Lentos Kunstmuseum Linz

Lentos Kunstmuseum Linz Vibrierende Gegenwart – Kunst als Spiegel der Gesellschaft Kunst – ein Lebensmittel.
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Kunst als Medium zum Verständnis der Welt, Kunst als Katalysator der Erfahrung der individuellen Lebensrealität, Kunst aber auch als Mittel zur Erprobung sozialer Möglichkeiten: Dies sind Schlüsselbegriffe, die die Konzeption und die Vermittlung des Ausstellungs- und des darüber hinaus greifenden Veranstaltungsprogramms unseres Museums bestimmen. Dieses in unserem Haus zu genießen und diesem neu z

u begegnen, laden wir Sie sehr herzlich ein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen einen beeindruckenden Aufenthalt in unserem Museum.

Das war die Eröffnung von Spuren der Wirklichkeit. Danke an alle Künstler:innen und Besucher:innen, die diesen wunderbar...
02/06/2026

Das war die Eröffnung von Spuren der Wirklichkeit. Danke an alle Künstler:innen und Besucher:innen, die diesen wunderbaren Abend mit uns geteilt haben.

Ab sofort selbst im Lentos Kunstmuseum in Werke aus knapp 200 Jahren Fotografiegeschichte eintauchen:

🔲 Spuren der Wirklichkeit. 200 Jahre Fotografie aus der Sammlung der Museen der Stadt Linz | bis 16.08.26

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This was the opening of Traces of Reality. Thank you to all the artists and visitors who shared this wonderful evening with us.

From now on, you can immerse yourself in works spanning nearly 200 years of photographic history at Lentos:

🔲 Traces of Reality. 200 Years of Photography from the Collections of the Museums of the City of Linz | to 16.08.26

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200YearsPhotography

Ab heute im Lentos zu sehen: Spuren der Wirklichkeit. 200 Jah­re Foto­gra­fie aus den Samm­lun­gen der Muse­en der Stadt...
29/05/2026

Ab heute im Lentos zu sehen: Spuren der Wirklichkeit. 200 Jah­re Foto­gra­fie aus den Samm­lun­gen der Muse­en der Stadt Linz

Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums der Fotografie versammelt die Ausstellung knapp 150 Exponate aus den Sammlungen der Museen der Stadt Linz und widmet sich den vielfältigen künstlerischen, technischen und materiellen Dimensionen des Mediums – von den frühen fotografischen Verfahren des 19. Jahrhunderts bis zu zeitgenössischen Arbeiten. Dabei treten Werke unterschiedlicher Zeitperioden in einen offenen Dialog.

🔲 Spuren der Wirklichkeit. 200 Jahre Fotografie aus der Sammlung der Museen der Stadt Linz | bis 16.08.26

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Now on view at Lentos: Traces of Reality. 200 Years of Photography from the Collections of the Museums of the City of Linz

Marking the 200th anniversary of photography, the exhibition brings together nearly 150 exhibits from the collections and explores the medium’s diverse artistic, technical and material dimensions – from the earliest photographic processes of the 19th century to contemporary works. Bringing together works from different periods, the exhibition creates an open dialogue across nearly two centuries of photographic history.

🔲 Traces of Reality. 200 Years of Photography from the Collections of the Museums of the City of Linz | to 16.08.26

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200YearsPhotography

Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von VALIE EXPORT, die seit den späten 1960er-Jahren die internationale Medien-, Pe...
15/05/2026

Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von VALIE EXPORT, die seit den späten 1960er-Jahren die internationale Medien-, Performance- und Filmkunst wie kaum eine andere geprägt hat. Mit radikalen und visionären Arbeiten hinterfragte sie gesellschaftliche Machtverhältnisse, Körperbilder und mediale Wahrnehmung und wurde zu einer der wichtigsten Stimmen feministischer Kunst.

Dem Lentos Kunstmuseum blieb VALIE EXPORT über Jahrzehnte hinweg eng verbunden. Ihre Werke waren in mehreren umfassenden Ausstellungen zu sehen, ihr Vorlass wurde 2015 von der Stadt Linz angekauft und bildet heute einen zentralen Bestandteil der Sammlung des Lentos sowie die Grundlage des VALIE EXPORT Center Linz.

