Ktchng ktchng uses Object Recognition (Deep Learning Technology_AI) to integrate online and offline trade at the Point-of-Sales.

It enables users to participate in an innovative eco-system and rewarding them for interaction.

COMPUTER VISION MODELLE: das sagen wir von ktchng.com schon seit Jahren. Das nächste Kondratieff in der KI Entwicklung w...
10/03/2026

COMPUTER VISION MODELLE: das sagen wir von ktchng.com
schon seit Jahren. Das nächste Kondratieff in der KI Entwicklung wird klar zeigen, dass die von LLMs erzeugten Strings ohne einer entsprechenden Softwarearchitektur wenig wert sind. Die Modelle müssen an Objekte! in der realen Welt gebunden sein, und genau an dieser Verknüpfung und Orientierung in räumlichen Dimensionen erschafft ktchng.com.

Europa hätte auch genug Kapital, es ist nur in falschen Kanäle gebunkert und Investoren hören manchmal zu viel auf Leute in den USA, China anstatt auf das Working-Capital am eigenen Kontinent.

Und wir haben keinen Nobelpreis für KI 🙂
https://www.petraaugustyn.com

Es gibt Verlagshäuser und Redaktionen, die besucht man gerne. Die BVZ ist mehr als ein Medium. Die zunehmende Kraft von ...
13/02/2026

Es gibt Verlagshäuser und Redaktionen, die besucht man gerne. Die BVZ ist mehr als ein Medium. Die zunehmende Kraft von Regionalmedien, auch international Themen zu platzieren hat sich einmal mehr bewiesen. Danke an Wolfgang Millendorfer für das Gespräch und an den Herausgeber Markus Stefanitsch für das Möglichmachen.

Anmelden lohnt sich!
https://www.bvz.at/burgenland/wirtschaft/europaeische-technologie-software-fuer-den-naechsten-schritt-ktchng-com-zeigt-robotern-die-welt-509818486

zum Nachlesen: https://ktchng.com/presse

EUROPÄISCHES KNOW-HOW Software für den nächsten Schritt: ktchng.com zeigt Robotern die Welt.

Die burgenländische Unternehmerin Petra Augustyn setzt mit ihrer Software Trends und arbeitet an der Entwicklung humanoider Roboter mit. Dabei geht es auch um europäisches Selbstbewusstsein. Gerade erst wurde der „Love your Robot Day“ begangen, und ja, manche danken dann dem vollautomatischen Staubsauger oder ihrem Rasenmäher. Wenn Petra Augustyn von Robotern spricht, dann meint sie tatsächlich humanoide Maschinen, voll ausgestattet mit Künstlicher Intelligenz – und die Augen trainiert vom burgenländischen Unternehmen ktchng.com

Mit der gleichnamigen App haben Petra Augustyn und ihr Team nicht nur eine Software geschaffen, die per Scan alle Objekte erkennt und umfasst, sondern auch eine Community, einen Lifestyle definiert. Es geht vor allem aber auch um wertvolle Daten: „Derzeit schicken wir als Europa unsere Konsumentendaten zu Plattformen in den USA, China und Indien, tagtäglich und völlig gratis“, sagt Augustyn im BVZ-Interview.

Deshalb hat es sich ktchng zur Aufgabe gemacht, die Datenhoheit in Europa zu sichern. Die EU müsse mehr Innovation ermöglichen, junge Unternehmen beim Aufbau eigener Plattformen unterstützen, so Augustyn, „sonst wird sich die europäische Industrie die Daten langfristig für eigene KI-Algorithmen zurückkaufen müssen“.

Mit ktchng und großen Partnern will die Unternehmerin dagegenhalten. Im Burgenland wünscht sie sich mehr Tech-Arbeitsplätze und stärkere Kooperation mit Wien. Der Traum von einem „Quantum-Valley“ scheitere zurzeit an der Infrastruktur, „vorher braucht es Awareness und mehr Strom“, will Augustyn auch die Politik in die Pflicht nehmen: „Mit Windrädern kann man keine Rechenzentren betreiben.“

Zugleich gibt es international eben noch mehr Pläne: die humanoiden Roboter, die in nicht ferner Zukunft quasi „Haushaltsreife“ erreichen sollen, Consumer-Technologie also. Ein deutsches Unternehmen, das in der Roboter-Forschung große Schritte macht, hat ktchng.com an Bord geholt. Mit der dreidimensionalen Objekt-Analyse wird den Robotern die Umgebung „erklärt“. Deep Learning und Physical AI als Chance, meint Petra Augustyn, und das gilt nicht nur für Maschinen.

