Galerie Schloss Wiespach

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k,67•  | Dominik Louda "Bezüge zu realen Bauten sind in Loudas Gemälden zahlreich vorhanden, werden aber stets abstrahie...
12/10/2026

k,67
•
| Dominik Louda

"Bezüge zu realen Bauten sind in Loudas Gemälden zahlreich vorhanden, werden aber stets abstrahiert und zu Easter Eggs für Connaisseur*innen. Brutalistische Architekturen, Aleksandar Nikoljskis Kioskvariante KC190 und Anleihen von Le Corbusiers oder Bogdan Bogdanović kommen darin ebenso vor wie die historische Doppelwendeltreppe der Grazer Burg oder Rundfenster von Orten aus dem privaten Umfeld des Künstlers. Organische Formen und die surrealistisch anmutende Qualität gewisser Details brechen die vermeintliche Symmetrie und Strenge der Komposition auf. Als Abnutzungserscheinungen, Gebrauchsspuren oder Überbleibsel ausgeführt, bringen diese Details einen Realitätsbezug ein, der sich gegen die Vereinnahmung von Perfektionsansprüchen wehrt. Loudas Bildwelten sind Imaginationsräume und als Anreize zur Erforschung möglicher Alternativen zu bestehenden Strukturen in der Gegenwart von enormer Dringlichkeit."
aus dem Text von Andrea Kopranovic, 2026

Modular Timelessness
2026
Öl und Gouache auf Leinwand
180 x 140 cm

DM für Portfolio und Preise.🎨

📷stoltenberg

k,67•  | Dominik Louda"Dominik Loudas künstlerisches Interesse liegt in der Untersuchung einzelner Komponenten, Details ...
09/10/2026

k,67
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| Dominik Louda

"Dominik Loudas künstlerisches Interesse liegt in der Untersuchung einzelner Komponenten, Details und Fragmente begründet, die als Summe ihrer Teile Rückschlüsse auf ebenjene soziopolitischen, bildnerischen und räumlichen Gefüge zulassen. Der Ausstellungstitel k,67 legt dieses präzise Sezieren offen, indem der trennende Beistrich zum Skalpell wird. Louda überführt die Dekonstruktion konsequent auf Bildinhalte und Malgründe. Technik und Bedeutungsebenen sind dabei eng miteinander verschränkt, denn der technisch herausfordernde Schichtaufbau von Grundierung, Imprimitur, Unterzeichnung, Farbflächen und Lasur entspricht den komplexen Zusammenführungen unterschiedlicher architektonischer Formen. Ein psychologisches Spiel mit
Raumgrenzen, Öffnungen und Untiefen entfaltet sich in einer kaum zu fassenden reduzierten Farbpalette, die der Künstler sorgfältig in immer neue Tonalitäten überführt und so auf die
ursprünglich poppige Erscheinung der Kioske im grauen Stadtbild verweist."
aus dem Text von Andrea Kopranovic, 2026

Gated Communities
2026
Öl und Gouache auf Leinwand
36 x 28 cm

DM für Portfolio und Preise.

,67

k,67•  | Dominik Louda "Organische Formen und die surrealistisch anmutende Qualität gewisser Details brechen die vermein...
07/10/2026

k,67
•
| Dominik Louda

"Organische Formen und die surrealistisch anmutende Qualität gewisser Details brechen die vermeintliche Symmetrie und Strenge der Komposition auf. Als Abnutzungserscheinungen, Gebrauchsspuren oder Überbleibsel ausgeführt, bringen diese Details einen Realitätsbezug ein, der sich gegen die Vereinnahmung von Perfektionsansprüchen wehrt. Loudas Bildwelten sind Imaginationsräume und als Anreize zur Erforschung möglicher Alternativen zu bestehenden Strukturen in der Gegenwart von enormer Dringlichkeit.
aus dem Text von Andrea Kopranovic, 2026

Gypsum Flowers
2026
Öl und Gouache auf Leinwand
130 x 110 cm

,67

Erste Eindrücke von k,67•  | Dominik Louda •"Dominik Loudas künstlerisches Interesse liegt in der Untersuchung einzelner...
30/09/2026

Erste Eindrücke von k,67
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| Dominik Louda
•
"Dominik Loudas künstlerisches Interesse liegt in der Untersuchung einzelner Komponenten, Details
und Fragmente begründet, die als Summe ihrer Teile Rückschlüsse auf ebenjene soziopolitischen, bildnerischen und räumlichen Gefüge zulassen. Der Ausstellungstitel k,67 legt dieses präzise Sezieren offen, indem der trennende Beistrich zum Skalpell wird. Louda überführt die
Dekonstruktion konsequent auf Bildinhalte und Malgründe. Technik und Bedeutungsebenen sind dabei eng miteinander verschränkt, denn der technisch herausfordernde Schichtaufbau von Grundierung, Imprimitur, Unterzeichnung, Farbflächen und Lasur entspricht den komplexen Zusammenführungen unterschiedlicher architektonischer Formen. Ein psychologisches Spiel mit
Raumgrenzen, Öffnungen und Untiefen entfaltet sich in einer kaum zu fassenden reduzierten Farbpalette, die der Künstler sorgfältig in immer neue Tonalitäten überführt und so auf die
ursprünglich poppige Erscheinung der Kioske im grauen Stadtbild verweist."

