Zentrum Paul Klee

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Die zentrale Aufgabe des Zentrum Paul Klee besteht darin, das künstlerische, pädagogische und theoretische Werk Paul Klees sowie dessen Bedeutung im kulturellen und gesellschaftlichen Zusammenhang seiner Zeit wissenschaftlich zu erschliessen und den Besucherinnen und Besuchern anschaulich zu vermitteln. Das Zentrum Paul Klee zeigt eine regelmässig wechselnde, thematische Auswahl aus der umfangreic

hen Paul Klee-Sammlung des Hauses. Ergänzend zur thematischen Präsentation zeigt das Zentrum Paul Klee Ausstellungen, die Klees Schaffen mit Leihgaben fremder Museen in einen grösseren Bezug zu seinen Vorläufern, Zeigenossen und Nachfolgern setzen. Begleitet werden die Ausstellungen von einem umfangreichen Literatur-, Theater- und Musikprogramm.

Merzliche Glückwünsche, Kurt Schwitters! 🥳Heute feiern wir den Geburtstag eines der eigenwilligsten und einflussreichste...
20/06/2026

Merzliche Glückwünsche, Kurt Schwitters! 🥳

Heute feiern wir den Geburtstag eines der eigenwilligsten und einflussreichsten Künstler der Moderne: Kurt Schwitters (1887–1948).

Mit seinem «Merz»-Prinzip verwandelte er Fundstücke, Alltagsobjekte und Müll in visionäre Kunstwerke. Er überschritt konsequent die Grenzen zwischen Kunst, Architektur, Design, Literatur und Typografie – und prägte damit Generationen von Kunstschaffenden bis heute.

⏳ LAST CHANCE
Entdeckt nur noch bis Sonntag, 21.6. sein facettenreiches Werk in unserer Ausstellung «Schwitters. Grenzgänger der Avantgarde», die erste umfassende Schwitters-Ausstellung in der Schweiz seit über 20 Jahren.

Taucht ein in die Welt der Merzbilder, Collagen und Assemblagen, erlebt den begehbaren Nachbau des legendären Merzbaus und entdeckt die erstaunliche Vielfalt seines Schaffens – von Grafik und Typografie bis hin zu Literatur und Klangkunst.

«Kaputt war sowieso alles, und es galt aus den Scherben Neues zu bauen. Das aber ist Merz.»*

Mehr erfahren: https://brnw.ch/21x3v7T [Link in Bio]

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* Kurt Schwitters, 1930, in: Gefesselter Blick. 25 Monografien und Beiträge über neue Werbegestaltung, hg. von Heinz Rasch und Bodo Rasch, Stuttgart 1930, S. 88.

🖼️ Kurt Schwitters, Postkarte an Walter Dexel, Jena, «Anna Blume», 27.5.1921, Collage, Tinte und Papier auf Karton14 × 9 cm, Courtesy Galerie Gmurzynska
📷 Ausstellungsansicht «Schwitters. Grenzgänger der Avantgarde» (20.3.–21.6.2026), Foto: Christine Strub / Zentrum Paul Klee

⌛ Letzte Tage - nur noch bis 21.6.26 im Zentrum Paul KleeMehr erfahren: zpk.org/schwittersÖffnungszeiten: Di-So, 10:00-1...
13/06/2026

⌛ Letzte Tage - nur noch bis 21.6.26 im Zentrum Paul Klee

Mehr erfahren: zpk.org/schwitters

Öffnungszeiten:
Di-So, 10:00-17:00

Wir freuen uns auf Euren Besuch! 🍪♥️🍪

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🖼️ Kurt Schwitters, Mz 26, 41. Okola, 1926, Collage, Papier auf Papier, 17,6 × 13,7 cm, Privatsammlung, mit freundlicher Genehmigung der Galerie 1900-2000, Paris
🖼️ Kurt Schwitters, Merz, Nr. 11, 1924, Zeitschrift, 29,2 × 22 cm, Bibliothek für Gestaltung Basel
📷 Installationsansicht des Merzbaus, in: Schwitters. Grenzgänger der Avantgarde (20.3.2026–21.6.2026), Foto: Christine Strub , Zentrum Paul Klee
🖼️ Kurt Schwitters, Ohne Titel (Porträt Alexander, Bender?), 1941, Öl auf Holz, 69,6 × 57 × 0,4 cm, Prof. Dr. Thomas Huber
🖼️ Kurt Schwitters, Werbeblatt: H. Bahlsens Keks-Fabrik, A.-G. Hannover – Keks ist das Universal-Nahrungsmittel, um 1929, Buchdruck, 30 × 21 cm, Bibliothek für Gestaltung Basel

11/06/2026

Kurt Schwitters didn’t just blur the boundaries between art forms, he redefined them. Nearly a century later, his experimental spirit continues to inspire new generations of creatives.

