Museum Tinguely Basel

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Museum Tinguely Basel Museum Tinguely is dedicated to the work of Jean Tinguely and organises exhibitions about him, his artistic friends, predecessors and successors. Fuzzy Logic
5.
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Entirely financed by Roche, built by Mario Botta, based on a donation by Niki de Saint Phalle. Aktuelle Ausstellungen:

La roue = c'est tout
Neue Sammlungspräsentation
bis 3. Januar 2027

Nicolas Darrot. März 2026 - 7. März 2027

14/10/2026

🎒 Ein Duett mit einem Lieferrucksack.

In «Make Your Body Your Machine» macht Ernestyna Orlowska einen Lieferrucksack zum Performance-Partner. In einer fitnessartigen Choreografie reflektiert sie den Körper im Neoliberalismus: trainiert, optimiert, produktiv gemacht.

Ihr Sportkostüm und der Slogan «Just Eat» entlarven den Optimierungswahn – als wäre Essen, Leisten und Schönsein so einfach. Bis ins Absurde gesteigert, fragt die Performance, welche Formen der Verweigerung in einem Leben möglich sind, das von Ausbeutung und Effizienz geprägt ist.

Die Arbeit ist Teil der Ausstellung «Labouring Bodies».

«Labouring Bodies»
LETZTE TAGE: Bis 8. November 2026

🌀 Nur wenige Male im Jahr öffnen wir das Schauatelier für besondere Einblicke in die Restaurierung.Bei der Führung mit R...
12/10/2026

🌀 Nur wenige Male im Jahr öffnen wir das Schauatelier für besondere Einblicke in die Restaurierung.

Bei der Führung mit Restaurator Andy Hofmann erfahren Sie mehr darüber, wie Tinguelys Werke gepflegt, untersucht und erhalten werden – und was es bedeutet, Kunst in Bewegung zu bewahren.

Donnerstag, 15. Oktober 2026, 19–20 Uhr
Mit Restaurator Andy Hofmann

Freier Eintritt, ohne Anmeldung, auf Deutsch
Die Gruppengrösse ist auf 25 Personen beschränkt, Teilnahme nach dem Prinzip «first come, first served»

09/10/2026

Für «Labouring Bodies» hat Aurora Király «Timeline of Transformation» geschaffen: eine Installation, die auf Archivfotografien aus der einer Textilfabrik in Mulhouse basiert. Die Künstlerin übertrug diese Bilder in Tuschezeichnungen und inszenierte sie anschliessend in einer bis heute aktiven Textilfabrik in Rumänien.

Die Arbeit verbindet historische und gegenwärtige Formen von Textilarbeit und macht sichtbar, wie eng diese mit weiblich codierter Arbeit, Körpern und wirtschaftlichen Veränderungen verbunden ist.

Aurora Király ist am 14. Oktober 2026 zu Gast im Talk and Artist Conversation «Fabric and Time».

«Labouring Bodies»
Zu sehen bis 8. November 2026Artist Reel Aurora Király

Heute ist Welttag des Sehens – ein Anlass, über Wahrnehmung, Sichtbarkeit und Zugänglichkeit nachzudenken. Mit «Les témo...
08/10/2026

Heute ist Welttag des Sehens – ein Anlass, über Wahrnehmung, Sichtbarkeit und Zugänglichkeit nachzudenken. Mit «Les témoins oculistes. Der Sehsinn in der Kunst» setzt das Museum Tinguely seine Reihe zu den menschlichen Sinnen in der Kunst fort: Was passiert, wenn Licht, Dunkelheit, Farbe, Bewegung und Raum unsere Wahrnehmung herausfordern? Und wie verändern Verzerrungen, Spiegelungen oder Illusionen unser Erleben von Realität?

Seit Jahrhunderten experimentieren Künstler:innen mit Techniken, Mechanismen und optischen Hilfsmitteln, um Wahrnehmung zu hinterfragen und neu zu erfinden. Von der Zeit des Barocks bis zur Gegenwart zeigt die Ausstellung Werke verschiedener Medien, die überraschende visuelle Erfahrungen ermöglichen – und unsere Wahrnehmung der Realität ins Wanken bringen.

«Les témoins oculistes. Der Sehsinn in der Kunst»
2. Dezember 2026 – 9. Mai 2027

Schon entdeckt? Zilla Leuteneggers «Wäschespinne I» hängt bei uns etwas versteckt und ziemlich weit oben im Museum. Die ...
07/10/2026

Schon entdeckt? Zilla Leuteneggers «Wäschespinne I» hängt bei uns etwas versteckt und ziemlich weit oben im Museum. Die Monotypie ist eine von vielen Arbeiten, die sich in der Ausstellung «Zilla Leutenegger. ZWISCHENRAUM / HINDURCHZUSCHAUN» im ganzen Haus finden – manchmal leise, manchmal überraschend, immer dort, wo man vielleicht nicht sofort hinschaut.

Es lohnt sich also, den Blick beim Besuch schweifen zu lassen.

