Museumkrems

Museumkrems Das historische Museum im Zentrum der Altstadt von Krems. Seit 1891 im ehemaligen Dominikanerkloster Werbung wird von uns gelöscht.

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📣  ..and the winners are:▪️  Payer Gabriel - Preis der Stadt Krems▪️  Michail Michailov - Preis des Landes Niederösterre...
16/06/2026

📣 ..and the winners are:

▪️ Payer Gabriel - Preis der Stadt Krems
▪️ Michail Michailov - Preis des Landes Niederösterreich
▪️ Katharina Sauermann - Preis des Rotary Club Krems-Wachau
▪️ Desislava Unger - Preis des Stiftes Göttweig
▪️ ?? - Publikumspreis der Freunde von Erich Grabner

👏 Am 3. Juni 2026 wurde in Krems zum zweiten Mal der Erich Grabner Preis für künstlerische Grafik der Stadt Krems vergeben. Wir gratulieren den Preisträger*innen der vier Jurypreise ganz herzlich!

🗳️ Beim fünften Preis, dem Publikumspreis, bist Du gefragt! Denn diesen Preis bestimmen die Ausstellungsbesucher:innen mittels Publikumsvoting und nehmen damit auch gleich selbst an einem Gewinnspiel teil!
Also: Ausstellung besuchen, voten und gewinnen!

🎵 Musikalisch umrahmt wurde die Preisverleihung von Amar Priganica.

📍 Die Ausstellung paper unlimited_02 mit den 52 nominierten künstlerischen Positionen ist bis 15. November 2026 im museumkrems zu sehen.

📸 © Pamela Schmatz

🎨  LINIE, PUNKT UND RAUM✨  NEUE AUSSTELLUNG IN DER GALERIEKREMS 🗓️ Ab 12. Juni zeigt die galeriekrems die Ausstellung „L...
12/06/2026

🎨 LINIE, PUNKT UND RAUM
✨ NEUE AUSSTELLUNG IN DER GALERIEKREMS

🗓️ Ab 12. Juni zeigt die galeriekrems die Ausstellung „LINIE PUNKT | LINE POINT“ von Judith P. Fischer.
⚫ Im Mittelpunkt stehen Zeichnung, Skulptur und Installation – und das spannende Zusammenspiel von Linie, Punkt und Raum.
🖊️ Die Künstlerin schafft Werke, die mit ihrer Umgebung in Dialog treten und neue Perspektiven auf Gemeinschaft, Beziehung und Wahrnehmung eröffnen.

📍 galeriekrems im museumkrems
📅 Vernissage: Freitag, 12. Juni, 18:00 Uhr
🗓️ Ausstellung: 13. Juni bis 26. Juli
🕙 Täglich geöffnet von 10:00 bis 18:00 Uhr

ℹ️ www.museumkrems.at

📷 © Jorit Aust/Bildrecht

Ein Abend, der viele Menschen tief berührt hat. ✨Mehr als 300 Besucher erlebten am 19. Mai in der Kremser Dominikanerkir...
28/05/2026

Ein Abend, der viele Menschen tief berührt hat. ✨

Mehr als 300 Besucher erlebten am 19. Mai in der Kremser Dominikanerkirche einen außergewöhnlichen Abend mit dem renommierten Nahost-Experten und langjährigen ORF-Korrespondenten Karim El-Gawhary. Die Veranstaltung von Amnesty International Krems, dem Katholischen Bildungswerk Krems, kremskultur und der Stadtbücherei Krems war restlos ausverkauft – und endete mit Standing Ovations.

Mit eindringlichen persönlichen Geschichten machte El-Gawhary das Leid und die Hoffnung der Menschen hinter den Schlagzeilen greifbar. Besonders bewegend waren seine Schilderungen über Flucht, Krieg und die „Gnade des Geburtsortes“ – also das Privileg, in Frieden und Freiheit leben zu dürfen.

Im Gespräch mit Doris Denk und Gregor Kremser sprach El-Gawhary darüber wie eng die Entwicklungen im Nahen Osten auch mit Europa verbunden sind – und warum diese Krisen uns alle betreffen.

Der Abend zeigte eindrucksvoll, wie wichtig Zuhören, Dialog und Menschlichkeit sind. 👏

Kooperationspartner:

📸 Stadt Krems

…ein herzliches Dankeschön an die Klasse 7CD des BORG Krems für den Besuch und die intensive Auseinandersetzung mit den ...
27/05/2026

…ein herzliches Dankeschön an die Klasse 7CD des BORG Krems für den Besuch und die intensive Auseinandersetzung mit den Inhalten unserer Ausstellung!

Am Mittwoch, dem 3. Juni 2026 um 18:00 Uhr ist es soweit! Die vier diesjährigen Preisträger*innen des Erich Grabner Prei...
21/05/2026

Am Mittwoch, dem 3. Juni 2026 um 18:00 Uhr ist es soweit!

