ihren-museumserinnerungen/

Zwei Antikensammlungen, zwei ägyptische Museen, zwei Nationalgalerien – mit der politischen Teilung Berlins nach dem Zweiten Weltkrieg wurden natürlich auch meisten unserer Museen geteilt. Ihr erinnert euch noch an die sogenannten Zwillingsmuseen in Ost- und Westberlin? Dann erzählt uns eure Geschichte! Wie habt ihr die geteilten Museen und deren Wiedervereinigung erlebt? Habt ihr vielleicht sogar noch Fotos von damals oder das ein oder andere Erinnerungsstück aufgehoben? Welches Museum habt ihr zuerst besucht? Und welches Kunstwerk besonders vermisst?

Mit unserer Jubiläumsausstellung zur 30-Jährigen Wiedervereinigung stellen wir eure Erinnerungen in den Mittelpunkt! Wie ihr uns eure Geschichten, Bilder und Erinnerungsstücke zusenden könnt und alle weiteren Informationen zum Projekt, findet ihr hier. 👇
https://www.smb.museum/nachrichten/detail/sammelaufruf-zum-projekt-wieder-vereint-eine-ausstellung-mit-ihren-museumserinnerungen/

#WiederVereint1992
Besucher*innen der Rembrandt-Ausstellung mit Gemälden aus der Gemäldegalerie (Ost) und der Gemäldegalerie (West) im Alten Museum, 1991. © Staatliche Museen zu Berlin, Zentralarchiv

Images of the sunBerlin's boulevard Unter den Linden was laid out in 1647 by order of the Great Elector. As the scene of...
06/09/2021

Images of the sun
Berlin's boulevard Unter den Linden was laid out in 1647 by order of the Great Elector. As the scene of the ceremonial marches of the Hohenzollerns and as the parade site of the victorious Prussian army, it became the most famous street in the city. Eduard Gaertner, the leading Berlin architectural painter at the time, depicted the "Linden" from different points of view. For this version of the motif, Gaertner chose a point of view from which the panorama of the Prussian capital unfolds in a representative manner. The bright facades of the buildings, which are described with great attention to detail, as well as the passers-by strolling in the sunlight give the “via triumphalis” serenity and splendor.
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Eduard Gaertner: Unter den Linden, 1852
© Berlin State Museums, National Gallery / Jörg P. Anders

Sonnenbilder ☀️
Berlins Prachtstraße Unter den Linden war 1647 auf Erlaß des Großen Kurfürsten angelegt worden. Als Schauplatz feierlicher Einzüge der Hohenzollern sowie als Paradeort des siegreichen preußischen Heeres wurde sie die berühmteste Straße der Stadt. Eduard Gaertner, der damals führende Berliner Architekturmaler, stellte die "Linden" von verschiedenen Standpunkten aus dar. Gaertner hat für diese Version des Motifs einen Standpunkt gewählt, von dem aus sich das Panorama der preußischen Hauptstadt repräsentativ entfaltet. Die hellen Fassaden der mit Detailgenauigkeit geschilderten Gebäude sowie die im Sonnenlicht flanierenden Passanten verleihen der “via triumphalis” Heiterkeit und Pracht.

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Eduard Gaertner: Unter den Linden, 1852
© Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jörg P. Anders

Only one month left 📅you can visit the exhibition "Reflections on Painting. Gerhard Richter’s Birkenau Series at the Alt...
03/09/2021
Reflexionen über Malerei

Only one month left 📅
you can visit the exhibition "Reflections on Painting. Gerhard Richter’s Birkenau Series at the Alte Nationalgalerie". Book your time slot ticket and let yourself be inspired by works that explore the possibilities and limits of painting.

Unter dem Titel „Reflexionen über Malerei“ zeigt die Alte Nationalgalerie vom 16.3. bis 3.10.2021 den „Birkenau“-Zyklus von Gerhard Richter.

Sun images 🌞Among the few oil paintings that have survived, the small wooden panel painted with light-colored glaze pain...
30/08/2021

Sun images 🌞
Among the few oil paintings that have survived, the small wooden panel painted with light-colored glaze paints is considered to be a major work by Johann Anton Ramboux. During his stay in Rome he joined the circle of the Nazarenes and has shared their conception of art ever since. Which is also shown in his picture “Rebekka and Eliezer at the fountain”. Ramboux set a biblical scene in the landscape above Rome: Eliezer, Abraham's servant, meets Rebekah at the well while searching for a bride for his son Isaak. In the background, the Tiber landscape with the mountains on the horizon shimmers gently, almost dematerialized, in unusually light tones.

