Galerie.Z - Verein zur Förderung der Zeichnung

Galerie.Z - Verein zur Förderung der Zeichnung Präsentiert werden renommierte Künstler und junge Künstler mit zu erwartender Konstanz aus dem In- und Ausland.

Maß-stab ist die Qualität ihrer Arbeiten.Die Galerie veranstaltet sieben Ausstellungen pro Jahr.

Eva Werdenich-Maranda – Im Reich der Zeichenkuratiert von Thomas MießgangAusstellungseröffnung: Donnerstag, 16. April 20...
05/04/2026

Eva Werdenich-Maranda – Im Reich der Zeichen
kuratiert von Thomas Mießgang

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 16. April 2026 | 19:30 Uhr

Es spricht: Thomas Mießgang

Ausstellungsdauer: 16|04|2026 - 16|05|2026

Die künstlerische Arbeit von Eva Werdenich-Maranda (1950 – 2025) zerfällt in mehrere Subkategorien, die auf den ersten Blick wenig miteinander gemeinsam zu haben scheinen: Da sind einmal Zeichnungen von phantastischen Landschaften, aus denen rätselhafte geometrische Figuren und zoomorphe Gestalten mit Insektenaugen wachsen wie geologische Formationen.
Dann gibt es die Gruppe der Maschinenzeichnungen, deren einzelne Elemente durch komplexe Verbindungssysteme verknüpft sind und die wie gigantische Pläne zur Verschaltung der Welt aussehen.
Schließlich noch die vielleicht wichtigste Hinterlassenschaft der Künstlerin: Keramikarbeiten in den unterschiedlichsten Formen, Farben und Größen, von der Kleinplastik bis zu Werken, die auch im öffentlichen Raum Wirkung entfalten können.


Monika Supé - Linie Raum Zeit – Plastische GrafikAusstellungseröffnung: Do 5. März 2026 | 19:30 UhrEs spricht: Margot Pr...
23/02/2026

Monika Supé - Linie Raum Zeit – Plastische Grafik

Ausstellungseröffnung: Do 5. März 2026 | 19:30 Uhr

Es spricht: Margot Prax

Ausstellungsdauer: 5.3. bis 4.4.2026

Nach 2019 startet die Galerie.Z mit Monika Supé in das Ausstellungsjahr 2026. Bereits im Titel der aktuellen Schau sind die entscheidenden Impulse für die kreative Arbeit der Künstlerin, die in der Nähe von München lebt und wirkt, enthalten. Denn „Linie Raum Zeit - Plastische Grafik“ bildet sowohl ihr wesentliches Interesse als auch ihr vielfältiges Oeuvre ab. Dabei schöpft sie das beinahe grenzenlose Potenzial, das die Linie entfalten kann, aus. Als Grundelement zwischen persönlicher Handschrift und konstruktiv eingesetztem Stilmittel ist sie in der bildenden Kunst omnipräsent und erfüllt mannigfache Aufgaben.



23/12/2025

40x30kuratiert von Robert MunteanAusstellungseröffnung Donnerstag, 6.11.2025 | 19:30 UhrEs spricht: Robert MunteanAusste...
23/10/2025

40x30
kuratiert von Robert Muntean

Ausstellungseröffnung Donnerstag, 6.11.2025 | 19:30 Uhr

Es spricht: Robert Muntean

Ausstellungsdauer 06|11|2025 - 13|12|2025

Mit einer breitgefächerten Gruppenausstellung beendet die Galerie.Z das Jahr. Insgesamt 23 Künstlerinnen und Künstler beteiligen sich an der Präsentation, wobei sie aus Wien und Berlin kommen. Eingeladen hat sie Robert Muntean, der 2019 mit der Soloschau „Because the Night“ in Hard gastierte. Diesmal nutzt der seit 2008 in Berlin ansässige Absolvent der Akademie der bildenden Künste in Wien und Leipzig die Gelegenheit, befreundete Kunstschaffende um sich zu versammeln. Anstatt ein klar definiertes Thema vorzugeben, hat er sich in seiner Funktion als Kurator für eine andere verbindende Klammer entschieden. So gilt für alle das Format „40x30“ als gemeinsamer Rahmen und ist zugleich der Titel der Ausstellung.



Michaela Kessler - UndingeAusstellungseröffnung: Donnerstag, 18.9.2025 | 19:30 UhrDie Künstlerin ist anwesendEs spricht:...
09/09/2025

Michaela Kessler - Undinge

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 18.9.2025 | 19:30 Uhr

Die Künstlerin ist anwesend

Es spricht: Lorenz Helfer

Ausstellungsdauer 18|09|2025 - 18|10|2025

Mit Michaela Kessler, der Gewinnerin des Kulturpreises Vorarlberg 2024 in der Kategorie Zeichnung, widmet sich die Galerie.Z dem Kern ihres Konzeptes. Denn die Absolventin der Kunstuniversität Linz hat sich vollkommen der Zeichnung verschrieben. Ihre Soloschau mit dem Titel „Undinge“ lässt keinerlei Zweifel daran aufkommen.