Die vier diesjährigen Preisträger*innen des Erich Grabner Preises werden in der Dominikanerkirche Krems ausgezeichnet. Und im Anschluss eröffnet die Ausstellung paper unlimited_02 im museumkrems.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Anmeldung bitte an: [email protected]

Tag sechs unseres Countdowns - der vorletzte Tag unserer Ausstellung „Wie im Himmel, so auf Erden. Wie auf Erden, so im ...
16/05/2026

Tag sechs unseres Countdowns - der vorletzte Tag unserer Ausstellung „Wie im Himmel, so auf Erden. Wie auf Erden, so im Himmel?“, die wir in Zusammenarbeit mit dem Institut für die Realienkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit (IMAREAL) der Universität Salzburg konzipiert und umgesetzt haben.
Heute und morgen gibt es noch die Möglichkeit zum Ausstellungsbesuch. Morgen, 17. Mai 2026 um 15:00 Uhr führt Thomas Kühtreiber (IMAREAL) ein letztes Mal durch die Ausstellung, im Anschluss an die Führung laden wir zur Finissage bei Brot und Wein.
Der Eintritt am Sonntag ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
…und dann muss auch der heilige Sebastian wieder zurück ins Depot…

Die Brüchigkeit des Lebens war für Menschen in früheren Zeiten eine allgegenwärtige Erfahrung. Mehr als die Hälfte der K...
15/05/2026

Die Brüchigkeit des Lebens war für Menschen in früheren Zeiten eine allgegenwärtige Erfahrung. Mehr als die Hälfte der Kinder erreichte das zehnte Lebensjahr nicht, Geburten waren für Frauen, Kriege für Männer lebensbedrohliche Ereignisse.
Auf diesem Votivbild betet eine Familie zur Hl. Anna, der Mutter Mariens. Wir sehen den Vater mit drei Töchtern, daneben drei Säuglinge, die durch kleine rote Kreuze als verstorben gekennzeichnet sind, links davon die Mutter. Das Bild wurde wohl gestiftet, um den Segen für die schwangere Mutter und das siebente, noch ungeborene Kind zu erbitten.
Dieser Bitte um göttlichen Schutz wird durch das als Votivgabe gespendeten Bild Nachdruck verliehen. Mit Bitte, Dank und dem damit verbundenen "Verlöbnis" wird gleichsam ein Vertrag eingegangen, auf dessen Einhaltung durch Gott und die Heiligen die ganze Hoffnung liegt.

Foto: Votivbild aus Droß/Bezirk Krems, Öl auf Holz, datiert 1823, museumkrems, Inventarnummer K321, Ausschnitt

Am heutigen Hochfest Christi Himmelfahrt feiern Christen in aller Welt die Aufnahme Jesu in den Himmel, 40 Tage nach sei...
14/05/2026

Am heutigen Hochfest Christi Himmelfahrt feiern Christen in aller Welt die Aufnahme Jesu in den Himmel, 40 Tage nach seiner Auferstehung zu Ostern. Gemäß den Erzählungen des Neuen Testaments sprach er an diesem Tag am Ölberg in Jerusalem ein letztes Mal zu seinen Jüngern, bevor er in den Himmel auffuhr.
Bei seiner Himmelfahrt hinterließ er der Legende nach am höchsten Punkt des Ölbergs auf einem Felsen seinen letzten Fußabdruck auf Erden. Über diesem Felsen wurde eine Kapelle errichtet, die bald zu einem wichtigen Ziel auf der Pilgerfahrt nach Jerusalem wurde. Bereits im 6. Jahrhundert nach Christus wird berichtet, dass es unter Jerusalempilgern Brauch war, diesen Fußabdruck Christi zu vermessen und das so gewonnene Längenmaß als heilbringendes Amulett zu tragen.
Mit Aufkommen der Druckgraphik wurde diese „wahre Länge“ des Fußes Christi auf Papier oder Textil gedruckt und als Pilgerandenken verkauft.
In den Sammlungen des museumkrems finden sich zwei dieser Maßreliquien, eine davon ist im Kapitel „Normen: Die Welt ordnen“ in unserer zu Ende gehenden Sonderausstellung noch bis Sonntag zu sehen.

Foto: Fußabdruck Christi, Seidendruck, museumkrems Inventarnummer Hl035b

...heute geht´s um das Kapitel "Magie" in unserer Ausstellung "Wie im Himmel, so auf Erden. Wie auf Erden, so im Himmel?...
13/05/2026

...heute geht´s um das Kapitel "Magie" in unserer Ausstellung "Wie im Himmel, so auf Erden. Wie auf Erden, so im Himmel?", die nur noch bis 17. Mai zu sehen ist.
Gebete sollen Gott dazu bewegen, uns Menschen durch seine Gnade zu beschützen und zu heilen. Eine Garantie für die Erhörung dieser Gebete gibt es natürlich nicht, darum wurde zusätzlich zu allerhand Hilfsmitteln und Beschwörungsformeln gegriffen. Hier kam die Magie ins Spiel: Amulette, Heiligenbildchen, Zaubersprüche und Rituale konnten in jeder Lebenslage zur Anwendung gebracht werden. Immer zur Hand war die sogenannte "Verschreifaust" oder "Neidfeige". Einfach den Daumen durch Zeige- und Mittelfinger gesteckt, und schon konnte Verhexen, Verzaubern oder der böse Blick abgewehrt werden. Abbildungen dieser Geste finden sich im museumkrems an verschiedenen Stellen, so zum Beispiel als Endverzierung von Pressriegeln. Dort sollte die Verschreifaust dafür sorgen, dass der frisch gepresste Most nicht verhext oder verdorben wurde.
Heute hat die Neidfeige ganz unterschiedliche Bedeutungen, so ist sie in manchen Regionen eine Variante des "Stinkefingers", im Kinderspiel steht sie hingegen für die "gestohlene Nase".

Foto: Pressriegel mit Verschreifaust, museumkrems, Bestand Weinmuseum

Adresse

Körnermarkt 14
Krems An Der Donau
3500

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

+432732801571

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