ZAZ Zentrum Architektur Zürich

ZAZ Zentrum Architektur Zürich Ein interdisziplinäres Haus für Stadt, Raum, Architektur und Umwelt

DIE 26. LANGE NACHT DER ZÜRCHER MUSEEN5. September 2026, 18-24 UhrAuch in diesem Jahr trägt das ZAZ BELLERIVE zum vielfä...
02/09/2026

DIE 26. LANGE NACHT DER ZÜRCHER MUSEEN
5. September 2026, 18-24 Uhr

Auch in diesem Jahr trägt das ZAZ BELLERIVE zum vielfältigen Programm der Langen Nacht bei.

Neben Kurzführungen hinter unsere Kulissen bieten wir Euch die Gelegenheit, bei einem kühlen Getränk, Hot Dogs (auch vegan) und kleinen süssen & salzigen Esswaren in gemütlicher Atmosphäre unseren lauschigen Patio zu geniessen und den Sommer stilvoll mit Ping Pong oder Pétangue ausklingen zu lassen.

Die Führungen beginnen um 20:00 Uhr, 21:45 Uhr und 23:30 Uhr.
Dauer: 20min.

Treffpunkt ist im Foyer

Tickets:
Für den Besuch der LANGEN NACHT braucht man ein sogenanntes Kombiticket. Es vereint die Eintritte in die Museen mit der Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel und den veranstaltungsspezifischen Transportangeboten.

Alle Infos zum Ticket LINK IN BIO!

VernissageOut of Service? - Schweizer Sakralarchitektur im Wandel18.09.2026 19 UhrBild 1: Baustelle Fusterie Genf© Féroé...
31/08/2026

Vernissage
Out of Service? - Schweizer Sakralarchitektur im Wandel
18.09.2026 19 Uhr

Bild 1: Baustelle Fusterie Genf
© Féroé Architectes

Vernissage
Out of Service? - Schweizer Sakralarchitektur im Wandel
18.09.2026 19 Uhr

Bild 1: Baustelle Zürich Wipkingen
© Basile Bornand

Vernissage:Out of Service? – Schweizer Sakralarchitektur im Wandel18.30 Uhr: Türöffnung und Empfang19:00 Uhr: Begrüssung...
31/08/2026

Vernissage:
Out of Service? – Schweizer Sakralarchitektur im Wandel

18.30 Uhr: Türöffnung und Empfang

19:00 Uhr: Begrüssung und Einführung in die Ausstellung

- Maya Kägi Götz, Leiterin Betrieb ZAZ BELLERIVE
- Tobias Langenegger, Stadtrat und Vorsteher des Hochbaudepartements
- Fabian Ruppanner, Nora Hochuli, Kurator:in

Ob barocke Opulenz, moderne Schlichtheit oder brutalistische Härte; schallendes Glockengeläut, religiöse Rituale oder andächtige Stille. Sakralbauten nehmen seit Jahrhunderten eine zentrale Stelle in der Schweizer Gesellschaft ein. Ihre Hallen waren lange Zeit das Zentrum von Alltag, Religion und Gemeinschaft, ihre Türme markierten den Mittelpunkt ländlicher Dörfer und städtischer Quartiere.

Doch immer weniger durchdringen Glaube und Kirche die Schweizer Bevölkerung. Viele der einst belebten Gotteshäuser stehen zunehmend leer, während ausbleibende Steuereinnahmen ihren aufwändigen Unterhalt erschweren. Daher machen sich immer mehr Kirchgemeinden auf die Suche nach alternativen Immobilien-Strategien. Doch welche rituellen und architektonischen Qualitäten gilt es dabei zu erhalten? Welche neuen Nutzungen könnten in den einst heiligen Hallen Platz finden? Und was darf – und muss – sich verändern, damit unser sakraler Baubestand als identitätsstiftendes und gemeinschaftliches Erbe erhalten bleibt?

Die Ausstellung zeigt anhand historischer und zeitgenössischer Projekte aus der Schweiz, wie viele unterschiedliche Wege der Transformation dabei möglich sind – von ausgebauten Kirchenbänken bis zum Abbruch. So soll ein kollektiver Diskurs um Wandel und Erhalt von Sakralbauten entstehen. Denn damit ihr architektonischer und kultureller Wert bewahrt bleibt, verdienen sie neue gesellschaftliche Bedeutungen – auch neben religiöser Rituale.

