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Die Kunsthalle Bern nimmt wieder an der Cantonale Berne Jura, der Jahresausstellung der Kantone Bern und Jura, teil. Die...
11/12/2025

Die Kunsthalle Bern nimmt wieder an der Cantonale Berne Jura, der Jahresausstellung der Kantone Bern und Jura, teil. Die diesjährige Ausstellung trägt den Titel «Morbus Helveticus».

Herzrasen, Atemnot, Appetitverlust, Schwäche und geistige Verwirrung: So beschrieben Schweizer Ärzte im 17. Jahrhundert jene rätselhafte Erkrankung, von der vor allem Söldner in der Fremde betroffen waren. Morbus Helveticus – die Schweizerkrankheit. Eine medizinische Diagnose für ein Gefühl, das hier seinen Namen bekam: Heimweh.

Heute steht Heimweh nicht mehr im medizinischen Lexikon, ist aber fest in unseren Vorstellungen verankert. «Heimat» wurde lange völkisch-national angeeignet, mit Landschaft, Nation und Reinheit verknüpft und durch Abgrenzung gestützt. Doch Heimat ist mehr als dieses enge Verständnis. Sie kann aus der Bindung an einen Berg, ein Dorf oder ein Haus entstehen, ebenso aus Sprache, Fürsorge und gemeinsamen Erfahrungen. Heimat kann verloren gehen, sich verschieben, neu aufgebaut werden; sie entsteht dort, wo Bindungen bestehen, zu Orten wie zu Menschen. Mit Feingefühl und Empathie untersuchen die Künstler:innen der Ausstellung dieses vielschichtige Thema.

Dieses Jahr stellen folgende Kunstschaffende in der Kunsthalle Bern aus:
Tania Al Farouki, Nasrin Amiri Ramsheh, Livio Casanova, Chun Chen, Carla Blanca Corminboeuf, Rhoda Davids Abel, Beth Dillon, Garance Finger, Christina Gähler, Guadalupe Ruiz, Margaux Huber, Anna Jaun, Lorena Lira, cassiane c. pfund, Andrea Cindy Raemy, Michal Florence Schorro, Anouk Sebald, Ruven Joas Stettler

📅 Vernissage 13.12.2025
🕘 16:00
📍 Kunsthalle Bern
🖼 Tania Al Farouki, Supplication on Alphorn, 2025, Vinyl, Holz, Kalkstein. Foto: Carla Corminboeuf

Das Kunstmuseum Thun eröffnet demnächst zwei neue Ausstellungen: «Cantonale Berne Jura 2025/2026» und «Ortswechsel 2025:...
10/12/2025

Das Kunstmuseum Thun eröffnet demnächst zwei neue Ausstellungen: «Cantonale Berne Jura 2025/2026» und «Ortswechsel 2025: Sabine Hess im Atelier Berlin»

🎨🎨🎨

Die diesjährige Ausgabe der interkantonalen Weihnachtsausstellung Cantonale Berne Jura zeigt aktuelle, erfrischende, kompromisslose, grossartige, genial einfache und berauschend komplexe Werke. Das Thema der Ausstellung im Kunstmuseum Thun heisst «Fluidität». Damit ist alles gemeint, was fliesst, strömt oder flüssig ist. Das Paradebeispiel ist natürlich Wasser. In den letzten Jahren haben der Begriff und die mit ihm verbundenen Eigenschaften zusätzlich auch in andere Lebensbereiche – auch metaphorisch – Eingang gefunden, wie etwa in den des Gender, des digitalen Bildes oder der menschlichen, tierischen oder pflanzlichen Identität. All diese Bereiche und noch einige mehr verbinden die ausgestellten Positionen der rund 30 Künstler:innen miteinander.

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Am Rande von Berlin fand sich die Fotografin Sabine Hess (*1994, lebt und arbeitet in Thun und Biel) inmitten einer natürlichen Idylle wieder. Einer Waldsiedlung am See, deren komplexer Ursprung auf aktuelle Realitäten trifft. Diese zufällige Begegnung wurde zum Ausgangspunkt der fortlaufenden fotografischen Arbeit und Recherche «Ein Haus am See.»

