Hugenottenmuseum Berlin

Hugenottenmuseum Berlin Öffnungszeiten:
Di-Sa: 12.00-17.00 Uhr
So: 11.00-17.00 Uhr

Dauerhaft geschlossen.

Das Hugenottenmuseum Berlin zeigt die Geschichte der Hugenotten in Frankreich und in Berlin und Brandenburg.

29/10/2019

Heute feiert die Französische Kirche zu Berlin den 334. Jahrestag des Edikts von Potsdam. Passend zum Fontanejahr hält Dr. Roland Berbig den Festvortrag:
"Theodor Fontanes französische Wende 1870/71".
29.10.2019, 19.00 Uhr, Französische Friedrichstadtkirche, Casalis-Saal.

03/09/2019

Der 51. Deutsche Hugenottentag findet in diesem Jahr vom 13.-15. September in Potsdam statt. Gastgeberin ist die dortige französisch-reformiert Gemeinde.
Das komplette Programm und alle Informationen zur Anmeldung gibts hier: www.reformiert-potsdam.de/Mitteilungen-Hugenottentag2019.htm

19/08/2019
www.ekbo.de | Frauenordination

"Vorgängerinnen. Der Weg von Frauen in das geistliche Amt"

Die Ausstellung informiert anlässlich des 45-jährigen Jubiläums der Gleichstellung von Frauen und Männern im geistlichen Amt über den steinigen Weg von Frauen auf dem Gebiet der Landeskirche.
Die Wanderausstellung ist noch bis zum 1. September in der Französischen Friedrichstadtkirche zu sehen.

Die Ausstellung für Kirchengemeinden, diakonische Einrichtungen und evangelische Schulen informiert anlässlich des 45-jährigen Jubiläums der Gleichstellung von Frauen und Männern im geistlichen Amt über den steinigen Weg von Frauen auf dem Gebiet unserer Landeskirche.

09/07/2019
Mittwoch (10.7.): letzte Fontane-Ringvorlesung mit Roland Berbig: „Fontane und Fontane“ | Theodor Fontane Gesellschaft

Die letzte Fontane-Ringvorlesung findet morgen in der Französischen Friedrichstadtkirche statt: "Fontane und ... Fontane".

An diesem Mittwoch findet zum letzten Mal die Fontane-Ringvorlesung statt: Prof. Dr. Roland Berbig (Berlin) spricht über „Fontane und… Fontane“. ACHTUNG, veränderter Ort: Die Abschlussveranstaltung findet in der Französischen Friedrichstadtkirche (Hugenottenkirche), Gendarmenmarkt 5, 10117 ...

05/07/2019

Vor 50 Jahren, am 21. Juli 1969, betrat der erste Mensch den Mond. Aus diesem Anlass lädt die Französische Kirche an den Samstagabenden im Juli zu Mondscheinpredigten ein. Am Samstag geht's los. Mehr Infos unter www.franzoesische-kirche.de

24/06/2019
Musée international de la Réforme

Am 24. Juni 1519 wurde Theodor Beza geboren. Das Internationale Museum der Reformation (MIR) feiert den 500. Geburtstag mit der Sonderausstellung "Die vielen Gesichter des Theodor Beza". Noch bis Oktober im MIR in Genf zu sehen.

Le 24 juin 1519 naissait Théodore de Bèze. Venez découvrir les nombreuses facettes de ce Genevois d’adoption, poète, penseur, pédagogue, diplomate et successeur de Calvin. Au MIR jusqu’au 27 octobre.

https://www.musee-reforme.ch/fr/expositions-archives/theodore-de-beze/

22/05/2019
reformiert-info.de

reformiert-info.de

Die Waldenser trauen sich. Und bekommen Unterstützung.

20/05/2019
Günther: Museen als Bewahrer der kulturellen Identität - WELT

"Kultur ist kein Luxus, sondern unverzichtbarer Bestandteil unserer Gesellschaft", sagt Bundesratspräsident Daniel Günther bei der Eröffnung des gestrigen Internationalen Museumstags. Bundesweit haben sich 1700 Museen mit vielen Veranstaltungen und Aktionen beteiligt. Im nächsten Jahr sind wir auch wieder mit dabei.