Da geht die Tech-Unternehmerin gerne auch auf die philosophische Ebene, vor allem beim Thema Künstliche Intelligenz: Angesichts der rasanten Entwicklung der KI müsse man nicht in Panik verfallen, lautet Augustyns einfacher Ansatz. „Im Gegenteil: Die Gesellschaft kann wachsen und auch zeigen, was sie ausmacht!“ Der Umgang mit Künstlicher Intelligenz sei eine gute Gelegenheit für die Menschheit, sich selbst zu hinterfragen: „Wie ist eine Kollaboration mit diesen Systemen in der Zukunft für uns dienlich?“

Die 3D-Objekt-Erkennung, die ktchng.com mit Roboter-Systemen trainiert, ist ein perfektes Beispiel: Die Maschine lernt, was sie sieht, die Umgebung einzuordnen und (menschliche) Abläufe zu verstehen. Vereinfacht gesagt, geht es immer ums Sehen und Erkennen: „Da können wir First-Mover-Advantage erreichen“, sagt Petra Augustyn. Diesen Pioniergeist, den Wettbewerbsvorteil müsse Europa erkennen, fördern, „und nicht mit Reglements hemmen“.

Das führt wieder zurück zum Gedanken der europäischen Zusammenarbeit im Wettbewerb mit den USA, China oder Indien. „Einen neuen Kontext des Miteinanders“, nichts weniger verlangt Augustyn, „nur das bringt uns als Gesellschaft in diesen neuen Zeiten weiter.“

Text: von Wolfgang Millendorfer BVZ

https://ktchng.com
https://www.petraaugustyn.com

ADVENT OPENING!ktchng had the special opportunity to attend the Advent Opening hosted by TDSynnex and IBM. We would like...
28/11/2025

ADVENT OPENING!
ktchng had the special opportunity to attend the Advent Opening hosted by TDSynnex and IBM. We would like to express our thanks to the IBM team for the invitation and the excellent organization of this informative evening!

The inspiring discussions and festive atmosphere were completed by a look inside the Austrian Parliament and an inspiring presentation by Tanja Bächle and Dr. Lisa Precht entitled “Control in an open universe.”

ktchng is looking forward to innovative projects in 2026!
Thank you, IBM!

ktchng.com

Petra Augustyn

Ktchng VS3.0 working progressPetra Augustyn
26/09/2025

Ktchng VS3.0 working progress
Petra Augustyn

Ktchng: CERN INDUSTRY & TECHNOLOGY DAY, START UP HEURIGER BURGENLAND Bio-Landgut Esterhazy: Zukunftstechnologien entsteh...
26/05/2025

Ktchng: CERN INDUSTRY & TECHNOLOGY DAY, START UP HEURIGER BURGENLAND Bio-Landgut Esterhazy:

Zukunftstechnologien entstehen durch mutige Unternehmer, Kollaborationen mit Forschungseinrichtungen wie dem CERN und Rahmenbedingungen die man als Technologiefirma an einem Wirtschaftsstandort vorfindet. Der AUSTRIAN STARTUP MONITOR 2024 zeigt klar, dass das Burgenland, obwohl es eines der kleinstes Bundesländer Österreichs ist eine der grösstwachsenden Technologie-Ecosysteme Österreichs ist. Die letzten 5 Jahre hat Michael Sedlak Innovationsmanager bei der Wirtschaftsagentur Burgenland diese Community massiv zum Wachsen gebracht.

PLANNING THE UNKNOWN: im CERN plant der österreichische Physiker Michael Benedikt massgebend die Zukunft des Kernforschungszentrums Cern mit. Er ist Projektleiter des neuen Teilchenbeschleuniger, der ab 2029 gebaut werden soll. Fertigstellung in Etappen - gesamt 2090. Die größte Maschine der Welt wird also abermals vergrößert - Future Circular Collider (FCC) lautet der Name dieses künftigen Riesenbeschleunigers.

Grund zum Ausruhen ist das nicht! Die Scale-Up Phasen, höhere Kapitalsummen für Deep Tech (KI, Robotics, etc.) und die Awarness, dass sich junge Menschen für neue, moderne Arbeitsplätze abseits der herkömmlichen, gewohnten Möglichkeiten beginnen zu interessieren bedarf noch etliches mehr an Anstrengungen.

Das alles sollte Motivation genug sein, die Zukunft anzupacken! deep dive: https://austrianstartupmonitor.at/

THERE IS NO END IN DEVELOPMENT!
Ktchng DerBrutkasten AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA Startups Go Global - Aussenwirtschaft Austria AustrianStartups Gründerservice Kambis Kohansal Vajargah Markus Stefanitsch Petra Augustyn

HAUTE PARFUM MEETS KI: ktchng.com at GUERLAIN SALON DE PARFUMS: gemeinsam mit Nägele & Strubell lädt Guerlain erstmals i...
13/05/2025

HAUTE PARFUM MEETS KI: ktchng.com at GUERLAIN SALON DE PARFUMS: gemeinsam mit Nägele & Strubell lädt Guerlain erstmals in Wien ein die berühmte Kollektion L’Art & la Matière auf allen Ebenen zu erkunden.

