Vorona Galerie

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Vorona Galerie Die Vorona Galerie präsentiert Kunst der zeitgenössischen Künstler*innen in Berlin Charlottenburg.
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Kann man die Wärme des Lichts sehen?Ein goldenes Leuchten breitet sich über die Leinwand aus. Darunter ein dichtes Gefle...
18/10/2026

Kann man die Wärme des Lichts sehen?

Ein goldenes Leuchten breitet sich über die Leinwand aus. Darunter ein dichtes Geflecht feiner Linien, das an Gräser erinnert, die sich im Wind bewegen.

In dieser Arbeit von Tina Buchholtz scheint die Grenze zwischen Landschaft und Abstraktion beinahe aufgehoben zu sein. Das Licht durchdringt die Farbe, die Linien verleihen dem Bild Bewegung, während die vielschichtige Oberfläche eine fast körperliche Präsenz entfaltet.

Was zunächst wie ein sonnendurchfluteter Augenblick erscheint, wird zu einem faszinierenden Dialog zwischen Licht und Materie.

Das Flüchtige bekommt Gewicht. Das Schwere beginnt zu leuchten.

Entdecken Sie die Malerei von Tina Buchholtz in ihrer Ausstellung

GRAVITY. THE WEIGHT OF LIGHT
16. Oktober – 28. November 2026
Vorona Galerie | Friedbergstr. 12

Wie finde ich ein Kunstwerk, mit dem ich viele Jahre leben möchte?Diese Frage höre ich erstaunlich oft.Viele Menschen in...
04/07/2026

Wie finde ich ein Kunstwerk, mit dem ich viele Jahre leben möchte?

Diese Frage höre ich erstaunlich oft.

Viele Menschen interessieren sich für zeitgenössische Kunst, möchten ihre erste Arbeit kaufen – und haben gleichzeitig Angst, die falsche Entscheidung zu treffen.

Am 8. Juli lade ich deshalb zu einem besonderen Abend in die Vorona Galerie ein.

Wir sprechen darüber,
wie man Kunst auswählt, die wirklich zu einem selbst passt.
Warum Grafik oft der ideale Einstieg ins Sammeln ist.
Und woran man erkennt, dass ein Kunstwerk nicht nur gefällt, sondern einen über viele Jahre begleiten kann.

Bringen Sie gerne Fotos Ihres Wohn- oder Arbeitsraums mit. Gemeinsam überlegen wir, welche Werke den Raum nicht einfach dekorieren, sondern ihm Charakter verleihen.

Denn Kunst verändert nicht nur Wände.
Sie verändert die Atmosphäre, in der wir leben und arbeiten.

📍 Vorona Galerie
Friedbergstraße 12, Berlin

🗓 Mittwoch, 8. Juli
🕡 18:30–21:00 Uhr

Ich freue mich auf einen inspirierenden Abend und viele Gespräche über Kunst.

🌱 Noch zwei Tage.Am Samstag endet unsere Gruppenausstellung SPROUTS.Wenn Sie noch nicht da waren – jetzt ist der Moment....
02/07/2026

🌱 Noch zwei Tage.

Am Samstag endet unsere Gruppenausstellung SPROUTS.
Wenn Sie noch nicht da waren – jetzt ist der Moment.
Tauchen Sie ein in die kühlen, stillen Landschaften von Reiner Heidorn, erleben Sie das vibrierende Wachstum in den Arbeiten von Tina Buchholtz, die zarten Pflanzenwelten von Gabriel. Folgen Sie dem geheimnisvollen blauen Licht in den Wäldern von Evgen Klimenko.

SPROUTS ist eine Ausstellung über das, was gerade beginnt.

Über Wachstum. Über Hoffnung. Über die leise Kraft des Lebens.
🌿 Am Samstag feiern wir gemeinsam die Finissage.

Kommen Sie vorbei, erleben Sie die Ausstellung ein letztes Mal und stoßen Sie mit uns auf einen inspirierenden Sommer an.

📍 Vorona Galerie, Friedbergstr. 12 14057 Berlin
🗓️ Finissage am 4. Juli 2026 um 18:00 Uhr

Wir freuen uns auf Sie.

SPROUTS in der Vorona Galerie Verschiedene Künstler*innen, verschiedene Techniken, verschiedene Geschichten.Und doch ein...
14/05/2026

SPROUTS in der Vorona Galerie
Verschiedene Künstler*innen, verschiedene Techniken, verschiedene Geschichten.
Und doch ein gemeinsames Thema - Sprouts. Keime. Etwas Lebendiges. Atmendes. Dem Licht entgegenwachsend.

In der neuen Gruppenausstellung der Vorona Galerie nähern sich sieben Künstler dem Thema Natur, Wachstum und Blüte auf sehr unterschiedliche Weise. Für manche ist es eine feine Beobachtung des Lebendigen, für andere eine emotionale Geste, Erinnerung, Symbol oder beinahe ein mystischer Zustand.

