Suermondt-Ludwig-Museum

Suermondt-Ludwig-Museum Das Suermondt-Ludwig-Museum ist Di-So von 10-17 Uhr geöffnet.

Rückblick – Ein Nachmittag mit Prof. Wolfgang Binding am 02.08.2026Beim Artist Talk mit dem Bildhauer Prof. Wolfgang Bin...
21/08/2026

Rückblick – Ein Nachmittag mit Prof. Wolfgang Binding am 02.08.2026

Beim Artist Talk mit dem Bildhauer Prof. Wolfgang Binding und seinem Galeristen Andreas Petzold Galerie Am Elisengarten im Rahmen unserer Ausstellung „Das Glück dieser Erde“ ging es um die besondere Rolle des Pferdes in Bindings künstlerischem Schaffen. 🖌️
„Der Heilige Georg“, „Don Quichote“, „Spielende Pferde“ und „Zwei Kinder mit Pony“ zeigen unterschiedliche Facetten des Motivs, zwischen Sagenwelt, Literatur, Sport und Kindheit. ✨
Auch Bindings Arbeitsweise stand im Mittelpunkt: von der ersten Idee bis zur fertigen Bronzeskulptur, geprägt von der genauen Beobachtung von Mensch, Tier und Bewegung.

Wolfgang Binding, 1937 in München geboren, ist Aachen seit Jahrzehnten eng verbunden. Von 1976 bis 1993 lehrte er als Professor für Bildhauerei an der RWTH Aachen. Besonders seine Pferdedarstellungen sind eng mit Aachen verbunden, darunter die „Spielenden Pferde“ (2005) am CHIO-Gelände. 🐎

Ein besonderes Highlight war die anschließende Tastführung, bei der Besucher*innen ausgewählte Skulpturen auch mit den Händen erfahren konnten – eine ganz unmittelbare Art, Kunst zu erleben.
Herzlichen Dank an Wolfgang Binding und Andreas Petzold für die Zusammenarbeit und das schöne Gespräch! 💚

📷 Abb.1: SLM
📷 Abb.2-4: Thomas Langens
📷 Abb.3: Wolfgang Binding (*1937)
Kinder mit Pferd
Bronze
Privatbesitz des Künstlers

Aachen macht Kultur Museumsdienst Aachen


In der gestrigen Kunstpause hat Ausstellungskuratorin Sarvenaz Ayooghi das Gemälde „Nedjed ox“ (um 1880) vorgestellt.Es ...
19/08/2026

In der gestrigen Kunstpause hat Ausstellungskuratorin Sarvenaz Ayooghi das Gemälde „Nedjed ox“ (um 1880) vorgestellt.
Es wurde von dem Maler Carl Steffeck (1818-1890) im Auftrag für die preußische Gestütverwaltung angefertigt und zeigt den Trakehnerhengst Nedjed ox des Hauptgestüts Trakehnen in Ostpreußen.

Als Zuchthengst prägte Nedjed ox die Trakehnerzucht nachhaltig und hinterließ 66 direkte Nachkommen. Auffällig sind die ungewöhnlichen Kürzel hinter dem Pferdenamen: „ox“ bezeichnet arabisches Vollblut, während etwa „xx“ für englisches Vollblut steht. Beide Abstammungen spielten eine wichtige Rolle bei der Trakehnerzucht. ✨

Carl Steffeck, der zahlreiche Porträts von Hunden und Pferden malte, fertigte das Gemälde allerdings nicht nach dem lebenden Pferd an, sondern anhand von Vorlagen und Berichten. Lange galt es als verschollen, bevor es erst 2018 in Osteuropa wiederentdeckt, von dem Trakehner Förderverein e. V. gekauft und 2019 aufwendig restauriert wurde. 🖌️

Das Gemälde ist nur noch bis diesen Sonntag in unserer Ausstellung „Das Glück dieser Erde. Dürer, Rubens, Goya: Pferde in der Kunst“ zu sehen.
Also kommt schnell nochmal vorbei, wir freuen uns! 🐴🧡

