Musée Visionnaire

Musée Visionnaire Vision beginnt in der Gegenwart und orientiert sich in die Zukunft. Bei uns stehen die visionär Kunstschaffenden im Mittelpunkt. FÜHRUNGEN
Jeden 1.

Uns begeistert die visionäre Kunst, die eigenwillig, subversiv und instinktiv vom Herkömmlichen abweicht und keine Grenzen kennt. Indem wir der visionären Kunst eine Plattform bieten, öffnen wir den Dialog für ein breiteres Kunstverständnis. Ihre Positionen werden gelegentlich durch etablierte Positionen kontextualisiert. IVI
Das Musée Visionnaire zwischen Hauptbahnhof, Universität und Kunsthaus b

ietet einen prominenten Raum für die Kunst von Aussenseitern: Art Brut sprengt Grenzen, ist überwältigend, kennt keine Konventionen und ist manchmal schwer erträglich, fragil oder vergänglich. Die Öffentlichkeit soll dies nicht nur sehen, sondern an Kunst und Museum teilhaben. Das Musée Visionnaire bereichert das kulturelle Leben der Stadt Zürich mit vielfältigen Ausstellungen. Und dies nicht nur hinsichtlich der gezeigten Werke, sondern auch durch den experimentellen Charakter der Ausstellungsformate und das Streben nach einem Diskurs. Donnerstag im Monat um 18Uhr und jeden 1. Samstag im Monat um 11Uhr.

Alle Zeiten und Infos: vor Ort oder  auf der Website der Langen Nacht der Museen unter Programm → Musée Visionnaire.    ...
04/09/2026

Alle Zeiten und Infos: vor Ort oder auf der Website der Langen Nacht der Museen unter Programm → Musée Visionnaire.

Über einen Zeitraum von sechs Monaten setzten sich Kinder intensiv mit dem Ausstellungsthema «listed lives» auseinander ...
09/07/2026

Über einen Zeitraum von sechs Monaten setzten sich Kinder intensiv mit dem Ausstellungsthema «listed lives» auseinander und erforschten Listen als Mittel zur Strukturierung, Erinnerung und Reflexion persönlicher sowie gesellschaftlicher Zusammenhänge.
Im gemeinsamen Ausstellungsbesuch und Austausch vertieften die Teilnehmenden das Thema und entwickelten darauf aufbauend eigene kreative Beiträge.
Diese wurden vom Künstler Fritz Hortig in ein kollektives Kunstwerk übersetzt.

Fotos: Pascal Sigrist

TiM - Tandem im Museum SKKG

Eine Tafel als Kunstform:Gemeinsames Essen wird zum sozialen Ereignis.Die Tafel schafft einen Raum der Begegnung, des Au...
25/06/2026

Eine Tafel als Kunstform:
Gemeinsames Essen wird zum sozialen Ereignis.
Die Tafel schafft einen Raum der Begegnung, des Austauschs und des gemeinsamen Zeitverbringens.
Sie ist mehr als ein Ort des Essens – sie wird zu einem sozialen Raum, der Beziehungen stiftet und Gemeinschaft erfahrbar macht.
In diesem Sinne kann die Tafel selbst als Kunstform verstanden werden: als gestalteter Prozess des Zusammenkommens, des Teilens und der sozialen Interaktion.
Vielen Dank Nina Lupin Pfeifer und Fritz Hortig fürs Gestalten des Abends ❣️

ES WAR WUNDERBAR 🥳

HINGESCHAUT!!!‘ STREETARTWORKSHOP - ein Spazierrundgang im Quartier LettenDie Schüler:innen der 5.Klasse Schule Letten h...
24/06/2026

HINGESCHAUT!!!‘

STREETARTWORKSHOP - ein Spazierrundgang im Quartier Letten

Die Schüler:innen der 5.Klasse Schule Letten haben Orte gesucht, die man leicht übersieht.

