Gropius Bau

Gropius Bau Ausstellungshaus für zeitgenössische Kunst, Berlin
(1921)

MARINA ABRAMOVIĆ – VERLÄNGERT BIS 30. AUGUST 🎊Aufgrund des großen Interesses verlängern wir die Laufzeit der Ausstellung...
01/06/2026

MARINA ABRAMOVIĆ – VERLÄNGERT BIS 30. AUGUST 🎊
Aufgrund des großen Interesses verlängern wir die Laufzeit der Ausstellung „Marina Abramović: Balkan Erotic Epic. The Exhibition” um eine Woche bis einschließlich Sonntag, den 30. August 2026. Die erweiterten Öffnungszeiten bis 20:00 Uhr gelten weiterhin und bis zum Ende der Ausstellungslaufzeit. Wir freuen uns auf euch!

Auch für die Aufführung von „Marina Abramović: Balkan Erotic Epic. The Stage Version” im Rahmen der Performing Arts Season im Haus der Berliner Festspiele wird aufgrund der erwartbaren hohen Nachfrage eine Zusatzvorstellung am 13. Oktober angesetzt. Der Ticketvorverkauf für alle Vorstellungen vom 13.-17. Oktober startet am 18. Juni um 14:00 Uhr.

https://bit.ly/ausstellungen-marina-abramovic

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Image: Marina Abramović, Women Massaging Breasts from the series Balkan Erotic Epic, 2005, Serbia © Marina Abramović. Courtesy of the Marina Abramović Archives / VG Bild-Kunst, Bonn 2026

Wir freuen uns auf ein Konzert von Intibint am Freitag, den 19. Juni um 19:00 im Rahmen von „Spätschicht x İÇ İÇE Festiv...
31/05/2026

Wir freuen uns auf ein Konzert von Intibint am Freitag, den 19. Juni um 19:00 im Rahmen von „Spätschicht x İÇ İÇE Festival“ 💫

Musikalisch im elektronischen Spektrum verankert, bewegt sich die in Großbritannien lebende Musikerin Intibint fließend zwischen Downtempo, Alt-R&B und Hip-Hop und verbindet diese mit Elementen jemenitischer Klangtraditionen. In ihrem Live-Set treffen Vocals, Field Recordings, eigene Produktionen sowie Interpretationen traditioneller und revolutionärer Lieder aus dem Jemen, Palästina und dem Sudan aufeinander. Die Sounds verbinden sich zu einer Klanglandschaft, die von Intimität und politischer Dringlichkeit erzählt.

Für „Spätschicht x İÇ İÇE Festival“ wird Intibint ein Akustik-Set in Begleitung des Gitarristen Manvel spielen.

https://bit.ly/gropius-bau-spaetschicht-ice-ice-festival-intibint

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Image: Intibint © photo: Declan Wardrope

Der Sommer ist da und wir freuen uns auf „Spätschicht x İÇ İÇE Festival“ 🪽 Gemeinsam mit İÇ İÇE Festival kommen wir am 1...
29/05/2026

Der Sommer ist da und wir freuen uns auf „Spätschicht x İÇ İÇE Festival“ 🪽 Gemeinsam mit İÇ İÇE Festival kommen wir am 19. Juni von 18:00–22:00 Uhr sowohl im Gropius Bau als auch auf dem Südplatz zu einem kostenfreien Open-Air-Liveprogramm zusammen.

Mit Intibint, BRKN, Mila Panić, Saeed Asadsangabi, Thao Ho, Tarek Shukrallah, DJ Katscha und DJ Ipek

In Zusammenarbeit mit dem İÇ İÇE Festival für neue anatolische Musik hostet der Gropius Bau ihr Open-Air-Communityformat „BİZ BİZE“. Bereits zum vierten Mal lädt „BİZ BİZE“ zu einer Intervention im öffentlichen Raum ein. Hervorgegangen aus queer-migrantischen Communities richtet sich das Format an ein vielfältiges Publikum und bewegt sich bewusst jenseits der Erwartungen der Mehrheitsgesellschaft.

Eintritt frei – wir freuen uns auf euch! 🎉

https://bit.ly/gropius-bau-spaetschicht-ic-ice-festival

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Image: © Studio Pandan

Kommt vorbei und feiert mit uns am Donnerstag, den 18. Juni die Eröffnung der Ausstellung „Gabriele Stötzer: Dabei sein ...
28/05/2026

Kommt vorbei und feiert mit uns am Donnerstag, den 18. Juni die Eröffnung der Ausstellung „Gabriele Stötzer: Dabei sein und nicht schweigen“. Wir starten um 19 Uhr sowohl im Gropius Bau als auch draußen auf dem Südplatz mit DJ-Sets und freiem Eintritt zur Ausstellung 🎉