📷 Foto: SLM

Carl Steffeck (1818-1890)
Der Trakehnerhengst Nedjed ox, um 1880
Öl auf Leinwand
Ein herzlicher Dank geht a den Trakehner Förderverein e.V. Trakehner Verband für diese besondere Leihgabe! 💚

Stadt Aachen Aachen macht Kultur Museumsdienst Aachen

FINISSAGE - “Das Glück dieser Erde. Dürer, Rubens, Goya: Pferde in der Kunst” An diesem Sonntag, 23. August 2026, heißt ...
17/08/2026

FINISSAGE - “Das Glück dieser Erde. Dürer, Rubens, Goya: Pferde in der Kunst”

An diesem Sonntag, 23. August 2026, heißt es im Suermondt-Ludwig-Museum Aachen ein letztes Mal: Willkommen in der Welt der Pferde! 🐎 ✨

Zum Abschluss der Ausstellung erwartet euch von 10–17 Uhr ein abwechslungsreicher Familientag:

🎨 Ausmalbilder & Pferde-Leseecke (Kreativraum, 1. OG)
☕️ Museumscafé mit Kaffee, Getränken & Kuchen
🐴 Handpuppe Pferdinand ist im Museum unterwegs und sehr verfressen, also passt auf eure Snacks auf

Außerdem solltet ihr euch folgende Programmpunkte nicht entgehen lassen:

✂️ 🖌️ 10.30 - 15.00 Uhr
kreatives Mitmachangebot: Steckpferde, bunte Turnierschleifen & Klammerpferde, Handfächer bemalen
📍 Vortragssaal, EG

🔎 Rallye & Suchspiel für Kinder in der Pferde-Ausstellung

📖 Jeweils um 10.30 und 14.30 Uhr
Vorlesestunden für Kinder (ab 4 Jahren und in Begleitung einer erwachsenen Person), eine Kooperation mit der Stadtbibliothek Aachen
📍Kreativraum, 1. OG

💬 15 Uhr
Öffentliche Führung durch die Pferde-Ausstellung: Eure letzte Gelegenheit, die Ausstellung mit einer fachkundigen Begleitung zu entdecken
📍 Treffpunkt im Foyer, EG

Wir freuen uns sehr darauf noch einen letzten Tag gemeinsam mit euch und “unseren Pferde zu verbringen. Übrigens auch noch passend zum Finaltag der Reit-WM 2026! 🏆 🐎

💰Hinweis:
Es gilt der Museumseintritt von 6€ - Alle Programmpunkte sind kostenfrei.
Freier Eintritt für alle Kinder bis 6 Jahren, für Jugendliche bis einschließlich 21 Jahren wohnhaft in der Stadt Aachen oder der Städteregion Aachen.
Darüber hinaus gilt die Familienkarte oder das Angebot „Mit Kind ins Museum“.
Familienkarte: 24 € (2 Erwachsene + 2 Kinder ab 7 Jahre; jedes weitere Kind 4 €)
Mit Kind ins Museum: 24 € (1 Erwachsener + bis zu 4 Kinder)

📷 Abb.: Volker Hermes (*1972) Volker Hermes
Pferd (George Stubbs), 2012
Edding und div. Graffitimarker auf Nessel
Privatsammlung Hamburg

Aachen macht Kultur Museumsverein Aachen e.V. Museumsdienst Aachen

Seit 2022 gehört die Pferderasse der Trakehner zum immateriellen UNESCO-Kulturerbe. Aber was macht den Trakehner eigentl...
17/08/2026

Seit 2022 gehört die Pferderasse der Trakehner zum immateriellen UNESCO-Kulturerbe. Aber was macht den Trakehner eigentlich zu einer der berühmtesten Pferderassen der Welt? 🏆