Dort haben sie kleine Kunstwerke hinterlassen. Zu jedem Werk gehört eine Geschichte aus dem Quartier.
Anhand eines QR Codes kann die Geschichte gehört werden.

schule+kulturworkshop organisiert und durchgeführt von Manuela Hitz - Musée Visionnaire mit Clara Corbella und Nele Tscharner und der Klassenlehrerin Cendrine Schmid

Vielen Dank an alle !!!!! Es war einfach toll!

Für die Ausstellung Listed Lives (10.6.2026-20.12.2026) suchen wir Listen aller Art – ob visuell, digital, hörbar, oder ...
12/05/2026

Für die Ausstellung Listed Lives (10.6.2026-20.12.2026) suchen wir Listen aller Art – ob visuell, digital, hörbar, oder wissenschaftlich. Der Inhalt spielt keine Rolle: Uns interessiert die Vielfalt und die Frage, warum Menschen Dinge in Listen festhalten. Die eingereichten Listen werden von einer Jury ausgewählt und als Teil der Ausstellung präsentiert.

Mehr Infos auf unserer Webseite.

05.03.2026 / 18.30 UhrPerformative Lesung von Lean Rüegg  «Nah, aber nicht zu nah: Die Grenzen zwischen Kunst und Leben ...
26/02/2026

05.03.2026 / 18.30 Uhr

Performative Lesung von Lean Rüegg

«Nah, aber nicht zu nah: Die Grenzen zwischen Kunst und Leben sind fragil.»
Die performative Lesung von Lean Rüegg bringt Texte der Zürcher Autorin Dora Koster mit eigenen Schriften in Dialog. Zwischen Körper, Stimme und Erinnerung entfaltet sich ein Resonanzraum, in dem Sprache zu Bewegung wird – nah, aber nicht zu nah.
Dora Koster (1946–2017) schrieb mit ungebändigter Direktheit. Ihre Worte sind wild, poetisch, kompromisslos. In ihrem Erstlingswerk Nichts geht mehr (1980) erzählte sie von Kindheit, Ausbeutung und Überleben – ein Buch, das in der Schweiz über 25 000 Mal verkauft wurde und bis heute als schonungsloses Zeugnis weiblicher Selbstbehauptung gilt. Zwischen Zärtlichkeit und Zorn, Strasse und Kosmos, bewegte sich Koster als Autorin, Performerin und Aussenseiterin durch die Zürcher Szene der 1970er- und 1980er-Jahre. Ihre Sprache war Leben, ihre Kunst Widerstand.
Lean Rüegg (1992, Zürich) verwebt Kosters Texte mit eigenen Fragmenten – poetisch, körperlich, somatisch. Rüeggs Praxis bewegt sich zwischen Kunst, Alltag und Intimität und reflektiert Fragen nach Identität, Nähe und Transformation aus feministischen, queeren und postkolonialen Perspektiven. In ihren Arbeiten überlagern sich Stimme, Körper und Text; Prozesse und Beziehungen treten an die Stelle fertiger Formen.

Für die Lesung im Musée verwandelt Rüegg diese künstlerische Praxis in eine fragile Begegnung zwischen zwei Stimmen – Dora Koster und Lean Rüegg – zwischen Erinnerung, Begehren und der Suche nach Ausdruck jenseits fester Grenzen.


Musée Visionnaire Special Edition / Fritz Hortig T-Shirts / alle 80 Stück sind Unikate / orginalsigniert und nummeriert ...
12/12/2025

Musée Visionnaire Special Edition / Fritz Hortig T-Shirts / alle 80 Stück sind Unikate / orginalsigniert und nummeriert / Siebdruck auf Baumwollshirt /
35 Fr. pro T-Shirt / Grössen: S / M / L / XL

Komm vorbei oder bestelle unter [email protected]

26/11/2025

27.11.2025 / 18 - 20 Uhr

Begegnung mit Elon Liberman
Elon Liberman ist im Musée präsent. Er zeigt seine Arbeit «My new Cage», ein Projekt, das – in Anlehnung an John Cage – die Bedeutung von Partizipation untersucht. Alle Besucher:innen sind eingeladen, Teil des Werks zu werden und dessen Prozess aktiv mitzugestalten.

Adresse

Predigerplatz 10
Zürich
8001

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