Im Verlauf ihres Stipendiums kehrte Hess immer wieder an diesen Ort zurück – suchend, beobachtend, dokumentierend. Wie verändert sich der Blick auf die Natur, wenn sie zum Schauplatz der Geschichte wird?Und wie trägt sich die Vergangenheit in das Dasein?

Ortswechsel im Namen der Kunst – die Ausstellungsreihe, die aus einer Zusammenarbeit zwischen der Kulturabteilung der Stadt Thun und dem Kunstmuseum Thun entstanden ist, präsentiert die künstlerischen Prozesse und Werke, die die Atelierstipendiat:innen während ihrer Zeit im Ausland durchlebt und geschaffen haben.

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📅 Vernissage 11.12.2025
🕘 18:30
📍 Kunstmuseum Thun
🖼 David Aebi
🖼 Sabine Hess

Im Museum für Kommunikation sind ab dem 12. Dezember zwei neue Ausstellungen zu sehen: «Massen – Foules – Crowds» und «G...
08/12/2025

Im Museum für Kommunikation sind ab dem 12. Dezember zwei neue Ausstellungen zu sehen: «Massen – Foules – Crowds» und «Gezeichnet 2025».

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«Massen – Foules – Crowds» setzt sich mit Menschenmassen auseinander, die wir überall antreffen, wenn wir unsere eigenen vier Wände verlassen. Menschen in einer Masse haben oft nichts miteinander zu tun und trotzdem nehmen wir sie als ein Ganzes, als ein Miteinander wahr. Die Masse und die Menschen stehen in permanentem Austausch untereinander – ungezielt, unabsichtlich, unbewusst.

Aber was passiert, wenn der Mensch kein Individuum mehr ist und wir in der Menge aufgehen? Welche physikalischen Grenzen gelten in Menschenmassen? Wie können Massen gesteuert und gefährliche Situationen vermieden werden? Welche Dynamiken entwickeln Menschenmassen im Internet und auf Social Media? All dem geht die Erfolgsausstellung aus Paris auf den Grund.

Diese Ausstellung dekonstruiert das negative Bild der Masse aus verschiedenen Blickwinkeln und zeigt auf, wie wir uns in den Menschenmassen am besten verhalten.

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Gezeichnet 2025: die grosse Jahresrückblicks-Ausstellung der Schweizer Pressezeichnenden, geht 2025 zum achtzehnten Mal mit rund 50 Zeichner:innen und über 200 Werken an den Start. Gezeigt werden die besten Karikaturen und Cartoons im Rahmen eines humorvollen Jahresrückblicks der wichtigsten Ereignissen und Debatten

🖼 Museum für Kommunikation

Das Museum Franz Gertsch nimmt wieder an der Cantonale Berne Jura, der Jahresausstellung der Kantone Bern und Jura, teil...
04/12/2025

Das Museum Franz Gertsch nimmt wieder an der Cantonale Berne Jura, der Jahresausstellung der Kantone Bern und Jura, teil. Die Ausstellung mit dem Titel «Ein Dach über dem Kopf» findet im Kabinett statt. Hier treten aktuelle Arbeiten von 14 Künstler:innen in einen Dialog miteinander und zeigen ein Spektrum von abwechslungsreichen, zeitgenössischen Positionen. Diverse Techniken und Materialien werden aufgegriffen: Gemälde, Fotografien, Plastiken, Objekte und Installationen.

Mit Werken von: Sophie Burtscher, Jennifer Elser, Eloi Gigon, Irene Habegger, Gregory Tara Hari, Christian Helmle, Diego Kohli, Sapir Kesem Leary, Linda Meli, Corinne Odermatt, Bruno Sutter, Selina Ursprung, Tony Weiß, Angela Zwahlen.

In den Werken, die in der diesjährigen Ausgabe der Cantonale Berne Jura im Kabinett des Museum Franz Gertsch aufeinandertreffen, sind Behausungen unterschiedlicher Art zu sehen - stabile und weniger stabile, geschlossene und offene, Lebensräume und Leerräume. Generationen von Bewohner:innen treffen aufeinander, zwischenmenschliche Beziehungen finden statt. Der Mensch, immer noch Jäger:in und Sammler:in, trägt seine Besorgungen nach Hause. Mitunter hegt er die Natur im Innenraum ein. Und was geschieht in den Köpfen, die hier überdacht werden, in Gedanken, Erinnerungen, Träumen, jenseits des physischen Raums?

