Bibelwelt

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Bibelwelt Für Schulklassen und große Gruppen:
täglich geöffnet - ANMELDUNG notwendig! Hören und Staunen. Durch eine Erlebniswelt die Bibel erfahren.

12/10/2026

DI, 13.10.2026, 11:00 Uhr: Führung in der Bibelwelt mit Pfr. Heinrich Wagner. Anmdelung unter [email protected] erwünscht

Bibelweltfreundin Romana lädt zum Qigong-Tag ins Eoropakloster ein.
07/10/2026

Bibelweltfreundin Romana lädt zum Qigong-Tag ins Eoropakloster ein.

27/09/2026

DO, 08.10.2026, 19:30 Uhr: „Jetzt nicht“ – Kafka, Klang und das System. Konzert der Internationalen Paul Hofhaymer Gesellschaft im Rahmen der Salzburger Festtage alter und neuer Musik
2026 in der Kirche St. Elisabeth, Plainstraße 42, 5020 Salzburg . Ein interdisziplinäres Konzertprojekt an der Schnittstelle von Literatur, Visuals und zeitgenössischer Musik. Koproduktion mit ensemble chromoson & Alpen Classica Festival.

21/09/2026

Eine Sequenz aus der gestrigen Predigt unseres Bibelweltfreundes Pfr. Günter Lesisnski: "Gott liebt nicht nach einem Punktesystem. Er führt kein Konto über unsere guten Taten. Gott ist kein Buchhalter unserer Leistungen. Gott ist ein Geber des Lebens. Unser Wert hängt nicht an unserer Leistung. Wir dürfen uns anstrengen. Wir dürfen Verantwortung übernehmen. Wir dürfen stolz sein auf das, was wir geschafft haben. Aber wir müssen uns Gottes Liebe nicht verdienen. Sie ist Geschenk. Und Jesus lebt diese Güte selbst.
Er geht zu Menschen, die andere längst abgeschrieben haben: zu Zöllnern, Sündern, Kranken und Ausgegrenzten. Seine Botschaft lautet: Du bist nicht zu spät. Du bist nicht zu wenig. Du bist nicht verloren. Du bist mehr als deine Vergangenheit. Mehr als dein Scheitern. Mehr als das Urteil anderer Menschen. Und vielleicht brauchen wir genau diese Botschaft heute selbst. Wir müssen vor Gott nicht erst etwas leisten, damit er uns sieht. Wir müssen nicht perfekt sein. Wir müssen nicht mit anderen mithalten. Wir dürfen einfach kommen. Denn Gott schaut nicht zuerst auf unsere Bilanz. Er schaut auf uns."
Predigtimpulse können kostenlos via eMail bestellt werden: Pfr. Günter Lesinski, Haus Werdenfels, Waldweg 15, 93152 Nittendorf, 0176/320 555 40, [email protected]

18/09/2026

Vergleichen (Mt 20,1-16, 25. Sonntag im Jahreskreis A)
Vergleichen prägt unser Leben. Es beginnt, wenn Mütter über ihre Kinder reden, wenn in der Schule Noten verteilt werden, wenn Fußballmeisterschaften ausgetragen werden… Wir leben in einer Welt des täglichen Vergleichens. Es gibt überall Bessere als ich und Schlechtere. Ich habe die Auswahl zwischen Depression und Hochmut. Oder ich entdecke das Göttliche Ich, das unvergleichbar ist.

Ein Teil aus der Predigt unseres Bibelweltfreundes Pfr. Günter Lesinski vom Bildungs- und Exerzitenhaus Wedenfels: "Viel...
13/09/2026

Ein Teil aus der Predigt unseres Bibelweltfreundes Pfr. Günter Lesinski vom Bildungs- und Exerzitenhaus Wedenfels:
"Vielleicht heißt Großzügigkeit für den einen, jemandem zu vergeben. Für den anderen, Zeit zu schenken. Für den nächsten, seine Fähigkeiten nicht nur für sich selbst einzusetzen. Oder einfach
einmal etwas zu tun, ohne zu fragen: Was bekomme ich dafür zurück?
Denn darum geht es Jesus. Nicht darum, dass wir perfekte Menschen werden. Sondern darum, dass wir uns daran erinnern, wie wir selbst leben dürfen: aus der Großzügigkeit Gottes. Wir haben nicht alles verdient, was uns geschenkt wurde. Das Leben ist geschenkt, ist es nicht unbezahlbar? Wir können Gott nichts zurückzahlen. Und genau das ist die gute Nachricht: Wir müssen es auch nicht. Wir dürfen aus dem leben, was Gott uns schenkt. Und deshalb müssen wir unser Leben nicht mehr ständig zusammenrechnen. Wir dürfen großzügig sein. Wir dürfen loslassen. Wir dürfen vergeben. Wir dürfen schenken. Nicht weil wir dann etwas zurückbekommen. Sondern weil wir schon unendlich reich beschenkt sind.
Vielleicht ist das die größte Freiheit, die Jesus uns schenken will: Ich muss nicht mehr fragen: „Was bekomme ich dafür?“ Ich darf fragen: „Was kann ich geben?“ Und vielleicht beginnt genau dort Gottes Welt – heute, bei mir.
aus Predigt zum 24. Sonntag im Jahreskreis 13.9.26, Günter Lesinski
Haus Werdenfels, Waldweg 15, 93152 Nittendorf, +49 176/320 555 40 [email protected],

Haus Werdenfels ist ein gastliches Haus. Sie finden qualifizierte Kursangebote, die helfen, zur Ruhe zu kommen und zu sich selber zu finden.

04/09/2026

immer empfehlenswerte Impulse:
B I M A I L
Bibel für Wagemutige
von Max Heine-Geldern
Nr. 1028 4. September 2026 _____________________________________________________________________

Ein nerviges Energiebündel

Für wen bin ich Fürsprecher?