Mit VALIE EXPORT verliert Linz eine außergewöhnliche Künstlerpersönlichkeit, deren Werk weit über Österreich hinauswirkt. Ihr Denken und ihre Kunst bleiben jedoch lebendig – in den Sammlungen, im Archiv, im öffentlichen Raum und in den internationalen Diskursen, die sie nachhaltig geprägt hat.

Unsere Gedanken sind bei ihren Angehörigen.

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With great sadness, we bid farewell to VALIE EXPORT, who has shaped international media, performance, and film art like few others since the late 1960s. Through radical and visionary works, she challenged social power structures, representations of the body, and media perception, becoming one of the most important voices in feminist art.

VALIE EXPORT maintained a close connection with the Lentos over many decades. Her works were featured in several major exhibitions, and in 2015 the City of Linz acquired her pre-archive, which today forms a central part of the Lentos collection as well as the foundation of the VALIE EXPORT Center Linz.

With VALIE EXPORT, Linz loses an extraordinary artistic figure whose work resonates far beyond Austria. Yet her ideas and art remain alive — in collections, archives, public spaces, and in the international discourses she shaped so enduringly.

Our thoughts are with her family and loved ones.

 : The World Without Us ist nur mehr bis Sonntag, 10.05. zu sehen. Die Ausstellung versammelt künstlerische Positionen, ...
05/05/2026

: The World Without Us ist nur mehr bis Sonntag, 10.05. zu sehen.

Die Ausstellung versammelt künstlerische Positionen, die sich zwischen Deep Time – Zeiträume von Milliarden Jahren, in denen das menschliche Dasein kaum mehr als ein flüchtiger Moment ist – und Cosmic Horror bewegen: einem Zustand zwischen Faszination und Beklemmung angesichts einer nichtmenschlichen Existenz, die unsere Vorstellungen von Zeit und Raum übersteigt.

Ein großer Dank gilt allen Künstler:innen, die die Ausstellung mit ihren Arbeiten geprägt haben: Kle­mens Brosch, Mar­tin Dam­mann, DAR­UM, Albrecht Dürer, Mark Fri­d­valszki, Sophia Gatz­kan, H.R. Giger, Anna Jer­mo­lae­wa, Alfred Kubin, Nicolás Lamas, Ange­li­ka Lode­rer, Chris­ti­an Kos­mas May­er, Nika Neelo­va, Mar­kus Pro­schek, Nata­lia Domín­guez Ran­gel, Katha­ri­na Sie­ver­ding, Phil­ip Topo­lo­vac, Chin Tsao, Mar­tin Wal­de, Michał Zawa­da. Am Bild zu sehen: einige der beteiligten Künstler:innen mit dem Kurator:innenteam bei der Eröffnung

🔵The World Without Us. Nur mehr bis 10.05.26

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: The World Without Us is on view only until Sunday, May 10.

The exhibition brings together artistic positions that move between Deep Time — timescales of billions of years in which human existence is little more than a fleeting moment — and Cosmic Horror: a state oscillating between fascination and unease in the face of a non-human existence that exceeds our understanding of time and space.

Our sincere thanks go to all the artists whose works have shaped this exhibition. Pictured: some of the participating artists together with the curatorial team at the opening.

🔵 The World Without Us. Only on view until May 10, 2026

05/05/2026
Mit der Eröffnung der Ausstellung zu Max Pechstein durften wir gemeinsam einen Auftakt feiern, der von großer Wertschätz...
24/04/2026

Mit der Eröffnung der Ausstellung zu Max Pechstein durften wir gemeinsam einen Auftakt feiern, der von großer Wertschätzung, Neugierde und Austausch geprägt war.

Es war eine große Freude, diesen besonderen Abend mit vielen Gästen zu teilen, darunter Angehörige der Familie Pechstein mit Freund:innen, F***y Stoye (Leiterin KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum) sowie private Leihgeber:innen.