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Johann Anton Ramboux: Rebekka and Elieser at the fountain, 1819
© Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jörg P. Anders

Sonnenbilder 🌞
Unter den wenigen erhaltenen Ölgemälden gilt die mit lichthellen Lasurfarben gemalte kleine Holztafel als ein Hauptwerk von Johann Anton Ramboux. Während seines Romaufenthaltes schloß er sich dem Kreis der Nazarener an und teilte seither ihre Kunstauffassung. Was sich auch in seinem Bild “Rebekka und Elieser am Brunnen” zeigt. In die Landschaft oberhalb Roms siedelte Ramboux eine biblische Szene an: Elieser, der Knecht Abrahams, begegnet während der Brautsuche für dessen Sohn Isaak Rebekka am Brunnen. Im Hintergrund schimmert zart, fast entmaterialisiert, in ungewöhnlich hellen Tönen die Tiberlandschaft mit den Bergen am Horizont.

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Johann Anton Ramboux: Rebekka und Elieser am Brunnen, 1819
© Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jörg P. Anders

#Onthisday in 1770, the philosopher Georg Wilhelm Friedrich Hegel was born in Stuttgart. He understood philosophy as a l...
27/08/2021

#Onthisday in 1770, the philosopher Georg Wilhelm Friedrich Hegel was born in Stuttgart. He understood philosophy as a logical part of science, which must reflect the entire history of thought. Nature, religion, art and history are part of his teaching and freedom as wel as reason are at the center of his thoughts. Jakob Schlesinger depicts the 61-year-old Hegel in an unpretentious, close-up portrait and accurately captures the facial features of the famous philosopher, expressing the strength of mind and willpower.
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Jakob Schlesinger: Georg Friedrich Wilhelm Hegel, 1831
© Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Klaus Göken

#AndiesemTag im Jahre 1770 wurde der Philosoph Georg Wilhelm Friedrich Hegel in Stuttgart geboren. Er verstand die Philosophie als einen logischen Teil der Wissenschaft, welche die gesamte Geschichte des Denkens reflektieren muss. Natur, Religion, Kunst und Geschichte sind Teil seiner Lehre und die Freiheit sowie die Vernunft stehen im Zentrum seiner Gedanken. Jakob Schlesinger stellt den 61-jährigen Hegel in einem unprätentiösen, nahsichtigen Porträt dar und erfasst mit Genauigkeit die Geisteskraft und Willensstärke ausdrückenden Gesichtszüge des berühmten Philosophen.
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Jakob Schlesinger: Georg Friedrich Wilhelm Hegel, 1831
© Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Klaus Göken

Sun images 🌞Of numerous works on a similar theme, Walter Leistikow's “Grunewaldsee” is the most impressive. The unusual ...
25/08/2021

Sun images 🌞
Of numerous works on a similar theme, Walter Leistikow's “Grunewaldsee” is the most impressive. The unusual perspective and the expressive lines seem to have been influenced by Japanese woodblock prints. Leistikow discovered this for himself during his trip to Paris in 1893 and has admired it ever since. The clearly contoured shape and the strong contrast are also reminiscent of Munch. Leistikow's large “Grunewaldsee” shows the best possibilities of the painter, he goes deeper than the depiction of definable places.
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Walter Leistikow: Grunewald Lake, 1895
© Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jürgen Liepe

Sonnenbilder 🌞
Unter zahlreichen Werken ähnlicher Thematik Walter Leistikows “Grunewaldsee” das eindrücklichste. Der ungewöhnliche Ausschnitt und die ausdrucksvolle Linienführung scheinen von japanischen Farbholzschnitten beeinflusst. Leistikow hatte diese während seiner Paris-Reise 1893 für sich entdeckt und bewunderte sie seitdem. Die deutlich konturierte Form und der starke Kontrast erinnern auch an Munch. Leistikows großer “Grunewaldsee” zeigt die besten Möglichkeiten des Malers, er geht über das Abbild bestimmbarer Orte vertiefend hinaus.
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Walter Leistikow: Grunewaldsee, 1895
© Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jürgen Liepe

From today on you can visit our sister institution, the Neue Nationalgalerie, again after its renovation 🥳Did you know t...
22/08/2021
Wiedereröffnung der Neuen Nationalgalerie ab 22. August 2021

From today on you can visit our sister institution, the Neue Nationalgalerie, again after its renovation 🥳
Did you know that we used to be just the “Nationalgalerie”? Only with the German reunification and the division of the collection in time frames did the “New” and the “Old” Nationalgalerie come into being. Our colleagues show the art of the 20th century and we, that of the 19th and early 20th centuries.