Parallel zu Fashion und Technology hat die gebürtige Hohenemserin Bildende Kunst bei Ursula Hübner in Linz studiert, wo sie wie auch in Dornbirn lebt und arbeitet. Einer breiteren Öffentlichkeit wurde sie hierzulande bekannt, als sie mit ihren „Fleshy Artfacts“ den Vorraum des Theater Kosmos in Bregenz bespielte. Dabei handelt es sich um großformatige Arbeiten auf Papier, die organisch wirkende Gebilde und körperähnliche Formen darstellen. Vergleichbar mit den „Undingen“, die Michaela Kessler aktuell in Hard zeigt.

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Kurt Dornig – SommerAusstellungseröffnung: Do 29. Mai 2025 | 19:30 UhrEs spricht: Kathrin DünserAusstellungsdauer: 29.5....
19/05/2025

Kurt Dornig – Sommer

Ausstellungseröffnung: Do 29. Mai 2025 | 19:30 Uhr

Es spricht: Kathrin Dünser

Ausstellungsdauer: 29.5. bis 28.6.2025

Der Sommer – eine Jahreszeit, die das Leben feiert: flirrende Hitze, lange Tage, das Gefühl von Freiheit und Unbeschwertheit. In seinem neuesten Werk widmet sich der Künstler Kurt Dornig dieser Essenz des Sommers und erschafft eine faszinierende Symbiose aus Licht und künstlerischem Experiment.

Inspiriert von der Pionierin der Cyanotypie, Anna Atkins (1799-1871), deren botanische Fotogramme im 19. Jahrhundert sowohl wissenschaftliche Präzision als auch ästhetische Schönheit vereinten, lässt Dornig das Licht selbst zum Gestalter werden. Mit einem spielerischen Ansatz und einer unkonventionellen Wahl seiner Materialien – Drähte, Knöpfe, Flaschenbürsten und Plastikteile – formt Dornig abstrakte Blumenwiesen und filigrane Schilfgürtel. Die Sonne wird zur schöpferischen Kraft, die seine Kompositionen in intensive Blautöne taucht. Dabei entstehen serielle Unikate, jedes geprägt von der individuellen Intensität des Lichts und der Materialität des Papiers. Doch Dornigs Werk geht über die bloße Wiedergabe hinaus: Es ist eine poetische Reflexion über die Jahreszeiten, über Wachstum und Vergänglichkeit. Der Sommer wird hier nicht nur als Zeit des Lebens und der Leichtigkeit dargestellt, sondern auch als Moment des Innehaltens – ein stilles Beobachten der Bewegung des Wassers oder das Erkennen des nahenden Herbstes im Schatten der Maisfelder. Dornigs große Bewunderung für Anna Atkins spiegelt sich in seiner Leidenschaft für Papier und Gestaltung wider. Wie Atkins verbindet er wissenschaftliche Neugier mit künstlerischem Ausdruck, doch seine Werke folgen keinem dokumentarischen Anspruch. Sie sind vielmehr emotionale Abbilder einer Jahreszeit voller Licht und Freude. Diese Ausstellung lädt dazu ein, den Sommer durch Dornigs Augen zu sehen: als eine Zeit der Transformation, des Experiments und der Schönheit. Es ist eine Hommage an die Kunst der Cyanotypie und an die Fähigkeit des Lichts, Geschichten zu erzählen.

Sabine Aichhorn - Malerei als Kontinuum - Geometrische Kompositionenkuratiert von Thomas MießgangAusstellungseröffnung: ...
10/04/2025

Sabine Aichhorn - Malerei als Kontinuum - Geometrische Kompositionen

kuratiert von Thomas Mießgang

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 17.4.2025 | 19:30

Es spricht Thomas Mießgang

Ausstellungsdauer: 17.4.2025 bis 17.5.2025



Betrachtet man die Bilder von Sabine Aichhorn, könnte auf der obersten Wahrnehmungsebene der Eindruck des Seriellen entstehen: Es gibt ein Reservoir an geometrischen Figuren, häufig Dreiecken, die den quadratisch organisierten Bildraum zerteilen und sich ineinanderschieben oder übereinanderschichten. Die Farbpalette changiert zwischen unterschiedlichen Blautönen, - Indigo, Kobalt und Türkis - Abstufungen von Rot bis hin zu Orange, schlierigen Braunnuancen und gelegentlichen Gelb-Akzenten. Einschlüsse von Weiß und Schwarz wirken als Kontrastfolie und erzeugen gestalterische Reibungsh*tze

