Museum Tinguely Basel

Museum Tinguely Basel Museum Tinguely is dedicated to the work of Jean Tinguely and organises exhibitions about him, his artistic friends, predecessors and successors. Fuzzy Logic
5.
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Entirely financed by Roche, built by Mario Botta, based on a donation by Niki de Saint Phalle. Aktuelle Ausstellungen:

La roue = c'est tout
Neue Sammlungspräsentation
bis 3. Januar 2027

Nicolas Darrot. März 2026 - 7. März 2027

01/09/2026

🐱 Coming soon: «Zilla Leutenegger. Zwischenraum / Hindurchzuschaun»

Ein Blick durch den Türspalt, ein Geräusch unter der Treppe, ein Schatten im Gebälk: Ab September hinterlässt Zilla Leutenegger Spuren eines möglichen Lebens im Museum.

Mit multimedialen Installationen schafft die Künstlerin fragile Räume zwischen Architektur, Erinnerung und Alltag. «Zwischenraum / Hindurchzuschaun» lädt dazu ein, das Museum neu zu entdecken und mit anderen Augen zu sehen.

«Zilla Leutenegger. Zwischenraum / Hindurchzuschaun»
23. September 2026 – 7. März 2027

Heute, an seinem Todestag, erinnern wir an Jean Tinguely (22. Mai 1925 – 30. August 1991). In dem Jahr, in dem er 101 Ja...
30/08/2026

Heute, an seinem Todestag, erinnern wir an Jean Tinguely (22. Mai 1925 – 30. August 1991). In dem Jahr, in dem er 101 Jahre alt geworden wäre, wirkt sein spielerischer, ironischer und radikaler Geist lebendiger denn je. Seine Werke bewegen, provozieren und überraschen bis heute. Für Tinguely war das Spiel ein kreatives Prinzip, eine Form des Widerstands und ein Weg, sich selbst den existenziellsten Themen zu stellen.

Nach einer schweren Herzoperation im Jahr 1985 erhielt Tinguelys langjährige Auseinandersetzung mit der Sterblichkeit eine neue Dringlichkeit. In seinem späten Hauptwerk «Mengele-Totentanz» verwandelte er das traditionelle Motiv des Memento mori in ein kraftvolles kinetisches Theater, geprägt von seiner unverkennbaren Ironie und Freude am Grotesken.

Foto: Portrait Jean Tinguely © Museum Tinguely, Basel; Foto: Monique Jacot

28/08/2026

FINAL DAYS ✨ Nur noch dieses Wochenende ist «Angelica Mesiti. Reverb» zu sehen.

In einer Zeit, die von digitaler Kommunikation geprägt ist, richten Mesitis Arbeiten den Blick auf körperliche Formen menschlicher Verständigung. Die Werke führen den Zauber des Alltäglichen unmittelbar vor Augen und zeigen, wie kulturelle Traditionen, Rituale, Musik und Klänge Identität formen und Gemeinschaft stiften.

Zu sehen bis Sonntag, 30. August 2026.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

25/08/2026

🛴 Eine Frau auf dem Tretroller, ein Lieferrucksack – und ein Körper, der funktionieren soll.

In «Make Your Body Your Machine» reflektiert Ernestyna Orlowska den Körper in der Gig-Economy als Schauplatz von Arbeit, Effizienz und Selbstoptimierung. Zwischen Tanz, Kampf und Fitnesstraining fragt die Performance, was mit unserem Körper passiert, wenn Effizienz den Takt vorgibt.

Im Rahmen von «Labouring Bodies» und «Super Saturday», einer Kooperation von , Basel, Museum Tinguely und Basel.

🎒 Samstag, 29. August 2026, 16 Uhr
Freier Eintritt, ohne Anmeldung

23/08/2026

🔭 Rosa Barba widmete ihre Arbeit «Send Me Sky, Henrietta» der Astronomin Henrietta S. Leavitt (1868–1921), die als sogenannte «human computer» arbeitete. Ihre Berechnungen führten sie zu einer Methode, mit der Entfernungen im Universum erstmals gemessen werden konnten.

Der historische Ruhm und die öffentliche Anerkennung für diese Entdeckung gingen jedoch fast ausschliesslich an männliche Astronomen.

Die Arbeit ist Teil der Ausstellung «Labouring Bodies».

«Labouring Bodies»
Bis 8. November 2026

🔎 Wessen Arbeit findet Eingang in die Geschichtsschreibung – und wessen bleibt unsichtbar?«Labouring Bodies» richtet den...
21/08/2026

🔎 Wessen Arbeit findet Eingang in die Geschichtsschreibung – und wessen bleibt unsichtbar?

