01/06/2026
Wie kommt ein Objekt ins Museum? Wem hat ein Kunstwerk früher gehört? Die Ausstellung richtet ihren Fokus auf die sogenannte Provenienzforschung, die die Herkunfts- und Besitzer*innengeschichte von Objekten rekonstruiert – ein Aufarbeitungsprozess, der Hintergründe sichtbar macht und Geheimnisse lüftet. Über welche Wege kam etwa ein Mumienfuß in die Sammlungen der Tiroler Landesmuseen? Wen porträtierte die Künstlerin Martha Strele? Handelt
es sich um ein Selbstbildnis? Wenn ja, warum ist das ein brisantes Zeitzeugnis? Die Schau beleuchtet die jahrelange Provenienzforschung an den Tiroler Landesmuseen und macht gleichzeitig den Prozess des Suchens, des Aufspürens und des Dokumentierens greifbar.
🫶Einladung zur Eröffnung
⏱️Do, 11.6.2026, 18 Uhr
📍Tiroler Volkskunstmuseum, Universitätsstraße 2, Innsbruck
👉Eintritt frei
📌Begrüßung:
Andreas Rudigier
Direktor Tiroler Landesmuseen
📌Einführung in die Ausstellung:
Karl C. Berger
Leiter Tiroler Volkskunstmuseum
📌Sonia Buchroithner
Kuratorin und Provenienzforscherin
📌Laura Manfredi
Kulturvermittlerin
👉Moderation: Charisse Santos, Ausstellungsmanagerin
🍷Anschließend laden wir Sie herzlich zu einem Umtrunk ein.
🥁Musikalische Begleitung: Brass impossible (Toni Fronthaler,
Clemens Neu, Martin Sillaber)
📕Die Publikation zur Ausstellung „Aufgespürt. 21 Museumsobjekte
und ihre (un-)geklärten Geschichten“ ist am Eröffnungsabend
erhältlich.
Fotos: Plattner, TLM