ZAZ Zentrum Architektur Zürich

ZAZ Zentrum Architektur Zürich Ein interdisziplinäres Haus für Stadt, Raum, Architektur und Umwelt

Architektur fotografierenFür Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 2011–2017In der Stadt sind wir umgeben von Gebäuden....
04/06/2026

Architektur fotografieren

Für Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 2011–2017

In der Stadt sind wir umgeben von Gebäuden. Manche wirken freundlich und einladend, andere riesig, übermächtig oder einschüchternd. Fotografien können solche Gefühle verstärken, verändern oder sogar vortäuschen.

Im Ferienprojekt fotografieren die Kinder Architektur in den Strassen rund um den Pavillon Le Corbusier und die Villa Bellerive. Sie experimentieren mit Perspektiven, um Nähe oder Distanz, Offenheit oder Unzugänglichkeit der Gebäude sichtbar zu machen. Sie lernen verschiedene Techniken sowie Tipps und Tricks rund um das Thema Fotografie kennen und probieren sie selbst aus. Zum Abschluss werden die Werke in einer kleinen Ausstellung gezeigt. Die Kinder dürfen alle Fotos mit nach Hause nehmen.

Mit Miriam Künzli, Fotografin, und Le-Wan Tran, Architektin und Vermittlerin.

Eine Kooperation von Pavillon Le Corbusier und ZAZ BELLERIVE

Die Plätze sind limitiert!
Anmeldung möglich bis 14. Juni 2026 unter: Ferienkurse Stadt Zürich

Research Residency für Architekt:innen und ForschendeIn Kooperation mit Pro HelvetiaDas ZAZ BELLERIVE bietet in Zusammen...
28/05/2026

Research Residency für Architekt:innen und Forschende
In Kooperation mit Pro Helvetia

Das ZAZ BELLERIVE bietet in Zusammenarbeit mit Pro Helvetia eine jährliche Research Residency für praktizierende Architekt:innen und Forschende an. Das Programm schafft Raum für vertieftes, eigenständiges Forschen im Kontext eines aktiven Ausstellungs- und Diskurshauses – ohne thematische Vorgaben.

Die Residency dauert drei Monate und findet jeweils im Frühling statt (April, Mai, Juni). Für die Zeit des Aufenthalts steht eine eigene Wohnung im zweiten Obergeschoss des Hauses zur Verfügung. Zusätzlich wird ein Arbeitsplatz im ZAZ BELLERIVE bereitgestellt. Je nach Forschungsthema wird eine betreuende Person aus dem relevanten Fachbereich vermittelt, die den Austausch und die Vernetzung mit der lokalen Szene unterstützt.

Das Programm ist global ausgeschrieben und richtet sich an Architekt:innen und Forschende im Bereich Architektur aus aller Welt.

Bewerbung können über Pro Helvetia eingereicht werden. Das Eingabedatum ist jeweils der 1. März. Alle Informationen zur Bewerbung und zu den Förderbedingungen finden sich direkt auf der Website von Pro Helvetia.

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Research Residency for Architects and Researchers
In collaboration with Pro Helvetia

ZAZ Bellerive, in collaboration with Pro Helvetia, offers an annual Research Residency for architects and researchers. The programme provides space for in-depth, independent research within an active exhibition and discourse house – with no thematic restrictions.

The residency lasts three months and takes place each spring (April, May, June). Residents have access to a private apartment on the second floor of the building, as well as a dedicated workspace at ZAZ Bellerive. Depending on the research focus, a coach from the relevant field is provided to support exchange and networking within the local scene.

The programme is open to architects and researchers in the field of architecture from around the world.

How to Apply
Applications are submitted through Pro Helvetia. The annual deadline is 1 March. Full information on the application process and funding conditions can be found on the Pro Helvetia website.

Die Wohnungsfrage / The Housing Question26.5.26Im Rahmen der Ausstellung Zürich: Dialoge zur Verdichtung, kuratiert von ...
07/05/2026

Die Wohnungsfrage / The Housing Question
26.5.26

Im Rahmen der Ausstellung Zürich: Dialoge zur Verdichtung, kuratiert von Jonathan Sergison und Tom Avermaete, bringt die zweite Führung mit anschliessender Podiumsdiskussion eine Reihe von Expert:innen zusammen, um die wiederkehrende Wohnungsfrage im aktuellen Kontext Zürichs zu erörtern.

