Jüdisches Museum der Schweiz

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Jüdisches Museum der Schweiz Das Jüdische Museum der Schweiz, gegründet 1966, ist das älteste jüdische Museum im deutschsprachigen Europa nach dem Krieg.

Wir laden Sie herzlich zu einem gemeinsamen Gespräch über die Inszenierung der Oper «Moses und Aron» am  ein.Gespräch mi...
16/10/2026

Wir laden Sie herzlich zu einem gemeinsamen Gespräch über die Inszenierung der Oper «Moses und Aron» am ein.

Gespräch mit Rabbiner Elimelech Vanzetta (Israelitische Gemeinde Basel) und Benedikt von Peter (Theater Basel) über die Inszenierung, die biblischen Figuren und deren Neuinterpretation auf der Bühne. Moderiert von Christina Meri (Jüdisches Museum der Schweiz).

Donnerstag, 5. November 2026, 17:30 Uhr, im Jüdischen Museum der Schweiz (Vesalgasse 5, 4051 Basel), Eintritt frei

Foto: © Ingo Hoehn

Ein Eruv ist kaum zu sehen und verändert doch den Alltag: Diese symbolische Umgrenzung macht es möglich, am Schabbat Geg...
13/10/2026

Ein Eruv ist kaum zu sehen und verändert doch den Alltag: Diese symbolische Umgrenzung macht es möglich, am Schabbat Gegenstände im öffentlichen Raum zu tragen. Doch wie funktioniert das? Woher kommt die Idee? Und was bedeutet sie für eine Stadt wie Basel?

Wir laden Dich zu einer Gesprächsrunde ein.

Rabbiner Elimelech Vanzetta: Einführung
Dr. Ronald Fried: Grundlagen des Eruv und aktuelle Situation
Manuel Herz: Zwischen Wüste und Stadt – Der Eruv als städtebauliches Konzept

🗓 Mittwoch, 28. Oktober 2026, 18:30 Uhr
📍 Jüdisches Museum der Schweiz, Vesalgasse 5, Basel

Eintritt frei
Anmeldung unter [email protected]

Wir freuen uns auf Euch!

Bild: Geodaten Kanton Basel-Stadt

Am Mittwoch, 28. Oktober 2026, 10–12 Uhr, laden wir Euch zur Mittwoch-Matinée zum Thema «Schreiben auf Haut. Von den Qum...
12/10/2026

Am Mittwoch, 28. Oktober 2026, 10–12 Uhr, laden wir Euch zur Mittwoch-Matinée zum Thema «Schreiben auf Haut. Von den Qumran-Rollen bis zum gefälschten Ehevertrag: Herstellung, Gebrauch und Bedeutung des Pergaments im Judentum» ein.

Die Sammlungskuratorin Christina Meri erläutert die Materialität von Pergament in der jüdischen Kultur anhand von historischen Schriftstücken. Im anschliessenden Workshop untersuchen die Teilnehmenden ausgewählte Originale und Falsifikate auf ihre Herstellung und Provenienz.

Ohne Anmeldung
Regulär: Fr. 10.– / Fr. 5.– für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre

100 Jahre WeinsegenIm Jahr 1926 feierte die Basler jüdische Beerdigungs- und Wohltätigkeitsgesellschaft «Verein Espéranc...
06/10/2026

100 Jahre Weinsegen

Im Jahr 1926 feierte die Basler jüdische Beerdigungs- und Wohltätigkeitsgesellschaft «Verein Espérance» mit diesem Jubiläumskelch ihr 60-jähriges Bestehen. Der «Verein Espérance» hat für unsere Geschichte eine herausragende Bedeutung, denn er hat vierzig Jahre später unser Museum, das Jüdische Museum der Schweiz, gegründet.

Illustration: Emma Schweizer

Nicht verpassen! Heute um 17:30 Uhr im Theater Basel  : Ausstellungseröffnung im Rahmen der Einführung ‹Vor der Premiere...
28/09/2026

Nicht verpassen! Heute um 17:30 Uhr im Theater Basel : Ausstellungseröffnung im Rahmen der Einführung ‹Vor der Premiere›

Sie ist mit ihrer ausgestellten Länge von neun Metern eines der beeindruckendsten Exponate im Jüdischen Museum: eine Tora-Rolle aus dem 19. Jahrhundert. Nun findet der zweite Teil dieser Rolle den Weg ins Foyer des Theater Basel. Hier wird die Moses-und-Aaron-Episode aus dem Pentateuch in ihrer ursprünglich überlieferten Form und Materialität erfahrbar – flankierend zur Oper, in der es um die Macht von Symbolen, also auch Texten geht.

