Haus der Geschichte Österreich

Haus der Geschichte Österreich Das hdgö ist das erste Zeitgeschichtemuseum des Bundes und lädt zur Diskussion über die Geschichte Österreichs seit 1918 ein.

Das Haus der Geschichte Österreich ist das erste Museum des Bundes für Zeitgeschichte. Es widmet sich der österreichischen Geschichte ab Mitte des 19. Jahrhunderts – und schließt damit eine Lücke in der österreichischen Museums- und Wissenschaftslandschaft. Das Haus der Geschichte Österreich ist in der Neuen Burg am Heldenplatz verortet und in die Österreichische Nationalbibliothek eingebunden. Di

e Hauptausstellung "Neue Zeiten: Österreich seit 1918" stellt Fragen an die Geschichte immer aus der Gegenwart und bietet ganz neue Einblicke und Erzählungen. Das Haus der Geschichte Österreich begreift sich als Diskussionsforum und Verhandlungsort, als Ort der Auseinandersetzung mit Geschichte und ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

In Kooperation mit dem Kärnten Museum​ präsentiert das hdgö am 24. Juni um 18:30 Uhr das Buch zur Ausstellung “Hinschaun...
19/06/2026

In Kooperation mit dem Kärnten Museum​ präsentiert das hdgö am 24. Juni um 18:30 Uhr das Buch zur Ausstellung “Hinschaun! Poglejmo”. Die Publikation beleuchtet die Geschichte des Kärntner Nationalsozialismus.

Schauplätze dieser Geschichte sind sowohl tief im Landesinneren Kärntens als auch in weiten Teilen Europas zu finden. Das Buch führt an Orte des Massensterbens sowjetischer Kriegsgefangener und der Deportationen in Kärnten, der Ermordung von Jüdinnen und Juden in Polen, von Kriegsverbrechen in den besetzten Gebieten. Doch Tatorte wurden auch zu Orten des Widerstands: In Kärnten leisteten slowenische Partisan*innen den größten Beitrag zur Befreiung vom Nationalsozialismus im Deutschen Reich.

Begrüßung
Monika Sommer | Gründungsdirektorin, Haus der Geschichte Österreich (hdgö)
Wolfgang Muchitsch | Direktor kärnten.museum
Marko Štucin | Botschafter der Republik Slowenien in Österreich

Input zur Ausstellung
Peter Pirker | Historiker und Wissenschafter
Andreas Krištof | Kurator
Ina Sattlegger | Kuratorin

Podiumsdiskussion
Wolfgang Muchitsch | Direktor kärnten.museum
Peter Pirker | Historiker und Wissenschafter
Tanja Malle | Journalistin
David Ressmann | Vorstandsmitglied Verein/Društvo Peršman
Mira Gabriel | Minderheitenaktivistin

Moderation
Monika Sommer | Gründungsdirektorin Haus der Geschichte Österreich

Buchpräsentation und Gespräch in Kooperation mit dem kärnten.museum: Hinschaun! Poglejmo: Kärnten und der Nationalsozialismus

📅 24. Juni 2026, 18:30 Uhr
👉🏼 Alle Informationen zur Anmeldung gibt es hier: https://hdgoe.at/buchpraesentation-hinschaun?date=2026-06-24

📷 eSeL.at - Joanna Pianka / hdgö

Bis heute ist das öffentliche Bild des Nationalsozialismus von Führerkult und Männlichkeit geprägt. Dabei wird ausgeblen...
17/06/2026

Bis heute ist das öffentliche Bild des Nationalsozialismus von Führerkult und Männlichkeit geprägt. Dabei wird ausgeblendet, wie Frauen sich für den Aufbau und Erhalt des NS-Systems einsetzten – etwa zur Vorbereitung der NS-Machtübernahme in Österreich 1938. Das hdgö zeigt in der Foyer-Vitrine den Nachlass der Tirolerin Paula Lang, deren Dokumente und Objekte verdeutlichen, wie sie sich zwischen 1933 und 1938 politisch für den Nationalsozialismus engagierte. Gleichzeitig werden die widersprüchlichen Geschlechterrollen des Nationalsozialismus sichtbar.

Kuratorin Mara Metzmacher gibt im Rahmen einer Führung am 23. Juni um 16:30 Uhr Einblicke in die Überlegungen und den Entstehungsprozess der Präsentation in der Foyer-Vitrine sowie der neuen Sammlung Online.