„Dabei sein und nicht schweigen“ ist die bislang größte institutionelle Einzelausstellung von Gabriele Stötzer. Die Ausstellung zeigt mit rund 150 Arbeiten die Vielfalt von Gabriele Stötzers experimentellen Schaffens zwischen Malerei, Literatur, Fotografie, Textilkunst, Super-8-Film, Performance und Aktionen im öffentlichen Raum – und versteht sich als Impuls für die überfällige breitere Rezeption dieser wegweisenden Künstlerin.

https://bit.ly/gropius-bau-stoetzer-eroeffnung

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Image: Gabriele Stötzer at a fashion show by the Künstlerinnengruppe Erfurt, Ballhaus im Nordpark, Düsseldorf, 1992, Courtesy: Künstlerinnengruppe Erfurt, from the archive of Gabriele Stötzer

27/05/2026

Unsere Buchreihe „Die Praxis – Was Künstlerinnen bewegt" lädt Künstlerinnen ein, eine Tätigkeit in den Mittelpunkt zu stellen, die sie ausüben, die sie beeinflusst hat oder die sie schon lange begleitet. Spielen, nachdenken, gärtnern oder kollektiv eine Band gründen – in der Praxis von Künstler*innen werden solche manchmal fast nebensächlich wirkenden Tätigkeiten als produktive Prozesse greifbar – als ein Herstellen von Beziehungen und ein Nachdenken darüber, wie wir leben wollen.

In mittlerweile drei Ausgaben entstehen auf je 128 Seiten persönliche Räume zwischen Ausstellung und Künstler*innenbuch.

📕Band 1: „Über das Weniger Machen" von Rirkrit Tiravanija
📗Band 2: „Über gefährliches Terrain" von Vaginal Davis, Bibbe Hansen, Felix Knoke
📘Band 3: „Über Er**ik" von Marina Abramović

Alle drei Bücher sind über unseren Webshop, bei Bierke Books und in der Buchhandlung Walther König im Gropius Bau erhältlich.

Herausgegeben von Jenny Schlenzka und Julia Grosse
Grafikdesign von Stoodio Santiago Da Silva

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„In Hujars Bildern liegen unendlich coole Menschen sanft gestreckt auf New Yorker Hotelsofas und in Landschaften, mit le...
26/05/2026

„In Hujars Bildern liegen unendlich coole Menschen sanft gestreckt auf New Yorker Hotelsofas und in Landschaften, mit leichtem Abstand zu ihrem alltäglichen Selbst."

Im Essay „Let’s Assume, at Least, That the Big Picture Isn’t a Rectangle" widmet sich Maxi Wallenhorst den Fotografien Peter Hujars zwischen queerer Geschichte, Projektion und Verlust. Im Rahmen der Ausstellung „Peter Hujar / Liz Deschenes: Persistence of Vision" enstanden, bringt Wallenhorst sie in einen Dialog mit Liz Deschenes' licht- und materialbezogenen Arbeiten und verhandelt Fragen von Materialität und Erinnerung neu.

Ab sofort zu lesen auf unserer Webseite 📓
https://bit.ly/gropius-bau-essay-maxi-wallenhorst

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Images: 1:Peter Hujar,Christopher Street Pier #3, New York, 1976 © The Peter Hujar Archive / VG Bild-Kunst, Bonn 2026 2: Liz Deschenes, Retaining, 2025 (detail) © Courtesy of Liz Deschenes and Emanuela Campoli, Paris / Milan, Photo: Rebecca Fanuele

Wir freuen uns, euch wieder zu „The Singing Project“ einzuladen, dem offenen Singen mit Ayumi Paul zur Sommersonnenwende...
24/05/2026

Wir freuen uns, euch wieder zu „The Singing Project“ einzuladen, dem offenen Singen mit Ayumi Paul zur Sommersonnenwende am 14. Juni von 16:00–18:00 Uhr ✨

Was wäre, wenn sich Menschen frei singend begegnen würden? Was wäre, wenn ein Ausstellungshaus zu einem Ort des fortwährenden Gesangs würde?

„The Singing Project“ (2021–fortlaufend) ist eine kollektive Praxis, die von Ayumi Paul, Artist in Residence 2022 am Gropius Bau, angestoßen wurde. Seit seinen Anfängen hat sich das Projekt in einer Reihe von Workshops, Zusammenkünften und einer Ausstellung vor Ort als offener Raum zum freien Singen und gegenseitigen Zuhören entfaltet.

Ayumi Paul ist Künstlerin, Violinistin und Komponistin. In ihrer Praxis erforscht sie Formen des Zuhörens und unterschiedliche Wahrnehmungen von Zeit.

