Historisches Lozärn

Historisches Lozärn Willkommen auf der Seite Historisches Lozärn. Hier finden Sie viele Historische Bilder der Stadt Lozärn in der Zeit zwischen 1850 bis ungefähr 1950.

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Alpenstrasse 10 im Jahr 1897 – Eckansicht, auf der linken unteren Seite ist das Meyersche Diorama mit der Bierhalle Muth...
05/06/2026

Alpenstrasse 10 im Jahr 1897 – Eckansicht, auf der linken unteren Seite ist das Meyersche Diorama mit der Bierhalle Muth gut zu erkennen, ebenso das Wegkreuz „Grosser Heiland“, das auch heute noch am Eingang der Hofstrasse hängt.

Die Liegenschaft Alpenstrasse 10 wurde von 1887 bis 1889 von Arnold Bringolf als Wohnhof und Bäckerei für Bäckermeister Josef Hug erbaut und 1926 zusammen mit der Nummer 8 nochmals umgebaut.
Fotograf unbekannt, ein Glasplatte-Repro. – 😎 –
Quelle: Stadtarchiv Signatur: F2a/STRASSEN / ALPENSTRASSE 08/10:01

Kleinbürgerliche Familie vor ihrem Schuhgeschäft in der Baslerstrasse 58, vor etwa 50 Jahren  😎Die Liegenschaft wurde 18...
04/06/2026

Kleinbürgerliche Familie vor ihrem Schuhgeschäft in der Baslerstrasse 58, vor etwa 50 Jahren 😎

Die Liegenschaft wurde 1837 als Doppelwohnhaus Nr. 56–58 für die Bäcker Gebrüder Jutz erbaut. 1866 erfolgte ein Anbau in Form eines Hinterhauses durch Kaspar Brunner für den Steinbrecher Josef Meyer. Um 1909 erfolgte ein weiterer östlicher Anbau mit Werkstattgebäude bei Nr. 56 durch Robert Wielandt für den Sattlermeister Albert Ruckstuhl. – 😎 –
Quelle Stadtarchiv Signatur: F2a/STRASSEN / BASELSTRASSE 56/58:01 – Datierung laut Archiv 1979, Fotograf unbekannt

Das Fronleichnamsfest ist ein Hochfest im katholischen Kirchenjahr. Die Feier findet am zweiten Donnerstag nach Pfingste...
03/06/2026

Das Fronleichnamsfest ist ein Hochfest im katholischen Kirchenjahr.
Die Feier findet am zweiten Donnerstag nach Pfingsten bzw. 60 Tage nach Ostern statt, was bedeutet, dass sie am kommenden Donnerstag, dem 4. Juni, stattfindet. Kennzeichnend für das Fest war die Fronleichnams-prozession, wie sie jahrhundertelang auch im katholischen Kanton Luzern begangen wurde.

So wird es aber heute nicht mehr gefeiert.
Geblieben sind die Prozession der Fahnendelegation der Herrgottskanoniere mit Fahnenübernahme auf dem Kornmarkt am Mittwochabend vor Fronleichnam und das traditionelle Fronleichnams-Schiessen der Herrgottskanoniere auf dem Gütsch.

Wir zeigen eine Ansichtskarte der Fronleichnamsprozession bei der Hofkirche in Luzern aus dem Jahr 1908. - 😎 -

Heute ein Beitrag in eigener Sache  😎Wenn ihr Verwandte, Freunde oder Bekannte habt, die unsere Beiträge gerne verfolgen...
03/06/2026

Heute ein Beitrag in eigener Sache 😎
Wenn ihr Verwandte, Freunde oder Bekannte habt, die unsere Beiträge gerne verfolgen möchten, aber nicht auf Facebook sind oder sein möchten, dann sagt ihnen bitte Folgendes:
Die Seite „Historisches Lozärn” ist auf der Webseite des Quartiervereins Altstadt Luzern integriert und kann auch dort mitverfolgt werden über folgenden Link:
https://www.qval.ch/ueber-uns/historisches-luzern.html 😇

Seit dem Start vor über zehn Jahren veröffentlichten wir fast jeden Morgen um 6 Uhr ein historisches Bild von Lozärn aus der Zeit zwischen 1850 und 1950. So sind über die Jahre hinweg weit über 3.200 Bildbeiträge mit über 3.500 Bildern und Informationen dazu zusammengekommen... Gniessits, gniesst Lozärn! 😎 – 😎 –

Wir zeigen hier das „Sandhaus“, Denkmalstrasse Nr. 2, auf einer Aussenaufnahme, die am 27. Dezember 1937 gemacht wurde.D...
02/06/2026

Wir zeigen hier das „Sandhaus“, Denkmalstrasse Nr. 2, auf einer Aussenaufnahme, die am 27. Dezember 1937 gemacht wurde.
Das dreiteilige Wohnhaus wurde 1867 für Anton Waldis anstelle des „Sandhauses“ erbaut.