18:30 – 19:00 Uhr:

Ausstellungsführung mit Kurator Jonathan Sergison (Accademia di Architettura Mendrisio, Sergison Bates architects)

19:00 – 20:00 Uhr:

Dialog mit:
Irina Davidovici (Leiterin gta Archiv ETH Zürich)

Roger Diener (Prof. em. ETH Zürich, Diener & Diener Architekten)

Annette Helle (Dozentin FHNW, Helle Architektur)

Philippe Koch (Delegierter Wohnen Stadt Zürich)

Moderiert von Jonathan Sergison

Wie in jeder Stadt bringt die Notwendigkeit, einer wachsenden Bevölkerung Platz zu bieten, auch in Zürich Herausforderungen mit sich, die alle Ebenen öffentlicher Dienste und Einrichtungen betreffen. Wohnungsbauten stellen den grössten Teil einer Stadt dar, sowohl was das Volumen als auch die bebaute Fläche betrifft. Ihre Sicherstellung ist unerlässlich, insbesondere in Zeiten des demografischen Wandels. Da Dichte stets im Verhältnis zur Anzahl der in den Gebäuden lebenden Menschen gemessen wird, bleibt die «Wohnungsfrage» ein zentraler Aspekt städtischer Verdichtungs-Programme.

Die Podiumsteilnehmenden sind eingeladen, auf die in Ausstellung und Begleitpublikation formulierten Thesen einzugehen. Die Diskussion wird sich damit befassen, wie die Geschichte des Zürcher Wohnungsbaus die Entwicklung städtischer Vorschriften widerspiegelt, und erörtern, wie diese sich anpassen müssen, um in Zukunft eine qualitativ hochwertige Verdichtung der Stadt zu gewährleisten.

Die Veranstaltung findet in Englisch statt

Öffentlicher Wohnungsbau / Cooperative Housing18.4.26, 15 UhrNur nach vorheriger Anmeldung; die Teilnehmerzahl ist begre...
18/04/2026

Öffentlicher Wohnungsbau / Cooperative Housing
18.4.26, 15 Uhr

Nur nach vorheriger Anmeldung; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. -> Der Rundgang vom 18. April ist bereits ausgebucht!

Stadtrundgang, geleitet und moderiert von Irina Davidovici / City tour, guided and moderated by Irina Davidovici

Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum gehört zu den andauernden wirtschaftlichen und demografischen Herausforderungen Zürichs. Eine der bedeutendsten Lösungen der Stadt bestand darin, Genossenschaften als erschwingliche Alternative zu fördern. Dieses und andere gemeinnützige Wohnmodelle (Philanthropie, städtische Wohnförderung, Stiftungen) haben sich seit dem industriellen Wachstum der Jahrhundertwende über den Übergang zur Dienstleistungswirtschaft im späten 20. Jahrhundert hinweg behauptet und die schlimmsten Auswüchse des Neoliberalismus im 21. Jahrhundert eingedämmt.

Dieser chronologische Rundgang mit der Historikerin Irina Davidovici beleuchtet kommunale, genossenschaftliche und andere Formen des gemeinnützigen Wohnungsbaus im Industriequartier (Kreis 5) als konzentrierte Geschichte des bezahlbaren Wohnraums.

Treffpunkt:
15:00 Uhr, vor dem Haupteingang des Museums für Gestaltung Ausstellungsstrasse 60, 8005 Zürich

Route:

- Fierzhäuser (J. Baur et al., 1872-76)
- Wohnsiedlung Limmat I, Stadt Zürich (Friedrich W. Fissler, 1908-09)
- Kolonien Industrie 1-3, BEP (E. Hess, 1915; C. Leuenberger und P. Giumini, 1920; P. Giumini, 1926)
- Siedlung Ottostrasse, ABZ (Otto Streicher, 1927)
- Wohnsiedlung Limmat II, Stadt Zürich / SAW (Bolliger, Hänger, Dubach; Hertig, Hertig, Schoch, 1985)
- Zollhaus, Genossenschaft Kalkbreite (Enzmann Fischer, 2020)

Die Tour findet in Englisch statt.

Öffentlicher Wohnungsbau / Cooperative Housing18.4.2026, 15 UhrStadtrundgang, geleitet und moderiert von Irina Davidovic...
18/04/2026

Öffentlicher Wohnungsbau / Cooperative Housing
18.4.2026, 15 Uhr

Stadtrundgang, geleitet und moderiert von Irina Davidovici / City tour, guided and moderated by Irina Davidovici

Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum gehört zu den andauernden wirtschaftlichen und demografischen Herausforderungen Zürichs. Eine der bedeutendsten Lösungen der Stadt bestand darin, Genossenschaften als erschwingliche Alternative zu fördern. Dieses und andere gemeinnützige Wohnmodelle (Philanthropie, städtische Wohnförderung, Stiftungen) haben sich seit dem industriellen Wachstum der Jahrhundertwende über den Übergang zur Dienstleistungswirtschaft im späten 20. Jahrhundert hinweg behauptet und die schlimmsten Auswüchse des Neoliberalismus im 21. Jahrhundert eingedämmt.

