Archäologiemuseum

Archäologiemuseum Besuche weltweit einzigartige Funde wie den „Wagen von Strettweg“ im Grazer Archäologiemuseum. von Innerösterreich.

Das moderne Archäologiemuseum im Park von Schloss Eggenberg zeigt mehr als 1.200 Objekte, die als „Lebensspuren“ Ausgangspunkte für Fragen bilden, die die Menschen seit Jahrtausenden bewegen. Höhepunkte der Dauerausstellung sind hallstattzeitliche Objekte von Weltrang wie der "Kultwagen von Strettweg" oder die "Maske von Kleinklein", aber auch der wertvollste römerzeitliche Fund aus der Steiermark

, der "Silberbecher von Grünau". Das Münzkabinett in Schloss Eggenberg erzählt einprägsame Münzgeschichten aus der Steiermark – vom Panthertaler der Münzstätte Graz bis zum Wuschelkopf-Typen der Kelten, von der Goldmünze aus Flavia Solva, die zu einem Schmuckstück umgearbeitet wurde, bis zum Renaissance-Medaillenkleinod Erzherzog Karls II. Im Mai 2017 hat Flavia Solva einen Relaunch erfahren, mit dem der Name des Standortes, die Qualität des Besuchserlebnisses sowie die Bewerbung vor Ort neu definiert sind. In Flavia Solva liegt die Römerzeit nur wenige Zentimeter unter der Oberfläche. Daher finden wir bei Ausgrabungen meist nur noch Grundmauern. Um diese Mauern vor der Witterung zu schützen, wurde das Gelände verfüllt. Die Lage der Mauern ist noch immer sichtbar, sie sind durch Metallprofile an der Oberfläche markiert. The modern Archaeology museum in the park of Schloss Eggenberg displays more than 1,200 objects that, as "traces of life," form starting points for questions that have moved people for millennia. Highlights of the permanent exhibition are world-class Hallstatt-period objects such as the "Cult Wagon of Strettweg" or the "Mask of Kleinklein", but also the most valuable Roman-period find from Styria, the "Silver Cup of Grünau". The coin cabinet in Schloss Eggenberg tells memorable coin stories from Styria - from the Panther-thaler from the Graz mint to the fuzzy head type coins from the Celts, from the gold coin from Flavia Solva that was reworked into a piece of jewelry to the Renaissance medal gem of Archduke Charles II of Inner Austria. In May 2017, Flavia Solva underwent a relaunch that redefined the site's name, the quality of the visitor experience, and on-site promotion. In Flavia Solva, the Roman era lies only a few centimeters below the surface. As a result, excavations usually reveal only foundation walls. To protect these walls from the weather, the excavated parts of the site were covered by earth. The location of the walls is still visible, they are marked by metal profiles on the surface.

03/06/2026
Ein bisschen Uni-Feeling im Museum 🎓 Unser Chefkurator Daniel Modl ist gerade mit Studierenden der Uni Graz unterwegs un...
29/05/2026

Ein bisschen Uni-Feeling im Museum 🎓
Unser Chefkurator Daniel Modl ist gerade mit Studierenden der Uni Graz unterwegs und zeigt ihnen, wie archäologische Funde richtig aufgearbeitet werden. Die Objekte stammen aus dem Pfauengarten in Graz – darunter Gefäßreste, Feuerböcke, Spinnwirtel und mehr. Gemeinsam werden sie jetzt gezeichnet und beschrieben – ein spannender Einblick in die Praxis der Archäologie!

10 von 10 🤩 Morgen wird die letzte BLOOM-Ausstellung eröffnet! Damit heißt es nun offiziell: 💐 BLOOM – 1 Thema, 8 Stando...
21/05/2026

10 von 10 🤩 Morgen wird die letzte BLOOM-Ausstellung eröffnet! Damit heißt es nun offiziell:
💐 BLOOM – 1 Thema, 8 Standorte, 10 Ausstellungen

🪙 Die blühende Sprache des Geldes. Florale Motive auf Münzen und Banknoten
Eröffnung: 21.05. ❉ 19 Uhr ❉ Eintritt frei ❉ Münzkabinett, Schloss Eggenberg

Die Ausstellung bietet einen Überblick über Münzen und Banknoten mit Blumen- und Pflanzenbildern von der griechischen Antike bis zum Euro und entschlüsselt die Botschaften, die in diesen Darstellungen stecken.

Die gezeigten Münzen mit floralen Motiven stammen nicht nur aus Europa, sondern auch aus Amerika, Asien und Ozeanien. Es ist ein weiter Blick auf die faszinierende Vielfalt der Welt des Geldes, der sich in der Ausstellung auftut.

🖼️ Zeitgenössische Kunst: In der Ausstellung treten die Münzen und Banknoten mit Interventionen des Künstlers Ryts Monet in Dialog, der sich in seinen Arbeiten immer wieder mit der Ikonografie des Geldes beschäftigt und die Blume auf Banknoten und Münzen und ihre wandelbare Aneignung und Identifikation untersucht.

Fotos: 1 v.l. Karl Peitler (Leiter Abteilung Archäologie & Münzkabinett, Chefkurator Münzensammlung), Ryts Monet (Künstler), 2 Karl Peitler und Co-Kurator Marc Philipp Wahl; 3 Ryts Monet; 4-10 Blicke in die Ausstellung; UMJ/J.J.Kucek; Archäologiemuseum Schloss Eggenberg

🐝🌼 Summ summ summ … Weltbienentag!Und im Schloss Eggenberg wird heute nicht nur im Park gebrummt.
20/05/2026

🐝🌼 Summ summ summ … Weltbienentag!
Und im Schloss Eggenberg wird heute nicht nur im Park gebrummt.

Ein Blick hinter die Kulissen 👀✨Die letzten Vorbereitungen für unsere Sonderausstellung „Die blühende Sprache des Geldes...
19/05/2026

Ein Blick hinter die Kulissen 👀✨
Die letzten Vorbereitungen für unsere Sonderausstellung „Die blühende Sprache des Geldes“ im Münzkabinett im Rahmen von Bloom laufen auf Hochtouren. Vitrinen werden bestückt, Details abgestimmt und die Geschichte hinter den Objekten zum Leben erweckt. Ab Freitag, 22.05., ist es soweit – wir freuen uns auf euren Besuch!

Was ist eigentlich Archäologie und was Paläontologie? Wir erklären es euch hier…
15/05/2026

Was ist eigentlich Archäologie und was Paläontologie? Wir erklären es euch hier…

Adresse

Schloss Eggenberg, Eggenberger Allee 90
Graz
8020

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

+4331680179560

Webseite

https://www.museum-joanneum.at/muenzkabinett, https

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