Kuratorinnenführung “NS-Aktivistin im Verborgenen. Fokus auf einen Nachlass” mit Mara Metzmacher

📅 23. Juni 2026, 16:30 Uhr, Dauer: ca. 60 min
👉🏼 Alle Informationen zur Anmeldung gibt es hier: https://hdgoe.at/kuratorinnenfuehrung-ns-aktivistin?date=2026-06-23

📷 David Tiefenthaler / hdgö

Mitte Juni startet die Männer-Fußball WM. Das hdgö nimmt dieses Ereignis zum Anlass, die österreichische Fußballgeschich...
15/06/2026

Mitte Juni startet die Männer-Fußball WM. Das hdgö nimmt dieses Ereignis zum Anlass, die österreichische Fußballgeschichte genauer unter die Lupe zu nehmen. Die neue Kurzführung “Zeitgeschichte kompakt: Politik am Spielfeldrand. Fußball in Österreich” zeigt anhand ausgewählter Objekte in der Hauptausstellung “Neue Zeiten: Österreich seit 1918”, wie eng die Geschichte des Fußballs in Österreich mit gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen verwoben ist und lädt dazu ein, Politik, Sport und Nation gemeinsam neu zu denken.

Zeitgeschichte kompakt: Politik am Spielfeldrand. Fußball in Österreich

📅 19. und 26. Juni 2026, jeweils 16 Uhr, Dauer: 30 min
👉🏼 Alle Informationen gibt es hier: https://hdgoe.at/kompakt-fussball

📷 Stickeralbum zur Fußballweltmeisterschaft in Argentinien 1978, Markus Guschelbauer / hdgö

12/06/2026

Morgen findet zum 30. Mal die Wiener Regenbogenparade statt, bei der queere Menschen für ihre Rechte und mehr Sichtbarkeit demonstrieren. Heute eines der größten jährlich stattfindenden Events in Österreich, begann die Regenbogenparade schon 1995 lautstark und zahlreich: Unter dem Motto “Sichtbar 1996” zählten Aktivist*innen bereits damals 25.000 Personen und Schaulustige auf der Demonstration. Sie führte an den zentralen Gebäuden der Ringstraße vorbei und sollte die politischen Forderungen der LGBTQ-Bewegung unübersehbar in der Öffentlichkeit platzieren.

Nachdem homosexuelle Handlungen im Zuge der Kleinen Strafrechtsreform von 1971 entkriminalisiert worden waren, begannen sich in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre Lesben und Schwule politisch zu organisieren. Eine Vereinsgründung wurde jedoch mit der Begründung der „Begünstigung gleichgeschlechtlicher Unzucht“ bis Ende der 70er Jahre verboten. Schrittweise erkämpfte die LGBTIQ-Bewegung Entkriminalisierung und gesetzliche Gleichberechtigung – ein Prozess, der bis heute anhält.

Das hdgö bietet anlässlich des Pride Month und des 30. Jubiläums der Wiener Regebogenparade an zwei Terminen eine Kurzführung zum Thema “Queere Geschichte” an:

Freitag, 12. Juni, 16:00 Uhr, Dauer: 30 min
Sonntag, 14. Juni, 14:00 Uhr, Dauer: 30 min

🌈 Alle Informationen gibt es hier: https://hdgoe.at/kompakt_queer

Was gilt als Arbeit – und welche Arbeit bleibt oft unsichtbar? Die Ausstellung “Alles Arbeit. Frauen zwischen Erwerbs- u...
10/06/2026

Was gilt als Arbeit – und welche Arbeit bleibt oft unsichtbar? Die Ausstellung “Alles Arbeit. Frauen zwischen Erwerbs- und Sorgetätigkeit, Fotoarchiv Blaschka 1950–1966” nimmt das Verhältnis von bezahlter, unbezahlter und prekärer Arbeit im Leben von Frauen in der Nachkriegszeit in den Blick.

Im Rahmen einer Führung am 18. Juni um 18:15 Uhr geben Eva Tropper und Samuel Hofstadler Einblicke in die konzeptionellen Überlegungen und zentralen Fragestellungen der Ausstellung. Anhand der historischen Pressefotografien werden mediale Darstellungen weiblicher Arbeit, gesellschaftliche Geschlechterrollen und ihre Bedeutung für unsere Gegenwart diskutiert.

Kurator*innenführung “Alles Arbeit. Frauen zwischen Erwerbs- und Sorgetätigkeit, Fotoarchiv Blaschka 1950-1966“ mit Eva Tropper und Samuel Hofstadler. Danke an Marko Mele und Bettina Habsburg-Lothringen, dass das hdgö die Ausstellung aus dem Museum für Geschichte des Universalmuseum Joanneum übernehmen konnte!

📅 18. Juni 2026, 18:15 Uhr, Dauer: 60-90 min
👉🏼 Alle Informationen zur Anmeldung gibt es hier: https://hdgoe.at/kuratorinnenfuehrung_alles-arbeit?date=2026-06-18
ℹ️ Am Donnerstagabend ist der Eintritt ab 18 Uhr frei!