Die diesjährige Maison GUERLAIN (legendäre Maiglöckchen-Parfum Muguet in limitierter und nummerierter Auflage, jedes Jahr neu interpretiert) trifft dieses Jahr auf KÜNSTLICHE INTELLIGENZ und Yann Philippe. Bildgenerierungstools wurden in kreative Prozesse integriert. Die künstliche Intelligenz wird als technische Unterstützung verwendet. Sie wurde von Yann Philippe mit sorgfältig zusammengestellten Aufnahmen von mikroskopischen Ansichten der Maiglöckerlblüten und früheren Editionen des Flakons gefüttert. Mit solchen Bildvorschlägen wurde die Software nach und nach in eine Richtung gezwungen, in der sich die Ästhetik der generierten Bilder verfeinert. Die so modellierte Struktur wird dann nochmals in das KI-System eingegeben. Das kreative Ballett aus KI und Duft hat ein neues Fenster für das Unerwartete geöffnet. Ein Hochgenuss!

https://www.guerlain.com/at/de-at/p/aussergewohnliche-begegnung-muguet-P018608.html

https://www.naegelestrubell.at/guerlain-salon-de-parfums/

Ktchng

ADDICTED TO TECHNOLOGY? JOIN OUR INTERNATIONAL STUNNING TEAM:  https://ktchng.com/pages/jobsWhile it might not exactly b...
14/02/2025

ADDICTED TO TECHNOLOGY?
JOIN OUR INTERNATIONAL STUNNING TEAM: https://ktchng.com/pages/jobs

While it might not exactly be a life-threatening journey to the Mars, working for a technology company can often entail similar challenges and calls for a heroic attitude in striving for ambitious objectives. All this despite there being no guarantee of receiving recognition for your work, with fame and glory only coming along in the event of success. ktchng is one of these innovative technology companies that is nevertheless willing to embark on this adventure and has set itself the objective of shaping the future. Our team of experts therefore show great passion in completing their work, are highly motivated and have a desire and will to change the world.

https://ktchng.com/pages/jobs

10 Jahre DerBrutkasten. danke für das tolle Fest. for the next 10 years.
21/11/2024

10 Jahre DerBrutkasten. danke für das tolle Fest. for the next 10 years.

JUNGUNTERNEHMERPREIS 2024_oder wie die Preußen sagen: immerhin! Wirtschaftsmagazin GEWINN VERBUND Albertina Museum in Vi...
05/11/2024

JUNGUNTERNEHMERPREIS 2024_oder wie die Preußen sagen: immerhin! Wirtschaftsmagazin GEWINN VERBUND Albertina Museum in Vienna.

Beitrag im aktuellen KSV Magazin zum Thema Finanzierung in Austria: (Seite 7-10)  https://www.ksv.at/media/2687/download...
26/09/2024

Beitrag im aktuellen KSV Magazin zum Thema Finanzierung in Austria: (Seite 7-10) https://www.ksv.at/media/2687/download

FINANZIERUNGSHÜRDEN FÜR TECH_START_UPS:

Petra Augustyn, Gründerin und CEO der KTCHNG® GmbH, kennt die Heraus- forderungen der Finanzierung in der Technologiebranche aus erster Hand. Ihr 2019 gegründetes Unternehmen erhielt bereits in der Seedphase Kapital von der Wirtschaft Burgenland. KTCHNG® hat ein Objekterkennungssystem und einen eigenständigen Algorithmus entwickelt, ohne externe Schnittstellen wie ChatGPT. Augustyn betont: „Für Technologieunternehmen sind klassische Finanzierungsmethoden nahezu nicht vorhanden. In Österreich bekommen junge Technologiefirmen oft nicht einmal Kreditkarten, was problematisch ist, wenn Lizenzgebühren für Software anfallen. In dieser Branche gibt es keine Kredite, man ist von Anfang an auf Investoren oder Förderungen angewiesen.“ Dies sei jedoch kein rein europäisches Phänomen, sondern treffe auch auf den amerikanischen Markt zu, wo neue Technologien selten durch klassische Kredite finanziert werden.

KTCHNG® hatte das Glück, bereits in der Prototypenphase Kapital von Investoren zu erhalten, das durch Bankkredite verfünffacht wurde. „Kapital von Banken ist in einer Nullzinsphase immer günstiger als Venture Capital“, so Augustyn. Sie warnt jedoch: „Auch wenn VC-Kapital wie Eigenkapital wirkt, ist es dennoch Fremdkapital und kostet Anteile. Man sollte es so lange wie möglich vermeiden und darauf achten, dass zu viele Kleininvestoren den Cap Table nicht unattraktiv für internationale Geldgeber machen.“ Auch gegenüber Crowdfunding ist Augustyn kritisch: „Von Crowdfunding halte ich nichts – teuer, ineffizient und meist sinnlos für echte Anschlussfinanzierungen. Die Crowdfinanzierer selbst können in Wahrheit gar nichts.“ Insgesamt übt sie scharfe Kritik am Finanzierungsstandort Österreich: „Hier gibt es zu viel Schulterklopferei und Alpenkonferenzen ohne echten Output. Die Lederhose ist zu wenig als Asset oder Wirtschaftsfaktor. Viele junge Firmen, die an neuen Algorithmen und Technologien arbeiten, halten sich bewusst aus diesen Kreisen fern und entwickeln bewusst unter dem Radar oder verabschieden sich rasch ins Ausland.“

https://www.ksv.at/media/2687/download

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