20/06/2026
Merzliche Glückwünsche, Kurt Schwitters! 🥳
Heute feiern wir den Geburtstag eines der eigenwilligsten und einflussreichsten Künstler der Moderne: Kurt Schwitters (1887–1948).
Mit seinem «Merz»-Prinzip verwandelte er Fundstücke, Alltagsobjekte und Müll in visionäre Kunstwerke. Er überschritt konsequent die Grenzen zwischen Kunst, Architektur, Design, Literatur und Typografie – und prägte damit Generationen von Kunstschaffenden bis heute.
⏳ LAST CHANCE
Entdeckt nur noch bis Sonntag, 21.6. sein facettenreiches Werk in unserer Ausstellung «Schwitters. Grenzgänger der Avantgarde», die erste umfassende Schwitters-Ausstellung in der Schweiz seit über 20 Jahren.
Taucht ein in die Welt der Merzbilder, Collagen und Assemblagen, erlebt den begehbaren Nachbau des legendären Merzbaus und entdeckt die erstaunliche Vielfalt seines Schaffens – von Grafik und Typografie bis hin zu Literatur und Klangkunst.
«Kaputt war sowieso alles, und es galt aus den Scherben Neues zu bauen. Das aber ist Merz.»*
Mehr erfahren: https://brnw.ch/21x3v7T [Link in Bio]
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* Kurt Schwitters, 1930, in: Gefesselter Blick. 25 Monografien und Beiträge über neue Werbegestaltung, hg. von Heinz Rasch und Bodo Rasch, Stuttgart 1930, S. 88.
🖼️ Kurt Schwitters, Postkarte an Walter Dexel, Jena, «Anna Blume», 27.5.1921, Collage, Tinte und Papier auf Karton14 × 9 cm, Courtesy Galerie Gmurzynska
📷 Ausstellungsansicht «Schwitters. Grenzgänger der Avantgarde» (20.3.–21.6.2026), Foto: Christine Strub / Zentrum Paul Klee