Kunsthaus Interlaken

Kunsthaus Interlaken Das Kunsthaus Interlaken ist ein Zentrum für Kunst und Kultur im östlichen Berner Oberland in Interlaken in der Schweiz.

Das Ausstellungsprogramm umfasst Einzel- und Gruppenausstellungen von Schweizer Kunstschaffenden mit nationaler Ausstrahlung sowie internationale Positionen der Gegenwartskunst und Sammlungsausstellungen.

Heute, 13. August, 19.30SOMMERKONZERTE - OPENAIR: MANTEQUILLA TROPICALSwing, Latin, Rhythm & BluesBarbora Bačova (CZ) - ...
13/08/2026

Heute, 13. August, 19.30

SOMMERKONZERTE - OPENAIR:
MANTEQUILLA TROPICAL
Swing, Latin, Rhythm & Blues

Barbora Bačova (CZ) - Voice, Trumpet I Lucas Doslunas (SP) - Guitar, Voice I Loreen Ilou Haesler (CH/CBDA) - Voice, Double Bass I D.W. Pendleton (SP/UK) - Guitar, Voice, Trumpet

Eintritt frei | Kollekte

Heute, 13. August, 19.30SOMMERKONZERTE - OPENAIR: MANTEQUILLA TROPICALSwing, Latin, Rhythm & BluesBarbora Bačova (CZ) - ...
13/08/2026

Heute, 13. August, 19.30

SOMMERKONZERTE - OPENAIR:
MANTEQUILLA TROPICAL
Swing, Latin, Rhythm & Blues

Barbora Bačova (CZ) - Voice, Trumpet I Lucas Doslunas (SP) - Guitar, Voice I Loreen Ilou Haesler (CH/CBDA) - Voice, Double Bass I D.W. Pendleton (SP/UK) - Guitar, Voice, Trumpet

Eintritt frei | Kollekte

Ein Besuch im Kunsthaus Interlaken hält sie kühl, konstante Temperatur von 20 Grad

Sonntag, 16. August, 11.00

Marguerite Burnat-Provins, Mut zur Freiheit
Illustrierter Vortrag zu Leben und Gesamtwerk der Künstlerin von Anne Murray-Robertson

AUSSTELLUNG
Fern und doch doch nah
Clara von Rappard und Marguerite Burnat-Provins
nur noch bis 23. August 2026

Donnerstag, 13. August, 19.30SOMMERKONZERTE - OPENAIR: MANTEQUILLA TROPICALSwing, Latin, Rhythm & BluesEintritt frei | K...
12/08/2026

Donnerstag, 13. August, 19.30

SOMMERKONZERTE - OPENAIR: MANTEQUILLA TROPICAL
Swing, Latin, Rhythm & Blues
Eintritt frei | Kollekte

Barbora Bačova (CZ) - Voice, Trumpet I Lucas Doslunas (SP) - Guitar, Voice I Loreen Ilou Haesler (CH/CBDA) - Voice, Double Bass I D.W. Pendleton (SP/UK) - Guitar, Voice, Trumpet

08/08/2026

Clara von Rappard: Die Sibyllen (1893)
Vortrag zum kunsthistorischen Kontext sowie zur Konservierung und Restaurierung des Werks Sonntag, 9. August 2026, 11 Uhr, Kunsthaus Interlaken

HEUTE, 19.30SOMMERKONZERTE - OPENAIR: BAMBOO FAYAH Reggae ClassicsVeleen, Vocals I Jermaine, Git&Voc I Sam, Bass I Flori...
23/07/2026

HEUTE, 19.30
SOMMERKONZERTE - OPENAIR: BAMBOO FAYAH Reggae Classics

Veleen, Vocals I Jermaine, Git&Voc I Sam, Bass I Florian, Drums I PJ, Keyboards I Roman, Guitar

EINTRITT FREI I KOLLEKTE I BAR AB 19.00

HEUTE, 19.30SOMMERKONZERTE - OPENAIR: REDPOINT JAZZ BANDMit „Some good New Orleans- und Dixieland-Jazz» beendet die Red ...
16/07/2026

HEUTE, 19.30

SOMMERKONZERTE - OPENAIR: REDPOINT JAZZ BAND

Mit „Some good New Orleans- und Dixieland-Jazz» beendet die Red Point Jazz Band ihr diesjähriges Konzertprogramm mit dem traditionellen Jahreskonzert im Kunsthaus Interlaken. Die sechs Musiker werden mit voller Hingabe swingenden und fröhlichen New Orleans- und Dixieland-Jazz spielen. Das diesjährige Konzert ist den Komponisten Joe King Oliver, Sidney Bechet, Duke Ellington vielen weiteren klingende Namen in der Geschichte des traditionellen Jazz gewidmet. Wie jedes Jahr werden die sechs Red Point Tschässer die vielen ZuhörerInnen mit Ihrem gekonnten Musizieren, ihrer Unbeschwertheit und grossen Lebensfreude begeistern. Dazu gehört auch ab und zu die Genehmigung einer Priise!!