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Die Ausstellung wurde kuratiert von Anna Wesle in Zusammenarbeit mit den Mitgliedern der Jury, Catharina Vogel (wissenschaftliche Mitarbeiterin, Museum Franz Gertsch) und Rebecka Domig (Kunsthistorikerin, freie Autorin und Kuratorin, Bern).

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Ein gemeinsamer Eintrittspass für alle Institutionen kann an den jeweiligen Ausstellungskassen bezogen werden und ermöglicht den kostengünstigen Besuch aller Häuser.

📅 Vernissage 05.12.2025
🕘 18:30
📍 Museum Franz Gertsch
🖼 Konzept und Gestaltung: Salzmann Gertsch

Im Kunstmuseum Bern sind bald 25 herausragende Werke der Expressionismus-Stiftung zu sehen. Die Werke sind durch die aus...
02/12/2025

Im Kunstmuseum Bern sind bald 25 herausragende Werke der Expressionismus-Stiftung zu sehen. Die Werke sind durch die aus der Nähe von Bern stammende Familie Hans Rudolf und Silvia Tschumi zusammengetragen worden.

Die Stifter setzten sich zum Ziel, Lücken in den Beständen des Kunstmuseum Bern zu schliessen und ihre Sammlung der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. In der Ausstellung wird das Stiftungsgut erstmals in seiner Gesamtheit präsentiert. Zu den Highlights zählen Gemälde von deutschen Expressionist:innen der Brücke und des Blauen Reiters wie Emil Nolde, Max Pechstein, Heinrich Campendonk, Gabriele Münter und Marianne von Werefkin, Werke der Basler Gruppe Rot-Blau und expressive Positionen aus der internationalen Nachkriegskunst wie Karel Appel, Sam Francis oder Teruko Yokoi.

Die Ausstellung ist dem Stifter Hans Rudolf Tschumi (1928–2025) im Andenken und der Stifterin Silvia Tschumi gewidmet.

Was läuft im Dezember?✨Die folgenden Ausstellungen sind nur noch im Dezember zu sehen:Götterliebling, Augenpoet, Erfolgs...
01/12/2025

Was läuft im Dezember?✨

Die folgenden Ausstellungen sind nur noch im Dezember zu sehen:

Götterliebling, Augenpoet, Erfolgsmensch. Karl Walser im Robert Walser-Zentrum
🖼 Künstler: Karl Walser; Besitzer: Neues Museum Biel

KI und Demokratie: welche Zukunft wollen wir? Im Polit-Forum Bern
🖼 Sarah Meylin

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Im Kunstmuseum Bern wird die Ausstellung «Stiftung Expressionismus. Von Gabriele Münter bis Sam Francis» eröffnet.
🖼 Karel Appel, Le coq furieux (Ausschnitt), 1952, Öl auf textilem Träger, 89×16 cm, Expressionismus-Stiftung beim Kunstmuseum Bern, Bern © Karel Appel Foundation / 2025, ProLitteris, Zurich

Das Museum Franz Gertsch präsentiert die «Cantonale Berne Jura. Ein Dach über dem Kopf»
🖼 Salzmann Gertsch.

Das Museum für Kommunikation freut sich, die neue Ausstellung «Massen – Foules – Crowds» zu präsentieren.
🖼 Museum für Kommunikation

Ausserdem zeigt das Museum für Kommunikation ebenfalls noch «Gezeichnet 2025».
🖼 Museum für Kommunikation

Das Kunstmuseum Thun eröffnet die «Cantonale Berne Jura 2025/2026»
🖼 David Aebi

Ausserdem wird im Kunstmuseum Thun noch die Ausstellung «Ortswechsel 2025 – Ein Haus am See» zu sehen sein.
🖼 Sabine Hess