Diesmal fügte sich alles mit besonderer Leichtigkeit zusammen: Zartheit, Frische, Fragilität, Licht. Und ein Hauch von Geheimnis, wie in jedem Wachstumsprozess, der fast unbemerkt geschieht.

SPROUTS ist eine Ausstellung über den Moment, in dem das Leben gerade erst beginnt, sichtbar zu werden.

An der Ausstellung nehmen Tina Buchholtz (DE), Reiner Heidorn (DE), Anastasia Tory (Ukraine - GB), Larisa Pitkevich (DE), Gabriel (DE), Andreas Geissel (DE) und Evgen Klimenko (Ukraine) teil.

Vorona Galerie

Das heute als „Toteninsel“ bekannte Gemälde wurde erstmals 1880 von Arnold Böcklin geschaffen. Der erste Auftraggeber wa...
28/04/2026

Das heute als „Toteninsel“ bekannte Gemälde wurde erstmals 1880 von Arnold Böcklin geschaffen. Der erste Auftraggeber war der Mäzen Alexander Günther. Kurz darauf sah die Schweizer Sammlerin und Förderin des Künstlers, Marie Berna, das Bild in Böcklins Atelier in Florenz und bestellte eine eigene Version, die der Künstler ausführte.
Drei Jahre später beauftragte der Kunsthändler Фриц Гурлитт eine weitere Fassung. Es wird angenommen, dass именно er den Titel „Toteninsel“ prägte, Böcklin selbst hat diesen Namen vermutlich nicht verwendet.
Gurlitt erwies sich nicht nur als Auftraggeber, sondern auch als geschickter Verbreiter des Motivs. Er ließ von Макс Клингер eine Radierung nach dem Gemälde anfertigen, die anschließend in großen Auflagen verbreitet wurde. Klinger überarbeitete die Druckplatte mehrfach, sodass mehrere Varianten der Auflage entstanden. Um 1900 erfreuten sich diese Blätter enormer Popularität in Deutschland und darüber hinaus, Reproduktionen fanden sich in zahlreichen bürgerlichen Haushalten.
Die vierte Version malte Böcklin 1883 für den Sammler Heinrich Tiessen. Dieses Werk ging in den 1940er Jahren verloren und ist heute nur noch durch Fotografien dokumentiert. Die fünfte Fassung befindet sich im Kunstmuseum in Leipzig. Eine weitere Version wurde 1901 nach dem Tod des Künstlers von seinem Sohn, Карло Бёклин, vollendet und befindet sich heute in der Hermitage.
Mehr als ein Jahrhundert später erfährt dieses Motiv eine unerwartete Fortsetzung im Werk von Андреас Гайсель.
1995 wurde am Berliner Ensemble das Stück „Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“ (1941) von Berthold Brecht inszeniert. Trotz der scheinbaren Verortung in Chicago ist das Stück eine scharfe Satire auf die politischen Entwicklungen im Deutschland der 1930er Jahre und den Aufstieg Hitlers.
Als Bühnenbildner schuf Geißel für diese Inszenierung ein monumentales Bühnenbild — eine Art Variation der „Toteninsel“. Seine Interpretation wich jedoch deutlich vom Original ab: Die Felsen nahmen körperhafte, beinahe anthropomorphe Formen an und erinnerten eher an „Der Ursprung der Welt“ von Гюстав Курбе als an die metaphysische Strenge Böcklins. Mit einer Größe von etwa 6 × 8 Metern bestimmte dieses Bild den gesamten Bühnenraum. Aufgrund der begrenzten technischen Qualität damaliger Aufzeichnungen ist es heute kaum noch erkennbar, doch es hat existiert.
Viele Jahre später, im Zuge der Arbeit an einem Buch, kehrte Geißel zu diesem Motiv zurück. In den 2020er Jahren entstand ein neues Gemälde, in dem sich das Motiv der Insel transformiert: weiß-rosafarbene Felsen, ein offenerer, lichtdurchfluteter Raum ohne die abgründige Schwere Böcklins.
Genau dieses Werk zeige ich derzeit in der Ausstellung Palimpsest. Und es ist noch verfügbar.
Solche Portale eröffnet die Kunst und manchmal besteht die Möglichkeit, sie in die eigene Sammlung zu überführen.

Adresse

Friedbergstrasse 12
Berlin
14057

Öffnungszeiten

Montag 11:00 - 18:00
Dienstag 11:00 - 18:00
Mittwoch 11:00 - 18:00
Donnerstag 12:00 - 18:00
Freitag 12:00 - 18:00
Samstag 12:00 - 18:00

Telefon

+491628785244

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