29/04/2026
Ausgehend von intimen Begegnungen entwickelt Paul Mpagi Sepuya seine Fotografien aus Beziehungen heraus. In seinen Kompositionen rückt er eine queere und Schwarze Perspektive ins Zentrum, die sich in Gesten, Fragmenten und Reflexionen zeigt.
Spiegel, Stoffe und Kameraelemente bestimmen, was sichtbar wird und was verborgen bleibt und lenken den Blick immer wieder auf die Betrachtenden zurück.
Die Ausstellung erstreckt sich über drei zentrale Bereiche von Sepuyas Praxis –Studio, Dark Room und Archiv – und zieht die Betrachtenden in eine wechselnde Dynamik von Sehen und Begehren.
👉 Im Video gibt uns Doris Gassert, Research Curator am Fotomuseum Winterthur, Einblicke in die kuratorischen Hintergründe der Ausstellung.
📍 Paul Mpagi Sepuya – Im Blick des Begehrens
Fotomuseum Winterthur
Noch bis zum 14. Juni 2026
Wir freuen uns auf Ihren Besuch. 🫶🏼
Die Ausstellung wird unterstützt durch die S. Eustachius Stiftung und die Ernst & Olga Gubler-Hablützel Stiftung.
Video: © Fotomuseum Winterthur / Céline Meier
Musik: Quietness von Matt Evans