Die von Mies van der Rohe entworfene Neue Nationalgalerie feiert nach sechsjähriger Sanierung ihre Wiedereröffnung.

#Onthisday in 1848 the painter Gustave Caillebotte was born in Paris. In 2019 we dedicated an entire exhibition to him a...
19/08/2021
Gustave Caillebotte. Maler und Mäzen des Impressionismus | Film zur Ausstellung

#Onthisday in 1848 the painter Gustave Caillebotte was born in Paris. In 2019 we dedicated an entire exhibition to him and were able to bring one of the main works of Impressionism to Berlin as a loan, "Temps de Pluie" (street in Paris, rainy weather). Take a look back 🎥 at the masterpiece with our Head of the museum Ralph Gleis 👇

Gustave Caillebotte. Maler und Mäzen des Impressionismus // 17. Mai – 15. September 2019Alte Nationalgalerie, BerlinMit Gustave Caillebottes 1877 vollendetem...

Images of the sun ☀️In his late work, Carl Blechen captured the view from his Berlin apartment at Kochstrasse number nin...
17/08/2021

Images of the sun ☀️
In his late work, Carl Blechen captured the view from his Berlin apartment at Kochstrasse number nine. The seemingly random image section provides an unspectacular view of the poor buildings in the neighborhood. The composition is dominated by the tense rhythm of roofs and walls. It has just rained, in the courtyard there are puddles that reflect the sky. Mild light shimmers in silvery reflections on the damp roof.

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Carl Blechen: View of Roofs and Gardens, 1835
© Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jörg P. Anders

Sonnenbilder ☀️
Carl Blechen hielt in seinem Spätwerk die Aussicht aus seiner Berliner Wohnung in der Kochstraße Nr. 9 fest. Der wie zufällig wirkende Bildausschnitt gewährt eine unspektakuläre Sicht auf die ärmlichen Gebäude der Nachbarschaft. Spannungsreich rhythmisieren Dächer und Mauern bestimmten die Komposition. Soeben noch hat es geregnet, im Hof stehen Pfützen, die den Himmel spiegeln. Mildes Licht schimmert in silbrigen Reflexen auf dem feuchten Dach.
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Carl Blechen: Blick auf Dächer und Gärten,1835
© Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jörg P. Anders

Images of the sun ☀️The painter Vilhelm Hammershøi lived in the rooms that he painted over and over again in barren form...
14/08/2021

Images of the sun ☀️
The painter Vilhelm Hammershøi lived in the rooms that he painted over and over again in barren forms and subdued colors. The apartment in Copenhagen was sparingly furnished with old furniture and served as a constant starting point for his interior painting. The melancholy, quiet images seem to confirm the notion of the Nordic world in time and capture the soul of the fin de siècle. In Hammershøi's pictures, light was always a fundamental protagonist. So it seems to have almost made itself comfortable on the sofa in its soft colors.
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Vilhelm Hammershøi: Sunny Room, 1905
© Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Andres Kilger

Sonnenbilder ☀️
Der Maler Vilhelm Hammershøi lebte in den Räumen, die er immer und immer wieder in kargen Formen und in gedämpfter Farbigkeit malte. Die Wohnung in Kopenhagen war sparsam mit alten Möbeln ausgestattet und diente als steter Ausgangspunkt seiner Interieurmalerei. Die schwermütig-stillen Bilder scheinen die Vorstellung der Zeit vom Nordischen zu bestätigen und nehmen die Seelenlage des Fin de siècle auf. In Hammershøis Bildern war das Licht stets fundamentaler Protagonist. So scheint es sich hier in seiner sanften Farbigkeit fast auf dem Sofa bequem gemacht zu haben.
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Vilhelm Hammershøi: Sonnige Stube, 1905
© Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Andres Kilger