«Labouring Bodies» richtet den Blick auf Beiträge von Frauen zu Kunst, Wissenschaft und Technologie, die lange übersehen wurden – obwohl sie wesentliche Grundlagen für spätere Entwicklungen bildeten.

«Labouring Bodies»
Bis 8. November 2026

Arbeitswelten von UhrmacherinnenUnser Programmleiter auf Recherche: Teil 1⌚ Wo beginnt die Geschichte der Schweizer Uhre...
19/08/2026

Arbeitswelten von Uhrmacherinnen
Unser Programmleiter auf Recherche: Teil 1

⌚ Wo beginnt die Geschichte der Schweizer Uhrenindustrie?

Für unsere Veranstaltung „Arbeitswelten von Uhrmacherinnen“ war unser Programmleiter und Moderator Christophe Schneider bei der ältesten Uhrenmanufaktur der Schweiz zu Besuch: DuBois et fils beim heutigen Sitz in Muttenz

Zwischen alten Zifferblättern, Büchern und Archivboxen wird sichtbar, wie eng die Geschichte der Schweizer Uhrenindustrie mit Arbeit, Technik und gesellschaftlichen Veränderungen verbunden ist.

Eine Recherche, die uns direkt zu den Fragen unser kommenden Veranstaltung führt: Wer stellte die Schweizer Uhren her? Unter welchen Bedingungen? Und welche dieser Geschichten haben bis heute überlebt?

📍 Museum Tinguely, Ausstellung „Labouring Bodies“
📅 3. September 2026, 18–20 Uhr

🐑Im Rahmen der  laden wir herzlich zur Performance von Clara Bausch ein, in der die Künstlerin ihre Interpretation der P...
18/08/2026

🐑Im Rahmen der laden wir herzlich zur Performance von Clara Bausch ein, in der die Künstlerin ihre Interpretation der Performance «Glocken – Wolle» (1986) nach den Handlungsanweisungen von Margaret Raspé (1933–2023) präsentiert.

In einer intimen Performance eröffnen repetitive Gesten und der feine Klang von Glocken eine Reflexion über weiblich konnotierte Arbeit.

Die Veranstaltung ist Teil der Ausstellung «Labouring Bodies».

🔔29. August, 15 Uhr
Kosten: Museumseintritt

Fotos: Pati Grabowicz

✨ Nur noch wenige Tage, um Angelica Mesitis eindringliche Videoarbeiten im Museum Tinguely zu erleben.Angelica Mesiti (*...
17/08/2026

✨ Nur noch wenige Tage, um Angelica Mesitis eindringliche Videoarbeiten im Museum Tinguely zu erleben.

Angelica Mesiti (*1976), arbeitet an der Schnittstelle von Performance, Sound und Video. Ihre filmischen Arbeiten und raumgreifenden Installationen machen performative Praktiken erlebbar: Sound, Bewegung und Gestik dienen als nonverbale Kommunikationsformen und erzeugen Resonanzen zwischen Menschen, Orten und kulturellen Praktiken. Der Titel der Ausstellung verweist somit nicht nur auf das akustische Phänomen des Halls – so wie sich Schall ausbreitet und widerklingt, werden Ideen und Informationen über Raum und Zeit hinweg weitergetragen und entfalten ihr Nachwirken.

Die Ausstellung läuft noch bis 30. August 2026.

Sound Bar im Solitue Park 🌞 Diesen Monat ist Daniela Brugger bei uns zu Gast – Künstlerin in unserer aktuellen Ausstellu...
15/08/2026

Sound Bar im Solitue Park 🌞 Diesen Monat ist Daniela Brugger bei uns zu Gast – Künstlerin in unserer aktuellen Ausstellung «Labouring Bodies». Für die Sound Bar bringt sie eine Musikauswahl mit, die persönliche Erinnerungen, feministische Solidarität und Lieblingssongs von Lieblingsmenschen miteinander verbindet.

«Sounds of Kinship: Lustvolle Songs quer durch Genres und Beats.»

💘 Donnerstag, 27. August 2026, ab 18 Uhr
Solitude Park, Eintritt frei
Daniela Brugger spielt von 18 bis 22:30 Uhr.

Adresse

Paul Sacher-Anlage 1/Postfach 3255
Basel
4002

Öffnungszeiten

Dienstag 11:00 - 18:00
Mittwoch 11:00 - 18:00
Donnerstag 11:00 - 21:00
Freitag 11:00 - 18:00
Samstag 11:00 - 18:00
Sonntag 11:00 - 18:00

Telefon

+41616819320

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