In collaboration with the Visual Communication programme at ZHdK (.zhdk), students reinterpreted Schwitters’ iconic poem «An Anna Blume» through contemporary typography and poster design. The resulting works create a dialogue between past and present, translating language into visual experimentation, much like Schwitters himself did.

A big thank you to all participating students and supervisors for this inspiring collaboration:
Léna Aebi
Fynn Berger
Eloïse Fournier
Ames Gerould
Julia Holenweg
Chika Lutz
Belinda Mensah
Fabio Merino .ioo
Lena Petrovic
Caroline Vrablik .cr.vrblk
Sarah Ruckstuhl
Vivienne Siegenthaler
Anastasiia Tokareva .tokareva
Laurin Winter .winter

Supervised by Jonas Voegeli , Katharina Shafiei-Nasab .shafiei.nasab and Nicola Canziani .canziani

Posters printed by in Bern

Discover the posters as part of «Schwitters: On the Fringes of the Avant-Garde», the first comprehensive exhibition on Kurt Schwitters in Switzerland in over 20 years.

🎟 Get your tickets online and experience the exhibition before it closes on 21.6.26: https://brnw.ch/21x3gh6

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07/06/2026

«Oh Du, Geliebte meiner 27 Sinne, ich liebe Dir!»

Mit diesen Zeilen beginnt Kurt Schwitters’ legendäres Gedicht «An Anna Blume» – ein Text, der bis heute zu den bekanntesten Werken des Dadaismus zählt. Zwischen Sprachspiel, Lautpoesie und bewusstem Unsinn stellt Schwitters Erwartungen auf den Kopf: Grammatik gerät aus dem Takt, Sinn trifft auf Absurdes, Worte werden Material.
So wie Schwitters aus Fundstücken neue Bildwelten schuf, baute er auch Sprache neu zusammen – überraschend, spielerisch und radikal.

Nur noch wenige Tage: Erlebt in «Schwitters. Grenzgänger der Avantgarde» die Vielfalt seines Schaffens – von ikonischen Merzbildern über den immersiven Merzbau bis hin zu Literatur, Typografie und Klang.

🕒 Öffnungszeiten: Di–So, 10:00–17:00

🎟 Sichere dir jetzt online dein Ticket und entdecke «Schwitters. Grenzgänger der Avantgarde» nur noch bis zum 21.6.26 im Zentrum Paul Klee: zpk.org/schwitters

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03/06/2026

Die grosse Schwitters-Ausstellung. Nicht verpassen...

03/06/2026

📖 Über «Ich möchte zurückgehen in der Zeit»:
Judith Hermann folgt den Spuren ihres Grossvaters, der während des Zweiten Weltkriegs für die SS im polnischen Radom stationiert war. Die Erinnerungen sind spärlich, zu seinen Lebzeiten war das Thema in der Familie tabu. Erst nach seinem Tod beginnt Judith Hermann mit ihren Recherchen dazu, welche Rolle er tatsächlich in der Nazizeit ausgeübt hat. Sie reist durch Polen, um Stationen dieser lange verleugneten Geschichte aufzusuchen. Welche Auswirkung hat das wenige Wissen und das Nicht-Darüber-Sprechen in der Familie, und wie kann darüber geschrieben werden? Kurz darauf reist Hermann zu ihrer Schwester, nach Neapel ins italienische Frühlingslicht. In vielen Gesprächen geht sie dem Erinnern und Vergessen der folgenden Generationen nach. Ebenso magisch wie magnetisch erzählt sie davon, wie fragil wir uns in unseren Leben einrichten und welche Brüche und Beschädigungen so ein Leben mit sich bringt. Und sie zeigt, welche Schönheit sich darin verbergen kann.

🗣 Judith Hermann liest aus «Ich möchte zurückgehen in der Zeit»
📅 Sonntag, 21.6.2026, 11:00
🤝 Moderation: Luzia Stettler, Literaturvermittlerin

🎟 Tickets: kulturticket.ch/967/zentrum-paul-klee/event/1856

👤 Judith Hermann (*1970) wurde für ihr Werk mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der dänische Blixen-Preis für Kurzgeschichten, der Kleist-Preis, der Friedrich-Hölderlin-Preis, der Wilhelm Raabe-Literaturpreis und der Bremer Literaturpreis.