In der nächsten Kunstpause stellt Ausstellungskuratorin Sarvenaz Ayooghi zwei besondere Pferdeporträts vor: den „Trakehnerhengst Nedjed ox“ von Carl Steffeck (1818 - 1890) und die Trakehner Zuchtstute Inwendige von Georg Koch (1857-1931). 🐎

Die beiden Künstler zählen zu den bedeutendsten Pferdemalern des 19. und frühen 20. Jahrhunderts und verstanden es, Anatomie, Charakter und Eleganz ihrer Tiere besonders authentisch festzuhalten.
Die Kunstpause zeigt nicht nur die künstlerische Qualität der Gemälde, sondern gibt auch Einblicke in die Geschichte der Trakehnerzucht. Seit der Gründung des preußischen Hauptgestüts Trakehnen im Jahr 1732 wurde dort unter dem Einfluss englischer und arabischer Vollblüter eine Pferderasse gezüchtet, die bis heute für ihre Reinzucht, Ausdauer und Eleganz bekannt ist.

Die Kunstpause findet im Rahmen der Ausstellung „Das Glück dieser Erde. Dürer, Rubens, Goya: Pferde in der Kunst“ statt, die ihr nur noch bis diesen Sonntag, 23. August besuchen könnt. 🐴

Mit dieser Kunstpause verabschieden wir uns für ein paar Wochen in eine kurze Sommerpause. 🏖️ ☀️
Die nächste Kunstpause findet wieder wie gewohnt ab dem 22. September jede Woche Dienstag von 13:00 bis 13:15 Uhr statt.

Kommt schnell nochmal vorbei, wir freuen uns!🤩

📷 Oben:
Georg Koch (1857-1931)
Die Trakehner-Zuchtstute Inwendige, um 1917
Öl auf Holz
Trakehner Förderverein e.V

📷 Unten:
Carl Steffeck (1818-1890)
Der Trakehnerhengst Nedjed ox, um 1880
Öl auf Leinwand
Trakehner Förderverein e.V.

Stadt Aachen Aachen macht Kultur Museumsdienst Aachen Museumsverein Aachen e.V.

Was können Pferde uns über Beziehung, Vertrauen und Kommunikation lehren?🐎📖💛Im Rahmen unserer Ausstellung „Das Glück die...
06/08/2026

Was können Pferde uns über Beziehung, Vertrauen und Kommunikation lehren?🐎📖💛

Im Rahmen unserer Ausstellung „Das Glück dieser Erde. Dürer, Rubens, Goya: Pferde in der Kunst“ stellen Dr. Loretta Würtenberger und Hubertus Graf Zedtwitz Hubertus Graf Zedtwitz Dressage ihr Buch „Eine Sprache der Liebe“ vor. Gemeinsam sprechen sie über ihre kulturhistorischen und persönlichen Erkundungen der besonderen Verbindung zwischen Mensch und Pferd und darüber, was diese Beziehung mit psychoanalytischen und entwicklungspsychologischen Konzepten verbindet.

Ausgehend von eigenen Erfahrungen im Umgang mit Pferden eröffnet die Publikation überraschende Perspektiven auf Vertrauen, Empathie und die Kunst des Verstehens. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Kommunikation jenseits von Worten gelingt, zwischen Mensch und Tier ebenso wie in therapeutischen Beziehungen.

Ein inspirierender Abend über Interspezieskommunikation, emotionale Resonanz und die tiefen Verbindungen, die entstehen können, wenn Zuhören mehr bedeutet als Sprache.
Die Moderation führt Ausstellungskuratorin Sarvenaz Ayooghi.

🗓️ Donnerstag, 13. August, 18 Uhr
📍 Vortragssaal des Suermondt-Ludwig-Museums Aachen
🎟️ Ohne Anmeldung, kostenfrei

Stadt Aachen Aachen macht Kultur Museumsdienst Aachen

Mythos, Fantasie und die dunklen Seiten des MenschseinsIm Mittelpunkt der gestrigen Kunstpause stand die Druckgrafik „Ve...
06/08/2026

Mythos, Fantasie und die dunklen Seiten des Menschseins

Im Mittelpunkt der gestrigen Kunstpause stand die Druckgrafik „Verfolgter Centaur“ aus dem Zyklus Intermezzi, Op. IV (1881) von Max Klinger (1857–1920).