In der Kunstalle Bern wird die «Cantonale Berne Jura» ausgestellt.
🖼 David Aebi

Kunsthalle Bern freut sich, die neue Ausstellung «Ein Tropfen Milch – A Drop of Milk» von Daniela Ortiz zu präsentieren....
24/11/2025

Kunsthalle Bern freut sich, die neue Ausstellung «Ein Tropfen Milch – A Drop of Milk» von Daniela Ortiz zu präsentieren. Ortiz (*1985) ist in Peru geboren und lebt in Cuzco. In ihrer Arbeit setzt sie sich kritisch mit Nationalität, Rassifizierung, Klasse, Geschlecht und den Strukturen kolonialer, patriarchalischer und kapitalistischer Macht auseinander. Vergangene Projekte handelten u.a. von europäischen Migrationskontrollsystemen und deren kolonialen Wurzeln, der Gewalt gegen rassifizierte und migrantische Gemeinschaften oder der ausbeuterischen Dynamik zwischen der peruanischen Oberschicht und Hausangestellten.
Neben ihrer künstlerischen Praxis hält Ortiz Vorträge, leitet Workshops und publiziert Texte zu Antirassismus und dekolonialen Kämpfen. Ihre Arbeiten wurden international in Institutionen wie dem Palais de Tokyo, dem Ludwig Museum, dem EMST Athen und dem Kunstverein Wiesbaden ausgestellt, mit Einzelausstellungen in ganz Europa und Lateinamerika, und befinden sich in bedeutenden Sammlungen wie dem Museo Reina Sofía, dem MACBA Barcelona, dem Museo de Arte de Lima und dem CNAP Paris.
Die Ausstellung «Ein Tropfen Milch – A Drop of Milk» umfasst Malerei und Film, sowie eine Bühne für ein Puppentheater. Dieses wird von der Künstlerin an der Eröffnung einmalig aufgeführt. Die Aufführung wird dokumentiert und ist anschliessend als Film in der Ausstellung zu sehen.

📅 Vernissage 27.11.2025
🕘 18:00
📍 Kunsthalle Bern
🖼 Daniela Ortiz

Das Kornhausforum eröffnet bald die neue Ausstellung «Was wäre, wenn…?» Diese Frage regt unsere Fantasie an, wenn wir üb...
19/11/2025

Das Kornhausforum eröffnet bald die neue Ausstellung «Was wäre, wenn…?» Diese Frage regt unsere Fantasie an, wenn wir über die Zukunft nachdenken. Unsere Gegenwart ist geprägt von Instabilität, tiefgreifenden Umbrüchen und globalen Herausforderungen wie Klimawandel, Kriegen sowie sozialen und wirtschaftlichen Ungerechtigkeiten. Inmitten dieser Unsicherheit entwickeln Kunstschaffende, Designer:innen, Architekt:innen und Forschende nicht nur Visionen für eine lebenswerte Zukunft, sondern entwerfen auch konkrete Handlungsvorschläge, die uns in der Gegenwart Orientierung bieten.

Ihre Ideen, Perspektiven und Denkansätze bilden den Kern der Ausstellung im Kornhausforum. Ausgehend von den Bereichen der Architektur, des Game- und Speculative Designs sowie der Kunst präsentiert die Ausstellung visuelle und interaktive Untersuchungen möglicher Zukunftsvorstellungen.

Ein Fokus der gezeigten Werke widmet sich den vielschichtigen Beziehungen zwischen Natur, Technologie und Gesellschaft. Ein besonderes Augenmerk gilt der Interaktion von Pflanze, Mensch und Maschine. Dabei hinterfragt die Ausstellung auch das vorherrschende Menschenbild als Mittelpunkt allen Seins – und folgt dem Prinzip des More-Than-Human-Denkens.

So entsteht im Kornhausforum ein Raum, der zu einem hoffnungsvollen Blick in die Zukunft einlädt und dazu anregt, sich bewusst mit dem Wandel auseinanderzusetzen. Diese Ausstellung soll zum Staunen anrregen, den Horizont erweitern und einen Dialog über die Zukunft anstossen.