Bis um die Jahrhundertwende diente es als Pension Löwengarten, dann wurde es 1963 abgebrochen. Literatur: 1) Kdm LU 111 (1954), S. 293. Fotograf unbekannt. Vorher Pension Löwengarten, jetzt Restaurant Caravelle.

Mit „Sandhaus” wurde wohl auf den Gletschergarten Bezug genommen, wo man am 2. November 1872 auf eine senkrechte Höhle im Sandsteinfelsen (Denkmalstrasse Nr. 4) gestossen war. Das Loch wurde als Gletschertopf identifiziert. Neben Zeugen der Eiszeit wurden dort auch Fossilien aus dem tropischen Miozän gefunden, darunter Muscheln, Seesterne, Haifischzähne und Palmblätter, die im Sandstein eingelagert waren.. – 😎 –
Quelle: Stadtarchiv Signatur: F2a/STRASSEN / DENKMALSTRASSE 02:01

Auf dieser um 1825 entstandenen Lithografie sehen wir die Stadt Lozärn von Osten.Es ist immer wieder schön, die alten ko...
01/06/2026

Auf dieser um 1825 entstandenen Lithografie sehen wir die Stadt Lozärn von Osten.

Es ist immer wieder schön, die alten kolorierten Ansichten der Stadt und ihre Details zu betrachten.
Die Lithografie zeigt den Blick vom Felsberg Richtung Hofkirche, Hofbrücke, Altstadt und Pilatus.
Zeichner: Jules-Louis Frédéric Villeneuve; Lithograf: G. Engelmann – 😎 –
Quelle: Stadtarchiv Luzern Signatur: F2a/VEDUTEN/ANSICHTEN / 055

Ein Bild aus dem Wagenpark der Buchdruckerei Keller & Co. zeigt ein Fahrzeug, das vermutlich als Direktorenfahrzeug genu...
31/05/2026

Ein Bild aus dem Wagenpark der Buchdruckerei Keller & Co. zeigt ein Fahrzeug, das vermutlich als Direktorenfahrzeug genutzt wurde.
Wenn wir nach dem Schriftzug auf dem Kühler gehen, könnte es sich um einen Kühler von Cottin & Desgouttes aus Lyon, Frankreich, handeln. Es könnte sich aber auch um einen modifizierten Pic-Pic R2 Torpedo handeln, eine noble Schweizer Marke, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Genf produziert wurde. Die Marke wurde von Paul Piccard und Lucien Pictet gegründet und war für technische Perfektion und Eleganz bekannt, bevor die Produktion im Jahr 1924 endete. Das Fahrzeug trägt ein historisches Schweizer Kontrollschild mit der Nummer „23-29”.
Da die Keller & Co eine typische Werkstatt jener Ära betrieb, in der Fahrzeuge verschiedener Hersteller gewartet wurden - was für die frühe Automobilgeschichte in der Schweiz typisch war -, wäre eine Modifizierung durchaus möglich.
Wenn jemand mehr weiss oder Hinweise hat... sind wir gespannt.

Das Motorrad rechts, ist schlecht erkennbar aber ähnelt historischen Modellen der Schweizer Marke Motosacoche aus den 1920er Jahren. Die Marke wurde 1905 in Genf gegründet und war eine der bedeutendsten Schweizer Motorradmarken Anfang des 20. Jahrhunderts. – 😎 –
Quelle Staatsarchiv Luzern, PA 1406/470

Das Gebäude der Buchdruckerei Keller & Co AG ist auf diesem Bild von der Seite Bruchstrasse zu sehen.Die Aufnahme stammt...
31/05/2026

Das Gebäude der Buchdruckerei Keller & Co AG ist auf diesem Bild von der Seite Bruchstrasse zu sehen.