Out of Service? – Schweizer Sakralarchitektur im Wandel ist eine Ausstellung des ZAZ BELLERIVE.
Kuratiert von: Fabian Ruppanner, Nora Hochuli

VernissageOut of Service? - Schweizer Sakralarchitektur im Wandel18.09.2026 19 UhrBild 1: Baustelle Kirche Felsberg © Ev...
31/08/2026

Vernissage
Out of Service? - Schweizer Sakralarchitektur im Wandel
18.09.2026 19 Uhr

Bild 1: Baustelle Kirche Felsberg
© Evangelische Kirchgemeinde Felsberg

Vernissage
Out of Service? - Schweizer Sakralarchitektur im Wandel
18.09.2026 19 Uhr

Bild 2: Baustelle Kathedrale St. Gallen
© Caruso St John Architects

Out of Service? – Schweizer Sakralarchitektur im Wandel19. September 2026 bis 7. Februar 2027Vernissage: 18. September 2...
15/08/2026

Out of Service? – Schweizer Sakralarchitektur im Wandel
19. September 2026 bis 7. Februar 2027
Vernissage: 18. September 2026

Ob barocke Opulenz, moderne Schlichtheit oder brutalistische Härte; schallendes Glockengeläut, religiöse Rituale oder andächtige Stille. Sakralbau-ten nehmen seit Jahrhunderten eine zentrale Stelle in der Schweizer Gesellschaft ein. Ihre Hallen wa-ren lange Zeit das Zentrum von Alltag, Religion und Gemeinschaft, ihre Türme markierten den Mittel-punkt ländlicher Dörfer und städtischer Quartiere.
Doch immer weniger durchdringen Glaube und Kirche die Schweizer Bevölkerung. Viele der einst belebten Gotteshäuser stehen zunehmend leer, während ausbleibende Steuereinnahmen ihren aufwändigen Unterhalt erschweren. Daher machen sich immer mehr Kirchgemeinden auf die Suche nach alternativen Immobilien-Strategien. Doch wel-che rituellen und architektonischen Qualitäten gilt es dabei zu erhalten? Welche neuen Nutzungen könnten in den einst heiligen Hallen Platz finden? Und was darf – und muss – sich verändern, damit unser sakraler Baubestand als identitätsstiftendes und gemeinschaftliches Erbe erhalten bleibt?
Die Ausstellung zeigt anhand historischer und zeitgenössischer Projekte aus der Schweiz, wie viele unterschiedliche Wege der Transformation dabei möglich sind – von ausgebauten Kirchenbän-ken bis zum Abbruch. So soll ein kollektiver Dis-kurs um Wandel und Erhalt von Sakralbauten ent-stehen. Denn damit ihr architektonischer und kultu-reller Wert bewahrt bleibt, verdienen sie neue ge-sellschaftliche Bedeutungen – auch neben religiö-ser Rituale.

Out of Service? – Schweizer Sakralarchitektur im Wandel ist eine Ausstellung des ZAZ BELLERIVE.
Kuratiert von: Fabian Ruppanner, Nora Hochuli

In Kooperation mit
Reformierte Kirche Zürich
Katholisch Stadt Zürich
Professur für Konstruktionserbe und Denkmalpflege – Prof. Silke Langenberg, Gastdozentur Bischof Föhn – Departement Architektur ETH Zürich und Kloster Ilanz
Basler Münsterbauhütte und Museum Kleines Klin-gental
Archäologie und Denkmalpflege Kanton Zürich

Roxane NoëlleZAZ BELLERVIE«I am drawn to projects that take risks. Projects that refuse to accept current conditions in ...
13/08/2026

Roxane Noëlle
ZAZ BELLERVIE

«I am drawn to projects that take risks. Projects that refuse to accept current conditions in the construction industry as fixed, and that commit to demonstrating that alternatives are possible. In this sense, the experiment is not the counterpoint to the norm, but its point of departure.»