Dieser chronologische Rundgang mit der Historikerin Irina Davidovici beleuchtet kommunale, genossenschaftliche und andere Formen des gemeinnützigen Wohnungsbaus im Industriequartier (Kreis 5) als konzentrierte Geschichte des bezahlbaren Wohnraums.

Treffpunkt:
15:00 Uhr, vor dem Haupteingang des Museums für Gestaltung Ausstellungsstrasse 60, 8005 Zürich

Route:

- Fierzhäuser (J. Baur et al., 1872-76)
- Wohnsiedlung Limmat I, Stadt Zürich (Friedrich W. Fissler, 1908-09)
- Kolonien Industrie 1-3, BEP (E. Hess, 1915; C. Leuenberger und P. Giumini, 1920; P. Giumini, 1926)
- Siedlung Ottostrasse, ABZ (Otto Streicher, 1927)
- Wohnsiedlung Limmat II, Stadt Zürich / SAW (Bolliger, Hänger, Dubach; Hertig, Hertig, Schoch, 1985)
- Zollhaus, Genossenschaft Kalkbreite (Enzmann Fischer, 2020)

Die Tour findet in Englisch statt.

Nur nach vorheriger Anmeldung; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. -> Der Rundgang vom 18. April ist bereits ausgebucht.

Liebe:r Verfasser:in der folgenden Frage:«Könnt ihr das auch in schön?»Gute Frage!Wir freuen uns, dass du sie in den öff...
17/04/2026

Liebe:r Verfasser:in der folgenden Frage:

«Könnt ihr das auch in schön?»

Gute Frage!

Wir freuen uns, dass du sie in den öffentlichen Raum gestellt hast – denn genau darum geht es:

Wie können wir verdichten, ohne die Qualität unserer Lebensräume zu verlieren?
Und: Geht das überhaupt?

Lass uns darüber sprechen.

Am 26.05.2026 um 18:30 bei einem Rundgang mit den Kurator:innen

«Memory Unit» verbindet ein physisches Fragment mit einem digitalen Raum. Der Stein stammt von der abgebrochenen Baustru...
16/01/2026

«Memory Unit» verbindet ein physisches Fragment mit einem digitalen Raum. Der Stein stammt von der abgebrochenen Baustruktur des Zürcher Club Zukunft, welcher für viele Menschen ein zentraler Ort der Schweizer Technokultur war.

Das Mauerfragment ist an ein Terminal angeschlossen. Ein einfaches Berühren mit dem Handy stellt eine Verbindung zu einer Online-Plattform her. Besucher:innen können dort Fragen beantworten und ihre Gedanken teilen. Jede neue Stimme erweitert die digitale Sammlung und macht es zu einem kollektiven Gedächtnis. Das Projekt thematisiert die Beziehung zwischen physischem Artefakt, digitalen Daten und individuellen Erinnerungen. Es hinterfragt, wie immaterielles Kulturerbe bewahrt und weitergeben werden kann.

Sebastian Kommer studierte Industriedesign an der Muthesius Kunsthochschule Kiel mit Studienaufenthalten an der Design Academy Eindhoven sowie an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.
Nach seinem Bachelorabschluss arbeitete er im Studio von Lukas Wegwerth in Berlin.
Seinen Master absolvierte er in der Klasse »Open Design« unter der Leitung von Konstantin Grcic an der Hochschule für bildende Künste Hamburg.

Derzeit lebt und arbeitet er in Zürich als selbstständiger Designer und ist als Lehrassistent im Studiengang Industrial Design an der Zürcher Hochschule der Künste tätig. Seine Arbeit konzentriert sich auf offene, modulare und nachhaltige Gestaltungskonzepte, die bestehende Systeme kritisch hinterfragen.

Davina Andrea Deplazes (*1999) verbindet in ihrer Praxis Skulptur, Relief und Installation. Aufgewachsen in der Surselva...
07/01/2026

Davina Andrea Deplazes (*1999) verbindet in ihrer Praxis Skulptur, Relief und Installation. Aufgewachsen in der Surselva, verknüpft sie archaische Rhythmen mit urbaner Dynamik und untersucht Material, Raum und kulturelle Bedeutungen in modernen Topografien. Sie zeigt in unserer aktuellen Ausstellung ihr Werk «Mi-Être». Die Arbeit befindet sich im Foyer «Ein Raum für neue Perspektiven».