Günther: Museen als Bewahrer der kulturellen Identität

04/03/2019
Wie tolerant waren die Hohenzollern? Eine kritische Sicht auf das sogenannte Toleranzedikt von Potsdam

Wie tolerant waren die Hohenzollern?
In seinem Vortrag spricht Prof. Matthias Asche über das Edikt von Potsdam, den Großen Kurfürsten und die Geschichtsschreibung der Hugenotten.
Donnerstag, 7. März 2019, 19 Uhr.
Französische Friedrichstadtkirche, Georges Casalis Saal

Wie tolerant waren die Hohenzollern? Eine kritische Sicht auf das sogenannte Toleranzedikt von Potsdam Prof. Dr. Matthias Asche (Potsdam)

27/02/2019
reformiert-info.de

reformiert-info.de

"Den Namen Gaspard de Coligny würden heute nicht einmal mehr die Hugenotten kennen. Wenn er nicht das zweifelhafte Glück gehabt hätte, am richtigen Ort zur richtigen Zeit ermordet worden zu sein", schreibt Jürgen Kaiser in seiner Hommage zum 500. Geburtstag Colignys - mit Augenzwinkern:

31/01/2019
Europas Geschichte(n) der Flucht: Von den Hugenotten lernen?

Von den Hugenotten lernen? Alexander Schunka über die Flucht der Hugenotten und darüber, dass wir uns alle mit Migration auseinandersetzen müssen - heute genauso, wie die Menschen es in der Vergangenheit getan haben.

Warum es sich in Zeiten globaler Migrationsbewegungen lohnt, auf die Hugenotten zurückzublicken, erklärt der Historiker Alexander Schunka.

22/11/2018

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften

1768 wird Friedrich geboren. Eine Ausstellung seines Wirkens in der Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften in ist im 1.OG vor dem Eingang zum Leibniz-Saal zu sehen.

Gemeinsam mit dem 200. Jahrestag der Antrittsvorlesung |s ist das Jubiläum Anlass für ein dreitägiges Symposium.

Weitere Informationen zu beiden Events finden Sie hier:
http://www.bbaw.de/veranstaltungen



Humboldt-Universität zu Berlin

29/10/2018
Französische Kirche

Französische Kirche

feiert mit uns 333 Jahre Edikt von Potsdam!
Sonntag: Zweisprachiger (dt./frz.) Gottesdienst zum Refugefest mit Chor
Beginn: 11 Uhr
anschließend Empfang

Montag 19 Uhr: "Living (the) Reformation worldwide" – „Lebendige Reformation leben weltweit“
Dr. phil. Margit Ernst-Habib

Der Vortrag nimmt Bezug auf die Ausstellung der Reformierten Weltgemeinschaft „Global Players für Gott und die Welt“, die vom 28.10.-11.11.2018 in der Kirche zu sehen sein wird. Die Kirche ist ab 18.00 Uhr geöffnet.

Vor, neben und nach Martin Luther kämpften auch andere Reformatoren wie etwa Jan Hus, Ulrich Zwingli, Johannes Calvin und John Knox um eine Erneuerung von Kirche und Gesellschaft. Durch Migration und Mission wurde der evangelische Glaube auf allen Kontinenten heimisch und heute liegt das Zentrum lebendiger Reformationen in vielfacher Hinsicht eher im globalen Süden. Die Ausstellung und der Vortrag erzählen in Geschichten, Gedanken und Bildern vom globalen Network der Glaubenden und machen deutlich: auch nach dem 500jährigen Reformationsjubiläum erneuern Christen ihre Kirchen und engagieren sich für eine bessere, gerechtere Welt.

Dr. Margit Ernst-Habib ist reformierte Theologin und war Wissenschaftliche Geschäftsführerin für die Ausstellung "Global Players for God" bei der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen. Sie lehrt und forscht zu Themen der Systematischen Theologie, insbesondere im internationalen und interkulturellen Kontext. Ihre letzten Veröffentlichungen umfassen u.a. "Reformierte Identität weltweit. Eine Untersuchung neuerer Bekenntnisse aus der reformierten Tradition" (Göttingen 2015) und "Glaubensleben. Wahrnehmungen reformierter Frömmigkeit" (Solingen 2018).

18/10/2018
Der Dreißigjährige Krieg - Geschichte | ARTE

in diesem Jahr jährt sich ein besonderes Ereignis: der Beginn des Dreißigjährigen Krieges 1618. Arte zeigt dazu eine sechsteilige Doku-Drama-Serie. Die ersten drei Teile sind noch bis Freitag abrufbar.

Vor 400 Jahren, von 1618 bis 1648, bestimmte Krieg den Alltag in Europa. Was oberflächlich als Glaubenskrieg nach der Reformation begann, greift schnell auf den ganzen Kontinent über. Ein Drittel der Bevölkerung stirbt. Das sind prozentual mehr Opfer als in jedem anderen europäischen Krieg. Der ...