📷 Klaus Pichler / hdgö

Universalmuseum Joanneum​

Die Initiative Minderheiten und die Zeitschrift STIMME wurden 1991 in einer Phase tiefgreifender gesellschaftlicher und ...
09/06/2026

Die Initiative Minderheiten und die Zeitschrift STIMME wurden 1991 in einer Phase tiefgreifender gesellschaftlicher und politischer Umbrüche gegründet. Ihr Ziel war, minoritäre Allianzen zu bilden, um gemeinsam der zunehmenden Minderheitenfeindlichkeit entgegenzutreten.

Organisationen wie der Republikanische Club, die asylkoordination österreich, SOS-Mitmensch oder das Romano Centro, die als Reaktion auf politische und gesellschaftliche Umbrüche gegründet wurden, haben gemeinsam mit der Initiative Minderheiten den gesellschaftlichen Diskurs nachhaltig verändert und Zeichen der Solidarität mit minorisierten Gruppen gesetzt – unvergessen bleibt das Lichtermeer 1993.

Anlässlich 40 Jahre Waldheim-Affäre und 35 Jahre Initiative Minderheiten lädt das hdgö am 16. Juni um 18:30 Uhr ein, gemeinsam über die 1990er Jahre nachzudenken. Sind zivilgesellschaftliche Strategien von damals heute noch anwendbar?

Begrüßung
Monika Sommer | Gründungsdirektorin, Haus der Geschichte Österreich (hdgö)
Cornelia Kogoj | Geschäftsführerin Initiative Minderheiten

Keynotes
Margit Reiter | Historikerin, Universität Salzburg
Historischer Überblick zur politischen Situation in Österreich zwischen 1986 bis 1993
Hakan Gürses | Initiative Minderheiten
50 Jahre Unruhe – eine sehr persönliche Geschichte der sozialen Bewegungen

Podiumsdiskussion
„Minderheitenrechte wurden nicht geschenkt – sie wurden erkämpft“
Anny Knapp/Herbert Langthaler | Asylkoodination Österreich
Mirjam Karoly | Romano Centro
Josef Haslinger | SOS Mitmensch
Doron Rabinovici | Republikanischer Club
Ursula Hemetek | Initiative Minderheiten

Moderation
Vida Bakondy | Historikerin

Keynotes und Podiumsdiskussion: Die 1990er Jahre – Umbruch und Aufbruch aus der Perspektive widerständiger Akteur*innen

📅 16. Juni 2026, 18:30 Uhr

👉🏼 Alle Informationen zur Anmeldung gibt es hier: https://hdgoe.at/keynotes-podium-1990?date=2026-06-16

📷 eSeL.at - Joanna Pianka / hdgö

Das hdgö trauert um Elfie Semotan, die am Samstag, den 6. Juni im Alter von 84 Jahren verstorben ist.   Elfie Semotan wa...
08/06/2026

Das hdgö trauert um Elfie Semotan, die am Samstag, den 6. Juni im Alter von 84 Jahren verstorben ist.

Elfie Semotan war eine der bedeutendsten österreichischen Fotografinnen. Ihre ikonischen Portraits, ihre provokante Modefotografie und ihre unverwechselbaren künstlerischen Werke prägten die internationale Fotografieszene. Bekannt wurde sie vor allem mit Portraits von internationalen Stars aber auch österreichischen prominenten Personen, wie beispielsweise Johanna Dohnal. Legendär wie umstritten war die von ihr fotografierte Werbekampagne „Trau dich” der Wäsche-Firma Palmers, die 1981 den sogenannten „Wiener Wäschekrieg” auslöste – womit eine wochenlange, lebhafte öffentliche Debatte über Sexualisierung von Frauenkörpern in der Werbung gemeint war. Zuletzt arbeitete sie ua. an einer Fotostrecke anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Wiener MuseumsQuartiers, in der sie unterschiedliche Persönlichkeiten porträtierte.

Mit Elfie Semotan verliert Österreich eine außergewöhnliche Künstlerin, deren Blick auf Menschen, Gesellschaft und Zeitgeschichte weit über die Fotografie hinauswirkt.

Heute vor 40 Jahren fand die Bundespräsidenten-Stichwahl zwischen Kurt Waldheim und Kurt Steyrer statt. Waldheim erhielt...
08/06/2026

Heute vor 40 Jahren fand die Bundespräsidenten-Stichwahl zwischen Kurt Waldheim und Kurt Steyrer statt. Waldheim erhielt 53,89% der Stimmen und wurde damit zum sechsten Bundespräsidenten der Zweiten Republik. Die internationale Debatte rund um Waldheims Mitgliedschaft in einer NS-Organisation, seinen Kriegseinsätzen und seinem Umgang mit seiner Biografie nach Kriegsende veränderte die Zweite Republik nachhaltig.