EINTRITT FREI I KOLLEKTE I BAR AB 19.00

FERN und doch NAHMarguerite Burnat-Provins und Clara von Rappard13. Juni bis 23. August 2026Ihr ganzes Leben lang war Ma...
09/07/2026

FERN und doch NAH
Marguerite Burnat-Provins und Clara von Rappard
13. Juni bis 23. August 2026

Ihr ganzes Leben lang war Marguerite Burnat-Provins auf Reisen, von Arras bis zum Genfer See, vom Wallis bis nach Graubünden, fast überall in Europa, im Nahen Osten und sogar in Südamerika.
Clara von Rappard bereiste Europa, von Italien bis Deutschland, von Österreich bis zur Türkei, von Ungarn bis Griechenland.
Nun, im Sommer 2026, begegnen sich die beiden Künstlerinnen, respektive ihre Arbeiten, im Kunsthaus Interlaken zum ersten Mal.
Auch wenn auf den ersten Blick das Schaffen beider Frauen wenig Ähnlichkeit aufweist, gibt es doch einige Gemeinsamkeiten: Der künstlerische Werdegang, ihr persönliches Leben und ihre Beziehungen zu ihrem Umfeld, eine gewisse existenzielle Einsamkeit, die Vorliebe für Introspektion, eine von Symbolismus geprägte Ästhetik und eine Fin-de-siècle-Sensibilität.
Als Schriftstellerin und Künstlerin, Aktivistin für die Erhaltung des Kulturerbes, Referentin und Lehrerin schöpft Burnat-Provins (wie auch Clara von Rappard) ihre Inspiration anfänglich aus der Natur, bevor sie sich von den Wesen, die ihrer Fantasie entspringen, überwältigen lässt.
Beide Frauen stammen aus wohlhabenden Familien und werden schon in jungen Jahren im Zeichnen und, im Falle von Clara, in der Bildhauerei ausgebildet. Zahlreiche Skizzen, die unverzichtbare Meilensteine ihrer akademischen Ausbildung darstellen, belegen dies.
Von Rappard verlässt ihre Heimat Bern und erlernt ihr Handwerk nicht nur in Italien, wie es im 19. Jahrhundert der Tradition entsprochen hat, sondern auch in Deutschland.
Burnat-Provins verlässt die Ebenen der Artois, um in Paris zu studieren. Hier lernt sie ihren aus Vevey stammenden Ehemann kennen, der dort Architektur studiert.
Schon in sehr jungen Jahren sind beide Künstlerinnen auf Ausstellungen im Ausland vertreten und werden mit Auszeichnungen geehrt (Clara mit einer Goldmedaille bei der German Exhibition in London 1892 und Marguerite mit einem Ehrendiplom bei der Internationalen Ausstellung in Antwerpen 1904).
Nach ihrem Tod geraten beide zu Unrecht in Vergessenheit. Mit ein Grund dafür ist vor allem die schwierige Situation, in der sich Künstlerinnen generell zu dieser Zeit befinden.
Von Rappard zeichnet sich zunächst als Porträtistin und Landschaftsmalerin zwischen Realismus und Naturalismus (mit einem Hauch von Impressionismus) aus. Später wendet sie sich vermehrt symbolistischen Themen zu.
Burnat-Provins, welche wie ihre Künstlerkollegin eine solide klassische Ausbildung in allen Genres genossen hat, behauptet sich zunächst in der angewandten Kunst. Ganz im Stil der Verfechter des Jugendstils (wie Grasset oder Mucha) übersetzt sie pflanzliche Motive in ein dekoratives Vokabular.
Nach dem Läuten der Alarmglocken, welche 1914 die Mobilmachung zum Ersten Weltkrieg ankündigen, wird Burnat-Provins von Halluzinationen betroffen, die sie bis zu ihrem Tod im Jahr 1952 begleiteten: Hunderte von imaginären Figuren erscheinen ihr im Geist, eine Ersatzfamilie, die sie von da an parallel zu ihrer schriftstellerischen Tätigkeit in zahlreichen Porträts zeichnerisch festgehält.
In einer Zeit, in welcher die Reproduktion von Kunstwerken in Europa boomt, beschäftigen sich beiden Künstlerinnen auch mit Buchillustrationen: die Französisch-Schweizerin mit ihren Petits Tableaux valaisans, die Bernerin mit Illustrationen für eigene und fremde literarische Texte (Vreneli).
Eine prägnante Rolle spielt für beide Frauen die Musik. Während von Rappard Klavier spielt und sich mit Clara Schumann anfreundet, offenbart Burnat-Provins, ebenfalls Pianistin, eine unbestreitbare musikalische Bildung und sieht ihre poetische Prosa von verschiedenen Komponisten vertont.
Gemeinsam ist ihnen auch ein von körperlichen und psychischen Gesundheitsproblemen geprägtes Leben und das Schicksal der Kinderlosigkeit.
Clara von Rappard stirbt 1912, viel jünger als Marguerite Burnat-Provins, an den Folgen einer langen Krankheit.
Der Kunstliebhaber von 2026 kann dem Kunsthaus Interlaken dankbar sein, dass es in dieser Ausstellung zwei Künstlerinnen zusammenbringt, deren Existenzen sowohl von einer tragischen Dimension als auch von einem gewissen Genie geprägt sind.
Anne Murray Robertson, Kunsthistorikerin