Ausstellungskuratorin Wibke Birth stellte den Centauren als zentrales Motiv in Klingers Grafikzyklus vor. Das Mischwesen aus Mensch und Pferd ist bei ihm weit mehr als eine Figur der antiken Mythologie: Es steht für die Gegensatzpaare zwischen Vernunft und Instinkt, sowie Kontrolle und Trieb. Im Blatt „Verfolgter Centaur“ erscheint der Centaur nicht als mächtiger Held, sondern als Flüchtender. Drei Reiter sind ihm dicht auf den Fersen. Jagd die Vernunft hier den Instinkt?
Trotz wechselnder Bildthemen innerhalb des Zyklus, verstand Max Klinger seine Druckgrafikfolgen nicht als lose Sammlung einzelner Blätter, sondern als zusammenhängende Werke, ähnlich einer musikalischen Komposition. Nicht zufällig bezeichnete er sie als „Opus“ und widmete den Zyklus dem Komponisten Robert Schumann, dessen Intermezzi ebenfalls die Opuszahl 4 tragen. Die einzelnen Blätter verbinden unterschiedliche Stimmungen, Motive und Erzählungen zu einem vielschichtigen Ganzen.

Darüber hinaus wurde Klingers Bedeutung für die Druckgrafik des späten 19. Jahrhunderts hervorgehoben. Mit seinen technisch virtuosen Radierungen und Aquatinten sowie seiner Verbindung von Naturalismus, Symbolismus und Fantasie prägte er eine ganze Generation von Künstler*innen und trug entscheidend zur Wiederbelebung der Druckgrafik als eigenständige Kunstform bei.

Das Blatt „Verfolgter Centaur“ ist nur noch bis zum 23. August 2026 in unserer Ausstellung „Das Glück dieser Erde. Dürer, Rubens, Goya: Pferde in der Kunst“ zu sehen. 🐴

📷 Foto: SLM

Max Klinger (1857 – 1920),
Verfolgter Centaur (Bl. 3/12 aus „Intermezzi, Op. IV“)
Suermondt-Ludiwg-Museum Aachen

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Erzähl mir was vom Pferd – Sprichwörter zum Pferd, Teil 10/12 🐴🗯️Während der Vorbereitungen zu unserer Ausstellung „Das ...
03/08/2026

Erzähl mir was vom Pferd – Sprichwörter zum Pferd, Teil 10/12 🐴🗯️

Während der Vorbereitungen zu unserer Ausstellung „Das Glück dieser Erde. Dürer, Rubens, Goya: Pferde in der Kunst“ sind uns im Alltag und in vielen Gesprächen immer wieder Redewendungen rund ums Pferd begegnet. Deshalb stellen wir euch bis zum Ausstellungsende jeden Montag ein Sprichwort zusammen mit einem passenden Kunstwerk der Ausstellung vor.

Heute: „Die Zügel in der Hand halten.“

Wer die Zügel in der Hand hält, bestimmt die Richtung und behält die Kontrolle. Die Redewendung stammt direkt aus dem Reitsport. Nur wer die Zügel sicher führt, kann das Pferd lenken.

Genau das zeigt dieser Kupferstich: Die vornehm gekleidete Reiterin hält die Zügel ihres Pferdes selbst in der Hand, während der Landsknecht sie zu Fuß begleitet. Obwohl er bewaffnet auftritt, liegt die Führung bei ihr. Auch der mit Federn geschmückte Hut des Landsknechts, den sie trägt, unterstreicht die vertauschten Rollen und ihre selbstbewusste Position.