Auszug aus dem Text von Andrea Kopranovic | für die Ausstellung k,67 Galerie Schloss Wiespach , 2026

DM für Portfolio und Preise.

📷 stoltenberg

Erste Eindrücke von INTERIORITIES - Between Body and Mind•  Mary Hassanpour +   | A L i    Z A R E •Mit dem Titel INTERI...
08/09/2026

Erste Eindrücke von INTERIORITIES - Between Body and Mind
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Mary Hassanpour + | A L i Z A R E
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Mit dem Titel INTERIORITIES beziehen wir uns auf das „Innere“ im Plural – nicht auf eine einzige innere Welt, sondern auf zwei unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen des Menschseins. Wir nähern uns aus verschiedenen Richtungen den körperlichen, psychologischen, emotionalen und wahrnehmungsbezogenen Ebenen des Menschen. Gerade deshalb ist der Plural Interiorities für uns wichtig: Die Ausstellung wird zu einem Raum, in dem diese beiden inneren Welten aufeinandertreffen, sich annähern oder voneinander entfernen.

DM für Portfolio und Preise.

# Salzburg

Save the date●"k,67" mit Werken von Dominik Louda |  OPENINGSamstag, 26. September 2026 von 11 - 14 Uhr Galerie Schloss ...
04/09/2026

Save the date
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"k,67" mit Werken von Dominik Louda |

OPENING
Samstag, 26. September 2026 von 11 - 14 Uhr Galerie Schloss Wiespach

SILENT DIALOGUE•  | Bertram Hasenauer•Für seine schwarze Serie entwickelte Bertram Hasenauer über mehrere Jahre eine eig...
31/08/2026

SILENT DIALOGUE
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| Bertram Hasenauer
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Für seine schwarze Serie entwickelte Bertram Hasenauer über mehrere Jahre eine eigene Technik. Mit Lackauftrag und Glasradierer oder Silberstift auf Leinwand trägt er das Bild in zahllosen Schichten auf. So entsteht eine haptische Oberfläche, die das Licht auf komplexe Weise reflektiert und die Gesichter je nach Blickwinkel und Beleuchtung sichtbar werden oder wieder verschwinden lässt. Mal erscheinen sie als Figuren, mal als abstrakte schwarze Flächen – immer zwischen Sichtbarkeit und Verborgenheit.

DM für Portfolio und Preisliste.

Die Ausstellung kann noch bis zum 5. September 26 besichtigt werden.

SILENT DIALOGUE•  |  +   | Bertram Hasenauer •Zur Ausstellung erschien ein Essay von   |  :„(…)Elisa Albertis Werk kann ...
25/08/2026

SILENT DIALOGUE
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| + | Bertram Hasenauer
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Zur Ausstellung erschien ein Essay von | :

„(…)Elisa Albertis Werk kann als Schriftsystem und Narration, aber auch als Rätsel eines Phänomens gelesen werden, das sich in der Kunst- und Mediengeschichte zwischen Semantik und Syntax versteckt. Ihre Formen und deren Lagen erinnern an Schieberätsel, die immer neue Variationen hervorbringen und Vexierbilder aus Bedeutung und Struktur erzeugen. Die Kraft geht dabei von der Leerstelle aus.
Im Rahmen der Ausstellung Silent Dialogue ist dies die sprachlose Schrift der Figuren, die uns in Bertram Hasenauers Bildern begegnen. Sie erscheinen uns aus Albertis Latent Spaces als Latent Faces: Schleier des Unsichtbaren, fragende Fragmente, die unter sentimentalen Sedimenten hervorschimmern. Hasenauers übrigens wie Albertis stets unbetitelte Bilder sprechen aus einer schwer greifbaren Distanz und mit einer nur in Albertis Schrift ausdrückbaren Nostalgie eines Bildraums, in dem es keinen Stillstand, nur unendliche Zeitlupe gibt. Gilb und Verblichenheit, Patina ohne Pathosformel steigen vom Grund der Albertischen Abgründe auf. Hasenauers Arbeit gleicht dabei einer Archäologie eines Jenseits oder vielleicht einer Jen-Zeit, deren Materialität sich in den Faltungen einiger seiner Bilder zeigt, die man unmittelbar ertasten will, aber nicht kann. (…)“

📷 stoltenberg

DM für Portfolio und Preisliste.