📅 Vernissage 27.11.2025
🕘 18:30
📍 Kornhausforum
🖼 L’hypnose du jardin von Lauren Huret, 4K Video, 21 min, 2023

Das Zentrum Paul Klee eröffnet demnächst die Ausstellung «Annie Albers. Constructing Textiles». Anni Albers (1899– 1994)...
03/11/2025

Das Zentrum Paul Klee eröffnet demnächst die Ausstellung «Annie Albers. Constructing Textiles». Anni Albers (1899– 1994) war eine der führenden Figuren des 20. Jahrhunderts auf dem Gebiet des Textildesigns und der Textilkunst. Bereits als Bauhaus-Studentin entwickelte die deutsch-amerikanische Künstlerin neuartige Gewebe und setzte Textilien als architektonische Elemente ein.

Albers gilt bis heute als Vorreiterin der Fibre Art. Im Fokus der Ausstellung stehen ihre innovativen Beiträge für renommierte Architekturprojekte. Stoffentwürfe, textile Kunstwerke, Druckgrafiken und Zeichnungen geben einen Überblick über ihr faszinierendes Schaffen zwischen Design und Kunst.

Eine Ausstellung des Zentrum Paul Klee, Bern und der Josef and Anni Albers Foundation, Bethany, CT, in Kooperation mit dem Belvedere, Wien.

📅 Vernissage 06.11.2025
🕘 18:00
📍 Zentrum Paul Klee
🖼 Anni Albers, Intersecting (Ausschnitt), 1962,Baumwolle und Kunstseide, 40×42 cm, Josef Albers Museum Quadrat Bottrop, Foto: Philipp Ottendörfer © 2025 The Josef and Anni Albers Foundation/Prolitteris, Zurich

Was geht im November?🍁Die folgenden Ausstellungen sind nur noch im November zu sehen:Sammlungsintervention von Amy Sillm...
01/11/2025

Was geht im November?🍁

Die folgenden Ausstellungen sind nur noch im November zu sehen:

Sammlungsintervention von Amy Sillman im Kunstmuseum Bern
🖼 © Annik Wetter

Geschichte und andere Geschichten im Kunstmuseum Thun
🖼 Carolina Piasecki

SEEING PINK. Farbe als Echo der Gesellschaft im Kornhausforum
🖼 Nici Jost

Die Blütezeit Indiens. Textilien aus dem Mogulreich in der Abegg-Stiftung
🖼 Samtgewebe mit Dame im Garten (Ausschnitt), Seide und Metallfäden, Westindien (Gujarat), frühes 17. Jahrhundert, Abegg-Stiftung.

Gala Porras-Kim. The motion of an alluvial record in der Kunsthalle Bern
🖼 Gala Porras-Kim, Nahaufnahme von Lehm aus Yucatan, Swamp Summit 2024, Mérida, Mexiko. Courtesy Gala Porras-Kim und Storefront for Art and Architecture. Foto: Yvonne Venegas.

Sung Tieu. Bleed in der Kunsthalle Bern
🖼 Sung Tieu, Videostill, Untitled, 2025. Courtesy Sung Tieu.

Im Galopp. Pferde in der Schweizer Armee in der Bibliothek am Guisanplatz
🖼 Henry Althaus, Patrouillenreiter

Patrick Graf. Soldevian Surf Shop im Kunstmuseum Thun
🖼 Patrick Graf, Soldevian Surf Shop, 2025, Mischtechnik, © Patrick Graf. Foto: Marvin Zilm

Yee I-Lann. Mansau-Ansau im Kunstmuseum Thun.
🖼 Ausstellungsansicht Yee I-Lann. Mansau-Ansau. Foto: David Aebi

Franz Gertsch. Frühe Holzschnitte im Museum Franz Gertsch
🖼 Franz Gertsch. Mädchenkopf, 1950 (1997). Museum Franz Gertsch, Burgdorf © Franz Gertsch AG

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Das Schweizer Schützenmuseum freut sich, am 1. November seine Pforten nach dem Umbau wieder zu öffnen und präsentiert die neue Ausstellung «Gut in Schuss».
🖼 Schweizer Schützenmuseum

Im Zentrum Paul Klee wird die Ausstellung «Anni Albers. Constructing Textiles» neu zu sehen sein.
🖼 Anni Albers, Intersecting (Ausschnitt), 1962. Foto: Philipp Ottendörfer © 2025 The Josef and Anni Albers Foundation/Prolitteris, Zurich