Images of the sun ☀️Karl Friedrich Schinkel created the pair of paintings “Der Morgen” and “Der Abend” (loss of war) in ...
11/08/2021

Images of the sun ☀️
Karl Friedrich Schinkel created the pair of paintings “Der Morgen” and “Der Abend” (loss of war) in 1813. Like many other Romantic artists, he deals with the changing times of the day. In “Der Morgen” warm, summery morning light floods through the lush treetops, in the direction of which two women and children stroll. The painting shows various historical references. Fragments of ancient architecture are overgrown by nature and in the distance a dome in the style of the Italian Renaissance rises up. In reflecting on these great epochs, Schinkel reveals his vision of a social renewal in Germany.

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Karl Friedrich Schinkel: The Morning, 1813
© Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jörg P. Anders

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Karl Friedrich Schinkel schuf das Gemäldepaar “Der Morgen” und der “Der Abend” (Kriegsverlust) im Jahr 1813. Wie viele weitere Künstler*innen der Romantik setzt er sich in ihm mit dem Wandel der Tageszeiten auseinander. In “Der Morgen” flutet warmes, sommerliches Morgenlicht durch die üppigen Baumkronen, in dessen Richtung zwei Frauen und Kinder spazieren. Das Gemälde weist vielfältige geschichtliche Bezüge auf. Antike Architekturfragmente werden von der Natur überwuchert und in der ferne ragt eine Kuppel im Stil der italienischen Renaissance. In der Rückbesinnung auf diese großen Epochen offenbart Schinkel seine Vision einer gesellschaftlichen Erneuerung Deutschlands.

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Karl Friedrich Schinkel: Der Morgen, 1813
© Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jörg P. Anders

One might think that the painter Hans Thoma puts the knight at the heart of his narrative in his painting "Guardians bef...
08/08/2021

One might think that the painter Hans Thoma puts the knight at the heart of his narrative in his painting "Guardians before the Love Garden". But not only on today's international cat day, connoisseurs are aware: The lion is the most important protagonist of the picture 😉

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Hans Thoma: Guardians in front of the love garden, 1890
© Berlin State Museums, National Gallery / Reinhard Saczewski

Man könnte glauben, dass der Maler Hans Thoma in seinem Gemälde “Wächter vor dem Liebesgarten” den Ritter in den Mittelpunkt seiner Erzählung setzt. Doch nicht nur am heutigen internationalen Katzentag ist Kenner*innen bewusst: Der Löwe ist der wichtigste Protagonist des Bildes 😉

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Hans Thoma: Wächter vor dem Liebesgarten, 1890
© Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Reinhard Saczewski

Adresse

Bodestraße 1-3
Berlin
10178

U-Bahn U6 (Friedrichstraße) S-Bahn S1, S2, S25, S26 (Friedrichstraße); S3, S5, S7, S9 (Hackescher Markt) Tram M1, 12 (Am Kupfergraben); M4, M5, M6 (Hackescher Markt) Bus TXL (Staatsoper); 100, 200 (Lustgarten); 147 (Friedrichstraße)

Allgemeine Information

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Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
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Freitag 10:00 - 18:00
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Sonntag 10:00 - 18:00

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Our Story

Die Alte Nationalgalerie ist das Stammhaus der Nationalgalerie, deren Sammlung sich heute außerdem auf die Häuser Neue Nationalgalerie, Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin, Friedrichswerdersche Kirche, Museum Berggruen und die Sammlung Scharf-Gerstenberg verteilt.

Die Idee, in Berlins Mitte zwischen Stadtschloss, Dom und Universität eine "Freistätte für Kunst und Wissenschaft" entstehen zu lassen, geht auf Friedrich Wilhelm IV. zurück. Auch der architektonische Grundgedanke der heutigen Alten Nationalgalerie – ein hoch aufgesockelter, antikisierender Tempelbau – stammt vom König selbst. Konkretisiert wurden die Pläne später von dem Schinkel-Schüler Friedrich August Stüler, der zuvor schon das Neue Museum entworfen hatte. Nach dessen Tod vollendete Johann Heinrich Strack, ebenfalls ein Schüler Schinkels, das Museum.