10/10/2018
Alle Menschen sind Wetterfahnen

„In Anschauungen bin ich sehr tolerant, aber Kunst ist Kunst. Eine Werkschau zu fontane.200“.
Die Ausstellung, die das Kulturland Brandenburg in Vorbereitung auf den 200. Geburtstag Theodor Fontanes im kommenden Jahr erarbeitet hat, ist bis zum 28.12. im Landtag Brandenburg zu sehen.

„fontane.200“, ahoi: Eine vielseitige Vorschau im Brandenburger Landtag umkreist Theodor Fontane künstlerisch. Gezeigt werden 23 Künstler, 150 Werke und unterschiedlichste Positionen: von Bernhard Heisig über Moritz Götze bis Schirin Kretschmann.

12/09/2018
Stadtmuseum Berlin

"Nach langen Vernachlässigungs- und Dämmerzuständen erwacht das Märkische Museum..."

Toller Beitrag zur neuen Dauerausstellung. Vielen Dank, Götz Aly!

22/06/2018

Heilmeyer und Sernau Gestaltung

Trotz schwieriger Witterungsbedingungen _ die Baustellen-Info-Banner für das Hugenottenmuseum Berlin hängen.
Danke Villa Schmück Dich GbR!

19/06/2018
Huguenot Museum

Das gesamte Video ist für uns leider nicht verfügbar. In den kurzen Videoclips können wir Amber Butchart aber trotzdem sehen, z.B. beim Erkunden eines wunderbaren Objekts im Huguenot Museum in Rochester.

There's also two days left to watch 'The First Refugees' as part of BBC's Civilisations Stories programme presented by Amber Butchart, featuring our extraordinary Bible baked in a loaf of bread.

https://www.bbc.co.uk/programmes/b0b1bhhd

11/06/2018
groß gedacht! groß gemacht? | Museumslandschaft Hessen Kassel

Landgraf Carl und die Landgrafschaft Hessen-Kassel nahm unter den deutschen Staaten nach Brandenburg-Preußen die meisten Hugenotten auf. Die Ausstellung "groß gedacht! groß gemacht? Landgraf Carl in Hessen und Europa" ist noch bis zum 1. Juli 2018 im Fridericianum in Kassel zu sehen.

17/05/2018

Französische Kirche

herzlich willkommen am Sonntag: 9.30 Uhr und 11 Uhr Gottesdienst und ab 14 Uhr bis 22 Uhr Offene Kirche mit Musik, Lesung, Musik, Abendsegen

14/05/2018
Tabakmuseum Vierraden | Tabakmuseum Schwedt/Oder

Die Ausstellungssaison im Tabakmuseum Vierraden hat gerade erst begonnen. Bis Oktober wird hier über die Kulturgeschichte des Tabakanbaus berichtet, den die Hugenotten mit in die Uckermark brachten.

In einer denkmalgeschützten ehemaligen Tabaktrockenscheune werden die Kulturgeschichte des Tabakanbaus, die regionalen Bedingungen und Traditionen in der Oder-Randow Region, der Tabakhandel und die Verarbeitung vorgestellt.

23/04/2018

Das Hugenottenmuseum Berlin zu Besuch im Auswandererhaus in Bremerhaven. Hat Spaß gemacht, vielen Dank!

Unsere Direktorin Dr. Simone Eick ist Mitglied im Beirat des Hugenottenmuseums Berlin. In der vergangenen Woche tagte der Beirat ausnahmsweise nicht in Berlin, sondern in Bremerhaven, und ließ sich von unserer Direktorin durch die Ausstellung des Auswandererhauses führen.

17/04/2018
Brandenburg-Preußen Museum Wustrau

Brandenburg-Preußen Museum Wustrau

Stellenausschreibung:
Brandenburg-Preußen Museum, Wustrau
Wissenschaftliche Volontärin / wissenschaftlicher Volontär

Besetzbar ab: 1. September 2018 oder früher

Befristung: 2 Jahre, ein Übergang in eine

Weiterbeschäftigung als wissenschaftl. Mitarbeiter(in) ist möglich

Das Volontariat ist befristet auf 2 Jahre. Die ersten 6 Monate gelten als Probezeit. Volontäre / Volontärinnen sollen den ganzen Museumsbetrieb kennenlernen und möglichst bald in der Lage sein, alle Arbeitsplätze des Museums, nicht nur wissenschaftliche Tätigkeiten im eigentlichen Sinne, auszufüllen. Der Inhalt der Ausbildung richtet sich im Übrigen nach dem Leitfaden des Deutschen Museumsbundes und des ICOM für wissenschaftliche Volontariate an Museen. Volontäre / Volontärinnen unseres Museums nehmen außerdem an den Fortbildungsveranstaltungen der Volontäre der Berliner Museen teil.

Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40 Stunden, das schließt ein Wochenende pro Monat ein. Regelmäßig sind Veranstaltungen mit zu betreuen. Das Volontariat wird monatlich mit 1.500,-- EUR brutto vergütet, nach bestandener Probezeit ergänzt um einen Fahrkostenzuschuss, der sich nach der Entfernung des Wohnortes vom Museum richtet.

Der Schwerpunkt des zweijährigen Volontariats liegt in

• der Kommunikation der Inhalte des Brandenburg-Preußen Museums auf anschauliche und anregende Weise,
• der Vermittlung von geschichtlichen Zusammenhängen an
Kinder und Jugendliche,
• der konzeptionellen Vorbereitung und Durchführung museumspädagogischer Projekte (von der Vorschule bis zum Leistungskurs Geschichte), dazu gehört auch die Erarbeitung didaktischer Materialien und Unterrichtshilfen im Zusammenhang mit den Sonderausstellungen,

• der Pflege und dem weiteren Ausbau des bestehenden Netzwerkes von Kooperationspartnern in der Museumspädagogik wie Kindertagesstätten, Schulen, Schulverwaltungen, Vereinen, Einrichtungen der Lehrer- und
Erwachsenenbildung, Fachhochschulen und Universitäten sowie Tourismuseinrichtungen,

• der Mitwirkung in der Öffentlichkeitsarbeit des Museums, insbesondere auch in den Social Media,

• der Mitwirkung bei der Sammlungsarbeit, an Sonderausstellungen und Publikationen des Museums,

• Unterstützung bei allen Aufgaben im Museumsbetrieb.

Erwartet werden:
• Ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium oder
Fachhochschulstudium (Master/Magister/Diplom oder Staatsexamen) in einer der nachfolgenden Fachrichtungen: Geschichte oder Museologie, Volkskunde oder Kulturwissenschaften, Lehramt Geschichte
oder Germanistik oder Museumspädagogik,

• Fundierte Kenntnisse der brandenburgischen und preußischen Geschichte,

• Erste berufspraktische Erfahrungen, insbesondere in der Museumsarbeit,

• Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern oder Jugendlichen, auch
ehrenamtliche, wären hilfreich,

• sehr gutes schriftliches und mündliches Ausdrucksvermögen,

• gute Kenntnisse der englischen Sprache,

• souveräner Umgang mit moderner Bürokommunikation, Standard- und Anwendersoftware, Kenntnisse in Content-Management-Systemen, Bildbearbeitungsprogrammen und Social-Media-Kompetenz.

Vorausgesetzt werden teamorientiertes, flexibles Arbeiten, Belastbarkeit und verbindliche, gewinnende Umgangsformen gegenüber Besuchern und Kooperationspartnern.

Wir bieten eine anspruchsvolle, kreative Aufgabe mit eigenverantwortlichen Gestaltungsmöglichkeiten in einem hoch motivierten Team, die Möglichkeit, sich mit den unterschiedlichen Bereichen der Museumsarbeit vertraut zu machen und praktische Kenntnisse im Museumsmanagement zu erwerben.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Dr. Stephan Theilig, den wissenschaftlichen Leiter des Museums:
[email protected]

Ihre aussagekräftige schriftliche Bewerbung mit einem tabellarischen Lebenslauf, Zeugnissen und Beurteilungen senden Sie bitte an
Brandenburg-Preußen Museum
Ehrhardt-Bödecker-Stiftung
Eichenallee 7a

16818 Wustrau
Gerne können Sie die Bewerbungen auch per Mail (nicht größer als 5 MB) senden an: [email protected]

Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 12. Mai 2018 (Eingang im Museum). Die Bewerbungsgespräche in Wustrau planen wir für den
5. und 6. Juni 2018.