Diese unterschiedlichen Perspektiven und persönlichen Bezüge zu Max Pechstein haben spürbar gemacht, wie facettenreich sich sein Werk lesen lässt.

🟠 Max Pechstein. Abenteuer Expressionismus | bis 30.08.26

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With the opening of the exhibition on Max Pechstein, we were delighted to celebrate a shared beginning shaped by deep appreciation, curiosity, and exchange.

It was a great pleasure to spend this special evening with our guests, including members of the Pechstein family and friends, F***y Stoye (Director of KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU – Max Pechstein Museum), as well as private lenders.

These different perspectives and personal connections to Pechstein made it tangible just how multifaceted
his work can be read.

🟠 Max Pechstein. An Adventure into Expressionism | to 30.08.26

Nur noch bis 06.04.: Was bedeutet es heute, Mädchen* zu sein und welche Bilder tragen wir aus der Vergangenheit mit? Die...
20/03/2026

Nur noch bis 06.04.: Was bedeutet es heute, Mädchen* zu sein und welche Bilder tragen wir aus der Vergangenheit mit? Die Ausstellung „Mädchen* sein!? Vom Tafelbild zu Social Media“ verhandelt Mädchen*bilder zwischen damals und heute: von historischen Darstellungen bis hin zu aktuellen Themen wie Coming of Age und Selbstoptimierung.

In neun thematischen Kapiteln spannt sich ein Bogen über verschiedene Zeiten bis in die Gegenwart der digitalen Transformation. Über 150 Werke internationaler Künstler:innen zeigen, wie sich Rollenbilder verändern, hinterfragt und neu gedacht werden.

🟣 Bis 06.04.2026: Mädchen* sein!? Vom Tafelbild zu Social Media



Only until April 6: What does it mean to be a girl* today, and which images do we carry with us from the past? The exhibition “Being a Girl*!? From Panel Painting to Social Media” explores representations of girls* between past and present—from historical depictions to contemporary themes such as coming of age and self-optimization.

Across nine thematic chapters, the exhibition spans different periods up to the present age of digital transformation. More than 150 works by international artists show how gender roles are changing, being questioned, and reimagined.

🟣Until April 6, 2026: Being a Girl*!? From Panel Painting to Social Media

Fotos: .vio.photography

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Internationaler Frauen*tag im Lentos: mit der neuen Sammlungspräsentation rücken Künstlerinnen* noch stärker in den Foku...
27/02/2026

Internationaler Frauen*tag im Lentos: mit der neuen Sammlungspräsentation rücken Künstlerinnen* noch stärker in den Fokus. Gleichzeitig zeigt die aktuelle Sonderausstellung Mädchen* sein!? unterschiedliche Perspektiven auf Rollenbilder, Zuschreibungen und Selbstentwürfe.

Ein guter Anlass, am 8. März ins Museum zu kommen: Eintritt frei für alle und Spezialprogramm den ganzen Tag.

Ein einmaliges Highlight: Museumsdirektorin Hemma Schmutz und das gesamte hausinterne Kurator:innenteam führen durch die von ihnen neuaufgestellte Sammlungspräsentation, außerdem erwarten Sie Führungen zur Sammlung mit Schwerpunkt auf Positionen von Künstlerinnen* mit der Kunst­his­to­ri­ke­rin Caro­li­ne Stei­ner, Einblicke der Kuratorin Brigitte Reutner-Doneus in das Making-of von Mädchen* sein!? sowie eine Siebdruckwerkstatt mit der Künstlerin Céci­le Bel­mont.

🔴 08.03. | Lentos Kunstmuseum Linz | Weitere Infos unter www.lentos.at

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International Women*’s Day at Lentos: With the new collection presentation, female* artists move even more strongly into focus. At the same time, the current special exhibition Being a girl*!? explores different perspectives on role models, attributions and self-conceptions.

A good reason to visit the museum on March 8: free admission for all and a special programme throughout the day.

A unique highlight: museum director Hemma Schmutz and the entire in-house curatorial team guide visitors through the newly reinstalled collection. In addition, there are collection tours with a focus on female* artists led by art historian Caroline Steiner, insights into the making-of of Being a girl*!? with curator Brigitte Reutner-Doneus, and a screen-printing workshop with artist Cécile Belmont.