🗓️ Sonntag, 14. Juni, 16:00–18:00
📍 Gropius Bau, 1. Obergeschoss
🎟️ Eintritt frei

https://bit.ly/gropius-bau-the-singing-project

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Image: © Ayumi Paul, photo: Debora Mittelstaedt

„Ich habe schon immer mit Körpereinsatz gearbeitet, nicht nur in der Kunst” – Gabriele StötzerGabriele Stötzer verhandel...
23/05/2026

„Ich habe schon immer mit Körpereinsatz gearbeitet, nicht nur in der Kunst” – Gabriele Stötzer

Gabriele Stötzer verhandelt in ihrem Schaffen den weiblichen Körper als Ort zwischen Verletzlichkeit und Selbstbehauptung. In der Arbeit „Mumie“ (1984) wird eine Person fast vollständig in Mullbinden eingewickelt. In der Medizin zur Wundversorgung eingesetzt, erscheinen die weißen Verbände hier als Geste, mit der die Künstlerin das symbolische Versorgen und Heilen von Verletzungen der Frau ins Bild setzt.

Die körperliche Inszenierung wird in „Mumie“ auch zur politischen Geste, wenn ein schmaler Sehschlitz als minimale Öffnung bestehen bleibt: Der Blick kehrt sich um und richtet sich zurück auf die Betrachtenden. In der Spannung des fast vollständig verhüllten Körpers behauptet sich ein Subjekt, das sich trotz äußerster Einschränkung konkreten Zuschreibungen entzieht.

Mit „Dabei sein und nicht schweigen” zeigt der Gropius Bau ab dem 19. Juni die bislang größte institutionelle Einzelausstellung der Künstlerin.

https://bit.ly/gropius-bau-gabriele-stoetzer
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Bilder: Gabriele Stötzer, Mumie, 1984/2025, Courtesy: Gabriele Stötzer © VG Bild-Kunst, Bonn 2026

Mit „Lips of Thomas“ schuf Marina Abramović 1975 in Innsbruck eine ihrer radikalen frühen Performances, die sie später e...
20/05/2026

Mit „Lips of Thomas“ schuf Marina Abramović 1975 in Innsbruck eine ihrer radikalen frühen Performances, die sie später erneut 2005 im Guggenheim Museum (New York) zeigte. In einem strengen, vom Metronom bestimmten Ablauf setzte sie ihren Körper extremen physischen und psychischen Belastungen aus. In der siebenstündigen Performance nahm sie Wein und Honig zu sich, schnitt sich einen fünfzackigen Stern auf den Bauch, peitschte sich aus und legte sich im Anschluss auf ein Kreuz aus Eisblöcken.
Durch die Verwendung von Symbolen aus Religion und Politik sowie die Inszenierung von Schmerz, Ritual und Ausdauer verweist die Arbeit auf Jugoslawien als ein System, das auf Aufopferung und Hingabe gründete.

Besucht „Marina Abramović: Balkan Erotic Epic. The Exhibition“ – aktuell und bis zum 23. August im Gropius Bau zu sehen.

https://bit.ly/ausstellungen-marina-abramovic

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Images: Marina Abramović: Balkan Erotic Epic. The Exhibition, installation view, Gropius Bau, 2026 © Gropius Bau, photos: Rosa Merk

19/05/2026

Right next to our free play space BAUBAU, Gabriele Burkhalter’s presentation “Playing in the City” invites visitors to explore the history of the playground since its emergence around 1900. The two rooms examine how the role of play in public space has evolved over time and what it means today.
Echoing artist Kerstin Brätsch’s design of BAUBAU, the seating in “Playing in the City” builds a visual and spatial link to the free play space. Designed not only for sitting, the elements also encourage exploring and play. 🌈

“Playing in the City” is accessible free of charge on the ground floor of Gropius Bau.
 
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Direkt neben unserem kostenlosen Spielort BAUBAU lädt Gabriele Burkhalters Präsentation „Spielen in der Stadt“ dazu ein, die Geschichte des Spielplatzes seit seiner Entstehung um 1900 zu entdecken. Die beiden Räume fragen, welche Bedeutung dem Spielen im öffentlichen Raum im Laufe der Zeit bis heute zukommt. In Anlehnung an Kerstin Brätschs Gestaltung von BAUBAU schaffen die Sitzmöbel in „Spielen in der Stadt“ eine verbindende Brücke zum kostenlosen Spielort. Sie laden nicht nur zum Verweilen, sondern auch zum Entdecken und Spielen ein. 🌈

„Spielen in der Stadt“ ist kostenfrei im Erdgeschoss des Gropius Bau zugänglich.

Link in bio 🔗

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Video: © Gropius Bau  KidsinMuseum

Adresse

Niederkirchnerstraße 7
Berlin
10963

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 19:00
Mittwoch 10:00 - 19:00
Donnerstag 10:00 - 19:00
Freitag 10:00 - 19:00
Samstag 10:00 - 19:00
Sonntag 10:00 - 19:00

Telefon

+4930254860

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