Das Motiv geht auf Albrecht Dürer zurück und wurde von Johann Wierix, einem der bedeutendsten Kupferstecher seiner Zeit, in Kupfer gestochen.

Das Kunstwerk ist noch bis zum 23. August in unserer Ausstellung „Das Glück dieser Erde. Dürer, Rubens, Goya: Pferde in der Kunst“ zu sehen.

📷 Foto: Suermondt-Ludwig-Museum Aachen

Johann Wierix (1549-1615) nach Albrecht Dürer (1471-1528)
Das Fräulein zu Pferd und der Landsknecht
Kupferstich
Suermondt-Ludwig-Museum Aachen

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Kuratorinnenführung durch unsere Wechselausstellung: „Das Glück dieser Erde. Dürer, Rubens, Goya: Pferde in der Kunst“ 🐎...
03/08/2026

Kuratorinnenführung durch unsere Wechselausstellung:
„Das Glück dieser Erde. Dürer, Rubens, Goya: Pferde in der Kunst“ 🐎

Begleiten Sie die Kuratorin Wibke Birth auf einem Rundgang durch die Ausstellung Das Glück dieser Erde.
Ausgehend von Werken der Sammlung des Suermondt-Ludwig-Museums und ergänzt durch bedeutende Leihgaben bietet die Ausstellung einen abwechslungsreichen Überblick über Pferdedarstellungen aus verschiedenen Epochen.

Anhand von über 130 Werken aus Grafik, Malerei und Skulptur eröffnet die Führung vielfältige Einblicke in die kulturhistorische Bedeutung des Pferdes als Arbeitstier, Statussymbol und als treuer Begleiter des Menschen.

📅 Do., 06.08. 2026
🕕 18.00–19.00 Uhr
💶 Museumseintritt zzgl. 3 € Führungsgebühr

Tickets sind ab 30 Minuten vor Beginn an der Museumskasse erhältlich.
Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt.

📷 Foto: SLM

Stadt Aachen Aachen macht Kultur Museumsdienst Aachen Museumsverein Aachen e.V.

In der nächsten Kunstpause stellt Ausstellungskuratorin Wibke Birth das Blatt „Verfolgter Centaur“ (1881) aus Max Klinge...
03/08/2026

In der nächsten Kunstpause stellt Ausstellungskuratorin Wibke Birth das Blatt „Verfolgter Centaur“ (1881) aus Max Klingers (1857-1920) “Grafikzyklus Intermezzi, Op. IV” vor.

Der Centaur, der seit der Antike als Sinnbild für das Spannungsfeld zwischen Instinkt und Vernunft steht, erscheint hier nicht nur als mutiger Held, sondern als verletzliches Wesen in panischer Bewegung. Klinger verbindet die klassische Mythologie mit einer eindringlichen Auseinandersetzung über Angst, Flucht und innere Konflikte.

Erfahrt, inwiefern Klinger eine intensive Bildwirkung erzeugt und warum seine Grafiken zu den bedeutendsten Werken des Symbolismus zählen.

Die Kunstpause findet im Rahmen der Ausstellung „Das Glück dieser Erde. Dürer, Rubens, Goya: Pferde in der Kunst“ statt, die ihr noch bis zum 23. August besuchen könnt. 🐴

Wir freuen uns auf euren Besuch!

📷Foto: SLM

Max Klinger (1857 - 1920)
Verfolgter Centaur (Bl. 3 aus “Intermezzi, op. IV”), 1881
Aquatinta und Radierung
Suermondt-Ludwig-Museum Aachen

Stadt Aachen Aachen macht Kultur Museumsdienst Aachen Museumsverein Aachen e.V.

Adresse

Wilhelmstraße 18
Aachen
52070

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 17:00
Mittwoch 10:00 - 17:00
Donnerstag 10:00 - 17:00
Freitag 10:00 - 17:00
Samstag 10:00 - 17:00
Sonntag 10:00 - 17:00

Telefon

+492414798030

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