🔴 08.03. | Lentos Kunstmuseum Linz | More information at www.lentos.at

Foto: Cindy Sherman, o.T. (Madonna), 1975 | Sammlung Erwin Hauser

Wir nehmen Abschied von Henrike Naumann (1984–2026), die am 14. Februar verstorben ist. Naumanns Praxis war geprägt von ...
16/02/2026

Wir nehmen Abschied von Henrike Naumann (1984–2026), die am 14. Februar verstorben ist. Naumanns Praxis war geprägt von einer präzisen Sensibilität für Designgeschichte und gesellschaftliche Brüche, deren Ambivalenzen sie in ihren Arbeiten räumlich erfahrbar machte. Aufgewachsen in Ostdeutschland, reflektierte sie in immersiven Installationen die Mechanismen politischer Radikalisierung – immer mit Blick auf persönliche Erfahrung, kollektive Erinnerung und die stille Sprache der Dinge.

2025 war Henrike Naumann im Lentos Kunstmuseum Linz in der Ausstellung „Die Reise der Bilder“ mit ihrer Installation „Ruinenwert“ (2019) vertreten, in der sie das deutsche Wohnzimmer der NS-Zeit als ideologisch aufgeladenen Raum zwischen privater Gemütlichkeit und politischer Inszenierung untersuchte. Möbel, Objekte und räumliche Arrangements wurden bei ihr zu Akteur:innen: Sie erzählten von Macht, Radikalisierung und den (Dis-)Kontinuitäten politischer Ideologien im Alltag.

Wir verlieren eine kluge, kompromisslose Künstlerin, deren Arbeiten uns dazu auffordern, genauer hinzusehen: auf Räume, auf Objekte, auf uns selbst.
Unser Mitgefühl gilt ihrer Familie, ihren Freund:innen und Wegbegleiter:innen.

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We bid farewell to Henrike Naumann (1984–2026), who passed away on February 14. Naumann’s practice was shaped by a precise sensitivity to design history and social ruptures, whose ambivalences she made spatially tangible in her works. Raised in East Germany, she reflected in immersive installations on the mechanisms of political radicalization – always with an eye to personal experience, collective memory, and the quiet language of things.

We are losing an intelligent, uncompromising artist whose work urges us to look more closely – at spaces, at objects, at ourselves.
Our sympathy goes out to her family, her friends, and her companions along the way.

Foto: Victoria Tomaschko

Eröffnung von „The World Without Us“: Ein Blick in ein Universum jenseits des Anthropozäns. Die Ausstellung skizziert ei...
13/02/2026

Eröffnung von „The World Without Us“: Ein Blick in ein Universum jenseits des Anthropozäns.

Die Ausstellung skizziert eine Kosmologie, die den Menschen nicht ins Zentrum stellt, sondern den Blick auf ein Universum außerhalb menschlicher Maßstäbe richtet. Kuratiert von Markus Proschek und Hemma Schmutz, folgt sie vier Leitmotiven, in denen zeitgenössische Kunst, historische Werke sowie naturhistorische Artefakte gleichwertig nebeneinanderstehen. Aus ihren Nachbarschaften, Gegenüberstellungen und Brüchen entsteht ein dichtes Bedeutungsgeflecht.

Bis 10.05.26 im Lentos Kunstmuseum Linz.

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Opening of “The World Without Us”: A glimpse into a universe beyond the Anthropocene.

The exhibition outlines a cosmology that does not place humans at its center, but instead turns our attention to a universe that exists beyond human scale. Curated by Markus Proschek and Hemma Schmutz, it follows four guiding motifs in which contemporary art, historical works, and natural history artifacts stand side by side as equals. From their proximities, juxtapositions, and ruptures, a dense web of meanings emerges.

On view until 10 May 2026 at the Lentos Kunstmuseum Linz.

Fotos: Violetta Wakolbinger

Adresse

Ernst-Koref-Promenade 1
Linz
4020

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 20:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

+4373270703614

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