Öffnungszeiten:
Mi–Sa, 14.00–17.00 h / So, 11.00–17.00 h / Mo–Di geschlossen, Eintritt: CHF 8.– / 5.–

Eintritt frei für Kinder bis 16 Jahre, für Freunde des Kunsthauses und mit dem Museumspass

Führung durch die Ausstellung – Sonntag, 26. Juli, 11 Uhr, Kosten 4.– plus Eintritt

Clara von Rappard: Die Sybillen (1883) – Sonntag, 9. August, 11 Uhr
Vortrag zum kunsthistorischen Kontext sowie zur Konservierung und Restaurierung des Werks.
Dogan Alissa Joy und Cloetta Giuliana, Studentinnen der HKB, Fachbereich Konservierung und Restauration.
Eintritt frei, Kollekte

Marguerite Burnat-Provins, Mut zur Freiheit – Sonntag, 16. August, 11 Uhr, Kollekte
Illustrierter Vortrag zu Leben und Gesamtwerk der Künstlerin von Anne Murray-Robertson

Führungen für Gruppen bis 20 Personen
Dauer eine Stunde, Kosten inkl Eintritt 12.- pro Person

www.kunsthausinterlaken.ch

HEUTE 19:30 bis 22.00 Kunsthaus InterlakenSOMMERKONZERTE - OPENAIR: HORNBOXFredi Küffer - Tuba und E-Bass I Mike Maurer ...
09/07/2026

HEUTE 19:30 bis 22.00 Kunsthaus Interlaken

SOMMERKONZERTE - OPENAIR: HORNBOX

Fredi Küffer - Tuba und E-Bass I Mike Maurer - Trompete, Flügelhorn und Alphorn I Thomas Danzeisen - Alto Sax I Stefan Dorner – Keyboards I Nilo Bortot – Guitar I Lukas Bitterlin - Drums

Den Sound der Sixties/Seventies haben die Herren von HORNBOX quasi mit der Muttermilch aufgesogen.
Ihre Inspirationen finden sich in diversen Plattenhüllen: Hauptsache es groovt.
Von Funk über Jazz, von Reggae bis Ska, hin zu Latin oder Balkanmusic - sie schrecken vor nichts zurück! Doch HORNBOX erstarrt keineswegs aus Ehrfurcht vor der guten alten Zeit. Die Eigenkompositionen aus der Feder von Bandmitgliedern sind originelle Schmuckstücke, die sich nahtlos ins Repertoire der Band einpassen. Genau dieser Mix macht HORNBOX aus.

EINTRITT FREI I KOLLEKTE I BAR AB 19.00

www.kunsthausinterlaken.ch

Adresse

Jungfraustrasse 55
Interlaken
3800

Öffnungszeiten

Mittwoch 14:00 - 17:00
Donnerstag 14:00 - 17:00
Freitag 14:00 - 17:00
Samstag 14:00 - 17:00
Sonntag 11:00 - 17:00

Telefon

033 822 16 61

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