Die Aufnahme stammt vermutlich aus dem Jahr 1926, was zu den gezeigten Fahrzeugen und den Archivdaten des Staatsarchivs Luzern passt.

Im Vordergrund ist ein Automobil aus der damaligen Zeit zu sehen, das Teil des Wagenparks der Buchdruckerei Keller & Co. war. In den 1920er-Jahren steckte die Motorisierung in der Schweiz noch in den Anfängen und Fahrzeuge wie das abgebildete Modell wurden oft für die Zeitungsauslieferung eingesetzt.

Weitere Bilder zeigen den Wagenpark für die Auslieferung im Jahr 1926 sowie ein Fahrzeug, das vermutlich als Direktorenfahrzeug genutzt wurde. Bei dem abgebildeten Fahrzeug könnte es sich um einen Pic-Pic R2 Torpedo handeln, eine noble Schweizer Marke, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Genf produziert wurde. Die Marke wurde von Paul Piccard und Lucien Pictet gegründet und war für technische Perfektion und Eleganz bekannt, bevor die Produktion im Jahr 1924 endete. Das Fahrzeug trägt ein historisches Schweizer Kontrollschild mit der Nummer „23-29”.

Das Motorrad rechts, ist schlecht erkennbar aber ähnelt historischen Modellen der Schweizer Marke Motosacoche aus den 1920er Jahren. Die Marke wurde 1905 in Genf gegründet und war eine der bedeutendsten Schweizer Motorradmarken Anfang des 20. Jahrhunderts. – 😎 –
Quelle: Staatsarchiv Luzern, PA 1406/470

Diese wunderschöne Aussenaufnahme der Gebäude der Buchdruckerei Keller & Co. wurde vermutlich vom Waisenhaus vis-a-vis a...
31/05/2026

Diese wunderschöne Aussenaufnahme der Gebäude der Buchdruckerei Keller & Co. wurde vermutlich vom Waisenhaus vis-a-vis aus gemacht.

Zu sehen sind die Gebäude der Buchdruckerei Keller & Co. an der Baselstrasse 11, in denen sich damals auch der Redaktionssitz des liberalen Luzerner Tagblatts befand.
Datierung unbekannt, Fotograf unbekannt

Um 1850 wurde an die Baselstrasse 11 ein biedermeierliches Wohnhaus mit Druckerei für den Buchdrucker Xaver Meyer erbaut. Im Jahr 1853 wurde die Bewilligung für den Betrieb eines Dampfheizungsapparats erteilt.
1886 erfolgte ein Anbau an der Südseite, also der Seite zur spätere Bruchstrasse. Dieser wurde 1893 aufgestockt und 1896 um ein Bürogebäude erweitert. Von 1902 bis 1904 erfolgte schliesslich ein Anbau mit Flachdach an der Ostseite.

Der Mitteltrakt Baselstrasse 13 wurde von 1912 bis 1913 vom bekannten Luzerner Architekturbüro Möri & Krebs zusammen mit dem Haus Baselstrasse 15 erneuert. Somit ist es noch eines der wenigen intakten Bauwerke aus den frühen 1910er-Jahren. Das Druckereigebäude der einst bedeutenden Firma Keller besticht durch eine Kombination aus Neuklassizismus und Heimatstil. Besonders ist die klare Ablesbarkeit der von ihrer Statik und Funktion her unterschiedlichen Fassadenteile.
(Spezialinventare: Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz / ISOS - Bauinventar / BILU - Kantonales Denkmalverzeichnis / KDV) – 😎 –
Quelle: Stadtarchiv Signatur: F2a/STRASSEN / BASELSTRASSE 11:01

Apotheker Theo Sidler um 1985 😎Die Apotheke zum St. Moritz von Theo Sidler befand sich an der Pfistergasse 27. Sie wurde...
30/05/2026

Apotheker Theo Sidler um 1985 😎

Die Apotheke zum St. Moritz von Theo Sidler befand sich an der Pfistergasse 27. Sie wurde bereits um 1884 gegründet und damals von Franz Sidler eingetragen. – 😎 –
Foto: Luternauer, Kriens, Bild um 1985
Quelle: Stadtarchiv Signatur: F2a/STRASSEN / PFISTERGASSE 27:01

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