Da sagte er: Mein Herr zürne nicht, wenn ich weiterrede. Vielleicht finden sich dort nur dreißig. Er entgegnete: Ich werde es nicht tun, wenn ich dort dreißig finde.
Gen 18,30

Ohne seine Fürsprecherinnen und Fürsprecher wäre Hans nicht mehr Mitglied unseres Jugendverbands. Die letzten sechs Jahre hat er eine Grenze nach der anderen ausgereizt oder einfach ignoriert. Anhand frischer Pen*sgraffitis konnte man erahnen, wo auf dem Schulgelände sich der Junge bewegt hatte. Wenn es irgendwo knallte, folgte sein unverwechselbarer Lacher. Offene Fenster, schmale Geländer, Straßenlaternen, was auch immer reizten ihn zum Klettern. Als Kind war er kaum zu bändigen, tanzte seinen Gruppenleitern auf der Nase herum, war aber auch bei jedem Treffen und jeder Veranstaltung dabei. So sehr seine Begleiter auch stöhnten, sie ertrugen und hielten ihn.
Während der Jugendexerzitien verbrachte der 13jährige vermutlich weniger Zeit in seinem Zimmer als bei den anderen. Das Aushalten von Stille war für ihn eine einzige Zumutung, was er die anderen Teilnehmer spüren ließ. Aber auch hier brachen die jungen Begleiterinnen gegen die Leitung für ihn die Lanze. Er durfte den Kurs abschließen.
Ein Jahr später wurde er zusammen mit elf anderen zum Gruppenleiter gewählt. Für diese heiß begehrten Ämter hatten sich knapp sechzig Jugendliche beworben. Die Hälfte des Wahlgremiums bestand aus Hans ehemaligen Gruppenleitern. Im Gegensatz zur Erwachsenenleitung trauten sie ihm diese Verantwortung zu. Und so wurde er zum Paradebeispiel, wie ein und dieselbe Person in unterschiedlichen Rollen agieren kann. Sobald er mit seinen Grüpplingen unterwegs war, handelte er souverän, hingebungsvoll, leidenschaftlich. Kaum waren sie außer Sichtweite lebte sein bekanntes Ego wieder auf. So bekräftigte sein Verhalten bei der einwöchigen Gruppenleiterschulung alle vorhandenen Zweifel. Doch wieder sprachen sich die studentische Begleitung für ihn aus. „Das wird schon. Wirst sehen, unser Vorbildleiter Stephan war genauso.“, besänftigten sie den Zweifler. Auf dem ersten gemeinsamen Sommerlager glänzte Hans dann auch. Für keine Aufgabe war er sich zu schade, zeigte eine reife Urteilsfähigkeit und eine beeindruckende Ausdauer.
Natürlich versuchte er als Fünfzehnjähriger ständig bei den Partys an den Alkohol zu kommen und es brauchte große Anstrengungen, ihn nach 22:00 hinauszubegleiten. Dann hüpfte er vor dem Schulgelände, bis die Party vorbei war. Auf der Sommerfahrt nach Spanien riss der Geduldsfaden. Innerhalb von drei Tagen hatte er eine andere Reisegruppe in den Wahnsinn getrieben, die Nachbarn veranlasst, die Polizei zu rufen und sich nächtens in Clubs im Nachbarort ausgelebt. Er war kurz davor seines Amtes enthoben zu werden. Da trat sein älterer Bruder für ihn in die Bresche. Ihm war bewusst, wie viele Augen schon für den Jüngeren zugedrückt worden waren. Er war selbst Gruppenleiter gewesen. Keine seiner Aktionen versuchte er zu verharmlosen. Er bat nur um eine letzte Chance und versicherte, er würde mit seinem Bruder ein ernstes Wort sprechen.

Abraham rechtfertigt das Verhalten der Bewohner von S***m nicht. Er wird nur nicht müde, auf das Gute und Gerechte hinzuweisen, mag es im Verhältnis noch so gering sein. Dieser Blick ist wesentlich. Es ist genauso wirklich wie all das Falsche und Nervende. Doch gilt nach biblischer Überzeugung, dass das Gute im wahrsten Sinn des Wortes weitaus radikaler, also tiefer und kraftvoller wurzelt. Es kann tausendfach Frucht bringen.
Heute zählt Hans zu den kreativsten und verlässlichsten Kraftquellen unter den Verantwortungsträgern. Seine Energie scheint weiterhin uferlos. Hin und wieder muss die eine oder andere Grenzlinie markiert werden. Aber weitaus öfter weitet er mit seinen Wahrnehmungen und Ideen den begrenzten Blick der Leitung. Seinen vielen Fürsprechern sei Dank.
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31/08/2026

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24/08/2026

Lesenswert: "Zur Zukunft von Religion und Kirche in Europa. Ein Zwischenbericht zur Online-Umfrage" von Paul M. Zulehner, Wien, 31.3.2026,

13/08/2026

Eunuchen und Fremde (Jesaja 56,1-7, 20. Sonntag im Jahreskreis A)
Eunuchen (im ausgelassenen Text Vers 3f) und Fremden fehlt das Bundeszeichen der Beschneidung. Aber sie gelten für den Autor als volle Mitglieder des Volkes, wenn sie deren Inhalte leben. Die innere Haltung ist entscheidend, die sich in Zeichen (Beschneidung, Taufe…) ausdrückt, aber auch manchmal nicht ausdrückt. Jesaja sprengt die Haltung des Schreibers im Buch Deuteronomium (23,2) und auch die der Pharisäer Apg.15,5!

Adresse

Salzburg

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Montag 10:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
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