Für die Rücksendung der Bewerbungsunterlagen im Falle der Nichtberücksichtigung fügen Sie bitte einen frankierten Rückumschlag bei.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

26/03/2018
reformiert-info.de

reformiert-info.de

"Selten finden Bibelfilme in den Augen der Theologen Gnade." - Mit dem Film "Maria Magdalena" geht es unserem Autor Jürgen Kaiser, Pfarrer der Französischen Kirche zu Berlin, nicht anders:

22/03/2018
Forum Stadtbild Berlin e. V.: „Stichwort“ – Gesprächsabend mit Experten und interessierten BürgerInnen

Das Forum Stadtbild Berlin spricht in seinen regelmäßigen Dienstag-Abend-Treffen über historische und gegenwärtige Stadtgeschichte und Stadtbild-Entwicklungen. Der letzte Gesprächsabend fand statt unter dem Stichwort: "Molkenmarkt | Die Französische Kirche an der Klosterstraße".
http://www.berliner-woche.de/mitte/bauen/forum-stadtbild-berlin-e-v-stichwort-gespraechsabend-mit-experten-und-interessierten-buergerinnen-d146259.html

27/02/2018

Einladung zum Vortrag:
"Die Berliner Hugenotten im Kampf gegen die Armut. (1672-1772)".

In seinen Forschungen und Veröffentlichungen hat sich der Kölner Pfarrer Dr. Gerhard Wenzel insbesondere mit der Armen- und Krankenfürsorge der Hugenotten beschäftigt. Neben der Konzentration auf Berlin werden in seinem Vortrag auch kurz die Ursprünge des diakonischen Engagements in Frankreich beleuchtet.

Donnerstag, 15.März 2018, 19.00 Uhr
Französische Friedrichstadtkirche, Georges-Casalis-Saal.
Gendarmenmarkt 5, 10117 Berlin.
Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich

12/02/2018
Musée protestant

Am 12. Februar 1535 beendet Olivétan seine Bibelübersetzung. Aus der hebräischen und griechischen Sprache wurde sie von ihm erstmals ins Französische übersetzt.

Chargé par Guillaume Farel de la traduction en français de la Bible, Olivétan s'en acquitte en 2 ans et c'est le 12 février 1535 qu'il remet sa "copie"...

08/02/2018
EKD-Ausstellung „Bei Deinem Namen genannt“ eröffnet

"Bei Deinem Namen genannt: Maria und Nikolaus."
Die Ausstellung ist ein Beitrag der Kulturbüros der EKD zum Europäischen Kulturerbejahr und ist seit dem 6. Februar in Lübeck zu sehen.16 Marien- und 16 Nikolaikirchen in allen Bundesländern werden folgen.

In der Lübecker St. Marienkirche ist die Ausstellung „Bei Deinem Namen genannt: Maria und Nikolaus“ eröffnet worden. Ihrem Titel-Motto gemäß soll sie durch 16 Marien- und 16 Nikolaikirchen in allen Bundesländern wandern. Ein Beitrag des Kulturbüros der Evangelischen Kirche in Deutschland (...

24/12/2017

Das Hugenottenmuseum Berlin wünscht Euch allen ein erholsames und ruhiges Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr!

18/12/2017
„…weil es unsere Geschichte ist“ - Logbuch Bremerhaven

Passend zum heutigen Internationalen Tag der Migranten - hier ein lohnender Blog-Artikel über das Deutsche Auswandererhaus in Bremerhaven. Der Ausstellungsteil zum Thema Einwanderung beginnt mit den Hugenotten, die nach 1685 Frankreich verließen und z.B. auch nach Brandenburg kamen.

Warum ist das Deutsche Auswandererhaus auch zum Migrationsmuseum geworden. Eininterview mit Dr. Simone Eick, seit 2006 Direktorin.

04/12/2017
Musik und Fragen zur Person - Der Kunsthistoriker und Museumsleiter Paul Spies

Sind Geschichtsmuseen für Besucher zu anstrengend? Welche Themen bleiben für unsere Zukunft relevant und was sind eigentlich gute Objekte? Das Interview mit Paul Spies kann man bei Deutschlandfunk nachhören.

Er leitete sieben Jahre das Amsterdam Museum und machte es zu einem der innovativsten Stadtmuseen Europas. Seit einem Jahr ist der Holländer Paul Spies Chef des Märkischen Museums ins Berlin und zugleich Chefkurator im Humboldt Forum. Wo schlummern die Potentiale von Stadtmuseen und wie verhindert...

09/11/2017
Frank Jahnke, MdA

In seinem Newsletter gibt Frank Jahnke, MdA regelmäßig Ausstellungstipps und berichtet u.a. über kulturelle Themen in unserer Stadt. Die Novemberausgabe bringt auch einen Beitrag über unser Hugenottenmuseum Berlin ... vielen Dank für den Besuch!

Mein Newsletter für den November ist soeben erschienen. Diesmal geht es hauptsächlich um Kulturthemen. Ich wünsche eine angenehme Lektüre.

Adresse

Franzoesischer Dom, Gendarmenmarkt
Berlin
10117

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