Wenn man die Arbeiten von Sabine Aichhorn einordnen möchte, so sind sie im weitesten Sinne der Geometrischen Abstraktion zuzurechnen. Und zwar in dem Sinne, dass klar erkennbare Linien und die Aufteilung des Bildraumes in Einzelflächen die zentralen Gestaltungsprinzipien sind. Eine klassische Definition dieser künstlerischen Stilrichtung lautet: „Das Bild verzichtet vollständig auf gegenständliche Inhalte. Im Vordergrund steht das Zusammenspiel von Farben und Formen.“

Weiters: „Der Vorgang der Malerei bei mir ist wie eine Freundschaft oder eine Beziehung.“ sagt die Künstlerin. „Man fügt eins ums andere hinzu und man weiß am Anfang noch nicht, was es wird. Es ist ein Experiment, ein Spiel, auf das man sich einlassen muss.“
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Peter Hauenschild – „INSELN IM SEE“ (Zeichnungen von 1986 bis 2025)Ausstellungseröffnung: Samstag, 8.3.2025 | 19:30 UhrD...
26/02/2025

Peter Hauenschild – „INSELN IM SEE“
(Zeichnungen von 1986 bis 2025)

Ausstellungseröffnung: Samstag, 8.3.2025 | 19:30 Uhr
Der Künstler ist anwesend
Dialog zwischen Gottfried Bechtold und Peter Hauenschild

Ausstellungsdauer: 08|03|2025 - 05|04|2025

INSELN IM SEE
Sind die verschiedenen inhaltlichen Linien in der Zeichnung bei Peter Hauenschild.

In der Ausstellung in der Galerie.Z wird beginnend mit den in den 1980er-Jahren entstandenen Arbeiten aus Sao Paulo, über die Serien „Rotbuche“, „Der Ring des Nibelungen“ oder „Zeitraum“ und anderen eine Auswahl aus diesen Themenkreisen gezeigt. Linie, Verdichtung, Kontrast, Grauwerte in der Farbe, Offenes und mehr zeichnen die Inhalte.

Martin Hochleitner zu Peter Hauenschild

Peter Hauenschild ist in seiner ganzen Arbeit ein Zeichner. Obwohl das Medium im Laufe seiner bisherigen Werksbiographie in verschiedenen Kontexten auftaucht und mit unterschiedlichen konzeptuellen Zuordnungen verbunden ist, bildet die Linie den konstituierenden Faktor seiner Arbeit. In ihr manifestieren sich die ganze Breite seines Tuns und – in jedem Strich – eine ungemeine Lust am Bild.

Kurt Spitaler - „un_konventionell“ kuratiert von Franziska StiegholzerAusstellungseröffnung: 5.12.2024 | 19:30 UhrDer Kü...
28/11/2024

Kurt Spitaler - „un_konventionell“ kuratiert von Franziska Stiegholzer

Ausstellungseröffnung: 5.12.2024 | 19:30 Uhr
Der Künstler ist anwesend

Es spricht: Margot Prax

Ausstellungsdauer: 5.12.2024 bis 4.1.2025

Mit einer bildhauerischen Position beendet die Galerie.Z das heurige Ausstellungsjahr. Zu sehen gibt es Werke des gebürtigen Steirers Kurt Spitaler. Seine Bildhauerkollegin Franziska Stiegholzer in der Funktion als Kuratorin bringt den unermüdlichen Experimentierer mit der Schau „un_konventionell“ nach Hard.

Gekonnt spielt er mit der eindeutigen Zuordenbarkeit und dem Wiedererkennungswert der verwendeten Dinge, die jeder beispielsweise im Baumarkt erwerben kann. Einerseits erweckt er damit bei den BetrachterInnen wohliges Vertrauen, andererseits bereitet er mittels seiner speziellen Methoden den Boden für Verunsicherung. Indem er simple Holzbretter im wahrsten Sinne des Wortes vernäht, Töpfe verschnürt, Kübel verzurrt oder Sesselteile umwickelt und Garderobenständer miteinander verknüpft, schafft er neue Realitäten. Dies entspricht seinem Credo, das er folgendermaßen postuliert: „Niemals anerkenne die Realität als Dogma vorgefertigter Erscheinungen.“ Wenig verwundert es demnach, dass Kurt Spitaler von Konventionen unbeeindruckt, phantasievolle und von Normen befreite Verfremdungen bevorzugt.



Adresse

LandStr. 11
Hard
6971

Öffnungszeiten

Dienstag 18:00 - 20:00
Donnerstag 18:00 - 20:00
Samstag 10:00 - 12:00

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