Galerie Schloss Wiespach

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Save the date●"k,67" mit Werken von Dominik Louda |  OPENINGSamstag, 26. September 2026 von 11 - 14 Uhr Galerie Schloss ...
04/09/2026

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"k,67" mit Werken von Dominik Louda |

OPENING
Samstag, 26. September 2026 von 11 - 14 Uhr Galerie Schloss Wiespach

SILENT DIALOGUE•  | Bertram Hasenauer•Für seine schwarze Serie entwickelte Bertram Hasenauer über mehrere Jahre eine eig...
31/08/2026

SILENT DIALOGUE

| Bertram Hasenauer

Für seine schwarze Serie entwickelte Bertram Hasenauer über mehrere Jahre eine eigene Technik. Mit Lackauftrag und Glasradierer oder Silberstift auf Leinwand trägt er das Bild in zahllosen Schichten auf. So entsteht eine haptische Oberfläche, die das Licht auf komplexe Weise reflektiert und die Gesichter je nach Blickwinkel und Beleuchtung sichtbar werden oder wieder verschwinden lässt. Mal erscheinen sie als Figuren, mal als abstrakte schwarze Flächen – immer zwischen Sichtbarkeit und Verborgenheit.

DM für Portfolio und Preisliste.

Die Ausstellung kann noch bis zum 5. September 26 besichtigt werden.

SILENT DIALOGUE•  |  +   | Bertram Hasenauer •Zur Ausstellung erschien ein Essay von   |  :„(…)Elisa Albertis Werk kann ...
25/08/2026

SILENT DIALOGUE

| + | Bertram Hasenauer

Zur Ausstellung erschien ein Essay von | :

„(…)Elisa Albertis Werk kann als Schriftsystem und Narration, aber auch als Rätsel eines Phänomens gelesen werden, das sich in der Kunst- und Mediengeschichte zwischen Semantik und Syntax versteckt. Ihre Formen und deren Lagen erinnern an Schieberätsel, die immer neue Variationen hervorbringen und Vexierbilder aus Bedeutung und Struktur erzeugen. Die Kraft geht dabei von der Leerstelle aus.
Im Rahmen der Ausstellung Silent Dialogue ist dies die sprachlose Schrift der Figuren, die uns in Bertram Hasenauers Bildern begegnen. Sie erscheinen uns aus Albertis Latent Spaces als Latent Faces: Schleier des Unsichtbaren, fragende Fragmente, die unter sentimentalen Sedimenten hervorschimmern. Hasenauers übrigens wie Albertis stets unbetitelte Bilder sprechen aus einer schwer greifbaren Distanz und mit einer nur in Albertis Schrift ausdrückbaren Nostalgie eines Bildraums, in dem es keinen Stillstand, nur unendliche Zeitlupe gibt. Gilb und Verblichenheit, Patina ohne Pathosformel steigen vom Grund der Albertischen Abgründe auf. Hasenauers Arbeit gleicht dabei einer Archäologie eines Jenseits oder vielleicht einer Jen-Zeit, deren Materialität sich in den Faltungen einiger seiner Bilder zeigt, die man unmittelbar ertasten will, aber nicht kann. (…)“

📷 stoltenberg

DM für Portfolio und Preisliste.

Die Ausstellung kann noch bis zum 5. September 26 besichtigt werden.

AiR Schloss Wiespach | OPENING "INTERIORITIES"Wir freuen uns sehr, Mary Hassanpour Mary Hassanpour & Ali Zare A L i    Z...
12/08/2026

AiR Schloss Wiespach | OPENING "INTERIORITIES"

Wir freuen uns sehr, Mary Hassanpour Mary Hassanpour & Ali Zare A L i Z A R E als unsere Artists in Residencies im Schloss Wiespach begrüßen zu dürfen.

Die Ausstellung „INTERIORITIES“ wird am Samstag, den 29. August 2026 von 12 -14 Uhr im 3. OG der Galerie Schloss Wiespach eröffnet.

Mary Hassanpour ist eine Künstlerin, die 1988 im Iran geboren wurde und heute in Wien lebt und arbeitet. Seit 2023 studiert sie Kontextuelle Malerei an der Akademie der bildenden Künste Wien.
In ihren Werken beschäftigt sie sich mit Themen wie Identität, Weiblichkeit und Emotionen. Dabei verwendet sie verschiedene Materialien und kräftige Farben, um Gefühle auszudrücken. Ihre Kunst verbindet persönliche Erfahrungen mit einer modernen und ausdrucksstarken Bildsprache.

Ali Zare ist ein Künstler, der 1987 in Yazd im Iran geboren wurde und heute in Wien lebt und arbeitet. Seit 2016 studiert er an der Akademie der bildenden Künste Wien im Bereich Malerei bei Professor Daniel Richter.
In seinen Werken beschäftigt er sich mit dem Menschen, der Gesellschaft und persönlichen sowie sozialen Konflikten. Dabei verwendet er vor allem Öl auf Papier und Leinwand und arbeitet mit einer kräftigen, ausdrucksstarken Bildsprache. Seine Kunst zeigt oft Themen wie Zerbrechlichkeit, Leiden, Heilung sowie den Übergang zwischen Licht und Dunkelheit.