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📷 Judith Hermann © Andreas Reiberg

31/05/2026

Immerz yourself in Kurt Schwitters’ wohl radikalstes Werk: den Merzbau. Eine begehbare Installation, die über Jahre wuchs, sich veränderte und Kunst, Architektur und Leben miteinander verschmelzen liess.

Unter dem Motto «Merz will nicht bauen, Merz will umbauen» verwandelte Schwitters Fundstücke, Alltagsmaterialien und persönliche Objekte in ein vielschichtiges Raumkunstwerk – ein Labyrinth aus Ideen, Erinnerungen und überraschenden Verbindungen. Der ursprüngliche Merzbau wurde 1943 zerstört – in der Ausstellung kannst du seine eindrückliche Rekonstruktion erleben.

Nur noch wenige Tage: Verpasse nicht die erste umfassende Schwitters-Ausstellung in der Schweiz seit über 20 Jahren.

🕒 Öffnungszeiten
Di–So: 10:00–17:00

🎟 Sichere dir jetzt online dein Ticket und entdecke «Schwitters. Grenzgänger der Avantgarde» nur noch bis zum 21.6.26 im Zentrum Paul Klee: zpk.org/schwitters

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27/05/2026

📖 Über «Liefern»:
Egal ob in Delhi, Tel Aviv, Buenos Aires, Istanbul oder Berlin, überall schwirren sie durch die Städte: Essenslieferanten. Tomer Gardi verbindet ihre Geschichten zu einem weltumspannenden Gegenwarts-Epos: Da ist Filmon, der aus Eritrea nach Tel Aviv geflüchtet ist und genug Geld verdienen will, um seiner Frau und Tochter nach Berlin zu folgen. Daniat und Israel lernen Deutsch bei Nina, die für ein Austauschsemester nach Delhi reist, wo sie sich in den Argentinier Ramón verliebt. In Buenos Aires muss Ramóns Mutter mit der Abwesenheit ihres Sohnes fertigwerden. Und der Erzähler? Fährt nach Istanbul, um nach einer Gaunerei bei einem Literaturpreis das Preisgeld zu verprassen.

🗣 Tomer Gardi liest aus «Liefern»
📅 Sonntag, 14.6.2026, 11:00
🤝 Moderation: Tabea Steiner, Autorin und Literaturveranstalterin

🎟 Tickets: kulturticket.ch/967/zentrum-paul-klee/event/1855

👤 Mit politischer Sensibilität und literarischer Verve erzählt Tomer Gardi (*1974) von Rassismus und Ausbeutung, von Liebe, Familie und der grossen Sehnsucht nach Verbundenheit. Für seine Essays, Romane und Hörspiele wurde er mit dem Deutschen Hörspielpreis der ARD und dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. Er erhielt unter anderem das Alfred-Döblin-Stipendium und das Arbeitsstipendium des Berliner Senats für Literatur in nichtdeutscher Sprache. Für Liefern hat Tomer Gardi über drei Jahre in sechs Städten recherchiert.

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📷 Tomer Gardi © Maximilian Goedecke

✂️📎 Merz yourself!Bei der DIY-Station in unserer «Schwitters»-Ausstellung wird aus Zufall Gestaltung, aus Fragmenten Kun...
22/05/2026

✂️📎 Merz yourself!
Bei der DIY-Station in unserer «Schwitters»-Ausstellung wird aus Zufall Gestaltung, aus Fragmenten Kunst: Hier kannst du schneiden, kleben, kombinieren – und deine eigene Welt neu zusammensetzen.
Ganz im Sinne von Kurt Schwitters, kannst du aus Kaputtem Neues schaffen:
Zeitungen, Magazine, alte Bilder, Tickets, Verpackungen – nichts ist zu banal für deine eigene Merz-Collage. Kunst entsteht dort, wo du anfängst, den Müll ernst zu nehmen.

Reih dich ein mit deiner Collage. Und wenn du zu Hause weitermachst:
👉 Alte Magazine reichen. Der Rest ist Merz 😉
📲 Teil deine Collage mit uns:

📍 Jetzt in der Ausstellung im Zentrum Paul Klee erleben
🎟️ Tickets sichern: zpk.org/schwitters

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Adresse

Monument Im Fruchtland 3
Bern
3006

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 17:00
Mittwoch 10:00 - 17:00
Donnerstag 10:00 - 17:00
Freitag 10:00 - 17:00
Samstag 10:00 - 17:00
Sonntag 10:00 - 17:00

Telefon

+41313590101

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