«Zilla Leutenegger. ZWISCHENRAUM / HINDURCHZUSCHAUN»
Bis 7. März 2027

Telebasel war mit der neuen Sendung «Kidz im Museum» im Museum Tinguely zu Besuch.Auf den Spuren von Jean Tinguely ging ...
07/10/2026

Telebasel war mit der neuen Sendung «Kidz im Museum» im Museum Tinguely zu Besuch.

Auf den Spuren von Jean Tinguely ging es durch unsere Sammlung, hinter die Kulissen der Restaurierung und gemeinsam mit unserer Kuratorin hinein in Tinguelys bewegte Welt.

Die ganze Sendung gibt es hier zu sehen:

Wenn du die Farben auswählst und den Stift in die Maschine einspannst – wer hat dann eigentlich das Bild gemalt? Jean Tinguely, die Maschine oder Du? Das…

Kakao, Palmfett, Zucker: «Lady of Museums» besteht aus Materialien, die eng mit kolonialer Ausbeutung und globalem Hande...
06/10/2026

Kakao, Palmfett, Zucker: «Lady of Museums» besteht aus Materialien, die eng mit kolonialer Ausbeutung und globalem Handel verbunden sind.

Die Arbeit von Mbuku Kimpala, Mitglied des kongolesischen Künstler:innenkollektivs CATPC, zeigt eine Mutterfigur. Sie steht für ein Land, dessen Rohstoffe und Ressourcen lange ausgebeutet wurden – früher durch koloniale Plantagenwirtschaft, heute durch globale Geld- und Kulturinstitutionen.

Die Arbeit macht sichtbar, wie die Ausbeutung von Ressourcen, koloniale Kontinuitäten und die Geschichte des weiblichen Körpers als Ressource miteinander verbunden sind.

Zu sehen in «Labouring Bodies»
Bis 8 November 2026

04/10/2026

«Labouring Bodies» untersucht das Verhältnis von Körper und Technologie aus feministischer Perspektive. Kuratorin Dr. Sandra Beate Reimann gibt Einblicke in die Ausstellung.

Mit rund 100 Werken vom frühen 20. Jahrhundert bis heute lädt die Ausstellung dazu ein, Kunst aus mehr als einem Jahrhundert neu zu betrachten und über zentrale gesellschaftliche Fragen rund um Körper, Arbeit und Care nachzudenken: Wie prägt Mechanisierung unser Leben und unsere Arbeitswelt? Welche Formen von Arbeit werden anerkannt – und welche bleiben unsichtbar? Und wie gerecht ist die Arbeit verteilt, die unsere Gesellschaft am Laufen hält?

💥 FINAL DAYS: «Labouring Bodies» ist noch bis 8. November 2026 zu sehen

Video: Matthias Willi

🧵 Wie lässt sich die Geschichte von Textilarbeit heute neu betrachten?In «Fabric and Time» spricht die Kultur- und Techn...
29/09/2026

🧵 Wie lässt sich die Geschichte von Textilarbeit heute neu betrachten?

In «Fabric and Time» spricht die Kultur- und Technikhistorikerin Dr. Antonia von Schöning über die Weberei in Europa vor der Industrialisierung und darüber, warum sie in den 1970er-Jahren für die computergestützte Geschichtsforschung wichtig wurde. Im Anschluss folgt ein Gespräch mit der Künstlerin Aurora Király, deren Arbeit in «Labouring Bodies» zu sehen ist, und Olga Osadtschy, Direktorin der Fondation Fernet-Branca. Moderation: Dr. Sandra Beate Reimann (Kuratorin, Labouring Bodies)

Talk and Artist Conversation
Mittwoch, 14. Oktober 2026, 18.30 Uhr
Freier Eintritt, ohne Anmeldung, auf Englisch

Im Rahmen von «Labouring Bodies»

In Kooperation mit der Fondation Fernet-Branca

27/09/2026

👏 Wir gratulieren Daniela Brugger herzlich zum Pax Art Award – und freuen uns, ihre Arbeit «muddy codes & soft infrastructures» aktuell in «Labouring Bodies» zu zeigen.

Die Installation richtet den Blick auf die unsichtbare Arbeit hinter digitalen Räumen: Menschen, die Inhalte moderieren, gewaltvolle Bilder sichten und täglich KI-Systeme trainieren.

Im Zentrum steht eine Flash Fiction über eine Frau in der Video-Content-Moderation. Sie ist Mutter und wird täglich mit Bildern von Gewalt konfrontiert, auch mit Gewalt gegen Kinder, und mit der psychischen Belastung einer Arbeit, über die sie nicht sprechen darf.

«Labouring Bodies»
Zu sehen bis 8. November 2026

Adresse

Paul Sacher-Anlage 1/Postfach 3255
Basel
4002

Öffnungszeiten

Dienstag 11:00 - 18:00
Mittwoch 11:00 - 18:00
Donnerstag 11:00 - 21:00
Freitag 11:00 - 18:00
Samstag 11:00 - 18:00
Sonntag 11:00 - 18:00

Telefon

+41616819320

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