Die Ausstellung kann noch bis zum 5. September 26 besichtigt werden.

AiR Schloss Wiespach | OPENING "INTERIORITIES"Wir freuen uns sehr, Mary Hassanpour Mary Hassanpour & Ali Zare A L i    Z...
12/08/2026

AiR Schloss Wiespach | OPENING "INTERIORITIES"

Wir freuen uns sehr, Mary Hassanpour Mary Hassanpour & Ali Zare A L i Z A R E als unsere Artists in Residencies im Schloss Wiespach begrüßen zu dürfen.

Die Ausstellung „INTERIORITIES“ wird am Samstag, den 29. August 2026 von 12 -14 Uhr im 3. OG der Galerie Schloss Wiespach eröffnet.

Mary Hassanpour ist eine Künstlerin, die 1988 im Iran geboren wurde und heute in Wien lebt und arbeitet. Seit 2023 studiert sie Kontextuelle Malerei an der Akademie der bildenden Künste Wien.
In ihren Werken beschäftigt sie sich mit Themen wie Identität, Weiblichkeit und Emotionen. Dabei verwendet sie verschiedene Materialien und kräftige Farben, um Gefühle auszudrücken. Ihre Kunst verbindet persönliche Erfahrungen mit einer modernen und ausdrucksstarken Bildsprache.

Ali Zare ist ein Künstler, der 1987 in Yazd im Iran geboren wurde und heute in Wien lebt und arbeitet. Seit 2016 studiert er an der Akademie der bildenden Künste Wien im Bereich Malerei bei Professor Daniel Richter.
In seinen Werken beschäftigt er sich mit dem Menschen, der Gesellschaft und persönlichen sowie sozialen Konflikten. Dabei verwendet er vor allem Öl auf Papier und Leinwand und arbeitet mit einer kräftigen, ausdrucksstarken Bildsprache. Seine Kunst zeigt oft Themen wie Zerbrechlichkeit, Leiden, Heilung sowie den Übergang zwischen Licht und Dunkelheit.

FOKUS ●Bertram Hasenauer |  aus der aktuellen Ausstellung "SILENT DIALOGUE"Samstag, 29.8.26 | 11 UhrARTIST-TALK mit Bert...
12/08/2026

FOKUS ●
Bertram Hasenauer |
aus der aktuellen Ausstellung "SILENT DIALOGUE"

Samstag, 29.8.26 | 11 Uhr
ARTIST-TALK
mit Bertram Hasenauer & Margit Zuckriegl

Bertram Hasenauer wurde 1970 in Saalfelden, Österreich, geboren, Er studierte von 1992 bis 1997 an der Akademie der bildenden Künste Wien sowie im Rahmen eines Erasmus-Aufenthalts an der Universität der Künste Berlin. 1997–1998 setzte er sein Studium am Central Saint Martins College of Art and Design in London fort. Heute lebt und arbeitet Hasenauer in Berlin.

"Die jüngsten Bilder von Bertram Hasenauer bewegen sich an der Grenze des Sichtbaren. Köpfe, Gesichter androgyner Personen erscheinen schwarz in schwarz. In Frontal- oder Seitenansicht, auch mal zu zweit, sind sie durch keinerlei Merkmale wie Schmuck oder eine besondere Frisur zeitlich verankert und könnten in der Gegenwart, der Zukunft oder der Vergangenheit existieren.

In seiner Arbeit stellt Bertram Hasenauer schon seit längerer Zeit keine konkreten Personen dar; insofern sind sie nicht als Porträts im engeren Sinn zu lesen, ebenso wenig als fotorealistische Darstellungen. Lieber hält er die „Dinge in der Schwebe“, wie er sagt. Das trifft auch auf die anderen Werke in der Ausstellung zu, Ausschnitte von Körpern wie etwa den Teil eines rosa Hemds, eine Oberkörperpartie, eine locker auf dem Knie abgelegte Hand, einen Haarknoten. Wie die Porträts sind auch diese Details nicht spezifiziert, beispielsweise durch Stoffmuster, Spangen oder Ringe." aus dem Text von Nina Schedlmayer, 2024

Adresse

Wiespachstrasse 7
Hallein
5400

Öffnungszeiten

Mittwoch 08:00 - 12:00
Donnerstag 08:00 - 12:00
Freitag 08:00 - 12:00
Samstag 10:00 - 14:00

Telefon

06503201099

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