Regionalmuseum Chüechlihus

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Regionalmuseum Chüechlihus Das «Chüechlihus» gehört zu den grössten Regionalmuseen der Schweiz.

Hier tauchen Sie ein in die Geschichte, den Alltag, das Gewerbe und das Handwerk des Emmentals und lernen bedeutende Persönlichkeiten der Region kennen.

Eine «seltene, fast ausgestorbene hölzige Tierart» – der Gras-Schnägg. 😄Natürlich kein Tier, sondern ein einachsiger Hol...
16/10/2026

Eine «seltene, fast ausgestorbene hölzige Tierart» – der Gras-Schnägg. 😄
Natürlich kein Tier, sondern ein einachsiger Holzwagen. Mit ihm wurde gemähtes Gras und Heu vom Feld nach Hause ins Tenn gezogen. Bergauf halfen manchmal Tiere oder eine Seilwinde, bergab sorgte ein Bremsschuh für Sicherheit.
👉 Landwirtschaftliches Wissen, das heute fast verschwunden ist.

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15/10/2026

Weshalb reicht im Emmental manchmal ein Handschlag?
Im Projekt «spychere!» sammeln wir Wissen über das Leben und Arbeiten im Emmental. Von früher bis heute.
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Ein Blick ins Chüechlihus. Heute besuchen wir den Raum der Musikinstrumente.Musik gehörte im Emmental seit jeher zum All...
14/10/2026

Ein Blick ins Chüechlihus. Heute besuchen wir den Raum der Musikinstrumente.
Musik gehörte im Emmental seit jeher zum Alltag. Gesungen und musiziert wurde bei Festen, in Vereinen, in den Kirchen und zuhause in der Stube.
Viele Instrumente wurden über Generationen weitergegeben. Sie begleiteten Hochzeiten, Tanzanlässe und Feiern und waren oft ein wichtiger Teil des gesellschaftlichen Lebens.
Die Sammlung zeigt Instrumente aus verschiedenen Epochen und erinnert daran, wie wichtig Musik für Gemeinschaft und Zusammenhalt war – lange bevor Radio oder Fernsehen existierten.

👉 Besuche das Chüechlihus und entdecke diesen Raum und viele weitere Geschichten aus dem Emmental.

Heizen mit Torf statt mit Kohle.Während des Zweiten Weltkriegs war Heizmaterial knapp. Deshalb wurde von 1941 bis 1946 i...
13/10/2026

Heizen mit Torf statt mit Kohle.
Während des Zweiten Weltkriegs war Heizmaterial knapp. Deshalb wurde von 1941 bis 1946 im Dählmoos Torf abgebaut – insgesamt 3064 Tonnen. Für den Abtransport des getrockneten Torfs wurde sogar ein kleines Bähnli gebaut.
👉 Heute ist ein Teil des ehemaligen Moorgebiets geschützt und wertvoller Lebensraum für Tiere.

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10/10/2026

Wie wird Honig geschleudert?
Im Projekt «spychere!» sammeln wir Wissen über Natur, Handwerk und Alltag im Emmental.
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Ein kleiner Batzen für den Langnau-Märit. 💰Früher bekamen die Kinder von ihren Grosseltern Geld, um am Märit etwas «z’gä...
09/10/2026

Ein kleiner Batzen für den Langnau-Märit. 💰
Früher bekamen die Kinder von ihren Grosseltern Geld, um am Märit etwas «z’gänggele» – also einzukaufen.
Heute wird diese Tradition weitergegeben: Die Grosseltern geben den eigenen Grosskindern einen «Märitbatzen».
👉 Aus einer kleinen Geste wird ein Stück Generationenwissen.
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💬 Kennsch du dä Märitbatze no?

08/10/2026

Was sind die Dürsrütitannen?
Bei «spychere!» sammeln wir Wissen über Menschen, Orte und Geschichten aus dem Emmental. Auch Familienerinnerungen gehören dazu.
👉 Teile dein Wissen im e-spycher.

Ein Blick ins Chüechlihus. Heute besuchen wir den Holzraum.Holz prägte das Emmental über Jahrhunderte wie kaum ein ander...
07/10/2026

Ein Blick ins Chüechlihus. Heute besuchen wir den Holzraum.
Holz prägte das Emmental über Jahrhunderte wie kaum ein anderer Rohstoff. Häuser, Speicher, Brücken, Möbel und Werkzeuge entstanden aus dem Material, das in der Region reichlich vorhanden war.
Besonders bekannt sind die Emmentaler Bauernhäuser. Viele von ihnen wurden fast vollständig aus Holz gebaut. Die Zimmerleute verbanden Balken und Bretter mit raffinierten Zapfen, Nuten und Holznägeln – oft ganz ohne Schrauben oder Metallverbindungen.
Auch die typischen Speicher sind Meisterwerke der Holzbaukunst. In ihnen wurden Lebensmittel, Vorräte und wertvolle Gegenstände aufbewahrt. Viele dieser Gebäude sind reich verziert und zeigen das handwerkliche Können ihrer Erbauer.
Der Holzraum erzählt von Zimmerleuten, Schreinern und Schindelmachern und von einem Werkstoff, der das Gesicht des Emmentals bis heute prägt.

👉 Besuche das Chüechlihus und entdecke diesen Raum und viele weitere Geschichten aus dem Emmental.

Ein Stausee im Schangnau? Um 1900 entstand die Idee, die Emme zu einem riesigen See zu stauen und gleichzeitig Strom zu ...
06/10/2026

Ein Stausee im Schangnau? Um 1900 entstand die Idee, die Emme zu einem riesigen See zu stauen und gleichzeitig Strom zu erzeugen.
Geplant waren eine 70 Meter hohe Staumauer und ein See mit rund 34 Millionen Kubikmetern Wasser. Mehr als 20 Familien hätten für das Projekt ihre Höfe verloren.
Trotz Konzession wurde der Stausee nie gebaut.
👉 Heute kaum vorstellbar – damals ein konkretes Grossprojekt.

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💬 Hast du schon einmal davon gehört?

06/10/2026

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Adresse

Bärenplatz 1
Langnau
3550

Öffnungszeiten

Dienstag 13:30 - 18:00
Mittwoch 13:30 - 18:00
Donnerstag 13:30 - 18:00
Freitag 13:30 - 18:00
Samstag 13:30 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

+41344021819

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