Das Kornhausforum präsentiert seine neue Ausstellung «Was wäre wenn? Vom Spekulieren und Handeln für die Zukunft».
🖼 L’hypnose du jardin von Lauren Huret, 4K Video, 21 min, 2023

Die Kunsthalle Bern freut sich, die neue Ausstellung von Daniela Ortiz «Ein Tropfen Milch – A Drop of Milk» zu präsentieren.
🖼 Daniela Ortiz

Das Schweizer Schützenmuseum freut sich, am 1. November seine Pforten nach dem Umbau wieder zu eröffnen und die neue Dau...
27/10/2025

Das Schweizer Schützenmuseum freut sich, am 1. November seine Pforten nach dem Umbau wieder zu eröffnen und die neue Dauerausstellung «Gut in Schuss» zu präsentieren. Seit dem 1. September 2024 wurde im Schützenmuseum umgebaut, umgestaltet und auf die grosse Neueröffnung hingearbeitet. Seit der Eröffnung des Schweizer Schützenmuseums im Jahr 1939 gab es keine grundlegenden Erneuerungen, dies ändert sich nun. Fortan bietet das Schützenmuseum einen Raum für alle, die neugierig auf Geschichte und Kultur sind.

Das Schützenmuseum zählt heute zu den wenigen sporthistorischen Museen der Schweiz. Eine spannende und interaktive Erzählweise spricht Sportbegeisterte, Geschichtsinteressierte, Schulklassen und Familien gleichermassen an. Themen wie die Bedeutung des Schützenwesens für den modernen Bundesstaat, das Schiessen als Spitzensport oder die Technikgeschichte sind mit attraktiven Mitmachstationen ergänzt worden.

📅 Neueröffnung 01.11.2025
📍 Schweizer Schützenmuseum
🖼 Schweizer Schützenmuseum

Das Naturhistorische Museum Bern öffnet am 24. Oktober 2025 die Tore zu seiner neuen grossen Dauerausstellung: «Mensch, ...
21/10/2025

Das Naturhistorische Museum Bern öffnet am 24. Oktober 2025 die Tore zu seiner neuen grossen Dauerausstellung: «Mensch, Erde! – Das Klima im Wandel». Auf 630 Quadratmetern lädt die Ausstellung zu einer spannenden Zeitreise durch die Erdgeschichte – mit Fokus auf die grösste Herausforderung unserer Zeit: den menschengemachten Klimawandel.

Von Monstersümpfen über Feuerwelten und vom grossen Dinosauriersterben bis zur
heutigen Klimakrise: Die Ausstellung «Mensch, Erde! — Das Klima im Wandel» geht den Ursachen der heutigen Erderwärmung auf den Grund. In bildstarken Inszenierungen macht sie ungewohnte Zusammenhänge sichtbar und schärft den Blick auf das einzigartige Raumschiff Erde, mit dem wir seit Jahrmillionen unterwegs sind. Sie zeigt auf, wie sehr der Mensch mit der Geschichte seines Planeten verbunden ist — von den ersten Spuren des Lebens bis zu Welten der Zukunft. Und sie macht Mut: Wir können der heutigen Klimakrise etwas entgegensetzen.

Am Sonntag, 26. Oktober 2025 lädt das Naturhistorische Museum Bern zum grossen Eröffnungsfest für Gross und Klein ein. Teil des abwechslungsreichen Programms sind Vorträge, Poetry-Slam-Shows, Führungen, Workshops, Mitmachaktionen und sogar die Möglichkeit, sich vor Ort ein Sujet aus der Ausstellung tätowieren zu lassen.

📅 Eröffnungsfest 26.10.2025
🕘 10:00
📍 Naturhistorisches Museum Bern
🖼 NMBE/Thea Sonderegger

Adresse

Brunngasse 60
Bern
3000

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Von A wie Alpines Museum der Schweiz über E wie Einstein bis Z wie Zentrum Paul Klee: In den Berner Museen gibt es Unbekanntes und Weltberühmtes zu entdecken.