Stückeinführung von Benedikt von Peter (Intendant und Künstlerischer Leiter Oper)
Feierliche Enthüllung der Vitrine mit Tora-Rolle, mit Nadia Guth Biasini (Präsidentin des Vereins für das Jüdische Museum der Schweiz)

Bis zum 29. November kann die Tora im Foyer besichtigt werden

Foto: © Ingo Hoehn
Foto: © Christina Meri

100 Jahre junge Rebellinnen«Flappers» («Flatterer») nannten sich junge Frauen der 1920er Jahre, die ihre Kleider und Haa...
21/09/2026

100 Jahre junge Rebellinnen

«Flappers» («Flatterer») nannten sich junge Frauen der 1920er Jahre, die ihre Kleider und Haare kurz trugen, Shimmy und Charleston tanzten und kein Interesse an Benimmregeln hatten. Das Berner Kaufhaus Loeb hatte 1926 passende Weisswaren für sie im Sortiment.

Illustration: Emma Schweizer

Jahrhundertelang durften Schweizer Juden nur in den Dörfern Lengnau und Endingen leben. Die Volksabstimmung von 1866 änd...
15/09/2026

Jahrhundertelang durften Schweizer Juden nur in den Dörfern Lengnau und Endingen leben. Die Volksabstimmung von 1866 änderte viel: Mit der neu gewonnenen Niederlassungsfreiheit zogen viele in die Städte und leisteten ihren Anteil an den Entwicklungen in Architektur und Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft.

Zum heutigen Tag der Demokratie blicken wir zurück auf den 14. Januar 1866. Damals stimmten 53,2 % der wahlberechtigten ...
15/09/2026

Zum heutigen Tag der Demokratie blicken wir zurück auf den 14. Januar 1866. Damals stimmten 53,2 % der wahlberechtigten Schweizer an der Urne für die Niederlassungsfreiheit der jüdischen Bevölkerung. Ein historischer Sieg für die Gleichberechtigung, auch wenn die Schweiz diesen Schritt im Vergleich zu ihren Nachbarländern erst sehr spät vollzog!

Schana towa! Das Team des Jüdischen Museum der Schweiz wünscht Dir ein süsses neues Jahr! 🍎🍯Grafik: © Elwira Spychalska
11/09/2026

Schana towa! Das Team des Jüdischen Museum der Schweiz wünscht Dir ein süsses neues Jahr! 🍎🍯

Grafik: © Elwira Spychalska

Eine Aktivität zum Internationalen Tag der Demokratie: Am 15. September laden wir Dich von 17 bis 18 Uhr herzlich zur Ex...
07/09/2026

Eine Aktivität zum Internationalen Tag der Demokratie: Am 15. September laden wir Dich von 17 bis 18 Uhr herzlich zur Expertinnen-Führung «Alle sind gleich, aber manche sind gleicher. Jüdische Perspektiven auf die erste Bundesverfassung der Schweiz» ein.

Die Bundesverfassung von 1848 gilt als eine der grössten Errungenschaften der schweizerischen Demokratie. Für rund 3000 Juden, die damals in der Schweiz lebten, bedeutete die Gründung des Bundesstaates jedoch nicht die erhoffte Gleichstellung: Obwohl viele bereits seit Generationen in der Schweiz lebten, blieben sie von den Bürgerrechten ausgeschlossen. Die Führung beleuchtet die Geschichte der jüdischen Bevölkerung in der Schweiz im 19. Jahrhundert und fragt, wie demokratische Gleichheit und Ausgrenzung gleichzeitig bestehen konnten.

Die Führung ist mit Eintritt (Vollpreis) kostenlos.
Wir freuen uns über Ihre Anmeldung unter:
[email protected]
Spontane Besuche sind willkommen, sofern Platz vorhanden ist.

Adresse

Vesalgasse 5
Basel
4051

Öffnungszeiten

Montag 11:30 - 16:00
Dienstag 11:30 - 16:00
Mittwoch 11:30 - 16:00
Donnerstag 11:30 - 16:00
Freitag 11:30 - 16:00
Sonntag 11:00 - 17:00

Telefon

+41612619514

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