Die Verflechtungen innerer Bedingungen und sozio-räumlicher Strukturen, durch die Körper und Architektur lesbar werden, prägen die skulpturale Praxis von Davina Andrea Deplazes. Ihre Arbeit «Être» steht exemplarisch für eine zentrale Fragestellung dieser Praxis: Wie wird Identität durch geschlechtsspezifische, idealisierte kunsthistorische Formen sowie durch gegenwärtige räumliche und soziale Codes konstruiert?
Die aus Carrara-Marmor gefertigte Figur changiert in ihrer Silhouette zwischen Körper und Gefäss. Mineralische Ablagerungen aus dem Wasser des Val Sumvitg – einer seit dem 16. Jahrhundert genutzten und heute vergessenen Heilquelle – verleihen der Oberfläche eine Patina, die Zeit, Nutzung und das Durchbrechen materieller Reinheitsvorstellungen sichtbar macht.

Dieses Narrativ wird in der ausgestellten Arbeit «Mi-Être» weitergeführt. Hier erscheint die Figur im gespaltenen Zustand: Zwei durch einen Reissverschluss geöffnete Hälften liegen begegnend in der Landschaft. Das angedeutete Entleeren des Inhalts verbindet die beiden Teile; der verwendete Bardiglio-Marmor, historisch in sakralen Räumen eingesetzt, evoziert mit seinem dunklen Grundton und den hellen Aderungen Spannungsfelder von Licht und Schatten, Leben und Tod. Die Arbeit verschiebt das Verhältnis von Volumen und Fläche und verhandeln, wie Körper konstruiert, fragmentiert und gelesen werden.

Versteigerung und Finissage15.01.26, 19 UhrWas ist etwas wert - und für wen?Diese Frage hat uns durch die aktuelle Ausst...
07/01/2026

Versteigerung und Finissage
15.01.26, 19 Uhr

Was ist etwas wert - und für wen?
Diese Frage hat uns durch die aktuelle Ausstellung begleitet. Und mit dieser Frage möchten wir die Ausstellung nun abschliessen.

Zur Finissage laden wir zu einer besonderen Versteigerung ein: Ausgewählte Objekte aus der Ausstellung – darunter Gläser, Hölzer, Ofenziegel, Setzsteine, Fliesen und weitere Bauteile – kommen zum Verkauf.

Das experimentelle Format lädt dazu ein, den kollektiven Prozess der Wertbestimmung spielerisch zu erkunden. Welche Werte schreiben wir Materialien zu? Und wie verändern sich diese, wenn sie den Kontext wechseln? Die Versteigerung eröffnet eine ungewohnte Perspektive auf Materialkultur und regt zur gemeinsamen Reflexion an.

Bei einem Apéro haben Sie die Möglichkeit, sich einen Teil der Ausstellung zu ersteigern.� Mit dem Erlös unterstützen Sie unser kommendes partizipatives Ausstellungsprojekt.

Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Abschluss, auf Gespräche, Gebote und einen letzten Blick auf die Ausstellung.

Verlängert bis 1. Februar 2026Ausstellung: «Von Pflege, Wert und Denkmal: For What It’s Worth» Was ist etwas wert – und ...
06/01/2026

Verlängert bis 1. Februar 2026
Ausstellung: «Von Pflege, Wert und Denkmal: For What It’s Worth»

Was ist etwas wert – und für wen? Diese Frage steht im Zentrum der Ausstellung «Von Pflege, Wert und Denkmal: For What It’s Worth». Sie richtet den Blick auf gebaute Substanz, Material und Erinnerungskultur, und fragt, wie wir als Gesellschaft mit dem umgehen, was schon da ist. Zwischen Denkmalschutz, Rückbau, Wiederverwendung und Repräsentation entfaltet sich ein Feld der Aushandlungen: Was bleibt bestehen – und wer entscheidet darüber?

Impressionen aus der Ausstellung «Von Pflege, Wert und Denkmal: For What It’s Worth» © Michael Stirnemann

Adresse

Höschgasse 3
Zürich
8008

Öffnungszeiten

Mittwoch 14:00 - 18:00
Donnerstag 14:00 - 18:00
Freitag 14:00 - 18:00
Samstag 14:00 - 18:00
Sonntag 14:00 - 18:00

Telefon

+41445458001

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