FOKUS ●Bertram Hasenauer |  aus der aktuellen Ausstellung "SILENT DIALOGUE"Samstag, 29.8.26 | 11 UhrARTIST-TALK mit Bert...
12/08/2026

FOKUS ●
Bertram Hasenauer |
aus der aktuellen Ausstellung "SILENT DIALOGUE"

Samstag, 29.8.26 | 11 Uhr
ARTIST-TALK
mit Bertram Hasenauer & Margit Zuckriegl

Bertram Hasenauer wurde 1970 in Saalfelden, Österreich, geboren, Er studierte von 1992 bis 1997 an der Akademie der bildenden Künste Wien sowie im Rahmen eines Erasmus-Aufenthalts an der Universität der Künste Berlin. 1997–1998 setzte er sein Studium am Central Saint Martins College of Art and Design in London fort. Heute lebt und arbeitet Hasenauer in Berlin.

"Die jüngsten Bilder von Bertram Hasenauer bewegen sich an der Grenze des Sichtbaren. Köpfe, Gesichter androgyner Personen erscheinen schwarz in schwarz. In Frontal- oder Seitenansicht, auch mal zu zweit, sind sie durch keinerlei Merkmale wie Schmuck oder eine besondere Frisur zeitlich verankert und könnten in der Gegenwart, der Zukunft oder der Vergangenheit existieren.

In seiner Arbeit stellt Bertram Hasenauer schon seit längerer Zeit keine konkreten Personen dar; insofern sind sie nicht als Porträts im engeren Sinn zu lesen, ebenso wenig als fotorealistische Darstellungen. Lieber hält er die „Dinge in der Schwebe“, wie er sagt. Das trifft auch auf die anderen Werke in der Ausstellung zu, Ausschnitte von Körpern wie etwa den Teil eines rosa Hemds, eine Oberkörperpartie, eine locker auf dem Knie abgelegte Hand, einen Haarknoten. Wie die Porträts sind auch diese Details nicht spezifiziert, beispielsweise durch Stoffmuster, Spangen oder Ringe." aus dem Text von Nina Schedlmayer, 2024

FOKUS ● |   aus der aktuellen Ausstellung "SILENT DIALOGUE"Elisa Alberti (*1992 in Kiel, Deutschland) wuchs in Bruneck (...
04/08/2026

FOKUS ●
|
aus der aktuellen Ausstellung "SILENT DIALOGUE"

Elisa Alberti (*1992 in Kiel, Deutschland) wuchs in Bruneck (Südtirol) auf und lebt und arbeitet heute in Wien.

Von 2012 bis 2019 studierte sie an der Akademie der bildenden Künste Wien in der Klasse für Grafik und druckgrafische Techniken bei Gunter Damisch und Christian Schwarzwald.

Albertis Werk zeichnet sich durch eine reduzierte, geometrisch-abstrakte Formensprache aus. Mit klaren Linien, sanften Rundungen und fein abgestimmten, meist monochromen Farbflächen entwickelt sie Kompositionen, die Ruhe, Balance und räumliche Spannung erzeugen. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Malerei, Zeichnung und Objekt und thematisieren das Verhältnis von Fläche, Form und Raum.

Im Malprozess arbeitet Elisa Alberti intuitiv und zugleich präzise. Sie trägt Acryl- und Lackfarben in mehreren Schichten mit Pinsel und Rolle auf Leinwand oder Holz auf. Durch das wiederholte Variieren einfacher geometrischer Elemente entstehen Werkserien, in denen subtile Veränderungen von Farbe, Oberfläche und Form den Dialog zwischen Intuition und System sichtbar machen.

📸 Galerieansichten stoltenberg

PN für Preise und Portfolio

Die Ausstellung kann noch bis zum 5. September besichtigt werden.

SILENT DIALOGUE•  | Elisa Alberti und   | Bertram Hasenauer   |  schreibt:Im Rahmen der Ausstellung Silent Dialogue ist ...
30/07/2026

SILENT DIALOGUE

| Elisa Alberti und | Bertram Hasenauer

| schreibt:

Im Rahmen der Ausstellung Silent Dialogue ist dies die sprachlose Schrift der Figuren, die uns in Bertram Hasenauers Bildern begegnen. Sie erscheinen uns aus Albertis Latent Spaces als Latent Faces: Schleier des
Unsichtbaren, fragende Fragmente, die unter sentimentalen Sedimenten hervorschimmern. Hasenauers
übrigens wie Albertis stets unbetitelte Bilder sprechen aus einer schwer greifbaren Distanz und mit einer nur
in Albertis Schrift ausdrückbaren Nostalgie eines Bildraums, in dem es keinen Stillstand, nur unendliche
Zeitlupe gibt. Gilb und Verblichenheit, Patina ohne Pathosformel steigen vom Grund der Albertischen Abgründe auf. Hasenauers Arbeit gleicht dabei einer Archäologie eines Jenseits oder vielleicht einer Jen- Zeit, deren Materialität sich in den Faltungen einiger seiner Bilder zeigt, die man unmittelbar ertasten will, aber nicht kann. Zusammengefaltet und an sicherer Stelle eingesteckt sind sie Andenken an eine stille Korrespondenz einer unheimlichen Vertrautheit, die wir fühlen, aber nur durch Blicke, nicht durch Worte vermitteln können. Hasenauer und Alberti kommunizieren also in schattigen Registern, sub rosa, in geheimen Botschaften in den Palimpsesten ihrer Farbschichten versteckt. Wir können diesem Dialog (oder Skialog, nach griechisch „skía“, Schatten) beiwohnen, seine Bedeutung ist aber allen außer den zwei Künstler*innen verborgen, was ihn so interessant und reichhaltig macht. Denn ihre Sprachen führen über
unsere hinaus, sie sind nicht linear und in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gebannt. Sie sprechen
vom Realen, das aus dem Symbolischen und dem Imaginären hervorbricht.

BERTRAM HASENAUER
Untitled, 2023-26
Acryl auf Leinwand
100 x 80 cm

ELISA ALBERTI
Untitled, 2026
Acryl auf Leinwand
100 x 70 cm, gerahmt

DM für Portfolio und Preisliste.

  mit Werken von   | Elisa Alberti und   | Bertram Hasenauer ist eröffnet.Zur Ausstellung erschien ein Essay von   |  :„...
27/07/2026

mit Werken von | Elisa Alberti und | Bertram Hasenauer ist eröffnet.

Zur Ausstellung erschien ein Essay von | :

„(…)Elisa Albertis Werk kann als Schriftsystem und Narration, aber auch als Rätsel eines Phänomens gelesen werden, das sich in der Kunst- und Mediengeschichte zwischen Semantik und Syntax versteckt. Ihre Formen und deren Lagen erinnern an Schieberätsel, die immer neue Variationen hervorbringen und Vexierbilder aus Bedeutung und Struktur erzeugen. Die Kraft geht dabei von der Leerstelle aus.
Im Rahmen der Ausstellung Silent Dialogue ist dies die sprachlose Schrift der Figuren, die uns in Bertram Hasenauers Bildern begegnen. Sie erscheinen uns aus Albertis Latent Spaces als Latent Faces: Schleier des Unsichtbaren, fragende Fragmente, die unter sentimentalen Sedimenten hervorschimmern. Hasenauers übrigens wie Albertis stets unbetitelte Bilder sprechen aus einer schwer greifbaren Distanz und mit einer nur in Albertis Schrift ausdrückbaren Nostalgie eines Bildraums, in dem es keinen Stillstand, nur unendliche Zeitlupe gibt. Gilb und Verblichenheit, Patina ohne Pathosformel steigen vom Grund der Albertischen Abgründe auf. Hasenauers Arbeit gleicht dabei einer Archäologie eines Jenseits oder vielleicht einer Jen-Zeit, deren Materialität sich in den Faltungen einiger seiner Bilder zeigt, die man unmittelbar ertasten will, aber nicht kann. (…)“

📷 stoltenberg

DM für Portfolio und Preisliste.

SPLITTING FIELDS noch bis Samstag, den 18. Juli 26 zu besichtigen •   +   | •“Uns überfüllts. Wir ordnens. Es zerfällt. ...
15/07/2026

SPLITTING FIELDS
noch bis Samstag, den 18. Juli 26 zu besichtigen

+ |

“Uns überfüllts. Wir ordnens. Es zerfällt. Wir ordnens wieder und zerfallen selbst“ – so formuliert Rainer Maria Rilke in den „Duineser Elegien“ das Ringen um Ordnung, das Ringen um Form angesichts der Vergänglichkeit. An diesen Gedanken anknüpfend, treffen in der Galerie Schloss Wiespach unter dem Titel „Splitting Fields“ Arbeiten von Violetta Ehnsperg und Mathias Pöschl aufeinander. Der der Mathematik entlehnte Terminus beschreibt jenen kleinsten Zahlenraum, in dem ein Polynom restlos in seine linearen Faktoren zerfällt – und wird in der Ausstellung zum Ausgangspunkt eines Dialogs zweier malerischer Positionen, die auf unterschiedliche Weise Gesten des Schichtens, Zusammenfügens und Zerfallens verhandeln.”

aus dem Text von Emilia Webhofer | für die Ausstellung SPLITTING FIELD Galerie Schloss Wiespach , 2026

DM für Portfolio und Preise.

📷 stoltenberg

EINLADUNG ZUM ARTIST TALKMIT  & 4. Juli 2026 | 11 UhrDie Künstler führen durch die aktuelle Ausstellung SPLITTING FIELD ...
25/06/2026

EINLADUNG ZUM ARTIST TALK
MIT &

4. Juli 2026 | 11 Uhr
Die Künstler führen durch die aktuelle Ausstellung SPLITTING FIELD


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Wiespachstrasse 7
Hallein
5400

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Donnerstag 08:00 - 12:00
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