Anlass für den Bau einer Nationalgalerie war die Schenkung des Bankiers und Konsuls Joachim Heinrich Wilhelm Wagener, der seine Sammlung mit Werken Caspar David Friedrichs, Karl Friedrich Schinkels, der Düsseldorfer Malerschule und belgischer Historienmalerei dem preußischen Staat testamentarisch vermacht hatte und 1861 starb. Wagener wünschte, die Sammlung "in einem geeigneten Lokale" der Öffentlichkeit zu präsentieren und zu einer Nationalgalerie auszubauen. Bereits ein Jahr später erhielt Stüler den Auftrag, ein geeignetes Gebäude zu entwerfen. Am 22. März 1876, dem Geburtstag Kaiser Wilhelms I., wurde die Nationalgalerie als drittes Museum auf der Spreeinsel feierlich eröffnet.

Im Zweiten Weltkrieg wurde das Haus mehrfach von Bomben getroffen und schwer beschädigt. Die Sammlung selbst war mit Kriegsbeginn sukzessive evakuiert und unter anderem in den Berliner Flaktürmen am Zoo und im Friedrichshain, später auch in die Salz- und Kalibergwerke in Merkers und Grasleben ausgelagert worden.

Museen in der Nähe


Bemerkungen

Guten Tag, Verfügt Ihr Museum über Fotos aus der Vorkriegszeit und eine Beschreibung des verlorenen Gemäldes von Georg Karl Franz Cornicelius ? Ich möchte versuchen, eine Kopie dieses Bildes in seiner Originalgröße zu malen
Bitte um Erlaubnis, mich bei dem deutschen Land zu erkundigen, ich lebe in Thailand, habe dies entdeckt und gesucht, bis ich wusste, dass es sich um alte deutsche Objekte handelt, ich weiß nicht, ob die Deutschen das Land zurückkaufen wollen oder nicht.
Das Flötenkonzert mit Friedrich II. hier als Gobelinbild. In meisterlicher Feinarbeit von einer Privatperson 1969/70 erstellt und mit einem klassischen Rahmen versehen! Es verdient gezeigt zu werden! Standort: Köln, privat
Hallo, wir sind im Besitz eines handsignierten Gemäldes von Claus Meyer 1886 und würden gerne wissen wollen Wer den Wert solcher Bilder schätzt? Besten Dank im voraus für eventuelle Antworten
Schöne Kunstgalerie❤️👏👏
Hallo Museum der High National Gallery. Ich schreibe, um herauszufinden, ob es jetzt obligatorisch ist, den Eintritt für den Besuch von Museen zu reservieren. Ich freue mich auf Ihre Antwort. Vielen Dank. Ein Gruß.
Hello, juste to let you know about your August Renoir painting, we did this as our challenge !
I loved the museum. Though I found staff frustrating. They made me leave my bag with my wallet, keys and so on in the locker. Though everyone kept they bags. When I emphasized the staff on that, he just took me to the locker room. That left a terrible impression. Hopefully, such people won't be working in public places so they won't be prejudiced to other people.
Jeden Tag ein neuer Kopf! 🗿 Auch der Startschuss für die Vorstellung der schönsten Inselbewohner*innen auf den Seiten des Pergamonmuseums, Altes Museum, Neues Museum, Alte Nationalgalerie und des Bode-Museums ist soeben gefallen! Hier wird es bis zum Ende der Woche allerhand zu entdecken geben.🙂☝️
Anyone know what artwork is in the background ?
Rude Bastard’s Free Tour Berlin English & Spanish The Politically incorrect Tour of Berlin. Amazing, Informative...and full of bad language and bad taste jokes. Enjoy it!! Info & Dates & Reserves: www.freetour.com/berlin/berlin-free-walking-tour-cyhit Email: [email protected]
Wenn man in der Fremde ist, dann freut man sich, wenn man einen guten Bekannten trifft. Am Donnerstag habe ich in Chicago die Ausstellung „Manet und Modern Beauty“ gesehen. Es geht dem „Berliner“ ganz ausgezeichnet in Gesellschaft vieler anderer Bilder von Manet. https://www.artic.edu/exhibitions/2822/manet-and-modern-beauty Wenn ich es richtig gesehen habe, dann ist das Bild mit dem größten Format in der Ausstellung. Und auch in Chicago ist das Paar genauso rätselhaft wie in Berlin. Aber auch so lohnt ein Besuch des Art Institute of Chicago.