Roxane Noëlle is a Swiss-Austrian architect and curator based in Zurich. At ZAZ BELLERIVE, she is responsible for the exhibition and mediation programmes. Her curatorial work focuses in particular on the exchange between architectural and artistic practices.
Alongside her institutional role, she maintains her own practice and previously worked at various Zurich-based architecture offices, including Loeliger Strub and EMI Architekt:innen.
Beyond architectural projects, she understands exhibitions and installations as independent spatial formats in which she investigates the interactions between ecological, societal, and spatial dynamics and the built environment.

Image: Michael Stirnemann

Frequently AskedDer Open Call ist im Schweizer Rahmen konzipiert, dennoch sind wir offen für Eingaben aus dem Ausland.De...
11/08/2026

Frequently Asked

Der Open Call ist im Schweizer Rahmen konzipiert, dennoch sind wir offen für Eingaben aus dem Ausland.

Der Call soll einen Diskurs über Normen und Bauvorschriften eröffnen — wo müssen diese gedehnt, neu interpretiert oder überarbeitet werden, um den aktuellen Herausforderungen zu genügen? Eingaben aus dem Ausland sind willkommen, sofern sie vergleichbare Fragen im eigenen Kontext adressieren und an aktuelle Diskurse in der Schweiz anschlussfähig sind.

In der Konzeption und Umsetzung der Ausstellungsinhalte sind wir entsprechend offen und abhängig von den Eingaben flexibel.

Ron EdelaarEMI Architekt:innen«Curiosity is not a pretty word. Yet it leads to the experiment and moves us forward.»Ron ...
06/08/2026

Ron Edelaar
EMI Architekt:innen

«Curiosity is not a pretty word. Yet it leads to the experiment and moves us forward.»

Ron Edelaar's career has been shaped by a search for experimental practice and teaching. Following an apprenticeship as a draughtsman in construction, he studied at the Kunstgewerbeschule Zurich. After working intermittently as a joiner and graphic designer, he went on to study architecture at ETH Zurich. Since 2004, he has run the practice EMI Architekt*innen together with Elli Mosayebi and Christian Inderbitzin. He teaches at ZHAW at the Institute for Constructive Design.

Image: Anne Morgenstern

Frequently AskedHow is the experiment defined?We believe the claim of the experiment is a practice that carries a questi...
04/08/2026

Frequently Asked

How is the experiment defined?

We believe the claim of the experiment is a practice that carries a question or assumption — sometimes explicit, sometimes implicit — and that produces a gain in knowledge which can extend beyond the individual building.

There is no single definition of the experiment.
There should be a hypothesis, an intention, a framework. And the element of failure is intrinsic to it.
An experiment does not only aspire to do something differently, but to show, to test, and to prove that in this situation it is the better solution in the long term.

The experiment should demonstrate that there must be courage for rule-breaking or for open-ended ambiguity in order to advance architecture — through a combination of intention and uncertainty.

There is a risk, a stake. Someone had to be convinced, something had to be defended, something was on the line...

Margarida WacoArchitektin, gta/ETH Zurich «Es gibt eine Textstelle der Mojave-Dichterin Natalie Diaz, die davon handelt,...
30/07/2026

Margarida Waco
Architektin, gta/ETH Zurich

«Es gibt eine Textstelle der Mojave-Dichterin Natalie Diaz, die davon handelt, wie die Grammatik, nach der wir greifen, um etwas zu bauen, in gleichem Masse die Grenzen unserer Vorstellungskraft formt und offenbart. Frei übersetzt trifft das genau die Energie, die dieser Call bei mir auslöst.»

Margarida Waco ist eine dänisch-cabindische Architektin und Autorin, derzeit Doktorandin am gta Institut der ETH Zürich. Ihre Praxis befasst sich mit dem Verhältnis zwischen Raum, Ökologie und Politik. Sie war Head of Strategic Outreach bei The Funambulist, Designstudio-Leiterin am Royal College of Art in London und Kuratorin beim Aarhus Architecture Festival, mit früheren strategischen Designpositionen bei SLA Architects, Norrøn und Kaminsky Arkitektur in Kopenhagen, Stockholm und Paris.

Bild: Mishael Fapohunda

Adresse

Höschgasse 3
Zürich
8008

Öffnungszeiten

Mittwoch 14:00 - 18:00
Donnerstag 14:00 - 18:00
Freitag 14:00 - 18:00
Samstag 14:00 - 18:00
Sonntag 14:00 - 18:00

Telefon

+41445458001

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