Seit ihrer Wiederbegründung am 27. April 1945 hatte sich die Republik als „erstes Opfer“ des Nationalsozialismus definiert und Verantwortung für Verbrechen des NS-Regimes von sich gewiesen. Als Waldheim mit dem Verdacht konfrontiert wurde, in seiner Biografie Kriegseinsätze ausgespart zu haben, verteidigte er sich mit den Worten, er habe nur „seine Pflicht als Soldat“ erfüllt. Waldheims verschwiegene Kriegsvergangenheit sorgte für Diskussionen zwischen den Generationen. Bekannt wurde die Aussage von Fred Sinowatz: „Ich nehme zur Kenntnis, dass nicht Waldheim nicht bei der SA war, sondern nur sein Pferd.“

Auch nach der Wahl stand Waldheim weiterhin in Kritik. Junge Leute des Vereins „Der Republikanische Club - Neues Österreich“ begleiteten ihn, wohin er auch reiste, mit einem Trojanischen Pferd. Heute gilt Waldheim als „Aufklärer wider Willen“, der eine ganze Generation dazu motivierte, gegen die Verdrängung und Verharmlosung der von Österreicher*innen in den Jahren der NS-Herrschaft begangenen Verbrechen zu kämpfen.

📸 Das ”Waldheim-Pferd” wurde zum Symbol der Proteste gegen den Präsidentschaftskandidaten. Foto: Hertha Hurnaus

Heute ist Weltumwelttag! 🌱 Der Weltumwelttag wurde 1972 vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (United Nations Enviro...
05/06/2026

Heute ist Weltumwelttag! 🌱 Der Weltumwelttag wurde 1972 vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (United Nations Environment Programme) ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der Umwelt, den schonenden und nachhaltigen Umgang mit Ressourcen und damit verbundene Herausforderungen hinzuweisen. Weltweit beteiligen sich etwa 150 Staaten am Weltumwelttag.

Passend dazu empfehlen wir unseren Audio Guide “Umweltgeschichte”. Dieser führt thematisch durch die Hauptausstellung “Neue Zeiten: Österreich seit 1918” und rückt nicht nur aktuelle und vergangene Umweltbewegungen – etwa Zwentendorf und Hainburg – in den Fokus, sondern auch den Einfluss des Menschen auf die Umwelt und umgekehrt. Hören Sie auch von zuhause hinein in die Geschichte eines der brennendsten Themen der Zeit!

👉🏼 Den Audio Guide zum Thema Umweltgeschichte 🌿 finden Sie auf unserer Website: https://hdgoe.at/audio-themenweg_umweltgeschichte

📷 Lorenz Paulus / hdgö

Was bedeutet der Heldenplatz für dich? Was machst du am Heldenplatz? Und was wünschst du dir für den Heldenplatz?  Mit d...
04/06/2026

Was bedeutet der Heldenplatz für dich? Was machst du am Heldenplatz? Und was wünschst du dir für den Heldenplatz?

Mit diesen Fragen verließ das Vermittlungsteam vier Sommer lang (2021–2024) die Räume des Museums, um direkt vor Ort mit den Nutzer*innen des Heldenplatzes ins Gespräch zu kommen. Im Zentrum standen persönliche Bezüge, Kritik, Wünsche und Visionen für den Platz.

Am 11. Juni um 17 Uhr präsentiert das hdgö die Publikation “Bewegtes Museum: Im Gespräch am Heldenplatz”, die die Fäden dieses mehrjährigen Vermittlungsprojekts zusammenführt. Das Buch dokumentiert thematische Schwerpunkte der vier Jahre, die entwickelten Vermittlungsformate und ausgewählte Beiträge der Platzbenützer*innen.

Nora Sternfeld, Professorin HFBK Hamburg, diskutiert mit den Herausgeber*innen des Buches:

Monika Sommer | Gründungsdirektorin hdgö
Markus Fösl | Kulturvermittler hdgö
Eva Meran | Kuratorin für Vermittlung hdgö
Antonia Plessing | Teamleitung Diskussionsforum und Kulturvermittlung hdgö

Die Veranstaltung findet outdoor am Heldenplatz in der Nähe des Burgtors statt.

Alle Beiträger*innen, Interessent*innen und Anrainer*innen sind herzlich eingeladen, mitzudiskutieren und ihre eigene Perspektive einzubringen.

Buchpräsentation und Gespräch: “Bewegtes Museum: Im Gespräch am Heldenplatz”
📅 11. Juni 2026, 17 Uhr
👉🏼 Alle Informationen gibt es hier: https://hdgoe.at/buchpraesentation-bewegtes-museum?date=2026-06-11

📷 David Tiefenthaler / hdgö

Adresse

Heldenplatz/Neue Burg
Wien
1010

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 20:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

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